Sonntagsumfrage: Welche Entfernung ist Eure Schmerzgrenze?

Nachdem ich es letzte Woche verpeilt habe, die Sonntagsumfrage zu erstellen, habe ich diese Woche wieder dran gedacht ;-)

Die heutige Frage soll sich mit der Entfernung beschäftigen, die ihr für einen Coffeeshopbesuch zurücklegen würdet. Viele Grenzstädte wollen auf jeden Fall Ausländer diskriminieren und sofern es nicht durch ein Gericht oder der Politik selbst gestoppt wird, dürfte es zu Insellösungen kommen, d.h. einige wenige Städte wären weiterhin tolerant gegenüber ALLEN Besuchern.

Zur letzten Umfrage: Ich hatte gefragt, ob ihr der Meinung seid, ob die Legalisierung in Washington und Colorado die hiesige Drogenpolitik beeinflussen wird.

56,6% der abgegeben Stimmen waren optimistisch und waren der Meinung, dass es auf jeden Fall einen Einfluss haben wird. 43,4% waren eher skeptisch. Die Zeit wird zeigen, wer recht hatte!

Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme!

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

Letzte Artikel von mobo (Alle anzeigen)

  • Anonymous

    dumme Umfrage, Menschen aus z.B. Bayern hatten schon immer über 300 km !

    • Anonymous

      Die sind auch nicht eben mal für die 5 gr. nach NL.gefahren.

    • Die Frage richtet sich eher an diejenigen, die Coffeeshops als ihr Versorgungsquelle nutzen und nicht für einen gelegentlichen Urlaub.

      • Anonymous

        Genau , und desshalb möchte ich ungerne weiter Fahren müssen als Maastricht.
        Von mir aus gesehen ca.60 Km. einfache Fahrt.

        • Mal zur Info: Aktuell ist meine nächste niederländische Stadt 100km entfernt….

      • Anonymous

        Ok, dann finde ich die Frage noch dummer. Wer Coffeeshops als Versorgungsquelle nutzt wird meist eh erwischt. Schließlich warten die Beamten an der Grenze ja nur darauf.
        Dachte die Seite hier ist interessiert an der Erhaltung der niederländischen Coffeeshops und der Kultur. Weniger an der Erhaltung der wöchentlichen Versorgungsquelle….!

        • Guter Einwand!
          Es sind aber natürlich auch diejenigen angesprochen, die sich am Wochenende in den Zug setzten und vor Ort konsumieren.

      • Wenn man aber nur 30 km von Maastricht (mit Top Qualität und schöner Atmosphäre) entfernt wohnt, kauft man nicht unbedingt auf dem heimischen Schwarzmarkt ein. Der war hier früher ohnehin eher was für Minderjährige (mit entsprechend schlechter Qualität). In 18 Jahren bin ich trotzdem nur 2 Mal erwischt worden. Wenn man im Grenzland aufgewachsen ist, kennt man die Schleichwege. Außerdem betrachte ich Maastricht nicht als Ausland – es ist von hier aus weitaus näher als die nächsten deutschen Städte Düsseldorf und Köln.

      • Marcel

        Dem kann ich auch nur zustimmen. Abgesehen davon das es im Grenzgebiet keinen Schwarzmarkt gab (jetzt ist das sicher anders) bzw. nur „Säcke“ verkauft werden – hat sich die Siuation hier ein wenig anders dargestellt. Der 1g Dealer hatte im Grenzgebiet keine Chance, weil sich eh jeder aufs Rad, in den Zug, zu Fuss oder anders auf nach NL gemacht hat. Die Grenzpolizei ist da auch wirklich nicht so scharf drauf – gerade diese Konsumenten zu jagen. Mein VIE Nummernschild war schon oft mein Lebensretter.

        Bewusst in Vergangenheitsform geschrieben, da seit dem Wietpas der Schwarzmarkt auf der deutschen Seite natürlich auch auflebt.

  • Jack O´Neill

    Von unsrem Holdayhome in Burgh-Haamstede sind es ca. 70 km bis Rotterdam. Wenn wir in Zukunft nach Amsterdam müssen kommen nochmal ca. 70 km hinzu. Wenn Vlissingen und Goes für uns gesperrt bleiben (beides ca. 35 Km) werden wir wohl nach Amsterdam fahren. Da wir aber immer auch shoppen und sideseeing betreiben ist das auch nicht wirklich weit. Egal was wir einkaufen, mehr als die geringe Menge in NRW, bringen wir nie nach Hause.

    • Anonymous

      Burg Haamstede bzw. Renesse ist auch mein Holiday home…Schade daß wir nich mehr ins HIGHLIFE können ( Goes ) ! Vlissingen fand ich eh nicht so toll. Am besten fährst statt Rotterdam gleich nach Den Haag, da gibts die besten Shops…

  • Ich bin ja verwöhnt gewesen. Kerkrade 13 km entfernt. Maastricht knapp 35 km. Ohne Auto ist was anderes auf Dauer also nicht drin. Die bisherigen Umfrageergebnisse zeigen ja auch 48% der Leute würden nicht mehr als 100 km fahren. Alles andere ist für eine alltägliche Versorung unrealistisch. Daher greifen die (egal wie sie nun genannt werden) Wietpas-Gesetze also um 50% der „Drogentouristen“ entweder abzuhalten, oder auf den niederländischen Schwarzmarkt zu treiben.

  • xy

    für die süddeutschen bietet sich doch auch eher eine fahrt nach tschechien an. hab gehört in prag, da geht was. amsterdam ist halt so was wie das ‚mekka‘.

    man bedenke die benzinpreise! wenn ich z.b. für 5g in nem shop ca. 35 euro zahle und noch mal das gleiche für benzin für hin- und rückweg draufpacken muss, dann ist das doch ein ziemlich teurer spass. was bleibt? auf dem schwarzmarkt MEHR kaufen, damit sich allein schon die fahrerei lohnt. wird man erwischt, ist man dafür richtig am s.ck.

    wie antonio schrieb: ‚Daher greifen die (egal wie sie nun genannt werden) Wietpas-Gesetze also um 50% der “Drogentouristen” entweder abzuhalten, oder auf den niederländischen Schwarzmarkt zu treiben.‘

    :fail

    • So ist es – auch wenn ich für 5g (hab fast immer in NL nur Haze gekauft) in Maastricht über 65€ los war. Dafür hab ich aber auch nur 8€ für den Bus bezahlt. Wenn ich nun (bisher nach Nijmegen) 35€ für eine Fahrt zahle – und nach Amsterdam ca. 50€ (nur dagretour wie es in NL heißt – und da ich in NL fahre dann auch noch vom Bahnhof mit dem Bus zur Grenze – wo ich dann zu Fuß rübergehe) nochmal knapp 10€ hin und zurück, bin ich schon bei 60€ und einer kaum zu bewältigenden (auf diese Weise) Tagesreise. Das heißt 60€ Fahrt und 70€ Weed – macht für 5g 130€ und Stress ohne Ende. So siehts bei manchen Leuten aus. Da ist doch der Weg auf den Schwarzmarkt das Einzige das bleibt.

      Übrigens glaube ich, das sich das Wort: „Wietpas“ genauso einbügern wird wie Hartz IV. Beide Worte stehen für einen Umbruch und Paradigmenwechsel. ALG II sagt hier ja auch kein Mensch.

      • Anonymous

        @ xy & Antonio
        Genau so sehe ich das auch , darum bleibt der
        Schwarzmarkt einfach Interesant für mich.
        Werde ja dazu gezwungen.

    • hjhjhjh

      deswegen ist es sinnlos.wenn man auf dem schwarzmarkt wo kauft kann man auch in die hasenheide fahren und dort kaufen ist mit dem kontrolllieren sicherer.würde auch nicht gerne in prag irgendwo kaufen wird man noch ausgeraubt oder so.

      • Anonymous

        dann bleibt nur noch aufhöhren.
        ist ja auch kein Problem ,

      • Damit hätten sie uns aber genau da, wo sie uns haben wollen und das würde ja bestätigen, dass ihre Mittel funktionieren. Schon deshalb ist Aufhören keine Option.

    • und so wie sich die Ergebnisse jetzt darstellen sind es sogar nur 35% die sich von einer Entfernung von mehr als 100 km abhalten lassen. Das heißt 75% fahren so weit, bis sie wie gewohnt im Coffeeshop einkaufen können. Die anderen 35% kaufen sicher zu einem bestimmten Teil ebenfalls weiter in NL – aber eben auf dem dortigen Schwarzmarkt. Also halten die Gesetze nur einen kleinen Teil der Drogentouristen wirklich fern. In Wahrheit hat sich alles nur verlagert – das ist aufwendiger und kein bisschen besser als vor dem ganzen Irrsinn.

  • Margarete Freudenstein

    Venlo ist exact 123 km von mir entfernt.

    kleiner Tip:
    nach den Winterferien bis März fährt Benninghoff-Reisen vom Köln/Bonner Raum nach Venlo für €12,90.

  • hjhjhjh

    naja coffeeshop als versorgungsquelle ist nicht gerade gut,weil man früher oder später sowieso erwischt wird,ok mit auto geht noch aber im zug wird man immer kontrolliert und man weiss nie wann die mit hunden kommen,auserdem ist es doch unangenehm immer gefilzt zu werden wenn man was dabei hat und beim auto wenn man fährt ist auch blöd drogentest und so dann ist führerschein weg oder man kann es nicht rechtzeitig aus dem fenster werfen

  • Anonymous

    ´@ hjhjhjh Öhm also wenn Du in der Hasenheide shoppen gehst,die ich kenne(Berlin) geb ich Dir den Rat besser aufzuhören.Das ist ganz ungesund was man dort bekommt.Nicht umsonst wirst Du auch nur dort von sehr zweifelhaften Leuten angesprochen.
    Gruss Ruh aus Berlin

  • Elli

    ich habe 100 bis 200 Km geklickt einfache Fahrt. Amsterdam regelmäßig wäre nichts für mich. Das ist zu teuer. Enschede im Moment ist auch nicht so dolle. Mit dem Zug juckelt man ewig (2 Std von Dortmund!) und Auto ist teuer. Ich werde aber dabei bleiben(wenn ich darf), weil ich öfters schlechte Erfahrungen mit neuen CS gemacht habe.
    Schon damals nach Venlo war der Stress immer groß. 1,5 Std hin, 1 Std da und wieder zurück, im Vergleich zu jetzt aber geradezu harmonisch.

  • Elli

    PS: Im Vergleich zu einem Supermarktbesuch aber absoluter Oberstress!!!

  • Freigeist

    Also da ich ca 30 km von venlo weg wohne ist es für mich sehr schwierig sich dran zu gewöhnen jetzt weiter zu fahren ….

    • Anonymous

      @freigeist:Ich wohne auch ca 30 km von Venlo weg. kommst du aus krefeld?

  • OBCG

    Ist find ich so ne Sache … Eigentlich soweit es geht, allerdings bin ich nicht bereit für einen coffeeshopsbesuch alleine 50euro Anfahrtskosten zu bezahlen.
    Nach venlo mit dem schoko ticket kostet ja nicht viel ebenso nach nijmegen, aber sonst wenn dann nur als mehrtägige Reise.

    • Und genau das meint Hoes mit Abschaum und dem Unterschied zwischen Amsterdam und Maastricht. Auch wenn man in Maastricht isst und shoppen geht, wollen sie nur noch mehrtägige Aufenthalte und Hotelübernachtungen – also doch Luxustouristen. Sorry – aber das kann ich mir nicht leisten – daher dann doch Schwarzmarkt in NL – denn da ist die Qualität besser und der Preis niedriger als in Deutschland.

  • Anonymous

    @antonio: ist die qualität auf dem maastrichter strassenmarkt akzeptabel?

    • Wie das beim Schwarzmarkt leider so ist, kann man es nie genau wissen. Da gibt es ja nun alle Arten von Dealern. An anderer Stelle hat hier jemand ja von diesen marokkanischen Jüngelchen gewarnt. Also für deren Produkte, würde ich die Hand nicht ins Feuer legen. Allerdings soll in den Außenbezirken was besseres gehen als in der Innenstadt und die Qualität der Wiettaxis ist wohl wie im Coffeeshop – zur Hälfte vom Preis. Aber dafür muss man da ja auch wieder wohnen.

      • Man muß dort NICHT wohnen.
        Ich kenn zumindest ein belg. Wiettaxi (Flame) persönlich, welches auch nach Aachen liefert… (Preis/Leistung ist mir aber nicht gut genug). Das Niederländische welches mir die ersten 3 Monate nach Wietpaseinführung das denkbar beste Amnesia nach Belgien lieferte ist leider hops gegangen. Andere grenzüberschreitende Taxi´s könnte ich spontan noch 3 nennen. Mein Kernproblem bei den Jungs ist das sie nicht nur Gras sondern ALLES verkaufen – und bei solchen Leuten kaufe ich nicht – so fahre ich derzeit selber nach Nijmegen…
        Wer so tut als wäre er ein Flame oder Niederländer und hätte gerne Gras per Internet/Taxi… der wird schon fündig werden oder ist definitiv ZU BLÖD für´s googeln… ;-) Wer mit nem „Deutschen Blick“ die Sache angeht wird allerdings nicht fündig werden!
        Was auffällig ist bei den Belg. Wiettaxis: Die Frankophonen stehen völlig Außen vor – das ganze ist ne absolut flämisch dominierte Angelegenheit.

  • Hochinteressant. Das wusste ich nicht.

  • Stimmt – oha, so habe ich noch nie gegoogelt. ;-) Ist ja der Hammer was es da für eine gewaltige Auswahl gibt.

  • Anonymous

    nicht nur ne hammerauswahl….die preise sind ja megaverlockend. kann man nicht einfach rüberfahren und sich mit einem wiettaxi verabreden als nichteinwohner? oder läuft das eher auf vertrauensbasis und durch empfehlungen ab? vielen dank

    • Mailtje stuuren of bellen en proberen… ;-)
      Maar als je niet goed kunt Nederlands spreken of de jongens schrijven gebroken Nederlands…
      LET OP!
      Er zijn ook veele rippers op deze platforms!

    • „…mit einem wiettaxi verabreden als nichteinwohner?“
      Eigentlich ne coole Frage… auf der Straße gibt´s keine Residenzkriterien – da hat Ivo nix zu sagen ;-)
      Jetzt mal ohne Spaß!
      Ich hatte am 02.05 mein erstes Taxi klar… und habe seitdem einige durch… Ich fahre mittlerweile lieber nach Nijmegen – der Fahrer vom einzigen Taxi welches aus Überzeugung NUR WIET im Angebot hatte sitzt im Knast… den anderen habe ich kein Bock mein Geld zu geben. Dann lieber auch gemütlich im Coffeeshop sitzen können und Steuern zahlen.

      • Marcel

        Krasse Sache, aber das ist doch illegal!? Oder wie können die ihr Wiet so offiziell im Internet anbieten?

      • Ganz einfach… In NL ist der Betreiber einer Site nicht für den Inhalt in der Art haftbar wie in D bzw. B. Darum tummeln sich die Belgier ja auch auf NL-Sites rum. Aber ich will wirklich warnen! Von mind. der hälfte der Leute sollte man die Finger lassen! Ebenso von der hälfte der angebotenen Qualitäten! Das ganze hat was von Russischem Roulette.
        Direkt nach Wietpaseinführung waren einige Leute da, die ihr eigentlich für CS geplantes Material los werden wollten/mussten – aber die haben jetzt ihre Kunden und sind wieder weg. Für mich ist diese Szene KEIN Anlaufpunkt mehr! Bestenfalls bei jedem 10ten wird eine ehrliche Win/Win – Situation nach dem Deal vorliegen.

  • Marcel

    ok, verstanden

  • Anonymous

    alles klar, danke!!

  • Trotzdem wieder was gelernt. Jetzt ist mir auch ersichtlicher, wer der Autor der zwei Gastbeiträge mit den Insiderinformationen wohl zu seinen beschriebenen „Parkplatz-Treffen“ gekommen ist. Auch danke für die Warnung und die Darstellung der Situation nach dem 01.05.

    Von daher hat diese Information hier, wie ich finde, schon eine Relevanz. Wo das Wiet der Grower die bislang an die Coffeeshops in den Südprovinzen hingegangen ist, konnte man sich ja denken. Aber wie das funktionierte, war mir bisher nicht klar. In der Essensie (Smartshop-Zeitschrift) gab es früher ja einen gedruckten Kleinanzeigenmarkt wo immer Knipper und Growruimte gesucht wurden. Die Seiten die ich nun gesehen habe, erinnern mich stark an damals.

    Ich denke aber, dass man hier mit einer Fortführung dieser Diskussion eher Vorsichtig sein sollte. Hab darüber mit mobo noch nicht gesprochen. Da soll er sich mal zu äußern.

    Trotz allem bin ich noch immer überrascht wie offen das da abläuft. Du hast Recht @ hanf gleichstellen – mit deutschen Denken kommt man auf so was gar nicht. Ich hätte gedacht das läuft wesentlich konspirativer ab. Dazu haben die auch noch alle ganz normale Mail-Adressen – nichtmal verschlüsselte wie Safemail oder so was… *kopfschüttel* komm ich noch immer nicht drüber…

    • Ich denke auch wir sollten hier NICHT weiter ins Detail gehen… auch das mit den normalen Mailadressen hat einen speziellen Hintergrund… Niederländer und Belgier haben 100% anonyme prepaid SIM´s…. die es in der Art seit Anfang der 90er in D nicht mehr gibt… Das konspirative kommt dann nach der Kontaktaufnahme…
      Ich bin/war eigentlich immer hart im nehmen – aber die Szene ist mir definitiv zu „aufregend“ – da greife ich lieber tiefer in den Geldbeutel – und kann das auch allen anderen nur empfehlen!

    • Basjoe

      Ich persönlich finde es eher kontraproduktiv diese Diskussion hier zu führen, wirft eher ein schlechtes Licht auf keinwietpas und und könnte für „aussenstehende“ Leser abschreckend und klischeedienlich sein.
      Ist nur noch ein kleiner Schritt bis hier dann „Connections“ vermittelt werden.
      Versteht mich nicht falsch, die info ansich fand ich durchaus interessant und auch hierher gehörend, aber grade geht es mir nen tick zu weit.

      • Hmmm… Jein…
        Zu verschweigen wie wo was abläuft – wahrt den Schein bei keinwietpas.de sei alles „ganz toll“ aber das ist ist nicht richtig. KeinWietpas.de zeigt ehrlich und gut recherchiert den großen Zusammenhang auf – und dazu gehört die Straßenszene im besonderen.
        Menschen mit Hirn nehmen meine Warnungen ernst, registrieren was abgeht und erkennen dadurch, das eine Staatlich regulierte Abgabe das EINZIGE Mittel ist. Wer mich nicht Ernst nimmt ist selber Schuld!
        Dazu eine Sache:
        Die Platform welche ihr gefunden habt ist eine von 3 mir bekannten. Bin gerade noch mal durch alle durch. Einer derer, die sich auf der öffentlichen Platform sehr anbieten ist definitiv ein Eurocop. Ein Niederländer und zwei Belgier haben sich gemeldet, das sie von ihm und jeweils lokalen Kollegen hop genommen wurden. Auf der öffentlichen Platform liest man davon noch nichts… was mich sehr wundert… denn zumindest die Ripper werden auch da eigentlich ziemlich schnell geoutet…
        Wenn also nicht kiffende Leser sich hier informieren wollen und darüber stolpern, das hier auch besprochen wird wo das Hanf im Süden jetzt her kommt / hin geht kann ich denen nur sagen: „Hilf mit das Hanf ebenso reguliert wird wie Alkohol und Tabak – dann wird jegliche Diskussion um das „wie wo was“ überflüssig!“

  • Stimme Basjoe zu. Ich bin ja auch immer nur normaler Coffeeshop Gast gewesen und habe mich zwar immer schon für alles was damit zusammen hängt stark interessiert, war aber selbst nie „größer“ unterwegs. Ich denke eine solche Diskussion ist im Kiffertalk besser aufgehoben als hier. Also back to topic.

  • Eigentlich sind wir doch beim Thema geblieben….
    Ich kann mir das Zeug liefern lassen und fahre trotzdem 170km nach Nijmegen… das sagt doch eigentlich ALLES aus… was von der Szene zu halten ist.

  • Ich möchte hier, zum Ende meiner ganzen Äußerungen (fing ja mit der Schmuggel-Tradition in der Region an) nochmal eines klarstellen – und ich denke ich spreche damit für die große Mehrheit der hier vertretenen Leser und Kommentatoren.

    Gerade hier sind keine Leute unterwegs, die dicke illegale Connections suchen, wie sie hier kurz angeschnitten wurden.

    Diese Leute brauchen die Coffeeshops ja auch gar nicht, und nur darum geht es hier. Ich habe einfach keinen Bock auf Stress. Weder Stress durch Strafverfolgung, noch darauf mich mit echten Kriminellen abgeben zu müssen. Das ist alles nicht entspannend – im Gegenteil.

    Darum geht es ja u.a. bei dem Kampf gegen die Prohibition. Nur weil ich nicht auf ein Genussmittel verzichten möchte, will ich mich weder den Gefahren des Schwarzmarktes, noch denen der Strafverfolgung aussetzen. Daher waren/sind die Coffeeshops ja für die Kunden eine so gute Lösung. Wenn auch noch die Backdoor geregelt wäre, wäre es perfekt – auch für die Betreiber.

    Das man jedoch über die Entwicklung (die einem – zumindest im Süden – genau diese entspannte Möglichkeit nimmt) verärgert ist, und dann reflexartig doch über den Schwarzmarkt nachdenkt, zeigt das doch nur wieder die Auswirkungen der Gesetzesänderung.

Unsinnige EU-Gesetze verlangen, dass wir Euch auf die Verwendung von Cookies auf "Kein Wietpas!" hinweisen müssen. Obwohl Cookies ein elementarer Bestandteil des Webs sind. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Dir das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Durch Weiterbenutzung unseres Angebotes und/oder dem Klick auf "OK" stimmst Du dem zu.

Schließen