Maastricht: Coffeeshops stellen Bedingungen für Umzug

Die Vereinigung der offiziellen Coffeeshops Maastricht (VOCM) ist bereit, geschlossen und wenn nötig beschleunigt am Umzug einiger Shops an den Stadtrand mitzuarbeiten und auch die Kosten dafür selber zu tragen. Allerdings soll die Gemeinde zunächst die Bereitschaft zeigen, zumindest für drei Jahre, wieder Touristen in den Shops zuzulassen.

Ziemlich weit draußen - der Köbbesweg
Ziemlich weit draußen – der Köbbesweg

„Unsere Vorstellung ist, dass die Gemeinde Maastricht die Umsetzung des I-Kriteriums per Verwaltungsbeschluss stoppt. Dafür erhält sie die Garantie, dass wir die Pläne für den Umzug zum Köbbesweg (an der belgischen Grenze gegenüber den St. Pietersberg-Grotten – siehe Karte) schnellstmöglich umsetzen. Der bestehende Plan (die Pläne sind ja noch aus der Vor-Wietpas-Ära) kann erhalten bleiben. Nach einer Evaluationsperiode von drei Jahren kann dann überprüft werden, ob die Entzerrung der Coffeeshops zur gewünschten Verbesserung der Situation geführt hat“, so Marc Josemans, Vorsitzender des VOCM gestern Abend auf einer Sitzung des allgemeinen Geschäftsausschusses.

Vorige Woche wurde in Breda durch drei Verwaltungsrichter beschlossen, dass die Bürgermeister nicht dazu verpflichtet sind, dass I-Kriterium umzusetzen.“Aus diesem Beschluss geht hervor, dass Bürgermeister Belange der öffentlichen Ordnung Priorität vor dem Einwohnerkriterium einräumen dürfen“, so Josemans weiter.

„Sollte die Gemeinde nach Ablauf von drei Jahren zu dem Schluss kommen, dass der Umzug nicht wirksam war um die Overlast zurückzudrängen, kann sie das I-Kriterium einführen. Aber nur dann wurden wirklich alle Möglichkeiten versucht“, führt der VOCM-Vorsitzende weiter aus.

Wie Josemans sagt, stehen die Coffeeshops, die im Zentrum verbleiben, vollständig hinter dem alternativen Plan die Öffnungszeiten zu beschränken um den Besuchern der Innenstadt die Shops am Köbbesweg ins Gedächtnis zu rufen (die dann wohl längere Öffnungszeiten haben sollen).

Der Umzugsplan ist bereits einige Jahre alt und damals zwischen dem ehemaligen Bürgermeister von Maastricht, Gerd Leers, und dem VOCM nach langen Überlegungen zustande gekommen. „Zusammen waren wir der Meinung, dass die Overlast, die ein kriminelles Umfeld rundum die Coffeeshops verursacht, zurückgedrängt werden muss. Das kann nur an einem Ort geschehen, der gut zugänglich für Besucher (genauer Ausländer) ist und der gut kontrolliert werden kann.“

Die Einführung des Wietpas am 1. Mai letzten Jahres hat jedoch die Suppe versalzen. Die Regelung, die Ausländern (Offiziell: Nicht-Einwohner) den Zutritt zu den Shops untersagte, führte zu einem großen Umsatzverlust der Läden. Zudem kaufen auch viele Niederländer seitdem im illegalen Umfeld anstatt in den Shops.

Ein Umzug unter den jetzigen Umständen kommt laut Josemans nicht in Betracht, da er „eine Art Kapitalvernichtung wäre, von der niemand etwas hat“, betonte Josemans gestern Abend. „Wir sind nur dazu bereit, da wir nun einmal darüber vor Jahren übereingekommen sind. In guten wie in schlechten Zeiten halten wir Wort. Jedoch ist die Chance, dass wir unsere Investitionen wieder hereinholen unter der aktuellen Verordnung gleich null.“

Der VOCM-Vorsitzende weiß, dass den damaligen Beschlüssen nachzukommen sei, aber auch dass die Unterschriften damals unter völlig anderen Bedingungen zustande gekommen sind. „Wir können davon ausgehen, dass durch die strenge Anwendung des B-Kriteriums (also des Wietpas-Systems der geschlossenen Clubs) durch Bürgermeister Hoes 60% unserer ehemaligen niederländischen Kunden bis heute im kriminellen Umfeld einkaufen. Dadurch sind die Umzugspläne völlig untergeganen.“

Das Maastrichter Kollegium von Bürgermeister und Beigeordneten möchte jedoch den Umzugsplan aufrechterhalten ohne das Verbot für Touristen aufzuheben. Wie das Kollegium verlauten lässt, wurde damals mit den betroffenen Coffeeshopbetreibern nachdrücklich die Absprache getroffen, das diese auch bei einer Verschärfung der Coffeeshopverordnung an den Köbbesweg umziehen.

Antonio Peri

Als Grenzbewohner des Dreiländerecks Deutschland/Niederlande/Belgien und damit natürlicher Europäer, betrachte ich die gesamte Region als meine Heimat. Die Fortschritte im Zusammenleben habe ich immer als angenehm und befreiend erlebt. Als drogenerfahrener Mensch, habe ich jedoch schon seit vielen Jahren gesehen, wie sich die Niederlande, die einst ja so berühmt für ihre pragmatische Drogenpolitik waren, schleichend verändern. Die schleichende Entwicklung war vorbei, als der Wietpas in den drei südlichen Provinzen eingeführt wurde – nun endlich war eine größere Öffentlichkeit für das Thema empfänglich – daher freue ich mich, Autor auf Kein Wietpas! zu sein. Sämtliche anderen Themen zur Drogenpolitik und Legalisierung behandele ich in meinem eigenen Blog: http://antonioperi.wordpress.com
  • Maastricht wird, solang mein Freund Dhr. Hoes, an der Macht ist – sich nicht mehr öffnen. Wir wissen doch wie Onno denkt…

    • Anonymous

      Ist auch meine Meinung.
      Der letzte Abschnitt ist ausschlaggebend – das I-kriterium soll bleiben und dennoch sollen die Shops an die belgische Grenze verlagert werden, was nicht mal Sinn ergibt.
      Der einzige Effekt wird sein, dass die coffeeshopbetreiber Unmengen an Verlust machen werden, denn die Belgier dürfen ja eh nicht kaufen, so wird sich für diese nichts ändern.
      Der zweite Punkt ist die Niederländer kaufen eher in der Stadt als in der Nähe der Grenze, denn wozu sollen diese den weg auf sich nehmen, wenn 2m neben ihnen ein coffeeshop ist.
      Der dritte Punkt geht mit den anderen einher, denn die Shops müssen den Umzug selber finanzieren und aufgrund der vorher genannten Punkte ist es so gut wie ausgeschlossen, dass diese auch nur die Finanzierung für den Umzug wieder wett machen.

      Somit denke ich, dass hier gezielt gegen die Shops vorgegangen wird, um evtl. Sogar die ein oder andere Pforte zu schließen.

      Ob hoes vllt mit den marokkanern unter einer decke steckt ? ;)

  • keek

    Kenn mich mit Maastricht zwar nicht so aus, bin eher aus der Gegend Venlo/Nijmegen/Arnhem, aber das hört sich ganz gut an, oder? Ich sag garnicht, dass die Durchsetzung realistisch ist in Maastricht, aber das könnte doch auch ein Konzept für Venlo oder andere Städte sein, oder nicht?

    • Im Prinzip gab es das Konzept bereits in Venlo.

      • Anonymous

        Stimmt… In Venlo hatte man ja mit Oase/Roots auch direkt 2 Shops an der Grenze, welche vorher in der Innenstadt waren.

        Aber wie sieht es denn mit venlo eigentlich aus?
        Hat sich da gestern nix ergeben?

        • hank

          Da wird sich nix mehr ergeben. Wird fuer immer dicht bleiben wie maastricht….

          • keek

            Nun mal nicht so pessimistisch.

            Immer ist so lang. Mag ja sein, dass wir die Öffnung nicht mitbekommen, aber immer? ;)

            Das Problem in Venlo war dann aber, dass du in Roots/Oase auch nur komisches Zeugs bekommen hast und größtenteils komische Leute da rumliefen, während das in der City im Noppes anders aussah. Somit hätte das Noppes auch den Stadtrand gehört, vllt andere Seite. Aber so war das ja sinnlos.

          • das „kleinmaarfijn“ lag (liegt) ja auch noch direkt am Marktplatz. Aber mit dem McDope wurde schon ein grosser Teil „draussen“ gehalten…

  • Jgreeen

    Damit setzt die VOCM Onno Hoes die Pistole auf die Brust.
    Man kann es kaum noch abstreiten. Durch den Wietpas sind die Dealer zurückgekehrt und auch jetzt noch da. Viele verkaufen zwar wohl richtigen Mist aber teilweise zu „besseren“ Preisen. Nicht wenige Niederländer schlagen da zu. Minderjährige dürften da mitlerweile auch vermehrt einkaufen. Dazu kommen wohl noch viele Ausländer die gerne Weed aus den Niederlanden kaufen wollen. Auch wenn die Qualität des „Nederwiets“ wohl nicht mehr so herausragend ist und vieles ja auch erst mal aus dem Ausland in die Niederlande gebracht wird. Das hält aber eben nicht alle ab und viele Käufer haben wohl auch keine eigenen Kontakte. Die fahren dann eben da hin wo sie noch am schnellsten jemanden finden.
    In Nijmegen hat man gesehen, dass sich die Situation ohne I-Kriterium wieder verbessern lässt. Wobei es ist den Städten wo die Dealer schon seit Mai 2012 neue Strukturen gebildet haben wohl nicht ganz so schnell gehen würde. Wer einmal der Meinung ist er habe einen Wiet Taxi Kontakt welcher anständige Ware zum guten Kurs verkauft, der wird nicht mehr so schnell Coffeeshopkunde.
    Die Argumente der VOCM kann man hier gut nachvollziehen. Wenn es Hoes wirklich um eine Reduzierung der Overlast ginge, dann müsste er das Experiment mitmachen. Die Shops gehen an den Stadtrand und dann sieht man ob die Overlast bestehen bleibt. Momentan hat man sie auf jeden Fall. Es kann ja nicht wirklich was passieren. Entweder es wird besser oder es bleibt so wie es ist. Das Problem wird aber wohl Hoes Ego sein. Wir sollten mitlerweile wissen, dass der Mann genau so ein Ideologe ist wie Opstelten. Coffeeshops passen ihm nicht und Ausländer die dort kaufen sind sowieso Abschaum. Das diese Meinung ok ist hat man ihm ja leider bestätigt http://keinwietpas.de/2013/01/22/hoes-darf-weiter-beleidigen/. Ich bezweifle daher, dass er sich darauf einlassen wird. Egal ob das jetzt einen Nutzen bringt oder nicht. Der Gemeinderat müsste schon rebellieren oder er müsste von höherer Stelle eins auf den Deckel kriegen. Auf der höheren politischen Ebene ist man aber leider eher Freund des I-Kriteriums.

    • Es kommt ganz darauf an, wie die Shop-Betreiber das anstellen. Könnt Ihr euch noch erinnern wie sauer der Onno war, als im Mai einfach alle Shops in den Streik getreten sind…
      Welche Alternative hat die Stadt Maastricht denn? Keine Coffeeshops mehr? Nein, DAS wird nicht funktionieren, unrealistisch… also spielen die Coffeeshops jetzt die Trumpfkarte: Umzug JA, aber nur wenn auch Ausländer wieder einkaufen dürfen. Ansonsten: „Macht uns doch zu! ;-P“ Wenn der Onno noch halbwegs vernünftig ist, wird er auf das Angebot eingehen…Die Shops haben einfach nichts mehr zu verlieren, denn ein Umzug würde finanziell den Ruin bedeuten, da hat Jgreen absolut recht!

      Merke: „Treibe nie jemanden in die Enge, wenn Du nicht genau weißt, was Du tust!“

      • „Wenn der Onno noch halbwegs vernünftig ist, wird er auf das Angebot eingehen…“

        Da liegt das Problem. Wir setzen bei solchen Angelegenheiten die Regeln von Vernunft und gesundem Menschenverstand als Entscheidungskriterien voraus. So läuft Politik aber oft nicht und erst recht nicht bei Ideologen und ihren Egos. Siehe Energiewende, Frauenquote, amerikanische Waffengesetze usw. (Bitte keine Diskussion dazu). Da werden auch zur Not mal Grundgesetze außer Kraft gesetzt.
        Hoes hat Zeit und ihm geht die Gemeinde sonst wo vorbei. Hauptsache die Karriere läuft.
        Der Wind muss so stark wehen, dass er eben diese in Gefahr sieht.
        Wenn die Shops jetzt wieder streiken, dann hätte dies das Potential dazu. Nur das kann/sollte man kaum erwarten.

        • „Hoes hat Zeit und ihm geht die Gemeinde sonst wo vorbei. Hauptsache die Karriere läuft.“

          Ich glaube Du triffst die Sache damit haargenau auf den Punkt. So würde ich den auch einschätzen. Ein rücksichtsloser, opportunistischer Karrierist.

        • Abwarten… ich tippe darauf, dass er am Schluss zähneknischend einlenken wird!
          Die Shops haben ihm ein Angebot gemacht, dass er nich ablehen kann… Die einzige Alternative ist, wenn Onno die Shops dort läßt, wo sie JETZT sind. Der „Umzug“ fällt dann ins Wasser der Maas.
          „Coffeeshops schließen“ ist KEINE Alternative… DAS sollte jetzt jedem in den Niederlanden klar sein, nach der „Wietpas“-Katastrophe!

          Also ICH schätze den Onno immer noch als Realpolitiker ein, der zwar idiologisch getrieben sein mag, aber am Ende sich halt dann doch der WIRKlichkeit beugen wird… ;-)

      • Revil O

        “ Onno halbwegs vernünftig“??
        Da ist es Hopfen und Malz verloren.
        Der Mann hat ne VVD-Logikschranke bekommen.^^

        • quehablas1

          HALLÖLE,

          also zu Mr.Onno .
          Der Typ ist Freund von Zionismus.
          Bei so etwas kann nur Müll bei rauskommen.

          ne andere Sache.
          Man redet hier was Drugsrunners an geht oft von Nordarikanern.
          Aber das ist nicht richtig, in Limburg ist ein grossteil von den Leuten zwar von da.
          Aber genauso sind da Türken,Kurden,Niederlander…

          Wer weiter in Holland drin ist sieht noch richtig viele Südamerikaner und andere,
          DIe bieten dir auch noch ganz andere Sachen an.
          Ausserdem wer meint ihr bringt das meiste Hasch nach Niederlande.

    • Allerdings sollte man auch noch bedenken, dass Hoes mittlerweile nicht nur vom VOCM unter Druck gesetzt wird, sondern vor allem eine Mehrheit im Stadtrat auch für die Aufhebung des I-Kriteriums ist: http://keinwietpas.de/2012/12/11/ein-wunder-maastricht-bald-wieder-offen/

      Problem ist wirklich, dass in den Niederlanden das Bürgermeisteramt ein Parteiposten ist, und die Amtsträger letztlich nicht in ihrer Gemeinde verwurzelt sind. Ein solches Regieren gegen den eigenen Stadtrat und gegen die Geschäftleute und Bürger in der eigenen Gemeinde, wäre in anderen Ländern nicht möglich.

  • BeNeLux

    Wenn das I-Kriterium nicht aufgehoben wird brauchen wir auch keine Coffeeshops an den Grenzen.. Dann würden die Betreiber noch früher Pleite gehen.. Außerdem dacht ich wir wären das „Overlast“ jetzt sind sie uns los und trotzdem sollen die Coffeeshops weg..

    • Die Coffeeshops werden nicht verschwinden!

      Das Scheitern des Wietpas innerhalb von sieben Monaten, zeigt, dass die Institution „Koffieshop“ mittlerweile ein fester Bestandteil der niederländischen Gesellschaft ist. Ob hingegen „Ausländer“ dort weiterhin Zutritt haben werden, entscheiden nun die Gemeinden – in guter alter niederländischen Tradition – selber und ich denke, dass das auch so bleiben wird:

      Selbst Onno musste heulen, als alle Coffeeshops in Maastricht kurzzeitig geschlossen blieben… die Zustände die seitdem herrschen, können auch nicht in seinem Sinne sein, denn wenn er´s zu bunt treibt, dann ist „Overlast“ bei ihm vor dem Rathaus und zwar von den eigenen Bürgern!

      Sehen wir es realistisch: Um die Situation mit den „offenen Schwarzmärkten“(Drugrunners, Wiet-Taxis) wieder unter Kontrolle zu kriegen, hat die Gemeindepolizei von Maastricht nicht die Kapazitäten… soll da etwa die Armee einmarschieren?

      Maastricht alleine ginge ja noch, aber es gibt ja auch noch andere Städte…
      Nimwegen hat es vorgemacht, wie pragmatische Realpolitik aussieht und der Onno wird das auch noch kapieren. Oder der neue König beruft ihn halt einfach ab, sozusagen als „Antrittsgeschenk“ für die Bürger von Maastricht. ;-)

  • White Widows

    Von Ivo auf Stelzen hört man seit Wochen ja nichts mehr in Bezug auf das I-Kriterium. Er lässt den Städten und Gemeinden anscheinend ja freie Hand, ob sie Ausländer rein lassen oder nicht. Ich frage mich schon länger ob das ein gutes oder schlechtes Zeichen ist.

    Hat er nun endlich erkannt dass er mit seiner Ideologie an die Wand gefahren ist oder brütet er im stillen Kämmerlein nun die nächsten Schweinereien aus, wie er seine Idee doch noch in die Tat umsetzen kann?

    Dieses Schweigen von Opstelten ist mir nicht geheuer. Wie schätzt ihr das ein?

  • kiff

    Erstmal wieder für 3.Jahre wäre ein Anfang.
    Höhrt sich gut an und sollte umgesetzt werden.
    Hängt das Angebot der VOCM irgendwie mit Marcs Prozess zusammen ??

    • Marc ist Vorsitzender des VOCM

      • kiff

        @ Mobo
        Das war mir schon klar , ich meinte direkt mit dem Prozess.
        Könnte soein Angebot ihm helfen vor Gericht ?
        Oder weiß er schon das er verlieren wird und versucht
        zu retten was zu retten ist ?
        Warum kommt das Angebot 3.wochen vor dem Urteil ?

        • Das Angebot ist eher eine zusätzliche Option. Immerhin weiß niemand, was bei einem Verfahren vor Gericht herauskommt (Du kennst doch den Spruch: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand“). Marc Josemans hat vor dem EuGH ja bereits ein Verfahren mit ähnlicher Thematik (Diskriminierung von EU-Bürgern) verloren.

          Zudem hat der Raad van State (Staatsrat der Niederlande) das alte Thema Umzug der Coffeeshops schon im Oktober sozusagen zwangsweise auf die Agenda des Maastrichter Gemeinderates gesetzt: http://keinwietpas.de/2012/10/26/ratssitzung-in-maastricht-hoes-planlos-und-uberfordert/ Der VOCM hat den (ohnehin beschlossenen) Umzug nur jetzt versucht an Bedingungen zu knüpfen. Ein verständlicher Versuch.

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