Interna: Alle Artikel unter Creative Commons Lizenz

Für alle sichtbar
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Eine kurze Ankündigung: Da ich selbst nicht viel von unserem Urhebergesetz halte und ich auch mit dem Kontrollverlust (googlet mal nach mspro) vollkommen einverstanden bin, stelle ich sämtliche Inhalte auf „Kein Wietpas!“ hiermit unter einer Creative Commons-Lizenz.

Die von mir gewählte Lizenz gestattet die freie Verwendung aller Inhalte, auch für kommerzielle Zwecke unter Nennung des Urhebers. Ich bitte dies auch zu beachten bei der Einsendung von Gastbeiträgen. Ich hoffe, das ist auch in Eurem Sinne. Somit ist gewährleistet, dass ihr problemlos Inhalte in anderen Foren und Blogs verwenden könnt. Bitte vergesst dann nicht die Verlinkung zum Orginal. Ich werde da natürlich nicht gegen vorgehen, aber es gehört meiner Meinung nach zum guten Ton!

Sollte ein Einsender eines Gastbeitrages damit nicht einverstanden sein, dann melde dich bitte (unter gleicher eMail-Adresse). Dann müsste ich allerdings deinen Beitrag auch vom Blog nehmen.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • pirat

    die Piratenpartei steht auch für ein modernes Urheberrecht :

    http://www.piratenpartei.de/politik/wissensgesellschaft/urheberrecht/

    falls jemand Interesse daran hat!

    • Ich denke mal den meisten dürfte klar sein, dass zwischen Urhebeberrechtsdebatte und Piratenpartei irgendein Zusammenhang besteht ;-)

  • Anonymous

    Man kann mit Texten machen was man will solange die quelle und der Urheber des geistigen Eigentums genannt werden,sprich wo kommt es her und wer hat es geschrieben, solange man das befolgt kann einem nicht passieren.Man könnte sogar Texte ändern sofern der Inhalt der selbe bleibt und man die regeln befolgt.
    Und das ist auch gut so,den keiner hat Lust über Jahre seine Doktorarbeit zu schreiben um dann zuzusehen wie ein anderer mit seiner Leistung und copy and paste seine Arbeit stielt gute Noten dafür bekommt und beruflich auch noch besser da steht, beispiele dafür hat unsere Regierung ja genug.

  • bongraucher

    finde das gut was mobo mach weiter so!

    • Die Verlinkung und Nennung der Quelle gehört wahrlich zum guten Ton. Ansonsten bin ich mit mobo da einer Meinung. Das Urheberrecht in Deutschland ist wahrlich ein Hemmschuh bei der Arbeit als Blogger. Ich gestalte meine Artikel, wie einige wissen, gerne mit einem oder mehreren Fotos aus und binde auch gern mal ein Video ein. Jedesmal habe ich dabei das Problem (vor allem bei hochaktuellen Themen), dass es zwar gute Fotos dazu gibt, diese aber nur selten unter CC-Lizenz sind, so dass ich entweder gezwingen bin, weniger aussagekräftige Fotos zu verwenden, oder mit einem schlechten Gefühl im Bauch zu hoffen, es wird schon nichts passieren. Das ist natürlich ein Riesen-Vorteil, den die kommerziellen Medien da gegenüber den kleinen Bloggern haben.

      Deren Arbeit ist oft schlechter recherchiert, sieht aber auf den ersten Blick professioneller aus. Viele Inhalte und Medien unter CC-Lizenz würden daher eine bessere Arbeit ermöglichen.

      Das die Piraten dabei Vorreiter sind, ist wohl jedem klar. Ist ja quasi deren Alleinstellungsmerkmal – wie früher der Umweltschutz bei den Grünen. Wie es dann allerdings aussieht, wenn man mit einem BUch 100.000 € oder mehr verdient, steht auf einem anderen Blatt – siehe Julia Schramm.

      • Elli

        Ich weiß nicht. Man muss doch entlohnt werden?

        Wenn man z.B. ein besonderes, einzigartiges Foto macht oder bei einer Recherche über einen Sachverhalt z.B. Telefonate, Reise vor Ort, kann das doch nicht nur mit Hinweis auf den Autor vervielfältigt werden!? Es steckt doch Arbeit dadrin, für die man entlohnt werden muss.

      • Wenn es kommerziell verwendet wird vielleicht. Aber nicht, wenn es für Private Zwecke verwendet wird. Abmahnungen zu verschicken, weil man ein urheberrechtlich geschütztes Bild bei Facebook hochgeladen hat (ja, das gab es schon!) hallte ich im höchsten Maße für unmoralisch, falsch und bringt uns als Gesellschaft keinesfalls weiter.

      • @ Elli – ein Pressefotograf hat seine Kundschaft – meist Agenturen oder einzelne Zeitungen. Durch die fehlende freie Verwendung, verdient er kein bisschen mehr. Denn z.B. ich und die meisten anderen, entscheiden sich dann eben einfach dafür geschützte Inhalte nicht zu verwenden. Es ist ja nicht so, als dass wir dann dafür bezahlen würden.

        Allerdings erhöht die Namensnennung die eigene Reputation und die Google-Trefferquote und Links auf die eigene Homepage erhöhen den Page-Rank. Für kommerziell tätige Leute ist das durchaus ein geldwerter Vorteil – auch wenn direkt nicht mehr Geld pro Foto oder Artikel reinkommt als ohne CC-Lizenz.

  • Anonymous

    Kein Problem für mich. Der Blog soll ja auch informieren und daher finde ich es richtig wenn die Inhalte hier frei geteilt werden können. So was sollte immer jedem zur Verfügung stehen. Deswegen finde ich auch Projekte wie Wikipedia so wichtig. Eine Nennung der Quellen finde ich aber auch wichtig bzw. anständig.