DEA 20

Moin Moin, liebe DEA-Gemeinde ;-)

Und schwups, da ist sie auch schon, die neuste Folge der DEA. Natürlich wieder mit mir! Viel Spass beim Schauen!


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mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • BowWow

    immer wieder unterhaltsam,
    schade find ich das durchaus interessante themen immer nur oberflächlich angerissen werden, weniger themen, dafür ausführlicher würde mir besser gefallen.

    • Insiderinformationen: Das Format wird etwas verändert. Die Folgen sollen wieder kürzer werden und weniger Einzelbeiträge, dafür häufiger. Hoffentlich werde ich von Markus jetzt nicht gesteinigt ;-)

      • BowWow

        mein problem ist halt das durch das oberflächliche abarbeiten der themen nichts wirklich neues zu erfahren ist für jemanden der sich schon paar jahre mit der thematik beschäftigt.

        auch wäre es toll das nervige „technogedudel“ durch etwas entspanntere, und natürlichere klänge zu ersetzen, aber das ist auch geschmackssache.

        die länge der folgen finde ich übrigens okay, allerdings sollten in den 60 minuten höchstens 5 themen behandelt werden.

        • Die Folgenlänge sorgt auch intern für viel Diskussionsbedarf. Ich tendiere eher zu noch längeren Folgen, da ich lange Beiträge von (audio)Podcasts gewöhnt bin. Der Wald-und-Wiesen-Yoituber hat aber eher eine Clipmentalität und ist mit 60min überfordert. Allen wirst Du es nie recht machen können. Aber solange wir selbst es schaffen, uns von Folge zu Folge zu verbessern sind wir zufrieden! Und ich sage ganz selbstkritisch: Ich bin dabei, besser zu werden ;-)
          Übrigens: Das Interview mit Steffen Geyer gibts auch in Länger: http://logbuchlegalisierung.blogspot.de/2013/04/ll013-steffen-geyer-zur-hanfparade.html

    • Kommt ganz auf’s Thema an. Bei Themem wie der entheogenen Revolution ist ohnehin nur ein Anreißen in einem solchen Rahmen möglich – wie auch bei den meisten anderen Themen. Der ganze Journalismus funktioniert so. Wer in eine Thematik tiefer einsteigen will, kann sich ja entsprechende Literatur besorgen und sich in die diesbezüglichen Foren einlesen – das Internet macht autodidaktisches Erlangen von Wissen zu den speziellsten Bereichen ja einfach. Die DEA vermittelt Grundlagen und weckt Interesse – so sehe ich das. DEA Folgen schauen kann kein Ersatz für die theoretische und praktische (die zwar verboten aber essentiell ist – wem muß ich das noch sagen?) Beschäftigung mit den dortigen Themen sein. Aber wenn einen dort etwas anspricht bzw. interessiert, kann man ja selbst aktiv werden. Allerdings bietet die DEA ja unterschiedlichste Themen diverser Anspruchsgrade – von der entheogenen Revolution bis hin zu „Was kann ich tun wenn die Bong kaputt ist?“

  • Josh

    Cooler Beitrag Mobo, hat mir gut gefallen.

    Es wäre echt super, wenn mehr sich an die Regeln halten würden. Grade heute wurden hier in Hengelo meine Stadt Deutsche wieder sehr negativ auffällig, sowas färbt leider immer auf uns alle ab.

    http://www.rtvoost.nl/nieuws/default.aspx?nid=161847&rubriek=1

  • Anonymous

    Sorry, aber das ist echt langweilig.
    Hab nach 5 Minuten ausgeschalte.

    • Anonymous

      Naja zum glück gibts menschen die etwas mehr intetesse an unser allem wohlergehen zeigen… Du BANAUSE

  • Anonymous

    Übrigens, wenn ihr manchmal die Wörter „Consumptie toegewijd“ oder so ähnlich in den Coffeeshops liest, bedeutet dies, das man, wenn man sich hinsetzt, auch etwas trinken sollte. Ich hatte eine Zeit mal gedacht, das etwas dort gekauftes Weed zu verräuchern, schon ausreicht. Aber nein, man soll sich auch noch ne China-Dose an den Hals setzen…

    • Kenne es als Comsumptie verplicht (Konsum ist Pflicht). Bezieht sich nur auf Getränke.

      • Für Gastronomische Betriebe ist das eine Selbstverständlichkeit.
        Wenn ich mich in eine Kneipe setze, um dort Fussball zu gucken (was nie vorkommt, weil ich Fußball nicht mag und so gut wie nie in Kneipen bin) dann ist es klar, dass man ein Bier trinkt.

        • BowWow

          ausserdem wird der mund doch recht schnell trocken bei so einer rauchsession, da nehm ich mir an der theke schon von selbst was trinkbares mit. ;)

          • BowWow

            habs in amsterdam übrigens schon mehrmals erlebt das ich zb den dritten drink für lau bekomme.

            es ist übrigens auch selbstverständlich in meinen augen das ich sowohl den budtender als auch die bedienung hinter der theke mit tip bedenke.

          • Elli

            Trinkgeld für den Budtender???

            Hab ich noch nie gemacht. Das erwarten die glaub ich auch nicht.

          • BowWow

            @ Ellie

            der budtender ist in der regel genauso ein angestellter im service eines coffeeshops wie die thekenkraft.
            und warum sollte ich nicht honorieren wenn ich ausführlich und gut beraten wurde?

          • Mach ich manachmal – aber nie so viel mal wenn ich für 48,nochwas geholt habe, habe ich ihm den 50er gegeben. Letztens im Kronkel bekam ich daraufhin Papers und Tipps geschenkt – kĺohnt sich also sogar manchmal dem Budtender ein Trinkgeld zu geben und wenn es auch nur klein ist.

          • Ivo

            also in meinem Stammshop (Nobbes) habe ich früher immer TIP gegeben. Was dazu führte das ich irgendwann auch meine Getränke umsonst bekam (je nachdem wer an der Theke stand) – oder mir mal Skuff zurück gelegt wurde etc.

            Bei 1xmaligen Besuchen mache ich das auch nicht – wenn ich aber einen Shop des öfteren Besuche gibt´s IMMER Tip. Gerade in NL ist das in der Gastronomie üblich. Und wir befinden uns in der Gastronomie wenn wir im Shop sind.

            Hem (De Walm – Arnhem) bekommt auch seinen Tip, und ich ab und an meine Cola für Nüsse. Das gleicht sich alles irgendwie wieder aus.

          • BowWow

            „Hem (De Walm – Arnhem) bekommt auch seinen Tip, und ich ab und an meine Cola für Nüsse. Das gleicht sich alles irgendwie wieder aus.“

            die gebende hand bleibt halt nie leer! :)

          • Sebastian

            Die fröhliche Reaktion eines Knospenwirts im Rokade auf ein Trinkgeld sollte man sich nicht entgehen lassen. Was 50 Cent doch fürn Spaß bringen können. :-)

          • „Knospenwirt“ ist mein persönliches Wort des Tages!

  • Anonymous

    Alles schön und gut, aber ich weiss nicht, ob es Euch aufgefallen ist, „drüben“ gibt es oft nichts vernünftiges und akzeptables zu trinken. Und die oft angebotenen China Dosen sind irgendwie ein No-Go!
    PS: Wer in Nijmegen Central Station aus-checkt, sollte mal den Burger King, der sich auf dem Bahnhofsgelände von aussen erreichbar befindet, mal testen – am Besten ein Menü. Alles soweit in Ordnung, aber die Cola dort schmeckt so schlecht, das man es sich merkt, nie wieder eine dort zu trinken…
    Aber klar, wer sich in ne Bar setzt, sollte dort was trinken. Allerdings habe ich mit meinem Wiet-Kauf bereits nicht unerheblich für Umsatz gesorgt. Das sollte normalerweise reichen, schliesslich bleibt man eh meist nur auf ne Tüte und verkrümelt sich direkt wieder. Als wenn man nichts besseres zu tun hat, als in holländischen Coffeeshops abzuhängen. Wer weiss, wer da noch alles vorbeikommt, den man kennt. Könnte peinlich werden je nach dem…

    Die Arbeit des Budtenders ist meines Erachtens nicht trinkgeldwürdig, mit Hintergrundwissen betrachtet. Du sagst was du willst und bekommst es sofort, ohne das der Budtender „Wege“ zurückzulegen hat. Selbst wenn er dir nen Tipp gibt oder dir gewährt, den Doseninhalt vor dem Kauf zu zeigen, ist das nichts besonderes. Bei Rewe an der Wursttheke zahlst du ja auch kein Trinkgeld.

    • Anonymous

      … das Angestellte sich generell über ein Trinkgeld freuen, steht natürlich ausser Frage…

    • BowWow

      mit nijmegen hab ich keine erfahrung, aber in amsterdam ist die getränkeauswahl doch recht gut, angefangen beim tee mit frischer minze (greenhouse) über die legendären milchshakes im amnesia bis hin zu hochwertigen kaffeespezialitäten und frischgepresstem orangensaft den es in fast allen läden gibt ist für jeden geschmack was dabei.

    • jkggjfkjgkfj

      genau so isses adam ist aber generell teuer,ich weiss andere städte auch aber in berlin zb kann man mal ne curry wurst für 1,50 essen in new york gibt es grosse pizza stücke für 1 dollar oder gibt es mc donalds menüs für billig aber in adam gibt es sowas i wie nicht, dort zahlt man auch gerne mal für nen burger 5 euro…. die hotel preise sind sowieso unglaublich,es gibt sicherlich ausnahmen aber die findet man nicht so leicht wie in anderen städten.

      • BowWow

        wenn man sucht findet man aber auch günstige snacks für zwischendurch,

        und kibbeling find ich eh viel leckerer wie currywurst, burger und co. ;)

        • Word! Ich hoffe es wird nie ein Kibbelingpas geben…

    • Koffie verkehrt, Chocomel, Liptonice, Fristi, in guten Shops Milkshakes oder 7Up, Cola, Energydrink gehen doch immer?

    • Ivo

      Ich weiß ja nicht in welchen Shops Du verkehrst – aber in Nijmegen das Kronkel – hat zwar scheiss Gras aber prima Milkshakes und Fruchtsäfte. Kosten zwar 5 EUR aber sind auch wirklich frisch gepresst.

  • Anonymous

    In Nijmegen gibt es für 2,50 € superleckeren O-Saft (1L) im Bahnhofskiosk, wer dort sowieso vorbeiläuft…

  • Anonymous

    Was auch nicht so teuer ist, ist sich in Nijmegen mit dem Taxi vor die Vlaamsegas kutschieren zu lassen, und, wenn man sich beeilt und dies vereinbart sich auch wieder zurückbringen lassen. Liegt so um die 10 €. Die Taxen sind meist in blau gehalten und stehen rechts vom Hauptbahnhof.

  • Anonymous

    …das Taxi ist dann ein Wiet-Taxi sozusagen…
    :-D

  • Anonymous

    Was „drüben“ auch gut ist, wenn man nen Subway (belegte Baguettes) in Sichtweite hat, sich die Waren mal genauer anzuschauen. Ich bin dann im Anschluss erstmal rückwärts wieder rausgegangen, ohne was zu bestellen…
    Hat alles irgendwie eine fürchterliche Farbe…
    In Venlo war mal einer, ich weiss nicht, ob es ihn jetzt noch gibt.

  • Anonymous

    …es gab mal ne zeit, da hab ich gedacht, drüben gibt es fast überhaupt nichts richtiges zu „picken“…
    …und die zeit dauert eigentlich immer noch an…

  • Biker

    @Antonio Peri.

    Die Papers und Tips hast Du nicht wegen deinem Trinkgeld bekommen. Lies doch mal die Schilder in dem Shop, das steht doch dabei ab wie viel Euro man Papers und Tips dazu geschenkt bekommt.

    Ich würde nie im Leben auf die Idee kommen einem Knospenwirt ein Trinkgeld oder Tip (denkglisch ist scheisse hoch drei) zu geben.

    Seh das wie mein Vorschreiber. Wenn ich jedem überall ein Trinkgeld gebe und das jeder so macht, dann haben wir bald Verhältnisse wie in den VereinigtenAlochStaaten. Und irgenwann kommt dein Chef und sagt, Junge es gibt keine Gehaltserhöhung sondern eine Kürzung, du musst halt mehr Trinkgeld machen.

    Ganz nebenbei hab ich kein Geld übrig am Ende des Monats und komme so gerade eben über die Runden, aber wirklich so gerade eben. Dieses Jahr kann ich meine Maschine nicht mal fit machen und werde kein Motorrad fahren, wegen Geldmangel. Und dann soll ich jedem dahergelaufen noch ein Trinkgeld geben der nur seine Arbeit macht.

    PS: Ich weiß glaub ich sogar welchen Knospenwirt Antonio meint, der ist echt voll ok. Sollt ich mal zu Geld kommen, dann bekäme er wohl ein Trinkgeld. :)

    Antonio Peri | 12. April 2013 um 08:10
    Mach ich manachmal – aber nie so viel mal wenn ich für 48,nochwas geholt habe, habe ich ihm den 50er gegeben. Letztens im Kronkel bekam ich daraufhin Papers und Tipps geschenkt – kĺohnt sich also sogar manchmal dem Budtender ein Trinkgeld zu geben und wenn es auch nur klein ist.

    • Gibts du auch in deutschen Cafes und Restaurants kein Trinkgeld, um blos keine amerikanischen Verhältnisse zu bekommen?

      • Anonymous

        @mobo:
        Ich denke, das jemand, der nur knapp über die Runden kommt nicht häufig in Cafes und Restaurants geht. Da ist Geld für den Wiet-Sport sparen angesagt. Und man muss wirklich nicht den Budtender dafür bezahlen, das er nur ganz normal seine Arbeit macht. Das sieht dann auch so aus, als wenn man dafür dankbar ist, das man dort „offiziell“ die Drogen seines Vertrauens beziehen kann.
        Aber klar, wer sich ins Cafe oder Restaurant setzt, sollte Trinkgeld bezahlen. Ist auch miteinkalkuliert bei den niedrigen Stundensätzen.

        • Und der Budtender soll sehen, wie er seine Miete bezahlt, was?

          • BowWow

            nur mal zur info, der budtender verdient in der regel nicht die welt, wie bei allen gastrojobs. und mal im ernst, wer das geld hat mehrere hundert kilometer nach NL zu fahren um dort wiet im cs zu kaufen sollte doch zweimal 50cent über haben.

          • Anonymous

            Bis auf ein paar Penner haben die allermeisten so einen Kostenblock, auch „Miete“ genannt. Ich muss auch alles richtig machen, um meine Miete am Monatsende zahlen zu können und habe damit das gleiche Problem wie der Budtender.

        • Anonymous

          …aber auch klar, wer viel hat oder der bereit ist, mehr zu geben, sei natürlich herzlich eingeladen, dem Budtender ein Trinkgeld zu geben. Der freut sich auch immer darüber….!
          :-)

          • Ich bin auch nicht sonderlich reich. Vor allem nicht momentan. Aber ein Trinkgeld hier und da halte ich für selbstverständlich.

          • Anonymous

            @BowWow
            „und mal im ernst, wer das geld hat mehrere hundert kilometer nach NL zu fahren um dort wiet im cs zu kaufen sollte doch zweimal 50cent über haben.“

            Das stimmt natürlich und gewinnt als das beste und budtenderfreundlichste Argument. In Anbetracht der insg. Kostensituation mit Reise etc. sind 2×50 Cent Tip natürlich voll in Ordnung! Und die hat dann wirklich noch jeder…

        • Wenn man so sieht, dass die entlassenen Shopmitarbeiter keine anderen Jobs mehr bekommen wegen ihrer „Vergangenheit“, dann bin ich wirklich dankbar, bei jemand vertrauenswürdigem mein Genussmittel beziehen kann und es nicht an einer Straßenecke bei zwielichtigen Typen kaufen oder mit großem Risikop selbst anbauen muss. Außerdem geb ich durchaus ein Trinkgeld, wenn mir ein Knospenwirt (das Wort ist geil) eine andere Sorte empfiehlt, als die, die ich bestellt habe und mir dann beide zeigt, mich daran riechen lässt und es sich herausstellt, dass seine Empfehlung besser war als meine Wahl. Dann macht der mehr als nur seinen Job bzw. versteht seinen Job richtig. Und ich gebe ja auch keinem Shopeigentümer Trinkgeld (obwohl ich mich bei Nol am Wochenende wohl nach heute kaum beherrschen könnte ;-)- sondern nur den Angestellten.

    • Anonymous

      kiff doch mal weniger, dann hast auch geld um dein bike für den sommer fit zu machen!
      und den holändischen budtendern bleibt dein geiz erspart.

      grüsse aus den VereinigtenAlochStaaten

      • Anonymous

        Ehh…!

        (… und als wenn man es in den VereinigtenAlochStaaten besser hätte… jede Minute in der Angst leben zu müssen, von irgend einem schiesswütigen Hund mit einer Sniper-Gun abgeballert zu werden…^^)

  • Biker

    PPS: Die DEA Folge fand ich dieses mal echt nicht gut. Wenn ich was über Glauben und Kirche oder Schamanismus reinziehen möchte, dann schau ich mir jeden Channel an, aber nicht die DEA. Weiß nicht warum, aber ich finde das Thema ist total weit weg von dem was ich von DEA erwarte. Diskussionen welche Religion die tollste ist oder ob Atheismus usw. die Lösung sind und welche Kirchen wie böse waren kann ich mir sonst wo anhören wenn ich will. Will ich aber nicht, da schalt ich automatisch ab. Ich böser, gehirngewaschener Katholik.

    • Sebastian

      Nehmen wir doch das deutsche Wort für Schamane => Zauberer.
      Denn um Zauberpilze, Zauber-pflanzen und -substanzen gehts bei DEA.

  • Anonymous

    …und bezüglich der ethrogenen Revolution muss ich jetzt auch nicht sofort in Horn blasen und zum Mitmachen animieren…
    ;-)

  • Anonymous

    aber… immer wieder gern gesehen, wie der Lars Knacken in der letzten DEA-Folge aus einem Chillum ein One-Hit‘r gebaut und vorgestellt hat. Wirklich grosses Kino!

  • Anonymous

    …sieht man wirklich ganz gern. :-) Vor allem die Gesichtsausdrücke nach 36:19 sind superlustig!