Mechthild Dyckmans besucht die Niederlande

Auf der Hanfplantage fand ich heute ein interessante Meldung: Unsere Bundesjunkie Drogenbeauftragte, die ehrenwerte Frau Mechthild Dyckmans besucht im April im direkten Anschluss des 420-Wochenendes die Niederlande. Das das ganze gleich für drei Tage geschieht ist natürlich löblich, denn so ist gesichert, dass die THC-Rückstände bei der Rückfahrt wieder aus dem Körper sind :-P

Im Ernst: Was genau an diesen Tagen passieren wird liess sich leider nicht herausfinden. Wünschenswert wäre natürlich der Besuch eines Coffeeshops (bitte den Ausweis nicht vergessen…), damit die gute Dame mal sehen kann, was für friedliche Orte das sind. Es gibt auch bereits eine Anfrage auf Abgeordnetenwatch, ob wirklich ein Coffeeshopbesuch stattfinden wird und ob es auch eine Kontaktaufnahmemit dem VOC und/oder WeSmoke geben wird. Leider gibt es noch keine Antwort. Beide Verbände würden sich aber bereits auf ein Treffen vorbereiten.

Leider denke ich, dass eher über die Erfolge der neuen restriktiven Politik gesprochen wird, um zu sehen, ob es tatsächlich eine Reduzierung des Drogentourismus gab. Aber man wird ja noch träumen dürfen…

 

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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  • Ivo

    Mein erster Gedanke dazu:

    „Jetzt wird erstmal kontrolliert ob die Holländer auch alles geforderte (von der EU) durchsetzen – und woran es liegt das Deutsche doch noch in die Shops dürfen…“

    Ich mache mir keine Hoffnungen das die Dame „plötzlich“ bekehrt wird – eher im Gegenteil….

  • justin

    spiegel-online heute: drogenpolitik in portugal.

  • xy

    verschwendung von steuergeldern. die frau hat keinen plan und beratungsresistent.

  • Revil O

    Reinste Steuergeldverschwendung und wofür??
    Wahrscheinlich wird sich unsere hirnlose Anti-Drogentante und Ivo gegenseitig auf die Schulter klopfen und sich gegenseitig voll heucheln wie gut man doch durch seine Politik alles im Griff hat und was man doch für ne politische Granate ist.^^

    • kiff

      vieleicht hohlen sie sich gegenseitig einen …… , oder so?!

  • jol

    denke auch wenn,dann wird sie sagen dort werden drogen verharmlost angeboten,blablabla

  • jaydee

    Ich glaube dass sie nur überprüfen möchte wie und ob die neuen diskriminierenden regeln auch wirklich ausgeführt werden. Zudem ist die Frau doch echt absolut beratungsresistent und extrem ungebildet und engstirnig bei dem Thema. Leider! !!

  • sire716

    hmmm, also, ganz ehrlich, warum hier jetzt dermaßen negativ reagiert wird kann ich nicht ganz nachvollziehen.
    opstellten kann der dyckman doch eigentlich nur sagen, das weder der wietpas noch das i-kriterium etwas im positiven für cannabis-gegner geändert hat, im gegenteil, opstellten muss ( auch gerade durch die motie aus maastricht) doch eher zugeben, das das ganze nichts gebracht hat und die lage verschlimmert hat.
    natürlich fällt es einem schwer ( mir inkl), zu denken, dyckman käme aus nl zurück und wäre jetzt geläutert. andererseits könnte dieser besuch aber auch dazu führen, das sich doch etwas zu unserem(uns konsumenten) gunsten ändert.
    also bitte nicht gleich alles negativ bewerten, auch dem dümmsten muss man mal ne chance geben, sich zuändern und weiterzuentwickeln.
    vielleicht sagt der auf den stelzen der dickmannfrau:ey du, mein versuch ist gescheitert, deine landsleute kommen trotz allem immer noch in unsere shops, nu sie mal zu das du in deiner heimat auch endlich das kraut legalisierst.

    evtl hat opstellten mittlerweile die schnauze voll von diesem ganzen ( in anbetracht wirklicher probleme was innerer sicherheit und zuwanderung aus osteuropa z.b. angeht) nebensächlichen kiffergetue.

    und das ist auch meine meinung: es gibt wichtigere themen als ewig cannabis zur tagesordnung zumachen, schliesslich ging es ja auch jahrzehntlang gut, die echte overlast ist in nl doch erst durch wietpas&co entstanden.

    • Ja, man muss auch mal den dümmsten eine change geben.
      Aber wenn ich mich an die letzte Bundestagsdebatte zurückerinnere, dann weiß ich, dass die „da oben“ einfach nur ignorant sind.
      Ist doch klar, dass da Pessimismus angebracht ist.

    • Dem kann ich nur beipflichten. Die notorischem pessimisten und schwarzmaler werden schon seit Menschengedenken lügen gestraft – sonst gäbe es keine Menschheit mehr.
      Niemand kann sich ewig gegen die Realität verwehren – denn die Realität lügt nicht.
      Im neusten Spiegel (13$ am Flughafen) bekommt unserer Drogenbeauftragte die Realität auch vor Augen geführt – und auch an ihr persönlich thematisiert…
      Spiegel ist Pflicht in vielen Bereichen – nicht nur im Bundestag. Und so kommt ein steinchen zum anderen. Pessimismus bremst die Entwicklung bloß!

    • Klausimausi

      Wenn Du mal auf Abgeordnetenwatch vorbeischaust, dann siehst Du, dass Du mit Argumenten bzw. eingereichten Nachweisen bei bestimmten Personen nichts erreichst. Das kann eine Frau Dyckman sein, oder ein Herr Singhammer

      http://www.abgeordnetenwatch.de/johannes_singhammer-575-37969–f373095.html

      Wenn Politiker ehrlich wären, und genug Mumm hätten, zuzugeben, dass etwas verkehrt läuft, dass sie eine falsche Einschätzung hatten, eine falsche Entscheidung getroffen haben, einen -Fehler- gemacht haben, dann wäre viel gewonnen. Dann käme es vielleicht mal irgendwann zu einer Politik der Vernunft, und nicht zu einer des Parteibuches.

      Um ehrlich zu sein, da glaube ich nicht daran, dass genau die zwei Personen dazu geeignet sind, Erfolge oder Misserfolge nüchtern abzuwägen, um die richtigen Entscheidungen FÜR das Volk zu treffen.

  • Gerd50

    Dyckmans war mit 17 oder so als Austauschschülerin in den USA. Dort hatte
    sie Kontakt mit Hanffreunden, fand es aber erschütternd was die machten und
    behauptet, deswegen nie Hanf probiert zu haben. Und das um 69/70 rum.
    Kaum zu glauben.

    Quelle pro7 taff, wenn ich mich richtig erinnere. Ein strebsames deutsches
    Mädel. Bevor die sich neuen Erkenntnissen öffnet, geht die Welt unter.
    Vermutlich wird sie Ivo, falls sie den trifft, versuchen davon zu überzeugen,
    wie toll deutsche Drogenpolitik mit Prävention funktioniert. Auch das hat sie
    mal öffentlich geäussert, erfolgreiche deutsche Drogenpolitik kann ein Vorbild
    für den Rest der Welt sein.

    Ich verwette meinen Hintern darauf, das sie sich nach der Reise hinstellt
    und etwas ähnliches sagen wird wie: Die Niederländer gehen nicht mit der
    nötigen Konsequenz gegen ihre Drogenprobleme vor. Auch von Deutschland
    wollen sie nicht lernen…

  • Rammel-Ivo

    MÄCHTHÜLD! du goiles stück DU, pack schon mal die stützstrumpfhosen ein und leg das MELKFETT bereit, der kleine IVO möcht in DICH eindringen, RRRRR, du stück DU!

    dein goiler (rammel) ivo

    • Anonymous

      Autsch…wie peinlich…nicht jeder Gedanke gehört veröffentlicht !

  • bushdoctor

    Wenn Tante Mechthild wirklich einen Coffeeshop besuchen sollte, dann wäre dies durchaus ein Zeichen! Sie wäre meines Wissens die erste Mitarbeiterin einer BundesreGIERung, die sowas machen würde…

    Als „lame duck“ kann man ja sowas schon mal machen, immerhin geht die Dame Ende diesen Jahres in Pension und bleibt uns somit für die Zukunft erspart!

  • Dani

    Gucken wir mal.
    Aber ich hoffe das sie mal ihre änderter.
    Das wir aber warscheinlich nie passieren.

  • anonimo

    Sie wird mehr „druck“ ausüben das ist der grund den besuch