Lasst uns demonstrieren!

Vor einigen Tagen kam in den Kommentaren der Vorschlag auf, eine Demo zu veranstalten, um gegen die Diskriminierung in vielen niederländischen Gemeinden zu protestieren. Ein Vorschlag war, dies im Rahmen des Gerichtsprozesses von Marc Josemans in Maastricht zu tun. Den Einwand, dies nicht ohne Marcs Einverständnis zu tun fand ich sehr gut. Also habe ich ihm eine Mail geschrieben und ihm davon erzählt.

Er selbst ist der Meinung, dass sich dadurch nichts ändern würde, aber seinen Segen hätten wir trotzdem:

Please feel free to arrange a protest if you must, but don’t expect any positive results from that.

Allerdings würde ein Urteil nicht im Gericht direkt ausgesprochen, sondern würde im Internet bekannt gegeben. Der exakte Tag stünde entgegen der Meldung vor einigen Tagen noch nicht fest. Ein Möglicher Termin sei der 25.02, aber es wäre auch früher oder später möglich. Somit wäre also ein Möglicher Termin und Ort für eine Demo nicht automatisch gegeben.

Ausserdem muss ich sagen, dass ich persönlich keinerlei Erfahrung mit der Planung und Durchführung von Demonstrationen habe, schon gar nicht in den Niederlanden. Aus diesem Grunde habe ich mich gerade auch an den VOC gewendet (mit dem ich schon vorher bereits im Kontakt stand) und dort nach der Meinung gefragt. Meiner Meinung nach ist eine internationale Zusammenarbeit sehr wichtig, so dass auf einer möglichen Demo nicht nur Niederländer, sondern auch viele deutsche, Belgier, Franzosen und andere zahlreich erscheinen würden.

Ob wir wirklich etwas hinbekommen weiss ich nicht. Aber versuchn sollten wir es doch mal, oder?

Mein vorgeschlagenes Motto wäre:

Vriendschap begint niet voor gesloten deuren.

und das dann multilingual. Die deutsche Version wäre dann:

Freundschaft beginnt nicht vor verschlossenen Türen.

Was meint ihr?

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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  • Klaus

    Was hier und anderswo von „Gesellschaft“,Arbeitskollegen,Eltern,Staatsanwaltschaften,Behörden,Presse,usw. seit nun 50J. systematisch,hysterisch und vehement betrieben wird ist eine beispiellos inszenierte Kampagne,Hetzjagd,Ausgrenzung,usw. gegen junge und auch inzwischen älter gewordene Leute die es aus vielen guten Gründen interessant finden Cannabisprodukte zu sich zu nehmen.Man kann diese Hetzjagd auch JUGENDVERFOLGUNG nennen!Diese Verfolgung macht sehr viele junge Cannabiskonsumenten paranoid und das ist ja wohl kein Wunder!Wenn man sich sein Gramm Hasch mal eben im Shop in der Nähe genauso unbefangen und angstfrei kaufen könnte wie seine Flasche Wein dann würden nur noch sehr wenige Leute mit „Psychosen“ in der „Klapse“ landen!
    Demonstriert lieber auch hier in D-land und macht die o.g. Tatsachen überall bekannt!

    • Das hier auch in Deutschland demonstriert werden muss ist klar. Es gibt ja auch die Hanfparade. Leider machen dort viel zu wenig Leute mit.

      • bushdoctor

        Ja, die Hanfparade wäre DIE Gelegenheit für uns, einmal richtig „Flagge“ zu zeigen!
        Also, wenn dieses Jahr nicht mindestens 100.000 dort auftauchen werden, dann überlege ich mir allen Ernstes, ob ICH mein Engagement für die „Legalisierung“ nicht einfach sein lassen werden… denn es hat ALLES keinen Sinn, wenn IHR einfach nicht WOLLT!
        Und bitte KEINE Ausreden!

    • Da sich Cannabiskonsum durch alle Bevölkerungsschichten durchzieht, kann man nicht unbedingt von einer Jugendverfolgung sprechen. Das Problem ist halt nur, dass Jugendliche eher auffallen und man daher den Eindruck gewinnen könnte, dass es ein Jugendphänomen ist.
      Psychosen könnnen auch durch Alkoholkonsum erwachen, von daher würde ich nicht unbedingt sagen, dass die Prohibition dies begünstigt. Wohl aber fördert sie die Paranoia. Die hat man ja beispielsweise im Coffeeshop (bislang) gar nicht.

      • Klaus

        Von Jugendverfolgung spreche ich weil auch mit 15J. den 1. Joint rauchte.Dann hatte ich kein Problem damit meinen Konsum nicht zu verheimlichen,was mir nur Nachteile einbrachte,das übliche so,und später kam die Paranoia,und immer dann wenn ich schön stoned war ging es los mit der Angst das gleich die Polente klingelt und das Piece findet,was dann ganz schnell „vernichtet“ werden mußte…,und dann hatte ich wieder nichts zu rauchen und es mußte schnell ein neues Piece her…und das Ganze ging von vorne los…
        Irgendwann verschlimmerte sich alles so das ich eine Psychose (die sowieso durch traumatische Kindheitserlebnisse latent vorhanden war!) bekam.Da war ich 26J. alt.Es kam zum großen „Knall“ und danach besserte sich meine Situation im Laufe der folgenden Jahre.

        Sicher war ich vorbelastet,aber wenn die „Saubermenschen“ uns in Ruhe lassen würden dann könnten wir uns entspannter fühlen und ganz vieles würde nicht passieren!

        Die haben 2 meiner Freundinnen je 1J. in den Knast gesteckt weil sie 1/2 Kg Dope im Gepäck hatten!Diese 2 Frauen sind definitiv OK und alles andere als kriminell!Solange sowas hier abgeht hasse ich diese Saubermanngesellschaft!

        Solange ich hier nicht meine 5 Pflanzen im Garten ziehen darf muß ich immer wieder mit Angst und Psychosen rechnen wenn ich es trotzdem mache!Ich bin 5J. älter als der vorletzte „Präsident“ und 4 Monate älter als Frau M.,also jetzt bald 59J.,sogesehen gehöre ich nicht mehr zur verfolgten Jugend.Ich werde aber seit meiner Jugend gegängelt,ausgegrenzt,kriminalisiert und verfolgt weil ich Haschisch gut finde,früher waren es die alten Spießer die mir das Leben zur Hölle machten und heute sind es junge Normalos und Politker-„Rotznasen“ die mir auf den Geist gehen!

        Jedesmal wenn ich Nachrichten von aufgeflogenen Plantagen oder von „Rauschgift“ was gefunden wurde lese kriege ich ungeheure Wut und Depressionen,fühle mich immer mit erwischt und bestraft!Das muß aufhören!Ich will endlich in Ruhe stoned sein können ohne diese widerliche Spießerbacken im Genick zu spüren!!!!!

      • marcel

        @Klaus

        Das ist schön das mal jemand zu seiner Psychose steht. Ich habe in meinem Umfeld während meiner „Laufbahn“ die ein oder andere Psychose ausbrechen sehen. Und ich muss sagen: DIE LEUTE WAREN IMMER VORBELASTET!

        Sprich die Psychose war im kleinen schon vorhanden – wurde durch den Konsum nur angeregt bzw. verstärkt. Das ist es was Drogen machen. Gefühlsmomente verstärken. Bei manchen geht das nach hinten los. Es wäre aber auch mit Alkohol nach hinten los gegangen. Solche Leute müssen einfach ihre Hände davon lassen oder damit leben (und nicht heulen).

      • Anonymous

        geht mir genauso Klaus , könnte nach 47 Jahren persönlicher Ungerechtigkeit diesen ganzen staat mittlerweile abfackeln und das ganze wird ja immer schlimmer seit die merkelschlampe und ihr arschkriescherkidie rösler hier die Macht haben. More Fyah burn dem hippocrites

  • Elli

    Ich hab es ja schon mal geschrieben. Generell sehe ich nicht, dass Demonstrationen etwas bringen werden. Drogen ist ein sehr persönliches Thema, das zudem gesellschaftlich stigmatisiert ist. Viele Leute die Kiffen wollen sich nicht öffentlich outen.
    Hinzu kommt, dass es sich hier um ein komplexes Thema niederländischer Politik handelt, das schon gewisses Verständnis und Engagement voraussetzt. Ob da viele zusammenkommen bezweifle ich mal. Ich wäre eher bereit einem holländischen Aufruf zu einer Demo zu folgen. Von hier aber in Holland etwas zu organisieren halte ich für keine erfolgversprechende Idee.
    Konzentrieren wir uns auf Deutschland. Ich fand die Aktion der Leserbriefe von letzter Woche bei der WZ gut :-))…Generell sollten wir zusammenarbeiten.

    • Elli

      So etwas wäre vorstellbar mit Unterstützung vielleicht des DHV:

      „Ein zentrales Element der Greenpeace-Arbeit ist die Aktion. Hierbei begeben sich Aktivisten an einen Ort, der ihrer Auffassung nach symbolisch für Umweltzerstörung steht und protestieren dort meistens mit Transparenten. Mittels oft spektakulärer Auftritte direkt am Ort des Geschehens versucht die Organisation, die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen, um meist große Industriekonzerne oder Regierungen durch öffentlichen Druck zum Einlenken zu bewegen. Diese Art des Auftretens machte die Organisation in den achtziger Jahren bekannt.“

    • Donkey

      @ Elli
      100% agree

    • pirat

      Ich weiß ja , das dieser Blog sich mehr um die niederländische Drogenpolitik kümmert. Trotzdem halte ich es auch für sinnlos hier Energie bzw Zeit zu investieren. Wir schaffen es ja nicht mal hier bei uns genug Leute auf die Straßen zu bekommen, wie soll es dann in den Niederlanden funktionieren?

      • Sebastian

        Vielleicht eine gute Idee, auch die EU mit solch einer Demo in Maastricht zu adressieren. Menschen aus F,B,NL,D,L ein jeder seine Landesflagge mit Hanfblatt geschmückt, die niederländischen TV filmen alles mit und verteilen es in die Welt.
        Nur keine Ahnung ob 10000 aus Frankreich kommen, geschweige denn 1000 aus Deutschland.

      • Anonymous

        Pirat?? Piraten?? wieso hör ich eigentlich von denen nichts dazu??????

    • Klaus

      @marcel

      Hallo Marcel,danke für den Tipp,die Psychose war vor 32 Jahren,und ich wollte nur an meinem Beispiel klarmachen was der Strafverfolgungsdruck anrichten kann!
      „Geheult“ habe ich nicht,und damals habe ich eine Zeitlang aufgehört Hasch zu rauchen,doch dann hat es wieder geschmeckt,und eine Psychose ist mir auch nicht mehr passiert,obwohl immer wieder Paranoiaattacken hochkamen wenn ich stoned war.

      Ich habe dann nach einigen Jahren aus guten Gründen meinen gesamten Nikotinkonsum beendet und nur noch Purpfeifen geraucht….,und seitdem interessanterweise keine bis geringe Angstanfälle mehr gehabt.

      Ich trinke übrigens Wein,Whisky,Vodka ohne auch nur ansatzweise davon paranoid zu werden!Warum?Weil ich in meiner Wohnung so besoffen sein darf wie ich will,und wenn sich die Polizei bei mir meldet dann kann ich ganz unbefangen die Türe öffnen…,wie anders sieht das aus wenn ich 50gr Hasch im Schrank habe…!!!

      Weißt Du jetzt was ich meine,Marcel?

      • Anonymous

        vor 32 Jahren war man auch noch einer der wenigen die geraucht haben und eine der Ausnahmen, da wurde man als Kiffer extrem ausgegrenzt und verurteilt , auch von der eigenen Familie. Lockerer (auch gerichtlich) wurde das erst in den 90ern, als viele die sich bis dato nen Kasten Bier gekauft haben, anfingen zu smoken.

  • Ralle

    die parade ist toll nur gehört diese ins ruhrgebiet um auch dort zu sein wo die meisten kiffer sind!!(b.z.w die meisten auch betroffen sind …)
    oder meint ihr jeder könnt…. so eben mal nach berlin fahren .(kosten)
    um massen zu generieren muss man auch dort hin gehen wo die wege kurz sind z.B. im ruhrpott.kurze wege …viele menschen das ist der schlüssel um massen in bewegung zu bringen!!
    berlin ist eine wochenend tripp und kostet kohle……..die meisten sind jung(laut So.umfrage)
    egal welcher punkt im „pott“ ist für viele die mitmachen wollen einfach und günstig zu erreichen.
    tipp für eine umfrage hier auf der seite :wieviel zeit oder wieviel km seit ihr bereit zu investieren um an einer demo teil zu nehmen z.B 1h/100km
    2h/200km
    3h/300km
    u.s.w.
    mfg Ralle

    P.S .um zu demonstrieren ist berlin ……. provinz ……der pott ist um zu demonstrieren der ort der wahl. sind wir gross genug ist die wirkung da egal welcher ort.

    • Sebastian

      Es ist sogar Sonntag.

    • pirat

      Letztes Jahr kam Steffen Geyer in die „Provinz“ um mit 100 Aktionen über Cannabis zu infomieren und demonstrieren. Leider kamen auch im Ruhrgebiet meistens nur um die 10 Hansele auch und gerade in den Städten des Ruhrgebietes. Eine Umfrage bringt da nicht viel da die Worte immer groß ………………..
      Und wie kommst da darauf das im Ruhrgebiet die meisten Kiffer leben? Im Rest der Republik wird auch ohne Grenznähe zu den Niederlanden sehr gerne und gut konsumiert!

  • Donkey

    bin der Meinung, dass Demo nichts bringen. Habe mich noch nie von sowas „Angesprochen“ gefühlt. Dann eher in Richtung Fun wie die Loveparade, das zieht doch mehr.

    aber aber nur MEIN Bewustsein

    MEIN großgeschrieben, weil ich jetzt „dem Weißen Hasen folge“ :)

    • Jenz

      Sowas gint’s schon. Nennt sich Summerjam und findet jedes Jahr in Köln statt. 30000 Leute von denen 20000 kiffen. Davon hört man nur nie was da gleichzeitig der CSD läuft und offiziell das Thema klein gehalten wird. Das ganze sollte deswegen schonmal verboten werden und so hat auch der Veranstalter kein Interesse an solcher Pubicity. Aber wer in D mal 3 Tage „im grünen“ verbringen will ist da richtig…;-)

      • Anonymous

        ach hör uff. das ist doch ne story von damals. das war im jahr 2000 bis 2002 noch so – mittlerweile rennen da soviele dreck bullen rum wie sonst was und die ordner ordnen mit. da kiffen nur die, die sonst auch überall auf der str, rauchen und auf bullen nen shiss geben

    • Ich merke, DU bist dabei! ;-)

  • Ralle

    lebe in dieser ecke .
    ein mensch braucht auch infos um teilzunehmen .ich muss mich nicht erst über eine aktion einlessen müsen ect.um mitzumachen sondern die bewerbung der aktion muss mir ins augen fallen .
    menschen sind träge und faul ……aber etwas das sich wie eine flüsterpost verbreitet und schlagworte die permanent an unterschiedlichen orten die neugier weckten …dan sind auch leute da.
    egal wieviele kommen …dinge wachsen erst bei regemässigen wiederholungen ……jemehr leute ich dort treffe mit dennen ich mich idetifiziere und das gleiche aber einfache ziel habe je grösser ist die wahrscheinlichkeit das ich wieder komme und freunde mitbringe ;-)
    mfg

  • Anonymous

    wieso sollt ich zu ner demo gehen wo nichtmal die person die wir unterstützen wollen wert auf unsere unterstützung legt??
    die sache ist auf dieser basis nichtmal nen beitrag wert geschweige denn ne demo.

  • Anonymous

    ich denke wenn mobo oder sonstwer eine demo in nl ausfindig macht die von niederländern organisiert oder zusammen mit niederländern organisiert ist-wird… dann können und sollten wir das unterstützen,aber als deutscher da selbst was loszutreten und uns da einzumischen fänd ich zu krass anmassend…hier in deutschland ist es unser ding was zu reissen…

    • Anonymous

      Viele Niederländer sind auch voll arrogant auch bei den Jungen Leuten und die geben einen feuchten Dreck drum, ob ein Deutscher da was bekommt, die sehen nur sich selber und sehen auch nicht ein, dass die neuen Regeln auch ihre Freiheit bedrohen.

  • Anonymous

    ich denke auch, wir würden uns lächerlich machen…. wenn ich die antwort von Marc 2x lese, wird mir das klar. Von „Segen“ kann da nicht die rede sein…..

  • Eine Demo in Maastricht können wir nicht ohne holländische Unterstürtzung organisieren. Soviel ist klar.

    • Und deswegen bin ich ja auch bereits im Gesrpäch mit dem VOC.Aber auch die haben eine Menge Argumente dagegen… Die Thematik ist halt generell problematisch.

    • Dieses WE war eine Demo in Maastricht. Anti-AKW… Etwas über 1000 Leute… Die sind im allgemeinen Trubel untergegangen…
      Diese Stadt hat ohne cs soviel Touristenoverlast – da fallen 1000 Leute nicht ins gewicht.
      Wegen akw kommen 1000… wieviel kommen wegen Marc?
      Die Anti-akw Kundgebung war von nl-b-lu-d Organisation gemeinsam vorbereitet worden…
      Mit dem geschickten nutzen des Netzes können wir mehr erreichen.

  • Krautcontrol

    Ein grenzübergreifendes Europäisches Hanffest im Dreiländereck, Die Niederländer halten alle mal ihre Tüte über die Grenze, die sie besitzen dürfen, Die Belgier bringen zum anschauen alle ihre eine Pflanze mit, die sie besitzen dürfen, wir kommen mit Krautrock und Snacks, Bild, RTL;

    Aber erstmal schauen das die Leser hier zur Dampfparade, Hanfparade, CannabisKultour, Ottmob, Hanftage usw kommen, sonst macht der Aufwand wenig Sinn.

    Ansonsten sind alle deutschen aufgefordert zum alljährlichen 420 Smokeout Protest am 20. April um 16:20h in Amsterdam zu kommen. http://ams420.nl/

  • Hanf Meiser

    Mahnwachen vor Ivo Opstelten’s Heim unter dem Motto „Overlast bei Opstelten“!!!

  • Hanf Meiser

    Der wohnt nämlich nicht in einem Haus, sondern einem Heim.

  • Hanf Meiser

    Falls er schon eingeliefert wurde.

  • Hanf Meiser

    Denn er leidet unter wahnwitzigen Vorstellungen über Kiffer.

  • Hanf Meiser

    Und wir können seine Geistes- und Moralkrankheit ausbaden.

  • Anonymous

    Eventuell eine art Unterschrift aktion über das Internet nach dem motto
    “ Gebt das Hanf Frei “ und das an die richtigen Behörden schicken ??
    Oder eine abstimmung darüber mit Ja oder Nein um festzustellen wieviel
    Menschen für eine freigabe sind??
    Weiß aber nicht ob soetwas über Internet möglich ist??

  • Petitionen gibt´s ja bereits.

    • Anonymous

      Frage : Petitionen = Volksbegehren ?
      und warum bringen die denn bis jetzt noch nichts ?

      • Volksbegehren gibt es nur auf kommunaler und Landes-, nicht aber auf Bundesebene! CDU/CSU weigern sich strickt, dafür zu stimmen, Rot/Grün hatte es seinerzeit im Koalitionsvertrag stehen, Schwarz hat es aber abgeschmettert.
        Petitionen erzwingen nur ein Handeln, Gesetze macht man damit aber nicht!

      • Hanf Meiser

        Soweit ich weiß sind die Hürden für ein Volksbegehren in Deutschland SEHR VIEL HÖHER als bspw. in den USA, wo darüber schon Legalisierungen stattgefunden haben (siehe Colorado etc.)?

        • Die sind in sofern höher als dass sie nicht zu überwinden sind. Es gibt keine Volksbegehren auf Bundesebene.

      • Anonymous

        …ja genau wir leben in einer scheiss DIKTATUR . Wake up and smell the humus

    • Hanf Meiser

      Das ist die konservativ-liberalen Meinung, dass der Bürger nicht mündig ist, sondern zu doof, und man die wichtigen Entscheidungen lieber den „besseren Menschen“ bzw. Experten überlässt.

  • Anonymous

    OK,vestehe wenn aber sagen wir 1 Mio. Menschen für eine Freigabe wären
    kann das doch nicht ignoriert werden?
    Denke einfach nur über das Internet kann mann soviele Menschen erreichen
    und etwas bewegen und nicht mit Demos wo nur ein paar Leute kommen würden.

    • Hanf Meiser

      es gibt zwar bestimmt mehr als 1 Mio Kiffer in D´tld.

      aber selbst wenn 100 Mio dafür wären, es bringt nichts, wenn diejenigen, die an der Macht sind, der Überzeugung sind das schwere gesellschaftliche Fehlentwicklungen nicht dem Turbo-Kapitalismus, der Machtgeilheit, dem Egoismus und damit dem gesellschaftlichen System an für sich zuzuschreiben sind, sondern daß das Schlechte auf dieser Welt hauptsächlich durch Cannabis und andere Rauschmittel verursacht würden.

      • ganz_nicht

        blödsin, wenn 100 millionen dafür wären würden 100 millionen ( gut das wir nur 82 millionen einwohner haben ) eben die linken wählen und schon wäre das gras frei .. du erzaehlt hier ziemlich blödsin mal weniger viel und mehr qualität ( also genau wie beim gras ) würde dir gut tun

      • marcel

        Ich wähle aber nicht nur wegen der Einstellung zu Cannabis eine Partei. Sonst müsste ich die Piraten wählen. Die sind mir aber in ALLEN anderen Bereichen die wirklich wichtig sind zu unprofessionell. Ich würde NIEMALS die Linken wählen^^ Meine Freiheit ist mir dann doch was Wert. Aber da steche ich hier wahrscheinlich in ein Wespennest. Nur dieses sozialökologische Gebrabbel ist totaler Nonsens – Kapitalismus regiert die Welt!

        Bin halt ein Anhänger von Darwin….

      • Elli

        @ marcel: glaubst Du nicht, dass man sich von rein biologischen Prinzipien (also für Menschen nicht beeinflussbar) emanzipieren sollte, um einen wirklichen Fortschritt zu erzielen? Gesellschaften sollen einen Raum schaffen, in dem die Menschen sich selbst organisieren und bestimmen. Wenn der dann nach evolutionären Prinzipen funktioniert frage ich mich, warum überhaupt unterordnen??

      • marcel

        @Elli

        Ich ordne mich nur unter einen stärkeren…. Das machst Du, das macht jeder, jeden Tag…

  • Hanf Meiser

    Man kann ja nicht erwarten, daß Parteien, die Geld, Prestige und Machtanhäufung als das Nonplusultra für eine Gesellschaft ansehen, in irgendeiner Weise etwas wie Hanf tolerieren, daß bezüglich den oben erwähnten Bestrebungen Kräfte in den Leuten weckt, zu erkennen wie falsch das alles ist und Macht,Prestige und Geld und die damit verbundene Menschenverachtung und Pseudomoral nicht akzeptieren können.

  • YesYo

    Wir brauchen Kohle. Wo sind die Multimillionäre ? Die werden zu geizig sein ;) ohne Geld wird nicht viel zu machen sein dafür ist die Alkinstustrie zu mächtig. Es brauch Mächtige Männer um sowas zu stemmen oder richtig viele Leute. Wieviele waren bei der Hanfparade ? 8000 ? Wenn überhaupt. Da müßten min 100K stehen besser 250k.
    Glaube nicht das es was bringt in den Niederlanden zu demonstrieren. Trefft euch lieber mal in Nijmegen und erzeugt Overlast bzw lasst sie von den Dealern erzeugen

    • Anonymous

      1 Mio Kiffer sind auch alles Wähler , und da ist unsere Macht !!!
      Wählen wir doch einfach die Leute die für eine Freigabe stehen.

  • Hanf Meiser

    Ich red nur mit Mitgliedern der Jungen Union über Hanf, weil…

    Die haben da MEGA die Erfahrung mit.

  • YesYo

    Umstrittener Typ muss man nicht mögen aber da hat er wirklich Recht ;)

  • Gerd50

    Elli schrub:

    „Konzentrieren wir uns auf Deutschland. Ich fand die Aktion der Leserbriefe von letzter Woche bei der WZ gut :-))…Generell sollten wir zusammenarbeiten.

    Sehe ich auch so und in den Kommentaren las ich, man könne sich nur lächerlich
    machen, was ebenfalls meine Zustimmung findet. Es gibt soviel zu tun im eigenen
    Land, die WZ Aktion hat gezeigt, wir sind handlungsfähig, wenn wir uns absprechen.

    Der DHV versucht seit Wochen, zur Niedersachsenwahl eine Frageaktion an
    Wahlkandidaten und Abgeordnete auf die Beine zu stellen.

    http://hanfverband.de/index.php/component/content/article/1923-landtagswahl-in-niedersachsen-macht-cannabis-zum-thema

    Im September sind Bundestagswahlen und jeder weiß, wie schnell die Zeit
    verrinnt. Die Aktion Kandidaten/Abgeordnete anschreiben, läuft nur schleppend.
    Ich glaube, das liegt an mangelnder Absprache. Eine Aktion, heute schreiben
    wir Kandidat/Abgeordneten x an, morgen y, und übermorgen z muss m.E.
    angekurbelt werden. Ich werde das im Forum des DHV thematisieren.
    Nach der WZ Aktion denke ich, auch hier könnten wir uns absprechen, wer
    heute, morgen etc. Post erhält.

    Falls mobo der Meinung ist, nee, hier bitte nur Coffeeshoppolitik, sehe ich
    die Möglichkeit der Verlagerung auf Antonios Blog oder dem von hanf –
    gleichstellen, die dafür wahrscheinlich besser geeignet sind.

    http://antonioperi.wordpress.com/

    http://hanfgleichstellen.wordpress.com/

    Darüber hinaus hat die CDU/CSU ihre Wähler in ländlichen Regionen. Jedes
    pieselige schwarze Provinzblatt liebt es, wenn es über ausgehobene
    Hanfplantagen, Kiffer am Steuer usw. berichten kann.

    http://news.feed-reader.net/11076-cannabis.html

    Jeden Tag können wir uns ein oder zwei Blätter rauspicken, um freundliche
    aber zielgerichtete Leserbriefe, wie bei der WZ Aktion, an die Redaktionen
    zu verschicken. M.M.n. sieht es in Ballungszentren mit Aufklärung nicht
    so schlecht aus. In der Provinz aber herrscht Hanf betreffend eindeutig
    Informationsnotstand, gegen den wir etwas tun können und sollten.

    • Deine Anmerkungen zu mangelnder Abspsrache unterstütze ich voll und ganz. Auch beim Weedstorm sieht man das ganz deutlich. Problem ist, denke ich, auch eine Plattform zu haben, wo sich die verschiedenen Aktionen koordinieren können.

      Mein Blog stelle ich für diesen Zweck gern zur Verfügung.

  • Gerd50

    @mobo, ich habe hier vor einer halben Stunde einen langen Kommentar
    geschrieben. War richtig Arbeit. Es erschien ‚Kommentar muß noch
    moderiert werden‘ und jetzt ist er komplett weg ???

    • Ist freigeschaltet.

  • Gerd50

    Danke :-)

  • wersfindet…

    es werden nur 1% der leute erscheinen die vorher laut geschrien ham das se kommen.
    und auch ich sehe kein wirkliches willkommen in holland für solch eine aktion.
    die einzigen die sich freuen sind die bullen, da sie endlich ihre kartei erweitern können und tolle fotos von euch bekommen. lieber dhv unterstützen oder andersweitig politisch tätig werden.wir müssen das problem hier bei uns lösen und ich denke schon das die niederlande das alles nur gemacht haben, weil der druck durch die beiden dicken (fast) nachbarländer (france + germany) zu gross geworden is.das problem liegt hier bei uns und nicht in holland.

  • Mary

    Tja , von dem Ausgang des Prozesses von Marc wird ganz erheblich abhängen, ob wir je wieder die Coffeeshops im Süden der Niederlande besuchen dürfen. In dem Prozess geht es nun mal um die Frage des Einwohnerkriteriums. Deshalb dachte ich das auch Marc selbst Interesse an einer Demo mit internationaler Beteiligung (Deutsche, Belgier, Franzosen, Niederländern ) hätte. Dafür braucht man aber ein Datum und einen Ort um länger im Vorfeld mobilisieren zu können.

  • Wolfgang der Rollstuhlflitzer

    Mag ja sinnvoll sein, im „europäischen“ Sinne für eine (Wieder-)Öffnung der niederländischen Drogenpolitik für uns Europäer zu demonstrieren. Die gesamte Idee ist sicherlich sehr zeitgemäß & würde gerade in Zeiten von Eurokrise & Integrationsdebatten der EU mehr als ein Zeichen setzen.

    Allerdings sehe ich ein bisschen die Gefahr der Vertauschung von Ursache und Wirkung. – Wieso müssen Niederländer für eine verkorkste Drogenpolitik ihrer europäischen Nachbarn grade stehen? Wäre es in diesem Sinne nicht viel sinnvoller eine GESAMTEUROPÄISCHE Initiative zu starten, bei der wir Europäer (Niederländer,Franzosen,Belgier, Tschechen(!)) an einem Strang ziehen, und für eine Gesamteuropäische Liberalisierung kämpfen?

    So würde man auch sämtliche nationalpräsente Diskussionen um „Drogentouristen“ etc. umgehen. Ich sehe das Problem, dass eine solche Demo, die spez. die Niederländsche Drogenpolitik kritisiert, vor allem als Provokation angesehen werden könnte. In diesem Sinne sollten wir (Europäer) uns vielleicht mal auf unseren Arsch setzen? – Und die Niederländer nicht für die „verkorksten“ Entscheidungen der letzten Monate, Jahre in die Verantowrtung stellen. Sondern vielmehr ihre (ehem.) Vorreiterstellung auf europäischer Ebene herausstellen…?

    Aber die meisten „Kiffer“ bekommen hier warscheinlich wirklich nicht (Klischeehaft) ihren Arsch hoch, sind lede glich bemüht die letzten „Hochburgen“ des Offnenverkaufs (auf keinwietpas.de) ausfindig zu machen, und werden spätestens in 1-2 Jahren den deutschen Schwarzmarkt flurieren lassen. Hat sich dann was geändert? – Nein.

  • Klausimausi

    Wenn ich mir die Sonntagsnachrichten anschaue, und sehe dass in Frankreich hundertausende GEGEN die Homoehe auf die Strasse gehen, frage ich mich, wie man es schaffen kann, solche Massen zu mobilisieren die ihre Intoleranz zu zeigen? Um gegen etwas zu demonstrieren, was sie garnicht betrifft??? Weil Heteros mit Homos gleichgestellt werden?
    Gut, Frankreich ist nochmal ein ganz anderes Land, mit ganz anderen Menschen und Problemen. Die Paralelle zu unserem Thema ist aber ganz offensichtlich. Eine Gruppe Menschen möchte über eine andere Gruppe Menschen Macht ausüben, indem sie Gesetze durchsetzt, die die kleinere Gruppe in Schwierigkeiten bringt. Ob es dabei darum geht, dass ein homosexuelles Paar nichtmals Kinder adoptieren dürfen (Lieber im Heim als bei einem Homo!) oder drakonische Strafe bei Verstößen gegen das BtMG. Was habe ich als Hetero denn damit zu tun, ob meine Nachbarn vielleicht schwul sind? Was geht es mich an, was mein Nachbar überhaupt hinter seiner Tür macht, sofern er niemandem einen Schaden damit zufügt?
    Scheinbar hat es die Evolution wohl versäumt, den Menschen ein Toleranzgen mitzugeben.

    • Das sind diese Momente, in denen man erkennen muss, dass die Menschheit leider doch noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist. Es ist einfach nur traurig. Vor allem verschließen sich die Homophoben Mitbürger vor dem unglaublichen kulturellen Einfluss der Schwulen-Bewegung. Ich als heterosexueller möchte darauf auf gar keinen Fall verzichten.

      • Max

        war leztens in Enschede und hab dort einen Zeitungsartikel gelesen:
        Deutsche Weedtouristen in Enschede wilkommen
        Duitse Weedtourists welcom in Enschede

        Also man braucht ihn nicht Überall ;)

  • Klaus

    an Anonym

    Ich habe zwar eine Riesenwut und Depressionen wegen diesen „Saubermenschen“,aber ich bin nicht dafür den Staat abzufackeln.Du willst hoffentlich nur ausdrücken welche Wut auch Dich peinigt über die Gemeinheiten die uns seit Jahrzehnten angetan werden.
    Ich finde Leute echt Scheiße die auch nur einen Müllcontainer anzünden,Brandsätze werfen oder Schlimmeres.Ich bin für Recht und Ordnung und für unser Recht auf ein den anderen Genußmitteln gleichgestelltes legalisiertes Cannabis!
    Wenn ich nicht mehr ausgegrenzt,geächtet und kriminalisiert werde wird sich meine Haltung zur „Normalgesellschaft“ sofort ändern!Man kann dann wieder auf mich zählen und meine Fähigkeiten und Ressourcen gehen der Gesellschaft nicht mehr länger verloren!
    Durch die Ausgrenzung von „Kiffern“,der „Subkultur“ etc. schneidet die Gesellschaft sich ins eigene Fleisch!Wir sind Millionen und könnten ein Riesenwirtschaftsfaktor sein..,sind wir ja schon längst..,es gibt unzählige Firmen etc. die vom Thema Cannabis existieren,Arbeitsplätze schaffen usw.!Wenn eine Regierung und deren Wähler das endlich mal kapieren würde dann würde Cannabis „über Nacht“ legal!

    • Das kann ich so auch unterschreiben. Der Markt der sich dann als legaler Markt auftun würde, könnte vielen Leuten eine Chance geben, die bisher in einer kriminellen Subkultur oder von staatlichen Almosen überleben. Da geht es um Qualifikationen, die in keinem Zeugnis stehen und die Einstellungspraxis in Shops und auf Plantagen wäre anfangs sicher noch eine andere als auf dem sonstigen Arbeitsmarkt.

      • Gerd50

        Entschuldigt bitte, ich war gestern abend sauer darüber, das da nur eine Zusage
        war und ansonsten bis auf die von grooove keine Rückmeldung. Dann rutscht
        mir schon mal was unsachliches über die Tasten.

        Was mir auffällt seit ich an der Hanffront wieder dabei bin, ist das es immer
        wieder dieselben sind, die Initiative ergreifen, Ideen entwickeln, Vorschläge
        machen. Nur diese immer wieder dieselben werden nicht alles reißen
        können.

        Ein bischen erinnert mich das an einen Vorwurf aus der Frauenbewegung
        in den 80er Jahren, der in Buchform erschienen ist:

        Männer lassen lieben.

        Es gibt die, die machen und jene die machen lassen. Das betrifft natürlich
        auch Frauen in unserer Sache. Ich erwarte auch nicht, das alle Kein Wietpas
        Besucher in irgendeiner Form aktiv werden. Wie du schreibst Antonio, es
        hat nicht jeder ein politisches Interesse und das respektiere ich. Andererseits
        verfolge ich Kein Wietpas von Anfang an, lese fast alle Kommentare und
        bin sicher, das hier Manpower drinsteckt, mit der wir etwas erreichen können.

        • Ich bin auch gerne dabei. Mache ja momentan alle mit ;-)

  • An alle, die die Legalisierung jetzt sofort und ohne langen Kampf wollen: Vergesst es! Wir werden das nicht in ein paar Jahren komplett regeln, aber wir können Fortschritte machen. Und wir können auch Fortschritte machen, ohne dass sofort Gesetze geändert werden. Einfach nur indem wir uns mehr zeigen, uns mehr trauen, und uns mehr freie Lebensräume zurückerobern. Wir sollten uns nicht vor unserer Aufgabe verstecken, nur weil der Kampf länger dauern könnte.

    Wenn ihr Demos außerhalb von Berlin wollt, dann wendet euch an folgende Stellen und unterstützt diese Leute, oder informiert euch dort einfach regelmäßig über den aktuellen Stand:

    Frankfurt: info@hanf-initiative.de – Website zur Zeit down.
    München: http://www.hanffreunde-muenchen.de/
    Köln/Ruhrgebiet: http://cannabiscolonia.de/
    Hannover: http://ottmob.chillenodergrillen.de/

    Ansonsten findet ihr im DHV-Forum Menschen aus vielen Regionen Deutschlands, die sich gerne aktiv für die Legalisierung einsetzen wollen:
    http://hanfverband.de/forum/viewforum.php?f=18

    Also, lasst uns die Dinge mal in die eigenen Hände nehmen. Wir sind das Volk.

    • marcel

      auch meine wenigkeit ist dabei…

  • Elli

    @klausimausi:

    Wenigstens verdienen die Sozialisten in Frankreich ihren Namen noch und wollen das durchziehen.

  • Gerd50

    Wir sind das Volk schreibt groooveman und nur organisiert können wir etwas
    erreichen. Zur erfolgreichen WZ Aktion habe ich oben einen Kommentar verfasst
    und wie angekündigt im Forum des DHV thematisiert:

    http://hanfverband.de/forum/viewtopic.php?f=1&t=929

    20 bis 30 Leute brauchen wir, habe ich da geschrieben. Es dürfen auch gerne ein
    paar mehr sein :-)

  • Gerd50

    Unglaublich, nur ein alter Forumhaudegen schreibt „Bin dabei“ – Danke HMV ;)

    Wo sind sie, die Kein Wietpas Kommentatoren, die offensichtlich nur geil darauf sind,
    wo sie im Nachbarland in Zukunft noch einkaufen können und immer noch nicht begriffen
    haben, das man im eigenen Land jeden Tag etwas tun kann, um der Drogenhysterie ein
    Ende zu bereiten???

    Bezug: http://hanfverband.de/forum/viewtopic.php?f=1&t=929

    • BowWow

      was erwartest du denn? hier wird rumgeheult weil die jahrelang sichere bezugsquellen weggebrochen sind, keine politik gemacht.
      grosse reden schwingen ja, aber auf die strasse wirst diesen trägen haufen von couchpotatoes nicht bekommen.
      daheim, gemütlich vor dem pc und gut zugekifft lässt sich trefflich schwadronieren von ner besseren welt, ändern wird sich 0,0%!
      um heutzutage noch zu mobiliesiren bedarf es tumben nationalismus (WM,EM) oder dumpfes abgehotte (Love Parade), mit inhalt langweilt man nur noch.
      und überhaupt, die nächsten tage geht eh nix, da iss dschungelcamp.
      willkommen in deutschland 2013!

      • Anonymous

        100% Agree!!!
        Scheiss Eventgesellschaft.
        Mutti wählen, Bier saufen und Fussball gucken, zu mehr ist man hier nicht mehr fähig.
        Jede Woche ne halbe Millopn Menschen in den Fussballstadien, da bleibt keine Zeit mehr zum Demonstrieren.

    • Elli

      grundsätzlich wäre ich dabei Gerd. Du meinst Politiker und Zeitungen anschreiben, wenn ich Dich richtig verstehe?

    • Das ich die Aktion auch unterstütze ist ja klar. Ich mache wirklich viel um die Legalisierungsbewegung hierzulande zu unterstützen und ich teile Deine Meinung auch völlig.

      Was ich allerdings nicht so ganz verstehe, sind diese verhärteten Fronten. Ständig erklären hier Leser/Kommentatoren anderen Lesern/Kommentatoren, dass sie ja nur daran interessiert wären, wo es in NL noch was zu kaufen gibt.

      Dieses Blog stellt doch ganz klar auch diese Informationen zur Verfügung. Man sollte einfach akzeptieren, dass nicht alle Menschen politisch sind. Ich selbst bin ein sehr politischer Mensch (das war ich schon von Kindheit an und nicht nur beim Thema Cannabis/Drogenpolitik) – aber nicht jeder interessiert sich halt dafür. So gibt es auch Themen, die mich nicht besonders interessieren – auch wenn sie mich betreffen. Es ist verständlich, das sich die politischen Menschen die Haare raufen aufgrund der Untätigkeit/Uninteressiertheit der anderen. Aber wir kämpfen den Kampf auch für diese Leute (die auch sonst eigentlich immer die Mehrheit sind) – wenn es nach mir geht, kann es gern auch ganz viele Nutznießer geben, die selbst nichts tun – das ist wohl auch realistisch. Aber natürlich braucht eine Bewegung viel Manpower – eine Mobilisierung ist also dringend nötig.

      Nur glaube ich nicht, dass man Leute durch Vorwürfe mobilisieren kann – bei mir würde das jedenfalls nicht funktionieren.Zudem ist das auch ein wenig absurd – das ist so, als ob sich Politiker ständig darüber beschweren würden, das die Bürger nicht regieren, sondern nur nutznießen würden. Es wäre halt nur schön, wenn die Untätigen die Arbeit der Aktivisten dann zumindest finanziell unterstützen würden.

      Engagement kann ja auch nur für ein Projekt sein und ist keine Entscheidung auf Lebenszeit. Wir müssen diese Power, die da ist, nur richtig kanalisieren und koordinieren – dann machen sicher auch mehr mit – wenn auch ganz sicher nicht 50% der Leser hier – das wäre illusorisch.

  • Gerd50

    Ja Elli, das meine ich. Es gibt Einzelkämpfer, die das schon machen. Organisiert
    können wir das optimieren.

    Mit Politiker anschreiben meine ich vor allem die, die sich auf Bundes- und
    Landesebene als Gesundheitspolitischer-, Sozialpolitischer-, Witschaftspolitischer
    Sprecher/in ihrer Parteien/Fraktionen betätigen. Aber auch Wahlkandidaten
    für die anstehenden Wahlen in diesem Jahr.

    Mit Zeitungsartikel kommentieren meine ich, vor allem Provinzblätter aufs
    Korn nehmen, da die ihre Anti Hanf Propaganda bisher ohne Widerstand
    verbreiten können. Bei den großen Blättern finde ich die Kommentarseiten
    zu drogenkriminalitäts- und drogenpolitischen Artikeln schon sehr gut durch Richtigstellungen durchtränkt.

    Wo es hapert sind die Provinzblätter. Wahlen werden von den SchwarzGelben
    mit deren Hilfe gewonnen und die Leserschaft ist über drogenpolitisches
    aufgrund der bekannten Berichterstattung nur wenig aufgeklärt.

    • hört sich doch gut an…

    • ganz_nicht

      guter plan

  • Gerd50

    mein Kommentar von heute 18:43 war als Antwort an Antonio von heute 16:42
    gedacht, erscheint aber an der völlig falschen Stelle. Ich bitte um Entschuldigung
    für meine unsachliche Aussage von gestern, in der ich den Vorwurf, nur geil auf
    Einkauf im Nachbarland, erhob.

    • Kein Problem – habe Deine Antwort trotzdem gelesen. Wie ich schon sagte, wären untätige Nutznießer der Arbeit ihrer Vertreter kein Problem – wenn sie diese Vertreter denn wenigstens finanziell so austatten würden, dass diese handlungsfähig wären. Im etablierten politischen Prozess passiert das staatlich organisiert, zwangsweise, über Steuern. Wir können nur nach freiwilligen Spenden fragen – und selbst das ist, wegen der Bürokratie und der Steuer, sehr schwer. Wer würde mir schon spenden, damit ich ein Blog betreiben, recherchieren und an bundesweiten Veranstaltungen teilnehmen kann. Die Infos und Artikel lesen alle gerne – aber bezahlen würde doch, ehrlich gesagt, niemand. Und dann schreien auch noch alle, sofern man Werbung schaltet.

  • stefan

    Ich glaub das mit der Legalisierung hapert auch daran das Cannabis psychoaktiv ist.Warum sollte man es legalisieren?Weil es nicht abhängig macht(körperlich)?Dann schreien die Alkoholgegner auf,warum Alkohol nicht verboten wird,da es schwere Abhängigkeit hervorruft.Darauf sagt die Alkohollobby(mafia)Wat? alkohol verbieten?Nö>Stress. Von der Tabaklobby(mafia) fang ich da gar nicht erst an. Wird es legalisiert sagen die Kokser/Chemos:Ey unseres ist auch psychoaktiv wie Cannabis und macht(körperlich) abhängig wie Alkohol.Wir wollen auch>Armaggeddon. Dann die Fahrtüchtigkeitssache.Grenzwert????Wirkt bei jedem anders(ja Alkohol auch ich weiss).Schnelle zuverlässige Messmethoden für die Polizei bei Verkehrskontrollen?? ham wa nich. und der berühmte Mythos des Flashbacks erst.Da sagt der Arbeitgeben:Ja aber wenn der nen Flashback auf der Arbeit kriegt bringt er weniger Leistung.Da verdien ich weniger/Kann den Termin nicht halten.>kapitalistisches Arschl**h.Da ist soviel Umdenken für Erforderlich.Will nicht sagen das jetzt jeder aufgeben soll,um Gottes Willen.Aber es wird Jahre/Jahrzehnte dauern,wenn überhaupt.

  • stefan

    Und Cannabis kann jeder (relativ einfach) anbauen.Unsichere Einnahmequelle.Der Staat will totale Kontrolle/Planbarkeit/Nachvollziehbarkeit. sage nur Orwells Utopie 1984.Da sind wir bald

  • stefan

    oooooch.Dachte ich krieg jetzt mal die Wurzel geschruppt warum ich so’n pessimistischer Drecksack bin und Gegenargumente,die mich meinen Standpunkt überdenken lassen,prasseln auf mich herab.Schade. Muss wohl noch ein bißchen warten.Abends halb acht in Deutschland.Den lieben Gott mal nen guten Mann sein lassen.Wohl Tütchenzeit (Hach die glücklichen mit cleanem Weed[ich hab nix,rauch deswegen auch nix])

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