Sonntagsumfrage: Wie alt seid ihr?

Haha! Diesmal habe ich es nicht vergessen!

Auf Anregung in den Kommentaren beschäftigt sich heute die Sonntagsumfrage mit dem Alter unserer Leser. Ich selbst bin übrigens 33 Jahre alt.

In der letzten Umfrage ging es um die Entfernung, die ihr bereit seit zurückzulegen, um einen Coffeeshop zu besuchen. Die Umfrage war nicht kritikfrei, da eine reine Versorgung mit anschliessendem Schmuggel nichts mit der Coffeeshopkultur zu tun hat, um die wir hier kämpfen. Trotzdem möchte ich Euch das Ergebnis präsentieren. Es ist erstaunlich, dass sehr viele von Euch bereit sind, doch recht große Strecken zu fahren.

Bildschirmfoto 2012-12-09 um 14.24.01

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

Letzte Artikel von mobo (Alle anzeigen)

  • Juergen

    Cannabis – das gutartige Kraut

    Die offiziellen Empirischen Studien, welche die tatsächliche Verwendung von Cannabis analysierten, lassen folgende Schlüsse zu:

    1) die Verwendung von Cannabis hat keinerlei negativen Auswirkungen auf die psychische oder physische Gesundheit: Cannabis ist harmlos;

    2) die Verwendung von Cannabis verursacht keinerlei Beeinträchtigung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten: Cannabis ist sicher;

    3) Moderne Medizinische Fallstudien belegen das Cannabis zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat: Cannabis ist gutartig.

    Quelle: Der Bericht. CANNABIS: DIE FAKTEN, MENSCHENRECHTE UND DAS GESETZ
    ISBN 9781902848204.

    • Anonymous

      kann ich nur bestätigen , rauche seit 30 jahren regelmäßig
      und punkt 1-3 auf jedenfall richtig. ; )

  • wilde 13

    Mit siebzehn mein erstes mal geraucht, damals sind wir noch bis direkt vor das Smokeyboot gefahren, ich durfte noch nicht mit rein, also habe ich vor dem Boot im Auto mit geraucht.
    Danach in der City noch was eingekauft, damit die Eltern sich nicht wundern.
    Und während der Rückfahrt einfach einen auf dem Atlas gebaut.
    Mit Zwanzig dann selber gefahren und nur nicht lange da geblieben, weil man ja gerne was rauchen möchte…. und stoned, fahren?
    (Eigentlich müsste es denen, die Fahrstunden, Theorie und Prüfung stoned bestanden haben auch erlaubt sein diesen stoned erworbenen Führerschein stoned zu fahren?!?
    Aber gut, daß macht ja keiner und wenn doch, gibt man es natürlich nicht zu.)

    In NL ist das einfacher, da bekommt man wenn man unbekifft ,
    dreimal durch die Prüfung fällt, auch den Führerschein aber ein gelbes Kennzeichen auf dem Fahrzeug.
    Alle sehen direkt, Obacht, vorsichtig, da muss man mit allem rechnen!

    Wenn ich Zeit hatte, habe ich immer gerne in NL übernachtet um die Kultur, auch die der CS in mich ein zu saugen, auch gerne , als ich nur noch wenige Kilometer von den Niederlanden entfernt wohnte. Ich wohne hier, damit Niederlande nicht so weit weg sind,
    mein Lebensplan ist durcheinander geraten, seit anstatt Coffeeshop,
    nur noch die Kneipe bleibt.
    Und mit dem“ Limburgs Uitje“,eine unschlagbar günstige, übertragbare Busfahrkarte für zwei Personen, habe die Abends gerne nochmal weiter gegeben (Öcher werden es kennen“) war es ein leichtes die Kultur z.b. in Maastricht zu genießen, logisch ohne Schmuggel, im Bus!
    Noch bin ich genauso Alt, BLUTJUNG!!!wie Stefan, aber früh im kommenden Jahr wird meine geliebte doppeldrei verschwinden.
    Lieber , breiter Gruß!

    • Bin 36. Da ich leider ein Opfer der MPU bin, kenne ich den Bus nach Maastricht nur zu gut. War immer toll, einfach an einem sonnigen Tag nach Maastricht zu fahren und einen halben Tag lang die Seele baumeln zu lassen und seine Lieblingsshops zu besuchen und anschließend durch die Stadt zu bummeln oder sich irgendwo niederzulassen. Man musste sich als Öcher nichtmal Sorgen um bekifftes Autofahren machen, da die Verbindung echt gut ist (alle 15 min.) auch wenns 3 mal länger dauert als mit dem Auto – dafür recht Sorgenfrei und wenn man in Vaals ausstieg war auch das mitnehmen kein Problem.

      Meinen ersten Joint habe ich mit knapp 16 geraucht und dann aber erst mit 20 richtig angefangen.

      • Öcher. An dieses Wort werde ich mich nicht gewöhnen.

      • Öcherner? Dat normalste von der Welt ;-). Ost-Eupen sozusagen ;-)
        Zum Gruß gibts den Klenkes!

  • sithlord

    Es hilft ja nichts, wenn man relativ weit entfernt von den Niederlanden wohnt und im eigenen Umkreis keine entsprechenden Möglichkeiten hat, sich 1. generell und 2. qualitativ akzeptabel zu versorgen. Es ist gewiss nicht das Reiseerlebnis, das mich veranlasst, diese weite Strecke zu fahren, und auch der „Schmuggel“ (Amtsdeutsch: die unerlaubte Verbringung) ist jetzt nicht das prickelnde Erlebnis, mal von den Fahrtkosten ganz abgesehen. Und wie einfach könnte das Leben doch sein. Mit meinem Eigenkonsum schade ich -außer mir, wenn überhaupt- doch wirklich keinem. Und dennoch greift „der Staat“ ohne Sinn und Verstand in mein Leben ein.

    • Anonymous

      Das Problem haben wir ja leider mehr oder weniger alle hier.
      Das Leben könnte ja so einfach sein , ist es aber nicht.
      @ sithlord , stimme dir voll zu.

  • Daniel

    Wir sind eigentlich immer mal wieder in Amsterdam gewesen. Meine Frau und ich wohnen in Bayern.
    Seit ein paar Jahren fliegen wir (billiger als mit der Bahn ) ein bis zweimal im Jahr die 600km nach Amsterdam.
    Zum Schoppen und um um die Coffeshop Kultur zu genießen. Finanziell gesehen bleibt ein nicht unbeträchtlicher Betrag Euros in der Hotellerie, Gastronomie und im Einzelhandel Amsterdams, verglichen zu dem was wir in Coffeeshops lassen.
    Leider haben wir bei uns zuhause so gut wie keinen Zugang zu Gras, weshalb wir die wenigen Tage in Amsterdam umsomehr genießen.
    Ich hoffe dass wir während unserem bereits gebuchten Kurztrip für Mitte Februar noch einmal in den Genuss kommen, in einem netten Coffeshop den einen oder anderen gepflegten Joint zu rauchen.

  • KifferJan

    Das werdet ihr. Adam bleibt wohl noch für mindestens 2 Jahre offen. Schonfrist für die bösen Drogentouristen. Und dass dann Schluß ist, das kann ich mir immer noch nicht vorstellen. Zu Amsterdam gehören nun mal die Coffeeshops, das ist gewachsene Kultur von der viele in Amsterdam leben. Und diese Kultur wird selbst Opstelten nicht vernichten können . .

  • hjhjhj

    ich hätte dich höchstens 26 geschätzt

    • Wen? Mich?

      • wilde 13

        Bestimmt! Wer erinnert sich nicht an das herrliche Selbstversuchsvideo!
        Und teils scheint unser Pflänzchen sogar zu konservieren. :-)

      • hjhjhjjobb56@web.de

        ja

      • Ich fasse es als Kompliment auf!

  • wilde 13

    Cannabis kann töten,
    aber nur,
    wenn man ein Seil aus Hanf nimmt, wenn man sich erhängen möchte!

    • Jenz

      Und vergiss nicht „Hank“ den ersten Drogentoten durch Haschisch…;-)

      • Basjoe

        Götz ist übrigens derzeit grade auf Tour, unter anderem diese Woche in;

        12.12. München
        13.12. Tübingen
        14.12. Würzburg
        15.12. Gießen (Juhuu, auch da!)

        Werden bestimmt wieder lustige Abende.

    • Sebastian

      Ohne Baum oder ähnliches geht mit dem Seil auch nicht viel.

      • wilde 13

        Ich würde sagen, da bleibt nur noch ein stricktes Baumverbot . Und ähnliches gehört sowieso verboten. :-)
        Man könnte sich bestimmt „nur“mit dem Seil strangulieren, aber wer will das schon.
        Ohne bauen oder ähnliches geht mit dem Gras auch nicht viel…:-) :-) :-) :-) :-) :-) :-)
        Grüße, liebe Grüße!