Sonntagsumfrage: Der, Die, Das Overlast?

Zumindest hier im Blog hat es ein niederländisches Wort ins Deutsche geschafft: Overlast.

Es ist zu einem geflügeltem Wort geworden, das Belästigung als vorgeschobenen Grund für Diskriminierung beschreibt. Es macht mich stolz, dass „Kein Wietpas!“ dafür gesorgt hat, dass jeder hier weiß, wovon die Rede ist, wnn jemand „Overlast“ sagt. Dieses Wort übersetzen wir hier nicht mal mehr.

Da es aber kein deutsches Wort ist, gibt es immer Meinungsunterschiede, welches der korrekte, zu verwendende Artikel ist (Gleiches gilt auch für Cola, Nutella und Bong…) Ich habe immer vollkommen überzeugt „Die Overlast“ geschrieben. Ich leite es von „Die Belästigung“ oder auch „Die Last“ ab. Unser geschätzter Kollege Marcel aka Ivo auf den Stelzen sieht es ein wenig anders: Für ihn ist es „Der Overlast“

Oder ist es gar „Das Overlast“??

Ich habe Marcel gesagt, dass ich mich der Mehrheit beugen werde. Also: Stimmt ab, was der offizielle deutsche Artikel für „Overlast“ ist! Auf Wunsch diesmal auch mit Angabe der Anzahl an Stimmen!

In der letzten Umfrage ging es um die Teilnahme an Demonstrationen. Es freut mich zu lesen, dass viele jetzt vorhaben (genau wie ich) durchzustarten! Ich bin stolz darauf, dass mein Projekt auch einige dazu motiviert hat. Leider sehe ich aber auch, dass viele User leichtfertig bei einer Umfrage teilnehmen, aber letztendlich doch nicht handeln. Ich erfahre das gerade bei der Organisation der Busfahrt…

Trotzdem hoffe ich darauf, bei den nächsten Demos ein paar Leute von hier kennenzulernen!

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mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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  • Aha… Wir stimmen ab über ein linguistisch quasi fest definiertes Ding… ;-)

    Overlast ist männlich (im Niederländischen) – so gesehen hat Marcel Recht.
    ABER die Liste der eingedeutschten Begriffe die bei gleicher Bedeutung aber wechselndem Geschlecht das Ursprungsgeschlecht mitnehmen ist sehr klein und das wird nur gemacht wenn es sich deutlich besser anhört.

    Demnach sehe ich gar keine andere Chance als Overlast weiblich einzudeutschen…

    Nächster Grund und das ist der Entscheidende. Overlast hat einen zu 100% deutschen Urspruung und kommt von „Überlastung“.

    DER Überlastung hört sich Scheiße an… DIE Überlastung hingegen top.

    EBENSO

    DER Overlast in Venlo schadet dem Ansehen der Stadt. (Klingt kacke)
    Die Overlast in Venlo schadet dem Ansehen der Stadt. (Klingt supi – auch wenn die Tasache an sich Mist ist.)

    • Ich würde nicht sagen, dass das Geschlecht immer übernommen wird. Bei Artverwandten Sprachen vielleicht, aber schau mal ins Türkische….
      Ich habe immer schon selbstverständlich „Die“ Overlast gesagt. Erst durch Marcel gab es da Grund zur Diskussion…

      • Da hast Du mich irgendwie ein bischen Mistverstanden…;-)
        Ich habe ja geschrieben warum das Geschlecht der Ursprungssprache eben NICHT besonders relevant ist – selbst bei Artverwandten Sprachen… ;-)

        • Ja, habe in der Tat zu flüchtig drüber gelesen ;-)

      • Marcel hat mirgegenüber aber bereits zugegeben ein Zahlenmensch zu sein – die haben bekanntlich das Sprachgefühl nicht unbedingt für sich gepachtet… Ist ne eindeutige Sache – DIE Overlast.

  • Charlie

    ‘de overlast’ moet worden vervangen door ‘hij’ en nooit door ‘zij’.

  • Als Mensch mit Sprachgefühl sage ich natürlich die Overlast. Wenn man ein Wort aus einer anderen Sprache übernimmt, sucht man natürlich immer nach einem Wort, dass dem Fremdwort in der eigenen Sprache entspricht. Bei Overlast ist das ganz klar: Die Überlastung, die Belästigung oder ganz einfach die Last. Dabei ist es unerheblich, ob das Wort in der Ausgangssprache männlich ist. Im Englischen gibt es z.B. nur the (also gar kein männlich und weiblich) trotzdem sagen wir das Blog – weil wir es in Relation zum deutschen Logbuch oder Tagebuch sehen – Das Logbuch, Das Tagebuch. Im Französischen ist wiederum alles männlich oder weiblich, aber trotzdem übernehmen wir Worte und sagen beispielsweise das Plateau, obwohl die Franzosen le Plateau (also der Plateau) sagen. Was wiederum nicht logisch erklärt werden kann, da es ja bei uns die Ebene heißt. Ist also unter anderem echt eine Sache des Sprachgefühls.

    Aber Overlast wird wohl so schnell auch nicht im Duden aufgenommen. ;-)

    • hihi ich sage „Der Blog“

      • Gerne ;-)! Hört sich VIIIIIIEL besser an… ;-)

        Das Blog ist ein NOK aber der Blog ist ziemlich OK…

        • und dann hol ich das Popel aus dem Nase und eß der….

        • Da weigere ich mich. Es ist DAS WeBLOGbuch. „Der“ wird gnadenlos wegzensiert :-p

          • Ich sach doch, Kiffer sind die intolerantesten Menschen unter der Sonne :-D

          • Das sagt genau der Richtige…

          • Anonymous

            Für mich sind das wieder zwei verschiedene Dinge, DAS Weblogbuch und DER Blog :D

        • Laut Wikipedia kann man auch beides sagen. Aber Mobo hat mich zur Beginn meiner Autorentätigkeit dahingehend „gebrieft“ das es DAS Blog heißt – ich glaube ich habe die Mail von damals sogar noch ;-) Das war ihm glaube ich wichtig.

          • Der Duden schreibt auch Delfin.
            ICH tue das nicht. Und Blogger sagen DAS Blog. Nachrichtenmagazine und die BILD sagen „der“ Blog.

          • Ich bin ne private, EinMann-Nachrichtenagentur aus der Euregio… ;-) Darf ich dann auch „DER Blog“ sagen und schreiben?
            NeeeeNeee… ;-) Was ein blödes Thema… Hauptsache es gibt beim Verständniss keine Ferweckslungsgevar.

  • Charlie

    Gerade das Niederländische kann uns lehren, dass sich die Frage des grammatischen Geschlechts NICHT als ein ENTWEDER-ODER stellen muss und das auch gar NICHT SOLLTE.

    In der Sprache der beiden benachbarten Königreiche im Westen gibt es nämlich MASSENHAFT Hauptwörter, die traditionell und im Süden des Sprachgebiets auch weiterhin weiblich sind (d.h. durch zij/ze=sie ersetzt werden), aber im Norden männlich (ersetzt durch hij=er).

    Und das hat sehr viel mit dem Thema TOLERANZ zu tun, denn es bedeutet ja, dem Anderen nicht seine Sprache streitig zu machen und ihn so nicht schon im Vorfeld, vor allen Inhalten, zu zensieren oder als dumm hinzustellen.

    Also: ich möchte für DER ODER DIE OVERLAST stimmen, wie kann ich das tun?

    • Grandioser Einwand!
      Ist in den deutschen Dialekten ja auch so.. wenn isch misch die leute auf die straße begucke… ist z.B. im Norden der DG normaler wie normal… ;-)

      • Sicher interessant und Dialekte haben natürlich ihre Berechtigung. Trotzdem sollte es in der Schriftsprache eine gewisse Einheitlichkeit geben. Gerade wenn man mit Texten arbeitet, ist man über einen Duden und ein Fremdwörtebuch oft froh.

        • Charlie

          Ich bin hingegen dann froh, wenn alle schreiben können, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, ohne von den Sprachpuristen à la Bastian Sick gleich gegängelt zu werden. (Der Buchtitel hierzu lautet übrigens: Sick of Sick.)

          Und ich möchte nicht, dass irgendwer wegen des grammatischen Geschlechts hochnäsig behandelt wird und deswegen das Inhaltliche auf der Strecke bleibt.

          • Ich finde Bastian Sick gut. Ich will dagegen, das lieber jeder rechnen kann, wie es ihm gerade passt, oder wie er es nicht gelernt hat. 7 + 8 ist doch 16 oder? Stört doch keinen… Wer wird schon so pedantisch sein?

        • Charlie

          Ja, Bastian Sick…

          Mein Problem ist einfach, dass ich Sprachwissenschaft studiert habe und mir bei ihm an allen Ecken und Enden unhaltbarer Blödsinn in die Augen springt.

          Antonio, was hast du eigentlich gegen Variation? Sollen jetzt alle plötzlich einheitlich Sonnabend sagen oder Samstag? Was für ’ne Idiotie!

          Erklär mir doch bitte, in welchem Zusammenhang das mir der Algebra steht. Dass 7 + 8 = 16 per definitionem ein unwahrer Ausdruck ist verstehe ich, aber darüber hinaus bin ich zu dumm, den Zusammenhang zu sehen.

          • Der Sonnabend und der Sonntag finden sich ja beide im Duden – ich weiß gar nicht was Du willst. Aber wenn ich z.B. statt Der Deä (wie im Rheinland gesprochen) oder statt Was Wat schreibe, kommen zumindest Nicht-Muttersprachler nicht mehr klar. Wenn ich darüberhinaus noch daran denke, dass der Duden auch für die deutschsprachige Schweiz gilt (das gesprochene Schwiizerdütch ist ja da schon schwerer zu verstehen) bin ich für diese Vereinheitlichung sehr dankbar. Letzlich hat es ja nichts mit Sprachästhetik zu tun, sondern soll eine Erleichterung der Kommunikation unter den Menschen sein. Wenn alle wieder so schreiben, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, versteht man sich irgendwann nicht mehr.

            Dann hett deä für misch jesacht isch soll ens vernönftich schrieve liehre.

          • Róbert Valdimarsson

            Als Sprachwissenschaftler muss ich Charlie zustimmen. Auch wenn normative Grammatik und Orthographie für eine Verkehrssprache durchaus ihre Berechtigung hat, sind sprachpflegerische Ansätze von vornherein zum Scheitern verurteilt.

            Wenn sich im Norden „der Overlast“ und im Süden „die Overlast“ und in Gelsenkirchen „dat Overlast“ durchsetzt oder wenn die Mehrheit der Sprecher plötzlich „Stängel“ statt „Stengel“ oder „deä“ statt „der“ schreibt, dann kann kein Duden der Welt das verhindern.

            Unsere Hochdeutsche Sprache entspricht nicht der Wirklichkeit des Dialektkontinuums in dem wir Deutschen, zusammen mit den Niederländern, Belgiern, Luxemburgern, Schweizern, Liechtensteinern, Österreichern und teilweise Dänen und Franzosen leben.

            Also lehnt euch zurück, habt euch lieb und lasst euch überraschen wohin uns unsere Sprachentwicklung, die nie stillstand, noch hinführen wird. Sich um kleinliche Normorthographie (die übrigens eine sehr neue Erfindung ist) zu streiten, verfehlt den großen Zusammenhang.

          • Danke für die Aufklärung. Ich persönlich habe beispielsweise noch immer Probleme mit der „neuen“ deutschen Rechtschreibung, an die ich mich als journalistisch Tätiger aber gebunden fühle. Da wird Stengel ja leider tatsächlich nun mit ä geschrieben und auch auf mein gewohntes ß muss ich nun oft verzichten. Eine gewachsene Entwicklung die Konsens aller ist, ist wirklich nicht zu verhindern, aber die Rechtschreibreform verunsichert mich noch heute – eben da ich diese nie in der Schule gelernt habe (bin schon etwas zu alt dafür). Günther Grass, Spiegel und FAZ haben sich ja damals mit ihrem kurzen Protest auch nicht durchsetzen können. Mir macht das Schreiben nach der Rechtschreibreform jedenfalls weniger Spaß, da es nicht mehr so flüssig geht. Heute muss ich tatsächlich manchmal überlegen – das kam früher nie vor. Vielleicht bin ich daher so streng auf einheitliche Normen bedacht.

          • Róbert Valdimarsson

            @antonio: Da bin ich ganz deiner Meinung und solange ich nicht etwas schreiben muss, dass den Normen der neuen deutschen Rechtschreibung entsprechen muss, schreibe ich weiterhin Stengel usw. und denke nicht, dass das jemandem ernsthafte Schwierigkeiten machen sollte. Ein bisschen Abstraktionsvermögen sollte jeder mitbringen. (die neue ss/ß-Regel benutze ich im Atiquasatz allerdings, wie du siehst)

            Aber gut, als Journalist unterliegst du natürlich anderen Normen und Anforderungen.

        • Charlie

          Antonio, ich habe nie von Dialekten geschrieben, sonder immer nur von Hochsprache. Was ich will, ist Offenheit für Variation innerhalb des Standards.

          Die wird nämlich im Fach Deutsch nur selten gelehrt. Deutsche Schüler wissen eher, dass man in England „favour“ schreibt und in den USA „favor“, als dass sie wissen, dass man in Deutschland „groß“ schreibt aber in der Schweiz ‹ gross › (beachte auch die Anführungszeichen: nicht etwa ›gross‹ wie in Deutschland!). Oder, und jetzt komme ich wieder auf das Thema dieser Umfrage zurück, dass, man je nach Herkunft sagen kann „der Dschungel“, „das Dschungel“ oder „die Dschungel“. (Ich habe einmal eine österreichische Ausgabe vom „Dschungelbuch“ gelesen, und da hieß es durchgehend „das Dschungel“.)

          Worauf ich hinaus will: es gibt INNERHALB DES HOCHDEUTSCHEN gar keinen Grund, alles einheitlich zu regeln.

          P.S.: Die Zeiten, da „der“ Duden die Norm vorgegeben hat, sind endgültig und offiziell vorbei. Aber auch damals schon gab es unterschiedlich Ausgaben aus Mannheim und Leipzig, und für Österreich und das italienische Südtirol was das „Österreichische Wörterbuch“ bindend. Über die Schweiz muss ich mich hier gar nicht weiter auslassen. Die geht zusammen mit Liechtenstein eh ihren eigenen Weg, wie du oben schon beim „ss“ und den Anführungszeichen gesehen hast. Dort träumt man denn ja auch von Niederlandisierung.

      • Charlie

        Nur, dass das mit dem Nord-Süd-Unterschied im Niederländischen alles Hochsprache ist, das sogenannte Standaardnederlands, das von der Nederlandse Taalunie geregelt wird.

        Im Gegensatz zum Deutschen, wo seit der letzten Rechtschreibreform der Duden AUSDRÜCKLICH nicht mehr die Norm setzt, gibt es im Niederländischen nämlich mit der Taalunie so etwas ähnliches wie die Académie française für’s Französische: Sprachlicher Gesetzgeber und Richter in einem.

        VIVE LA DIFFÉRENCE!
        ES LEBE DIE VERSCHIEDENHEIT!

  • DIE! ;-) Kommt von dem mittelhochdeutschen Wort „hlast“, wo es auch für „Problem“ stehen kann…! ;-) Also „deutschen“ wir das vollkommen ein und sagen „die Overlast“ = Überlastung = zuviele Probleme.

    Zur Umfrage von letzter Woche:
    „trau mich nicht“ kann ich noch nachvollziehen, aber „bringt nichts“…? Kein Kommentar von mir hierzu. Wer keine Veränderung will, braucht sich auch nicht dafür bewegen… dann bleibt es halt wie es ist! Nur jammern sollte von denjenigen 20% aber KEINER!

    • Ja – über 50% für „interessiert mich nicht“, „bringt nichts“ und „trau ich mich nicht“. Wenigstens ein ehrliches Bild.

      • 50% wären 3 Millionen… DAS REICHT locker! ;-)
        WIR brauchen nur 1 Million und das Ding „ist gegessen“!

        Für eine erstes zaghaftes Aufbäumen reichen auch 100.000 auf der Hanfparade!
        Also: JEDER der etwas bewegen möchte, MUSS dieses Jahr wenn IRGENDMÖGLICH auf der Hanfparade erscheinen!!!

  • Anonymous

    Hallo, war vor zwei Monaten in Nijmegen …. Alles bestens… Gestern in Groningen … Alles Super gut. Keine Probleme… Alles Super… Super weed in 6 getesteten Shops! Grüße mike

    • Anonymous

      mike aus nrw?

  • Charlie

    mobo, meine technische Frage ist bisher ohne Antwort geblieben, also nehme ich jetzt einen zweiten Anlauf:

    Ich möchte für DER ODER DIE OVERLAST stimmen, wie kann ich das tun?

  • Charlie

    Antonio schrieb: Ich persönlich habe beispielsweise noch immer Probleme mit der “neuen” deutschen Rechtschreibung, an die ich mich als journalistisch Tätiger aber gebunden fühle.

    Was die Gebundenheit angeht, ist das Bundesverfassungsgericht da anderer Meinung. Nach dem Beschluss 1 BvR 698/06 vom 2. Mai 2006 sollen nur „Schüler und gegebenenfalls Bedienstete staatlicher Behörden“ „zur Beachtung der von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Rechtschreibregeln verpflichtet werden“.

    • Das ist sicher richtig, aber trotzdem hat es sich ja schon seit über 10 Jahren durchgesetzt, dass die gesamte Presse neue Rechtschreibung benutzt. Früher (so 2001/2002) war ich da in der komfortablen Position, bei einem Stadtmagazin meine Artikel in alter Rechtschreibung mailen zu können, und dann wurden sie ohnehin redigiert und erschienen dann gedruckt in neuer Rechtschreibung. Aber selbst in diesem und meinem eigenen Blog schreibe ich heute die neue Rechtschreibung – auch wenn ich sie eigentlich ablehne. Gerade im Bereich Drogen/Drogenpolitik hat man auch viele junge Leser – auf die wirkt die alte Rechtschreibung dann bereits antiquiert. Ist mir mal in einem Chat passiert. Da schrieb jemand: „Oh, Du schreibst noch daß – Du musst ja ein alter Knochen sein.“

      • Wow – null Plan von Rechtschreibung – null Plan von fast allem wovon ihr redet ;-)
        Ich bin so froh, das mich keiner schlägt wenn ich rein nach Gefühl schreibe und damit ist das Thema für mich durch… ;-)

  • Lissbett

    Wann fängt diese Umfrage denn immer an? Habe gestern bis Nachmittags vergeblich gesucht…..Lese schon länger mit, habe bisher alle Sonntagsumfragen (leider) verpasst .
    Nun denn -vielleicht klappts nächsten Sonntag! Weiter so, die Seite ist klasse. :)

    • Die Sonntagsumfrage erscheint Sonntags… wobei der Sonntag echte 24h hat… ist auch schon vorgekommen, das der Sonntagg garnicht stattfand…
      Ist eher so ein Lückenfüller der ein bischen Stiefmütterlich behandelt (wurde) – ist besser geworden die letzten 2-3 Mal … ;-)

    • Die Umfragen laufen permanent und werden nicht abgeschaltet.
      Kannst auch jetzt Voten. Mache erst nächsten Sonntag die Auswertung.

  • YesYo

    Ist euch nichts besseres mehr eingefallen ?
    Oder hast du zu tief in die Bong geschaut ? ;)

  • Eindeutig: DEM Overlast. – Heißt ja auch DEM Coffeeshop, DEM Wietpas oder DEM Holländer. :o)

  • Lissbett

    @mobo Danke, für Deine Antwort,damit kann ich zumindest was anfangen!

    • Was meinst du jetzt?