Stadtratssitzung in Venlo

Gähnende Leere...

Gähnende Leere…

Das ein Ausschluss von Ausländern die Situation in Venlo verschlimmert dürfte eigentlich allen klar sein. Das Vermehrte Aufkommen von Strassendealern mit einer großen Produktpalette (neben Cannabis eben auch Harddrugs) ist ein direktes Resultat der diskriminierenden Politik. Mit dieser Situation muss Venlo jetzt seit über 8 Monaten kämpfen. Eine Belastung für Anwohner, Gewerbetreibende und Touristen.

Bürgermeister Antoin Scholten hat jetzt verkündet, dass es im April eine Sitzung des Gemeinderates zur Coffeeshoppolitik geben wird. Die Debatte sei schon komplett vorbereitet, letzte Woche hat sich der VVD-Politiker bereits mit Justizminister Ivo Opstelten getroffen um die Situation zu besprechen. Scholten betonte, dass die Venloer Coffeeshoppolitik sich im Rahmen der nationalen Gesetze bewegen müsse. Bedenkt man die Situation in Nijmegen, wo alle Änderungen komplett rückgängig gemacht wurden, oder auch die vieler Gemeinden, wo sich nach dem Jahreswechsel nichts geändert hat, könnte man wieder etwas hoffen. Man sollte auch bedenken, dass es eine Menge Druck aus dem Stadtrat, auch aus den eigenen Reihen gibt, die Diskriminierung zu beenden. Die Frage ist natürlich, inwieweit König Opstelten seine Macht auf den Lokalpolitiker ausübt.

Spätestens im April wissen wir dann ja Bescheid. Einen genaueren Termin konnte ich noch nicht finden. Vielleicht werden auch im Vorfeld schon einige Informationen über die Debatte und das Gespräch mit Opstelten geleaket.

Unterdessen hat sich übrigens der Besitzer des beliebten Coffeeshops „Nobodys Place“, Peter Schneider, einen bitterbösen Brief an den Gemeinderat geschickt, um auf die Situation auf Venlos Strassen hinzuweisen. Ein weiteres Druckmittel, dass die Politik dazu zwingt endlich zu handeln.

Es bleibt zu hoffen, dass sie es auch in unserem Sinne tun!

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Bitte lieber Arteisten Gott! Ich würd sogerne nochma ins Nobbes und gemütlich einen Rauchen…. OHNE PK GRAS

    • Lieber Orthographiegott, bitte kümmere Dich um Marcel ;-)

    • Kai

      Ja wie ich das Noppes vermisse… die kleinen Hackmesser, die bong und die Packets mit der Elfe drauf, die Cola für 1 euro einfach alles! Genau so wie den Bomben Kurs in der Oase, ein 10er SSH, 2 gr!

      • Anonymous

        Wann warst du denn das letzte mal in Venlo? Als ich zuletzt kurz vor dem 1. mai in Venlo war hat die Cola im Nobbes 1.50 gekostet und fürn 10er SSH hab ich in der Oase 1.2g bekommen. Günstig fand ich höchstens 5g WW für 35 in der Oase.

      • Anonymous

        seit wann gab es im Noppes SSH 2 Gr. für 10€:

        Weil beim Noppes war(auch wenn der Stuff oft wirklich effektiv war)
        es meist doch ziemlich teuer!

        Zu teuer 2 G. WW 20E

        Das war da Realität.

        Und definitiv zu viel.

    • dirk

      ich auch vermisse denn nobbes die sollen mal kein scheiss machen ……macht auf ….
      und noch was wenn die auf machen dann nicht sich wie eine sau benehmmen .und nicht klinkel da ach ist das lustig , ich finde das scheisse die leute die da wohnnen ergern sich ,und des wegen ist das mit dem wiett pass ….als …lieb sein und nett
      dasblatt mfg

  • Nimrod

    Es scheint sich was zu tun in Limburg. Nach Venray und Venlo meldet auch Roermond im Vergleich von 2011 zu 2012 einen drastischen Anstieg der Overlast durch den illegalen Straßenhandel.

    http://www.limburger.nl/article/20130228/REGIONIEUWS03/130229153/1321

  • So, jetzt möchte ich auch mal Musik posten… Mal was von einer meiner Lieblingsgruppen. Passend für alle Fans vom Nobbes…

  • Anonymous

    Ich war seit dem 1.5.2012 noch drei mal in Venlo. JEDES mal wurde ich mindestens zwei mal angesprochen. Einmal direkt am Bahnhof von nem Jugendlichen der extrem penetrant war. Als ich sagte das ich kein Gras rauche fragte ob ich andere Stoff brauchen würde. Ätzend die Situtation da.

  • Farbeans Wändle

    Free Venlo !

    • hank

      Das wäre der Hammer!!!

  • DerRauch

    Ich glaub nicht das sich da was tut wird auf mehr Polizeieinsatz um den Strassenhandel einzudämmen hinauslaufen.

    • Das denke ich nicht und habe dafür auch Indizien – VIELE. Leider habe ich mich mit dem Datum vertan… aber das wird schon noch. Immer mehr Widerstand in Limburg. Einzig Onno ruft nach mehr Polizei… Alle anderen suchen Lösungen – oder sind stinkesauer auf Ivo. Lösungen gibts nur eine – das wissen wir alle. Die VVD – Venlo war in Adam um sich noch mal einen Eindruck davon zu verschaffen wie das aussieht wenn Touristen die gleichen Rechte besitzen wie Einwohner… Wenn denen ihre Meinung fest stände wäre man nach DenHaag gefahren – mehr Polizisten beantragen; aber nicht nach Adam CS gucken…

    • Ich kann deine Skepsis verstehen aber es gibt auch genug Gründe die für einen anderen Kurs sprechen.
      Einfach mehr Polizei könnte er auch so fordern. Außerdem müsste man dafür keine spezielle Sitzung anküdigen sondern könnte direkt öffentlich seine Pläne verkünden.
      So wie Onno Hoes es in Maastricht macht.
      „Scholten betonte, dass die Venloer Coffeeshoppolitik sich im Rahmen der nationalen Gesetze bewegen müsse.“
      Diese Aussage bringt mich besonders zu Nachdenken. In Nijmegen ist alles wie früher und bis jetzt habe ich keinen großen Widerstand dagegen wahrgenommen. Ist das also auch aus irgendeinem Grund im Rahmen der nationalen Gesetze?

      • Elli

        Wir sollten nicht vergessen, dass die Ausländerbeschränkung in Limburg und den südlichen Provinzen auch ein Kompromiss gegenüber Frankreich und Deutschland ist. Inwieweit lokale Politiker hier was ändern können, werden wir sehen.

        Könnte ja schon sein, dass Scholten Opstelten seinen Unmut über die jetzige Situation geäußert hat oder es vielleicht schon seit einiger Zeit tut, aber hier sind größere Interessen mit im Spiel. Vielleicht führt die Hartlinerpolitik der NL-Nachbarländer dazu, dass sich die Holländer dafür einsetzen, in diesen den Gebrauch von Cannabis zu legalisieren, dann wären auch ihre Probleme gelöst.

      • Kann so definiert werden das es den nationalen Gesetzen entspricht.
        Ich habe das lokale Maatwerk, so meine ich, mittlerweile verstanden… wie schön das ich mich selbst kopieren kann… ;-)
        Was da zum Gemendeteelt steht gilt ebenso für das durchsetzen des I-Kriteriums…

        Wessen Ivo sich wahrscheinlich wirklich immer noch nicht vollends bewusst ist, das er mit dem Zugeständnis an die „lokale Maßarbeit“ der Legalisierung in den Niederlanden den denkbar größten Vortrieb gegeben hat. Laut einem Niederländischen Kommentator in irgendeiner Zeitung, ist die „Lokale Maßarbeit“ ein , von der PvdA, ganz bewußt in die Cannabisgesetzgebung eingeschleuster „Virus“ um Opstelten zu demontieren. Die Möglichkeiten der „lokalen Maßarbeit“ sind grandios. Kurz umrissen sagt die „lokale Maßarbeitsregel“ folgendes: Solange das Heroe Ziel der Overlastverminderung im Zentrum der Betrachung der Gemeinde/Stadt steht kann von den grundsätzlichen Regeln zur Cannabisgesetzgebung abgewichen werden. Für Amsterdam war das unumgänglich dachte Opstelten und öffnete damit in der nationalen Gesetzgebung die juristische Hintertür zur Vergabe legaler Cannabisanbaulizenzen (Gemeindeanbau). Alle Gemeinden die halbwegs gescheit denken und rechnen können haben daraufhin die Anfrage nach dem Gemeindeeigenen Anbau gestellt… während die USA in zwei Staaten legalisieren und Opstelten damit das letzte Argument der „internationalen Verpflichtungen“ aus der Hand nehmen. Die Fortschrittlichen Kräfte in den Niederlanden werden nicht locker lassen. Gemeindeanbau ist seit ca. 2002 ein Thema, aber nie bot die nationale Cannabisgesetzgebung den nötigen Raum den Anfang zu finden – Jetzt schon!

    • Revil O

      Wäre ne Möglichkeit.
      Würde letztendlich aber nicht viel bringen, auch nicht mit mehr Personal bei der Politie.
      Es würde das „Problem“ halt nur verlagern.

  • Jgreeen

    Das klingt ja erst mal nicht schlecht. Ich frage mich was der Bürgermeister mit Opstelten besprochen hat. Im Grund stand sein Lösungsansatz für den Fall das die Overlast nicht zurück geht ja schon länger fest. Zur Not wieder Ausländer rein lassen und am besten ein grenznahes Mc Dope wie Roots/Oase einrichten bzw. wieder eröffnen.
    Aber ich kann mir mit all den Erlebnissen und News aus den letzten Monaten nicht vorstellen, dass Opstelten da einfach sein Einverständnis gibt. Wenn Venlo als Grenzstadt „fällt“ dann wäre die ganze Wietpas/I-Kriterium Nummer am Ende und Ivo Opstelten stände öffentlich als Versager da. Wobei man ja auch in Nijmegen bis jetzt mit der Sache durchkommt.
    Auf der anderen Seite wüsste ich auch nicht was der Herr Scholten bei der Sitzung sonst großartig klären wollen könnte. Einfach nur mehr Polizei und schärfere Kontrollen haben ja noch nie was gebracht und das weiß der Mann sicher auch.
    Ich hoffe er stellt sich wirklich nicht einfach hin und verkündet „Opstelten gibt uns mehr Polizei! Alles wird gut wartet einfach ab.“

    • Hans

      Enschede ist auch eine Grenzstadt, und dort ist Business as usual (und entspannt as usual auch).

      • Jgreeen

        Ja schon, auch Nijmegen ist nicht weit weg.
        Ich glaube aber dass Venlo einfach einen anderen Ruf hat und zum Teil wie Maastricht als Paradebeispiel für den „Drogentourismus“ steht. In den Medien geht es sehr oft um diese Stadt und um den alten Drogenpfad. Sowohl hier als auch bei den Niederländern.
        Wenn so eine Stadt wieder frei ist, dann wird jedem klar wie sehr das Projekt Wietpas und I-Kriterium gescheitert ist.

  • Elli

    Tut mir leid für OT:

    in der neuen Grow! gibts eine Liste über die rechtliche Situation in verschiedenen Ländern zu Cannabis: In Deutschland steht da „entkriminalisiert“ bei geringen Mengen.

    Wie ist man denn zu diesem Ergebnis gelangt? Oder habe ich etwas falsch verstanden?

    • In Deutschland gelten geringe Mengen (je nach BL verschieden) als Eigenbedarf und das Konsumieren selbst ist nicht strafbar-der Besitz oder Handel schon..Man bekommt daher zwar Post von der Staatsanwaltschaft und einen Eintrag, das Strafverfahren wg Besitzes wird aber meist wg Geringfügigkeit eingestellt.. es sei denn man wird mehrfach erwischt..ist jedoch eine rechtliche Grauzone und wie gesagt je nach BL verschieden, in Bayern liegt beispw. der Eigenbedarf niedriger (soweit ich weiß bei 3g)

    • Ich denke, dass die einfach den Wikipedia-Eintrag „kopiert“ haben:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtliche_Aspekte_von_Cannabis

      Bei einer deutschen Hanfzeitschrift sollte sowas aber nicht vorkommen, dass Hanf bei uns als Entkriminalsiert“ bezeichnet wird…

  • hank

    Ich denke dass venlo wieder aufmachen wird. Die reise nach amsterdam,der durch zahlen belegte overlast seit dem wietpas. Ivo hat einmal gesagt dass die staedte im sueden die gleichen rechte haben wie amsterdam,nijmegen oder arnheim. Sollte die mehrheit des rates fuer eine oeffnung sein dann wird das passieren:-)

    • Joachiym

      … ob die wohl mit dem Bus nach Amsterdam gereist sind? ;-)

      • Und war der wohl voll?

      • hank

        Ne,die wurden von ivo abgeholt.

    • Wenn in der Sache die Mehrheit des Rates ja was zu sagen hätte… ja dann wäre Maastricht eine der ersten Städte gewesen die wieder „Auf“ gemacht hätten. Die Mehrheit des Maastrichter Stadtrates will schon lange wieder für Touristen öffnen. Coffeeshops unterliegen aber leider der Willkür des Bürgermeisters.

      • Anonymous

        Es Lebe die Demokratie.

        • Der Niederländischen Demokratie nach, ist jeglicher Umgang mit Cannabis ein Straftatsbestand. Die Demokratie duldet es aber, wenn Bürgermeister Coffeeshops dulden… Dulden bedeutet erdulden – erdulden bedutet „zähneknirschen“. Nach 40 Jahren Zähneknirschen liegt der Nerv blank und die Geduld ist am Ende…

          • kiff

            Wenn ein einzelner Mann mehr macht hat als zB. die Mehrheit des Rates
            scheint das keine Demokratie zu sein , jedenfals nicht für mich.

          • Demokratie ist nur innerhalb des Rechts möglich. Da Coffeeshops außerhalb des Rechts nur geduldet werden gelten bei ihnen keine Demokratischen bzw. Rechtsstaatlichen Maßstäbe. DAS große Problem, wenn Coffeeshops vor Gericht ziehen wollen. Denn was es eigentlich nicht gibt hat halt auch eigentlich keine Rechte.
            Ich finde das auch nicht gut – ich versuche es nur zu erklären.

          • kiff

            Ja nee , is schon klar. Darum auch deine aussage zur
            “ Willkür des Bürgermeisters“ Aber so eine Willkür ist nicht
            mein Verständniss zur Demokratie , auch wenn ich in diesem fall
            Falsch liege.

          • Falls Du es überlesen hattest:

            Ich finde das auch nicht gut – ich versuche es nur zu erklären.

          • kiff

            Ich habe es nicht überlesen , darum schrieb ich ja “ auch wenn ich indiesem Fall Falsch liege “ was du wohl überlesen hast?
            Danke für deine Erklärungen !

          • Dein Gefühl liegt ja auch richtig… es ist die Gesetzeslage die schief liegt… ;-)
            Ansonsten gern geschehen… ;-)

      • DerRauch

        Und da liegt der Hund begraben wenn also der BM von Ivo einen Maulkorb kriegt ist ende.
        Und solange Opstelten noch was zu sagen hat will er sein Gesicht nicht verlieren und wird alle Möglichkeiten ausschöpfen offizielle und inoffizielle.

  • Hans

    Ist der Brief vom Nobody’s Place Besitzer irgendwo nachlesbar?

  • J S

    *hoff* ^^ tja, abwarten tee trinken & hoffen. wo ich nur ins grübeln komme:
    „dass es im April eine Sitzung des Gemeinderates zur Coffeeshoppolitik geben wird. Die Debatte sei schon komplett vorbereitet,“
    ich frage mich bei einer so späten Datierung welche Gründe das wohl hat? Ich mein, brennt es noch nicht genug? Wenn ich sehe wie im Norden der Widerstand mir nichts dir nichts von heut auf morgen gekippt wird und hier dann so etwas auf die lange Bank geschoben wird, ist mir das irgendwie suspekt. Das ganze wird noch abgerundet von dem verschoben Prozess von Marc.
    Ich werde den Eindruck nicht los als wäre intern in Stein gemeißelt, das die südlichen Provinzen die Pilotphase von 1 Jahr knallhart durchziehen müssen, während die nördlichen von ihrem aktuellen Recht auch offiziell Gebrauch machen drüfen?!? Sind wir schon bei „Animal Farm“ angekommen? Einige sind Gleicher als Andere und dürfen auch von Recht gebraucht machen oder was? Politik ist doch echt nur noch eine schlechte Theatervorführung…

    • Ivo hat ne Frist gesetzt, das das lokale CS-Beleid bis zum 01.05 erneuert/angepasst werden muss. Da sollte man spätestens im April mal Entscheidungsfreude zeigen… ;-)
      http://keinwietpas.de/2013/02/07/ivo-schreibt/

      • J S

        ja das kommt noch dazu. die frage beibt: sind die südprovinzen genausofrei alles „selbst“ zu entscheiden oder doch erst ab mai dann oder so..?

        • Klar haben die Südprovinzen die gleichen Rechte wie die Nordprovinzen. Ob es im Süden jemand wagt im Alleingang sich dieses Recht auch zu nehmen – ist viel eher die Frage. Ich dachte JA, und deswegen habe ich jetzt Wettschulden… ;-) So müssen wir jetzt doch warten bis sich die Südländer einig sind. Aber der Druck wächst so kontinuirlich – dem halten Onno und Ivo nicht ewig stand!

          • Ich glaube das hat viel damit zutuen das Onno Polizeichef von ganz Limburg ist…. Muss nicht die „Dreifaltigkeit“ zustimmen? Polizei, Staatsanwalt & BM???

          • Ja.
            Aber auch in NL ist Cannabis verboten… ;-)

            Wenn über die hälfte der BM und Staatsanwaltschaften in Limburg die Regeln ändern wollen (und es sieht nach einem deutlich höheren Prozentsatz aus) dann hat Onno zwar Veto-Recht… Dieses Recht aber über Maastricht hinaus durchzusetzen kostet ihn den „Arsch“. Onno und Ivo erfolgreich gegen der Rest der Welt? Ganz sicher nicht! Alle bisherigen Bemühungen der beiden werden im gesamten Land torpediert und außer in Limburg ist so gut wie nichts übrig geblieben von dem was den beiden eigentlich vorschwebt. Erfolg sieht anders aus! Weiter mit aller Härte gegen den Landesweiten Trend arbeiten kostet beide das Amt! Ab einem gewissen Punkt ist man in NL absolut nicht mehr zimperlich!

      • onno

        Wenn die Entscheidung nicht auch noch vertagt wird

  • Mary

    Ich wünsche allen Coffeeshoptouristen von Venlo, dass im April die Vernunft über das politische Versagen von Opstelten, Hoes und Co. siegen wir. Die Zustände auf den Strassen in Südlimburg sind völlig untragbar und verantwortungslos. Es ist nicht akzeptabel dass Cannabistouristen auf der Strasse auch harte Drogen von Cannabisdealern angeboten werden. Cannabis wird zur Einstiegsdroge in den Konsum von harten Drogen, wenn die Märkte nicht getrennt werden.

    • onno

      Ich denke das Der grossteil der niederlander gar nicht so gegen opsteltens Plan sind die shops nur noch für Einwohner zu öffnen..
      Hoffdas Ich mich irre aber schau wir mal. War bis letztes Jahr noch jedes Jahr zum Camping in zeeland ab diesmal Jahr geht nach Belgien oder Spanien mein Geld kann Ich auch dort ausgeben und strassendealer finde Ich da sicher auch.

  • Gianni

    Oh Mary ! Lebst ja doch noch! ;)

    • Mary

      Bin umgezogen und hatte viel Stress und Ärger.

  • Ganjaman

    ich war gestern in venlo um meine senseowertmarken im shop zu porzellan umzutauschen; schon im aussenbezirk von venlo wurde ich angesprochen; verfolgt bis in die innenstadt; verfolgt zurück bis zum auto; lästig, werde nicht mehr nach venlo fahren; was fällt den politikern ein so eine situation zu schaffen?

  • Micha

    01.05.2013 ist venlo wieder frei:-)

    • Micha

      hoffe ich…

    • Diemal habe ich jetzt schon das Thema für die Sonntagsumfrage.. dann muss ich nicht so lange überlegen ;-)

      • Anonymous

        was denn ?macht venlo wieder auf?oder in der richtung?ich bin gespannt

    • AnonymXD

      Nope!

  • Anonymous

    War gerade in venlo. Studiere dort…bin mal ein wenig mit dem auto rumgefahren. Rund um den noppes, huzur und hauptbahnhof ist der teufel los…..

    • Anonymous

      Die halten autos mit deutschem kennzeichen an. Mit lichthupe oder bremsen einen aus. Mich haben sie ausgebremst. Den kopf in mein auto.gesteckt….und mir zwei beutel vor die augen gehalten. Gras und weisses pulver…..

      • Mary

        Eigentlich sollte man als Tourist die Venloer Polizei überschütten mit Anzeigen wegen Belästigungen und Gefährdungen durch Drogendealer im Straßenverkehr. Denn da geht ja nun auch eine erhebliche Gefahr von diesen Leuten aus. Außerdem grenzt das auch schon an Nötigung. Nun können in Venlo ja auch minderjährige niederländische und deutsche Jugendliche massenhaft harte und weiche Drogen auf der Straße erwerben. Und um das einzudämmen müsste Venlo entweder ausländische Kunden in den Shops wieder zulassen oder einen Polizeistaat aufbauen.

        • Anonymous

          Würde ich eigentlich sowieso aufjedenfall melden.

  • sire716

    am aufbau eines polizeistaates arbeitet ivo schon;)

  • Micha
    • Hat vielleicht irgend jemand die Lust, mir die Arbeit abzunehmen, und mir einen Gastbeitrag daraus machen? Habe im momentan viel zu erledigen und es gibt noch einige Themen abzuarbeiten :-(

      • Anonymous

        Ich hätte lust aber dafuer ist mein hollsendisch zu schlecht. Habe nur verstanden dass die das i-kriterium abschaffen wollen:-)

  • Micha
  • Micha

    Ich glaube ich habe es doch falsch verstanden und die haben das I-Krterium doch nicht abgeschafft :-((((

  • Jgreeen

    Ich glaube du hast das schon richtig verstanden.

    • micha

      Ah ok….danke. irgendwie verwirrt mich die niederländische sprache:-) hab mir allerdings vorhin einen dicken mit s5 haze genehmigt….

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