Gras von der Gemeinde – de Gelderlander

Nach dem Brief von Opstelten an die Bürgermeister ist das Medienecho gewaltig. Als erstes reagierte der de Gelderlander und widmete einen seiner beiden Leitartikel diesem Thema. Das der de Gelderlander „auf unserer Seite steht“ ist spätestens ab jetzt für mich eine Tatsache. Einen Teli des Artikels kann man hier online lesen. Ich habe die volle Ausgabe und übersetz „blos“… Ich werde mich in Zukunft nicht mehr so sehr an die Satzstruktur des Originals halten, sondern versuchen den eigentlichen Sinn in „gutem Deutsch“ besser rüber zu bringen wie in vergangen Übersetzungen. Wort und Sinntreue zeitgleich funktioniert einfach nicht und hat gerade beim Opstelten-Brief zu viele Missverständnisse provoziert.

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Gras von der Gemeinde

Hochschullehrer für Rechtswissenschaften findet, das die Niederlanden bei der Bekämpfung der Drogenkriminalität hinterherlaufen.

Den Haag – Um der organisierten Drogenkriminalität ein Ende zu bereiten sollten Gemeinden selbst Wiet anbauen dürfen. Das sagt der Hochschullehrer für Rechtswissenschaften Jan Brouwer von der Reichsuniversität Groningen. Laut Brouwer ist es „völliger Unsinn“ von Minister Opstelten, den Gemeinden – Hanfanbau zu verbieten. Immer mehr Gemeinden wollen den Hanfanbau selbst in die Hand nehmen um die Hintertürproblematik der Coffeeshops anzugehen. Opstelten stellt sich bis jetzt gegen alle Versuche damit zu experimentieren. Laut dem Minister widerspricht die Regulierung von Grasanbau internationalen Regeln. „Das macht keinen Sinn“ sagt Brouwer. „Die Regeln sind Butterzart. Die Niederlanden werden im Moment an allen Seiten überholt.“ Er verweist auf die Amerikanischen Staaten Washington und Colorado in denen der Anbau legalisiert wurde.

Burgermeister Rob van Gijzel aus Eindhoven will so schnell wie möglich einen Test mit dem Gemeindeanbau starten. „Der Widerstand gegen die repressiven Drogenregeln wächst. Allein mit repressiven Auftreten lässt sie die Hintertürproblematik nicht lösen.

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Jeder Gemeinde ihr eigenes Grasgewächshaus

Minister Opstelten will keinen legalen Grasanbau durch die Gemeinden, auch wenn die Frage danach oft gestellt wird.

NIJMEGEN – Gemeindeeigene Grasplantagen. Das klingt noch unglaubwürdig, aber in immer mehr Gemeinden erheben sich die Stimmen, den Anbau selbst in die Hand zu nehmen. Nach Utrecht, Haarlem, Tilburg, Eindhoven, Nijmegen und Rotterdam wollen jetzt auch Groningen und Zutphen anfangen Gras anzubauen.
Die Gemeinden sind die Belästigungen durch Hanfkriminalität satt und wollen mehr Einfluss auf die Anlieferung der Coffeeshops gewinnen.
Mit einer Gemeindeeigenen Grasplantage kann man die Qualität des Grases kontrollieren und unsicheren Situation zuvorkommen.“, sagt Arno Bonte, Fraktionsvositzender von GrünLinks in Rotterdam.
Laut dem Politiker sind die heutigen Regeln in den Niederlanden zweigeteilt. Der Verkauf in Coffeeshops wird geduldet, während der Einkauf von Gras durch Coffeeshops verboten ist. „Die Vordertür ist offen, aber die Hintertür ist dicht. Dadurch sind wir Kriminellen ausgeliefert.

Auch der Eindhovener Bürgermeister Rob van Gijzel plädiert für die Regulierung des Grasanbaus und stellt fest. „Die großen Probleme mit Coffeeshops lassen sich vor allem durch den illegalen Anbau herleiten, der größtenteils in den Händen der organisierten Kriminalität liegt. Coffeeshops werden so gezwungen mit Kriminellen zu handeln.“ In einem Brief an Minister Opstelten hat van Gijzel, letzten Monat, angefragt mit dem legalen Grasanbau experimentieren zu dürfen. Opstelten aber ist unerbitterlich und stellt fest: regulierter Grasanbau durch Gemeinden geht nicht, ist strafbar und steht internationalen Regeln entgegen.
Nicht jeder ist damit Einverstanden. „Vollkommener Unsinn“ sagt Jan Brouwer, Hochschullehrer für Rechtswissenschaften an der Reichsuniversität Groningen. Die internationalen Regeln auf die sich Opstelten beruft seien „Butterzart“ meint Brouwer. „Die Niederlanden haben bei UN-Verträgen immer einen Vorbehalt plaziert. Und auch in Europa haben wir die Freiheit den Grasanbau zu regulieren. Das Opstelten damit nicht einhergeht, ist eine rein politische Entscheidung.“ Laut Brouwer sind die Niederländischen Cannabisregeln schon lange Zeit überholt. „Oft empfinden wir unsere Duldungsregeln als sehr Zukunftsweisend. Aber das ist nicht mehr so. In den Amerikanischen Staaten Washington und Colorado ist der Anbau von Gras seit dem Dezember letzten Jahres legalisiert. Und in Belgien und Spanien wird im Moment mit legalem Anbau experimentiert.
Das der Ruf der Gemeinden nach regulierten Cannabisplantagen immer größer wird wundert Brouwer nicht. „Wenn auf der Straße geschossen wird, werden die Bürgermeister das Problem in die eigenen Hände nehmen. In der Diskussion über den Wietpas hat der Minister Raum für ‚lokale Maßarbeit‘ gelassen. Dadurch hat er die Tür einen Spalt weit geöffnet. Die Gemeinden wollen nun einen Schritt weiter gehen. Dur den Eigenanbau hat man eine besseren Einblick in die Qualität. Auf die Höhe des THC-Gehaltes kann z.B. mit geschärftem Blick achten. Das dient auch der Volksgesundheit.
Zur Zeit ist einzig der Anbau von medizinischem Gras in den Niederlanden legal. In Groningen wird ein Anbaubetrieb durch das Ministerium für Volksgesundheit betrieben. Über tausend Patienten nehmen via Apotheken Cannabis von diesem ‚StaatsBetrieb‘ ab. „Das funktioniert hervorragend“, sagt Brouwer. „Die Obrigkeit lässt das Gras durch eine Firma anbauen. So denke ich, das man Gemeindeanbau auch nicht den lokalen Beamten überlassen muss. Überlasst das zertifizierten Firmen, die streng kontrolliert werde. Jeden Tag entdeckt die Polizei über 15 illegale Hanfanbauanlagen. Regulierung beendet den vielen Stromdiebstal und Gebäudebrände. Und die Polizei kann das Geld für andere Sachen verwenden.

Gras: Was darf und was darf nicht.

  • Der Gebrauch von weichen Drogen wird in den Niederlanden geduldet: Der Besitz von 5gr Cannabis oder 5 Pflanzen ist nach dem Recht strafbar, aber niemand wird dafür verfolgt.
  • In den Niederlanden gibt es ungefähr 650 Coffeshops. Coffeeshopbesitzer dürfen nicht mehr als 500gr bevorraten.
  • Der Gebrauch von Gras wird geduldet, der Anbau und die Einfuhr aber nicht. Das bedingt, das sich der Grasanbau in der nebligen Welt der Kriminalität abspielt.
  • Der Ermittlungsaufwand zum Aufspüren ernster Formen von SoftDrug bedingter Kriminalität hat seit 2003 stetig zugenommen.
  • Unser Land hat ungefähr 466.000 Grasbenutzer. Das ist die Anzahl der Menschen, die im vergangenen Monat noch einen Joint angezündet haben.
  • Trotz der einzigartigen Verfügbarkeit von Gras haben die Niederlanden verglichen mit dem Mittel der anderen Europäischen Länder nicht mehr Cannabisbenutzer. Rund 7% von allen Einwohnern der Mitgliedsstaaten haben im vergangenen Jahr Cannabis gebraucht. In den Niederlanden sind es auch 7%.

DAS bekommen die Menschen im Gelderland morgens auf den Frühstückstisch „geknallt“. Das erste Bild ist die Titelseite. Das zweite Bild tut sich einem auf wenn die Titelseite „fällt“. Wietpas und I-Kriterium hin oder her. Leute das hier ist die 4. oder 5. größte Tageszeitung der Niederlanden. Arnhem, Nijmegen, Doetinchem, Apeldoorn, Deventer, usw. Überall dort ist das DIE Tageszeitung. Liegt in den Pausenräumen der Firmen rum, beim Zahnarzt und dem Frisör. So undurchsichtig die Politik in NL auch ist… Die Öffentlichkeit kann man mit dem Thema Cannabis ganz offen und normal umgehen. Dort ist es normal, das Cannabis schon mal auf den Titelseiten steht. Und nicht a la „Cannabis macht dumm“. Ganz im Gegenteil! Ein Jan Brouwer kommt zu Wort und darf Ivo mit sanfter UN-Butter gehörig den Kopf schrubben. Auch wenn es in NL Rückschritte gibt – dort kann man mit dem Thema wenigstens umgehen!

Dass Netz ist mittlerweile rappelvoll mit Interpretationen und Kommentaren zu dem Ivo-Brief und Brouwers „Antwort“. Da werde ich wohl so einige Knipselkrantjes am/übers Wochenende draus machen „müssen“.

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Ich kann es nicht mehr sehen/lesen/hören mit welcher Ignoranz unsere Politik die guten Gründe für einen konsequenten Wandel in der Drogen- und Genussmittelpräventionspolitik ignoriert.
Ebenso wenig konnte ich noch weiter mit ansehen, das solche Menschen wie ich nicht in die Öffentlichkeit gehen und den Finger in die Wunde legen - auch wenn, oder gerade weil, das mit negativen Folgen belegt sein kann.
Macht mit! Werdet wenigstens Sponsor im DHV o.ä.!
  • Gianni

    Geile Sache ! Da hst du nicht zuviel versprochen!.Klasse Bericht Hanfgleichstellen!

  • shadu

    Ich stehe dieser Sache sehr kritisch gegenüber (Gemeinde eigenes Grass) Was wird da angebaut Sensi Seed und Co oder ein eigenes Grass ? Das ist etwa wie bei uns in der Schweiz, die Diskussion Cannabis in der Apotheke zu verkaufen. Wer glaubt dadurch denn Handel zu eliminieren ist ein Träumer. Die Kiffer wollen ihr seit längerem zur Gewohnheit gewordenen Grasssorten konsumieren und wenn sie das von den Gemeinden nicht bekommen sind wir wieder gleich weit.

    • Also, ich habe jemanden kennengelernt der Bedrocan (das medizinische aus NL) rauchen durfte. Der Mensch ist Cannseur – kein plumper Kiffer! Das muss was richtig leckeres sein! Wenn die Qualität nicht stimmt gibts nen Markt für illegales Gras… So bescheuert sind die ganz sicher nicht sich da dann die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Ausserdem die 1.000.000 – Sorten die es gibt… sind die zwingen nötig? So gro 20 – 30 Sorten dann langt es aber! Viel mehr Sorten als es natürliche Anbauregionen zur Hasch Und Sensimilla – Gewinnung gibt sind ja nun wirklich nicht zwingend notwendig!

      • Anonymous

        wie meinst du das?viele sorten?gibt doch gar net soo viel,denke mit der legalisierung des anbaus wuerde eine sehr interessante vielfalt entstehen(wie meistens wenn ein monopol faellt)ist doch immer fast das selbe nur mit anderem namen bluberry kopie davon heisst blue mistic andere firma nennt es blue mystic weitere fast genetisch gleicher kram heist blue velvet ,blue moon…alaska ice ist haze mal white widow genau wie royal moby,power plant ist flower power und power flower critical ist nichts weiter als afgan mal skunk1 hat auch jede firma mit anderem namen z.b.mazar dann die ganzen haze dinger….mich langweilt der markt etwas…

        • Viele Leute hier machen sich ja Sorgen, das wenn das Gemeindewiet kommt, es noch max. 3 verschiedene Sorten „Hecke“ gäbe. Das ist völliger Blödsinn und auch Du hast die passenden Argumente geliefert warum das nicht so sein wird.

          • Anonymous

            oh nein glaub da braucht sich wirklich keiner sorgen zu machen,hier in d auch nicht sobald man es legal produzieren duerfte,wuerden sehr viele leute (unter anderem ich) gerne all unser gaertnerisches koennen einsetzen um interessante qualitativ mega hochwertige und genetisch abwechslungsreiche ware auf den markt zu bringen!!!wenn das mein legaler job sein koennte…es waer ein traum

    • Gianni

      !. Ziel muss die totale Legalisierung sein und dann kann man sich über Sorten, Thc Gehalt oder Samenhersteller Gedanken machen..Ich denke schon das dieses neue Dimensionen hervorbringt. Es werden immer mehr Unternehemn auf einen neuen Markt aufmerksam. Am Anfang bekommt eine Firma die Lizenz, dann wollen andere Firmen auch und betreiben Lobbyarbeit, wenn dann eine 2. Firma eine Lizenz bekommt, entsteht ein Marktkampf. Dann werden z.B. die Aufträge zum Anbau pro Gemeinde. alle 3-5 Jahre neu ausgeschrieben und schon proffitiert die Gemeinde, da sich die Unternehmen gegenseitig überbieten und der Verbraucher profitiert auch da immer mehr Sorten ausprobiert werden, um den Absatz zu steigern.
      Das könnte ein mögliches Szenario sein.Dauert zwar lange aber möglich.Und ich meine gerade die Niederländer sind glaube ich für ihre Privatisierungen bekannt bitte korrigieren falls ich falsch liege!

    • shadu

      Zitat: „Ausserdem die 1.000.000 – Sorten die es gibt… sind die zwingen nötig?“ Antwort: klar sind die nicht nötig, ich selber habe mein Eigenanbau Grass, 1 bis 3 Lieblingssorten das reicht für mich. Aber im globalen Kifferkosmos sieht das vielleicht anders aus. Was ich meine sieht man hier im Film mit Ben Dronkers von SensiSeeds.
      http://tinyurl.com/a8uxwvs

      • „Wenn man das Saatgut anderer Genetisch analysiert ist das meistens von SensiSeeds…“ Gääääähn….!!!
        Wenn man die Genetik der SensiSamen überprüft stellt man fest das alle Sorten ihren Ursprung in Landrassen haben. „Meine Genetik“… Hallo? Hanf weltweit zusammengetragen, „wild“ gekreuzt und aus den besten Dingern mit Hilfe von Mendel nen RICHTIG GUTEN JOB gemacht. Aber „Meine Genetik“ – wusste garnicht, das doch Genmanipuliert wird… ;-)
        Der Gemeindegrow wird genügend Varianten hergeben, so das jeder voll auf seine Kosten kommen wird. Heute bekommt man Namentlich sicherlich 500 verschiedene Wietsorten. Das wird natürlich auf die echten 50 Sorten die in Wirklichkeit dahinter stecken zusammenschrumpfen. Aber die Palette der Genetik wird schon abgedeckt werden! Kein Markt für Nebenmärkte wird bleiben…

  • KifferJan

    Super Bericht. Danke.

    Da bekommt uns Ivo nun mächtig Dresche von allen Seiten *freu* :-) Ob er damit gerechnet hat? Ich bin echt gespannt wie lange er seinen sturen Standpunkt noch halten kann. Es ist für mich nur nur noch eine Frage der Zeit, bis er einbricht.

    Sollte in den Niederlanden wirklich Cannabis legal vom Staat angebaut und verkauft werden, wäre das ein weitreichendes Signal für Europa und vor allem für Deutschland. Vielleicht wachen dann unsere ewig gestrigen Politiker endlich mal auf ….

  • Joachim

    Vielen Dank!

    Jetzt habe ich die Liste doch abgetippt. Steht hinter der Reihenfolge irgendeine Logik wie z.B. nach Alphabet sortiert oder nach Distanz zu Schulen oder nach Stadtteil oder nach Dringlichkeit oder so? Soll doch was offizielles sein.

    1. THE GRASSHOPPER
    2. RESIN
    3. THE ENERGY SHOP
    4. ABRAXAS
    5. DE KUIL
    6. DE KROON TWEE
    7. EL GUAPO
    8. BEN
    9. BETTY BOOP
    10. HOMGROWN FANTASY
    11. UTOPIA
    12. ANYDAY
    13. MEDITERANEE
    14. JONNY
    15. MAGIC
    16. LA TERTULIA
    17. K.MARONG
    18. BIBA
    19. THE ROOKEIS BAR
    20. THE NOON
    21. MELLOW YELLOW
    22. LITTLE
    23. THE BULLDOG
    24. GET DOWN TO IT
    25. LUCIFERA
    26. GOUEDEN BOON
    27. BLUE LAGOON
    28. HIGH TIME
    29. THE DREAM
    30. THE WAUW SHOP
    31. DE KROON DRIE
    32. PACIFIC
    33. KABOUTER
    34. DE GRAAL
    35. Ocean
    36. TODAY
    37. SPACE MOUNTAIN
    38. DE KADE
    39. HET FILIAAL
    40. THE POWER
    41. BEST FRIENDS

  • Anonymous

    Irgendwie können wir Ivo auch dankbar sein, er hat einen mächtigen Stein ins rollen gebracht!

    • Zumal Washington und Colorado zeitlich perfekt die un-argumentation ad absurdum geführt haben… Ich bin auch zuversichtlich!

  • Streuner

    Der Gelderlander.
    Doch sicher mit der NRZ, Rheinischer Post vergleichbar.
    Und in diesen Gazetten? Direkt in der Grenzregion? Kein Wort.
    Das ist absolut kein Thema.
    Holländer, Fußball? Naja. Aber wenigstens ist die Presse noch nicht tot.
    streuner

  • Bieter Dohlen

    500g darf gelagert sein im Shop, ich Wette wenn die Geimeinden anbauen lassen dann geben die eine Regel vor das der CS Betreiber im Monat max 1000g bei ihnen Erwerben darf. Was im Endeffekt bedeutet er kann im Monat maximal 200 Kunden bedienen (wenn man davon ausgeht das Jeder Kunde 5g erwirbt, ist nätürlich nicht bei jedem Kunden so).
    Bin mal gespannt was dabei alles so rauskommen wird.

    • Doppelblind

      Die Gemeinden, die sich ernsthaft für einen Anbau Interessieren, wollen Ihre CS doch zuverlässig beliefern. Wenn Sie das nun limitieren würden, müssten Sich die Shops dooch wieder zumindest einen Teil am Schwarzmarkt besorgen, und das ganze Projekt wäre damit Blödsinn.
      Daher werden es die Gemeinden schon auf die eine oder andere Art und Weise in Absprache mit den CS machen wollen, und dann das Weed anbauen das die Shops gerne hätten und auch die Menge die benötigt wird, der einzige Knackpunkt sind da die 15% Regelung, denn das sog. „zware Wiet“ mit mehr als 15% THC wird keine Gemeinde anbauen.

      • Bieter Dohlen

        Das mit dem Gemeindeanbau ist doch nur ein mittel die Shops loszuwerden.
        Denn wenn sie anbauen, heisst es für die Shops, bei uns wird gekauft und nirgendwo anders sonst ist die Lizenz futsch.
        Deswegen auch meine Theorie mit den 1000g im Monat, denn so würde ich es als Gemeinde machen die keine Shops mehr sehen will.

        • Anonymous

          Dann würden sie die Regel jetzt schon einführen, schließlich ist das alles nur geduldet.

          Und eine 1000g Grenze würde Shopbesitzer auch nicht davon abhalten sich abseits der 1000g weiterhin auf dem Schwarzmarkt einzudecken.

          • Bieter Dohlen

            Die Regel einer begrenzung des gelagerten Weeds gibt es jetzt schon, weiss jetzt gerade nicht genau wieviel, Wenn selbst angebaut wird war es das mit der Duldug des Schwartzmarktweed´s in Shops.
            Da dann kontrolliert werden kann wieviel Ausgaben und Einnahmen die Shops erwirtschaften.
            1000g im Monat an Weed bei der Gemeinde gekauft und dann einen Gewinn erwirtschaften als hätte man 5000g oder mehr von der Gemeinde gekauft,( was ja eventuell nicht möglich ist) würde da Sofort auffallen und der Laden wäre wegen Schwartzmarkthandel dicht.

          • Hey Dieter, die Qualität deiner Aussagen heute Nacht lässt darauf schliessen, das du der echte Bohlen bist. Sehr viel bla – ganz wenig Inhalt.
            Um 22:07 weist Du noch, das ein Shop 500gr lagern darf… 4h10min später um 02:17 weist Du schon nicht mehr wieviel sie genau lagern dürfen… aber ansonsten weist Du genau wieso und weshalb und wie die in den Niederlanden den Gemeindeanbau verstehen, planen und durchziehen wollen!?
            Ein echter Held! Schön den wahren Bohlen hier mal gelesen zu haben… ;-)

          • Anonymous

            was hindert den Laden daran das verkaufte Schwarzmarktweed nicht zu verbuchen?

            Aktuell ist die Grenze 500g bei einer Kontrolle.

        • Man wird genau so viel Gemeindeanbau betreiben, das kein Platz für Schwarzmarkt bleibt. Merkt ihr nicht, das all die Parteien, die z.T. seit Jahrzenten die echte Legalisierung fordern hinter diesen Plänen stehen?
          Aber wenn ihr Angst davor habt, das es kein Schwarzmarktwiet mehr gibt und es euch lieber ist, Kriminellen das Feld zu überlassen… möchte ich euch bitte in der CDU aktiv zu werden. Die werden euch ganz sicher helfen, das der Cannabismarkt möglichst lange von Verbrechern dominiert wird.

          • Bieter Dohlen

            Das mit den 500g ist aus dem Artikel Ivo schreibt… war nicht bezogen auf das jetzt, da ich dachte derzeit darf der Schop noch mehr als 500g lagern.
            Tja und Denken darf ich was ich will, und wenn Du nen schlechten Tag hast würde ich mir mal überlegen nicht auf Kommentare zu Antworten deren Sinn Du nicht verstehen kannst.
            Das ist auch nur viel Bla und wenig Inhalt.
            Und wann soll ich geschrieben haben das ich Angst hätte das es kein Schwartzmaktweed mehr im Shop zu kaufen geben wird, weiss ich jetzt gerade nichts von.
            Und mich darum zu bitten in der CDU aktiv zu werden, fasse ich mal als Persönliche Beleidigung auf.

      • Unfug mit den 15%! Medizinisches liegt schon drüber… ;-) Es wird das angeboten werden was dem Schwarzmarkt keine Chance lässt… Die 15% sind eine Ivo-Erfindung. Mit Ivo ist das Ding auch weg… und wenn die Gemeinden Anbaulizenen an professionelle Growfirmen vergeben ist Ivo sicher Vergangenheit und damit auch das Gros seiner „Befehle“. Jetzt schon wird kaum eine seiner Landesweit gültigen Regeln eingehalten. Glaubt ihr das wird besser wenn der Mann endgültig demontiert ist?

        • Gianni

          Jack herer zum Beispiel wird für den med. Gebrauch hergestellt und hat bis zu 20 % Thc-Gehalt

  • walter

    ich weiss ja nicht aber die gemeinden sollten nicht selber anbauen, da sollte jeder user selbst sein gras anbauen können und dürfen. habe vor jahren mal glück gehabt und einige samen körner nederwiet im gras gehabt. hat wunderbar geblüht war auch nur 30 cm hoch immer rechtzeitig geschnitten. auf sonniger fensterbank. da waren dann auch wieder ein paar samen dabei. im nächsten jahr im gewächshaus. ist leider aus lüftungsklappe rausgewachsen war über 2m gross. kann also fast jeder selbst anbauen, nix mit drogenhandel am kopf war schon klasse

    • Anonymous

      Wie war die Qualität der Rauchware?
      Es heißt ja immer die F2 Samen würden „nichts“ taugen, wobei ich das auch eher für ein Märchen halte das die Seedhersteller streuen damit die Leute ständig neues Saatgut bei ihnen erwerben.

      • Anonymous

        hab f2 aus white widow und blueberry ist halt lotto aber sehr interessant,und du kannst ja weiter selektieren…hab aber gar nicht so viele verschiedende phaenotypen dabei hab bei 10 plants oft das 3 oder mehr relativ gleich sind,klar haste oft mal ein typ mit sehr geringem ertrag aber der ist dann eventuell mega harzig oder geschmacklich interessant…und aus den widows kommt oft sowas optisch indicamaessiges aber mit meeegaaa sativa high inklusive ewig langen synaptischen loopings und ne absolute hashindica hatte ich daraus auch schon…tu es!!aber fuer kommerzgrower ist das nix

  • walter

    qualität war gut bis sehr gut ist im zweiten jahr besser gewesen

  • Hazelover

    auch in Bulgarien wird angebaut, allerdings nicht von der Gemeinde, also wenn alle Stricke reisen, auf zum Pfaffen in die Kirche nach Bulgarien ;-)

    http://www.heute.at/kurioses/art23706,849130

  • Micha

    Dann gibt es Fleckenteppich in Deutschland. Bayern wird immer dicht bleiben!!!

  • hanfgleichstellen schrieb im Artikel: „Leute das hier ist die 4. oder 5. größte Tageszeitung der Niederlande.“

    Es ist sogar die größte regionale Tageszeitung der Niederlande. Ich habe eben meine Twitter-Liste um Gelderland erweitert und war überwältigt, von den zig Regionalausgaben des Gelderlanders, die allesamt auch twittern – ebenso wie Herausgeber und zig Journalisten, die für den Gelderlander schreiben – waren sicher um die 60 – 70 Kontakte mehr.

    Und ja – die Berichterstattung des „de Gelderlander“ gefällt mir im Vergleich zum „de Limburger“ sehr gut.

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