Rutte verlangt Ermöglichung von EU-Austritten

Fotograaf Nick van Ormondt
Fotograaf Nick van Ormondt

Laut SpOn verlangt Mark Rutte, seines Zeichen Ministerpräsident der Niederlande mit Parteibuch der VVD in der Gesäßtasche eine Änderung der der EU-Verträge. Dies schreib er in einem Brief an das Parlament. Seiner Meinung nach sollen Mitgliedsstaaten die Möglichkeit haben, einzelne EU-Institutionen verlassen zu können. Ein Austritt aus dem Schengenraum oder der Eurozone solle ermöglicht werden, genauso wie der generelle EU-Austritt.

Das Nachrichtenmagazin nennt auch ein schönes Zitat Ruttes, was er während des Weltwirtschaftsforum gesagt haben soll: „Die EU darf nicht wie das „Hotel California“ aus dem Song der Eagles werden. You can checkout any time you like – But you can never leave! (Habe ich mal erwähnt, dass ich diesen Song liebe? Hört Euch unbedingt mal die Live-Version von „Hell freezes over“ an!!!)

Ich sehe das Ganze sehr zweigespalten: Ich bin aus tiefster Überzeugung Europäer. Die Idee eines vereinten Kontinents (noch besser Planeten) ist für mich ein erstrebenswertes Ideal. Allerdings wissen wir alle, dass z.B. wegen unseren Coffeeshops die Niederlande unter enormen Druck stehen und der ganze Wahnsinn mit dem Wietpas und jetzt mit dem I-Kriterium beruht ja zum größten Teil auf Druck der Nachbarstaaten. Und kontrollierte Grenzen wollen die wenigsten von uns…

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Dieses „Projekt“ Europa ist meines erachtens sowas für den „Arsch“. Wir, die wirtschaftlich gut dastehenden Staaten (FR;BRD;GB) finanzieren den finanziellen Missstand der anderen Mitglieder. Wenn ich das Thema Griechenland mal anschneiden darf? Die sollten m. M. n. sofort die EU verlassen. Welches Land zahlt seinen Einwohnern solch eine Rente????? UND KONTROLLIERT DIE NICHT MAL!? Das war ein sehr großer Posten auf deren Minusbilanz. Es gab Familien die haben von Angehörigen die mittlerweise 140 Jahre alt waren, die Rente eingestrichen. Und das war kein Einzelfall. Dieses ganze System ist einfach nur marode.Schengen Raum – okay. Freie Grenzen – okay. Vereinigtes Europa? Nein Danke! Das brauchen WIR als Land nicht… das zieht uns nur runter. Es gibt nämlich auch positive Seiten an Deutschland (abgesehen von der Drogenpolitik).

    • Marce, ich bitte Dich in Zukunft darum, keine BILD mehr zu kaufen.

      • :-D Ich kaufe keine Bild! Ich bin „die Welt“ leser ;-)

        Wir haben da glaub ich schonmal vor Monaten drüber diskutiert. Ich seh das glaub ich mit nem anderen Auge als Du. Mät ever nix! Jeder Jeck is anders!

        Apropro! Wer kommt den Karneval nach Köln?

        • Welt ist der selbe scheiß, nur seriöser verpackt.

          • Gut erkannt – Welt ist Springer für Leute mit Abitur.

        • Jenz

          Ich werde vor dem Karneval im Rheinland flüchten..:-) Diese Alk-Orgie muß ich nicht haben.

        • Sorry Marcel aber die Welt ist leider der gleiche Springer Kram wie die Bild. Nur mit einem anderen Anstrich. ;)
          Aber ich glaub hier ist nicht der passende Ort für große Diskussionen über die Europa Frage.

          • Anonymous

            Ich wünsche allen Euroskeptikern, dass sie sich durchsetzen und alle Errungenschaften der EU zunichte machen, man weiß scheinbar erst was man an einer sache hat, wenn man sie verliert, siehe zB Maastricht als alle shops aus protest zu hatten.. Klar hat die EU nachteile, aber für mich sind fast 70 jahre frieden mehr wert, als das bisschen spielgeld, das in die griechenlandrettung investiert wurde!

          • Stimmt! 70 Jahre Frieden ist mit Geld und guten Worten nicht zu bezahlen! Wir und unsere Elterngeneration (mein Vater z.B. aber noch nicht) sind die allerersten Menschen seit dem Mittelalter die hier ein Leben ohne Krieg leben durften!
            Die früher durften zwar mit Hanf machen was sie wollten – trotzdem wollte ich nicht tauschen! In Nord-Korea ist Hanf auch LEGAL – trotzdem werde ich da noch nicht mal Urlaub machen… Um Krieg und Totalität zu verhindern sind schon ne Menge Mittel Recht – auch die EU und die Kohle für Griechenland – WOHL WAHR!

          • Anonymous

            Soso, nur wegen der EU haben wir also Frieden in Europa? Will sich hier jemand als Merkels Pressesprecher bewerben? Ich sehe hauptsächlich Spaltung zwischen den Ländern, die die Krise der letzten Jahre gebracht hat. Wer diesen undemokratischen Moloch verteidigen will, sollte ein paar bessere Argumente bringen. Wann ist der deutsche Bürger jemals gefragt worden, was er will? Immer wurde alles „alternativlos“ durchgeknüppelt.

            Oder vielleicht auch das Thema hier im Blog weglassen. Wenn man Jubelarien auf den Internationalsozialismus lesen will, kann man auch die „Junge Welt“ abbonieren.

          • Es geht nicht um die Umsetzung, sondern um die Idee, die hinter einem vereinten Europa steckt. Und das halte ich für absolut erstrebenswert. An Details kann man arbeiten.

          • Mit Sozialismus hat die EU leider nichts zu tun. Jedoch mit Bürokratie. Ich stimme mobo da zu. Über die Umsetzung kann man diskutieren. Aber ich will nicht wieder zurück in die Zeit von Schengen 1992. Auch der Euro war eine Erleichterung hier in der Region. Vorher hatte ich immer 3 Währungen im Portemonaie: D-Mark, Gulden und belgische Franc. Das sich die Dinge des alltäglichen Lebens und Gastronomiepreise so stark erhöht haben, ist natürlich weniger schön. Optisch hätte man so manche Preiserhöhung (von einem Tag auf den anderen Getränkepreise in vielen Kneipen um 1/3 teurer) einfach dadurch verhindern können, dass der Kurs D-Mark-Euro nicht 2:1 – sondern umgekehrt gewesen wäre. Dann hätte sich optisch alles verdoppelt anstatt halbiert und z.B. die Gastronomen hätten nicht gleich so zugeschlagen weil ja optisch ohnehin alles billiger wirkte.

          • Anonymous

            Ja, ein vereintes Europe finde ich auch gut. Aber die Annäherung muss zwischen den Bürgern passieren und kann nicht von ungewählten Bürokraten forciert werden. Wenn Bürger immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt werden, ohne mitbestimmen zu können, wird man nur Frust ernten. Prestigeprojekte wie der Euro, der eingeführt wurde, ohne das fundamentale wirtschaftliche Zusammenhänge beachtet bzw. wissentlich ignoriert wurden, sind da nicht hilfreich.

            Hier im Kommentarbereich wird vom faschistischen Nationalstaat geredet. Immerhin gibt es bei uns gewählte Bundes- und Länderparlamente, die Anträge einbringen können und darüber abstimmen. Das europäische Parlament ist ein reines Protokollparlament. Alles wird in Hinterzimmern ausgeklüngelt und dann nur noch abgenickt.

          • Der berechtigte Unmut über Bevormundung, den Du hier äußerst, hängt aber nicht mit unserer EU-Mitgliedschaft zusammen, sondern das ist auch ein nationales Problem. Wir haben einfach keine Plebiszite (Volksabstimmungen) oberhalb der kommunalen Ebene. Es wäre dringend erforderlich, auch auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene Volksabstimmungen zu ermöglichen.

            Z.B. die Norweger haben diese, und die sind zwar EU-Mitglied, haben aber den Euro nicht eingeführt, weil sich bei einer Volksabstimmung die Mehrheit dagegen ausgesprochen hat.

            Problem ist wirklich das zuviel an parlamentarischer Demokratie hierzulande und ein Defizit an direkter Demokratie. Das hat aber nichts mit der EU zu tun – sondern wird nur daran besonders deutlich.

          • Anonymous

            Ich stimme zu, daß der Euro in Grenzregionen Vorteile bringt. Aber bitte auch mal über den Tellerrand schauen. Südeuropa braucht eine Währung mit niedrigem Kurs und Zentralbankzins, Nordeuropa das Gegenteil. Die langfristige Niedrigzinspolitik wird im Norden zu inflationären Tendenzen und Blasenbildung führen. Genau aus diesem Grund haben unterschiedliche starke Ökonomien auch unterschiedlich starke Währungen, bis Brüsseler Bürokraten ankamen und der Meinung waren, daß das alles keine Relevanz mehr hätte.

  • Josh

    Es ist schon heftig. Ein Austritt bedeutet sofortiges Auspeeren von Ausländern, da keine EU und nichts. Was kommt als nächstes von der rassistischen VVD Einreiseverbot oder geschlossene Grenzen?

  • Gianni

    Fakt ist aber auch das Europa in der jetzigen Form gescheitert ist Mobo! Wie schön dieser Gedanke auch ist ! Es wurden einfach nicht die optimalen Rahmenbedingungen für ein vereintes Europa geschaffen. Klar es werden nach und nach Dinge angeglichen (z.b. Rentenalter) aber dieses hätte vorher passieren müssen. Natürlich wäre es nicht schön wenn die Grenzen wieder dicht wären. Aber so wie es momentan ist kann es einfach nicht bleiben. Deswegen vertsehe ich Rutten da schon. Nur überleg mal wenn so Staaten wie Italien oder Spanien unter den Rettungsschirm fallen, haben wir mehr für Europa bezahlt als es uns genutzt hat und die ganze Geschichte nimmt ein schnelles Ende. Griechenland ist ein kleines Land und hat schon sehr viel Geld gekostet! Nur wenn einer von den beiden Staaten auch Pleite ist, dann ist es aus mit Europa. Ich verstehe deinen Gedanken und finde du hast schon Recht! Aber man muss auch immer die andere Seite der Medallie betrachten.

    • Fakt ist das eins plus ein gleich zwei ist.
      Bei einer deartig großen und vielfältigen Sache kann man wohl kaum von absoluten Zuständen sprechen. Mich wundert aber die Haltung von Rutte nicht. Er gehört zu einer rechten Partei und da ist das Ausland und seine Bewohhner nicht sonderlich beliebt. Geschlossene Grenzen und ein Austritt aus der europäischen Gemeinschaft passen da doch wie die Faust aufs Auge. Das er wie viele Politiker in guten Zeiten gerne von der EU profitiert und in schlechten den Schwanz einzieht ebenfalls.

    • Ich würde nicht sagen, dass Europa gescheitert ist. Ja, Finanzpolitisch haben wir eine Menge Probleme. Das ist aber kein europäisches Problem, sondern ein Globales.

      Mein Ideal von der Zukunft ist ein Planet ohne Grenzen, ohne Nationalitäten. Das das eine Utopie ist weiß ich selbst. Aber ich finde, ein vereinigtes Europa ist ein guter Schritt in diese Richtung. Jetzt müssen wir nur noch den Banken die Macht entziehen und eine vernünftige Drogenpolitik etablieren und alles ist tutti ;-)

      • Anonymous

        bis auf die tatsache das ausser den banken, den kapitalisten ebenso die macht entzogen werden müßte, bin ich voll und ganz der gleichen meinung wie du. euopa darf nicht aufhören, und es muß irgendwann mal in einem globalen verbund aufgehen.

        die finanzkrise ist eine krise des kapitals, die aber jeder bewohner auszubaden hat. alle müssen her halten, weil sonst das kapital zusammenbricht. aber haben auch alle das kapital? im grunde ist das was jetzt passiert ein absoluter unsinn und ein schlag ins gesicht für jeden der nicht über kapital verfügt. wir haben nicht den griechen geholfen oder den spaniern, wir haben nur die banken/das kapital in diesen ländern gestützt!

        • Mary

          10 % der Bevölkerung in Deutschland besitzen 60 % des Vermögens. Diese Ungleichverteilung gilt es beseitigen Es kann nicht sein, dass die Verluste der Banken (500 Milliarden Euro) sozialisiert werden, also von der Bevölkerung beglichen werden, währenddessen die Gewinne privatisiert werden.

      • chester

        NEW WORLD ORDER!!!!!

    • Das Problem ist, dass das vereinte Europa unter völlig falschen Bedingungen geschaffen wurde und auch zu schnell (nach der osteuropäischen Öffnung) über das „Kerneuropa“ ausgedehnt wurde. Das was wir heute „Europa“ nennen, ist nur ein wirtschaftlicher Zusammenschluß. Der Fehler war allerdings schon in der Konstruktion der Gründerstaaten angelegt. Die heutige EU hat ihren Ursprung in der Montanunion, dann der EWG (Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft), die dann zur EG und heute zur EU wurde. Besonders deutlich wurde das an der sogenannten EU-Verfassung, die ein über 1500 Seiten-starkes, wirtschaftswissenschaftliches Machwerk war und zum Glück nicht ratifiziert wurde.

      Das kulturelle Zusammenwachsen wurde dabei übersehen. Ich bezeichne mich nur deshalb als „Native-European“, da ich wirklich kulturell zwischen drei Nationen des Kerneuropas aufgewachsen bin. Bei uns war das jedoch auch völlig ohne Intervention der Politik schon immer so. Vor den beiden Weltkriegen war z.B. das deutsche Vaalserquartier viel enger (gemeinsame Familien) mit dem niederländischen Vaals verknüpft. Es gibt immer weniger alte Leute, die davon berichten können. Mit einem Griechen oder Spanier verbindet mich weniger. Aber die Menschen hier in der Region haben (außer in den Weltkriegen, die auch von ganz woanders ausgingen) immer schon einvernehmlich zusammengelebt. Belgien, Deutschland und die Niederlande waren hier regional schon einmal viel enger miteinander als heute – wobei die direkten belgischen Nachbarn ja vor dem ersten Weltkrieg ohnehin zum deutschen Staatsgebiet gehörten.

      • Sehr gute Analyse, Antonio! Stimme vollkommen mit Dir überein.

        Zum „Native-European“ möchte ich noch hinzufügen, dass ICH mich einfach nur als „Mensch“ definiere. Staatsangehörigkeit ist mir prinzipiell egal! Für mich existiert kein „Staat“, der MEINE Legitimation hat.
        Ich beuge mich nur der Macht dieses „Staates“, weil er sonst GEWALT gegen mich und meine Familie einsetzen wird, um seine Ziele zu verfolgen.
        WAS kann ICH denn dafür, dass ich HIER geboren wurde und nicht in Uganda? Warum kriege ICH als erstes auf dieser Welt eine Verwaltungsnummer (am besten noch per Chip implantiert)? WER profitiert davon? Doch nicht ICH!

        Sobald ich auf diese Welt komme, trage ich Schuld, die ich an andere per Geld zahlen muss: für Miete, Strom, Wasser,… Ein menschliches Wesen ist aus sich heraus NICHTS „wert“ und erst durch den Profit für ANDERE bekommt ein Mensch plötzlich „Wert“…

        Die „Nazis“ sagten dazu eigentlich ganz ehrlich: „lebensunWERTes Leben“, für die „Volksgemeinschaft“ unnötig…

  • Jenz

    Total OT:
    Wenn man bei Google-Trends mal nach „Wietpas“ sucht und sich dann Deutschland anschaut kommen ALLE Suchanfragen NUR aus NRW.

    http://www.google.de/trends/explore#q=wietpas&geo=DE

    Erstaunlich, das seit 2013 die meisten Anfragen kamen und nicht letztes Jahr im Mai…

    • Ich behaupte mal dreist, dass „Kein Wietpas!“ den Begriff erstmal so richtig populär gemacht hat. Vorher dominierte eher “ Weedpass“

      • Jenz

        Möglich, bei „Weedpass“ kommen die meisten aus Mai 2012…Aber wieder nur aus NRW…Kiffen die Niedersachsen nicht?

        • NRW hat nunmal die höchste Bevölkerungsdichte und die meisten Grenzkilometer (oder?) Ausserdem hat in Niedersachsen eh kaum jemand DSL :-P

          • Jenz

            So „klein“ ist die Grenze von Niedersachsen nun auch wieder nicht. Ich hätte von da eigentlich ein ähnliches Interesse erwartet wie von „uns“ aus NRW…Liegt wohl wirklich am fehlenden DSL..;-)

          • Da war kein Wietpasgebiet – also hat es die Leute nicht gejuckt. Und heute ist da auch noch alles offen – wieso sollte man sich denn dann mit Cannabispolitik auseinandersetzen?

          • Josh

            Ne die Niedersachsen sind hel gezellig, daher reden sie wohl eher persönlich als übers I-net bin ja selber Niedersachse ;)

            In meiner alten Heimat in Niedersachsen hatten wir damals als erstes DSL währen Städte wie Berlin und München noch mit ISDN kräkelten und heute ist Niedersachsen ein Bundesland mit der Meisten Inovationen im technischen Bereich ;) Aber Vorurteile habe ich schon immer geliebt ;)

            Hanfgleichstellen hat auch recht, wir Niedersachsen hatten keine Overlast und keine diskriminierungs Probleme a la Limburg, zum Glück.

  • Und wenn wir hier schon OT sind: Ist heute Abend sonst noch jemand in Köln?

  • Hempfriend

    Im großen und ganzen bin ich mobos Meinung.Der weltweite Extrem Kapitalismus ist gescheitert.Es geht nur noch um Gewinnmaximierung.
    Griechenland hat Fehler gemacht ohne Frage.Aber abgewertet haben sie andere Spekulanten an der Börse.
    Finanzspekulationen und Hedge Fonds usw.
    Deutschland ist im übrigen genau so Pleite wie Griechenland oder die USA.
    Die Zukunft müssen wir ganz anders gestalten.Die Bevölkerung Explodiert förmlich und die weltweiten Resourcen nehmen ab.Aber das sind Probleme die nichts mit dem Thema zu tun haben.
    Problem aktuell in Europa ist,das jeder sein eigenes Süppchen kochen will.
    Es müsste doch so sein das mann Die einzelnen Länder betrachten müsste und alle Wirtschaftlichen Vorteile genutzt werden müssten.Süd europa hat zum Beispiel viel Sonne die mann in energie wandeln könnte usw.

    • Jo da würde ich zustimmen.
      Mir fällt grad noch ein was das mit unserem Thema zu tun hat. Im Prinzip könnte man mit der Relegalisierung von Hanf etwas erreichen. Angefangen bei den Geldern die man bei der Prohibition spart. Weiter gehts mit der wirtschaftlichen Nutzung als Rohstoff für Textilien, Nahrungsmittel, Treibstoff. Die Liste ist verdammt lang.
      Dabei nimmt sich die Pflanze relativ wenig. Da wäre Potential für Millionen von nachhaltigen Arbeitsplätzen vorhanden. Momentan wird mit Cannabis in den USA mehr Geld verdient als mit anderen Naturprodukten wie z.B. Mais. Warum sollte man das den Kriminellen überlassen?
      Natürlich ist das kein Allheilmittel das alle Probleme löst. Aber so was könnte zu einem Teil zu einer allgemeinen Verbesserung beitragen.

      • Das Problem, das ich bei einer „Legalisierung“ sehe, sind die verminderten Einnahmen, durch den Wegfall der Illegalität. Momentan wird ca. 1 Billion US-Dollar weltweit mit illegalisierten Drogen umgesetzt. Zum Teil werden irrsinnige Gewinnspannen erziehlt…

        WO fließt nun dieses Geld hin???

        Natürlich in die Wirtschaft, nachdem es vorher von einem professionellen illegalen und legalen Bankensystem gewaschen wurde.
        Ob es uns gefällt oder nicht: Die illegalen Drogengelder sind eine ganz wichtige Stütze in der derzeitigen Finanzkrise! Bei einer „Legalisierung“ bestünde die Gefahr eines sofortigen Zusammenbruchs des Weltfinanzwirtschaftssystems!

        2008 wurde der Zusammenbruch (zumindest) der US-Finanzwirtschaft nur dadurch aufgehalten, dass über 200 Milliarden US-Dollar innerhalb weniger Stunden als Liquiditätsspritze in das kollabierende Bankensystem gepumpt werden konnten. Dies wurde von Costa, dem obersten Drogenwächter der UNO, genau so 2011 kommuniziert! Damals wurden viele Abhängigkeiten geschaffen. Die gerettenen Banken sind nun noch mehr von der „Maffia“ abhängig. ICH würde sogar soweit gehen zu sagen, dass die Banken auf jeden Fall TEIL der Maffia sind und auch schon vorher waren…

  • haze52

    Langsam entfernt ihr euch ja ganz schön von der Intention über die politischen Folgen des wietpas zu berichten…schade.

  • Hmmm… eigentlich sollte ich nix dazu sagen… kann es mir aber unmöglich verkneifen…

    Ich bin ein bischen rumgekommen – habe das Land gewechselt usw. Dabei ist mir eines aufgefallen. Ländernamen und Staatsangehörigkeiten hin wie her – nix passt. Nicht in Deutschland, nicht in Belgien, nicht in den Niederlanden. Aber Regionen innerhalb dieser Länder gibt es, auch Grenzübergreifend, da passt es. Wir Menschen leben in Regionen. In bestimmten Regionen herrschen bestimmte Mentalitäten – die bestimmen es, ob Menschen zueinander passen oder nicht. Nicht die Staatsangehörigkeit, nicht die Hautfarbe, nichteinmal die Sprache können Mentalitätskompatibilität ersetzen.

    Wer in der Eifel, dem Sauerland oder den Ardennen groß geworden ist, hat einen ganz anderen Blick – einen beschränkteren – den freien Horizont kennt er nicht. dementsprechend ist er verschlossener, weniger weltoffen. Jedoch ist sein Sozialverhalten durch die „Enge der Täler“ viel verlässlicher – Freundschaften SIND Freundschaften. Der Hamburger, Niedersachse, Nordniederländer – hingegen hat immer weite Sicht gehabt, kennt den Horizont und ist dementsprechend Weltoffener, schließt schnell, aber lange nicht so intensive Freundschaften… usw. usf.

    Dieses Regionsding, was uns durch unser Umfeld in dem wir aufgewachsen sind mitgegeben ist, ist es nahezu unmöglich alles unter einen Hut zu bekommen – wenn man den Regionen nicht maximale Freiheit UND Verantwortung !für sich selbst! zugesteht. Die internationale Finanzsolidarität verhindert das sich frei fühlen können der Regionen was wiederum dazu führt das die Menschen weniger Solidaritätswillen haben. So beißt sich der Europäische Gedanke in den Schwanz, dreht sich im Kreis, kommt nicht weiter , und verhungert.

    Wenn mit spekulativem Geld kein Geld mehr verdient werden dürfte – hätte ich Lösungen anzubieten – ohne das… VÖLLIGE LEERE! Hanf legalisieren – hilft – aber noch nicht genug. Die Finanzmärkte müssen nicht nur beschnitten werden – die gehören kastriert!

    • Anonymous

      Wer in der Eifel, dem Sauerland oder den Ardennen groß geworden ist, hat einen ganz anderen Blick – einen beschränkteren – den freien Horizont kennt er nicht. dementsprechend ist er verschlossener, weniger weltoffen. Jedoch ist sein Sozialverhalten durch die “Enge der Täler” viel verlässlicher – Freundschaften SIND Freundschaften.das stimmt voll mein stief brzder kommt aus dem sauerland!

    • Völlige Zustimmung zu den Finanzmärkten, die kastriert gehören.

      Hanfgleichstellen schrieb: „Aber Regionen innerhalb dieser Länder gibt es, auch Grenzübergreifend, da passt es. Wir Menschen leben in Regionen. In bestimmten Regionen herrschen bestimmte Mentalitäten – die bestimmen es, ob Menschen zueinander passen oder nicht. Nicht die Staatsangehörigkeit, nicht die Hautfarbe, nichteinmal die Sprache können Mentalitätskompatibilität ersetzen.“

      Du hast es also erkannt. Ich bin so ein Ureinwohner, der sich in Zuidlimburg ebenso zu einer Meinung berechtigt fühlt wie im NRW-Rheinland. Eben regional-europäisch aufgewachsen. Daher werde ich unilaterale Wege, die segregationistisch Menschen aus der direkten Nachbarschaft genauso ausschließen wie Ausländer aus Bayern (der deutsche Bayer ist mir ferner als der niederländische Limburger) niemals gutheißen. Ich dachte Europa hebt die Grenzen auf und man profitiert voneinander und tauscht sich aus. Lokale CSC-Lösungen interessieren mich, ehrlch gesagt, einen Scheiß. Ich will sowas weder in Deutschland noch in Nederland. Ich möchte Einzelhandelsgeschäfte ohne Registrierung. Die können dann auch durchaus kommerziell sein. Das ist noch immer demokratischer als die strengen Regeln für CSC´s.

      • Mann Mann, Du bist echt nicht gut drauf heute!?
        Das wir euregioaner uns natürlich grenzüberschreitend äußern dürfen ist schon richtig. Solange der real in ac 50% seines Umsatzes mit B’lern und nl’lern macht sollten die cs auch 50% mit Touristen machen dürfen – tanken ja alle in B.

      • Zu schnell auf antworten geklickt…
        Wir euregioaner sind 4 Millionen in allen 3 Ländern. Aber etwas über 100 Millionen Menschen leben absolut in allen 3 Ländern – der weg, der den meisten hilft ist der beste. Und da sind csc besser geeignet als weit entfernte cs.

  • Doppelblind

    Ich sehe die Aussage des Herrn Rutte eher im Kontext des generellen Süstaaten-Bashings das wir Nordeuropäer im Moment betreiben. Es ist im Moment populär auf die Griechen, Spanier usw. einzuhauen, damit macht man Punkte beim Konservativen Volk. Was mich wundert, das hier so konservative Kommentare dazu abgegeben werden. Ich hätte die Leser eines Anti-Wietpass-Blogs eher im linken Umfeld geschätzt. Allerdings ist die Umsetzung von Ruttes Idee schon seit mindestens 10 Jahren überfällig.

    Und wenn man schon auf die armen Griechen einkloppt, dann doch bitte auf deren Rüstungsetat der 2012 ca 8 Milliarden Euro betrug, und zum Grossteil an Deutsche Waffenfabrikanten ging. Somit sind die ganzen Milliarden-Schirm-Pakete an Griechenland nichts anderes als eine versteckte Subvention der deutschen Waffenindustrie, und wir deutschen Lachen uns eins ins Fäustchen. Aber ups blos nicht zu laut rumposaunen, sonst merkts am Ende noch jemand…

    • xy

      ‚Was mich wundert, das hier so konservative Kommentare dazu abgegeben werden. Ich hätte die Leser eines Anti-Wietpass-Blogs eher im linken Umfeld geschätzt.‘

      das phänomen nennt sich neo-konservatismus. es hat ein paradigmenwechsel stattgefunden. die heutige generation will freiheit, aber auch sicherheit. jeder will sich selbst verwirklichen, aber dabei kein risiko eingehen. jeder kifft, aber keiner steht dazu. ein dilemma.

      job, frau, kinder, haus, dickes auto.
      damals™ galt das als totales spießertum. heute ist es wieder das idealbild ‚meiner‘ generation. interessanterweise verliert das auto als staussymbol wohl immer mehr an wert.

      es ist egal, in welche politische richtung man sich hingezogen fühlt (links oder rechts, ohne extreme). kiffer stehen in der mitte der gesellschaft, sowohl politisch als auch sozial. die zeiten, in denen man den typischen kiffer ausschließlich in der linken revoluzzer-szene fand, sind vorbei.

  • OMG – Ich liebe den Eagles-Song auch. Übrigens geht es da um Sucht. Relax said the night-man – we´re programmed to recieve – you can check out any time you like – but you can never leave.
    Wie schön eine solche Gemeinsamkeit zu erkennen.

    • Wer das Lied nicht irgendwie im Herzen trägt dem fehlt was – was wichtiges!

  • Anonymous

    Von einem vereinten Planeten habe ich auch mein Leben lang geträumt , bis die Bilderberger die heimliche Weltherrschaft übernommen haben und diese Träume in Albträume verwandelt haben. Gute Menschen werden keine Poltiker etc. ..

    • chester

      ahahahaha das waren nicht die bilderberger sondern ich ganz alleine und ihr seid alle meine sklaven :-D

  • Joachim

    «Anderes Verständnis füreinander»

    Der Präsident des EU-Parlaments kritisiert aus einem weiteren Grund die Sonderposition der Schweiz. Mit den 150 Abkommen, von denen viele technischer Natur seien, sei die Schweiz stärker in die EU integriert als das EU-Mitglied Grossbritannien. «Versetzen Sie sich jetzt aber einmal in die Lage von EU-Staaten, in denen es zentrifugale Kräfte gibt. Die wollen es wie die Schweiz machen und aus der EU austreten, anschliessend bilaterale Abkommen verhandeln und keine Beiträge mehr zahlen.»

    http://www.martin-schulz.info/index.php?link=4&bereich=1&details=1&id=1028

  • Elli

    Für unseren Zusammenhang ist die Aussage von Rutte ja eigentlich positiv, schließlich übt die E.U. Druck auf NL aus die CS zu schließen. Wenn die NL da einen Alleingang in der Drogenpolitik wagen finde ich das richtig. Generell muss man den Ländern einfach auch Spielraum lassen eigene Wege gehen zu können. Die E.U. ist nicht die USA. Jedes Land hat eine eigene Geschichte, Kultur und Sprache, da müssen ganz andere Mechanismen greifen um einen Zusammenhalt zu entwickeln. Darum kann ich die gemäßigten Aussagen Ruttes durchaus verstehen und z.B. eher nachvollziehen als das Gehabe der Engländer, die ja wohl wirklich auf Konfrontationskurs mit der E.U. gehen wollen. Dieser Nationalegoismus gehört einfach nicht mehr in unsere Zeit.

    • jkfjdkj

      ja und seit dem manche staaten in die eu beigetreten sind ist da alles kommerzieller geworden jetzt gibt es da auch lidl und aldi und alles was es überall gibt und nicht spezielles mehr,das ist in vielen sachen so.Jeder versucht sich dieser eu an zu passen.
      Ausserdem sieht man dass mulitkulti generell gescheitert ist.

      • quehablas1

        hallö

        Also Multikulti it nich nicht gescheitert,aber wenn es sich in Europa weiter so bewegt,wird es das vllt. irgendiwe.Die konservative arbeietet schon lange dran sie will kein Multikulti sondern Assozierte Leitkultur.

        Was Hr.Ruttes antrag angehtich kan ihn verstehen,es ist doch wirklich so das man nicht aussteigen kann,aber man konnte jederzeit rein.Aber ich finde das es halt unter schweren Konditionenn und richtigen Überlegungen plus Volksabstimmung gehandhabt werden soll.

        Das mit Aldi /H&M/Lidl stimmt auch das das eigene was man früher hatte manchmal wegdränkt passiert auch ,aber manche Länder wie NL zB, halten gut an den Heimatläden fest.Albert heijn hat extrem expandiert in den Eltzen 7 Jahren,Hema macht es auch etc.Aber das hat was mit dem kapitalistischen globalisierungsplan zu tun,verut ich mal.Überall hinexpandieren können,frei und dabei vi kapital machen.
        Lidl ist in anderen europäischen Ländern zB teurer obwohl die gehälter nicht höher sind

        • Joachim

          Herzlich willkommen im Heimatladen ;)

          • quehablas1

            mit heimatproduten wie satesosse und Loempia,

        • quehablas.pempek.alfons

          leider geht das projekt EU wirklich immer weiter den berg herab..
          man müsste vernünftige neue verhandlungen führen,ein komplett neues system was die stütze der eU LÄNER IN EINEN BESTIMMTEN WIRTSCHAFFTLICHEN RAHMEN BRINGT UND STATT IN ASIEN IN GRIECHENLAND ZU HOLEN:

          • hablas.pempek.alfons

            :und da gibt es noch viel mehr,Man kann hat zusammenarbeiten;wie in irgendnen post vorher schon gesagt,Sonne für Energie aus dem Süden holen,Da gibts ja noch mehr als Sonne.und ZB.versuchen ganz EU als ein Interessengebiet zu sehen.ZUsammenarbeiten
            Wo dann Nationalismus natürlich nichts zu suchen hat.Nur Europa ist schon sehr sehr lange Nationalistisch geprägt.Auch ohne richtigen Rassismus/Faschismus.
            Wie lange das alles noch halten wird weiss nur Gott und auch was das noch für folgen haben wird für uns oder unsere Kinder/Enkel.
            Nur die ganze Zeit über irgendwas diskutieren bringt es auch nicht.
            Die „Regierungen“ machen doch sowieso was se wollen.
            wenn eine Regierung was durch haben will setzt sich es durch.
            Zu oft,auch wenn die Bürger et nich wollen.

            (Und da in DE die Leute et nich bringen so nen alleingang zu starten wie der Wilders aus Venlo.(Auch cS abgeneigt und sonst noch ganz makabre diskriminirende komisch zionistisch angehauchte politische ansätz),aber der hat et geschafft in die regierung zu kommen,wird s in De eh nich so schnell zu was kommen.)

            Was beim Wietpas in manch einem teil bestimmt auch so war.
            Gabs da irgendne Volksabstimmung.

            Wenn egal in welcher thematik, muss man es machen wie gandhi oder halt kämpfen(kein KRieg)aber so zustände wie andauernde Polizeischlägereien ,etc so ähnlih wie bei LA hAine so nem film aus Frankreich(Wo es auch später wirklich in die richtung entwickelt hat wie indem Film)

            Was soll man nur machen kiffen um es zu ertragen?

          • Anonymous

            Ich glaube, Dir würde etwas gut tun, etwas weniger zu kiffen.

  • Wir befinden uns jetzt langsam auch „offiziell“ in einer (Wirtschafts-)Krise… in Krisenzeiten kehren die alten Dogmen zurück: Nationalstaat, „Grenzen dicht“, „Ausländer raus“.
    Die Menschen neigen dann verstärkt dazu, den Grund für diese Probleme auf ANDERE zu schieben anstatt bei SICH SELBST anzufangen, das führt dann zu einer „Rückkehr zum eigenen Stamm“. „Die Anderen“ sind dann immer an allem Schuld… Der (einfache) Mensch braucht halt immer einen Sündenbock, weil ER SELBST nicht die Verantwortung tragen will.

    Ich hoffe inständig, dass diese Rückkehr zum (faschistischen) Nationalstaat nicht mehr kommen wird! Die EU als supranationale Institution heutiger Prägung wird diese Krise aber sicherlich nicht überstehen. Vielleicht kommt es dann doch zum „Europa der Regionen“ mit viel kleineren autonomen Einheiten, die aber durch die „Idee Europa“, geeint sind.

    Ruttes Worte sind schon „starker Toback“, wenn man seine Aussage „zwischen den Zeilen“ liest. Ich denke es geht langsam los…

  • TJ

    Diese reudigen NAZIS !!!!!!!!

    Was zur Zeit speziell in NL abgeht ist echt mit Nationalsozialismus zu vergleichen!!!

    Ich arbeite selbst in Maastricht, NL und habe langsam echt die Schnauze voll!!!

    Würden wir Deutsche nur ansatzweise solche Aktionen bringen würde man uns direkt als NAZIS deklarieren!!!

    Dabei sind die wirklichen NAZIS, neben den abgefuckten Amis, in der EU doch die rechten Niederländer und die gegenwärtige Regierung!!!!

    Unglaublich!!

    Anstatt eure Kraft, auch Wirtschaftskraft, weiter in dieses ach so tolle Land zu investieren, kämpft lieber für die Entkriminalisierung / Legalisierung in eurem Land > DEUTSCHLAND!!!

    Unterstützt Wiet erstand und den DHV!!!!

    http://wieterstand.wordpress.com/

    Zusammen sind wir stark ;)…

    ! Sapere Aude ! > Gebt das Hanf frei!

    • Anonymous

      Lass doch bitte diese unsinnigen Nazi-Vergleiche. Vor die Wahl gestellt, in einen Koffieshop nicht hinein zu dürfen oder im Kiffer-KZ zu landen, entscheide ich mich immer für ersteres.

      Die Niederlande ist ein souveräner Staat und seine Entscheidungen sind zu respektieren.

      Vielleicht sollte man sich besser bei ihr bedanken, daß sie 30 Jahre lang die Deutschen versorgt hat, anstatt jetzt über sie zu schimpfen?