Gastbeitrag: Wer ist nun wirklich schuld!? EU vs. Coffeeshopbetreiber

Wenn Dein Laden erstmal läuft, kannst Du Dich zurücklehnen und andere die Arbeit machen lassen… Nein, nicht wirklich, aber ich freue mich, dass mittlerweile so viele Beiträge von dritten reintrudeln. Hier mal wieder was von Marcel!

Hanfgleichstellen hat in diesem Bericht darüber geschrieben, dass er die Unterstützung der Coffeeshops bzw. der Eigentümer vermisst. Mir ist dieser Artikel ein wenig übel aufgestoßen da ich zwar teilweise Hanfs Meinung bin – jedoch teilweise auch eine vollkommen andere Sicht der Dinge habe, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Um die ganze Situation zu verstehen muss man einige Jahre zurück in der Geschichte der Niederlande und der „Duldungspolitik“ gehen. Das Coffeeshopsystem wurde seinerzeit eingeführt um den „Overlast“ auf den Strassen zu verringern. Wer auf etwas Lebenserfahrung zurück greifen kann, kann sich an die Zustände in NL sehr gut erinnern. Leute die in letzter Zeit in Nijmegen oder Venlo waren haben diesen Zustand auch wieder am eigenen Leib erfahren. Nur waren damals die illegalen Shops verbreiteter als der Straßenhandel. Man wurde von der Straße in solch einen Shop gelotst. Auch das Nobodys Place in Venlo war solch ein Shop. Um der Illegalität ein wenig Grenzen zu setzten und der Lage irgendwie Herr zu werden hat die damalige liberale Regierung (vergleichbar mit unserer FDP!!!) dann den „Gedoogbeleid“ beschlossen.

Seit 1992 werden die öffentlichen Coffeeshops mit Lizenz geduldet. Vorher handelte es sich bei jedem Shop um einen illegalen Shop. Zu diesem Zeitpunkt auch das „AHOJG-Kriterium“ eingeführt. Die Shops die keine Lizenz erhalten haben wurden daraufhin riguros geschlossen – ich kann mich noch zu gut an die ein oder andere Razzia in Venlo erinnern. Manche Häuser die einen ehemaligen Shop beherbergten stehen heute noch leer und dürfen nicht genutzt werden – diese werden abgerissen, die Kosten trägt der Eigentümer. Nun, die NL Regierung hat es damals geschafft die meisten illegalen Shops zu schliessen und schreckt durch immense Strafen und Kontrollen auch neue illegale Shops ab. Zumindest ist mir kein wirklich illegaler Shop bekannt geworden in den letzten Jahren. Das “Schwarzmarktgeschäft” hat sich auf die Strasse verlagert – was für uns alle ja derzeit sichtbar geworden ist. Nun vermisst Hanfgleichgestellten die Unterstützung der Eigentümer von Coffeeshops bei der Zulassung von Aussländern. Nur frage ich, wer (ausser den Grenznahen Shops) hätte da Interesse und Vorteile dran. Niemand – zumindest nicht von den Shops die weiter hinter der Grenze liegen. Die Amsterdamer Shops machen sich keine Sorgen, da ganz Amsterdam von diesen Shops lebt und der Bürgermeister schon dafür sorgen wird das die Touristen weiter kommen werden. Ebenso in den Städten Rotterdam & Den Haag…. Das Unding Wietpas haben die Niederländer gekippt. Somit ist das Ziel für sie erreicht. Jeder Niederländer darf in den Shop seiner Wahl ohne sich registrieren zu lassen. Warum also sollten sie noch kämpfen??? Wie man hier sehr schön nach lesen kann, hat sich die EU in 2005 auf einen Drogenaktionsplan geeinigt worin u.a. beschlossen wurde die Drogennachfrage sowie den Schmuggel von Drogen innerhalb der EU zu minimieren. Was machen die NL also gerade? Sie halten sich an beschlossene Pläne – und zwar an EU Pläne. Aus Brüssel wird sicher die Anfrage gekommen sein, und die eigentliche Aufgabenstellung war: Ausschluss der EU-Mitbürger aus den anderen Staaten com Coffeeshopsystem, Minimierung der Kundschaft – Best Case: Schliessung der Coffeeshops.

Nun fragt Hanfgleichgestellten, wo die ultrareichen Shopeigentümer ihr Geld lassen und warum sie sich nicht an einer Legalisierung beteiligen!? Wir reden hier über Menschen die kriminell sind. Die wenigsten Eigentümer haben einen Coffeeshop, weil sie gerne mit Hanf umgehen, oder aus irgendeiner Überzeugung heraus. Sie wollen Geld verdienen – das genügt als Überzeugung. Das dies nicht mehr so einfach ist – sollte der Markt komplett reguliert und legalisiert sein (die Gewinnmargen würden einbrechen!) – brauche ich nicht zu erklären. Es läßt sich mehr Geld verdienen mit einer Ware die nur halb legal oder gar illegal ist. Abgesehen davon, dass kaum ein Shopeigentümer reich geworden ist. Bei den meisten, bei denen es so ist, stecken auch wirkliche kriminelle Strukturen dahinter (diverse Rockerclubs –Immobilienmogule (Mafia) etc.). Die, die also vielleicht das Geld und die Macht hätten dort etwas zu ändern wollen es gar nicht. Wäre zu schlecht für das Geschäft. Eine Prohibition wie in Deutschland wäre sogar ein “Best-Case” Modell aus deren Sicht.

Hier wird gegen die Windmühlen der EU gekämpft – was absolut nicht zu gewinnen ist. Wie hier nachzulesen ist, haben Frankreich und Deutschland schon seit Jahren (so ziemlich seit 1976) etwas gegen die NL Drogenpolitik einzuwenden und waren damit auch niemals einverstanden. Nun sollen wir ja nach amerikanischen Vorbild ein Staat werden – die vereinigten Staaten von Europa quasi. Eine Währung haben wir ja schon – nun müssen aber die Gesetze auf ein Level gebracht werden. Ihr denkt doch nicht, das in ganz Europa das Coffeeshopmodell eingeführt würde. Hier wird es auf den medizinischen Gebrauch reduziert werden – und das in GANZ Europa (incl. Niederlande). Den Niederländern steht meiner Meinung nach noch der härteste Schritt bevor (wird so in 2015 – 2016 geschehen). Verbot der Coffeeshops und Umwandlung in Dispensarys (nach US Vorbild – nur ohne den “lockeren” Arzt). Wer ist also Schuld an der ganzen Entwicklung? Die EU! Wer ist die EU? Zum größten Teil Frankreich und Deutschland! Wer regiert diese Länder? Volksvertreter, die DU und ICH gewählt haben! Wer ist also Schuld? DU (und ich)! Die Coffeeshopbetreiber sind nur Händler die eine Gewinnerzielungsabsicht haben…. das wäre genauso als ob Du den Wirt hinter der Bar fragst ob er nichts dagegen hast, wenn Du Dir Dein eigenes Bier braust.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Schuld ist die EU ?
    Schuld ist die Alkoholprohibition und Anslinger und DuPont… usw. usf. -letztendlich die UN. Die EU inkl aller Länder gibt sich auch nur als Geisel der UN… (hätte aber die Macht die Simmung in der UN zu kippen…)

    Der Biervergleich hinkt ohne Ende. Bier hat eine regulierte, geschlossene Produktion -> User – Kette. Die existiert in NL CS nicht – darum ist der Vergleich gänzlich unbrauchbar. Übrigens spenden alle Kneipenbesitzer, spätestens über ihre Brauerei, Millionen in die Alklobby.

    Die Dispenceries in den USA sind auch Wirtschaftsunternehmen – spenden aber zusammen mit der Grow-Szene das meiste Geld in den USA.

    In der EU (und ich sehe die NL CS als quasi Dispenceries der EU) spenden Private das meiste Geld – nicht die, die mit Hanf Geld verdienen.

    Fällt Dir was auf?

    Ich fordere von EU-Hanf-Unternehmen den gleichen kapitalistischen Einsatz wie von Amerikanischen Hanf-Unternehmen.
    Echte Kapitalisten sollten es am besten wissen, das ein nicht investieren in die eigene Kundschaft der Todesstoß einer jeder Firma ist… darum werden ja auch, wie Du richtig erkannt hast, die CS sterben – im Gegensatz zu den spendenden Dispenceries in den USA die immer mehr werden.

    Das blöde an fundamentalistischen Kapitalisten ist, das sie Ihr eigenes System nicht zu Ende verstehen wollen und können. Realkapitalisten hingegen haben die Chance ihre Entscheidungen mit den Blick auf die langfristigen Entwicklungen zu treffen.

  • chester

    Dann sollten wir also die Piraten waehlen? Die haben nichtmal ihre eigenen Probleme in griff und sollen dann unsere loesen? oder die Gruenen? xD …. mir ist egal ob ich von rot,gruen,gelb oder orange mit nem knueppel verpruegelt werde es ist alles der selbe rotz!! Die einzige moegliche option weiterhin sauberes gutes dope zu bekommen ist selber anbauen!!!! so siehts aus freunde , hiermit erkenne ich das deutsche system und deren staat nicht mehr an die demokratie ist tot! ich habe keine lust mehr mir sagen zu lassen was ich zu denken, sagen und zu machen habe FREIHEIT ist alles was ich brauche ich hab die nase VOLL!!!

    • pirat

      @chester: Leider ist das die überwiegende Einstellung vieler Kiffer, mir ist egal von wem ich regiert werde, Hauptsache ich hab was zum quarzen und überlasse Politik den anderen. Echt schade mit dieser Einstellung wirst du nichts erreichen!

      • Anonymous

        Kinderpornos legalisieren , ist klar !
        Dann scheiß ich lieber auf die Piratenpartei , genauso wie ich auf die linke , die grünen etc scheiße …. Ich gebe chester irgendwie recht , man sollte sich auch mal Fragen stellen für welchen Preis man eine Partei wählt. Bei den linken könnte ich meine Firma schließen , und bevor ich kinderpornos in der Videothek finde , ganz ehrlich lieber Pirat , scheiß ich auf meinen „legalen“ Joint nach Feierabend . Es gibt leider keine Partei die unsere Sache ernstzunehemend Vertretet , auch die Piratenpartei nicht .

  • marcel

    „Übrigens spenden alle Kneipenbesitzer, spätestens über ihre Brauerei, Millionen in die Alklobby.“

    Bezweifle ich sehr stark. Kneipenbesitzer zahlen (zu recht) eine Pacht an die Brauerei welche ihn unterstützt. Das sehe ich nun wirklich nicht als Spende^^ Natürlich wird die Alkohollobby damit unterstützt – wäre aber bei einem Greenhouse Berlin auch so – hier müsste Pacht an Arjan gezahlt werden.

    „Die Dispenceries in den USA sind auch Wirtschaftsunternehmen – spenden aber zusammen mit der Grow-Szene das meiste Geld in den USA.“

    Diese beruhen ja auch auf einem regulierten Markt. Sollte in den NL der Markt auch reguliert werden, würde sich die Szene extrem ändern. Die Shops, bzw. Grower die derzeit „in“ sind würde es in dieser Form m.M.n nicht mehr geben. Da das Gewinnmodell nicht genügend Marge verspricht. Was meinst Du wie schnell Shops schliessen (und dafür andere bessere wiedereröffnen würden!?). Wie ich ja bereits geschrieben habe – es handelt sich um kriminelle Strukturen die über 20 Jahre lang gewachsen sind. Die mit der Max.Gewinn einstellung daran gehen. Für die wäre es unschön sollte Cannabis legalisiert werden – daher kommt von dort auch keine Unterstützung.

    Wo ich Dir zustimme ist, wo ist die Beihilfe von OCB, Smoking, Ehle usw. Die hätten ein wirkliches interesse an einer legalisierung – da es ihren Umsatz evtl. steigern würde. Allerdings wird ja so oder so gekifft. Vondaher könnte es ihnen auch egal sein.

    Echte Kapitalisten (wie Du so schön schreibst) schöpfen das maximale an Gewinn ab, und das maximale ist nur durch illegalität zu erreichen. Habt ihr mal in den Dispensaries in den USA geschaut was das Weed dort kostet!? Es ist immer 3-4 EUR günstiger als auf dem Niederländischen Markt. Das passiert bei einer legalisierung ebenso. Angebot und Nachfrage…..

    Ich sehe leider kaum Coffeeshopbetreiber die ihren Shop betreiben, weil sie überzeugt von Cannabis und dessen Wirkung sind, sondern weil sie irgendwo ihr Geld waschen müssen (was durch zwielichtige erwirtschaftet wurde (Rotlicht, Menschenhandel & Großmarkt sind da nur ein paar Stichpunkte).

    @chester

    ICH spreche hier nirgends eine Wahlempfehlung aus. MIR sind die Piraten auch zu lari fari (vonwegen alle sollen Bus & Bahn umsonst nutzen können etc.). Bei der Rente und ähnlichem hört das Fachwissen der Piraten nämlich auf. Bzw. gibt es keine Lösungsvorschläge oder gar Finanzierungsmodelle. Die Linken möchte man der Freiheit wegen nicht wählen – ich zumindest nicht. Ich bin alles andere als ein Kommunist oder ein links liberaler. Ich sortiere mich eher als freier Liberaler ein – nur leider gibt es für meine politische Ausrichtung keine Partei. Und ich denke das geht vielen so. Meine Hoffnung beruhte auf der Piraten Partei. Diese brauchen jedoch noch einige Jahre um überhaupt etwas sinnvolles zur Regierung beizutragen. Die Grünen?! Haben uns schon verraten – ebenso wie die SPD. Zudem sollte nicht nur die legalisierung ein Wahlkriterium sein! Das schreiben die Parteien doch nur in ihr Programm um DICH zu ziehen.

    Um das deutsche System nicht anzuerkennen gibt es nur ein Mittel:

    Leg die Staatsbürgerschaft ab! Dann verzichte aber auch auf: Rente, Krankenkasse, unser Strassennetz, unsere ÖPV, HARTZ IV und Arbeitslosengeld! und eines der BESTEN Sozialsysteme der Welt!

    • Aber auch die heutzutage legalen Dispenceries waren einmal illegal. Es gibt keinen lebenden THC orientierten Hanfbauern mehr, der sein Unternehmen in der Legalität des frühen 20sten Jhd. begann… – auch nicht in den USA ;-)
      Irgendwie aber vielleicht auch gut, das die kriminellen CS aussterben. Bekommen Enthusiasten vielleicht die Chance den legalen Markt später mal zu dominieren… *dummrumträum*

      • marcel

        Allerdings hat die Legalisierungsbewegung in den USA ihren Schub erst bekommen nachdem die Dispencaries „legal“ wurden….

    • Anonymous

      eines der besten sozisysteme? das war mal -rente ist mies geworden , krankenkasse zahlt auch schon ewig fast nix mehr und hartz 4 ist unwürdig , des weiteren werden wir überall mit cams verfolgt unser geld ist nichts mehr wert (50euro sind wie 50 mark) und wir dürfen noch nicht mal wiet rauchen wenn wir das alles mal für einen moment vergessen wollen. dieser staat ist lange tot aber die zombies regieren weiter

    • jdg

      kannst du das „linke würde ich nicht wählen wegen der freiheit“ etwas genauer ausführen?Ist imo die einzige partei, die wirkliche freiheit will. Oder gehörst du zu denen die wirklich glauben die linken würden wieder stasi und mauer einführen. Falls es letzteres ist, dann schau dir bitte die mauern an die die EU(durch konservative+sozialdemokraten+liberale) aufzieht und was für ein krasses Überwachungssystem inzwischen in d und der eu gibt, ohne dass die „SED“;)da etwas zu sagen hätte.

      • Anonymous

        Auf jeden Fall!!
        Der SED wäre seiner Zeit einer abgegangen solch dimensionierter und technischen Überwachungsmöglichkeiten herr gewesen zu sein.

  • Mal was zum Thema Kneipen: Deren größter Gegner ist nicht die Prohibition oder die Homebrewer (denn die professionalisieren sich immer häufiger und beliefern die Kneipen, die wert auf GUTES Bier legen) sondern der Einzelhandel. Da aber beide von den selben Lieferanten beliefert werden, wird es dort niemals einen offen Kampf geben.

  • Anonymous

    HI
    naja, „Die Linke“ ist aber die einzige Partei, außer „Die Piraten“ die aber keine politische Rolle spielen und auch nie spielen werden, die auch offen für eine Legalisierung eintritt.
    http://linkedrogenpolitik.twoday.net/
    Auch das ist keine Wahlempfehlung, aber was außer denen willst du denn sonst wählen?
    Und ich kenne die CS Geschichte in Venlo nicht, aber den CS Betreibern grundsätzlich eine kriminelle Gesinnung zu zu schreiben, finde ich unsachlich.
    Zumindest in Arnhem war das (früher) anders. Ich kann nur für zwei CS in Arnhem sprechen, also aktuell, und beide Betreiber sehe ich eher als „Alt Freaks“, die das (auch) aus Idealismus machen. Das die CS sowieso, im Sinne des NL Rechts, kriminell sind, ist eine Auszeichnung, kein Kritikpunkt.
    Und?, was alles sollen denn die CS Betreiber noch zahlen?
    Steuern auf die „illegale“ Verkaufsware zahlen sie schon.
    Dazu die üblichen staatlichen Steuer Zwangsabgaben.
    Dann die Beiträge für die CS „Genossenschaft“.
    Die Verluste an Material, die die Betreiber selbst zahlen. (Nur ein Fall aus Arnhem, Ende 2012, das waren mal eben, EK, etwa 15.000 €).
    Wenn die CS nur an Einheimische verkaufen würden, wären die ja auch nicht „gezwungen“ sich stringent an die 500Gramm Regel zu halten und könnten ihr eigenes Risiko minimieren.

    @Mobo Zitat:
    Wer ist also Schuld an der ganzen Entwicklung? Die EU! Wer ist die EU? Zum größten Teil Frankreich und Deutschland! Wer regiert diese Länder? Volksvertreter, die DU und ICH gewählt haben! Wer ist also Schuld? DU (und ich)!
    Zitat Ende

    Das ist so nicht richtig. Die, die das sagen haben wurden eben NICHT gewählt!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratiedefizit_der_Europ%C3%A4ischen_Union
    http://www.european-council.europa.eu/the-president?lang=de

    Das alles hat nichts mit Demokratie zu tun!
    Wie hat Jean-Claude Juncker gesagt:
    “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert”, () “Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
    Quelle:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

    So auch in Holland, Schritt für Schritt, bis zum Cannabis Verbot.

    lg

    • Der Text stammt von Marcel, ich habe ihn nur veröffentlicht…

    • Anonymous

      Wieso das anonym erscheint? Weiß ich nicht.

      • Keinen Namen angegeben?

    • Anonymous

      “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert”, () “Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

      … genau so ist es. Daher konnte letztes Jahr ja auch beschlossen werden , dass die bundeswehr im Landesinneren eingesetzt werden darf – angeblich wegen terroristen (die ja eh bei nacht und nebel kommen um wieder zu verschwinden = bundeswehr kann auch nicht helfen).
      Wenn sich kiffer und andre unterdrückte dann irgendwann mal erheben gegen die unterdrückung stehen wir dann vor der bundeswehr und nicht vor cops.!

  • marcel

    @Anonym

    Nur damit es nicht falsch aufgefasst wird. Der Artikel ist von mir und nicht von Mobo…..

    Natürlich gibt es glücklicherweise noch „Alt-Freaks“. Nur sind diese wirlkich zur seltenheit mutiert. Der gewöhnliche Coffeeshopbetreiber hat mit Hippies und dem ganzen Schmuh allerdings nicht viel am Hut. Ich möchte auch nicht JEDEM Shopbetreiber kriminelles Handeln vorwerfen. Aber ich denke das Modell „Geldwaschanlage“ ist weiter verbreitet als ihr alle denkt. Und meiner Meinung nach zahlen die Shops genügend an Abgaben. Das habe ich nicht moniert – sondern das hanfgleichgestellten das gegenteil behauptet. Sie würden sich nicht engargieren sagt er, ich sage, sie brauchen und wollen sich nicht engagieren aus den von mir genannten Gründen. Das Engagement zur schliessung kommt allerdings von der EU Seite – und da können WIR (DU + ICH) was dran ändern!

    Parteipolitisch sieht es derzeit sehr schlecht aus für uns auf dem Parteienmarkt. Die Parteien die Ahnung vom regieren haben wollen uns nicht. Die Parteien die unsere Freiheit extrem beschneiden wollen, oder ohne Konzept da stehen – die wollen uns. Warum wohl!? Hat denn keiner aus der Geschichte des Ostens gelernt das jegliche Art von extremer Regierungsführung (ob rechts oder links ist egal) zum scheitern verurteilt ist und keine freiheit bringt!!!!?

    • jdg

      Und wo siehst du bei der Linken eine Art extremer Regierungsführung?Frägst du dich auch warum die parteien, die deiner meinung nach regieren können uns nicht wollen?Könnte es vllt daran liegen, dass ebendiese parteien unsere Freiheit beschneiden wollen wie man ja an unserem thema, aber auch an vielen anderen sieht,wie sie das nun seit 60 jahren tun, weil ihnen unsere freiheit SCHEISSEGAL ist weil unsere freiheit keinen profit abwerfen würde?Die einzigen, die gg den Profit-und Wachtstumswahn stehen sind nun mal die linken und inzwischen die piraten.
      Was hast du gg umsonst bus-und bahnfahren?ich hoffe doch nicht aus dem grund, dass dann eine gewisse Oberschicht,(die gerade fett an der krise verdient hat) etwas mehr an abgaben zu zahlen hätten!?

      • marcel

        Ich sehe bei den linken viele Punkte die ich persönlich anzweifle. Ein Grundeinkommen mit Hartz IV gleich zu setzen ist meiner Ansicht nach eine Einladung zur Arbeitslosigkeit. Das die Hartzv IV Sätze für heutige Verhältnisse zu niedrig angesetzt sind weiß auch ich.

        Hast Du Dir mal angesehen was die Linken in Sachen Wirtschaft wollen!?! Da hast Du die absolute Kontrolle in Staatshand. Das finde ich wesentlich schlimmer als unsere beschnittene Freiheit derzeit.

        http://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm_die_linke.html

        Ebenso sind die Forderungen bei der Rente sowie beim Gesundheitssystem plus ÖPV überhaupt nicht tragbar. Freie Wirtschaft wird es unter den Linken meiner Ansicht nach nicht geben. Daher kommen sie für MICH nicht in Frage.

        • Beschäftige dich mal bitte etwas mehr mit dem BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen), bevor du es hier in der Luft zerreißt. Ja, es ist viel Utopie drin, aber der Ansatz ist nachvollziehbar.
          Wir leben in einer Welt, in der es weitaus mehr Menschen gibt als Arbeitsplätze. Hinzu kommt, dass durch den technischen Fortschritt immer mehr Arbeitsplätze überflüssig werden. Auf der anderen Seite gibt es aber auch eine Menge sehr sehr wichtige Arbeitsplätze, auf die unsere Gesellschaft nicht verzichten kann und die so gut wie nicht durch Maschinen ersetz werden kann. Ich rede vom Wachpersonal, von Pflegern, von Klohputzfrauen und -Männern. All die Leute, die absolut wichtig sind, aber die keinerlei Achtung erfahren, schon gar nicht in ihrem Gehalt. Denn das ist so gering, dass das menschenwürdige Überleben massiv erschwert wird.

          Auf der anderen Seite haben wir Aktienbroker, Daytrader, Waffenhändler, Topmanager etc. die sich den Arsch voll Geld verdienen, ohne dafür eine Leistung zu erbringen, die der Gesellschaft etwas nutzt.
          Ein BGE würde dem unteren Teil der Gesellschaft ein wesentlich menschlicheres Leben ermöglichen. Wir haben nunmal mehr Menschen als Arbeit. Wenn jeder erstmal genug Geld hat, um würdig zu leben, dann lohnt sich Arbeit wieder. Wer dann noch Geld massiv ansammeln will, wird das dann auch noch immer tun. Und er zahlt Steuern. Und die Jobs, die weniger Geld bringen, werden trotzdem gemacht. Vielleicht nicht 8, sondern 5 Stunden. Aber wir haben doch genug Menschen!

          Das alles würde diesen Planeten zu einem schöneren Ort zum Leben machen.

          Bitte die Ideen der Piraten nicht immer als Schwachsinn abtun, sondern ihnen auch mal zuhören (selbst wenn man kein Wähler ist) und NICHT nur die Schlagzeilen aus der Zeitung als einzige Quelle wahrnehmen. Vergleiche doch einfach mal mit der Berichterstattung über Drogen…

      • Elli

        genau, genau, genau!! Mit dem BGE bekommen die Leute auch mal die Würde NEIN zu einem AG zu sagen ohne verhungern zu müssen!

      • marcel

        Es liegt doch in der Verantwortung jedes einzelnen sich selbst so weit zu bilden, das ein Leben an der Armutsgrenze nicht notwendig ist. Ich bin auch befürworter eines Mindestlohns – meine Frau fällt selbst in diese Kategorie. Wenn ich das mit mir vergleiche weiß ich wie „unfair“ dieses System ist. Meine Frau reißt sich den Hintern im Einzelhandel auf – hat eine beschissene Arbeitssituation und bekommt wenn es gut läuft 8 EUR die Stunde. Das ist noch viel in dieser Branche. Ich für meinen Teil sitze mit meinem Hintern auf nem Bürostuhl und verdiene netto das 3fache von ihr. Ist das gerecht!? In gewisser Weise schon, in meiner Studienzeit habe ich auf viel verzichtet – ich hab mich auf meinen Arsch gesetzt und was für mich getan. Nun darf ich die Früchte ernten. Ist das nun unfair? Ich weiß es nicht. Ja ein Mindestlohn muss her, so um die 9 EUR fände ich fair. Aber die Sanktionen für einen Hartz IVler abschaffen?? Wie es die Linken fordern? Never! Hartz IV auf 500 EUR Grundeinkommen + Miete und Zuschüsse (sagt nicht es gäbe keine – es gibt sie, ich habe sie selbst bekommen!)reicht vollkommen. Man sollte es den Leuten nicht zu gemütlich machen. Nun höre ich von Dir immer wieder es gäbe mehr Arbeitslose als Arbeitsplätze. Derzeit gibt es ca. 5.3 Mio Arbeitslose in Deutschland. Das ist schon ALG I und II zusammen. Hier sind aber nun auch die Leute enthalten, die 1. nicht wollen und 2. nicht können (gesundheitlich, familiär etc.). Seien wir großzügig und ziehen eine Mio wieder ab (die Gesundheitlich oder familiär nicht arbeiten können) – dann nochmal 500k für die, die nicht wollen (wobei ich da lieber auch eine Mio angeben würde). Bleiben 3.3 Mio arbeitsfähige Menschen übrig. Wenn ich bei der Jobbörse, Stepstone etc. schaue komme ich auf offene Stellen von etwa 1.5 Mio. Es würden also 1.8 Mio Menschen mit nichts auf der Straße stehen. Da spricht man in der VWL von einer „Vollbeschäftigung“.

        Schau mal nach Spanien. Die haben echte Probleme mit dem Arbeitsmarkt. Wir sind einfach nur zu faul und zu fein geworden.

  • Anonymous

    Doch, ich gebe immer den „Streuner“ an.

  • Hast Du Dich heute schon geärgert, war es heute wieder schlimm?
    Hast Du Dich wieder gefragt, warum kein Mensch was unternimmt?
    Du musst nicht akzeptieren, was Dir überhaupt nicht passt.
    Wenn Du Deinen Kopf nicht nur zum Tragen einer Mütze hast.

    Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
    Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt.

    Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
    Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt.

    Glaub keinem, der Dir sagt, dass Du nichts verändern kannst.
    Die, die das behaupten, haben nur vor der Veränderung Angst.
    Es sind dieselben, die erklären, es sei gut so, wie es ist.
    Und wenn Du etwas ändern willst, dann bist Du automatisch Terrorist.

    Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
    Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt.

    Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
    Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt.
    Weil jeder, der die Welt nicht ändern will, ihr Todesurteil unterschreibt.

    „Lass uns diskutieren, denn in unserem schönen Land,
    sind zumindest theoretisch alle furchtbar tolerant.
    Worte wollen nichts bewegen, Worte tun niemandem weh.
    Darum lass uns drüber reden. Diskussionen sind ok.“

    Nein – geh mal wieder auf die Straße, geh mal wieder demonstrieren.
    Denn wer nicht mehr versucht zu kämpfen, kann nur verlieren!
    Die Dich verarschen, die hast Du selbst gewählt.
    Darum lass sie Deine Stimme hören, weil jede Stimme zählt, ohoho.

    Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
    Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt.

    Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
    Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt.

    Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist.
    Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt!!!

  • Anonymous

    da is aber jemand aerzte fan…wenn jeder 100pro verlaesslich waer 100pro grade…dann braeuchten wir keine legalisierung,wir regeln das unter der hand…wie man das halt mit seinen best friends seit eh und je selbst regelt…irgendwann gaebe es dann die legalisierung von selbst,aber wir sind alle menschen die ja bekanntlich vom schwein abstammen,und von daher weiss mann nie ob man nicht verpetzt wird.bei uns wird garnicht verkauft,einer versorgt den anderen,beruht alles auf gegenseitigkeit aber das modell ist hoechst selten…

    • penisnase

      seit wann stammen wir vom schwein ab.

      • Anonymous

        na dann schau dich mal um…also ich finde das turbokapitalismus,zinsschuldsysteme,gewinnoptimierung und wachstum um jeden preis,guido westerwelle mit seiner damaligen survival of the fittest kampagne,kriege,nazionalsozialismuss,hanfprohibition was weis ich nicht was alles schon ziemliche schweinereien sind…..

  • sire716

    das, was marcel schreibt bzw wie er die situation betreffend der cs-betreiber, beschreibt, hat hand und fuß. ich denke zwar, das ein „neuer“ in der begeisterung der pflanze gegenüber in nichts nachsteht, der „altfreak“ hat halt weniger den geldgedanken als der newbie.

    ich habe mich noch nicht ausführlich mit den US-Regeln auseinander gesetzt, darum kann ich da nichts zuzsagen, obs denn meiner idee aehnelt weiß ich also nicht, denn meine vorstellung der legalisierung ist eigentlich ganz klar:

    Der einzige, der Weed anbauen darf, wird der Staat sein.
    Qualitätskontrollen etc werden von unabhängigen Laboren/Organisationen (Schildower-Kreis-/ DHV-Mitglieder???) durchgeführt.<<>>homegrowing könnte eher so aus sehen das man auf den staatlichen anbauflächen eine eigene „parzelle ( wie groß sei mal dahin gestellt)“ anmieten kann um dort zu pflanzen. der ertrag wird dann anteilig aufgerechnet bzw man hat evtl dann nur noch eingeschränkt die möglichkeit, in einem blowshop zukaufen)
    Die sonstige öffentliche Abgabe sollte über Apotheken und BlowShops ( diese können auch durch priv.Personen, die ausführlich und explizit für diese Tätigkeit ausgebildet werden, betrieben werden.) erfolgen. In den Shops haette man dann nach CS-Modell der NL die möglichkeit auch gleich zukonsumieren.
    Und konsumieren, erwerben, eingeschränkt anbauen etc. darf nur ein Erwachsener ab 21 Jahren, ein maximal Menge die man täglich bei sich haben darf, liegt bei 3g.

    Zur Besteuerung hab ich noch keine genaueren ideen, nur vielleicht das bei einem g hervorragend gutes wiet/hasch der preis so ca bei 13-14 euronen liegen sollte, incl. 30% THC-Steuer. Aber was so ein Gramm wirklich im Anbau und Vermarktung kosten wird, das weiss ich nur schwer zusagen, vielleicht habt ihr da ja genauere vorstellungen bzw erfahrungswerte.

    Zur Parteienwahl:
    Ich für meinen Teil werde den Linken meine Stimme geben, nicht nur aus Hanf-Politischer sicht. Die haben viele andere gute Ansätze, sehr sozial.
    Ja, und vielleicht auch ein bisschen kommunistisch!
    Aber wie jeder halbwegs klardenkende schon mit bekommen hat, ist der Kapitalismus doch wohl eindeutig der falsche Weg.
    Wer heute noch die Linke mit Stasi und SED nebst UdSSR vergleicht, hat nicht wirklich verstanden um was es geht und sieht hoffentlich die ganzen Altnazis in den etablierten Westdeutschen-Parteien, egal ob links oder rechts oder in der mitte.
    Den Piraten muss man wirklich Zeit geben, bei den Grünen hats auch nicht gleich geklappt mit der Akzeptanz.
    Andererseits hätte wir Hanfpartisanen mit den Piraten eine Möglichkeit, direkt weiter zukommen, man muesste das Piratenschiff halt geschickt „entern“, schwupp-di-wupp hätte wir eine partei!!
    Aber das ist nur meine Meinung, man muss sie nicht teilen, aber man könnte sich sowas mal durch den kopf gehen lassen…

    erst nachdenken – dann fordern !

    sire

    • @sire

      EIn französischer CSc hat letzens seine über 3 Jahre gemachten Kosten dem Blütertrag gegenüber gestellt.

      25ct / Gram

      Und du willst uns das für mehr als 5€ bei Staatlicher Herstellung verkaufen?

      Der Staat ist der einzige der anbauen darf? Blödsinn! Der ist der einzige der es versteuern darf. Anbauen kann er es nicht. Klappt beim Wein und Tabak nicht und bein Hanf auch nicht. Er kann höchsten Anbaulizenzen vergeben. Und solange jeder Bundesbürger 99 Tabakpflanzen / Jahr anbauen kann müssen dem mindesten 50 Hanfpflanzen gegenüber stehen!

      Diese „blöde Ding“ ist immer noch eine Pflanze – deutlich älter als das Christentum! Und davon soll ich nur 3gr mit mir rumschleppen dürfen obwohl ich 50 Liter Schnaps ohne Probleme in jeder Tanke bekomme?

      Du machst nen grundsätzlichen Denkfehler! Du denkst Hanf sei eine Droge und ein gewisser Schutz davor sei notwendig… Du hast Recht! Aber es ist weniger Schutz wie vor Alkohol und Tabak notwendig. Wenn man nur noch 1,5gr. Tabak und 5ml Bier mit sich rumschleppen darf… erst dann werde ich 3gr. als Maximalmenge akzeptieren!

      Hanf dem Tabak und Alkohol „einfach“ Gleichstellen – Punkt. Zumindest NICHTS anderes Fordern!
      Auf dem Weg dahin bekommen wir zwischenzeitlich vielleicht mal 3gr erlaubt… aber wenn wir nur 3gr fordern bekommen wir höchstens ein halbes. SELBSTBEWUSSTES Auftreten ist angesagt. Wir müssen überzeugt sein – das die Hanfreigabe gut ist! Und nicht auf wunden Knien umherrutschend nach ein paar Almosen für die armen, fertigen kiffer betteln.

      Das „weiße Kanninchen“ weis ICH noch nicht einzuschätzen – das könnte was sein obwohl es keine großen Forderungen stellt – was trotzdem Vernünftig ist.

      Aber nur 3gr. von 14€ teurem Staatshanf besitzen zu dürfen ist fast schlechter wie die aktuelle Situation (mehr Menge – günstigerer Preis)… und trocknet den illegalen Markt nicht aus weil der 2 Euro billiger sein wird und sich immer noch doof verdient…

      • sire716

        ersteinmal bemerke ich deine erregung…. *neee, jij moet er nu niet bang zijn, ik zal je noit an de broek gaan, hehehee*

        es ist nur ein gedanke, eine überlegung, wie es sein „könnte“, nicht sein muss oder wird.

        Aber so eine Aussage „Du machst nen grundsätzlichen Denkfehler! Du denkst Hanf sei eine Droge und ein gewisser Schutz davor sei notwendig… Du hast Recht! Aber es ist weniger Schutz wie vor Alkohol und Tabak notwendig. Wenn man nur noch 1,5gr. Tabak und 5ml Bier mit sich rumschleppen darf… erst dann werde ich 3gr. als Maximalmenge akzeptieren!“

        Ich denke nicht nur, das Cannabis eine Droge ist, ich weiß es und mir dessen bewusst.
        Und ein gewisser Schutz davor ist notwendig, eine Schutz/Präventionsmaßnahme ist der etwas höhere Preis. Und wenn dann ein 1g 13 euro kostet, 3,90 € der Staat kassiert, die Kosten für den Anbau und Vertrieb nach Deinem Wissen, hanf*, 25 Cent sind, dann blieben 8,85 € übrig. Geld, das man für Drogen-Präventionsmaßnahmen und andere „Gute“ zwecke zur Verfügung hätte.
        Ich finde das ist ein Argument, das man als Legalisierungs-Gegner erstmal schlucken muss.

        Und wer mehr als 3g am Tag zum Konsum braucht, außer er hat ein med.-Grund, der hat ein gestörtes Konsum- besser gesagt Suchtverhalten. Ist meine Meinung, hanf*, ich meine nicht Dich persönlich damit.

        achja, der hohe preis…. bedenke mal, wieviel kohle wir nl-fahrer immer drauf legen um an gute ware zukommen, dazu der ganze zeitaufwand…..

        • @sire
          Wieviel Droge und Wieviel genussmittel Hanf ist sollte an dem genussmittel Alkohol gemessen werden. Nur durch die Art/regelmäßigkeit des Konsums wird Alkohol zur Droge. Das ist bei Hanf ganz sicher nicht anders! Oder man empfindet den toxischen Alkohol als ungefährlicher wie das ungiftige Hanf.

      • Anonymous

        @sire

        3g sollten wirklich jedem für einen Tag reichen, aber willst du als Dauerkonsument, oder Medical User wirklich jeden (2/3ten) Tag losrennen um dir was zu rauchen zu holen?

        Hanfgleichgestellten hat da schon Recht, das die Forderungen hoch sein sollten.

        Ich denke eine Legalisierung können wir knicken, weil da diverse Strukturen gerne ihre Hand drauf halten zumal der Stoff für kriminelle Banden ja erhebliche Einnahmen mit sich bringt. (Wird günstig von ausländischen Hilfsarbeitern angebaut, Strom wird meist geklaut, etc..)

        Ich denke unsere Politiker haben für eine Legalisierung einfach nicht die Eier in der Hose…

    • stefan

      +1

  • Swed

    Siehe z.B. Nijmegen 34 von 40 für den verkauf an ausländern vom Stadtrat, Bürgermeister sagt nein, fertig…. da habt ihr eure Demokratie… Aber hält das hier irgendeinen vom Grasrauchen ab?

  • KifferJan

    Was erreicht die Niederlande mit der Umsetzung der EU Kriterien?
    Dass ein gigantischer Schwarzmarkt das Land flutet. Denn im Gegensatz 70 er Jahren gibt es in den Niederlanden nun so etwas wie eine gewachsene Infrastruktur, was den Anbau und Vertrieb von Cannabis angeht. So einfach lässt sich diese „Drogenmafia“ nämlich nicht einschüchtern oder gar verbieten. Da kann auch die geliebte EU nicht viel ausrichten und wenn doch, wird es ein heißer Kampf werden in den Niederlanden :-)

    • Anonymous

      Macht euch mal kein Kopp.Die EU wird fallen.Es ist nur ne Frage der Zeit.Grossbritannien will ja demnaechst austreten.Andere Laender werden folgen.Dann ist bald Schluss mit der EU Scheisse.Die EU hat nur schlechtes gebracht.Die EU hat mit Demokratie wirklich nichts am Hut.

  • Donkey

    Alles andere, als das Recht sich selber seine Pfänzchen auf dem Balkon oder sonstwo anzubauen ist mittelfristig NICHT akzeptabel.

    In einer Apotheke gehen zu müssen um ein Genußmittel zu kaufen ist sowieso eine Farse. Kauf mir dort ja auch kein Bier. Eine Apotheke ist zum einkaufen für „Heilmittel“ gedacht, das träfe dann nur für medizinische Zwecke zur!

    Außerdem möchtge ich eine Backdoorproblematik nicht dadurch lösen, dass eine Drogenmafia durch eine „staatliche“ ersetzt wird! Die mir dann auch noch vorschreibt, welche Sorten ich vertrage (15%) etc.

  • Donkey

    überigens teile ich Marcels politische Meinung zu 100%,

    zudem folge auch ICH dem „weißen Kanninchen“ und schau mal was da noch kommt.

  • Elli

    Wir müssen mal einen Coffeeshopsführer erstellen und dabei die jeweiligen Besitzer beurteilen. Ob die Behauptung, dass viele CS-Besitzer keine Ideale bzgl. Cannabis haben, stimmt, müsste mal herausgefunden werden. Und wenn ja, warum?

    Ich sehe die Schuld keinesfalls bei den Bürgern bzgl Wahlverhalten. Kiffer sind nunmal eine Minderheit. Vielmehr muss die Unterdrückung von der Mehrheitsgesellschaft respektive deren Parteien aufhören. Auch wenns überheblich klingt, Minderheiten müssen Rechte bekommmen, sie müssen GLEICHGESTELLT werden, sonst sind sie der Mehrheit hilflos ausgeliefert.

    PS: Frag mal einen Hartz IV – Empfänger wie frei er sich fühlt mit ca. 350 Euro im Monat.

    • Ich habe mir schon überlegt, ein Coffeeshop-Wiki in deutsch aufzusetzen. Aber nicht solange noch so viel Unsicherheit herrscht. Aber das Projekt (als Crowdsourcing) habe ich definitiv schon ins Auge gefasst!

      • Elli

        ich wäre dabei. Da hab ich richtig Lust zu.

        • Deswegen soll es ein (moderiertes) Wiki sein, so dass jeder mitarbeiten kann. Aber lässt uns erstmal warten bis Klarheit besteht.

    • jdg

      auja, das wär echt super, da wär ich auch sofort dabei, gerade mit dem userpool von hier würde das imo problemlos die bisherigen englischsprachigen cs-führer im netz übertreffen

  • Egal

    Also was hier manche für eine Vorstellung der Legalisierung haben ist für mich der reinste Horror. (Sire)

    Hanf ist eine Pflanze und gehört weder der Staat noch irgend einer Organisation. Wieso nicht gleich einem Pharmakonzern das Monopol auf Hanf geben? Und wieso 13€ das Gramm sagen wir doch 18€!
    Hier würde ein Schwarzmarkt weiterbestehen der die Menschen mit niedrigeren Preisen lockt und keiner 3g Grenze. Das ist in den 2 US Staaten besser gelöst, eine Unze (28g) erlaubt.
    Da sind wir ja fast jetzt besser dran. Und die zwei Staaten in den USA haben viel mehr erreicht als sich hier wohl mancher wünscht als Legalisierung. In Colorada darf man 6 Pflanzen für den Eigenanbau besitzen wobei nur 3 in der Blüte sein dürfen meines Wissens, das ist für mich akzeptabel (vorerst).

    Soloange der Eigenanbau illegal ist sind das für mich nur Kompromisse kurz und mittelfristig, aber nicht das eigentliche Ziel.

    Und ich habe die Angst das der Eigenbau schnell vom Tisch gefegt wird bei jeglichen Kompromissen, weil dezentral und nicht besteuert. Ein Monopol birgt immer Gefahr, kein Reinheitsgebot, überteuerte Preise, THC Grenze, Abgabemenge usw.

    Wir reden hier von einer sehr alten und (harmlosen) Pflanze. Diese gehört jedem Menschen und niemandem sonst!

    • Streuner

      „Hanf ist eine Pflanze und gehört weder der Staat noch irgend einer Organisation. Wieso nicht gleich einem Pharmakonzern das Monopol auf Hanf geben?“

      Warte, warte nur ein Weilchen, dann….
      kommt Monsanto und die Strafen für Selbstanbauer werden ins unermessliche steigen. Ganz böser Verstoß gegen Lizenzrechte!
      Die starten gerade in Europa mit der Hilfe der EU durch.

      http://www.ebrd.com/pages/project/psd/2012/43925.shtml
      http://www.mmnews.de/index.php/etc/11769-monsanto-will-eu-geld

      MM nur weil dort die deutsche Zusammenfassung des englischen Artikels drin ist.

      streuner

      • sire716

        Ich weiß nun nicht wie ichs am besten schreiben soll, aber irgendwie scheint beim erwähnen der worte kontrolle und staat aber einiges ausgelöst werden, was mich wundert.
        als wäre ich jemand der stasi/nazi/kapitalisten unterstützen wollte…
        wenn dem so wäre würde ich mich bestimmt nicht hier aufhalten.

        wenn uns der derzeitige staat und seine kontrollversuche, einhergehend mit dem unsozialen wirtschaftssystem, so dermaßen auf den sack gehen, dann müssen wir was aendern. und wer revolution will, sollte gut vorbereitet sein. die legalisierung wird nur daran scheitern das wir kiffer uns nicht darüber im klaren sind, das wir nur ein kleiner teil der gesellschaft sind,die meisten anderen können gut drauf verzichten.
        also wäre doch wohl ein gewisses maß an kompromissbereitschaft doch angebracht, oder nicht?
        das bedeutet nicht gleichzeitig, das man seine eigenen ideologien und ansichten aufgibt.
        der weg eine partei zu unterwandern ist da m.M. ein gute möglichkeit, an die breite öffentlichkeit zu kommen und zuzeigen, das wir nicht nur die doofen kiffer sind, wir haben auch anderes im kopf, denn anhand der legalisierung, die sich offensichtlich als sehr komplex gestaltet ist ( man sieht ja wie hier die ansichten auseinander gehen), schaffen wir es, auch andere Probleme zulösen. Oder sind wir etwa nicht alle freiheits- und gerechtigkeitsliebend?
        wenn wir also durch eine parteimitgliedschaft aktiv unseren staat ändern können, sind wir auch Der Staat, und haben alle möglichkeiten, die die anderen parteien auch haben.
        kontrolle muss demnach nicht zwangsläufig freiheit beschneiden
        dennoch haben viele angst, wenn der staat(wir) den anbau uebernimmt, der anbau aber durch ein unabhaengiges gremium ( waehlbar alle 2 jahre oderso) von experten auch auch aus den reihen der konsumenten, kontrolliert wird ( auch sortenwahl spielt dann eine rolle, ohne dabei irgendwelche patente haben zumüssen und mit dem ausdrücklichen verbot der patentvergabe auf flora und fauna.)

        aber wie viele andere dinge die ich so von mir gebe,sind es auch nur denkanstösse, sicher nicht genauestens durchdacht, halt unausgegorenes das darauf wartet, von anderen positiv wie negativ bewertet zuwerden

        :-D

  • Donkey

    @ Egal

    du kannst es besser ausdrücken wie ich. Ich teile voll deine Meinung.

    DU bist der Mann, ich würde DICH zum Kanzler wählen! Ist nicht ironisch oder so gemeint!

  • Anonymous

    Ist ein Hase in der Hand nicht besser als gar nichts vor der Flinte.
    Die Coffeeshop Betreiber haben Jahre lang gut von uns gelebt und jetzt tun sie nicht für uns geschweige für sich selbst?
    Das kann es ja auch nicht sein das man sich sein eigenes grab gräbt und das auch noch gut findet.
    Das Problem sind auch nicht die coffeeshops und das wir nicht mehr reinkommen sondern Personen wie Ivo die alles kaputt machen und das werden die armen Holländer in den nächsten jahren in noch mehr Lebensbereichen zu spüren bekommen.

  • Hempfriend

    Ich persölich frage mich sowieso wo das ganze weltweite System noch hinführen soll?Wie wird unsere Zukunft aussehen?Der gesamte Kapitalismus ist meiner Meinung gescheitert.Der Drogenkrieg auch!!Die Welt wird beherrscht von Geld,nicht von Politikern.
    Kriminelle Mafias verdienen Gefährlich viel Geld,was wiederum gewaschen wird und wieder in den normalen Kreislauf eingegliedert wird.
    Hierzu habe ich einen Filmtipp: Camorra.Wer ihn kennt weiß wovon ich rede.
    Das Coffeeshopsystem müsste meiner Meinung nach reformiert werden.Es müsste eine Mischung aus social club und coffeeshop,mit klaren Gesetzen und Richtlinien sein.
    Hoffentlich bekommen die das in den Niederlanden aber auch in anderen Ländern in Zukunft mal hin.
    Der vergleich mit cannabis und Alkohol ist schon richtig.Beides sind Drogen.Alkohol müsste bei uns nur mehr reguliert werden.Spezielle Fachgeschäfte und eine ordentliche Aufklärung wären sinnvoll.

    • Streuner

      „Der Vergleich mit Cannabis und Alkohol ist schon richtig.Beides sind Drogen.Alkohol müsste bei uns nur mehr reguliert werden.“

      Also Alk und THC auf eine Stufe zu stellen, finde ich, gelinde gesagt, vermessen.
      Muss in diesem Blog wirklich noch auf die Ungefährlichkeit von THC verwiesen werden?
      Zumindest im Vergleich zum Alkohol?
      Also es ist gesünder zu kiffen, als in Peking spazieren zu gehen. :-)
      Die Studien der letzten Jahrzehnte sind doch wohl allen bekannt. Was gibt es da noch zu diskutieren oder gar zu diskreditieren?
      Danke
      streuner

  • Anonymous

    ich könnte günstig plakate drucken für eine demo, vllt mit der aufschrift hanfgleichstellen?

  • Anonymous

    Ach kommt schon Leute , schuld ist nicht die EU , sondern Textyl-Lobbys die in 60-en Jahren dazu gesorgt haben, dass Hanf weltweit zu verbotener Pflanze wurde.

  • jdg

    ich halte ie anführung der eu auch überzogen, nl hat trotz internationalen antidrogenverträgen(UN, schengen,Haager Opiumkonferenz) coffeeshops gehabt. Warum sollten sie sich von einer popligen EU einschüchtern lassen an deren verträge sie genauso „gebunden§´“ sind wie an die internationalen antidrogenverträge? Bolivien hat ja auch gerade schn klar gemacht, dass es gar kein problem ist, diese verträge zu indivisualisieren/umgehen:

    http://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=newssearch&cd=1&cad=rja&ved=0CC0QpwIwAA&url=http%3A%2F%2Famerika21.de%2Fmeldung%2F2013%2F01%2F75569%2Fkoka-bolivien-uno&ei=wvn0ULnCM8mMtQaPkYHQAw&usg=AFQjCNF1Af3vbIXrf0-fjr5dncp9FnAlqQ&bvm=bv.41018144,d.Yms

    • marcel

      Öhm die Drogenmafia hat dafür gesorgt das in Bolivien wieder Koks angebaut werden darf…. ich weiß nicht ob ich das gut finden soll.

      • Koks kann man nicht anbauen… da braucht es Kokablätter und Chemie für.
        Insoweit ich das mitbekommen habe geht es darum, das das Blätter kauen nicht mehr strafbar sein soll – ebenso der Anbau zu diesem !ursprünglichen! Zwecke. Und das finde ich RICHTIG GUT! Was haben die Bauern denn mit dem ganzen Scheiß zu tun? Nix! Die wollen blos leben und kommmen mit Cocablättern seit 1000en Jahren gut klar. Es ist Aufgabe der Koks konsumierenden Gesellschaften den Bauern für Kartoffeln mehr zu geben wie für Kokablätter!

  • Marco

    Ich persönlich denke, jeder muß selbst für sich entscheiden, was er sich reinzieht oder nicht. Wenn’s dann Mate de Coca sein soll, dann ist es halt das. Der größte Drogenproduzent ist übrigens die Pharmaindustrie. Mittlerweile bekommen kleine Kinder ganz legal so was ähnliches wie Speed (Medikinet, Ritalin) verschrieben. Häufig in Kombination mit dem Neuroleptikum Risperidon. Risperidon war eigentlich ursprünglich zur Behandlung von Schizophrenie gedacht, aber die findige Pharmaindustrie denkt sich ständig neue Anwendungsbereiche aus für ihre Chemiecocktails, um den Absatz zu steigern. Freilich wird für wenige Cent in China produziert und in D teuer für 100 Euro in der Apotheke verkauft. Die Gewinnspannen sind enorm – die sind reicher als es Pablo Escobar je gewesen ist.

    Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. :-) Es ist ein Irrglaube, wenn man hofft, daß durch Wählen irgendeiner Partei Besserung eintreten würde. Ein Parteienstaat ist weder eine Demokratie noch ein Rechtsstaat. Es gibt keine Gewaltenteilung und in den Rechtsnormen wimmelt es von „unbestimmten Rechtsbegriffen“ (Fachterminus für schwammige Formulierungen), die nach Gutdünken durch Leute in schwarzen Roben ausgelegt werden. In D gibt’s noch nicht mal eine (vollständige) Trennung von Staat und Kirche. Bei Wahlen geht’s lediglich darum, konkurrierende Grüppchen (Parteien), die an der Macht partizipieren und sich an staatlichen Fleischtöpfen laben wollen, an die Macht zu hieven. Die Kommandierten dürfen sich ihre Kommandeure selbst aussuchen. Toll! :-)

    • Sebastian

      Ein Mate de Coca, der kommt doch aus einer fremden Kultur wie Kaffee und Kakao, ist wahrscheinlich deswegen verboten, oder liegt etwa ein großer Teil der Verantwortung für die Unterdrückung der Indio Kultur bei Deutschland und einem gewissen ChemieKonzern.

  • Hash Hans

Unsinnige EU-Gesetze verlangen, dass wir Euch auf die Verwendung von Cookies auf "Kein Wietpas!" hinweisen müssen. Obwohl Cookies ein elementarer Bestandteil des Webs sind. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Dir das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Durch Weiterbenutzung unseres Angebotes und/oder dem Klick auf "OK" stimmst Du dem zu.

Schließen