Diverse Nachrichten aus den Niederlanden

Damit ich nicht für jede Schlagzeile einen neuen Beitrag erstellen muss, hier mal eine kleine Sammlung an verschiedenen News rund um die Coffeeshops und dem Wietpas:
  • Head- und Growshops zufrieden: Nicht nur die Strassendealer sind momentan hoch erfreut über steigende Umsätze. Auch die Grow- und Headshops freuen sich momentan über wachsende Umsätze. Momentan ist ein steigender Bedarf an Cannabissamen und Growzubehör zu verzeichnen.
  • Polizei von Maastricht wünscht sich Öffnen der Coffeeshops: Wegen der Steigerung der Kriminalitätsrate und den sich häufenden Belästigungen durch die Strassendealer hat die Maastrichter Polizei nun gefordert: Öffnet schnell wieder die Coffeeshops. Wir alle wissen: Das würden sie sofort tun, es muss nur der Wietpas-Wahnsinn wieder beendet werden…
  • Drogentourist im eigenem Land: Nicht nur die ausländischen Kunden fühlen sich benachteiligt, auch die Niederländer selbst sind unzufrieden mit dem Wietpas. Viele wollen sich einfach nicht registrieren lassen. Stattdessen gibt es momentan einen erhöhten Drogentourismus im eigenen Land. Gerade die Coffeeshops in Nijmegen erfreuen sich momentan über einen starken Kundenzuwachs. Und darunter sind nicht nur viele Deutsche, Belgier und Franzosen: Nein, auch viele Niederländer aus den Wietpas-Provinzen kommen zu Besuch.

Zum Schluss gibt’s noch etwas zum Schmunzeln, den trotz des Ernstes der Lage sollte man sich nicht die Laune verderben lassen (immerhin haben die Niederlande ja mehr als nur 3 Provinzen…) Vor kurzem wurde ein Bild durchs Netz gereicht, dass die Warntafel in Maastricht zeigt. Normalerweise steht dort: „New Rules – No Drugs“ und soll die potentiellen Drogentouristen davon abhalten nach Maastricht zu kommen. Aber auf dem Bild sah es etwas anders aus. Leider hat sich herausgestellt, dass es kein Hack, sondern bloß um eine Bildbearbeitung handelt. Trotzdem witzig.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Bieter Dohlen

    Nettes Schild:
    NEW DRUGS
    NO RULES
    XD!

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