Polizeireform in den Niederlanden: Was hat sich geändert?

Im Artikel Polizeiaktion in Dedemsvaart sind viele Leser von kein Wietpas erstmals auf den Begriff “Nationale Polizei“ gestoßen. Dieser hat mit der am 01. Januar dieses Jahres in Kraft getretenen Polizeireform zu tun, die auch ein Projekt von Justizminister Ivo Opstelten (VVD) ist, und die im niederländischen Parlament sehr umstritten war. Kernpunkt der Reform ist die Schaffung der „Nationale Politie“, die effektiver arbeiten und die lokale Polizei entlasten soll.

CC-Lizenz Photo by conner395

CC-Lizenz Photo by conner395

Die 26 ehemaligen Polizeikorps der Niederlande wurden am 01. Januar 2013 zu einer Nationalen Polizei zusammengelegt. Als erster Korpschef wurde am 03. Januar dieses Jahres Gerard Bouman von Justizminister Ivo Opstelten vereidigt. Die Reform ist mit dem 01. Januar jedoch keineswegs abgeschlossen gewesen, sie beginnt erst. Für die größte Reorganisation der Polizei in der Geschichte der Niederlande sind zwei Jahre vorgesehen.

Die Nationale Polizei besteht aus:

– Zehn regionalen Einheiten, denen jeweils ein Polizeichef vorsteht.

– Einer landesweiten Einheit.

– Dem Polizeidienstezentrum – einem unterstützenden Dienst für organisatorische Dinge.

– Einem Korpschef, der mit der Leitung und Kontrolle der nationalen Polizei betraut ist.

Die Regierung verspricht sich davon folgende Vorteile:

– Die Polizei kann besser als Einheit arbeiten, wenn sie unter einen nationlen Korpschef fällt.

– Die verschiedenen Teile der Polizei können besser zusammenarbeiten (vor allem per Automatisierung).

– Polizeibeamte haben wieder mehr Zeit für die Arbeit auf der Straße und für Nachforschungen, da sie vom Papierkram entlastet werden.

– Es wird Bürokratie abgebaut.

– Die Kosten sinken, da Personal, Verbrauchsmaterial und sonstige Infrastruktur (u.a. Gebäude) zentral angeschafft werden.

Ganz ungetrübt ist Ivos schöne, neue Polizeiwelt jedoch nicht. Bis zum Sommer 2012 war sogar unklar, ob Minister Opstelten überhaupt eine Mehrheit für die Polizeireform hinter sich bringen kann. Die Stichting Maatschappij en Veiligheid (Stiftung Gesellschaft und Sicherheit) schreibt, dass es bei den Diskussionen über die Nationale Polizei eher darum gehe, wer die Macht über die Polizei habe und weniger was die Polizei für die Gesellschaft bedeute. Die entscheidende Frage, wie Prof. Pieter van Vollenhoven, Vorsitzender der Stichting Maatschappij, Veiligheid en Politie (Stiftung Gesellschaft, Sicherheit und Polizei) betont, sei aber „was die Bürger von der Nationalen Polizei zu erwarten haben.“ Die Nationale Polizei könne durch ihr einheitliches funktionieren für einen Effektivitätsgewinn sorgen, und den vielen bisherigen Einflussbereichen die bisher die niederländische Polizei kennzeichneten ein Ende bereiten. Auch habe die lokale Polizei wieder mehr Zeit für die Arbeit auf der Straße.

Es findet also ein großer Diskurs über die Polizeireform statt, der hier den Rahmen sprengen würde. Wichtig ist, dass die Truppe, die den Coffeeshop Far Out in Dedemsvaat/Hardenberg „überfallen“ hat, wohl die eine landesweite Einheit war und nicht zu den 10 regionalen Einheiten gehörte. Die neuen Uniformen kann man sich u.a. hier und hier ansehen, da ich keine urheberrechtlich unbedenklichen Fotos zum direkten einbinden gefunden habe.

Antonio Peri

Als Grenzbewohner des Dreiländerecks Deutschland/Niederlande/Belgien und damit natürlicher Europäer, betrachte ich die gesamte Region als meine Heimat. Die Fortschritte im Zusammenleben habe ich immer als angenehm und befreiend erlebt. Als drogenerfahrener Mensch, habe ich jedoch schon seit vielen Jahren gesehen, wie sich die Niederlande, die einst ja so berühmt für ihre pragmatische Drogenpolitik waren, schleichend verändern. Die schleichende Entwicklung war vorbei, als der Wietpas in den drei südlichen Provinzen eingeführt wurde – nun endlich war eine größere Öffentlichkeit für das Thema empfänglich – daher freue ich mich, Autor auf Kein Wietpas! zu sein. Sämtliche anderen Themen zur Drogenpolitik und Legalisierung behandele ich in meinem eigenen Blog: http://antonioperi.wordpress.com
  • Anonymous

    Schon knuffig, unsere Nachbarn. Das Uniformsmodell “bewaffneter Briefträger” hat dann wohl gewonnen.

    • Der Link zum Artikel wurde übrigens bereits von einem meiner Twitter-Follower (Polizist in NL – davon habe ich mehrere ;-) ) retweetet.

  • Anonymous

    vllt sind das die alten uniformen der deutschen post nur estwas umgenäht :)

  • Joachim

    Wie im wilden Westen. Und sowas soll der Chef der Truppe laut Google-Übersetzung gesagt haben. Hoffentlich nicht kurz vor der Aktion ;-)

    Zitat von: de eerste korpschef van de nationale politie in Nederland
    “Wenn Sie mich fragen, warum ich das tue, würde ich sagen, ich bin jetzt Großvater. Von drei schönen Enkelkinder. Wenn ich jetzt dafür sorgen, dass, unabhängig von Rasse, Ethnie oder was Sie glauben, dass alle Kinder wachsen in relativer Sicherheit, lohnt es sich für mich alles ist. Ich kann mir nichts Besseres denken.”
    http://citareg.nl/articles/index/published:2012/author:Bouman,%20Gerard

    • BITTE NICHT aufgrund von google-Übersetzungen argumentieren.

      Der Mann will alles geben und kann sich nichts schöneres vorstellen, das alle kinder unabhängig der rasse in sicherheit leben können.

      Weis beim besten Willen nicht was an der Aussage wilder Westen sein soll…!

      Genau so sollte ein Polizeichef denken. Wenn er dann auch noch nach humanistischen Gesichtspunkten so handelt ist er ein guter Polizeichef.

      • Joachim

        Wilder Westen wg. “Überfall” in Antonios Artikel. Sollte keine Argumentation sein. Schöne und weise Worte, wie ich finde. Tut mir echt leid!

        • “Überfall” war ja nur auf die Aktion in Dedemsvaart bezogen und geht auf meine Kappe. Das ist ja zum Teil ein freier Text und keine reine Übersetzung. Ich denke ich bin da auch (besonders hier) nicht zur totalen Objektivität verpflichtet.

  • Aja, die “Reichspolizei” ist nun doch wieder gegründet worden… mir war noch im Hinterkopf, dass da sowas in Planung ist!
    Der gute Ivo wird diese Truppe nun auch brauchen, um gegen die Coffeeshops vorzugehen. Der Großteil der Polizei in den Niederlanden untersteht ja den Gemeinden und wenn diese die Koffieshops nicht auf´s i-Kriterium kontrollieren, dann wäre “Ivos Gesetz” nur ein zahnloser Papiertiger.
    Jetzt hat er aber seine “Reichspolizei” und die kann überall im Land tätig werden, um das I-Kriterium durchzusetzen…

    Ja, das bedeutet “Terror”: Kein Shop kann nun sicher sein, dass nicht die “schnelle Eingreiftruppe” vorbeikommt und die Bude räumt.

    Bin mal gespannt, wann die “National Polizei” das erste Man in Amsterdam zum Einsatz kommen wird!? Ich tippe drauf, dass dies dieses Jahr noch nicht der Fall sein wird…

    Von “Staatsseite” aus werden jetzt die “Cannabis-Touristen” gezielt vergrault werden. Nach ein paar “Busts”, werden die COffeeshops extrem unter Druck stehen und vermutlich selber auf das I-Kriterium achten. Wie sehen eigentlich die Konsequenzen aus so einem “Busts” aus? Droht der Lizenzentzug? Wer ist in so einem Fall der “Richter”?

    Ja, Leute, es bleibt spannend… Die “National Polizei” ist ein neuer Mitspieler in diesem “Spiel”, der das Pendel mal wieder etwas in die andere Richtung ausschlagen läßt. “Advantage Ivo” würde ich sagen.

    Alles deutet nun darauf hin, dass die Coffeehops auf mittelfristige Sicht keine Ausländer mehr bedienen werden können… jedenfalls sonlange diese politischen Kräfte am Ruder bleiben. Sollte diese Regierung regulär halten, dann könnte 2016/17 “Ende” sein mit den Drogentouristen in den niederländischen Coffeeshops.

    Aber bis dahin haben wir ja unsere CSC in der BRD… Zumindest, wenn IHR alle mitmacht und das auch fordert…

    • Bisschen viel Spekulation mit zu wenig Hintergrund. Die Szene versucht selbst zu verstehen wie die rechtliche Situation diesbezüglich ist… Da du die Fakten aber scheinbar kennst, kannst du denen ja mal helfen.
      Lasst uns versuchen nicht zu wild zu spekulieren…

      • Reine Spekulation! Das gebe ich zu!
        Die Information, dass es bei der Polzeiaktion in Dedemsvaart um eine Aktion der “Nationalpolizei” handelt, hat für mich nur ein Puzzle zusammengefügt, über das ich schon im Februar 2012 spekuliert habe:

        Hier zwei Beträge in einem geschlossenen Boardsystem von mir:

        [zitat]
        Re: Das wars dann wohl…

        Beitragvon Bushdoctor am Mittwoch 22. Februar 2012, 19:41
        Holla, die Waldfee!
        Das klingt doch schon ganz anders:
        Es scheint so, dass die niederländische Regierung schon zurückrudert: Das Ministerium überläßt es wohl den Kommunen, wie (und ob) sie gegen Koffieshops vorgehen, die sich nicht an den “Wietpas” halten!
        Sie wollen wohl nicht mit der (nicht mehr existenten) Reichspolizei für “Ordnung” sorgen. :mrgreen:
        In den Niederlanden untersteht wohl die Polizei in den größeren Gemeinden direkt der Kommunalverwaltung… auch ne gut Lösung!

        Quelle: http://www.coffeeshopnieuws.nl/index.php/blog/3-articles/38-hardline-soft-drugs-tolerance-policy-dies-at-the-gates-of-the-town-hall-

        Sollte das wirklich so sein, dann wird die “niederländische Toleranzpolitik” auf eine noch bizarrere Stufe gehoben! Das wird der reinste Wahnsinn…

        Re: Das wars dann wohl…

        Beitragvon Bushdoctor am Donnerstag 8. März 2012, 13:41
        Anscheinend soll bald wieder eine “Reichspolizei” eingeführt werden:
        http://www.dutchnews.nl/news/archives/2012/03/half_amsterdams_police_station.php

        Sooo doof scheint der Opstelten doch nicht zu sein. Er weiss wohl ganz genau, dass er auf eine “National-Polizei” angewiesen sein wird, um seine Gesetze durchzusetzen. Bin gespannt, ob die Niederländer da so einfach mitmachen werden… :plemplem:
        langsam geht´s ans Eingemachte in Holland! :crazy:
        [zitat ende]

        Du siehst also, hanfgleichstellen, dass ich mich mit dieser Problematik schon länger beschäftige…

  • jol

    aber die nl polizei ist i wie viel freundlicher als die deutsche polizei.Hier gibt es fast nur übelste bastarde zumindestens die “strassenbullen”.Die schrecken vor nix zurück,schlagen,treten,diskiriminieren und werden in 90% der fällen freigesprochen.Ich glaube in nl kommt das eher seltener vor,hier kann sich die polizei alles erlauben,hd wenn man stoned angetroffen wird….Ich glaube in nl gibt es sowas änliches nicht und auch nich in 99% anderen ländern,vllt wäre es klug erstmal eine petition dagegen machen.

    • HansausSbeiG

      Deinen Erfahrungen muss ich leider widersprechen, die NL Polizei oder deren Zoll kann auch ganz schön unfreundlich daherkommen. Und wenn Dich die deutschen Bullen stoned antreffen und Du keine Drogen mitführst, dann dürfen die auch nichts machen, solange Du Dich angemessen verhältst, der Drogenkonsum an sich steht nicht unter Strafe.

      • Wenn Konsum mit kauf (auch innerhalb nl) einhergeht ist auch der Konsum strafbar.

        • HansausSbeiG schrieb ja extra: Die Deutsche Polizei und wenn Du keine Drogen mitführst (mit den Drogen meinte er wohl Hanf). Allerdings ist das auch nicht so richtig. Einen Test könnten sie natürlich trotzdem anordnen (allerdings nur einen Bluttests – Urin- und Wischtest sind freiweillig) und das Ergebnis dann evtl. der Führerscheinstelle melden – aber das ist natürlich nicht Praxis (außer evtl. in Bayern?).

          Aber die Geschichte: Deutsche Bullen prügelnde Schweine/ niederländische Polizei immer total nett ist natürlich auch ein Klischee, dass (wie alle Klischees) keinesfalls stimmt. Aus den 80er Jahren sind mir aus Amsterdam (Wallenviertel – aber da ging es um Prostitution und Heroin) auch üble Stories prügelnder niederländischer Polizisten zu Ohren gekommen. Aber das habe ich selbst nicht miterlebt und kann es daher weder verifizieren noch falsivifizieren.

          Ein wirklicher Fakt ist, dass die deutsche Polizei einen Verfolgungszwang hat und die NIederländer nicht. Das bedeutet, wenn die deutsche Polizei Kenntnis von einer Straftat (insbesondere von einem Offizialdelikt) erhält, muss sie dem nachgehen.

          In den NIederlanden war es zudem so, dass sie abwägen konnten. Daher konnte (ich weiß nicht, wie es heute ist) man dort auch zur Polizei gehen, wenn man z.B. auf der Straße ausgeraubt wurde, als man Kokain kaufen wollte. Der Raub wurde da als schwerer erachtet und verfolgt – der anzeigende potentielle Drogenkäufer wurde nicht verfolgt – eben damit dieser überhaupt zur Polizei ging und den Raub anzeigte – in Deutschland wäre das ja ein Eigentor.

  • Das M

    Guten Abend!

    Langsam wird das ja immer krasser in den Niederlanden, die Geschichte mit der Nationalpolizei finde ich mehr als nur bedenklich..

    Mal was anderes, ist zwar OT aber dazu würde ich gerne genaueres wissen:

    Was ist eigentlich aus der Sache mit den Shop-Tests in Grenznähe im Gelderland geworden? Wenn ich mich recht entsinne, wollte doch Herr Hanfgleichstellen und ein anderer Keinwietpas-User einige Coffeeshops besuchen und die Ware auf Streckmittel überprüfen, z.B. das Sensi in Winterswijk, Scorpio2 in Ulft etc.

    Wäre sehr nobel nähere Informationen dazu zu erhalten :)

    Gruß,
    Das M

    • Elli

      Wenn Gras gestreckt ist (also wirklich gestreckt mit Brix o. Ä.), dann merkt man das beim Rauchen.

      Das Gras in NL ist normalerweise nicht gestreckt, sondern wenn dann von schlechter Qualität, weil mit Pflanzenschutzmitteln o.Ä. belastet. Davon muss man aber leider, wegen der Backdoor, ausgehen. Es ist glaub ich sehr schwer, diese Pflanzenschutzmittel nachzuweisen.

  • Daniel

    Hallo zusammen:
    Off Topic:
    Heute Abend kommt bei Spiegel TV wohl ein ausführlicher Bericht über drodenkonsum in DE insbesondere gras glaub ich und die legaliersierung in den USA.
    Glaub selbst nicht dass ich’s sehen kann. Wollt euch nur kurz die Info geben. Nach 23 Uhr glaub ich.

    • wilde13

      @Daniel DANKE!
      Der wahre TV Tipp zum Ende vom Wochenende der vergangenen Woche!

      Was war in Geleen, am Wochenende? Etwa eine ähnliche Aktion wie in Dedemsvaart? Habe etwas auf geschnappt, bei echten Niederländern, viel Politie vor oder im Genesis?
      Habe, wenn wundert’s nichts Hanf festes dazu gefunden. Klar, auf KW is noch nix….

      Zucker,gefährlich! Wusste ich schon lange!
      Da macht man sich mal ne Tüte Colorado an, anstatt auf.

      • Vielleicht noch ein klein wenig mehr Info´s zu Geleen? Kann das auch ein Fake gewesen sein? Prinzipiell bin ich dran… kann aber auch noch nix finden… obwohl ich sogar schon Polizeimeldungen vom 18. (heute) aus Geleen finde…

        • wilde13

          Guten Morgen!
          Wie schon geschrieben, ich habe es aus einem Gespräch auf geschnappt, konnte, wollte mich nicht outen, bzw. fremden Leuten ins Gespräch platzen.
          Und natürlich habe ich auch erst gesucht, ob sich was darüber finde, im http://www...
          Kann immer ein fake sein, aber dann bin ich auch darauf rein gefallen . Selber Schuld, wenn man nur zu hört und nichts sagt, obwohl ich von kein wietpas so gut Nederlands gelernt habe. :-)
          Andererseits hoffe ich ein wenig, dass es ein fake war.
          Solch einer Aktion stände es aber auch gut, wenn niemand etwas berichtet,
          hinterhältig und gemein, den Feind im dunkel tappen lassen. Bevor wir begriffen haben, was Sache ist, ist alles beschlossen, fertig und in trockenen Tüchern.

          • Eine Sache gibt´s die so gut zu der “Far Out”-Geschichte passen würde… nämlich das das Genesis ehr zu der Kategorie “gute Shopbetreiber” gehört UND es keine aktualisierte Fassung des Coffeeshopbeleid in der Gemeinde Sittard-Geleen gibt. Dementsprechend absolut die gleichen Grundvorraussetzungen…
            Spätestens heute Nachmittag gibt´s definitive Info´s. Die WeSmoke-Stiftung trifft sich heute in Heerlen, ich habe schon ne Mail an den Shop geschrieben… und um 14:00 rum bin ich wieder an nem Telefon mit dem ich günstig nach NL anrufen kann..
            Nochwas gibts was mich bestärkt, das an der Sache was dran sein könnte. Ich habe als erster dazu was getwittert… 1h später schon folgte mir die Provinz Limburg… und das kann eigentlich nur aufgrund der verwendeten Stichwörter zu der Sache passiert sein…

          • Da fällt mir noch was ein… und Mist… das wird es dann wahrscheinlich auch sein… ;-)
            Bezog sich das mitgehörte vielleicht auf die Kontrolle im Juli? Da war da nämlich mal ziemlich was los…

          • So, jetzt haben wir es aus erster Hand (wenn ein Telefonat mit dem Budtender als 1e Hand ausreicht… ;-) )

            DA WAR NICHTS

            BLINDER ALARM…

            Touristen kommen trotzdem nicht rein… :-(

        • wilde13

          @hanfgleichstellen : Danke!

          Sorry,dann war es ein echtes Missverständnis!
          Aber lieber so , wie anders!

          Het spijt mij, es tut mir Leid, dass Du wegen meinen schlechten Ohren , unnötige Recherche am Hals hattest.

  • Gianni

    Ja 0 Uhr RTL

    • Revil O

      Typisch zur besten Sendezeit. ^^

    • Da ärgere ich mich sicher nur wieder und erfahre eh nichts Neues.

      • Also eigentlich sollte man sich so was schon ansehen. Allein schon um zu wissen was man der Öffentlichkeit erzählt. Nur du wirst wahrscheinlich recht haben. Es wird wohl wieder nur der übliche mit Halbwahrheiten und Vorurteilen gespickte Unsinn sein den man vom Spiegel schon gewohnt ist. Es soll ja auch über den meiner Meinung nach längst verlorenen Drogenkrieg in Mexiko berichtet werden. Bin mal gespannt ob man sich zu möglichen Lösungswegen äußert. Heute kann man den alten Weg der Prohibition jedenfalls kaum noch glaubhaft unterstützen. Allerdings sind sich unsere Politiker von CDU, FDP und SPD ja auch nicht zu schade den größten Unsinn zu verbreiten.

  • Naja ist es nicht auch in Deutschland so, dass der Bundesinnenminister der Chef der Landesinnenminister ist welche ja wiederum die Chefs der Polizei sind?
    Wenn der einen Erlass rausgibt, dann sind die dem auch unterstellt.
    Trotzdem ist es natürlich auffällig, das ein rechtsliberaler Politiker erst mal so eine Maßnahme umsetzt. Die Gewaltenteilung profitiert davon jedenfalls nicht.
    Dadurch wird eher so ein Chaos angerichtet wie in den USA. Da war Cannabis als Medikament in Kalifornien schon lange legalisiert und die Bundesbehörde DEA ist trotzdem gegen die Dispensaries vorgegangen. Da steht Bundesrecht gegen Landesrecht. Die Polizei der einzelnen Staaten konnte oft nicht viel machen. Wobei man die neuen Gesetze in Washington und Colorado angeblich respektieren will. Wenn die Gemeinden in den Niederlanden jetzt teilweise Ausländer in die Shops lassen und Opstelten das nicht im Rahmen seiner Regeln sieht, dann gibts Ärger. Man kann nur hoffen, dass er die ganze Sache nicht noch schlimmer macht. Denn auch eine nationale Polizei hat noch nirgendwo geholfen den Schwarzmarkt einzudämmen.

    • In Deutschland ist der Bundesinnenminister für die Innenpolitik auf Bundesebene zuständig, und auch Chef der Landesinnenminister. Trotzdem sind die Polizeigesetze in Deutschland Ländersache, und der Bundesinnenminister hat außer der Bundespolizei und dem BKA auch keine Polizeibehörde direkt unter sich. Schau mal zur Vertiefung hier rein: http://www.politopia.de/innenpolitik/5729-warum-ist-polizei-l%C3%A4ndersache.html

      Gerade die Bundespolizei hat auch besonders umschriebene Aufgabenbereiche, die sich kaum mit denen der Polizei der Länder überschneidet (Steuern, Bahnverkehr, Grenzen – zusammen mit dem Zoll). Aber auch bei uns gab es schon diverse Polizeireformen. Meist aber nur auf Landesebene. Der Bundesgrenzschutz ist aber auch vor einigen Jahren zur Bundespolizei geworde und da hat sich auch organisatorisch einiges getan – aber nicht so umfassend wie in den Niederlanden. Eine nationale Einheit die sich mit den Aufgaben der Länderpolizeien überschneidet (wie wohl in Dedemsvaart geschehen) hat unser Bundesinnenminister aber nicht zur Verfügung.

  • Seb

    …jetzt auf RTL -Spiegel TV- die Polizei in Deutschland. Schönen Sonntag noch.

    • Und ab morgen der Printspiegel mit titelstory gescheiteter Krieg gegen Drogen!

    • Ich sehe es gerade – in Bezug auf die USA gar nicht mal uninteressant – die Kommentare der Sprecherin muss man sich wegdenken…

      • Anonymous

        Bin angenehm überrascht. Der Kontrast zwischen 10 Polizisten in Hamburg, die einen Dealer wegen 2 Gramm Küchenkräutern hochnehmen und dem US-Geschäftsmann mit dem passenden Namen “Tripp”, der Pfefferminzpastillen mit THC für den diskreten Rausch verkauft, muss bei dem nicht ganz verblödeten Zuschauer zum Nachdenken führen.

        • Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich positiv überrascht war. Es wurde weniger gehetzt als gedacht. Wobei einige der gezeigten Kiffer schon eher wie klassische Negativbeispiele aussahen. Da war sicherlich Absicht. Der schmuddelige Typ mit den dreckigen, ungeschnittenen Findernägeln und den fettigen Haaren wird vom Mainstream lieber gesehen als der Anzugträger mit Feierabendjoint.

          @ Anonym:
          Ja das war stark. Ich frag mich ob sich der gute Mann von der Polizei mit dem Organo Beutel nicht einfach nur vollkommen dämlich vorkam. Diese täglichen Touren durch den “Park” da sind auch genial. Da wissen alle direkt was Sache ist und dann wird eben ne Stunde später ohne Stress weiter verkauft.
          Das viele Zuschauer aber diesen merkwürdigen Unterschied zwischen den kriminellen Dealern und den professionellen Händlern mit diskreten THC Bonbons selbst erkennen, sollte man nicht unbedingt glauben. Heute denken die wenigsten noch selbst und ziehen da die Zusammenhänge. Meinung wird heute gemacht und nicht mehr selbst gebildet.

  • Anonymous

    Nette Reportage find ich. Wenn im prüden Amerika da was bewegt werden kann dann bei uns erst recht!

  • HansausSbeiG

    Mir Gefällt absolut nicht, in welchen Kontext das Wiet hier gestellt wird, egal wie positiv der Teil dazu war, aber die ganzen Toten die im Kokain-Part gezeigt werden haben damit damit nichts zu tun. Leider werden zu viele Zuschauer dieser Reportage falsche Schlüsse ziehen, und das nützt einer Legalisierungsbewegung nicht wirklich.

    • BowWow

      breaking the tabbo zeigt auch den drogenkrieg in mexico und kolumbien, klar hat das erstmal nix mit cannabis zu tun, aaber gibt es bessere bilder um den gescheiterten “war on drugs” zu dokumentieren? ich finde nicht!

      • HansausSbeiG

        Das Problem bei den Fernsehzombies die sich vorher den Ring der Affen, oder wie der Film hiess reingezogen, haben ist das man es denen mit der Keule in den Schädel hämmern muss. Das hat die Reportage nur im Falle von “Kokain ist schlecht, aber alle nehmen es” gemacht und das durch die Toten auch sehr eindrucksvoll, aber in welchem Kontext das Wiet dann steht, und der Ton zwischen den Zeilen gefällt mir persönlich eben nicht.

        • BowWow

          muss auch fairerweise dazu sagen das ich mir die spiegel doku nicht angeschaut habe, da ich aus ideologischen gründen komplett auf einen fernseher verzichte.

        • bushdoctor

          Ja, die “Fernsehzombies” gibt es… aber dennoch sollte man guten Mutes sein, dass sich nicht jeder von denen auch permanent verarschen läßt! Es ist ein bißchen wie bei den Kindern: Die erkennen auch normalerweise, dass Film eben Fiktion ist und mit der Wirklichkeit so nicht unbedingt was zu tun hat…

    • Anonymous

      Aus erzieherischen Gründen muss der Spiegel natürlich relativieren, aber die Legalisierungsbewegung in den USA werden sie nicht abtun können. Die Welle wird auch auf das alte Deutschland überschwappen. Washington und Colorado haben mehr für Cannabis hierzulande getan, als es tausende Hanfparaden je könnten.

      • HansausSbeiG

        Wollen wir es mal hoffen, ich sehe im Moment in der deutschen Politik keine Chance für einen Wandel, nicht solange die Merkel auf Ihrem Platz bleibt, und danach sieht es stark aus.
        Mit etwas Glück kommen die Linken überhaupt wieder in den Bundestag, und die sind im Moment die Einzigen die dort fleissig Eingaben machen. Deren Politik kann von den “seriösen” Politikern leider noch immer mit dem Argument der SED-Nachfolgepartei in Grund und Boden geredet werden, egal worum es geht. Danach gibt es gibt dafür sogar noch Applaus von der rechten Bank, so sieht es in Deutschland aus.

        • BowWow

          “Deren Politik kann von den “seriösen” Politikern leider noch immer mit dem Argument der SED-Nachfolgepartei in Grund und Boden geredet werden, egal worum es geht.”

          leider wahr, warum fragt eigentlich niemand wieviel ehemalige SED bonzen nach der wende in CDU und SPD eingetreten sind?

        • Wir sollten uns doch fragen, ob wir wirklich auf die Politik WARTEN wollen!?!
          Von mir aus können WIR auch warten, aber ich wäre lieber dafür etwas zu TUN…!

  • Na ja – in Punkto USA und Amendment 64 waren die Infos okay, wenn man sich 85% des Kommentars wegdachte. Das da nicht die Webadresse von NORML sondern irgendeiner anderen Initiative eingeblendet wurde, war entweder schlechte Recherche oder (eher) Absicht. Das sollte es noch ferner erscheinen lassen. Von der Anmoderation ganz zu schweigen. Aber es gibt natürlich schlimmeres – wir dürfen das nicht immer aus dem Blickwinkel des Informierten sehen, aber generell gefällt mir der RTL-Stil nicht – das war Boulevard, was auch SP TV immer war (Shame on you Spiegel – Rudolf Augstein würde sich im Grab umdrehen – der war übrigens auch Kiffer).

    In Punkto Straßendealerei in Deutschland war es halt die typische 1.0 Berichterstattung – das die Straßendealer organisiert und arbeitsteilig arbeiten ist nicht neu – wenn ich heute die Wahl dazwischen und zwischen online-Bestellung hätte, wüßte ich was ich mache – und das filmt keiner. War halt auf´s Publikum zugeschnitten und nicht ganz so ärgerlich wie erwartet, aber auch keine Sternstunde des Journalismus

    • Gianni

      RTL ist generell Boulevard. Ich schaue öfter mal auf Bild online (Arbeitstag ist immer verdammt lang ;)) und gucke oft RTL( Ich weiß Assi TV aber guck es trotzdem :D). Wenn man mal die RTL Nachrichten mit der Bild vergleicht völlig identisch. Und ich mein jetzt nicht Themen wie z.B. Pistorius, die eh alle senden. Sondern ich meine Themen wie Georgina lässt sich die Lippen aufspritzen. Mir kommt es manchmal so vor als hätte RTL keine eigene Redaktion sondern der Springer Verlag stellt seine Reporter für RTL ab.

  • Micha

    Ich seh das so: Ivo will von den Gemeinden bis zum 01.05 einen Plan haben, der sich innerhalb der landesweiten Richtlinien bewegt. Das bedeutet keine Alleingänge der Gemeinden mehr. Ausländer werden landesweit ausgeschlossen werden. Das ist megascheisse, aber ich bin mir sicher dass es so kommen wird. Was meint Ihr?

    • Neee, sooo heftig wirds nicht. DENN die landesweiten Richtlinien enthalten auch den Passus mit der “lokalen Maßarbeit”. Dieser Virus sitzt im landesweiten Opiomwet. Dieser Virus lässt sich ohne Koalitionsbruch nicht beseitigen – es sei denn die PvdA zieht sich im Gemendeteelt – Bereich zurück… – macht sie aber nicht – sonst hätte sie nach dm Maatwerk-Passus nämlich garnicht erst damit angefangen…
      Aber Muskeln werden natürlich spielen in den nächsten Wochen – das ist sicher. Der Ausgang des Kräftemessens bleibt aber offen – 9 Monate lang haben die Konservativen das I-Kriterium wehement verteidigen müssen, statt mit Wietpass für alle ab 2013 in die nächste Stufe der Prohibition durchstarten zu können. Statt dessen haben sie lokales Maatwerk ermöglicht… Kann mir keiner erzählen das dieser Verlauf im Sinne von Ivo ist! Umso mehr wird er jetzt vielleicht strampeln – hilft ihm alles nichts – die lokale Maßarbeit steht – auch wenn er uns versuchen wird bestmöglich zu verunsichern…

    • Es wird vorerst bei den Insellösungen bleiben – die Gemeinden ide jetzt offen sind – bleiben auch vorerst offen – die anderen werden sich jetzt beeilen einen vernünftigen Beleid zu erstellen…

      Meine Meinung :-D

    • Nein, ich denke nicht, dass es darauf hinauslaufen wird… Es wird weiterhin CHAOS herrschen! Viele Gemeinden werden das I-Kriterium nicht verfolgen aber ab und zu wird Ivo´s neue Truppe (National-Polizei) einen “Überfall” machen… Je nachdem welche Konsequenzen den Shopbetreibern dann drohen, werden Sie dann entweder selber das I-Kriterium mehr oder weniger streng durchsetzen oder aber die Razzias ignorieren. Coffeeshop-Politik ist aus meiner Sicht eher Gemeindesache, so dass es sehr stark auf die Gemeinden ankommen wird.

      Amsterdam wird weiterhin “befriedeter Bezirk” bleiben… das Chaos, das eine Polizeiaktion in einem Coffeeshop dort verursachen würde, wäre unkalkulierbar.

      • Ich glaube nicht, das Ivo in Städten “einmarschiert”, in denen es eine klare schriftliche Aussage des lokalen Driehoeks (Bürgermeister, Polizei, Justitz) gegen die Kontrolle des I-Kriteriums gibt.

        • Die National-Polizei untersteht nunmal direkt der Regierung… wenn es ein landesweites Gesetz gibt, dass ein I-Kriterium vorgibt, dann kann dies ohne weiteres durch die National-Polizei “kontrolliert” werden. WER sollte dies Verhindern… der gesunde Menschenverstand vielleicht, aber hat Ivo den auch?

          Das mit der National-Polizei könnte sich in den Niederlanden zu einer Art DEA entwickeln. Die DEA setzt in den USA ja auch das “Bundesgesetz” durch, auch in Staaten mit “Marijuana-Laws”… Die DEA kann jederzeiz aktiv werden… vollkommen “legal”!

          • Ja, es gibt ein landesweites Gesetz – JA und Amen ;-)
            Und es gibt noch ein landesweites Gesetz und das heißt “lokale Maatwerk”. Wenn Ivo in eine Stadt marschiert in der er das lokale Maatwerk agbesegnet hat – möchte er unbedingt von seinem Amt entbunden werden – denn das wäre die Konsequenz.
            Er machts nur in unklaren Städten/Gemeinden. Das ist sicher! So sehr gegen einen Bürgermeister – IST NICHT! Vielleicht wenn der Verdacht besteht, das gerade 500kg im Shop eingetroffen sind oder sich zwei Koksdealer da treffen… Aber nicht für ne I-Kriteriumskontrolle!

          • Warten wir´s einfach ab… das muss die Zukunft zeigen.
            Ich sagte ja nur, dass die National-Polizei I-Kriterium-Kontrollen durchführen KANN, ob sie es auch (überall) TUN wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.

            Du könntest Recht haben, hanfgleichstellen, dass die National-Polizei nicht in “tolleranten” Städten einmarschieren wird… meinen “Arsch verwetten” würde ich aber darauf nicht!

            Ausnahme ist Amsterdam: Dort wird dieses Jahr ganz sicher nichts mehr passieren und ziemlich sicher nächstes Jahr auch noch nichts. DIESE Wette würde ich eingehen! ;-)

          • Kann Ja. Könnte sein… Du zwingst mich noch dazu die Polizeireform richtig tief begreifen zu müssen… ;-) Aber bei Gesetzestexten u.ä. Beamten-NL machts NL lesen dann langsam keine Freude mehr… ;-)
            Aber machen werden sie es nicht… das ist definitiv politischer Selbstmord… (Hoffentlich machen sie es… ;-) )

  • Micha

    danke für die info. klingt schlecht für ivo:-)

  • YesYo

    Erinnere dich an den Cup 2011 als die ganzen Polizeiaktionen liefen.
    Da machen die vor Amsterdam auch kein Halt wenn es einer anweist

    Schön wie es in den USA abgeht.
    In 10 Jahren sind wir hier auch soweit

  • Gianni

    10 Jahre sind zu lang!! Wir KÖNNEN das eher schaffen! Wir müssen nur penetrant BLEIBEN und uns von Rückschlägen nicht entmutigen lassen

  • punisher

    Ist das high life in goes eigentlich für Touristen wieder offen? Will am kommenden we nach zeeland und dort nen Abstecher machen

  • Micha

    Ich wohne nur ca. 15 Autominuten von Venlo entfernt. Seit dem 01.05.2012 war ich aus Boykottgründen nicht mwehr dort. Bis heute….Die Neugier hat mich gepackt. Rund um den Bereich von Nobodys Place und Huzur tummeln sich die Dealer. Man wird von Autos von der Straße gedrängt…..mit Lichthupe zum anhalten aufgefordert. Die springen einem fast an die Motorhaube. Wurde von 5 Dealern massiv bedrängt. Einer hat mir seinen Koksbeutel unter die Nase gehalten. Es war sehr schwer die Typen wieder abzuwimmeln. Gott sei Dank hat mein Bruder (Megaschrank) das alles aus dem Auto beobachtet und ist ausgestiegen. Dann haben die lockergelassen. Ich fahr da nie wieder hin, sind dann weiter nach nijmegen. dort ein ganz anderes bil. keine dealer, kein stress. wahnsinn

    • Anonymous

      Am Bahnhof ist der Teufel los, fast wie damals.
      Da würde ich in der nähe nicht Wohnen wollen.

      • Ja, DER :-) Overlast hat da extrem zugenommen. Wie in den 90igern ist´s da jetzt wieder.

        • Micha

          Hast Du das auch gesehen was da abgeht?? Ich habs mir ehrlich gesagt nicht so schlimm vorgestellt wie es tatsächlich war

  • Jenz

    Ich glaub ich muß mir mal nen Spiegel kaufen…

    https://magazin.spiegel.de/reader/index_SP.html#j=2013&h=8&a=91056747

    • Ja, der Bericht war für heute angekündigt. Soll empfehlenswert sein, hab ihn aber noch nicht gelesen.

    • Der Text ist echt gut. Start einer mehrteiligen Serie. Es tut sich was!

      • Gianni

        Hört sich gar nicht so schlecht an was der Spiegel da so schreibt! Hab leider nicht die komplette Version aber der Anfang klingt vielversprechend.

  • Fehner

    Für alle, die sich jenseits der Coffeshopüproblematik für Drogenpolitik interessieren sollte diese Woche gelten:

    Den Spiegel kaufen! Ein wirklich guter Bericht fernab von jeder Hetze und der Auftakt einer neuen Spiegel-Serie.

    • Kann mich Antonio nur anschließen… der SPIEGEL hat im Prinzip aus “Breaking the Taboo” eine Printausgabe gemacht… meines Erachtens sehr lesenswert!
      Vergesst auch bitte nicht, dem SPIEGEL einen Leserbrief (auch per Email) zukommen zu lassen und Eure Meinung den “Meinungsmachern” mitzuteilen… ein gewisses Lob hat sich der SPIEGEL mit dieser Artikelserie sicherlich auch verdient.
      Bei aller Skepsis die ich dem SPIEGEL gegenüber habe, werde ICH denen auf jeden Fall schreiben!

      • Fehner

        Ich bin mal gespannt, wie die Serie weitergeführt wird und hoffe, dass weiterhin so differenziert berichtet wird. Zudem hoffe ich, dass in einer späteren Ausgabe auch die Situation in Deutschland dargestellt wird. Wenn ein Magazin das Zeug dazu hat, eine gesellschaftliche Debatte anzustoßen, dann mit Sicherheit der Spiegel, egal was man von ihm halten mag.

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