Erster Coffeeshop gibt auf

Es war abzusehen: Der Wietpas hält nicht nur die ausländischen Kunden von den Coffeeshops fern, sondern auch die inländischen. Und so hat jetzt der erste Maastrichter Coffeeshop aufgegeben und bleibt ab jetzt geschlossen. Es handelt sich um den Coffeeshop „Fantasia“ dessen Betrieb sich einfach nicht mehr für den Besitzer lohnt, da sich kaum jemand um den Wietpas schert und statt dessen auf der Strasse kauft.

Man kann davon ausgehen, dass der Wietpas für ein großes Coffeeshopsterben sorgen wird und somit die gesamte Niederländische Cannabiskultur in Gefahr ist.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • dop

    :(

  • Freigeist

    Da kann man wirklich nur hoffen das der ganze Schwindel bald endlich ein Ende hat und es sich alles wieder alles normalisiert . Das schlimme daran ist das nicht nur wir als Ausländer sondern selbst die Niederländer selber daran zu Leiden haben , dass man sein ,, Gras “ auch auf der Straße bekommt weiß natürlich jeder ( sieht man ja in jedem Land in jeder Stadt ) , ob da aber die Qualität mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht korrekt ist und ggf. sogar sehr schädlich sein kann interessiert anscheinend keinen .

    • Jenz

      Natürlich interessiert das nicht! Kiffer sind DROGENSÜCHTIGE!!!!1111!!!
      Die sollen einen Entzug machen und sich behandeln lassen, dann brauchen
      sie auch das Zeug auf der Strasse nicht zu kaufen…
      So zumindest die verbreitete konservative Meinung.

      Als betroffener muß ich allerdings auch ein wenig selbst reflektieren…
      Was bin ich denn bereit auf mich zu nehmen um an mein Gras zu kommen?
      Fahr ich tatsächlich jetzt 200Km nach Nijmwegen oder geh ich gar auf
      der Strasse kaufen…Wo ist die Grenze und könnte ich dann nicht auch
      drauf verzichten wenn der Aufwand zu hoch wird?
      Ich bin doch nicht abhängig, oder?

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