Ergebnisse der Streckversuche mit PK13/14 – Teil 2

Und hier ist auch schon der zweite Teil, der unabhängig vom ersten gemacht wurde. Vielen Dank für die Mühe geht an unseren User Krautcontrol!

greenstreck_einleitungEin kleiner Feldversuch zur Ermittlung der Frage ob Hanf mit Flüssigdüngern gestreckt werden kann

Ob Mythos oder nicht, vielleicht ist einer der sieben Milliarden Menschen dieser Welt nicht nur Hanffarmer, sondern auch Hanfpanscher. Die Legende besagt dass dem Panscher eines Samstag nachmittags der Brix-Kanister zuneige ging. Die Ware musste aber am nächsten Tag raus, und damit niemand sich beschwert, das das Gras so fluffig und leicht ist, beim Transport so bröselt, und penetrant riecht, musste schnell ein anderes Mittel herhalten, um das Produkt ein wenig aufzupeppen. Weil die Bude komplett in eine Plantage verwandelt wurde, daher auch das Badezimmer rausgerissen wurde, war weder Haarspray noch Spiegelpulver zur Hand, und da fiel der Blick auf den Kanister Flüssigdünger im Regal. Ab in den nächsten Eimer mit den 5 Litern, die abgeschnittenen Zweige reinstecken, kurz nen Kaffee trinken gehen, und dann das Resultat zum trocknen im Backofen aufhängen und sich entspannt zurücklehnen. Und seid dem erfinden Leute Geschichten wie diese hier, und verbreiten sie munter weiter. Und weil seid Monaten die „PK 13/14 Methode“ die Runde macht, ist es an der Zeit zu ergründen ob sich das Gerücht allein auf Konsumentenkreise bezieht, oder ob auch der innere Zirkel aktiv partizipiert. Um es vorweg zu sagen: Die Antwort darauf sprengt den Rahmen dieses Artikels, und ich werde auch nicht darauf eingehen. Aber ich will ergründen, ob zumindest etwas dran sein KÖNNTE. Und dazu muss diese Methode zuerst einmal funktionieren. Dann sollte es noch wirtschaftlich erscheinen. Und da ich jemanden kenne, der jemanden kennt, der jemanden kennt der mir zeitnah Zugang zu den benötigten Utensilien verschaffen konnte, habe ich diese Gelegenheit beim Schopfe gepackt, als kleine Weiterführung dieses Anstoß gebenden Artikels hier auf KeinWietpas!.

Alle Verwendeten Materialien wurden mir freundlicherweise von o.g. Bekannten gestellt. Als Flüssigdünger stand leider kein PK 13/14 zur Verfügung, daher wurde Green Sensation verwendet. Ein anderes Produkt, welches jedoch ebenfalls mineralische Düngemittel enthält, und ebenfalls für eine fortgeschrittene Blütezeit gedacht ist. P und K stehen daher in einem ähnlichen Verhältnis zueinander wie 13 zu 14, und die Konzentration von PK ist verhältnismäßig hoch. Zugegebener Maßen sind noch andere Inhaltsstoffe darin, darunter einige, für diesen Test warscheinlich irrelevante, Booster-Zusätze. Bevor sich jemand beschwert, das niemand solch ein teures Produkt zum Strecken benutzen würde: das ist mir bewusst. Auf die Schnelle ging aber nichts anderes. Nichts desto trotz sollte dieser Test ein plausibles Ergebnis liefern, zu der Frage ob Strecken von Hanf mit Flüssigdüngern möglich ist oder nicht. Denn es sind wie bei PK 13/14 die als Verwendungsgrund vermuteten Düngersalze enthalten, welche eine hohe Dichte aufweisen und harte Krusten bilden wenn sie trocknen. Daher sollte dieses Produkt für unseren Test geeignet sein, um zumindest Ergebnisse für eine grobe Einordnung zu liefern.

Gebraucht werden:

  • Zwei Hanfblüten (Vorzugsweise unverschwerte)
  • zwei kleine Schälchen (In diesem Fall Hülsen von Teekerzen)
  • Etwas Wasser
  • Etwas Flüssigdünger (eigentlich sollte es ja PK 13/14 sein…)
  • Eine Feinwaage
  • Eine Uhr
  • Einrichtung zum Trocknen, z.B. Sieb (warme Oberflächen eignen sich um den Vorgang zu beschleunigen)
  • Video-/Fotoapperat/Notizblock, irgendwas um die Ergebnisse in irgendeiner Form festzuhalten
Schalen werden gefüllt und den jeweiligen Proben zugeordnet

Schalen werden gefüllt und den jeweiligen Proben zugeordnet

Beide Blüten sollten ungefähr gleich groß und schwer sein, sowie eine gleichartige Konsistenz und Feuchtigkeit aufweisen. Je ähnlichere Blüten man zur Wahl hat, desto vergleichbarer werden die Ergebnisse. Je größer die Blüten sind, desto geringer fallen mögliche Abweichungen aus.

Einleitende Messung der unbehandelten Blüten:

Messung 1: Einleitende Vergleichsmessung unbehandelter Proben

Messung 1: Einleitende Vergleichsmessung unbehandelter Proben

greenstreck_durchfuehrungVersuchsdurchführung:

In diesem Test wurden zwei relativ kleine gelbe Blüten verwendet. Die Konsistenz beider war fluffig. Das Gewicht beider Blüten war nahezu übereinstimmend. Die Feuchtigkeit erschien gleichartig.

Eine Blüte wurde kontaminiert, die andere diente als Kontrollprobe.

Zu Beginn wurden zwei Schälchen vorbereitet. Eine wurde mit Leitungswasser gefüllt (Links), die zweite (Rechts) mit Flüssigdünger.

Dann wurden die Proben den Schälchen zugeordnet. Die Kontrollprobe fällt auf den Aufnahmen durch den längeren Stiehl auf.

Danach wurde das Gewicht der jeweiligen Proben ermittelt. Eine tolerierbare minimale Abweichung zwischen den beiden Proben wird bewusst erstmal ignoriert und einfach in spätere Berechnungen mit einbezogen.

Nun werden die Blüten in die Schälchen gehalten. Dabei ist darauf zu achten die aufschwimmenden Blüten möglichst unter Wasser zu halten. Für diesen Versuch wurden die Blüten knapp über fünf Minuten lang eingetaucht. Die Proben sollten rundum möglichst gleichmäßig eingetränkt werden, wenn wie hier ein Teil über Wasser bleibt.

Die Kontrollprobe wurde in klares Wasser getunkt, die Testprobe wurde in die pure Düngerlösung gehalten. Beide Proben sind so zum selben Zeitpunkt gleich nass, und haben die gleiche Zeit um vor den Vergleichsmessungen die Flüssigkeit wieder zu verlieren. So werden unterschiedliche Trocknungszeitpunkte der beiden Proben aus unserer Gleichung eliminiert.

Nach fünf Minuten wurden beide Proben eine kurze Weile auf saugstarkes Küchenpapier gelegt, um die überflüssige Feuchtigkeit schneller zu entfernen.

Beide Proben wurden kurz nach dem Tauchvorgang gewogen, als sie noch durchwegs feucht waren, jeoch größere Wasseransammlungen bereits abgesogen waren. So kann zusätzlich grob der Verbrauch an Flüssigkeit geschätzt werden. Bei dieser Nassmesung sind, wie erwartet, keine nennenswerten Gewichtsunterschiede festzustellen. Die Blüten haben beide ca. 66% ihres Gewichtes von den jeweiligen Flüssigkeiten aufgesogen.

Beide Blüten wurden dann für ca. 120 Minuten auf einen hoch eingestellten Heizkörper gelegt, um so schnell wie möglich die Ergebnisse zu erhalten. Die beiden Blüten fühlten sich danach durchwegs trocken an, im Grunde sogar zu trocken. (Sollte eine der Blüten nach dem Test noch konsumiert werden, empfiehlt es sich höchstens eine warme Oberfläche zu verwenden, wie sie auf manchen Elektrogeräten [z.b. TV-Reciever] vorkommen, und diese nötige Zeit zu warten)

Danach wurden die abschließenden Messungen durchgeführt.

Messergebnisse:

Die Blüte welche nur klares Wasser aufgenommen hat, hat im Gegensatz zur ersten Messung sogar etwas Gewicht verloren. Dies liegt warscheinlich daran, das die Blüte vor dem Test nicht so trocken war, wie nach der Zeit auf der Heizung. Dies zeigt uns, das beide Proben genug Zeit zum trocknen hatten, und nun die entscheidende Messung erfolgen kann. Die Konsistenz ist praktisch wie zuvor.

Die kontaminierte Probe wirkt genau so trocken, jedoch wesentlich kompakter und fester/härter als zuvor. Zudem ist die grüne Farbe der Flüssigkeit nun in die Blüte gesickert, welche dadurch die gelbe Farbe beinahe vollständig verloren hat. Anfangs war die Kontrollknospe grüner, nun wirkt sie im direkten Vergleich gelber als die andere. Die Gewichtszunahme ist signifikant, und auch bei Einbeziehung großzügiger Fehlermargen beachtenswert. Nochmal das ganze zusammengefasst…

Messung des Endgewichtes:

Messung 3: Messung der Endgewichte

Messung 3: Messung der Endgewichte

…In Zahlen:

Kontrollprobe Testprobe
Sauber 0,32g 0,31g
Nass 0,52g 0,53g
Resultat 0,29g 0,39g

Anfänglich war die Testblüte demnach 3,125% kleiner als die Kontrollblüte.

Die Kontrollblüte nahm 62,50% ihres Ausgangsgewichtes in Wasser auf. Die Testblüte nahm 70,97% ihres Gewichtes in Dünger auf.

Nach der Trocknung hatte die Kontrollprobe 90,625% ihres ursprünglichen Gewichtes, sie hat also 9,375% verloren. Dies ist unser Grundwert der Restfeuchtigkeit des verwendeten Ausgangsmaterials.

Das interessante Ergebnis ist das Endgewicht der kontaminierten Testprobe. Sie wiegt 125,81% ihres ursprünglichen Gewichtes. Um jetzt zu wissen wieviel davon aus Dünger besteht muss der Feuchtigkeitsverlust eingerechnet werden.

Resultate:

Die Feuchtigkeit beider Blüten zu Beginn des Testes war gleich, daher wird auch die Testblüte auf der Heizung ungefähr 9,375% durch Feuchtigkeitsverlust an Gewicht verloren haben. Insgesamt also ein Zuwachs von 31,18% durch das fünf minütige Strecken mit Green Sensation. Ungestreckt würde die Blüte demnach etwa 0,28 Gramm wiegen. So kommt man auf ein tatsächliches Endgewicht zwischen 130% und 140%.

Bleibt festzuhalten das nur ein einziger Tauchgang durchgeführt wurde, mehrere Durchgänge könnten das Endgewicht vielleicht weiter erhöhen. Und die Blüten wirkten nach den 5 Minuten noch so also könnten sie noch etwas mehr Flüssigkeit aufsaugen. Diese Punkte sollte man in zukünftigen Tests prüfen.

Nassmessung:

greenstreck_messung_nass
Messung 2: Messung im nassen Zustand

Bleibt die Frage wieviel Flüssigkeit verbraucht wurde. Das Tropfwasser ging in diesem Test leider verloren, aber man könnte die abtropfende Flüssigkeit auch sammeln und wiederverwenden. Wir haben aber durch die Nassmessung grob ermittelt wieviel Flüssigkeit effektiv absorbiert wurde. 0,21 Gramm Flüssigkeit wurden von durchschnittlich 0,315 Gramm Blüte aufgesaugt. Das ergibt dass genau zwei Drittel des Gewichtes der Blüten an Flüssigkeit aufgebraucht wurde. Rechnen wir einfach mal mit 1L = 1kg: Bei einer Vorgehensweise wie in diesem Test würde ein Strecker 0,66 Liter Dünger brauchen um ein sauberes Kilo zu verschweren. Gut, Dünger ist schwerer als Wasser, man kann vielleicht länger und öfter tauchen, man wird vielleicht nicht jeden letzten Tropfen verwenden können: Lassen wir mal eine großzügige Fehlertoleranz zu, und rechnen weiter mit 1L Dünger auf 1kg. 1L Green Sensation kostet ca. 100€. Geht man von einem Schwarzmarktpreis von 4500€ pro Kilo aus, ergeben die gewonnenen 350 Extra-Gramm einen zusätzlich erzielten Umsatz von 1475, abzüglich der Düngerkosten, wenn einem Panscher das Grün färben nicht ausreichen sollte. Reicht auch PK 13/14, welches ca. 10€ kostet, erzielt er zusätzlich 1565€ durch das Strecken.

Was abschließend noch auffällt: Ich habe das Tauchgras mal kurz an die Zunge gehalten, und es war geschmacklich nichts erkennbar. Nichts saures, nichts salziges. Es schmeckte sogar etwas süßer und stärker als die Kontrollprobe. Leider habe ich Eingangs nicht den Geschmack getestet, vielleicht hat die Blüte einfach stärker geschmeckt. Aber es ist zumindest kein negativ auffallender Geschmack zum Vorschein gekommen. Der Geruch ist jedoch nur noch äußert schwach vorhanden.

mobo

Enttäuscht von der fehlenden Berichterstattung in den Mainstream-Medien über den Wietpas-Wahnsinn entschloss Stefan alias mobo sich, sein eigenes Ding zu machen und rief "Kein Wietpas!" ins Leben. Er hält Coffeeshops für ein schützenswertes Kulturgut. Hier kann man frei von Paranoia und der Angst vor Strafe in einem friedlichen Ambiente seinen Alltag vergessen. In seinem Privatblog mobos-welt.de bloggt er über das, was ihn bewegt. So ist auch die Idee zu "Kein Wietpas!" entstanden. Seit 2014 betreibt er den Onlineshop dabbing.de

Letzte Artikel von mobo (Alle anzeigen)

  • Anonymous

    hachja, zwei tests mit völlig unterschiedlichem ergebnis, so lieb ich das.

  • Anonymous

    vielen Dank für den Test!

  • YesYo

    Du hast das gepunchte Weed geraucht ? ;)

  • Anonymous

    interessant w

  • HansausSbeiG

    Hat mal einer gemessen, wieviel Salze eigentlich übrigbleiben, wenn man so ein Schälchen mit Dünger füllt, und es dann verdunsten lässt? Bzw, vieviel von den Salzen nach dem Tunken noch im Schälchen verblieben sind?
    Ohne diese Vergleichswerte ist es nur Mutmaßen, das die Blüte durch die Salze an Gewicht zugelegt hat.

  • Anonymous

    interessant wäre zu wissen, wie sich die beiden proben im makroskopischen/mikroskopischen test unterschieden.
    waren an der verunreinigten probe deutliche funkelnde „(salz)-Kristalle“ zu erkennen? (so wie es in einigenn Streckmittel Meldern berichtet wird)

    das Ergebnis passt auf jeden Fall zu meinen Vermutungen.
    Sollte eigentlich auch jedem klar sein, dass das Endvolumen der behandelten probe um einige µg/g steigt.
    Wasser kann verdunsten, Salze wie Kalium, Phosphor etc. verdunsten nicht und lagern sich sehr gut an rauhen oberlächen an.
    (einfacher Test, stellt ein Glas Wasser bis es verdunstet auf dem Tisch: es sollten keine Rückstände im Glas sichtbar sein, stellt ein Glas Wasser mit gelösten Salz auf dem Tisch und wartet bis es verdunstet: es sollten Salzablagerungen an den Rändern des Glases sichtbar sein)

    • Krautcontrol

      MIt bloßem Auge funkelte da garnichts kristallig. Mikroskop dauert leider etwas. Werde das Gewicht des Trockenrückstandes ermitteln, wie Hans aus S vorschlägt. Das wird aber auch ne Weile dauern. Wenn wir die generelle Saugfähigkeit von Blüten wissen, müssen wir dann in Zukunft nurnoch das Gewicht des Trockenrückstandes der jeweiligen Streck-Substanz messen, um zu Wissen wieviel abgelagert wird?

      • Irgendetwas muss immer die Barriere öffnen. In einem Dünger ist viel davon… in einem anderen wenig. Das reine Verdunstungsgewicht ist nicht entscheidend. Erstmal die ultimativen Barriereknacker finden… dann Material vollpumpen. ABER! Wir haben Overlast in Venray verursacht… und erklären jetzt den Kiddies wie sie dem Bruder Gras klauen können ohne das er es merkt… ?!?!? Was noch das harmloseste Szenario sein dürfte! Pflanzen mit Salzlösungen beschweren geht – und damit sollten wir es um der Qualität Willen gut sein lassen und nicht den perfekten Streckweg ermitteln…

  • Anonymous

    Danke, HansausSbeiG.
    Du bringst es auf dem Punkt.
    Deswegen auch meine Frage zu den mikroskopischen/mikroskopischen Ergebnissen.
    Man sollte nun ja doch einen optischen Unterschied (Salzkristallbildung an den Blüten) zw. den beiden Proben erkennen.

  • Anonymous

    ist das hier jetzt ein grow-blog?

    hier sind in den letzten tagen von 3 personen drei verschiedene testreihen durchgeführt worden, alle zur selben problematik, mal völlig unproffesionell, mal etwas ambitionierter, nie wirklich seriös, alle mit einem anderen „ergebnis“.

    nach lektüre aller artikel und kommentare bin ich nun noch verwirrter wie zuvor.

    100% aufklärung werdet ihr allerdings nur schaffen wenn ihr an die backdoor klopft und euch am besten von den „streckern“ erklären lasst was derzeit angesagt ist..

    alles andere ist im trüben fischen und wird hier nur unnötige diskussionen anheizen die nichts mit der ursprünglichen thematik des blogs zu tun haben.

    also entweder richtig eintauchen oder das thema ad acta legen.
    ich wär ja für ad acta, denn sind wir mal ehrlich, gestrecktes weed ist kein coffeeshop problem, ich fahr seit mittlerweile 20 jahre nach amsterdam, ich habe gutes weed und schlechtes weed gesehen, aber nie verbrixtes, mit vogelsand/glas oder sonstwie versetztes.
    nichtmal in crap shops wie grashopper oder bulldog hab ich je verbrixtes selbst erlebt, in den top shops schon gar nicht.
    die stehen mit ihrem namen für ihre ware.

    hier in DE sieht das ganz anders aus, da ist gestrecktes die regel, nicht die ausnahme!

    also kein wietpas, let‘ get back to the roots!

    die streckmitteldiskussion könnt ihr ja auf der burg weiterführen, hier find ich es unpassend bis ärgerlich.

    • Anonymous

      ich finds schon fast ein Muss das die problematik hier thematisiert wird. Wir sind doch fast alles Konsumenten hier und wir sollten schon wissen was mit unserer Gesundheit passiert! Und im Shop sagt es uns natürlich keiner ;-) Also müssen wir uns wohl selbst damit auseinandersetzten. Und der Test hier hat meine Vermutungen absolut bestätigt mit den 30% Gewichtszuwachs!! Fahr doch mal nach Winterswijk oder Ulft und rauch das Zeug regelmäßig ne Zeit lang, es geht einem dann nicht mehr gut und das sind viele viele Menschen die das tun!

      • Anonymous

        Und wenn du meinst strecken wäre kein Coffeeshopproblem dann bist du noch nicht dahinter gekommen….. das wird es nämlich. Und auch sicher nicht mit Glas oder Vogelsand, das merkt ja nen blinder. Brix und was es alles gibt sieht man halt nicht oder sehr schlecht und somit kommen die Kunden auch weiterhin, bei Glas im Weed würden sicher auch einige sich endlich mal Gedanken machen ob das gesund ist und einen erneuten Shopbesuch meiden trotz der Sucht oder der Gewohnheit.

    • Anonymous

      Man stelle sich vor die Grower oder Händler der Shops wissen das sich ein signifikanter Gewichtszuwachs mit tauchen einstellen ließe…
      Bei den Mengen im Kilo oder hundert Kilobereich wird selbst der ehrlichste Grower nur noch Dollarzeichen in den Augen haben!!!

    • Josh

      Ja sehe ich genau so.

      Und den Crap an der Grenze kenne ich, übrigens das beste Haze in ganz Enschede habe ich mal gehört ;)! (Gut ich gebe ehrlich zu ich war aus Zeitmangel seit gut 4 Monaten nicht dort, aber ich denke nicht, dass in dieser Zeit schlechter wurde).

      Und es gibt einige Shops die verkaufen auch BIO ;)

      • Josh

        Hmm eigentlich wollte ich Anonym von 1:41 antworten, keine Ahnung warum es doch ganz runter gerutscht ist.

  • Jenz
    • Nicht nur Off (was ich nicht so schlimm finde)… Hmmm… die Aktion ist bald 3 Jahre alt… ;-)

    • Anonymous

      Die Abstimmung ist damals fehlgeschlagen, aber seien wir mal ehrlich, so eine Regelung wie es mit „medical marijuana“ und den Dispensaries in inzwischen schon 20(!) Staaten gibt, ist schon meilenweit besser als die Koffieshops. Jeder der möchte bekommt unproblematisch ein Rezept und im Gegensatz zu Holland gibt es Qualitätskontrollen.

      Kalifornien wird aber mit Sicherheit neben Oregon und Nevada unter den nächsten Staaten sein, die vollständig legalisieren.

      Also auch von mir: USA USA USA! Wenn ich könnte, würde ich morgen dorthin auswandern.

  • Das uns keiner erklären kan, warum die Tests so unterschiedlich sind ist echt traurig – wirklich keiner mit diesen Biokentnissen vorhanden? Muss ich mit dem was ich im Leben so aufgeschnappt habe hier halbqualifizierte Laien-Erklärungen abgeben? Echt traurig.

    Ob sich Salze IN einer Pflanze, nachdem sie trocken ist, ablagern können ist davon abhängig, ob die Zellbarriere durchbrochen werden kann. Die Zellbarriere einer Pflanze lässt sich verschiedenartig brechen. NaCl oder H2O größer 95° öffnen jedem anderen Salz oder sich selbst auch die hartnäckigste Zellbarriere. (Wir erinnern uns an die Erbse? Nein? Ich hatte KEIN Bio Leistung… aber genau da wurde das besprochen… „knacken der Zellbarriere einer Erbse“… die hat nahezu die Hartnäckigste in der Nahrungsmittel-Pflanzenwelt.)
    Nun gut.
    Ich hatte mit NaCl UND kochendem Wasser natürlich die optimalen Vorraussetzungen ziemlich viel Salz in die Zellen einzubringen. Mit kaltem Wasser sah das ja schon deutlich schlechter aus, aufgrund des NaCl aber zwangsläufig, das was hängen bleiben musste.
    In dem anonymen Test ist die Reinheit des PK13/14 vermutlich dafür verantwortlich keinen Stoff zu enthalten der die Barriere knacken kann, dementsprechend wenig/kein Salz konnte sich in den Zellen ablagern.
    Im Krautcontrol-Kombidünger ist irgendein Salz mit ähnlichen Eigenschaften wie NaCl, welches die Barriere zerstören kann, dementsprechend konnten sich die Salze in der Zelle ablagern.

    Eine Minute Miggiwelle könnte auch „Wunder wirken“… die Aufnahmefähigkeit noch mal zu puschen…

    Die Zellbarriere ist das was zu Lebzeiten der Pflanze die Osmotische Membran war.

    BITTE BITTE BITTE – Jetzt ein Biofritze der das ins rechte Licht rückt oder bestätigt das ich das soweit richtig verstanden habe!

    P.S.
    Im BigBusiness Grow in NL und B wird damit nicht gearbeitet. Die Polizei nutzt JEDE Möglichkeit den Wietanbau in den Dreck zu ziehen – in der Streckrichtung – NICHTS. Auch auf allen Bildern die ich kenne… nirgends Anlagen/Fässer, etc. die geignet werden um solche 5.000 Pflanzen Ernten mit tunken weiterzuverarbeiten….

    • Sebastian

      Die Dauer des Tunkprozesses ist auch zu beachten, der zweite Test lies der Lösung 4 min mehr Zeit aufgesaugt zu werden.

      • Ich hätte sowieso mindestens ne Stunde stehen lassen. Im Großgewerbe hat man auch Zeit für ne Nacht. Entscheidend ist: Es geht wenn man nur will…

        • Gianni

          Die Betonung liegt da auf WILL!

        • Krautcontrol

          dann musste aber eine Vorrichtung bauen, welche die Blüten unter Wasser hält. Eigentlich wollte ich mehrere Durchgänge nacheinander durchführen, dann hat mir aber das Ergebnis des ersten Tests bereits gereicht. Die eigentliche Frage ob es funktioniert oder nicht erschien mir danach beantwortet.

          zu den unterschiedlichen Ergebnissen kann ich nur spekulieren, und komme da auf Punkte die bereits genannt wurden:
          1. sind es ein völlig unterschiedliche Mittel, mit anderen Inhaltsstoffen
          2. war die Tauchzeit des zweiten Tests mehr als 5 mal so lang. Rein vom Gefühl behaupte ich das die von mir verwendeten Blüten erst nach einigen Minuten begannen sich so richtig vollzusaugen.
          3. Die Waage im ersten Test hat nur eine Nachkommastelle? Angenommen der Gewichtszuwachs steigt linear zur Tauchdauer, und wir könnten die Resultate beider Mittel 1-zu-1 gleichsetzen: 30% Zuwachs in 5 Minuten wären dann 6% pro Minute. 6% von 1g sind: 0,06g. Dieser Wert liegt knapp an der Rundungsgrenze auf die nächsthöhere Nachkommastelle. Ich kenne mich mit Feinwaagen kaum aus, könnte mir aber gut denken das die Gewichtszunahme einfach zu gering war um als 0,1g gemessen zu werden. (hat die Waage nur eine Nachkommastelle ist 0,1 die feinste Rasterung der Darstellung/Messung ?!?)
          4. Mir ist erst während der Endmessung aufgefallen, das die Blüten anfangs warscheinlich nie so trocken sind, wie nach einer Schnelltrocknung auf/neben einer Heizung, deshalb auch meine Rechnerei mit dem Feuchtigkeitsverlust. Für solche Unwägbarkeiten war die Kontrollprobe gedacht, und ich war am Ende froh sie durchgeführt zu haben.

          • Du hast super Arbeit gemacht! Die Zellbarriere braucht Zeit oder Chemie oder Hitze um zu brechen. Je mehr von allem desto schneller.
            Maximalbeispiel für den Zeitfaktor:
            Wer seine hände mal in Salzsäure hält und nur die eine Hand sofort wieder rausholt und in einen Eimer Wasser steckt… wird schon sehen wie sehr Zeit das eindringen von Stoffen in Zellstrukturen beeinflusst… ;-)
            Die Sekundenhand wird schon scheiße aussehen… die Minutenhand… Hmmm… kann man die überhaupt noch sehen?

    • Sebastian

      Die Erbse lebt, hat intakte Zellwände, bei getrockneten Blüten und Blättern dürften die Funktionen der Membran eingeschränkt oder zerstört sein. Bin mir aber grad nicht sicher, ob die Membran nur selektiv für PK durchlässig ist, oder immer.
      Die Lösung geht dann in die Zellen, je länger, desto mehr wird der Salzgehalt der umgebenden Lösung, sich dem der Lösung in den Zellen angeglichen haben.
      Das scheint der zweite Test auch zu bestätigen, und dürfte auch bei längerer Einwirkungsdauer für PK zutreffen, wenn auch nicht so gewichtig.
      Auf jedenfall danke für die Mühe, bin mir sicher so ein Düngerpunchweed schon mal gesehen zu haben.

      • Grrrrr…. Getrocknete Erbsen! Ich könnte manchmal verzweifeln!

        • Sebastian

          Blauwschokker-Erbsen
          lekker!

  • Gianni

    Ach so ! Danke übrigens an den Tester ! Super Arbeit! Schade das es nicht mit PK 13/14 gemacht worden ist, da einige immernoch der Meinung sind es könne damit nicht funktionieren. Aber einige unbelehrbare wird es immer geben. Wird natürlich auch mit der Länge des Tauchgangs zusammenhängen, wie Hanfg. schon schrieb.

    • Hazelover

      ja ne is klar und am besten nach 5 Wochen ernten dann wirds effektiv

      • Sebastian

        5 Wochen ist sehr früh, bei einer Top44 immerhin noch 9 Tage, doch solch unreifes Weed taucht immer Mal wieder auf, waren wahrscheinlich Noternten. Wird wegen der weißen und hellen Härchen noch als WW verkauft, wer weiß denn noch, daß WhiteWiddow ihren Vornamen wegen des extremen Harzbesatzes erhielt.
        Kommerziell wird in der Illegalität, so früh wie möglich geerntet, also das Geld in Sicherheit gebracht. Wie sagt Arjan:“ Commercially you can harvest now, but we will wait 2-3 weeks more for extra resin production“
        Persönliche Vorlieben wie 80% aller Trichome Amber, werden von Großgrowern eher nicht bedient. Die produzieren Weed wie Tomaten 24/7/365, und wenn ich eine will die reif gepflückt wurde und noch eine Liebhabersorte ist, bau ich besser selber an, oder kaufe nur saisonal bei Tomatenfreaks.

      • Gianni

        Meine güte ! Checkst du überhaupt noch was? Lese dir bitte die kompletten Kommentare durch bevor du irgendeine Scheiße laberst. Mein Kommentar mit der kürzeren Blüte basiert auf einer Aussage eines Kommentars, in dem geschrieben wurde, dass die Pflanzen beim kommerziellen Grow extra zu lange stehen gelassen werden, damit der „stoned“ Effekt erhöht wird und selbst Sativas nicht mehr „High“ Sondern „Stoned“ machen. Und dieses ist absoluter Schwachsinn ! Warum sollte man seine Anlage länger betreiben ohne das sich der Ertrag erhöht? Aber das kannst du 9 mal schlauer Hazelover bestimmt erzählen. Du scheinst ja deine ganze Wohnung voller Lampen und Pflanzen zu haben und wahrscheinlich bist du halb Mensch/ halb Pflanze du allwissender Gott. Aber dafür brauche ich kein Wissen über Pflanzen sondern nur ein bissel betriebswirtschaftliches denken. Und du scheinst ja auch alle kommerziellen Grower zu kennen, um meine Theorie komplett ausschließen zu können. Weißt du überhaupt wie Pflanzen in der Vorblüte aussehen? Gerade Indicas sind schon in der Vorblüte ziemlich kompakt, so dass ich mir es schon vorstellen kann, das Grower ohne Stammkundschaft schonmal zu solch einer Methode greifen. Wie gesagt ich kann es mir vorstellen! Ich habe NIE gesagt es wird tatsächlich gemacht. Aber da du ja anscheinend das Zeug Kiloweise produzierst kannst du es mir bestimmt besser erzählen und mich kleinen dummen Jungen belehren. Hoffe die Polizei liest hier mit dann können die sich direkt deine IP anschauen und dich in deiner Weltplantage besuchen kommen. Du allwissender Pflanzengott!!!

        • Anonymous

          „Hoffe die Polizei liest hier mit dann können die sich direkt deine IP anschauen und dich in deiner Weltplantage besuchen kommen. Du allwissender Pflanzengott!!!“

          @ gianni
          omg, was bist du denn für einer?
          echt gruselig wer sich hier so rumtreibt.
          du bist bestimmt auch so einer der seinen versorger anonym bei der polizei anschwärzt wenn die ware nicht deiner vorstellung entsprach oder dir sonst ein furz quersitzt.

          • Gianni

            Ich schreibe jetzt das letzte mal auf einen anonymen Kommentar. Kann nicht sein, dass sich manche hier nichtmal nen Nicknamen anschaffen können, sodass man keinen Bezug zu früheren Aussagen ziehen kann.
            Wenn du Antworten auf deine Aussagen erwartest dann tue das bitte!
            Aber trotzdem antworte ich gerne nochmal DIR lieber anonymer Freund von 16:07 Uhr.
            Ich habe in meinem Leben nie jemanden verpfiffen und werde es auch weiterhin nicht tun.
            Es kann aber nicht sein, dass Fakten ignoriert werden, um mich hier anzugreifen.
            Dementsprechend macht einen dieses schon echt wütend und dann kommen auch mal solch extremen Sätze wie der von dir zitierte nicht ganz ernst gemeinte Satz.
            Aber wie schon in vorherigen Diskussionen habe ich im Gegensatz zu anderen die Größe mich für mein „über die Stränge schlagen“ zu entschuldigen. Was ich auch hiermit recht herzlich tue.
            Aber ich gehe mal davon aus, dass du auch den Kommentar von 14:34 geschrieben hast und muss dich fragen. WAS BIST DU EIGENTLICH FÜR EINER? So eine Argumentationsweise erinnert dann schon eher an Kindergarten bzw. Sonderschule!

    • Anonymous

      @ hazelover

      sei nachsichtig mit ihm…
      der kleine ist doch immer noch sauer das mami nicht mit ihm nach amsterdam fährt. ;-)
      irgendwo muss man ja kompensieren.

      • Hört mal auf mit dem Mist! Ich habe OHNE ENDE Dresche bezogen wegen meinem Tee-Test… UND? Der hat im HauruckHolzhammerVerfahren nur genau das bestätigt was besser gemachte Tests ebenso ausgesagt haben. Lasst uns hier doch nur noch mit handfesten Beweisen und Erklärungen arbeiten! Denn Mammi hat den Hanf nicht erfunden!
        Ihr bringt alle keine Beweise, noch nicht mal zu fundierten Aneinanderfügungen von Indizien seid ihr in der Lage.
        Ich kann die 5-Wochen Blühtheorie mit 10 Minuten googeln in NL – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit widerlegen… Macht euch die Mühe aber erklärt nicht immer die Mitleser, und auch Schreiber, für blöd wenn euer Gefühl sagt das was nicht passt. Nur Glauben und nur Fühlen sind Dinge für die Kirche und die Freundin. Hier braucht es Fakten und Indizien, aber wenigstens gut dargelegte Theorien. Alles andere ist privat und hat in einem öffentlichen Blog nichts verloren.

        • wilde13

          @hanfgleichstellen
          Das beste bei Deinem Test, dass Du kein Cannabis verseucht hast!
          Aber auf’n Tee kommt jetzt keiner mehr zu Dir. :-)

          Cannabis strecken:
          Eine echte Sünde, außer, man macht es so wissenschaftlich, wertvoll und in geringer Menge, wie Krautcontrol, sehr ordentlich, Eins + mit goldenem Sternchen von mir.

          Aus meinen Proben, (Cannabis aus verschiedenen Städten, und verschiedenen Coffeeshops, die nach dem ersten Mai 2012 für Ausländer geöffnet waren) habe ich einige nicht rauchen wollen, und daher einige Abbrenntests und Extrahierungsversuche unternommen.
          Erschreckend, wenn man alle im Streckmittelmelder beschriebenen Ergebnisse bei sich zu Hause hat…
          Lange bevor hanfgleichstellen seinen Tee gekocht hat, habe ich meinen Tee gekocht.:-)
          Eine Blüte in einer Tasse, mit kochendem Wasser übergossen und so lange ziehen lassen, bis das Koch Wasser komplett verdunstet war.
          Das Ergebnis ist eine mit einem zarten, getrocknetem Schleim überzogene Blüte, darauf und an den Wänden der Tasse haften große Kristalle(Salzkorngröße) etwa 15 bis 20 pro cm im Quadrat .
          Und drei von diesen braunen Plättchen (Calyxen?)in der ganzen Tasse.
          Natürlich werde ich diese Tasse nicht verändern und darauf warten, dass ich es irgendwann noch mal brauche, evtl.um dieses unglaubliche Ergebnis zu beweisen…
          Die Tasse bleibt im Schrank, alle Tassen im Schrank.

          Meiner Meinung nach gibt es genauso viele Streckmethoden wie Krankheiten und wie bei vielen Krankheiten ist bei Streckmittel vieles nicht erforscht und belegbar.

          Wäre Cannabis legal , wären wir wohl genau wie bei z.b. Rindfleisch und Bioeiern auch noch nicht davor sicher, dass nicht irgendwelche gierigen Zeitgenossen durch Betrug immer noch ein bißchen mehr oder viel mehr verdienen wollen.
          Aber dann wenigstens etwas „humaner“ , dass man es nicht merkt und es nicht krank macht.
          Danke für die Arbeit!!!

          • Was ein geiler Kommentar! Super!

          • Ilse Aigner

            ok, ich kümmere mich drum

            Vielen Dank für die Arbeit!
            Joachim

      • Gianni

        Ja ich bitte um ganz viele Taschentücher, damit ich meine Tränen trocknen kann. Bitte sendet diese an Mobo er wird bestimmt so freundlich sein und mir diese zukommen lassen.
        Ach ja und kann mir einer einen guten Psychiater empfehlen ich habe da noch was zu kompensieren.

  • Streuner

    Manchmal dauert es eine Weile, aber mir fiel dann noch der Rätsch ein. Er hat vor längerer Zeit mal Spice getestet, und sagt zum Schluss dann auch was von getränkt und Chemie und Wirkung.
    Vielleicht kann die hochgeschätzte Blog Leitung mal bei dem nachfragen.
    streuner

    • Ich denke wie beschränken uns jetzt mal wieder auf die niederländische Drogenpolitik.
      Vielleicht hat ja jemand Lust ein „Kein Streckmittel!“-Blog zu machen. Ich helfe gerne…

      • Krautcontrol

        Das denke ich auch.

        Derjenige sollte sich auch mal mit dem DHV kurzschließen, die lassen momentan einen neuen Streckmittelmelder programmieren.

      • BowWow

        „Ich denke wie beschränken uns jetzt mal wieder auf die niederländische Drogenpolitik.“

        danke mobo!

      • Sebastian

        @mobo: Bin mir ziemlich sicher, daß in manchen Coffeeshops bei Versorgungs-problemen, oder engpässen auch mal eine schlechtere Qualität verkauft wird. Auch dieses Salzweed. In einem Shop in Enschede hat der Verkäufer schlechte Qualität schon mit einer allgemeinen Krise bergründet.

    • Josh

      Forscher? eher Konsument!

      Er kann nicht erkennen was drin ist. Was drin sein könnte macht nicht breit. Er wird breit weiss aber nicht warum. Und die Inhaltstoffe könnten Verdampfen eventuell eine Chemikalie.

      Leute das ist Comedy aber leider nicht fundiert ;)

      Ich stimme Mobo zu ein Streckmittel Blog wär doch mal was ;)

      • Sebastian

        Kennst Du den netten Onkel Dr. nicht? Ohne Labor hat er im Selbstversuch die künstlichen Cannabinoide entlarft. Daraufhin chem. Unters., Debatte und Verbot.
        Sein Vorgehen beruht auf jahrtausende altem Wissen, heutzutage benannt als: Drogenmündigkeit.

        • Das ist aber nicht richtig. Nicht Christian Rätsch hat Spice enträtselt (vielleicht mystisch) sondern die entsprechenden synth. Cannabsinoide wurden nach der Analyse von THC-Pharm in Frankfurt per Eilbeschluss verboten.

          • Sebastian

            Als diese Sendung lief stand doch noch gar nicht fest, daß chemische Substanzen in Spice enthalten sind. Hat nicht die Redaktion der Sendung Herrn Rätsch als Experten zu Rate gezogen, der durch seine Vermutung erst den Anstoß zu einer näheren chemischen Untersuchung gegeben hat. Ich habe den Verlauf der Sendung bei Erstaustralung im tv gesehen, und habe jedenfalls diesen Eindruck gehabt.

  • Ich frage mich, warum das Thema Streckmittel immer so einen Streit hervorruft…
    Kommt doch mal alle klar und akzeptiert, dass nicht jeder die eigene Meinung teilt. Wir sind doch alle auf der selben Seite, das scheinen hier viele zu vergessen!
    So, ich blogge jetzt was, damit ihr mal über ein anderes Thema streiten könnt ;-)

    • wilde13

      Klar kommen!
      Frage bitte einen Niederländer was klar kommen bedeutet, darauf gehe ich mir einen blowen. :-)

      • lol

      • xy

        ‚Klar kommen! Frage bitte einen Niederländer was klar kommen bedeutet, darauf gehe ich mir einen blowen. :-)‘

        HA HA HA!

        der war gut!
        du ferkel, du! ;)

  • Wenn der nächste hier meint, irgendjemanden persönlich etwas vorzuwerfen schliesse ich diesen Beitrag für Kommentare.
    Raucht Euch bitte mal alle was. Jetzt!

    • Sebastian

      Gerne

  • Micha
  • Hallo,
    ich habe mal einen Pharmakologen gefragt, wie das so ist, wenn man PK-Düngerverseuchtes Gras rauchen würde, und er meinte dazu, dass die Düngerstoffe eher als Salze vorliegen, die nicht verdampfen/verbrennen, sondern eher in die Asche übergehen würden, die Phosphate im Dünger sind kein großer Unterschied zu denen in den Blattmaterialien.

    Also kann man „PK-Dünger Rauchen“ als weniger schädlich ansehen als Brix, Haarspray oder Zucker.

    grüße, tribble

  • Ach ist das schön recht zu haben :-D

    • BowWow

      lol, dann lass ich dich mal in dem glauben. ,)
      du liegst auch meilenweit daneben, von wegen „verdopplung bis verdreifachung des gewichts“, aber ist gut, du hast recht.

      • Gianni

        Ivo bitte nicht antworten es bringt einfach nichts! Manche Leute sind einfach unbelehrbar.

      • mag vlt. sein das man es nicht verdoppelt bekommt – aber es ist eine lohnende Methode die sehr oft angewandt wird. Und dazu hätte ich auch keinen Test gebraucht – sondern WEIß DAS aus sicheren Quellen….

  • anonümus

    schön das du das so anschaulich wie möglich dargestellt hast, somit bleibt kein Zweifel, das es funktioniert.. aber du hast somit auch gleich für alle DrexPuncher eine schöne Anleitung gegeben, 30-40 % Gewinn zu machen durch giftigen Dünger …
    jetzt die frage, lohn es sich zu wissen was wir eigentlich die ganze zeit schon wussten?
    Ich finde statt dessen eine Präventivmaßnahme im Hinblick auf Einkaufs ‚ort‘ oder spezifische Früherkennung ist wichtiger als zu wissen ob es geht, oder?

    Da dieses bei vielen Konsumenten (leider immer noch) ein Taboo-thema ist, wird das auch dementsprechend nicht behandelt, und somit kommt es zu vielen fällen die es trotzdem konsumieren. Ich bin der Meinung, das hinter diesem großen Thema mehr steckt als i.welche Puncher,das ist was viel größeres. Das eingegangene Risiko bei der aufnahme einer illegalen substanz sollte jedem bewusst sein, hieß es von Mrau Ferkel !!! leider wird aber nicht informiert sondern einfach nichts gemacht. Das bestärkt meine Vermutung in dem sinne, vielleicht bin ich auch nur ein Verschwörungstheoretiker, aber als ein paar Flaschen gepunchter Vodka in der Türkei entdeckt wurden gab’s auf der ganzen welt “tohuwabohu“ darum.. das aber Tonnen gestecktes gras im Umlauf ist, und von holland nach deutschland immer weiter verkauft wird, darüber keinen mucks..

    #freetheweed

Unsinnige EU-Gesetze verlangen, dass wir Euch auf die Verwendung von Cookies auf "Kein Wietpas!" hinweisen müssen. Obwohl Cookies ein elementarer Bestandteil des Webs sind. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Dir das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Durch Weiterbenutzung unseres Angebotes und/oder dem Klick auf "OK" stimmst Du dem zu.

Schließen