Sonntagsumfrage: Wie oft konsumiert ihr?

Diese Umfrage wurde in den Kommentaren erwünscht, daher gehe ich dem Wunsch einmal nach, ich denke nicht, dass ich es großartig erklären muss….

In der letzten Umfrage ging es um die Spendenbereitschaft. Wie unsere Aktion funktioniert ist leider nicht bei jedem angekommen, wie sie gemeint war. Trotzdem ist es schön, dass es bereits Spenden gab! In den nächsten Tagen werden wir das Ganze mal offiziell launchen und hoffentlich besser erklären können… Dann ist das Ergebnis vielleicht auch ein wenig besser.

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mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • sithlord

    Die Bereitschaft ist da, was fehlt, ist eine entsprechende Bankverbindung, wohin ich meinen (bescheidenen) Beitrag überweisen kann. Diese Aktion hat jede Unterstützung, also auch eine finanzielle, verdient.

  • Mary

    Wahrscheinlich sähe das Ergebnis bei Biertrinkern auch nicht viel anders aus. Aber mit Wietkonsum bin ich morgens frisch und munter, und habe keine Einschränkungen. Ich bin Feierabendraucherin und lebe damit sehr gut.

  • Daniel

    Hab gerade für selten und unregelmäßig gevotet. Nicht ganz freiwillig aber wenn nix da is.
    Freu mich schon auf meinen nächsten Amsterdam Wochenendurlaub!
    Spendentechnisch würd ich schon auch aktiv werden, aber wohin?
    Würde definitiv an keinwietpas oder norml.de was springen lassen.
    Liebe grüsse

  • Anonymous

    wochenend konsum ! rockt!

  • kiff

    Als Maastricht noch offen war mehrmals die woche.Alle 2. Monate 5 gr.
    Jetzt durchweg zwangspause seit 1.Jahr , macht auch nix
    ist nur nicht so lustig wie früher.

  • あえヴぇざ

    bin ja nicht grad stolz drauf aber ich rauche taeglich,dachte grad beim voten,das die meisten sich doch bestimmt besser im griff haben als ich mich,aber siehe da ca.40prozent geben an auch taeglich zu dampfen…das heisst jetzt fuer mich aber nicht das ich das als alibi nehme und weiter jeden tag rauche ohne drueber nach zu denken mal was zu aendern…merke ja selbst wenn ich mal nur jeden 23tag dampfe oder mal ne woche nicht,das es mir danach viel mehr spass macht…meine tastatur kann zwar keine umlaute aber dafuer sowas:   えいせれてウェえいな gぁうb祖念意ch身ch亜bへうて

    • sire716

      lol, wie soll ich Dich nun nennen, hongkongfui? Also wenn Du weißt was Du da schreibst find ich das schon cool.
      Aber zurück zum Thema: Habe auch ne zeitlang täglich geraucht, aber wie Du es sehr gut beschrieben hast, jeden 2-3 Tag oder nur am Woe, das bringst wirklich.
      Man braucht viel weniger um wesentlich schöner high zusein.
      Und günstiger ists allemal.
      Mei, was freu ich mich das Nijmegen wieder offen ist, Heiligabend das letztemal was gutes geraucht, da werd ich nächste Woche nachdem einkauf fix wieder zurück fahren und dann ein kleines stickchen…. Wolke 7 wird locker überflogen :-D

  • joljk

    welch wunder dass hier die meisten jeden tag rauchen…

  • Jenz

    Hab jetzt mal „Mehrmals pr Woche“ genommen aber eigentlich sieht es so aus:
    2 mal im Monat was besorgen und dann täglich rauchen bis nix mehr da ist. Kommt auf 2 Wochen im Monat raus. Aber so genau führ ich dann auch nicht Buch. Manchmal auch nen ganzen Monat nix dafür auch manchmal nen Monat lang jeden Tag. Ich versuche es so zu dosieren das ich keine Entzugserscheinungen bekomme wenn mal nix da ist.

    • sire716

      Dazu möcht ich mich dann auch noch kurz äussern bevor die Lindenstrasse anfängt ;-)

      Entzugserscheinungen? Das ist doch ne reine Kopfsache.
      Wenn ich seh, das mein Vorrat sich dem Ende neigt, dann wird noch mal feierlich fett geraucht, bis zum letzten Krümmel.
      Mit Gedanken wie “ Du geiles Zeuch, danke für die gute Zeit, bis demnächst, aber nu iss erstmal schluss“ oder so ähnlich.
      Klingt vielleicht doof, aber diese selbstmanipulation machts mir möglich, auch mal ein halbes Jahr oder länger ohne klarzukommen.
      Das ist nämlich auch net übel, mal nüchtern durch die Welt zuziehen.
      Der nächste Joint ist dann wie Ostern,Weihnachten und Sylvester an einem Tag…
      voll der Knaller !

      • ganjaman

        bin auch ein großer lindenstrassenfan und möchte trotzdem noch schnell schreiben das sich mein konsum, seitdem ich kein nikotin mehr rauch und nun mit tabakersatzstoffen joints(gras) rauche um ein vielfaches verringert hat bei gleicher wirkung…:) kann jedem nur empfehlen mit nikotin aufzuhören….

        • Sehe ich auch so! Nikotin ist eine Seuche! Zigaretten stinken, sind auf die Dauer teuer und haben nicht wirklich eine Wirkung. Weg damit!
          Rauche jetzt länger nicht mehr und ich habe dadurch nur Vorteile (abgesehen davon, dass mir das Jointrauchen schwerer fällt)

          • ganjaman

            ist schwer mit nikotin aufzuhören…hatte nach jahrelangem konsum bestimmt eine woche lang durchschwitzte schlafwäsche und ich hatte das gefühl, dass jede einzelne zelle nach nikotin schreit…man stirbt aber nicht dran….die lorbeeren fürs durchhalten habe ich nach ca. 2 wochen geerntet (mehr geld, kein stinken, partnerin froh, gesundheit beschenkt) bis heute..und damiana blätter und hanftee(legal käuflich) eignen sich wunderbar als tabakersatz; zudem hat tabak die unangenehme nebenwirkung, dass es die wirkung von hanf mindert; daher hab ich jetzt so einen niedrigen konsum……echt nur vorteile….:)

          • Ich hatte überhaupt keine Probleme damit gehabt, aufzuhören. Gut, ich habe nicht viel geraucht, aber doch regelmäßig. Zumindest bei mir war es reine Kopfsache. Vermisse es nicht. Vom ersten Tag an!

          • あえヴぇざ

            hey aber bitte keine prohibition in die andere richtung…ja drecks industrie-zigaretten stinken,aber ein hochwertiger tabak ala american spirit duftet…und den will ich mir auch nicht nehmen lassen,und wer meint mir da was erzaelen zu wollen,wie ungesund und bla…dann koennen wir uns gerne mal auf n triathlon treffen,halbmarathon geht auch klar ,und dieses jahr will ich mich mal mit den 42,5 befassen…rantasten…

          • ganjaman

            ich will tabak als solches ja nicht verteufeln; nur wie wir in der westlichen welt damit umgehen, ist nicht richtig; ich denke bei dir dass du sicherlich bewusster deinen favoritentabak konsumierst als die meisten ihre industriezigarette; tabak ist eine alte rituelle schamanenpflanze; bloss kann ich nur von den wirkungen auf mich selber sehen; ich konnte nicht damit umgehen und rauchte wie jeder raucher ungefähr 20/die; das liegt einfach daran, dass nikotin nach einer halben stunde im blut abgebaut ist und man dann wieder verlangen nach einer zigarette hat..24 h, 12h wach durch 2 sind ungefähr 20 zigarettenschnitt….erklärt also, warum die meisten 20 zigaretten rauchen; fakt ist, so habe ichs kennengelernt, dass der zigarettenraucher gefühlsmäßig immer einen tacken schlechter dasteht als raucher….ist es das wert dann immer mit der zeitbombe krbs umher zu laufen wenn der nicht raucher besser dasteht?

        • Jenz

          Mag ja sein das das Nikotin stärker abhängig macht. Aber wie kommt es dann das ich die Schwitzerei und die schlaflosen Nächte und die Verpeiltheit auch dann bekomme wenn ich weiter Tabak rauche und nur das Cannabis weg lasse? Wenn ich länger keinenen Tabak rauche (übrigens Pueblo ohne Zusatz American Spirit ist mir zu kratzig) hab ich das nicht. Wie ich schrieb hab ich das bei meiner derzeitigen Konsummenge auch nicht aber aus meiner Vergangenheit weiß ich das das passiert wenn ich es übertreibe. ist sicher auch ne Kopfsache aber ich hab damals 3 Wochen gebraucht um einigermassen wieder klar zu kommen. Da hab ich mir geschworen: „So viel und regelmäßig kiffst du nie wieder!“ Als ich den THC Entzug hinter mir hatte hab ich auch die Kippen aufgehört. Jetzt rauche ich nurnoch Joints und keinen puren Tabak mehr aber ich hab mir über 1 Jahr das kiffen verkniffen bevor ich das Gefühl hatte wieder damit umgehen zu können..

          • bushdoctor

            Ich kann aus meiner Erfahrung bei mir selber sagen, dass Cannabis nicht körperlich abhängig macht… Psychisch ist es manchmal schwieriger und somit kann es dadurch auch zu sogenannten psycho-somatischen Reaktionen (Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit,…) kommen.
            Es MUSS aber nicht! Es hängt allein von Deiner „geistigen“ Konstitution ab.

            Ich war früher extremer Cannabis-Raucher (30x Bong / Tag minimum). Hab von einem Tag auf den anderen aufgehört, ohne große Probleme. Habe allerdings bewußt aufgehört, weil ich merkte, dass jeden Tag „dauerverpeilt“ mich im Leben nicht mehr vorwärts bringen werden…
            Nach ein paar Jahren habe ich dann wieder angefangen unregelmäßig Cannabis zu konsumieren (alle 6-8 Wochen, DANN aber RICHTIG DERBE!!!). Auch wieder ohne Probleme in der Zeit zwischen dem Konsum.

            Seit ein paar Jahren rauche ich GAR NICHTS mehr, weil ich so UNANGREIFBAR für die „Staatsmacht“ bin und mich vollkommen der „Legalisierung“ widmen kann!
            Ich mache mir auch IMMER den Spaß, die Polizei zu „ärgern“, falls ich in eine „Drogenkontrolle“ gerate, denn „pissen“ is bei mir nicht! Ich verlange IMMER das volle „Programm“ (Richterlichen Befehl, Blutabnahme durch Arzt) und drohe mit rechtlichen Konsequenzen wegen der Körperverletzung, die eine unfreiwillige Blutabnahme ja darstellt.
            Bisher hat noch kein Polizist darauf bestanden, eine Blutabnahme bei mir machen zu lassen… Nach etwa einer Stunde geben die einfach auf und lassen einen weiterfahren!

    • In etwa auch mein Konsummuster. Allerdings war es erstmal nach Einführung des Wietpas seltener. Da hat man halt mal da und mal dort was bekommen. Richtig reingefallen bin ich bei Quali und Preis zum Glück nie – nicht einmal hier in D auf der Straße, was ich im Sommer ein paar Mal gemacht habe. Ist halt aber nicht so mein Ding die Jungens, auch wenn ich da ne Nummer hatte. Vermisse halt momentan ein bisschen die Spontaneität. Nun muss ich immer vorplanen. Früher konnte man auch einfach mal aus ner Laune heraus rüberfahren und nur für nen Zwanni was holen.

  • Scheiß drauf was andere sagen!

    Ich knall mir seit 4 Jahren täglich die Birne zu!
    Trotzdem bin ich SPORTLICH und ERFOLGREICH!
    Ansonsten könnt ich mir nicht jeden Tag 2-4 Joints leisten!

  • sire716

    Tabakersatzstoffe? Was, frage aus reiner unwissenheit, muss man sich darunter vorstellen?

    • Hier findest Du ein paar davon: http://www.krautrausch.de/knaster/

    • ganjaman

      da wir alle nicht so reich bzw. verschwenderisch sind das gute gras pur zu rauchen, ist das der ersatz für tabak…

      • sire716

        Staun, da hab ich noch nie was von gehört! Und wie schmeckt das so, wo kann man das kaufen ausser es zubestellen?

        • BeNeLux

          Das würd mich auch mal interessieren. Höre auch zum ersten mal davon! Bekommt man das auch in einem Headshop oder wo?

          Lg

          • Ich habe früher gelegentlich reines Damiana als Tabakersatz geraucht. Aber mir persönlich schmeckt es nicht so gut. Ist aber Geschmacksache. Deshalb: Selbst probieren! So teuer ist es ja nicht.
            Mein Tipp ist und bleibt die Vaporizer-Variante!

          • ganjaman

            bei e-bay ,,,hanftee z. b. und in der apotheke um die ecke damianablätter…geht aber auch über e-bay…:)

        • Jenz

          Nach Adventskranz. Kann ich mich überhaupt nicht mit anfreunden. Würd ja gerne auf den Tabak verzichten aber Knaster iss es nicht für mich.

          • Vaporizer!

          • Hab es auch schonmal mit Knaster probiert – aber weder Konsistenz noch Geschmack sagen mir zu. Ich baue auch ungern mit trockenem, bröseligen Tabak. Ein milder guter Drehtabak ist für mich immer noch das beste zum Joint bauen.

  • Belgieno

    Ich will auch nochmal rauchen schluchz. Ich rauchte 16 Jahre täglich und seit dem Wietpas nix mehr. Der Entzug war total problemlos, und ein Unterschied körperlich oder physisch merk ich auch nicht.

    • ganjaman

      du wirst von gras auch keinen entzug bekommen…auch das vist wissentschaftlich belegt…..nikotin hingegen verursacht einen körperlichen entzug….

  • Steffi & Kai

    Keine Entzugserscheinungen……Aha.
    Was ist mit Schlaflosigkeit, Blutdruckprobleme, Stimmungsschwankungen, Appetitlosigkeit ?
    Natürlich bringt THC ein gewisses abhängigkeitspotential mit sich und jeder der von euch Experten sagt das es nicht Körperlich abhängig macht liegt meiner meinung nach sehr falsch.
    Die Entzugserscheinung eines Heroinsüchtigen, Extasy Konsumenten oder was auch immer ist immer eine ganz individuelle Sache.
    Man hat beim dem Wort Entzug halt immer direkt die Härtefälle vor Augen.

    • Ausser einschlafprobleme kann ich keines der Symptome bestätigen…

      • Anonymous

        Stimmungsschwankungen und Appetitlosigkeit kenn ich aber auch… Allerdings ist das alles nicht dramatisch und nach 2 Tagen gegessen. Hängt ja auch immer davon ab wieviel man raucht. Bei meinem heutigen Konsum habe ich die Symptome auch nicht mehr. Aber zu der Zeit als ich in 3 Tagen meine 5g rauchte war das Aufhören dann für 2-3 Tage nicht so schön. 1 Nacht nach dem aufhören nicht geschlafen, gereizt, kein Hunger, verminderte Libido.

    • Gianni

      Schlafprobleme, Schweißausbrüche und Appetitlosigkeit! Sind für mich eindeutige Entzugserscheinungen!

      • für mich auch…

      • Schlafprobleme hatte ich schon als Kind – und habe dazu geschwitzt „wie ein Schwein“.
        Wenn meine Frau Scheiße auf der Arbeit hat bekommt sie keinen Bissen runter, kann nicht schlafen und schwitzt – obwohl sie NOCH NIE gekifft hat.
        Die Symptome die Du nennst können natürliche Ursachen haben – aber auch rein psychisch bedingt sein.
        Die von dir genannten Symptome sind alle KEIN Beweis für eine körperliche Abhängigkeit – bestenfalls ein Indiz.

        • Gianni

          Ja stimmt genau! Aber die Psyche macht sehr viel aus!

    • Muss mich leider auch nochmal einmischen:
      Cannabis macht definitiv nicht körperlich Abhängig, somit entstehen auch keine Entzugserscheinungen. Es ist alles psychischer Natur, psycho-somatisch um genau zu sein.
      Wenn´s Dich interessiert kannst Du auf dieser Kommentarseite nach meinem anderen Betrag zu diesem Thema suchen, wo ich meine persönliche Erfahrung zum „besten“ gab… ;-)

      • Sebastian

        „Schlafprobleme, Schweißausbrüche und Appetitlosigkeit! Sind für mich eindeutige Entzugserscheinungen!“
        Na, das ist für mich die Umstellung, oder Umgewöhnung. Die Biologie braucht eine Weile, bis die Anandamid-produktion wieder hochgefahren ist. Doch da die Biologie das Fehlen der Cannabiszufuhr selbst ausgleichen kann, ist es nicht ansatzweise mit einem Alkoholentzug zu vergleichen, der ab einem gewissen Stadium sogar tödlich sein kann.

        • Wo ist die Grenze zwischen Geist und Körper?
          Weil es oft schwierig ist, dies zu entscheiden, hat man den Begriff „psycho-somatisch“ eingeführt, um einen Sachverhalt zu erklären, der zwar körperlich auftritt, dessen Ursache aber in der Psyche (Geist) liegen.

          Wie erklärst Du Dir, dass die einen von „Entzugserscheinungen“ berichten und andere (wie z.B. ich) sagen, dass sie keinerlei Entzugserscheinungen hatten oder haben?

          Der Schlüssel liegt im „Geist“, der Psyche. Ich hatte einfach bewußt entschieden, mit dem Kiffen aufzuhören von einem Tag auf den anderen. Wie gesagt: Keine Probleme ausser den berühmten Einschlafschwierigkeiten die ersten paar Tage, was ich aber auf einen „Habitus“ zurückführe, da ich einfach gewohnt war, mich vor dem Schlafen zu betäuben… was dann natürlich erstmal ausblieb. Tipp: Sport und/oder körperliche Arbeit, dann schläft man immer gut! ;-)

          Sicherlich kann man die psychischen Probleme, die man ohne den liebgewonnenen Konsum hat, als „Entzugssymptome“ bezeichnen, aber streng medizinisch sind sie das im Falle von Cannabinoiden nicht… Wie Du schon sagtest: Kein Vergleich zu Zucker, Alkohol und Nikotin oder gar Opiaten/Opioiden…

          Wie gesagt: WO verläuft die Grenze zwischen Psyche und Soma?

          ICH weiß es nicht.

  • ganjaman

    nikotin ist ein pflanzenschutzgift; wie der name schon sagt schützt die tabakpflanze sich vor gefrässigen insekten….ein GIFT…dass noch vor heroin , alkohol das am schnellsten süchtig machende wirkstoff in der wissentschaft bekannt ist; nur bei einer kleinen inhalation ist man abhängig von nikotin….viele, die angeblich soviel kiffen kiffen nur soviel, weil sie vom nikotin abhängig sind……denkt mal drüber nach…..

    • BeNeLux

      lol^^

  • Steffi & Kai

    Desweiteren spielt das Einstiegsalter eine wichtige Rolle.
    Ich rauche seit ich 16 bin Cannabis und glaubt mir ich rauche zwar gerne, würde aber mal gerne auch ne Woche nicht paffen was mir persönlich nicht gelingt.
    Wenn ich meinen täglichen Bedarf nicht decken kann, Platz ich vor innerlicher Unruhe, kann nicht pennen und bring dementsprechend auch Arbeitstechnisch keine Leistung.
    Aber wie gesagt die Neigung eines jeden einzelnen von uns zur Abhängigkeit, ist individuell festgelegt.

    • Meine Meinung zum Thema: Man sollte es nie soweit kommen lassen, dass ein „Stoff“ dich beherrscht. Und wenn es so weit ist, dann würde ich ALLES daran setzen, dass das nicht mehr so ist. Ich habe in meinem Leben einiges an Drogenerfahrungen sammeln können, auch härteres. Aber kein einziger Stoff davon hat es geschafft, mich zu beherrschen. Nicht einmal Tabak.

      Macht mal eine Pause! Einfach mal einen Monat nichts rauchen! Glaubt mir, auf einmal wirkt es wieder viel stärker! Auf einmal hat man wieder die Lachflashs, wie früher.

    • Ich denke das Einsteigsalter ist sogar mit am entscheidensten, wenn es darum geht, wie hartnäckig eine Sucht ist. Ich habe wirklich seeehr viele verschieden Drogen konsumiert – auch durchaus im problematischen Konsummuster und dabei auch die eine oder andere Abhängigkeit entwickelt. Ich bin jedoch alle wieder losgeworden.
      Nur habe ich damit auch erst im Erwachsenenalter so richtig angefangen.

      Das Rauchen ist ein Sonderfall. Habe damit angefangen als ich 15 war. Das ist echt die einzige Sucht, von der ich nicht loskomme. Habe es ja schon öfter probiert, aber mir fehlt einfach etwas. Das geht immer nur einie Tage und dann kommt der Rückfall. Andere Sachen kann ich auch lassen, wenn ich dafür kein Geld habe, sieht beim Rauchen anders aus. Ist wichtiger als essen.

      • ganjaman

        ich habe die erfahrung an mir selber gesehen; ich habe joints immer mit tabak gedreht und konsumiert; war aber auch zigarettenraucher…dann habe ich zuliebe meiner partnerin aufgehört zu rauchen(zigaretten) habe aber joints weiterhin mit tabak geraucht und mir letztendlich seber einen vor gemacht ich hätte aufgehört zu rauchen; jetzt habe ich irgentwnn wirklich aufgehört zu rauchen, nachdem ich mich mit tabakersatzstoffen beschäftigt hatte und den wirklich festen willen hatte, von nikotin loszukommen; und siehe da…ich habe keinen verlangen mehr nach zigaretten und konsumiere hanf mit ersatzstoffen seltener; konnte auch einige zeit ganz auf thc verzichten.(ohne nw)

        • ganjaman

          zudem reduziert nikotin die hanfwirkung w. o. beschrieben

  • sire716

    „Ja, dann kann man sogar die Weichheit hören……!“ sich mächtig beömmelt vor lachen, habe grad den kalkinator gesehen……

  • Anonymous

    Täglich ! Gar keine Lust mehr jeden Tag zu rauchen, aber sobald ich ein Tag nicht rauche plagen mich schlafprobleme, Migräne, totale appetitlosigkeit und ich kann mich gar nicht mehr konzentrieren und das kann ich im Moment absolut nicht gebrauchen …

    • Wenn du wirklich keine Lust hast…, die Symptome aber wie beschrieben sind bist du ein medizinischer Fall. Denk mal drüber nach und schau, wie du mit minimaler „nebenwirkung“ maximalende therapeutischen Zweck erreichen kannst. Viele vielkiffer sind eigentlich Patienten – wenn die „vielkiffer“ das erstmal geschnallt haben, bekommen sie ihren Konsum besser geregelt und psychisch auch „in die Reihe“

      • sire716

        Dem hanf* mal wieder recht geben muss.
        Ein Besuch bei der Drogenberatung wäre vielleicht auch nicht verkehrt, die helfen einem auch als Cannabiskonsument gerne weiter ohne das man Angst vor irgendwelchen repressalien haben muss.
        Ist kostenlos, und auch anonym,
        Falls Du in Köln wohnst, hier eine Adresse:
        Drogenhilfe Köln e.V.
        Victoriastraße 12
        Köln
        0221 912797-0
        Es gibt aber denke ich in jeder Stadt eine Anlaufstelle, die einem hilft.
        Und es ist wirklich kein Grund sich zuverstecken, nur weil man evtl Probleme mit seinem
        Konsumverhalten hat, ist immer besser, sich auch mal den Rat von Profis zuholen.

        • sire716

          Auch wenn die Drogenhilfe mir erklärt hat, das die meisten Hilfs- und Therapieangebote auf Jugendliche spezialisiert sind, wird einem auch als Erwachsener gerne geholfen.

    • Dann halt die Schlafprobleme etc. ein paar Tage maximal aus. Und dann ist alles gut.

      Die Schilderung hört sich echt heftig an, aber jeder empfindet auch anders. Die Migräne finde ich jedoch auch untypisch. Das ist definitiv keine Entzugserscheinung.

      • Anonymous

        Hilfreich für die Nacht bei Nikotin – und anderen Entzugserscheinungen:
        Avena Sativa von Weleda.

  • Täglich. Gezwungenermaßen. Als Ersatz zu den üblichen Schmerzmitteln, an denen ich sonst ganz kaputt gehe. Noch ohne Ausnahmegenehmigung. Ca. 5g alle zwei Tage. Im Schnitt 6-8 Joints pro Tag. An schlechten Tagen auch mal mehr. Ich drehe mit Tabak, aber rauche keine Zigaretten, wenn ich Cannabis da habe. Den Tabak lege ich auf eine Edelstahlplatte unter der ein Teelicht brennt, bevor ich damit drehe. Zigaretten rauche ich nur, wenn ich nichts zu kiffen habe und selbst dann in Maßen. Bong ist Ok und Vaporizer auch, aber schlecht für unterwegs. Ich muss seit 6 Jahren die Dosis nicht steigern und brauche auch keine große Auswahl an Sorten. Am wirksamsten bei meinen Beschwerden ist auf Platz 1 Super Skunk, 2 Amnesia, 3 NLX, 4 White Widow…vorrausgesetzt, die Sorten sind richtig benannt. Als Tabakersatz habe ich schon Nutzhanfblüten mit den richtigen Cannabisblüten vermischt…hat funktioniert und war geschmacklich auch ganz lecker.

  • Anonymous

    wo sind eigentlich die ganzen daumen wieder hin?

  • sire716

    Die Daumen sind da wo sie hingehören… an den Händen ! ;-)

  • Nutzhanf?? Aber auf legalen Wegen bekommste die doch auch nich so….jedenfalls nich in Doofland :-)

    • Das war Zufall. Die Pflanzen standen am Feldrand. Habe ich mitgenommen und getrocknet für leckeren Tee. Nutzhanf enthält auch gesundheitsfördernde Stoffe, nur ohne Rausch. Da lag der Versuch mit dem rauchen nicht fern. :)

      • Sebastian

        Computer sagt ja.
        Hanfblüten gibt es, genau wie die erwähnten Blätter für Tee, auch in Deutschland käuflich zu erwerben, da ihr Gehalt an THC den vorgeschriebenen ge-(ent-)setzlichen Grenzwert nicht überschreitet.

  • jjfjfnf

    ich weiss nicht aber bei mir ist so,wenn ich wegen i was nieder geschlagen bin habe ich keine lust weil man sich dann immer positiv fühlt nach dem rauchen und alles positiv denkt aber in wirklichkeit gehts einem scheisse dann stürz man immer noch tiefer,aber dann richtig,ich könnte zb niemals rauchen wenn was richtig schlimmes passiert dass beruhigt das nicht sondern man kiregt panik

  • Gerd50

    Täglich abends einen Stick mit einem Glas guten Rotwein. Später dann einen
    Imbiss und ich kann prächtig schlafen. Das hält mich seit vier Jahren von
    Saufgelüsten ab. Vorher habe ich ca. zehn Jahre gesoffen. Habe es mit AA
    versucht, doch Totalabstinenz ist nichts für mich. Bei den AA habe ich die Hanf
    Methode angesprochen. Es wurde mir der sofortige Tod prophezeit.

    Hanf ist Medizin. Gerne würde ich einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung
    für Eigenanbau beim BfArM stellen. Doch im Land der Betonköppe sehe ich in
    meinem Fall keine Chance für eine Genehmigung.

    Pro Jahr verbrauche ich ca. 150 bis 200 Gramm Blüten und lebe prima damit.
    Es kann gerne gutes Ackerwiet sein. Eine preiswerte Therapie.

    • Das man dank Gras gut auf Alkohol verzichten kann, kann ich sehr gut nachvollziehen. Allerdings lasse ich den Alkohol dazu ganz weg. Gerade Rotwein verträgt sich bei mir am schlechtesten mit einem Joint – aber so ist eben jeder verschieden. Wenn das für Dich so funktioniert ist es doch gut. Von 12 Schritte Gruppen wie AA oder NA (die hab ich mir mal in meiner schlimmen Chemie-Zeit ansehen müssen) halte ich auch nichts. Deren „nur für heute“ ist nämlich doch ein „für immer“ und man muss schon ziemlich doof sein, sich selbst so zu belügen. Zudem sind Rituale nichts für mich und das Pseudo-Sektenhafte Getue schon gar nicht.

      Völlige Abstinenz ist für mich auch nicht das, was ich mir unter einem lebenswerten Leben vorstelle. Für Ex-Alkoholiker sind zwar mittlerweile sogar Medikamente (Naltrexon) zugelassen, von denen man nicht einmal weiß warum sie wirken, aber die beeinträchtigen ja auch nicht das Abstinenz-Dogma der Suchtmedizin. Fast alle (jedenfalls alle die ich kennengelernt habe und das war mehr als einer) Suchtmediziner nennen das einfach Suchtverlagerung.

      Dabei wird übersehen dass z.B. in Deinem Fall ein Jonint + ein Glas Rotwein am Abend sicher keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach sich zieht – anders als die vermutl. große Menge Alkohol, die Du vorher getrunken hast (kenne Deine Geschichte ja nicht, aber Du schriebst ja Du hättest gesoffen). Bei denen gibts nur Abstinenz. Das sich in solch erzwungenen Abstinenzphasen in Abhängigen ein riesiger Druck aufbaut und der darauf folgende Rückfall schlimmer wird als der vorherige Konsum (so als müsse man alles nachholen) übersehen sie dabei.

      Die Praxis bei der Vergabe von Ausnahmegenehmigungen ist ein Trauerspiel, trotz des OVG-Urteils vor kurzem.

      • Als ich noch unregelmäßig gekifft habe, musste bei mir auch immer ein Gläschen Rotwein oder ein gutes Bio-Bier dabei sein… aber eben nur eins!
        Da der Hanf die Geschmackempfindungen „verbesser“t, macht ein guter Rotwein ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. EIn Glas reicht dann den ganzen Abend.

        Seit ich nicht mehr kiffe, hat sich mein Rotwein-Konsum aber auch nicht erhöht. 1-2 Flaschen die Woche sind „meine persönliche Dosis“…

        • Sebastian

          Ein roter Schäfer Heinrich mit einem fettem Critical Joint, íst zB geschmacklich eine hervorragende Kombination.

  • Anonymous

    seit 10 Jahren täglich 1-2g, sofern die Qualität stimmt, seit 3 Wochen ist mal wieder Pause angesagt, dafür ist die Vorfreude auf den nächsten Spliff um so größer ;)

    Toleranz ist für mich kein Problem, mir gefällt es sogar besser wenn nicht jeder Joint in den totalen Rauschzustand führt, sondern einfach nur entspannt und die Konzentrationsfähigkeit hebt.
    Außerdem lindert es meine Migräne, und solange Weed verfügbar ist bin ich froh wenn ich nicht zu Aspirin und Co. greifen muss.

    Von Alkohol bekomme ich nur noch stärkere Kopfschmerzen, genehmige mir in den Pausen abends aber trotzdem ein Bier um schneller einschlafen zu können :-/

  • Mary

    Ich rauche auch täglich kleine Sticks und verbrauche 8-10 Gramm im Monat. Wäre Cannabis frei verfügbar, würde ich wahrscheinlich sogar eher weniger rauchen, weil ich die Beschaffungsproblematik nicht hätte, und dann auch nicht immer so viel zu Hause hätte. Die Niederländer gehen in ihre CS auch um Leute zu treffen und soziale Kommunikation zu haben. Das macht die Coffeeshopkultur auch aus. Cannabiskonsumenten haben auch oft andere Gemeinsamkeiten.

    • Was ihr Euch alle gut benehmen könnt^^

      Ich rauche min. ein g am Tag – Bong – fange morgens nach dem aufstehen erstmal mit nem „Wachwerdkopf“ an – der dann auch mal im trio konsumiert wird :-D. Dann 8 bis 9 Stunden nur Nikotin auf der Arbeit – um dann nach dem Heim kommen, mir die Krawatte vom Hals zu reißen um mir den verdienten Feierabendkopf (noch im Anzug ;-)) zu gönnen

      • Jenz

        Wenn Du das ernst meinst, dann hoffe ich mal das Du tagsüber keine schweren Maschinen bedienen mußt und auch keine Verantwortung für Leib und Leben anderer übernehmen mußt. Ansonsten würde ich den „Wachwerdkopf“ verurteilen.

        • Seine Hauptaufgabe im Job besteht darin, Bei „Kein Wietpas!“ zu kommentieren!

          • Jenz

            Meine auch..;-) Aber dafür rauch ich trotzdem nicht vor der Arbeit. Ich würd mich dann auch echt schwer tun meinen Job RICHTIG zu machen. Server sind auch irgendwie schwere Maschinen und ein Fehler kostet da eventuell auch gleich viel Geld (wenn auh keine Menschenleben). Gibt sicher Jobs wo man sich das leisten kann schon morgens breit zu sein…Aber die meisten davon sind keine für die man einen Anzug braucht…

          • Gianni

            Bei der Konsummenge und der Art wie er konsumiert stellt es kein Problem dar.
            Er wird wahrscheinlich bei Joints auch nicht mehr dicht! Hab ich alles hinter mir! Aber lieber nicht! Ab und zu mal nen Joint ist ok ! Wer es braucht auch immer nach Feierabend! Aber beim Rest würde ich sagen Problemfall.Du wirst es wahrscheinlich anders sehen aber wenn das Konsumverhalten den eigenen Alltag beeinflusst dann läuft mal was nicht richtig! Würde ich mal drüber nachdenken.

          • Wer sein eigen Brot verdient und miete zahlt und dabei keinem schadet soll konsumieren wie er Lust und Laune hat – auch wenn wir meinen eine „bessere/normalere“ konsumform zu haben. Schön wenn die Leute glücklich mit ihrem leben sind und der Gemeinschaft nicht lästig sind. Wer dafür 10gr am Tag meint zu brauchen soll sich diese 10gr auch verdienen dürfen.

          • Kommentator bei keinwietpas ist definitiv mein Hauptjob :-D

            Naja – ich sehe das auch recht grenzwertig, bzw. ist mir bewusst das ich „Alki“ bin ;-) Aber ich bekomme morgens die Augen gar nicht auf – wenn ich meinen „Pegel“ nicht halte.

            Da ich aber fast ausschliesslich Bong rauche – haut mich ne Tüte je nach dem ganz schön weg…..

          • Elli

            @hanfgleichstellen: Wer Steuern zahlt darf sich alles leisten? Diese asi Einstellung mag ich nicht. Ich denke mal, alle haben die gleichen Rechte!

          • Du hast mich falsch verstanden!
            Ich will nur nicht jemanden ans Bein pinkeln, der Mitten im Leben steht – völlig egal ob er 10gr Gras/Tag raucht.
            Jemand der Hartz IV kassiert soll auch kiffen dürfen – bei 10gr / Tag würde ich aber sagen: „Kerlchen – GEH SCHAFFEN wenn Du derart viel Kiffen willst.
            Leben und Leben lassen. Ich will niemanden sozial benachteiligten beschneiden! Du aber willst jemand sozial „priveligiertem“ erzählen er solle sich Gedanken machen wegen diesem oder jenem Konsumverhaten (!bei HANF!) – Da habe ich NULL Verständniss für! Ein Millionär, der seiner Familie nicht schadet kann meinetwegen auch jeden Tag 1000€ in ein Casino tragen. Ein Hilfsarbeiter mit 3 Kindern darf das nicht – 1 Rubbellos / Tag – mehr Spielsucht kann/darf sich der halt nicht erlauben…

          • Gianni

            @ Elli . Im Prinzip hast du schon Recht. Nur kann es nicht sein, dass Leute die wir alle bezahlen. Sich täglich den Arsch zu ballern und den selbigen nicht mehr hoch bekommen. Ich könnt genauso kotzen wenn ich Urlaub habe und mir Zigaretten am Kiosk hole und um 10 Uhr morgens die ganzen alkoholisierten Hartz 4 Empfänger am Kiosk herumlungern und saufen. Ich finde unseren Sozialstaat echt super aber es muss besser kontrolliert werden ob diese Leute nicht arbeiten können oder wollen. Die Leute, die nicht wollen haben meiner Meinung nach keinen Cent verdient. Wenn sie wiederrum nichts bekommen können Sie gerne machen was Sie möchten!

          • Elli

            @Gianni: Tut mir leid, aber Du hast leider keine Ahnung von der Materie. Genauso könnte ich Dir vorwerfen einfach den Mund mal zu halten von Dingen in denen man sich nicht auskennt. Informier Dich mal, dann unterhalten wir uns weiter.

          • Gianni

            Aber du bist bestens informiert oder wie? Dann kläre mich doch bitte mal auf!! Ich bin halt der Meinung das der Sozialstaat nur funktioniert wenn alle Menschen gewillt sind zu arbeiten und die jenigen die es nicht können werden von den anderen Unterstützt. Aber die jenigen ,die nicht wollen müssen halt sanktioniert werden. Sonst geht doch eh keiner mehr arbeiten. Weiß gerade nicht wo dein Problem ist? Man kann konsumieren was und wieviel man möchte so lange man der Gesellschaft nicht zur Last fällt! Oder siehst du es anders?

        • ne, ich könnte höchstens die Unternehmensplanung durcheinander bringen ^^

        • Anonymous

          selten so einen Schwachsinn gehört. Keine Ahnung was du für Erfahrungen gesammelt hast um zu dieser Ansicht zu kommen!?

          Zumal bei seinem Konsummuster kein akuter Rausch mehr vorhanden sein dürfte, sondern eine andere Wirkung im Vordergrund steht, und die macht meiner Erfahrung nach eher VORsichtiger und ausgeglichener. (imho auch einer der Gründe warum manche Konsumenten eine problematische Paranoia entwickeln)

          Wer zufrieden ist kann sich auch besser auf seine aktuelle Tätigkeit konzentrieren. So ist jedenfalls meine Erfahrung.

          Ich könnte nun noch hunderte Beispiele anführen, will es aber auch nicht alles verallgemeinern. Wenn er damit zurecht kommt handelt er meiner Meinung nach auch nicht falsch!

          • Jenz

            Hey, leben und leben lassen. Hab ja auch eingeschränkt. Wenn durch das „Konsummuster“ niemand zu Schaden kommen kann soll jeder rauchen soviel er mag. Ich persönlich hätte aber was dagegen wenn er z.B. Schulbus fahren würde o.ä.

      • Kenn ich – nur, das ich statt Zigaretten weiter Stickies geraucht habe… ;-) Ist aber schon „ein paar Tage“ her… ;-) Nach 2 Jahren völliger Abstinenz habe ich dann ein vernünftigeres Konsum“muster“ entwickelt. Kurz vor Bett-Stickie ist meistens „Pflicht“ wenn es Indica-lastig ist ansonsten lieber nicht. Ich habe wirklich (schon als Kind) wahnsinnige Einschlafprobleme gehabt – egal wie ich mich den Tag über auspower. 0,3gr. / Tag ständen mir eigentlich medizinisch zu! So richtig „fett was wegkiffen“ (wenn es Sativa ist) kann ich noch ganz locker – ist ohne Gesellschaft aber völlig langweilig – es sei denn ich bin krank – dann „fessel ich mich“ mit Indica auch schon mal ans Bett. Morgenjoint – seit ~7 Jahren NoGo! Als Nijmegen aufmachte und ich mir am NaMi nen Freudenstickie (sehr 2deutig ;-) ) gedreht hatte – das war eigentlich noch viel zu früh…

    • Jenz

      @Mary
      Ich glaube auch das ich eher weniger konsumieren würde wenn ich einen CS um die Ecke hätte. Ich hab kein Problem mehr damit mal nichts im Haus zu haben aber wenn was da ist kann ich die Finger nicht davon lassen.

      • Mike

        das sehe ich genauso , fahre nach der Arbeit an 3 Kneipen vorbei . Hab mir schon oft überlegt wenn das coffeeshops wären , wäre der reiz nach der arbeit zu rauchen nur halb so groß …..

  • Elli

    Wenn Cannabis legal wäre, würde ich regelmäßig am Abend einen kiffen. Am Tag würde ich nie kiffen, weil mir dann etwas fehlt worauf man sich freuen kann. Auch draußen, besonders im Winter, hätte ich nie Lust. Letztens habe ich welche gesehen, die sich draußen einen geraucht haben bei minus 5 °C! Bah! Am liebsten daheim zuhause kuschelig auf der Coutch :-) Als ich letztens in Enschede war und mit dem Zug zurück gefahren bin, war der Zug voll mit jungen Leuten die sich in Enschede einen geraucht hatten und dann dicht zurückfuhren. Ideal würde ich diese Situation auch nicht finden.

    • Sebastian

      Bei Vollmond und minus 6°C nachts alleine im Wald, 16cm Neuschnee und ein sehr gutes Haschisch rauchen. Toll!!! Gutes Hasch macht warm, aber anders als ein Schnaps.

  • Mary

    Ich rauche mir auch schon mal morgens einen Stick. Danach gehe ich total entspannt und trotzdem energievoll in den Tag. Aber so verschieden die Konsumenten sind, so verschieden ist auch ihr Rauchverhalten.

    • Jenz

      Wenn ich mir morgens schon einen rauche ist der Tag normalerweise gelaufen…Das mach ich höchstens mal am WE wenn sonst nichts großes anliegt.

  • sire716

    Also ich wenn ich die ganzen Kommis hier so lese, dann fühl ich mich doch irgendwie bestärkt in meiner Annahme, das bei einer Legalisierung, wenns sie dann irgendwann mal geben sollte, eine tägliche max Menge von 3g ( ausser bei Patienten die Cannabis als Medizin nutzen) vollkommen ausreichen würde.
    Mir gehts da nämlich oft so wie vielen anderen: Wäre man nicht gezwungen ( gezwungen in dem Sinne das es sich auch lohnt, Sprit/Ticket wegen dem weiten Weg,Zeit etc.) sich mit ner größeren Menge einzudecken. Habe ich nämlich viel Wiet in der Dose/ zuhause, rauche ich auch gern mal ein bis zwölf(*gg*) Joints mehr bzw die Tüte wird fetter gebaut.
    Hab vielen Leuten das schonmal gesagt, die meinen Konsum als zu Hoch einstuften.
    Wäre hier ein CS, würds , so wie ichs mit dem Alk auch halte ( Kneipe), so ablaufen:
    Nach Feierabend in den CS, locker gemütlich ein oder zwei rauchen, und danach gehts nach Hause. Vielleicht noch 1-2 gekauft, aber mehr müsste nicht sein.
    Alkohol hab ich nämlich in der Regel überhaupt nicht daheim, ausser es steht Besuch an.

    • Da ich ja jahrelang fast „neben“ dem Nobbes gewohnt habe, kann ich dieses „suchtverhalten“ nur bestätigen. Hat man die Möglichkeit täglich einen Shop zu besuchen – ist das quasi ein Kneipenbesuch. Ich hab mir immer nur tentje geholt. Reicht ja bis zum nächsten Tag – und Nachschub gab es immer. Vondaher auch keine „torschlusspanik“. War schon angenehm. Nu ist immer horten angesagt – da geht dann mehr durch den Kopf….

    • Selber die Freiheit des Kiffens bekommen wollen, anderen aber nicht die Freiheit der Menge zugestehen…? Pffff!
      Ich kann mir 10 Kisten Bier für ne Fete kaufen – aber keine 50 Gramm für ne Fete mit Nichttrinkern?
      Vor 10 Jahren hätte ich gesagt: „3gr ? – Kannst mich mal! Dann bezahl ich eben keine Steuern sondern baue es schwarz an!“
      Ich finde auch, eine Flasche Bier am Tag reicht völlig! Was meinste wie schnell die Leute von schwarz gebranntem Fusel erblinden?
      Verbieten oder beschränken hilft nicht! Immer noch nicht verstanden? Aufklären hilft – sonst NICHTS!

      • sire716

        Uahh hanf*, Du willst es einfach nicht verstehen und ich frage mich warum.
        Ich geh mal davon aus, das Du vernünftiges Zeugs rauchst. Ganz ehrlich, nach wieviel Gramm merkst Du, das Du stoned bist?
        Und wieviel Gramm rauchst Du dann noch weiter, obwohl Du eigentlich weisst, das Du nicht breiter werden kannst?
        Und wenn ich ne Party mache, sagen wir mal mit 10 Leuten, warum können die ihr Wiet nicht selber mitbringen, oder anders, wenn ich weiß, ich will dann und dann ne Party machen, warum sollte es ein Problem sein, bis zum jeweiligen Zeitpunkt ein bisschen zuhorten, etwas zurückzulegen?
        Zumal ich, und das hab ich in nem anderen Kommentar schon mal versucht zu beschreiben, immer noch denke, das man in Zeiten, wo man Nichtkiffer davon überzeugen muss, nicht mit Ansagen ala “ Und wenns legal ist, will ich jeden Tag 200g haben und besitzen dürfen“ Das ist ja nichtmal in NL legal.
        Alk und Kiff sind zwei Grundlegend verschiedene Sachen die z.Z. wenns auch scheisse ist, immer noch unterschiedlich behandelt werden.
        Mit diesen Sprüchen vonwegen unbegrenzter Menge usw. wirst Du nie und nimmer einen Legalisierungsgegner überzeugen können.

        • Allüberall ist man sich ziemlich einig darüber, das der Einkauf und Transport von ~30gr für Privatpersonen erlaubt sein muss – weil ansonsten das ganze Ding kaum Sinn macht und viel zu viel Raum für „steuerfreie“ und unregulierte Märkte bietet. Wieviel Gras wird in NL durch Shops verkauft und wieviel unter der Hand? Warum? Weil Shops nur 5gr verkaufen dürfen…
          Lass uns mal lieber als Verkehrsmenge mindestens das 10fache dessen fordern, was Du den Leuten am Tag zugestehen willst – dann gibts vielleicht die Tagesdosis. Aber nur 3gr. fordern ist Unsinn – die Gegenseite will ja schliesslich Zugeständnisse – willst du dich dann mit 0,5gr zufrieden geben müssen?

          • 3g find ich auch was übertrieben (bzw. untertrieben) – wenn ich dann ein Pflänzchen daheim hab – darf das dann auch nicht mehr als 3g haben??? Wird mit 30g schon schwierig…

        • Ob Alk und Hanf unterschiedlich sind hängt einzig daran wie sie konsumiert werden.
          Hanf ist ebenso ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft um nach Feierabend schneller Ruhe zu finden wie Alkohol auch. Erst beim Missbrauch (der von Person zu Person individuell betrachtet werden muss) fangen Hanf und Alk an sich zu unterscheiden. Innerhalb eines individuell vernünftigen Rahmens ist beides völlig OK und sollte auch gleich behandelt werden!
          Ich bin zu 100% dafür, das Alk und Tabak nicht in Supermärkten verkauft werden dürfte. Nirgends wo Kinder Zutritt haben. McAlc´s und MacTabac´s soll es natürlich in ausreichender Anzahl geben – ebenso wie McDope´s…

        • Sebastian

          3g frei
          Solche begrenzten Fordeungen, bringen nicht viel, wenn die Gärtner weiterhin mit ihrer Erntemenge kriminalisiert werden.
          Es wird wohl kaum jemand mehr als 30g am Tag rauchen, ausser an Feiertagen.
          Somit darf er auch Kiloweise besitzen, daß ändert an seinem Konsum gar nichts.

          • Sebastian

            30g sind nur 10 Joints mit jeweils 3g Inhalt.
            Sollen Menschen die 6 Tage in der Woche rauchen, jeden Tag Nachschub holen müssen.
            Stell Dir mal vor Du wohnst auf Hegoland und da gibts keinen Coffeeshop, und Du schaffst es einmal im Monat die Insel zu verlassen, dann sind das fast 100g die auf einmal gekauft werden müssen. Wieviel besser ist es da wenn es legal mit der Post verschickt werden darf. Aus Sicht der Post, je mehr desto besser, wegen Portokosten.

          • wer dreht sich denn 3g in eine Tüte??????

          • Sebastian

            „wer dreht sich denn 3g in eine Tüte??????“
            WIR auf dem 4.20 Smokeout, und pur versteht sich.
            Ein Forumskollege meint er raucht 10 Joints a 3g an einem Tag.

          • und da mach ich mir sorgen um meinen Konsum

        • sire716

          Daran erkennt man mal wieder wie unausgegoren das Thema Legalisierung selbst unter den Konsumenten ist.
          Ich pers.käme mit 3g ausgezeichneter guter Qualität klar, erstrecht, wenn ich mir jeden Tag diese Menge kaufen könnte.
          Und ich bin auch keiner, der unbedingt ne Pflanze zuhause haben muss, im gegenteil, ich bin und möchte nur Konsument sein, kein Homegrower.
          Das ist meine Meinung -Punkt-.

          • Sebastian

            Selbstverantwortlich gärtnern ist genauso ein Grundrecht wie der Konsum.
            Es geht hier doch um Blüten einer Pflanze, tödlich giftige Blüten darf ich unbegrenzt und offen quer durch Deutschland tragen.
            Was unterscheidet den Hanf von anderen Pflanzen?

          • DU kämst mit 3gr hin… – ICH auch… Und wer sind WIR zwei? NICHTS!
            Du brauchst keine Pflanze zu Hause? ICH WILL ABER! Eine Sativa, eine Indica und eine Mixery! Soll ich die nicht haben dürfen weil Du keine Pflanze brauchst?
            Hanf wird legal – aber nur in der Form, das Eigenanbau erlaubt ist. Nix Coffeeshop. Nix CannabisSocialClub wo du andere deine Pflanze machen lassen kannst. Du willst keine Pflanze? Dann jammer bitte nicht wenn Du nichts zu kiffen hast! Wäre es nicht schön wenn Du jetzt von Bekannten der Pflanzen hat und 200km weg wohnt ne Monatsration kaufen könntest?
            Kiffer, die für sich Freiheit fordern aber so wenig Freiheit für andere mittragen wollen…
            Weist Du was dir die eingefleischten Grower sagen?
            Ich bin Grower – kein Dealer – sieh zu wo du was zu rauchen bekommst! -Punkt-

          • sire716

            Sebastian, ich stelle die Pflanze nicht in Frage, wenn ich das täte würde ich sicher nicht selber rauchen und wäre auch sicher nicht hier im Forum.

            In NL diskutiert man auch den staatlichen bzw kontrollierten Anbau, das mal so nebenbei.
            Ich befürworte das voll und ganz.
            Gesellschaftliche- bzw. Staatiche-Akzeptanz erreicht man meiner Meinung nach am ehesten,wenn der Anbau kontrolliert stattfindet, vorallem wenn, und dieses Argument findet man doch auch überall bei den Hanfaktivisten, man das Produkt mit Steuern belegen kann.
            Ok, ich kann es nachvollziehen und im Grunde habt ihr sicher recht, man sollte auch als Privatier seine eigenen Pflanzen haben dürfen. Das sollte aber wenn dann auch in einem überschaubaren Maß ( Stichwort Eigenbedarf) geschehen.

        • sire716

          „Wieviel Gras wird in NL durch Shops verkauft und wieviel unter der Hand?“
          Wer aber ist es, der unter der hand kauft?
          Ich denke nicht, das es der normale NL-Konsumer ist.

          • Sebastian

            „Wer aber ist es, der unter der hand kauft?“
            Das ist in erster Linie der, der seine Freunde die Zuhause warten mitversorgt.

          • sire716

            Wieos warten die Freunde zuhause, warum kommen die nicht mit oder haben sich selber schon versorgt?

            Jetzt frag ich mich“ Bin ich etwa zu konservativ weil ich so denke?“

          • Ja, ist ein bischen sehr Konservativ. Ist aber absolut nicht böse gemeint! Geht auch nicht gegen Dich persönlich!
            Eine Mengenbeschränkung bei einem Genuss-/Rauschmittel führt IMMER zu Problemen – IMMER UND ÜBERALL! Menschen die in dem Alter sind sich selbst bestimmen zu können müssen dieses Recht auch zugestanden bekommen! Jemanden der 5gr raucht (aus welchem Grund auch immer) zu zwingen mit 2 unterschiedlichen Identitäten an seine Tagesdosis zu kommen – dafür wohlmöglich auch noch sehr viel Zeit zu beanspruchen – ist WAHNSINN – wenn man für sich selbst fordert die Gesellschaft möge einem max. 3gr/Tag zugestehen.

          • Mary

            Bei drei Pflanzen muss ich aber schon mindestens 50 bis mehr Gramm zu Hause haben dürfen. Wie viel werfen drei Pflanzen ab? Leider habe ich diesbezüglich keine Erfahrung.

          • Sebastian

            Wer sich die Mühe macht kann durchaus mehr als 1Kg von ein bis drei Pflanzen ernten.

            Grüne Grüße

          • Mary

            Schade, dass ich keinen Garten habe. Auf solche Anbauexperimente hätte ich ja echt auch Lust. Da habe Leute mit Hof und Land echt einen riesen Vorteil. Macht bestimmt Spaß dem Wachstum zuzuschauen. Wow.

  • sire716

    So wie es Mary schon geschrieben hat, genau das macht die CS-Kultur aus: in gemütlicher Runde oder auch für sich aber nicht „alleine“ wegschädeln, so wie es viele machen, ich unteranderem in meinen anfangs Jahren des blowens auch gerne gemacht hab.
    Auf die Dauer ist dieses Aufwachköpfchen-, in der Mittagspause-, oh-ich-hab-grad-nen-Moment-Zeit-während-der-Arbeit-Rauchen langweilig, der Genuss geht flöten, Kiffen gehört aufeinmal genauso dazu wie die Butter aufs Brot.
    Und gerade daran und dadurch denke ich, scheitern viele Jugendliche.
    Auch wenn man Probleme hat, es ist wie mit allen anderen Drogen auch: gelöst werden sie dadurch nicht, nur verlagert auf später.

    • Sehe ich auch so. Man sollte nichts zum Alltag werden lassen. Routine ist langweilig.

      • Sebastian

        Unser täglich Brot gib uns heute. So sei es.

      • Jenz

        Wenn ich merke, das ich nur noch rauche um den Pegel zu halten und nicht mehr um breit zu sein und das zu geniessen dann setze ich immer ein paar Tage aus denn das ist der erste Schritt in die Abhängigkeit. Wenn man nicht mehr des Genuß wegen konsumiert sondern nur weil man sich sonst nicht mehr wohl fühlt. Das war auch der Grund für eine längere Auszeit. Ich wollte oft gar nicht breit sein aber ich wußte, wenn ich nicht min. 2-3 Tüten rauche kann ich die Nacht nicht schlafen weil ich Entzug bekomme. Dann wird auch der Beschaffungsstress groß denn man ist ja auf den Stoff angewiesen. Das kann es nicht sein.

    • Sie haben Post ;-)

  • sire716

    Sie auch ;-)

  • sire716

    @hanf* : Du unterstellst mir jetzt einiges was ich so nie behauptet habe.

    „Soll ich die nicht haben dürfen weil Du keine Pflanze brauchst?“ -für den Eigenbedarf gerne,ist auch in NL so, meine ich gehört/gelesen zuhaben.

    “ Du willst keine Pflanze? Dann jammer bitte nicht wenn Du nichts zu kiffen hast!“
    Ich gehe davon aus das ich nicht alleine bin mit dieser Meinung, nicht jeder hat die Lust, die Zeit, den Raum(Platz) und den Grünen Daumen, viele wollen einfach nur konsumieren.

    „Kiffer, die für sich Freiheit fordern aber so wenig Freiheit für andere mittragen wollen…“
    Ich glaube nicht, das nur dadurch, das der größte Teil der Rauchware, der zur Verfügung stehen würde, von nem staatl. anerkannten *Gärtner* kommt, sich jemand in seiner Freiheit eingegrenzt bzw. beschnitten fühlen würde.

    „Weist Du was dir die eingefleischten Grower sagen?
    Ich bin Grower – kein Dealer – sieh zu wo du was zu rauchen bekommst!“
    Das bestätigt nur wieder einmal das die Menschheit immer mehr zu einem Volk der Egomanen verkommt, das nur an sich als individium denkt.

    „Jemanden der 5gr raucht (aus welchem Grund auch immer) zu zwingen mit 2 unterschiedlichen Identitäten an seine Tagesdosis zu kommen – dafür wohlmöglich auch noch sehr viel Zeit zu beanspruchen – ist WAHNSINN – wenn man für sich selbst fordert die Gesellschaft möge einem max. 3gr/Tag zugestehen.“

    Wer wirklich täglich 5g braucht, ohne wirklich echte gesundheitliche( psycho-und/oder physiologischer natur, das habe ich auch schon in anderen Kommentaren betont) zu haben, der hat wirklich ein ernsthaftes Problem.
    Wer Drogen, egal ob Koffein,Nikotin,Alk,THC, Koks oder sonstwas, „braucht“, ohne diese seinen Alltag nicht bewältigen kann, der hat ein ebenso ein ernsthaftes Problem, dann kann man auch von Drogenmissbrauch bzw. durchaus von Sucht sprechen.
    Ja, das ist meine Denke, wenn ich dadurch konservativ wirke, dann ist es so, dann steh ich aber auch voll und ganz dazu.
    Die Dosis macht das Gift, schon vergessen?

    • Sebastian

      Ich denke nur an eine Doku über die Buschmänner Afrikas. Die leben auch ihren „Alltag“, die kommen sogar mit sehr wenig aus, wo fast jeder, der hierzulande den „Alltag“ bewältigt, mit deren Mitteln, dort, ohne ihre Hilfe verrecken würde. Dennoch bezeichnete der Kommentator diese Menschen als Drogensüchtig, da sie nach der erfolglosen (oder erfolgreichen) Jagt auf einen Hügel gehen, auf dem sie alles überblickend einen Dagga Joint rauchten.
      Oder wer in D 5g oder mehr wegdampft ist ein Sadhu, der hier wiedergeboren wurde.

    • Du hast meine Rhetorik nicht verstanden. Habe doch extra eingeleitet, das es nicht gegen Dich geht… Egal.

      Wieder willst Du bestimmen, welche Menge für andere vernüftig ist. Ich habe mal 3-5gr/Tag geraucht. 10 Jahre lang. Und dabei eine Firma aufgebaut – von 3 Leuten auf 35 sind wir in der Zeit gewachsen. Was ist daran verwerflich?
      Heute wäre 1gr/Tag schon viel zu viel für mich! Andere Zeiten… aber deswegen war ich damals kein schlechter Kerl oder eine „arme Sau“ mit Drogenproblemen. Geile Zeit! Noch geiler das sich die Zeiten fortentwickeln und heute wenig Gras noch viel besser ist wie früher viel Gras.

      Die LD50 (hälfte der Testpersonen stirbt) Dosis von Wiet schätzt man grob auf 640kg pro Person!
      Problem ist, das man mit Cannabisblüte/Haschisch es noch bei keinem Tier geschafft hat es umzubringen. Die letale Dosis lässt sich somit nicht präzise ermitteln.

      Von folgenden Stoffen lässt sich die letale Dosis hingegen präzise ermitteln.
      Milch!
      Weizen!
      Haferflocken!
      Rindfleisch!
      Bei schon nur 10gr Coffein (50 Tassen Kaffee) ist die hälfte aller Testpersonen bereits tot…

      Demnach ist die Menge die Cannabis zum Gift macht WEIT über allem was ein Mensch rauchen / essen könnte. Cannabisblüte ist mit nichts für den Menschen in toxischer Menge zu konsumieren.
      Zu: „Die Dosis macht das Gift“ – „Ohne Ausnahme keine Regel!“ ;-)
      Gift ist immer körperbezogen! Psyche ist was anderes! Aber auch da kann niemand sagen 3gr wäre genug und alles andere wäre problematisch. Problematisch wird es erst wenn die Leute „Ihr Ding“ nicht mehr geregelt bekommen – aber nicht bei irgendeiner fiktiven Menge!

      • sire716

        hanf*,
        ehrlich gesagt wirds mir ein bisschen zu müssig.
        Mit Deiner Argumentation ala letale Dosis, Firma aufgebaut trotz extensivem Konsums…
        damit langweilst Du mich.
        Ich bin seit über 20 Jahren Konsument (mit 18 angefangen), habe weitreichende Erfahrung mit fast allen Drogen die es gibt,( bis auf braunen Dreck), und ich weiß um deren Wirkung auf den einzelnen und auf die Gesellschaft/wie die Allgemeinheit dazu steht.
        Und nicht jeder ist so aufgeklärt wie Du und ich es sind, nicht jeder kann mit solchen Substanzen umgehen so wie Du und ich es können.
        Les Dir mal den Kommentar von Anonym | 27. Januar 2013 um 21:23 nochmal durch, dann verstehst Du vielleicht, was ich meine.

        Ich bin kein Mensch, der anderen etwas verbieten möchte was ich mir selber aber zugestehen will.
        Ich möchte nur, das Cannabis ein wirklich normaler bestandteil unserer (weltweiten) Gesellschaft wird. Das ist noch lange nicht der Fall, ansonsten wäre es nämlich überall frei erhältlich und nicht illegal.
        Den Vergleich zu Alk ziehe ich hier jetzt nicht, denn auch beim Alkohol sind, entgegen der landläufigen Meinung, die Menschen immer noch nicht aufgeklärt genug, um damit in vernünftigen Rahmen umzugehen, ansonsten hätten wir damit nicht die Probleme, die wir Menschen damit haben.

        “legalize the freedom of the people – für eine aufgeklärte Welt ohne Vorurteile und Drogenkriminallität”

        • Siehste… wir sind uns im Resümee doch völlig einig.
          *Daumen hoch*
          Und damit wir mal 3gr bekommen…. ist es wichtig 30gr als Mindestes zu fordern… ;-)

          • sire716

            Ok, das ist eine Basis mit der ich leben kann und die viel Spielraum lässt, hättest Du das mal gleich so geschrieben,….. ;-)

        • Wenn ich Dich langweile mit Fakten!
          Warum erzählst Du mir dann Deine Drogengeschichte? ;-)
          Aber ich denk wir könnens sein lassen… an und für sich sind wir ja auf einem Nenner!
          Dir bitte das letzte Wort um das zu bestätigen… ;-)

          • sire716

            Ja, ich hab Dich auch immer noch lieb *gg*

  • sire716

    achja, und persönlich nehm ich hier garnichts,dafür müsste man sich real kennen.

    • Die Möglichkeit besteht ja bald vielleicht…

      • Mary

        Eben, und dann können wir uns die Köpfe heiß diskutieren. Werden wir auch tun.

        • und einschlagen :-D

          • Sebastian

            und rauchen!

  • sire716

    Nein, sorry, der 20.4 ist für mich bereits verplant.

    • Sebastian

      Da ist durchaus was dran, das jeder selber mitfahren sollte, nur ist es halt nicht immer allen möglich.
      Die meisten Herbsmoker fahren nicht in die Niederlande, nichteinmal zum Chillen im Shop. Denen nichts mitzubringen ist konsequent gegenüber dem Gesetz, genau wie der Grower der nicht auch noch zum Händler werden will.

      • Mary

        Viele Leute haben sich auch mit dem schlechten Zeug auf den deutschen Schwarzmärkten arrangiert. Eine Fahrt nach Holland und die Gefahren, die die Schmuggelei mit sich bringt, sind vielen Leuten zu umständlich und risikobehaftet. Ich für meinen Teil will aber Qualität zum guten Preis rauchen und die Coffeeshopkultur genießen.

  • Lissbett

    Moin.Finde diese Meinung: Morgens rauchen? Du Böse….& unverantwortlich schon ein wenig anmaßend!!! Jeder Mensch ist anders, es kommt manchmal auf ganz viele Dinge an. Kann nicht ins Detail gehen, aber ich sitze ab ca.1-2 Uhr (liegt am Cortisol-Spiegel ) am P.C. rauche dann bis in den Morgen Eimer und je nach dem was mein Körper zulässt starte ich relativ normal meinen Tagesablauf, mein Körper bestimmt was ich darf und was nicht! Ach ja, dazu kommen noch 2 dosen eines Opiats (Normalo würde bei der Hälfte tot umfallen), und NIEMAND hat es über Jahre bemerkt- keine Familie, keine Chefs einfach niemand…. Und wenn es passiert, das ich nichts rauche, DANN denken alle , man die ist ja Drupp wie Jupp! Bitte verallgemeinert nicht ständig alles und geht davon aus , was ihr vertragt.Habe mir das nicht aussuchen dürfen und bin da auch nicht Stolz drauf.
    Aber bitte: jeder doch wie er möchte -hört sich manchmal wie ein Spießerforum an ;)
    Habe mich allein für meine Tochter immer informiert, diese ist 20 Jahre, ist mit Kiff großgeworden und nimmt keine Drogen. Mein langjähriger Partner ist auch Drogenfrei.