Einigung über Drogenverordnung in Maastricht

MAASTRICHT – Der Stadtrat von Maastricht möchte zusammen mit Bürgermeister Onno Hoes überlegen, ob Ausländer wieder zugelassen werden, sobald der erste Coffeeshops aus dem Stadtzentrum an die belgische Grenze umzieht. Das sagte Hoes am gestrigen Dienstag während einer Ratssitzung.

Weinhändler mag er scheinbar lieber als Coffeeshopbetreiber - Onno Hoes in der Weinhandlung "Sliterij het Raadhuis". Foto: Meisje van de Slijterij - CC-Lizenz

Weinhändler mag er scheinbar lieber als Coffeeshopbetreiber – Onno Hoes in der Weinhandlung „Slijterij het Raadhuis“. Foto: Meisje van de Slijterij – CC-Lizenz

Wie die Tageszeitung „De Telegraaf“ meldet, erwarten Hoes und der Stadtrat, dass die Coffeeshops bis zu diesem Zeitpunkt den Verkauf von Cannabis an Ausländer einstellen. Weiter wollten der Rat und der Bürgermeister nach Möglichkeiten suchen, um in Maastricht oder Süd-Limburg ein Pilotprojekt zum regulierten Cannabisanbau durchzuführen.

Rat und Bürgermeister standen sich lange als Gegner gegenüber. Alle Parteien können sich in dem nun geschlossenen Kompromiss wiederfinden, der gestern durch Onno Hoes mitgeteilt wurde.

„Es wurde ein großer Streit geführt, getrieben aus der Intention: Wir wollen das beste für die Stadt“, sagte Hoes. „Ich habe mich tief darin hineinziehen lassen.“ Hoes sagte weiter: „Damit muss es einmal gut sein.“

Hoes und die Ratsfraktionen führten daher in den vergangenen Tagen Gespräche, bei denen alle Fraktionen Klartext sprachen. Daraus entstand ein Kompromiss: Jetzt mit dem Verkauf an Ausländer aufhören, eine schnelle Entzerrung der Coffeeshops – also Umzug an die Stadtgrenze, und prüfen ob der Cannabisanbau reguliert werden kann.

Die Herstellung von Ordnung und Sicherheit ist nach Hoes die Priorität. Er wird in Kürze auch mit den Coffeeshopbetreibern über die neue Wende sprechen. Am morgigen Donnerstag wird Justizminister Ivo Opstelten in Maastricht erwartet. Opstelten will sich vor ORt über die Problememe informieren. Opstelten hatte Maastricht zusätzliche Polizei versprochen.

Hoes versprach, den Gemeinderat zukünftig zu informieren, sobald er sanktionierend gegen Coffeeshops auftritt. Aber die Aktionen gegen illegale Straßendealer haben Priorität, sagt er.

Der Sender NOS hat dazu auch einen Videobeitrag produziert.

Antonio Peri

Als Grenzbewohner des Dreiländerecks Deutschland/Niederlande/Belgien und damit natürlicher Europäer, betrachte ich die gesamte Region als meine Heimat. Die Fortschritte im Zusammenleben habe ich immer als angenehm und befreiend erlebt. Als drogenerfahrener Mensch, habe ich jedoch schon seit vielen Jahren gesehen, wie sich die Niederlande, die einst ja so berühmt für ihre pragmatische Drogenpolitik waren, schleichend verändern. Die schleichende Entwicklung war vorbei, als der Wietpas in den drei südlichen Provinzen eingeführt wurde – nun endlich war eine größere Öffentlichkeit für das Thema empfänglich – daher freue ich mich, Autor auf Kein Wietpas! zu sein. Sämtliche anderen Themen zur Drogenpolitik und Legalisierung behandele ich in meinem eigenen Blog: http://antonioperi.wordpress.com
  • JS

    „Ja is den heut scho Weihnachten?“
    Am liebsten würde ich jetzt Freundensprünge machen, aber nach dem hin & her der letzren Tage, warte ich doch lieber erst mal ab, wie lang es dauert und was wirklich passiert.
    Trotzdem Daumen hoch und meine Hochachtung an Hoes, der zumindest noch rechtzeitig erkennt „Wann Schluss sein muss“ um Schlimmeres zu vermeiden. Ich mag zwar vielleicht seine Ansichten nicht, aber das er es nicht total eskalieren lässt und ein Rückzug macht, dazu gehört auch Mut und hat daher auch wieder etwas Respekt bei mir verdient.

    • DoctorWu

      [i]Trotzdem Daumen hoch und meine Hochachtung an Hoes, der zumindest noch rechtzeitig erkennt “Wann Schluss sein muss” um Schlimmeres zu vermeiden.[/i]

      Naja, „rechtzeitig“ ist wohl schon länger vorbei

      • Peter Messer

        DerTrick ist doch alt! Da sollen die bekannten und lukrativen Shops dann miteinander kämpfen, um einen Ort zu finden, wo sie neu aufmachen können…. Streit vorprogrammiert! Duch den Kampf um die beten Standorte will der nur die „feindlkichen Linien“ aufsprengen, gegenseitiges Misstrauen schüren und so die Szene entzweien. einzige Chance für die „Liga“: GENOSSENSCHAFT BILDEN; ALLE VERDIENSTE IN EINEN GROSSEN TOPF; JEDER KANN „ANTEILE“ KAUFEN UND DADURCH SEINEN ANTEIL SELBER BESTIMMEN!!! Dann geht der Plan des „Möchtegern“ nicht auf….

  • amnesia

    also war es dass mal wieder für die nächsten 12 monate oder wie soll ich das verstehen ???

    • Anonymous

      Wohl eher für mindestens 24 Monate, die kommen doch bestimmt jetzt damit das kein platz für die Schops gefunden werden kann, Anwohner beschweren sich, zu nah an ner Schule usw.
      Alles Taktik, und das Ivo sich ein Bild vor Ort machen will sagt doch auch schon alles.

  • Also eine Meldung um Luftsprünge zu machen, ist dass ganz gewiss nicht. Im Gegenteil – es ärgert mich, dass sich die D66 u.a. so billig haben überreden lassen. Das ist ein Sieg für Hoes. Nicht er ist es, der die Lage nicht eskalieren lässt, sondern die anderen Ratsfraktionen, die bedenkliche Zugeständnisse machen.

    Hoes bekommt bei diesem Kompromiss erstmal alles was er will. Die Coffeeshops hören sofort mit dem Verkauf an Ausänder auf – dafür ist jetzt auf einmal der ganze Stadtrat – das ist die Hauptmeldung.

    Im Gegenzug soll dann ÜBERLEGT werden, wie und ob man an Ausländer verkauft, wenn erstmal der erste Shop aus dem Stadtzentrum verschwunden ist.

    Das zweite „Zugeständnis“ von Hoes ist die Prüfung OB regulierter Cannabis-Anbau durch die Gemeinde überhaupt möglich ist. Dafür wird es dann ein Pilotprojekt geben – das evtl. interessant zu besichtigen wäre.

    Interessant ist noch, das Opstelten morgen nach Maastricht kommmt.

    Wenn der VOCM zustimmt läuft das auf weitere Monate Wartezeit hinaus – nur damit es danach ein zweites Venlo gibt mit McDopes und schlechter Qualität.

    So nicht Maastricht – Nein danke!

    Mir wäre es lieber, wenn der VOCM weiter den juristischen Weg geht und keine politische Lösung sucht. Die Coffeeshopbetreiber sind im Moment prima für neue Gerichtsverfahren aufgestellt. Diese Pfund würde ich nicht einfach aus der Hand geben um evtl. in einigen Monaten, nach einem teuren Umzug in die Pampa wohin kein Bus fährt, vielleicht wieder an Touristen verkaufen zu dürfen, bis sich die Mehrheitsverhältnisse (die PVV ist stark in Maastricht) wieder ändern und der nächste Bürgermeister sich wieder durch irgendwelche neue Schikanen für Coffeeshops profilieren will.

    • Anonym

      Richtig gutes Weed gibts sowieso nur beim Homegrow :-) Sowas ist für mich eh nur eine „Notlösung“ Schätze mal, das dann in Venlo Roots/Oase auch wieder aufmachen (liegen ja sowieso an der Stadtgrenze)

      • Peter Messer

        Da hast du RECHT!!! Bedenkt man, dass die Anzahl der „zulässigen“ Shops durch die EINWOHNERZAHL DER STADT reguliert werden, kann sich jeder ausmalen, was passi eren wird…… und dann ohne ausreichende Parkmöglichkeiten, direkt an der Grenze…ohne Einkaufs- und Bummelgelegenheiten, ohne Hotels und Pensionen…. WER verdient denn dann? Die Straßendealer, weil DIE NICHT von der Grenze her eingesehen und kontrolliert werden können! Erst steigen die Grundstücks- und Häuserpreise, die wenigen DANN „zulässigen“ Shops machen nach gegenseitigen Kämpfen um Standorte auf, die großen Städte verwaisen, weil kein „Tourist“ mehr sein Geld dort ausgibt,…….Grundstücksspekulanten übernehmen Stadt und Land. Dann die „Pleite“ der letzten Shops auf dem „Lande“, weil dort Straßendealer das Geschäft wittern und die Konzessionen gestrichen werden, um „Overlast“ einen „Riegel“ vorzuschieben…..Ehrliche Bürger verdienen nichts mehr, die Mafia übernimmt endgültig Stadt und Land….. Und wer hat daran mitverdient? WER hat da wohl heimlich „sein Schäfchen“ ins trockene gebracht?……..Ähnlich war die Strategie des „Österreichers“, der Deutschland und die Welt ruiniert hatte…. „Verkleidete“ Mordbuben haben einen „Überfall“ auf das „Reich“ vorgegaukelt, das dumme Volk hat ihm geglaubt…. und ist nicht nur für dumm verkauft worden, sondern büßt bis heute dafür! LASST EUCH NICHT AUF DIESE TRICKS EIN!!! Beschissen werdet ihr und euer letztes Geld wird euch genommen! „Europarecht?“ „Gleichberechtigung OHNE Diskreminierung“???? Wer DAS zulässt KANN nur verlieren! Augenwischerei durch einen durchtriebenen Politiker? !!!??? Es wäre zumindest denkbar!

    • shadu

      Ich bin gleicher Meinung wie Antonio Peri. Ist alles Bullshit. Zudem ist es nichts anderes als diskriminierend wenn man die Alkohol und Tabakgeschäfte in der Innenstadt lässt und die Coffeeshops an den Stadtrand setzt. NoGo.

      • Anonym

        Ja, nur ich habs aufgegeben zu argumentieren, diese Argumente werden ja alle sowieso ignoriert (es wird ja nicht mal darauf eingegangen !) Dummheit und geistige Trägheit ist bei Konservativen angeboren, sieht man ja schön auf dem Bild: ein fröhlich Wein saufender Hoes, und ihm kommt nie in den Sinn, das die Droge, die er so genußvoll zu sich nimmt, sogar viel schädlicher ist, als das von ihm so erbittert bekämpfte Cannabis. Ein Ergebnis von typisch konservativer Dummheit.

  • Wie „gut“ das ist sieht man gerade… Ich weis noch nicht welche Läden… aber die Polizei scheint gerade in zwei Maastrichter CS aktiv zu sein…
    Was Hoes da im Stadtrat hinbekommen hat ist ne SUPERPLEITE und ganz nahe am GAU!

    • Heaven69 und Easy Going werden aktuell kontrolliert…

    • Der VOCM hat nen Termin mit Hoes platzen lassen…

      • Gut!

        • Revil O

          Ja ist es!!
          Sie gehen den juristischen Weg und das ist auf alle Fälle für die betroffenen vor Ort auch der bessere und auch der sichere Weg.

      • Elli

        Finde ich grundsätzlich überhaupt nicht gut. Auch dass die Shops jetzt ständig für Ausländer geöffnet waren. Ich mein, wer am längeren Hebel sitzt ist doch klar. Was soll dann? Öffentlichkeitswirksame Aktionen wie am 5. Mai sind richtig um ein Zeichen zu setzen, aber das was jetzt gemacht wird ist dumm. Hoes plus der Stadtrat entscheiden was gemacht wird. Selbstjustiz gibts nicht, also was denken sich Marc Josemans und der VOCM dabei?

        • Im De Limburger digital und im morgigen Limburger (den kaufe ich mir – gibt es in AC auch am Kiosk zumindest am Bhf) soll mehr dazu stehen, warum die Mitglieder des VOCM den Gesprächstermin mit Hoes haben platzen lassen, was sicherlich der Grund für die aktuellen Razzien im Easy Going und Heaven 69 ist. http://www.limburger.nl/article/20130522/REGIONIEUWS06/130529832/1007#Koffieshophouders_niet_naar_Hoes

          Auch wenn der Gegner vermutlich am längeren Hebel sitzt, muss man sich nicht jedem faulen Kompromiss beugen. Schon gar nicht in einer so guten juristischen Position wie der VOCM. Man braucht keine politische Einigung solange nicht ganz klar vom Gericht festgestellt wird, das die Drogenverordnung von Maastricht gegen höheres Recht verstößt.

          Das sagt mir Marc Josemans auch in dem bekannten Video: „Das ist eine Regel gegen das Gesetz – das solltest Du oder ich mal versuchen.“

          Wenn man glaubt vor Gericht gewinnen zu können, muss man sich unter solchen Bedingungen nicht einigen. Morgen früh wissen wir mehr – bin früh am Bahnhof und kaufe den De Limburger.

  • Marok21

    wie es aber zur Zeit aussieht macht da der VOCM nicht mit. Marc lies schon verlauten,
    dass weiter an Deutsche und Belgier verkauft wird… weil sonst die Drugrunner wieder
    kommen würden.

    So kam mir das auch schon bei meinem letzten Besuch in Maastricht vor… wenn sich die Polizei mal wirklich um die Drugrunner kümmert und die Shops offen sind (für alle bzw. D und B), sind so gut wie keine Drugrunner zu sehen.

    Desweiteren heißt es nur das „überlegt“ wird den Shops wieder zu erlauben an Ausländer zu verkaufen… also könnte es auch genau so gut sein, dass es dann wieder heißt ne wir wollen keine Ausländer im Shop. Welcher Shop würde auch freiwillig umziehen, also Geld investieren, wenn man nicht genau weiß ob an Ausländer verkauft werden darf oder nicht…

  • Marok21
  • fkjdhjfhdj

    was wäre überhaupt wenn es einen gemeindeanbau geben würde?Könnten die dann auch weiterhin thai jamaica und hasch verkaufen oder wäre damit schluss

  • Anonym

    Das der Alkohol, den er da auf dem Foto trinkt, ungleich schädlicher ist als Cannabis, das er so entschieden bekämpft, scheint auch Hoes nicht zu wissen. Die Alk-Lobby wird wohl auch in den Niederlanden immer stärker.

  • Anonymous

    war dann wohl nen paar minuten vor der kontrolle im heaven69,bis dato einkaufen in maastricht noch möglich, kann sich aber jede stunde jetzt ändern,wohne in maastricht, im quiam (kerkrade) vor 2 tagen auch kein problem gewesen,im capricorn (heerlen) wurde ich freundlich abgewiesen, nice day to all

    • Geh doch mal am Heaven oder Easy Going nachsehen, falls Du in der Nähe bist.

  • Ich kann nur sagen, dass mir mittlerweile ein offener Kampf lieber ist als so ein ekelhafter und fauler Kompromiss. Diese hinterhältige, verlogenene und heuchlerischen Masche passt aber total zu Hoes. Ein mieser, ruchloser Schleicher – immer nur auf seine Karriere und seinen Vorteil bedacht. Ein einfach nur unappetitlicher Mensch dieser Hoes.

    • Elli

      Damit haben doch alle gerechnet. Es war ja auch nicht erlaubt für Ausländer zu öffnen. Also ist Hoes rechtlich auf der sicheren Seite. Ich finde diese Personalisierungen hier auch nicht gut. Da sollte man sich ein bischen zurückhalten. Hoes macht konservative Politik sonst nichts. Dafür ist er von den Wählern gewählt worden. Beleidigungen helfen nicht weiter.

      • Steve Thunderhead

        Du hast recht, Beleidigungen helfen nicht. Gewählt wurde er allerdings nicht von den Bürgern, sondern er wurde von der nationalen Regierung und der Königin eingesetzt. Das geht in den NL anders als hier. Die Wähler in Maastricht hatten da leider nicht mitzubestimmen.

      • Anonymous

        Onno wurde nicht gewählt , sondern ernannt

      • Nun ja – Hoes macht doch deutlich mehr als nur konservative Politik (konservativ war auch sein Vorgänger Geerde Leers (CDA) und Hubert Bruls von Nijmegen (auch CDA) ist sogar erzkonservativ. Trotzdem haben sich diese beiden nie so verhalten wie Hoes und waren vor allem nicht so stur. Hoes macht nicht nur konservative Politik. Er hat zusammen mit Ivo Opstelten aus dem Nichts und ohne jede Notwendigkeit mit der vorgeschobenen Begründung „Overlast“ einen Krieg angezettelt. Nun darf er sich nicht beklagen, wenn es rauh wird. Rechtlich steht Hoes keineswegs auf der sicheren Seite – in der ersten Instanz wurde ihm genau das Gegenteil bescheinigt. Er ist aber nicht lernfähig. Daher lehne ich Kompromisse mit Hoes ab und hoffe stattdessen auf den Rechtsweg.

        Dieser größenwahnsinnige Zauberlehrling von Opsteltens Gnaden muss von einem Richter mal wieder auf das Normalmaß eines Provinzbürgermeisters zurechtgestutzt werden.

      • Anonymous

        Jetzt haste aber gerade deinen moralischen, Elli! Nicht böß gemeint, aber bei dem Mist, den Hoes abzieht, kann ich mir gut vorstellen, dass einige ihm nicht nur die Pest an den Hals wünschen!
        Solltest nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen und jedem auch mal zugestehen, seinem Ärger Luft zu machen zu dürfen.
        LG

  • Grenzwaldbub

    Für Alle die wissen wollen, was in Venlo ist:

    “ Antoin Scholten ‏@antoin_scholten 9m

    Morgenochtend aan tafel met de exploitanten van #coffeeshops #Venlo. Kennismaken, informatie uitwisselen en uitkomst raadsdebat bespreken“

    Das Treffen findet nach dem Treffen mit Opstelten in Maastricht statt, an dem auch Scholten teilnimmt.

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