Gastbeitrag: Befragung von Opstelten

Marcel hat sich auf meine Bitte hin an die Übersetzung der Befragung von Opstelten gemacht. Vielen Dank dafür! Er bittet um Verständnis, fals sich eventuelle Übersetzungsfehler eingeschlichen haben.

Den Originaltext findet ihr hier.

Frau Kooiman (SP):
Ich vermisse einen Block mit dem Titel „Der Wietpas“. In unserem ersten Termin habe ich den Minister gefragt, was genau die Passage „lokale Anpassung bedeutet. Der Minister hat schriftlich geantwortet, aber für mich ist das noch nicht klar.Also werde ich die Frage so klar wie möglich stellen, damit der Minister so klar wie möglich antworten kann. Angenommen Amsterdam will den Zugang für Ausländer in Coffeeshops erhalten, ist das möglich?“

Der Vorsitzende:
Ich muss mich gerade konzentrieren. Ich gebe das Wort an Herrn Van der Steur.

Herr Van der Steur (VVD):
Ich mache eine verfahrensrechtliche Anmerkung. Wir wollen alle über den Wietpas sprechen, daher gibt es bald eine allgemeine Anhörung. Das ist der Grund warum ich selbst das Wort noch nicht ergriffen habe. Ich schlage vor wir sprechen über dieses Thema im Allgemeinen.

Minister Opstelten:
Ich bin auf dieses Thema schon weitestgehend eingegangen. Ich habe dies schriftlich erklärt und diese Erklärung auch sachlich behandelt. Ich kann mir vorstellen, dass die Kammer in der separaten AO oder Debatte sich darauf bezieht. Ich komme, wenn die Kammer es wünscht – und ich freue mich darauf.

Frau Kooiman (SP):
Wir besprechen hier das Budget. Wir können immer diskutieren, was wir zu besprechen wollen. Einige Sprecher haben bereits im ersten Termin darüber gesprochen. Ich habe eine einfache Frage zu Amsterdam und bat den Minister eine einfache Antwort zu geben.

Minister Opstelten:
Die Antwort ist, dass dies nicht möglich ist. Es ist die nationale Politik und eine nationale Richtlinie, welche durchgesetzt werden soll in Phasen auf der Basis des Dreiecks aus Gemeinde, der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Diese sind mit der Durchsetzung der lokalen Coffeeshop-Politik beauftragt. Ich kann mir vorstellen, dass eine Stadt den Vorrang anderen Dingen gibt, oder keine Probleme sieht. Amsterdam wird eine Anzahl von Coffeeshops schliessen. Ich kann mir dasvorstellen und stimme dem zu. Ich bin immer in der Lage zu intervenieren. Immer.

Frau Kooiman (SP):
Ich habe meine zweite Frage noch nicht gehabt.

Der Vorsitzende:
Mir zufolge haben Sie zwei Fragen gestellt, fahren sie fort

Frau Kooiman (SP):
Ich verstehe von dem Minister, dass Amsterdam schließlich Ausländer nicht mehr in den Shops zulassen darf. Bis wann sollte das geschehen?

Minister Opstelten:
Das ist genau der Punkt der Frage. Es wird von der lokalen Politik, der lokalen „Färbung“ und durch die lokale Wirtschaft bestimmt. Es wurde bei jeder Überlegung Rücksprache mit mir gehalten. Amsterdam und ich haben eine geraume Zeitdarüber diskutiert. Ich kann die Ideologie nicht verstehen. Absolut nicht. Insgesamt denkt Frau Kooiman das, es ist aber nicht so. Es geht für mich darum verantwortungsvoll die Probleme zu beheben.

Frau Jansen-Berndsen (D66):
In unserem ersten Termin habe ich dem nur ein paar Worte gewidmet. Die Antwort des Ministers geht nicht ungenauer. Die Bürgermeister der großen Städte sollten wissen, was sie tuen. Wir haben am 20. Dezember die AO um den Wietpas.Der 1. Januar wird ein Ding der Macht. Höre ich den Minister sagen das eine Stadt völlige Freiheit hat oder das er eingreifen kann? Das Gesetzt kann aber muss nicht umgesetzt werden. Ich bitte den Minister um was mehr Klarheit.

Minister Opstelten:
Das Klarheit darüber ist bei den G4 Bürgermeistern vorhanden. Diese Politik hat ihre Zustimmung, und wir haben darüber gesprochen. Sie können nicht nichts tun. Sie sollten in der Politik und im gesetzlichen Dreieck (Polizei, Gemeinde & Staatsanwaltschaft) bestimmen was man tut, was vor sich geht, welche Prioritäten bei der Bekämpfung der Drogenproblematik gesetzt werden müssen.

Dies ist ein sehr robuster Ansatz. Da gehe ich von aus und das wurde von mir auch so mitgeteilt. Das bedeutet nicht, dass die lokale Anpassung stattfinden kann ohne von mir geprüft worden zu sein.

Mrs. Jansen-Berndsen (D66):
Können die Bürgermeister im Dreieck also nicht sagen, das sie es nicht „handhaben“ wollen?

Minister Opstelten:
Ich denke, dies mehrere Male gesagt zu haben. Sie können es sagen. Einige haben das schon ihr ganzes Leben lang gesagt. Es geht darum, wer verantwortlich ist. Das ist der Punkt. Es ist die nationale Politik. In dem Brief, der ist unglaublich klar, in der Meinung, der Bürgermeister und auch meiner Meinung nach. Die Änderungen können in Phasen durchgeführt werden. Ich weiß nur nicht wie das Timing sein wird. Dies kann von Stadt zu Stadt variieren.

Herr Segers (Christian Union):
Der Bürgermeister von Amsterdam hat gesagt, das weiterhin für Touristen geöffnet ist. Der Minister sagte, dass es jetzt früher oder später gestoppt wird. Habe ich das richtig verstanden?

Minister Opstelten:
Ich sage, dass für alle Städte, darunter auch Amsterdam, die selben Richtlinien gelten, nur, dass die Durchsetzung in mehreren Phasen geschehen kann. Das ist wichtig. Ich möchte den Städten Raum geben, weil ich ein praktischer denkenderMann bin der weiß wenn es funktioniert, und wenn es nicht funktioniert. Wenn ich nicht auf die Städte zählen kann, funktioniert es nicht und wir lösen nichts. Es geht nicht um das Bild oder das Symbol, es geht mir um die Praxis. Es ist gut um das Machwerk voran zu treiben. Dies kann wichtig in Den Haag, Amsterdam, Vlagtwedde oder Maastricht sein.

Herr Segers (Christian Union):
Ich werde nicht wie Herr Van der Steur den Minister drängen ein Datum zu nennen, aber wann soll das Ende dieser Praxis sein? Zu welchem Zeitpunkt? Ansonsten sind dies offensichtlich leere Worte.

Minister Opstelten:
Dies sind sicherlich nicht leere Worte, weil das nationale Politik ist. Wir führen die Coffeeshop-Politik, obwohl ich nicht weiß, wie lange – ich habe sie nicht erfunden – aber zumindest mehrere Jahrzehnte. Ich denke auch, es ist klug, was wir tun.Es ist ein Erfolg, dass die Drogen-Touristen erfolgreich ausgeschlossen wurden. Das ist meinen Vorgängern nie gelungen. Der Wietpas scheint nicht mehr notwendig zu sein. Wir können ihn also zurückziehen, weil wir praktisch tätig sind – man erkennt mich darin – und auch die lokale Regierung soll einbezogen werden. Auf der einen Seite kann diese Operation zwei Jahre dauern, auf der anderen Seite fünf Jahre. Es kann auch noch sechs Jahre dauern. Ich finde es an sich besserwenn eine Gemeinde einen Coffeeshop schliesst und selbstständige Regelungen trifft, als das ich eingreifen muss. Das finde ich besser als das man gezwungen wird einen Coffeeshop offen zu halten und zu handhaben.

Herr Van der Staaij (SGP):
Es ist eine ziemlich komplizierte Geschichte. Ich habe durch den Minister begriffen das andere Menschen es begreifen sollen, allerdings bin ich nicht glücklich damit. Vielleicht kann er erneut Versuchen zu sagen, ob der Drogentourismus sofort gestoppt werden muss, oder ob das nur am Kabinet und an der Durchführung liegt? Oder gibt es noch mehr Raum um Drogentourismus zu tolerieren?

Minister Opstelten:
Nein, es geht nicht um die Tolerierung des Drogentourismus. Die nationale Leitlinie ist: kein Drogen-Tourismus. Das ist das Kriterium. Egal, wo Sie in einen Coffeeshop kommen, sollten Sie um zu beweisen, dass Sie Niederländer sind ein GBA zeigen wo sie eingeschrieben sind. Wenn du das beweisen kannst, kannst Du einkaufen, wenn Du Niederländer bist. Die Umsetzung kann stufenweise geschehen, wenn es erforderlich ist. Ich bin jetzt sehr genau da, so sieht man, wie in dem Brief, den ich mir selbst geschrieben hab.

Das bedeutet das man nach dem lokalen Coffeeshopbeleid oder der lokalen „Färbung“ schaut. Oder z. B. erst eine Reihe von Coffeeshops schliessen, ich weiß es nicht.. Man sollte sich auch die Zeit nehmen, um den lokalen Coffeeshopbeleidder Politik zu zeigen. Dann kann man auch andere Prioritäten feststellen und handhaben. Das ist richtig.

Herr Van der Staaij (SGP):
Ich verstehe gut, wenn der Minister sagt: Wenden Sie ihre Energie nicht auf Coffeeshops an, da bereits beschlossen ist das diese bald geschlossen werden. Ich weiß nicht, ob Amsterdam oder Rotterdam das auch so verstehen. Ich lasse die andere Seite hängen. Kann ein Bürgermeister nicht sagen, die Phasen der Anpassung und Bekämpfung des Drogentourismus können wir vielleicht in der nächsten Kabinett Periode führen?

Minister Opstelten:
Nein, ich glaube nicht. Dann wissen Sie nicht wen sie vor sich haben. Mittlerweile kennen sie mich auch. Nein, wenn sie, die lokalen Gegebenheiten ein wenig kennen, dann würden sie sich wünschen das lokale Anpassungen möglich wären.Das hoffe ich wird Herr van der Staaij nicht erzählen. Sonst wird es nicht passieren. Dies ist der Vorteil dieses Ansatzes. Ich habe jetzt den Druck auf dem Kessel, so dass es in der Tat an der Zeit ist eine strikte Politik der Coffeeshops zubekommen, so dass die Gemeinden sehen können ob man sie nicht lokal reorganisieren und priorisieren kann. Ich kann mir vorstellen, dass dies zu Verwirrung hier und da führt, aber der Brief ist immer noch das Beste. Ich zitiere exakt aus meinem Kopf den Brief den ich an mich schrieb. Ich denke, es ist eine klare Politik. Es ist ein rechtlich tragfähiges Konzept und es gibt Raum für eine lokale Umsetzung dieses Ansatzes. Dies löst eines der Probleme, besser als jede andere Art und Weise.

Mr. Oskam (CDA):
Es ist verrückt, was ich höre, weil der Minister einerseits: Im Land führe ich eine strikte Politik, wir wollen keine Drogen Touristen. Auf der anderen Seite gibt er den Bürgermeistern freie Hand. Freiheit und Glück. Ich bin sicher, in Amsterdamwird nicht kontrolliert sondern es wird beibehalten wie es ist. Zwingen Sie es oder nicht?

Nein, nicht zwingen. Wenn ich nicht einen guten Kontakt mit dem Bürgermeister von Amsterdam hätte etwas zu tun, wäre es zwingen. Dann sprechen wir aneinander vorbei. Ich war mir auch bewusst, dass wir gegen eine Wand gelaufen wären,wenn wir die alten Pfahl durch put hatte. Jemand, der Stand der Dinge ist ein wenig kennen jemanden, der, wie es in der Praxis behandelt kennt weiß auch, dass es so schwierig zu implementieren und dass Sie angesichts der Geschichte einer Stadt, ob Vlagtwedde, Groningen, Maastricht oder Amsterdam, um Platz für Lokalkolorit geben. Ich bin der Premierminister ein Anschlag Drogentourismus. Meine Vorgänger nicht gelungen, dies zu tun. Das werde ich nicht schießen. Dass wir bauen uns. Was in 30 oder 40 Jahren gewachsen ist, wird nicht nur 2 oder 3 Jahre Pause

Nein, nicht zwingen. Wenn ich keinen guten Kontakt zum Bürgermeister von Amsterdam hätte, um es tatkräftig zum stehen zu bringen – dann sollte ich zwingen. Dann sprechen wir aneinander vorbei. Mir ist auch klar das wir gegen eine Mauer gelaufen wären, hätten wir die alten Regeln durchgesetzt. Jemand der den Gang der Dinge ein wenig kennt, jemand der weiss wie in der Praxis damit umgegangen wird, weiß auch das dies nach lokalen Möglichkeit durchzuführen ist, ob das nun Vlagtwedde, Groningen, Maastricht oder Amsterdam ist es muss Raum geben um „einzufärben“. Ich bin wohl der erste Minister der ein „Stopp!“ gegenüber dem Drogentourismus sagt. Meine Vorgänger sind dazu nicht in der Lage gewesen. Das lasse ich nicht geschehen. Das bauen wir selbst aus. Was in 30 bis 40 Jahren gewachsen ist, ist nicht in 2 – 3 Jahren auf stillstand zu setzen.

Mr. Oskam (CDA):

Wenn Engländer jetzt nach Amsterdam kommen und der Bürgermeister handhabt nicht, geht der Minister dann hin und spricht den Bürgermeister darauf an?

Minister Opstelten:

Das ist okay, denn ich nehme an, dass der Bürgermeister von Amsterdam in einer verantwortlichen Weise die Bedingungen, die ich auf sie als mögliches Auslaufen der Durchsetzung platziert habe, durchführen wird. In der lokalen Coffeeshop-Politik und zu erreichen des Zieles „weniger Störung“ durch Coffeeshops dieses Ziel eine hohe Priorität erhalten sollte.

Zusammenfassend kann ich hierzu sagen:

Die sind ja noch wirrer als unsere deutschen Politiker! Ich glaube im Konsens kann man lesen, das Coffeeshops wohl zur aussterbenden Rasse gehören. Einige Sätze von Ivo sind mir übel aufgestossen – allerdings wird dann ja auch alles wieder relativiert. Wir fassen mal zusammen:

1. Die Regelungen sollen landesweit eingeführt werden

2. Der zeitliche Rahmen dazu, bleibt den Gemeinden überlassen

3. Die Gemeinden müssen ihren Coffeeshopbeleid bei Ivo zur Kontrolle einreichen

4. Er möchte das die lokalen Begebenheiten schon beachtet werden – allerdings möchte er auch keine Drogentouristen (egal woher)

5. Am liebsten hätte er KEINE Coffeeshops

6. Ivo weiß nicht mal wie lange und warum es dieses System schon gibt (sehr traurig)

Was bedeutet das für die Zukunft?

Ich persönlich denke, dass sich Anfang nächsten Jahres erst mal die Drogenhochburgen (Amsterdam, Rotterdam etc.) heraus kristallisieren. Diese werden vorerst für uns offen bleiben. Dann kommt es darauf an, wie es sich in der Zukunft entwickelt. Wenn der Overlast in den Hochburgen unerträglich ist und wird – kennen wir die Folgen nur zu gut. Vielleicht wird Amsterdam als letzte Bastion übrig bleiben. Aber im großen und ganzen ist der Tod der Coffeeshops beschlossene Sache. Nur an der Umsetzung wird noch gearbeitet. Wie Ivo schon richtig bemerkte: Dinge die 30-40 Jahre gewachsen sind lassen sich nicht in 2-3 Jahren ersticken. ZUM GLÜCK! Wir hoffen dann mal auf die nächste Wahl in NL und das dann wieder Ruhe einkehrt. Allerdings können unsere Sin City Fans frohen Mutes auch nächstes Jahr noch fahren!

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • jkjdkfjk

    macht euch keine gedanken ist klar dass er jetzt sagt:es kann noch 6 jahre dauern aber im endeffekt bedeutet das,dass es für immer so bleiben wird,der wiederstand ist schon jetzt sehr groß,das thema hat sich also wieder verschoben obwohl es seit fast 10 jahren im gespäch ist.In 4 jahren wird es eh keinen opstelten mehr geben,dann gibt es wieder eine neue regierung und die vvd kann man ja auch nicht mit der scheiss cdu vergleichen,die haben sich ja auch schon für eine liberalisierung ausgesprochen,manche zumindestens,der wietpas ist besiegt!

    • Ich glaube eher, dass es in 4 Jahren kaum noch Coffeeshops in NL geben wird. Von Amsterdam mal abgesehen. Wäre eine stringente Entwicklung. Egal ob Opstelten oder nicht. Donner war auch schon schlimm. Die Köpfe sind austauschbar, auch wenn Opstelten sich damit brüstet.

  • Anonymous

    Ich weiss nur 1. DAS Gesetzt wird am 01.012013 Eingeführt. Die Gemeinden hätten „Zeit“ in 2013 aber dann nicht mehr, ich bin positiv eingestellt, ich wohne in Holland und habe ein GBA, mir ist es schnuppe, aber Ausländer bleiben draussen. Das war aber leider schon beim Wietpas klar, nur hat man sich lieber an die Hoffnung geklammert.

  • jkjdkfjk
  • Anonymous

    wir werden sehen, der Wietpas ist eindeutig gefloppt…der Schwarzmarkt blüht wieder…mir ist es auch schon schnuppe, dann eben auf dem Schwarzmarkt kaufen wenn nicht anders geht

  • LoneMaintain

    wie gehts denn jetzt genau weiter
    also für uns so gennante ausländer
    ist es nicht mehr möglich z.b in venlo bei roots oase einzukaufen?

  • Anonymous

    Ja keine Ausländer oder GBA

    • Anonymous

      ohne nicht oder sorry

  • LoneMaintain

    auf der straße bei irgendwelchen leuten einzukaufen
    ist ja wohl das aller letzte
    man kennt die qualli nicht (vieleicht verreckt man dran)
    größtenteils wird man halt dadurch abgezockt….

  • Anonymous

    Naja ein Funke Hoffnung bleibt, viele vor Ivo sind daran gescheitert, er ist notgeil darauf sich diesen Erfolg auf die Fahne zu schreiben und nun meine Hoffnung, Hochmut kommt vor dem Fall, ich hoffe er beweisst, dass sein Handeln politischer Selbstmord ist!

    • Es gibt mehrere Funken. Heute begann Marcs Prozess in Masstricht, der andere Prozess gilt noch, es bleiben Klagemoglichkeiten von Ausländern…. Und Amsterdam wird nicht fallen, da kann Ivo sagen was er will.

  • LoneMaintain

    wahrscheinlich werden die coffeshops
    im laufe der zeit komplett dicht gemacht
    so das es keine möglichkeit mehr gibt offiziel weed einzukaufen
    ein fünkchen hoffnung sehe ich nicht mehr!
    die shops werden nun langsam aber sicher dicht gemacht!

  • LoneMaintain

    amsterdam wird auch noch dicht gemacht
    und als nächstes wird auch kein weed verkauf mehr an die einheimischen möglich sein !!!

    • Die Regierung wird eh nicht lange halten. Die lösen sich gerne mal wieder auf.

  • Anonymous

    Doch das wird es, ich wage zu behaupten, dass unser holländischer Markt sogar besser ist als der deutsche, aber es bleibt ein schwarz Markt mit all seine Gefahren und Nachteile.

    • LoneMaintain

      es ist defenetiv ein unterschied
      auf der straße einzukaufen
      oder in einem shop…
      die gefahren on the street
      sind weit aus größer als in einem shop(wenn überhaupt)
      von den gefahren muss man ja nicht sprechen
      billige waare (haarspay gewichte etc werden zum strecken verwendet)

  • LoneMaintain

    ach mobo
    du denkst also es wird irgendwann wieder so sein wie es mal war?
    wach auf man!!
    jedes jahr wurden die shops belastet
    mit der einführung von club karten
    bis hin zu überteuerten preisen
    und nun ist es soweit das am 1.1.2013 sich so einiges
    verschlechtern wird!

  • Habe das folgende eben schon mal gepostet aber das bekommt keiner mehr mit… ;-)
    WAS raucht ihr Pessimisten eigentlich? 20% Haze? Ich habe da gerade ein max. 10%iges Jack Herer am start – Geschmacklich nicht mein Favorit aber gut zum grinsen… richtig gutes Haze ist für mich auch nix…

    Jetzt mal ein bischen Sience Fiction – ich habe Feierabend und nen kleinen Stick am brennen… ;-) … und lasse meiner Phantasie mal freien Lauf.

    Der War on Drugs ist gescheitert. So langsam… aber eigentlich doch ganz schnell müssen sich die Ami´s darauf einstellen. Sie haben in den letzten 40 Jahren nicht schlecht verdient an den Waffenverkäufen, etc. Diese Waffen konnten sie nur verkaufen weil sie Unsummen in die Verfolgung von Drogen gesteckt haben. Jetzt ist der Markt gesättigt, die Waffen zu gut und das Geld auf beiden Seiten zu gleich verteilt. Mit dem War On Drugs lässt sich kein Geld mehr verdienen.
    Jetzt müssen die Ami´s zusehen, das sie entsprechend an der Legalisierung verdienen. Sie, die USA wollen natürlich auch den globalen Markt an legalen Drogen beherrschen und bereiten die Welt jetzt sehr konfus darauf vor; so das bis zu dem Zeitpunkt X möglichst viele Staaten NICHT in die Selbstversorgung starten können sondern bei den Ami´s zukaufen müssen.
    Die VVD Venlo z.B. hat von der zu erwartenden Entwicklung der nächsten 2-3 Jahre Insiderinformationen und möchte ihr Terrain wirtschaftlich sichern und nicht an die USA verlieren.

    Am 01.01.2015 oder 2016 macht es “Klick” und alles ist frei. Die Drogenfinanzierten Kriege in Latain-Amerika, Asien, Afghanistan verlieren ihre Substanz. Die USA übernehmen die Drogenwirtschaft in allen Ländern in denen sie bisher ihren War On Drugs führten.

    Bekiffte Hirngespinste?

    NEIN! 2 Staaten in den USA – 2 Städte in den Niederlanden – 1 Staat in Latein-Amerika wollen/tun anbauen zum Zwecke des Genusses und Rausches.
    DAS liebe Leute ist DER OBERKNALLER – Die Prohibition fällt! Was sich die Holländer abhampeln ist das letzte Zucken vor der Befreiung. Die Deutschen, Belgier, Franzosen sind nur noch nicht informiert was sich demnächst abspielt. In Venlo und Rotterdam, Washington und Colorado, Uruguay sind sie blos besser informiert, was sich in den USA demnächst bewegen wird.

    Ihr denkt weiterhin “bekifftes Hirngespinst”?

    Bevor ich in Rente gehe (ich bin bestimmt einer der Ältesten hier ;-) ) kann ich mit in D legal erworbenen Hanf über die Grenzen nach NL und B fahren ohne eine Straftat begangen zu haben…

    Was sich in NL tut hat NULL Auswirkungen auf den internationalen Lauf der Dinge, sonst hätte sich schon längst was bewegt. Jetzt bewegt sich die Welt – da kann NL nicht als einsame Insel der Prohibition stehen bleiben.

    Kopf hoch und das Thema in die Öffentlichkeit tragen!

    • Anonymous

      Geil!!!!!

    • Jenz

      D

      • Jenz

        Ich nehm dich beim Wort! Mich würde unser Altersdurchschnitt hier mal interessieren. Das wär doch mal was für die Sonntagsumfrage…

        • Huch… Da sagste was…

      • jgreeen

        Das mit dem Altersdurschnitt würde mich auch mal interessieren. Vieleicht kann ich mir dann auch den Argumentations- bzw. Diskussionsstil von manchen Kommentatoren erklären. Wobei der eigentlich über 18 Jahren liegen sollte. Für Minderjährige sind die Shops ja so oder so kein Thema.

        • Ich frage bei der nächsten sonntagsumfrage nach dem alter.
          Dann muss aber auch jeder mitmachen!

      • Ja finde ich auch ne coole Umfrage. Ich bin 45…

        • Ich bin 33. seit heute…

      • Sebastian

        @Mobo: Herzlichen Glückwunsch, und willkommen im Club der 33er.

        • Ich hasse geschlossene Clubs ;-)

      • Elli

        34

    • Klaus

      Wenn das von Deiner Rente abhängt, dann hoffe ich doch sehr, dass Du schon wenigstens 65 bist…. Deine Vision ist gut – mir war grad auch danach. Ich glaub inzwischen auch fest daran.

    • Anonymous

      Ich finde dein Kommentar ist viel zu arg optimistisch.Selbst wenn die USA legalisieren sollte, und Suedamerika auch, heisst dies noch lange nicht das Europa dies auch tun muss.Und selbst wenn : CDU und SPD werden niemals legalisieren. Ich muss zugeben.Ich bin Pessimist.

      • Du glaubst nicht das wenn die USA komplett legalisieren das wie ein Tsunami den Rest der Welt ergreift?
        Ich lach mich schlapp! Geile Nummer!
        Hey Mann, die Mauer ist weg! Zack standen da Leute drauf und gingen munter von Ost nach West.
        Ein Jahr vorher hätte NIEMAND das prognostiziert. Du hättest in England Wetten mit 1: 1.000.000 abschliessen können. NIEMAND hätte das für Möglich gehalten. Und wenn Du alt genug wärst um MIT der Mauer groß geworden zu sein wüsstest Du auch das selbst das scheinbar völlig unmögliche von heute auf morgen passieren kann. Drauf hoffen ist doof, aber resignativ nicht darauf hin wirken ist vorsätzlich helfen das der Zeitpunkt X sich nach hinten verschiebt.

    • Elli

      Das glaube ich nicht. Wenn sich das Experiment in den USA bewährt, dann sehe ich für Europa eine langsame Lockerung. Punktuell werden Lockerungen durchgeführt, Z.B. Regionen oder Länder, es werden neue komplexe Regelungen auf den Markt kommen (die selbst wir noch nicht kannten), es wird aber auch Rückschritte geben.

    • Anonymous

      besser mal mir klaren kopf schreiben, die usa sind nicht die welt und 2 bundesstaaten erst recht nicht, schon mal gen osten geschaut, so richtung china , russland??
      tigerstaaten?anyone at home?

      • hey Anonym! Wenn Du so rüber kommst wäre es nett dir einen Namen zu geben damit die anderen anonymen nicht drunter leiden.
        Drogentechnisch sind die USA die Welt! WER wenn nicht die USA forcieren WELTWEIT den War on Drugs? WER unterbindet in der UN alle Initiativen? In Kambodja habe ich dieses Jahr mein Gras bei einem Polizisten gekauft und in Laos im Hotel – Vietnam war mir zu unsicher. Ja, auch in den Tigerstaaten hab ich mal geguckt ;-) – Du auch ? Tcheschien hätte ich Richtung Osten noch auch wenn es nicht auf Deiner Liste steht. Chile – auch cool – zwar illegal aber doch ziemlich verbreitet und locker gesehen. Nein die USA sind nicht die Welt aber Drogenpolitisch bestimmen sie die Welt.
        Viele Grüße von zu Hause!

    • jgreeen

      Ich sehe das ähnlich wie Du aber der Zeitraum ist bei mir noch etwas größer. Was in den USA passiert ist, ist gewaltig und es brodelt momentan regelrecht in Südamerika. Denn die sehnen sich im Grunde lange nach einer Möglichkeit die Folgen des War On Drugs zu reduzieren. Immerhin tragen sie ja das Leid welches von den Prohibitionsbefürwortern ausgeht. Wenn es um Macht und Anerkennung geht, dann könne Poltiker ganz schön flexibel sein.
      Der plötzliche Atomaustiegs von Fähnchen im Wind Merkel ist doch ein perfektes Beispiel.
      Von so manchem Kiffer wüsste ich auch gerne mal was er sich denn so denkt wie die Zukunft aussehen soll. Wollen wir weiterhin über die Kriminalisierung jammern und uns ewig als Opfer sehen oder lieber in kleinen Schritten an Verbesserungen arbeiten?
      Oder soll Kiffen immer ein verbotenes Flair haben?
      Leute es wird nie der Tag kommen an dem aus heiterem Himmel die Erleuchtung über Justiz und Politik kommt. Das geht nur in Schritten. Da muss man jeden noch so kleinen Schritt ernst nehmen und nicht immer alles pessimistisch abtun und auf den großen Knall hoffen. Sobald die Bewegung zur Relegalisierung aber einmal schrittweise läuft, wird der Verlauf immer steiler und schneller werden. Wenn im Vaterland der Prohibition in zwei Staaten ganz offiziell Cannabis zum Genuss verkauft und vor allem lega sowie kontrolliert produziert wird, dann sollte jedem klar sein, dass die Bewegung langsam in Fahrt kommt.

      • Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass wir eine Legalisierung in .de nur mit nem Volksentscheid hinbekommen. Dagegen wehrt sich ja auch noch die CDU, aber da sehe ich eher eine change.

      • Elli

        Sehe ich genauso, einen großen Knall wird es nicht geben. Grund für die Prohibition sind ja knallharte Machtansprüche, die werden nicht mal eben zurückgenommen. Allerdings soll man auch die Legalisierung in zwei Staaten nicht überschätzen, davon lassen sich die Konservativen überhaupt nicht beeindrucken, im Gegenteil: Sie werden alles dransetzen das wieder rückgängig zu machen.

      • Sebastian

        Sie könnten es nur mit einem Volksentscheid rückgängig machen, nicht gegen, oder über eine demokratische Mehrheit hinweg.

      • keek

        Ich glaube von den Optimisten hier(zähle mich dazu) warten nicht viele darauf, dass die Regierung etwas macht. Vielmehr flammt in uns immer mehr der Drang auf, etwas gegen die Kriminalisierung und das Verbot zu unternehmen. Durch die Volksentscheide in den USA und die politischen Entwicklungen in Süd/Mittelamerika wird dieses Verlangen noch verstärkt. Vielleicht sind die positiven Äußerungen vielmehr als Aufruf zu verstehen, sich zu engagieren. Die Pessimisten werden wir nicht überzeugen können, aber wenn wir nur 50% der Realisten erreichen, ist das schon ein Erfolg.

        Hoffe das war jetzt nicht zu philosophisch :)

    • Kenn den Post zwar und hab auch schon seriös darauf geantwortet, aber es geht auch anders. Ja – bis das Kosbor in Maastricht unerreichbar für mich war, hab ich am liebsten deren NYC-Diesel und als es das nicht mehr gab das Amnesia (Cup Winner 2008 in der Kategorie Coffeeshop Bio-Haze) geraucht. Die beiden Sorten haben um die 18% THC. 2007/2008 gabs das noch für 10-12€ das Gramm, Am Ende für 13,50€. Teuer aber gut und man wußte was man bekam. Der ganze illegale Kram, mich mit irgendwelchen dubiosen Dealern treffen und hoffen nicht abgezogen zu werden, ist nichts für mich.

      Ist auch toll, das von den USA mit Glück nun eine Legalisierung ausgeht, die dann in 15 Jahren evtl. in Europa ankommt. Aber momentan ist es einfach so, das ich seit Mai nicht mehr unkompliziert und ohne großen Kosten- und Zeitaufwand + Planung (ohne Auto fast unmöglich) vor der Tür nichts mehr bekomme. Da sind die USA sehr weit weg. Und vor meiner Tür wird alles dichtgemacht. Ich hab keinen Grund zum Jubeln – gewiß nicht. Worüber Du Dich freust, ist die Taube auf dem Dach. Politisch ist das hochinteressant – sicher. Aber mir war der Spatz in der Hand, den ich real hatte, erstmal wichtiger. Der ist aber erstmal weg, und es sieht auch nicht so aus, als das er zurückkommt. Jetzt kann ich wie so ein blödes Kiddie hier auf dem Schwarzmarkt einkaufen – ganz toll. Nach Colorado fliegt ja kaum einer von uns jede Woche. Darum gehts doch hier – oder?

      • Tut mir leid – hab den alten Post aufgrund der Einleitung für einen neuen gehalten. Bin momentan auch nicht gut drauf. Sorry für die etwas genervte Antwort. Aber ja, war fast 20% Haze-Raucher. Nehme nichts zurück was da steht, nur die genervte Art der Antwort aufgrund dessen, dass ich dachte, der Beitrag wäre nochmal neu gepostet worden. Bin halt eben momentan pessimistisch, daher kriege ich auch keinen Artikel hin zur Zeit. Kann nicht schreiben, woran ich selbst nicht mehr glaube.

      • Hast Du mal in Deine FB – Nachrichten gesehen?
        Danke!

      • Brauch Dir nicht Leid zu tun! Von mir steht noch ne pers. Entschuldigung bei Dir im Raum – und die Aktion war schließlich deutlich härter… ;-)

        Ob wer mehr auf Knaller-Haze oder Medium-Jack steht ist völlig Schnuppe… und die, die gerade mit Medium-Jack zufrieden sind wären mit Knaller-Haze vielleicht auch viel glücklicher… ;-)

        Ich verstehe Deinen Frust sehr gut – UND AUCH ICH habe über diese Hahnebüchende Ungerechtigkeit seit dem 01.05. schon den ein oder anderen Tag die Fassung verloren – nicht nur hier im Forum.

        Ich trinke NIE Alk, bin in der Nachbarschaft und Familie als DER BoB (B & NL für 0-Promille-Fahrer nach Festen, etc.) schlechthin bekannt. Habe drei erwachsene Kinder und darf nicht frei entscheiden ab und an Gras zu rauchen… Dazu war ich nie Arbeitslos, zahle in D und B Steuern usw. usf.

        Es ist soooo unendlich ungerecht was uns widerfährt – mit rationaler Betrachtung bleibt einem sozusagen nur der „Sprung von der Brücke“.

        Aber es bleibt uns nichts weiteres übrig als den Kopf hoch zu nehmen, uns wieder zu berappeln und weiter zu kämpfen. Was auch immer wir gerade glauben, wie halbvoll oder halbleer das Glas gerade auch sein mag – das Ziel existiert und bleibt – Legaler Hanf!

        Maild Dich mal!

  • Anonymous

    Schöne Phantasie aber mehr leider auch nicht.

    • Das es aber 5 Staaten/Städte gibt die legalen Hanf zu Konsum- und Rauschzwecken herstellen wollen habt ihr mitbekommen? Das dieses der stärkste Knaller seit dem Ende der Alkoholprohibition ist dürfte wohl keine Frage sein. Ihr seht nur euren Hintern im CS – da spielt aber nicht die Musik, die den Hanf befreit. Das sind Staaten und Städte die legalen Hanf zulassen/herstellen. Das wird VIEL besser funktionieren wie die halblegalen CS. Somit werden die legalen Staaten und Städte auch GUTE Vorbilder sein für andere Staaten und Städte. Die CS mit Backdoorproblematik sind absolut nicht Nachahmenswert für andere Staaten gewesen!

      • bushdoctor

        Sehe ich genauso!
        Die Tatsache, dass zwei Staaten der USA(!) den Hanf – und zwar die komplette „Produktionskette“ – legalisieren (wollen), ist definitiv ein Novum auf der Welt.
        Dazu gesellt sich Uruguay, die einen staatlichen Ansatz verfolgen.

        Das sind in der Tat ganz neue Perspektiven…

        Der Vergleich mit der „Mauer“ ist völlig zutreffend! Ich persönlich war im April 1989 noch in der DDR zu Besuch bei Verwandten. Damals hätte NIEMAND gewagt daran zu denken, dass in 6 Monaten ALLES ANDERS sein würde… obwohl eine gewisse „Stimmung“ war schon zu bemerken… fast schon so wie heutzutage beim Thema „Krieg gegen die Drogen“…

        Kopf hoch, Leute! Das wird schon!
        Das Coffeeshop-Model war gut, aber die ungelöste Backdoor-Problematik hat immer Probleme gemacht. Ich wäre für geschlossene Anbau-Vereine im Stile der Cannabis Social Clubs, dazu noch völlig legalen Nutzhanf (<0,2%THC).

  • Klaus

    Nun – ein Staat ist dafür da, seinen Bürgern zu dienen und in ihrem Sinne zu handeln, denn egal was sie tun, es muss zum Wohle des Volkes sein. Ob nun eine Schule gebaut wird, oder der Drogenhandel dort eingedämmt wird – prima Sache.
    Klammheimlich hat sich ein Staat dazu entschieden, in diese Richtung zu gehen, ein kleiner, kaum beachteter Staat: Uruguay. Dort möchte die Regierung in Zukunft die Versorgung seiner Bevölkerung mit Gras sicher stellen. Lizensierter Anbau, Abgabe an die Bevölkerung. Hohe Qualität. Vorbildlich. Über Vorteile brauche ich Euch nix zu erzählen.
    Dafür wird er gewählt, dafür zahlen die Bürger Steuern. In die Röhre schauen Drogen- und Waffenkartelle – da wird ein Haufen Kohle herausgezogen – zum Wohle des Volkes.
    Die ersten US amerikanischen Staaten legalisieren, und ich hoffe, auch wenn das mit Sicherheit noch dauern wird, dass mit einem dicken Knall dieses Lügengebäude zusammenbricht, das vorgibt den Bürger schützen zu wollen, ihn aber nur gängelt. Und letztendlich in die Arme der Drogen- und Waffenkartelle treibt.

    Sicher haben nicht alle hier den Zusammenbruch der Sowjetunion und beinahe des gesamten Sozialismusses mitbekommen. Ich kann Euch sagen, niemand hätte das für möglich gehalten. Und als Honecker noch marschieren ließ, und tolle Reden schwang, war das Thema an der wichtigen Stelle längst vorbei. Minengürtel, Sperranlagen, Grenzkontrollen – innerhalb von ein paar Monaten alles weg. ES GEHT DOCH!

    Und so hoffe ich doch auch, dass unsere Polizisten und Zöllner wieder Aufgaben bekommen, die es wert sind, zum Wohl der Bürger durchgeführt zu werden. Schutz vor Waffenschmuggel, Schutz geschützter Tier und Pflanzenarten, vor Schwarzarbeit, und vor schlechtem Dope. Vielleicht geht es schneller als wir glauben. Denn wir sind die Bürger. Und zwar nicht wenige. Lasst Euch nicht entmutigen und gebt nicht auf!

    Es ist nicht nötig, mich zu kriminalisieren, um mich vor meinem Konsum zu schützen. Wirklich nicht. Davor konnte mich das rigorose Vorgehen der südlichen Bundesländer nicht schützen, nicht das der westlichen. Mein Staat wird mich nicht ändern. Soll er auch gar nicht, ich bin alt genug.
    Mein Staat soll mich davor schützen, schlechtes, gestrecktes und überteuertes weed rauchen zu müssen. Und wenn mein Staat das tut, wird es keine Drogentourismus mehr geben – dann werde ich gerne auch in meiner Heimatstadt mein Gras kaufen, und meinem Staat dafür Steuern zahlen. Ich werde dankbar sein, endlich ein gesetzestreuer Bürger sein zu dürfen.

    Und das gleiche wünsche ich allen anderen. Deutschen, Niederländern, Österreichern und allen anderen auch.

  • Anonymous

    Der Unterschied und unser Problem, damals ging es um Freiheit und totalitäre Regimes, aber hier und heute geht es um Drogen. Das erschwert alles ungemein!

    • Klaus

      Hm, es geht nicht um Freiheit?

    • Taliban = Totalitär, Taliban = keine Freiheit, Heroin illegal = Taliban
      Latein-Amerika und Asien ist nicht anders nur nicht so sehr im Auge des Betrachters.
      Es geht GANZ ÄHNLICH um Totalität und Freiheit wie im Kalten Krieg.

  • Anonymous

    Man kann es die Freiheit selbst zu bestimmen welche Droge du nimmst, aber es geht leider auch so noch um Drogen.

  • suspect

    denke der ivo hat nur ne dicke fresse und wenn er abgedankt hat streichelt der lolli über seinen dicken bauch und das wars….! für adam besteht ja fast schon ein „gewohnheitsrecht “ also über 30 jahre kurz mal von ivo in den nächsten 2-3 jahren kaputt machen lassen da glaub ich eher an den weihnachtsmann.die lobby in nl mit ihren arbeitsplätzen rund um cannabis ist ziemlich groß und die verdienen ihr geld mit t-shirts energy-drinks, kleidung, nahrungsmitteln weed hash usw und die lassen sich nich alle einfach so anpissen von paar verkoksten drecks politikern da sie gottseidank mehr geld zur verfügung haben um sich zu streiten …und sein wir doch mal ehrlich wie viel menschen nehmen die kosten für flug hotel essen trinken ficken pissen auf sich nur um gechillt zu kiffen ich denke die dunkelziffer ist hier sehr groß

  • Der Ausblick auf die aktuellen Geschehnisse in der Welt bezüglich einer Legalisierung von Hanf zu rekreativen Zwecken ist sicher interessant. Die Ereignisse in einigen US-Bundesstaaten und Uruguay (und evtl. noch in weiteren Ländern Südamerikas – man darf den schon beschlossenen Machtwechsel in Mexiko gespannt erwarten) stimmen positiv. Und auch wenn man bereits spekulativ in die Hanfindustrie in den USA investieren kann, glaube ich nicht an einen „Masterplan“, den hanfgleichstellen hier beschreibt. Die Abstimmungen in den USA wurden nicht von regierungsnahen Organisationen betrieben, sondern von diversen Bewegungen, die sich unter dem Namen „NORML“ zusammengeschlossen haben, und gegen große Widerstände und mit viel Kraftaufwand diese Volksentscheide (und eben nicht Regierungsentscheidungen) möglich gemacht haben. Das zu einer gewollten Entwicklung überzuinterpretieren halte ich leider nicht für realistisch.

    Das Thema dieses Blogs ist auch nicht die Entwicklung in der Welt (die gerade in diesen Kommentaren scheinbar als Trostpflaster für die düstere Entwicklung in den Niederlanden herhalten muss), sondern erstmal der Spatz in der Hand, den wir ja all die Jahrzehnte hatten. Die gute Qualität und entspannte Atmosphäre im niederländischen Coffeeshopmodell (auch wenn dieses bigott ist und seine Fehler hat). Das Credo der Befragung von Opstelten unterstreicht nur, was ich seit Jahren über die Drogenpolitik in den Niederlanden weiß. Es geht der nationalen Regierung (ich spreche hier jetzt nicht über Lokalpolitiker) ganz klar darum, die Coffeeshops komplett abzuschaffen. Holland will weg vom Image des „Drogenlandes“ und sich im Zuge der Nivellierung (Angleichung) der Gesetze in Europa an die Nachbarn anpassen. Das HGB wurde schon während meines Studiums auf europäischer Ebene nivelliert. Das BGB und auch das Strafrecht werden folgen. Und da ist ein Sonderweg der Niederlande dann eben nicht mehr drin. Das sind meiner Ansicht nach die wahren HIntergründe.

    Ich habe Verständniss für alle, die auf den Paukenschlag hoffen, der in der Welt und damait auch in Europa im Bezug auf die Legalität von Hanf alles ändert – ich selber wünsche ihn mir auch. Denn das ist tatsächlich die einzige Hoffnung die wirklich bleibt. Das (gewollte und forcierte) Coffeeshopsterben in den Niederlanden hat schon Jahre vor dem Wietpas eingesetzt. Ich wollte schon damals kämpfen – fand aber keine Mitstreiter. Ich möchte daher nicht als Pessimist gelten – jedoch sehr wohl als Realist. Auch wenn das hier vielen nicht ins Weltbild passt. Es ist nur eine nüchterne Betrachtung der aktuellen Lage.

    • Jenz

      Es lag mir schon auf der Zunge: Die Entscheidung einzelner Us Bundesstaaten war von der Regierung nicht gewollt. Sowohl Demokraten als auch republikaner (und auch Mr Obahma) sind gegen die Legalisierung und auch der Governeur von Colorado beugt sich nur den Willen des Volkes. Trotzdem könnte das Signalwirkung haben. Nicht für die Politik (die ist eh merkbefreit) aber für die Menschen. In den nächsten Jahren sehe ich allerdings auch eher eine stärkere Repression als eine lockerung der Prohibition.

    • Ich habe ganz bewusst Sience Fiction geschrieben…. und viele Gründe geliefert, warum es auch kein Sience Fiction sein könnte. Trotzdem bin ich ganz sicher, das die Endzeitstimmung der Pessimisten hier noch viel unrealistischer ist. Ja, für uns Ausländer siehts nicht gut aus in Holland. International stehen die Zeichen aber ganz klar auf Entspannung.
      Wer in den 60ern des letzten Jahrhunderts geboren wurde, früh angefangen hat zu kiffen und eine eher politisch linke Grundhaltung besitzt, hat Dinge miterlebt die ähnlich heftig, und noch viel unwahrscheinlicher, sind wie eine globale Cannabislegalisierung.

  • Anonymous

    Das denke ich auch, ich weiss von mindestens 7 Jahre der Planung alle Shops einzustampfen.

    USA wird garantiert nicht die Welt anstecken, die Staaten konnten sich nicht mal selbst anstecken, trauriges Beispiel Californien.

    Europa und Drogen ala Holland? Wie passt das zusammen wenn jeder Milliarden Steuern gegen den Drogenkampf zahlt?

    Kiffen in Europa ist tot.

    • Jenz

      Die Menschen haben immer gekifft und sie werfen das auch weiterhin tun. Da mach ich mir keine Sorgen. Irgendwo kann mam immer was organisieren. Nur die besondere Stimmung in den Coffeeshops fällt halt weg. Aber tod ist kiffen nicht.

    • Anonymous

      natürlich werden alle illegal weiter machen, ich spreche vom geduldeten Kiffen, aber gut man kann gern vom Thema abschweifen ;)

  • Anonymous

    hmm muss ich mich etwa doch korrigieren?

    Brandheisse News von heute:

    Tilburg verkauf in zukunft legales Wiet, antrag ist durch und angenommen! Ausländer? wie immer kein Wort!

    http://tilburg.vvd.nl/actueel_859/51936/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

    TV-Meldung dazu:

    http://www.omroepbrabant.nl/?epg/4769722/Onder+Ons.aspx

    • Lieber „anonym“: bitte benutze doch einen Nickname. Du musst keine eMail-Adresse angeben, aber so kann man zwischen den verschiedenen Usern unterscheiden.

      • Björn Andresen

        stimmt. Am lustigsten finde ich es immer, wenn „Anonym“ mit „Anonym“ streitet.

  • Anonymous

    Hier noch ein vom selben anonymer.

    Eine kurze Zusammenfassung vom Verfahren heute in Maastricht, mit der Bekannten vertagung in Janur 2013.

    http://www.voc-nederland.org/2012/12/bodemprocedure-maastrichtse-coffeeshops-tegen-wietpas-van-start/

    Welcher Name würde dir gefallen Mobo? mir fehlt leider überhaupt keines ein.

    • Nehm doch einfach deinen echten Vornamen! Aber es ist doch schön, wenn man zwischen den Usern unterscheiden kann. Gerade wenn sie wertvolle Beiträge leisten!

      • Anonymous

        Mein Vornamen … Lieber Mobo, dann würde ich lieber gar nicht mehr schreiben, aber nun mit ernst bei der Sache. Nee sorry aber dann kann ich auch meine Email veröffentlichen. Hmmm ich werde mir was überlegen, versprochen.

        • Vorname war ja nur ein Vorschlag. So einmalig wird er ja nicht sein, so es unmöglich ist, da Rückschlüsse auf deine Person zu machen. Aber du kannst dir auch einfach jeden amderen Namen geben. Ist doch schön, wenn man zwischen den Kommentatoren unterscheiden kann, findest Du nicht? Nicht so paranoid sein!

  • Micha
  • Anonymous

    Das Pilotprojekt von Eidhoven klingt interessant, aber wieder kein Wort über Ausländer. Was sind der B und C Kriterum von dem da gesprochen wird?

    PS: mir ist noch kein Name eingefallen, und ja der echte ist auffällig.

    • B-Kriterium = Besloten Club, also der Wietpas
      I-Kriterium = ingezetenencriterium, also Wohnsitznachweis

    • Josh

      Danke für die Aufklärung, kein Wunder dass ich auch keine buitenlanders gefunden habe.

  • Josh

    Irgendwie reissen heute die Meldungen nicht ab, was ist los?

    Der Nachweis über den THC-Gehalt müssen die Shops entrichten.

    Keine Ausländische und wahrscheinlich die gewinnträchtigste Kunden, Massregelungen mit den Schulen und Ivo hat nun eine neue Schickane, da die Shops den teuren Nachweis erbringen müssen.

    Hat Ivo schon mal jemandem gesteckt, dass die Inquisition seit Jahrhunderten nicht mehr existiert?

    http://www.scoop.it/t/coffeeshopnieuws-frontpage

    Name gut so?

    • Na ja, die neuste Info ist vom 25.11… macht aber nix.
      Was auffällig ist, das die Coffeeshops keinen Piep zu den Vorhaben Gemeindegras verkaufen zu müssen sagen. Mir völlig klar. Die CS sind zu 75% so tief im Backdoorsumpf verwurzelt und Teil desselben, das sie da keinen Bock drauf haben.
      Das Gesamtsystem Wietpas Gemeendeteelt ist zu komplex um es wirklich zu begreifen. Aber was da läuft ist ggf. was größeres. Der wirre Ivo, die Flut an wiedersprüchlichen Informationen – eventuell steckt da System hinter. Keiner soll begreifen was wirklich läuft.
      Entweder werden die Gemeindeinitiativen mit Verweis auf int. Recht zerschlagen und in Folge dann die CS weil es ja nicht möglichh ist sie legal zu beliefern.
      Oder NL wollen jetzt mit Gewalt vormachen wie es jeder Staat machen sollte. Um das aber in EU/UN wasserdicht zu bekommen müssen die Ausländer raus.
      Sollte zweiteres als „großer Plan“ im Hintergrund schlummern… BITTE lasst sie machen – das wir nicht mehr hin dürfen ist ein in Kauf zu nehmender Kolateralschaden für eine gute Sache.

  • Josh

    Lieber Hanf, ja die Meldung mag vom 25. aber sie wurde hier noch gar nicht gepostet seit den 25.11 daher dachte ich tue das mal eben ;)

  • Anonymous
    • Revil O

      Na man siehts ja: Der Typ ist einfach nur noch der letzte Politdreck!!
      Glaube immer mehr der Volksverdummer hat noch ein zweites Parteibuch in der Tasche von der deutschen CSU oder gar der NPD!!
      Die passende Macke am Kopf hat er dazu allemal!!

  • Josh

    OMG ich muss echt nur noch lachen über Ivo, als nächstes maschiert er in Polen ein oder wie? Aber ein billiger Nasenschnäutzer fehlt ihm noch ….

    • Marcel

      Ich find den Mann auch echt krank – erinnert mich ebenfalls irgendwie an NPD und Konsorten. Der hat einen totalen Kontrollwahn. Ich hab keine Ahnung was die da vor haben. Aber irgendwie ist das alles sehr merkwürdig. Zur Zeit möchte ich kein Niederländer sein. Das sind ja nur die Dinge die International ankommen. Ich hab bei meinem letzten Besuch in Arnheim ne Zeit mit einem Eingeborenen gesprochen über Ivo. Der erzählte mir, dass die Jagd auf illegale Plantagen derzeit in der Hochphase wäre. Soviel hätte er noch nie von Razzien in der Zeitung gelesen wie in der letzten Zeit. Ivo versucht also auch das Übel an den Wurzeln zu packen – den Growern. Einfach Rechnung: Kein Weed = keine Coffeeshops.

      Der Mann hat meines erachtens nach entweder eine Profilneurose oder er achtet extrem auf die Volksgesundheit.. (Grüsse ans Wiesel;-))

      • Jenz

        Nimm doch mal einen BELIEBIGEN Deutschen Innenminister (ob auf landes- oder bundesebene ist egal)…Der würde sich mit Ivo prima verstehen. Wir sind wahrlich nicht in der Position uns über die Niederländische Politik lustig zu machen.

      • Marcel

        Für meine Grosseltern kann ich nix. Aber Du hast recht, dazu kenne ich mich mit den politischen Gegebenheiten dort drüben zu wenig aus (Wobei das immer besser wird, und ich bald mehr Politiker in NL kenne als hier)

      • Josh

        Also unsere Justitzministerin (Scharenberger oder so?) hat uns vor dem Datensammelwahn der EU geschützt. Ivo will alle auspionieren Wetlweit, das ist ein völlig anderes Kaliber und Politisch extrem gefährlich, wir reden hier von Neonationalismus.

  • Marcel

    @hanfgleichgestellten

    Das ist eine schöne Phantasie die Dir Dein Turn da gestern beschert hat. Allerdings wird dies wohl nur eine Phantasie bleiben. Das sich was bewegt in der Internationalen Umgebung, da stimme ich Dir zu. Aber wie hier schon richtig berichtet wurde, das wurde in den USA durch das Volk entschieden und nicht durch die Regierung. Uruguay und vielleicht auch bald Mexico – das sind nur die logischen Folgen aus der USA Geschichte. Soweit ich weiß ist in Paraguay Weed sowieso schon immer legal. Somit ist der Südamerikanische Kontinent bald zu 50% frei. Die Nachbarstaaten dort werden auch kippen. Aber wir sprechen hier über Schwellenländer und teilweise Entwicklungsländer (dank dem Drogenkrieg). Ebenso könntest Du Afrika betrachten. Hier gibt es teilweise auch keine Prohibition – stört sich auch keiner dran.

    Die Niederländer versuchen schon seit geraumen Jahren ihren Fehler mit den Coffeeshops wieder rückgängig zu machen. Glücklicherweise ist Hanf ein Unkraut ;-) und sehr schwer zu beseitigen. Natürlich kann nur eine Legalisierung und staatliche Kontrolle der Weg zum Erfolg sein. Aber bis das in den Köpfen der CDU angekommen ist – müssen erst noch ein paar „alte“ Politiker abdanken. Ich setzte da auf die Generation nach uns. Die sind mittlerweile alle so verblödet das denen das egal sein wird ;-)

    Was die Lösung der Gemeindegärtnerei angeht erstaunt mich das nicht. So wird die „Prüfung“ des 15% Weed´s vereinfacht. Drei Sorten Gras in allen Coffeeshops – ob ich da noch hin will? Das ist doch wieder ein kleines Fünkchen für den Schwarzmarkt.

    Ich bin gespannt wie lange sich Amsterdam halten wird. Wetten nehme ich gern entgegen. Ich setze auf 1 Jahr. Am 01.01.2014 wird der GBA auch in Adam verlang – und bis dahin haben schon 20 Shops geschlossen (gezwungener Massen aus scheinheiligen Gründen)

    Oder ein kleines Horrorszenario was mir schon länger durch den Kopf geistert? Wer will es hören? Optimisten bitte nicht weiterlesen ;-)

    *Pessimistenmodus an*

    Ab dem 01.01.2013 greift Ivo hart durch. Am morgen des 02.01.2013 hat JEDER Coffeeshop in NL ein Schreiben im Briefkasten worin ausdrücklich verboten wird „Buitenlanders“ zu bedienen. Dies wird extrem kontrolliert werden in den ersten 3 Monaten (das wird reichen um die Touristen von weiteren Reisen abzuhalten). Bisher ist nur „Ruhighaltetaktik“ gelaufen. Da sonst der Gegenwind zu extrem wäre. Zur unterstützung der Kontrollen wird dann sogar das Militär mit ran gezogen (ist ja nun mal eine Berufsarmee). Was meint ihr wie schnell RUHE ist. Die gesetzlich Grundlage wurde zumindest schonmal geschaffen.

    *Pessimistenmodus aus*

    • Jenz

      Um die Prohibition durchzusetzen benötigt man kein Militär. Ist ja (erstmal) nicht mit bewaffnetem Wiederstand zu rechnen. Es reicht völlig wenn ein Trupp von sagen wir mal 15 Polizisten oder Ordungsamt-Ma (gibt es sowas in NL) von Shop zu Shop wandert und wenn dann auch nur ein Ausländer ohne GBA vorgefunden wird wird der Shop halt geschlossen. Fertig aus. Das wird sich schnell rumsprechen und die verbleibenden Shops werden sich dann schon an die Vorgabe halten. Traurig, aber so könnte es kommen.

      • Revil O

        Tja und in der Zeit wo man mit z.B.15 Mann einen Shop nach den anderen kontrolliert und evtl. schliesst wird draussen halt in nur wenigen Tag ein riesiger fetter Parallelmarkt entstehen der alle Touristen und auch die meisten Niederländer ausserhalb der Coffeeshops versorgen wird.
        Denn sowenig sich die meisten Niederländer im Süden für einen Wietpass haben einschreiben lassen genauso wenig werden die meisten Niederländer zum Meldeamt rennen, alle 3 Mon. 30 Tacken bezahlen und sich bei den Behörden als Kiffer outen.
        Schaut euch doch an was nach einer Woche Weedpass in Maastricht alleine abging und auch weiterhin abgeht!!
        In Amsterdam wird das alles eskalieren!!
        Ich sage hier auch Zustände wie in den 80ern und Anfang der 90er vorraus.
        Jeder wird das bekommen was er haben möchte ob Niederländer oder nicht.
        Ihr macht euch hier alle viel zu viel selber bekloppt.
        Wartet mal ein paar Wochen ab!! ;)

    • Elli

      @ Marcel: Die Kritik an NL Politik kann ich nicht so ganz nachvollziehen, schließlich ist dort die Gesamtsituation bezogen auf Hanf um einiges besser als bei uns. Schon deshalb würde ich gerne dort leben. Nach meiner Meinung war und ist die deutsche Politik in allen Belangen um einiges repressiver als die von Holland, insbesondere aber in Bezug auf Hanf. Wenn man allein die Berichterstattung in den Medien über Hanf vergleicht, das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.

      Ivo wird versuchen den Eindruck zu erwecken alles zu tun, aber die Stimmen bzw. die Pro-Cannabis-Lobby in den NL ist einfach zu stark, dagegen wird er nicht ankommen. Und gerade das, die vorhandene Lobby in NL, macht ebend den Unterschied zwischen D und NL aus. Somit wird vorerst alles bleiben wie es ist.

      • Marcel

        Elli ich hab nicht nur von der Hanfpolitik gesprochen, sondern von der allgemeinen politischen Situation. Der Staat steckt seine Finger mittlerweile überall rein.

      • Marcel

        Die „Cannabislobby“ wird einbrechen wie ein Kartenhaus – wirst sehen

      • Josh

        Elli wenn der legale Anbau sich durchsetzt wird der Staat zur neuen Lobby, spätestens wenn dann Millionen in die Kasse kommen, wird ganz schnell nach dem Strohhalm gegriffen. Aber ohne Ausländer wird schwer Millionen zu machen. Es herrscht ein offener Kampf von im Hintergrund und im Verborgenen arbeitende Machenschaften, welche und wessen Marionette Ivo ist, ist mir nicht klar.

        Es ist wie schon oft mir gesagt zum Mäusemelken, schreckliche Situation, für alle.

  • Josh

    Yep das denke ich auch schon lange, und niemand bremst diesen Wahnsinnigen.

  • bong raucher
    • Marcel

      nicht gerade neu… Duftsäcke aus der Schweiz gab es schon vor 10 Jahren……

      • bong raucher

        ja das weiß ich auch aber der anbau ist neu!darum ging es mir!

      • Marcel

        will nicht Klugscheissen, aber zum 01.01.2012 wurde das eingeführt. Neu?

  • Basjoe

    Die Niederlande erninnern grade an einen Geisterfahrer auf der Autobahn.
    Der Rest der Welt kommt Ihnen mit Aufblendlicht richtung Legalisierung entgegen.
    Nur Kapitän Ivo, der sture Hund, beharrt weiter darauf das sein weg der Richtige ist.

    • Jenz

      Zumindest sitzt er nicht allein im Auto. Die meisten (an der Macht befindlichen) Europäischen Politiker sitzen auch drin oder fahren hinterher…

  • Anonymous

    wenn ab dem 01.01.2013 holland für ausländer dicht macht, wird es in venlo wieder drugrunner geben en masse……sie werden es bereuen

    • Revil O

      Die gibt es schon jetzt genug.
      Und nicht nur Runners….

    • LoneMaintain

      und bestimmt auch n paar käufer werden es bereuen…
      abzuch gestreckte billige waare…
      tja und holland wird doch nicht leer ausgehen
      das zeugs wird ja hauptsächlich von den niederländern in den shops gekauft

  • LoneMaintain

    ich weis wie dealer die leute abziehen :/
    die erste knospe ist ganz gut
    und dadrunter alles bullshit :b

  • keek

    Lone, du kannst aber auch nicht davon ausgehen, dass du im Shop saubere Ware bekommst, solange die sich ihr Dope nicht legal beschaffen können.
    Gut möglich, dass du im Shop das Gras vom gleichen Grower bekommst, wie 100 Meter weiter auf der Straße…

    Hab mir jetzt die mittleren Beiträge nicht alle durchgelesen, irgedwo wo es ums Durchschnittsalter hier ging, bin ich nach unten gesprungen, aber…

    Ich denk auch, dass wir global gesehen auf einem guten Weg sind. Jetzt zu sagen, die Niederländer machen Schluss mit allem und dann wars das mit Shops auf dieser Welt für immer find ich doch sehr zweifelhaft. Ich glaube wenn der Rest der Welt bei der Rechtslage wäre, die in NL herrscht, wären wir alle zufrieden. Aber gebt den Politricks noch ein bisschen Zeit, bis es sich rumgesprochen hat.

    Eins möchte ich noch anmerken. Sollte USA nachgeben, gibt auch der Rest der Welt nach. Wie oft wird sich auf das Abkommen bezogen, das 19xx beschlossen wurde, wodurch z.B. Deutschland angeblich keine Möglichkeit hat, Cannabis zu legalisieren. Ich sage nicht, dass einen Monat nach den USA ganz Europa mitzieht, aber es wird Schritt für Schritt gehen. Kanada, Mittel- und Südamerika, Afrika und irgendwann muss Europa mitziehen. Aber hier kommts auch auf die Bevölkerung an. Solange wir nur hier „rumschreiben“ wird sich nix tun, wir müssen uns schon bemerkbar machen. Ist kein Angriff auf manche User, ich weiß, dass sich einige hier sehr engagieren.

  • Marcel

    geht das hier? Passende Karikatur gefunden:

    URL=http://imageshack.us/photo/my-images/21/almere.jpg/][IMG]http://img21.imageshack.us/img21/6004/almere.jpg[/IMG][/URL]

  • Marcel
  • sithlord

    Den zahlreichen Kommentaren gibt es bezüglich des niederländischen Justizministers nicht viel hinzuzufügen. Der Typ hat eine Profilneurose, die locker für drei Leute reichen würden. Allein schon die Äußerung „das hat vor mir keiner geschafft“, und das im Zusammenhang mit der Zerstörung einer guten und bewährten Einrichtung wie den allgemein und international zugänglichen CS, zeigt, worum es diesem Vollpfosten wirklich geht. Sachunabhängige Profilierung! Der nächste Punkt, den ich erwähnen möchte: wenn unsere bundesdeutschen Politiker „Drogenpolitik“ inszenieren, muss man das mit Schizophrenie überschreiben. Ansonsten sollten das Oktoberfest (die machen da mit der Droge Alkohol mehr Umsatz als alle CS in den Niederlande zusammen), die zahlreichen Weinfeste oder touristische Attraktionen wie die Drosselgasse in Rüdesheim längst verboten sein. Aber genau darum geht es mir als freiheitsliebenden Menschen. „Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo sie die Freiheit eines Anderen beeinträchtigt“. Also sollte doch jeder für sich entscheiden dürfen, welche Drogen er bevorzugt, wobei ich -ähnlich wie bei Alkohol- durchaus mit Altersbeschränkungen leben kann. Aber ich fühle mich immer noch als frei geborener Mensch, der für sich selbst entscheiden kann. Es wird kein Mensch gezwungen, Cannabis zu rauchen oder Alkohol zu trinken, wer aber das Verlangen danach hat, sollte deswegen nicht kriminalisiert werden. Ich habe bereits 60 Jahre Leben hinter mir und stelle mit Entsetzen fest, dass „der Staat“, also diese relativ kleine Clique, die mit viel Raffinesse und notfalls auch Gewalt die meisten Bürger davon überzeugt, dass es ihnen gut geht und Sicherheit allemal der Freiheit vorzuziehen ist, immer subtiler und umfassender in das Privatleben aller Menschen eingreift, sie reglementiert, unterdrückt und ggf. auch einsperrt. Der Vergleich mit dem „Dritten Reich“ ist in der jetzigen Situation zu krass und trifft nicht auf die NL zu, aber auch damals haben sich nur sehr wenige Leute gewehrt und ihre Selbstbestimmung für ein klein wenig genau dosierten Wohlstand aufgegeben. Die Geschichte wiederholt sich nicht, sie geht einfach weiter. „Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte“

    • Schön gesagt!

    • Oh ja Sithlord – auch wenn ich etwas über 20 Jahre jünger bin, stimme ich Dir da völlig zu. Ich kann mich auch noch gut an Busse ohne Videoüberwachung erinnern. An Städte, wo der öffentliche Raum noch nicht in manchen Bereichen privatisiert, kameraüberwacht und durch Sicherheitsdienste zur Alkohol, Skateboard und Raucherfreien Zone erklärt war. An Innenstädte ohne 1-Euro-Jobber, die mit Ordnungsamts-Jacken rumlaufen durften und Bürger ein 35€ Bußgeld aufdrücken durften, die einen Kaugummi auf die Straße spuckten. Nicht das ich all das machen würde. Ich fahre kein Skateboard, spucke keine Kaugummis auf die Straße usw. – aber dieser Hype der Sekundärtugenden, bei gleichzeitiger Abnahme der Primärtugenden/Kardinaltugenden: Weisheit oder Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung, hinterlässt mich sehr sorgenvoll.

      Es geht nur noch darum, dass sich die Gewinner der Gesellschaft in den Vierteln, in denen sie sich gerne aufhalten nicht belästigt fühlen. Die Straße war immer schon das Wohnzimmer des armen Mannes. Im dort das trinken (und letztlich den Aufenthalt) zu verbieten, hat etwas faschistisches. Auch wenn nicht, wie im dritten Reich mit Mord gedroht wird.

      Die Entwicklung ist bedenklich. In einer solchen Atmosphäre wird die Legalisierung von andreren Drogen noch unwahrscheinlicher. Einige Hanfaktivisten lieben es ja auch (wie die Grünen) gegen Alkohol und Nikotin zu hetzen, fordern aber für sich selbst Liberalität. Versteht doch endlich, dass diese ganzen Differenzierungen und die Dividierung der Gesellschaft in wohlänständige Bürger und vermeintliche Randgruppen/Störer im Kern nichts anderes als faschistisch ist. Ich toleriere jeden, der stollz darauf ist, in seinem Leben keine Kiste Bier gellert zu haben, sondern nur zu kiffen. Aber bitte toleriert auch das Gegenteil bzw. jmd. der all das tut, solange er niemanden belästigt. Der Anblick eines solchen Menschen, sollte wohl in einer demokratischen Gesellschaft (auch im öffentlichen Raum) zumutbar sein.

      Ich finde es auch (sicher im Gegensatz zu mobo) das Rauchverbot in Gaststätten in der strikten Form unzumutbar. Die Trennung in Raucherclubs oder die bauliche Veränderung in Nichtraucher und Raucherbereiche sollte ausreichen. Nur das ist demokratisch. So zwingt niemand dem anderen etwas auf und keine Gruppe übt totalitäre Herrschaft über die andere Gruppe aus.

      Hieße im Coffeeshop: Vaporizer-Bereich / Joint-Bereich

      Ich gehöre da eben der Oldschool-Fraktion an.

      • Revil O

        Jip, kann deine und Sithlords aussagen zu 101% übernehmenToni!!

    • Auch wenn ich vom Alter genau zwischen euch stehe… ;-) Das sind Aussagen wie sie wahrer nicht sein könnten! DANKE!

      • Gianni

        Und wem haben wir alles zu verdanken? Dem vereinten Europa! Herzlichen Dank dafür! Ob Rauchverbot oder Vorschreibung des Salzgehalts in Lebensmitteln. Es ist einfach traurig wir schieben für diese Ideologie MRD.€ in andere Länder während bei uns die Steuern stätig steigen und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Wir gehen mit 67 in Rente während andere Länder mit 60 in Rente gehen und wir finantieren alles mit! Armes Deutschland! Armes Europa! Arme Welt!

      • Basjoe

        @ Gianni
        bis auf den Satz mit der Schere zwischen Arm und Reich schreibst du mal wieder die selben Stammtischparolen wie immer.
        Verabschiede dich mal von der Vorstellung das Deutschland den Rest von Europa fianziert bzw rettet, das einzige was hier „gerettet“ wird sind die Banken, die betroffenen Staaten haben da mal gar nix von, eher im gegenteil.
        Und die Deutschen sind eher Schöpfer dieser Neokapitalistischen ideologie denn Opfer. Wir treiben grade den Sozialabbau in Europa voran, nichts anderes.
        Warum soll es wo anders noch einen Sozialstaat geben wenn wir keinen mehr haben? Das scheint das allgemeine Motto zu sein.
        Und nebenbei wird noch der Hass innerhalb Europas geschürt, funktioniert nur leider.
        Jetzt anderen Ländern ihre Rente ab 60 zu neiden ist ja wohl das Allerletzte, zeigt mir aber mal wieder aus welchen Medien du deine Infomationen beziehst.
        Und zum thema Steuern, die sind meiner Meinung nach noch lange nicht hoch genug, grade im Spitzenbereich.
        Wer heutzutage noch nach Steuersenkungen ruft hat NICHTS verstanden oder ist FDP Wähler.

      • Marcel

        dann bin ich wohl FDP Wähler *reusper*

  • Marcel

    Ich bin auch besorgt über die derzeitige entwicklung in ganz Europa. Das übel liegt ganz woanders. Man bekommt gesetzlich nicht soviele Kulturen unter einen Hut. Dieser ganze Europa Gedanke ist totaler quatsch. Ich werde nie auf einem level mit einem Spanier oder einem Bulgaren sein (ohne das jetzt irgendwie rassistisch oder faschistisch zu meinen) – die Lebensarten sind einfach grundverschieden. Das dann mit einer Währung zu versehen und zu denken man würde wie die USA – das war ein riesen Fehler. Man sollte Grenzen akzeptieren und sich tolerieren. Aber was erzähl ich^^

    In der Politik wird nicht so heiss gegessen wie gekocht wird. Die Niederländer haben schon viele schwachsinnige Gesetze erlassen die einfach nicht befolgt werden. Kommt halt drauf an wie ernst Ivo die Sache ist.

    Wenn ich ehrlich bin scheint ihm die Sache sehr ernst zu sein.

    Ich hoffe einfach auf die nächste Legistaturperiode und nutze das Angebot solange es noch für mich besteht. Dann kann ich wenigstens:“Ich war dabei“.

    So bekommt der Maya Kalender eine ganz neue Bedeutung…. nicht die Welt geht unter – sondern das Coffeeshopsystem

    • Marcel

      schieb mal einer „sagen“ hinter das dabei!

    • Kennst Du das Europa VOR dem Schengener Abkommen und VOR dem Euro? Weist Du wie das hier in der Euregio abging? Bis auf die Deutschen ;-) hatten alle 3 Währungen in der Tasche und immer diese Wechselscheiße usw.
      NEVER again!
      Ne Menge läuft in der EU nicht richtig – zu eng kann man ja schon Wallonen und Flamen scheinbar nicht beieinander tun – ABER: Die offenen Grenzen, Handelsfreiheit, gemeinsame Währung sind Dinger die MÜSSEN/MUSSTEN SEIN – für die Deutschen dringender denn für alle anderen – Niemand verdient so gut an der EU wie D.
      Und ob man als Deutscher/Niederländer/Ösi mit Spaniern, Franzosen und Griechen in einem Topf leben kann ist keine Frage der Herkunft sondern der Erziehung, des persönlichen Willens und im Zweifel des Intellektes.
      Ich will und ich kann Europäer bzw. Weltbürger sein. Ich kann nur nicht mit den Konsequenzen unserer Finanzwelt leben. weder mit der Deutschen noch mit der Rumänischen. Da ist der Hund beggraben. Lass allen Europäern das Geld was sie wirklich verdienen und alles wäre gut. Solange sich Banken und Aktionäre aber derart spekulativ und maßlos auf unserem Rücken bereichern können… könnte man auf die Idee kommen, das Menschen unterschiedlicher Coleur nicht zusammen sein können.

      • Jenz

        Die EU an sich ist keine schlechte Sache. Der Kontinent wächst menschlich ja auch seit Jahrzehnten immer mehr zusammen. Du kannst vermutlich fragen wen du willst offene Grenzen und Handels- sowie Residenzfreiheit sind tolle Errungenschaften. Der Euro ist praktisch (und ich finde es auch toll keine Gulden mehr am Automaten ziehen zu müssen), aber so wie er aufgestellt ist leider eine Totgebuhrt. So toll „wir Europäer“ auch menschlich miteinander klar kommen so unterschiedlich sind unsere Volkswirtschaften aufgestellt. Es war und ist Irrsinn zu glauben das so ein heterogener Wirtschaftsraum mit einer Starren Einheitswärung funktioniert. Zu nächst hätten Wirtschaftspolitische Anpassungen durchgezogen werden müssen was Jahrzehnte gedauert hätte wenn man es überhaupt hinbekommen hätte. So hat man damals eben gedacht wenn erstmal die Wärung da ist werden die Anpassungen schon folgen…Wir sehen an Griechenland, Spanien, Portugal, Italien das dies nicht funktioniert hat. Inzwischen spaltet der Euro „unser“ Europa mehr als das er nützt. Das D als stärkste Europäische Volkswirtschaft vom Euro profitiert hat mag ich nicht bestreiten aber für „ein Europa“ war und ist er (in seiner heutigen Form) schädlich.

      • Marcel

        Natürlich kenne ich das Europa VOR dem Schengener Abkommen. Ich kenne auch noch den guten alten Gulden. Natürlich ist es schön einfach über die Grenze fahren zu können und einfach irgendwo in Europa leben zu dürfen. Aber das durfte ich vorher auch! Meiner Meinung nach hat dieser ganze Europairrsinn an vielen Dingen schuld. Die Engländer haben es schon richtig gemacht und ihren Pfund behalten. Ich selbst habe durch meinen CZ Führerschein ja auch schon von Europa „profitiert“. Ich halte nur von der ganzen Geschichte einfach nix – sehe mich aber trotzdem als toleranter und weltoffener Bürger. Ich denke es würde uns wirtschaftlich noch besser gehen, hätte wir unsere gute alte DM wieder und würde der Warenverkehr noch vernünftig verzollt. Aber mit dieser Meinung stehe ich sehr alleine da in einem so fortschrittlichen und mordernen Land. ^^

        *persönliche Meinung wieder aus*

      • Sebastian

        Habt ihr vergessen das in Europa hauptsächlich Krieg war?
        Und nun?, kein Staat wird einen Staat angreifen der die gleiche Währung hat.
        Und nichts ist für die Wirtschaft wichtiger als Frieden.

    • Ach Marcel – ich muss auch mal spammen: Wer weiß, in welchem Bewußtseinszustand die Maya waren, als sie ihren Kalender schrieben – vielleicht haben die das ja vorhergesehen… ;-)

      Hab übrigens noch was lustiges auf Youtube gefunden – könnte ja in Zukunft wieder aktuell werden: http://www.youtube.com/watch?v=HurN3a3sEqc

      • …BREAKING NEWS…ANTONIO PERI HAT GESPAMT…BREAKING NEWS…

      • Jenz

        Mein Lieblingssong von Götz! Jeder der die Strecke kennt (A4) weiß, WIE WAHR das ist. Und ich hab mir auch schon oft vorgestellt mal einen Nachmittag damit zu verbringen!

  • Sebastian

    Der ist gut, einen hab ich auch noch.

  • Rogerty

    Hallo und Guten Morgen,

    wie ihr verfolge ich nun schon ne ganze Weile die Sorgen um den Wietpas obwohl ich seit 2 Jahren nicht mehr Konsumiere ( Verlust der Fahrerlaubnis ). Mir wird immer mehr bewusst wie sehr ich doch auch noch nach meine bestandenen MPU darunter leide das der Staat mich kontrolliert. Jeden Tag werde ich vor die Wahl gestellt Auto oder Cannabis auch wenn ich es strikt trennen würde ( so wie ich es auch vorher getan habe ). Wurde damals nüchtern angehalten und noch einmal nach paar Monaten zur Urinprobe vom Straßenverkehrsamt eingeladen…

    Ich bin jetz 24 Jahre alt und ich kann wirklich jeden Herren verstehen der zu mir sagt : “Früher war alles besser“ Als ich das erste mal in Amsterdam war habe ich mich gleich in diese Stadt verliebt nicht nur wegen den CS sonst auch die lebensweise der Menschen sie erscheintlich einfach viel Freier als bei uns. Ich bin vielleich kein guter Schreiber dennoch zerbricht es mir oftmals den Kopf. Diese Gedanken das ich jedesmal auf Cannabis kontrolliert werde auch wenn ich garnicht mehr Konsumiere und es auch nicht vorhabe solange ich in Deutschland lebe. Das stört mich einfach so sehr das ich immer mehr versuche mich von Deutschland zu distanzieren. zb durch ein Auslandsjahr in Kanada 2013 woaruf ich mich auch sehr freue da ich endlich ein Jahr tuen und lassen kann was mich Glücklich macht. Ob ich jetz konsumier oder nicht weiß ich nicht, aber alleine das ICH die Wahl habe, gibt mir ein Gefühl der Freiheit.

    Fände es sehr schade wenn Holland so zurück rudert. Manchmal habe ich auch den Gedanken die machen das Extra um nochmal ein bisschen mehr Leute nach Holland zu holen falls die Jahreszahlen nicht stimmen ich weiß es nicht. Doch der Gedanke besteht. :) wer weiß.

    Werde mich wieder ins Bett legen und mir hoffentlich nicht durch solche Gedanken den Schlaf versauen lassen

    Entschuldigt bitte meine Rechtschreibung.

    • Ich kann Dich beruhigen: Früher war nicht alles besser – nur vieles anders. Mit den CS ist es früher definitiv „einfacher “ gewesen, ob das wirklich „besser“ war kann definiert werden. Aus Sicht der Backdoorproblematik z.B. ist es schlimmer, VIEL SCHLIMMER, geworden.
      Ich sehe immer einen Mann vor mir, der wegen Mengen – alle weniger 5gr – in den Jahren 1981 – 1990 5 Jahre in D im Knast saß. Das geht so heute auch nicht mehr. Verlierst zwar den FS und zahlst Dich doof – sitzt aber nicht im Knast…

      • Marcel

        wo ist der „Pirat“ eigentlich hin – schon lang nix mehr gelesen von

  • Anonymous

    hm, wenn die niederländer so gegen tourismus sind, sollten wir doch alle zu hause bleiben. die overlast findet doch wohl auch in deren outlet center und innenstädten statt. Ihre drogenpolitik bleibt den niederländern überlassen, aber die ausgrenzung ist ist ein fataler weg.

  • Anonymous

    Als wäre es nicht scheißegal, ob man an Touristen verkauft oder an Niederländer,jetzt mal ganz ehrlich…wenn einer von uns dort nen Joint raucht ist es gleich Belästigung, das mutet doch an wie ein Märchen aus „tausend und einer Nacht“…..Hätte vor 10 Jahren echt nicht gedacht, dass im Jahr 2012 noch so eine Politik gemacht werden kann. Wie ist das überhaupt möglich? Sollten wir angsichts verheerender Drogenkriege und Verwahrloster Süchtiger aufgrund der negativen Folgen einer Beschaffungskriminalität nicht schon viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeel weiter sein…? Und Ivo will uns was von Belästigung erzählen, worum geht es denen eigentlich, um eine vernünftige Politik ja wohl kaum noch! Fuck em all!!! Sollen sich mal alle schön von Besoffenen anpöbeln lassen,das ist dann keine Belästigung,oder wie…? Die machen einen echt fertig!