Kontrolle Easy Going und Heaven 69

Es ist mal wieder so weit.
Vor ca. einer Stunde ist die Polizei in zwei Maastrichter Coffeeshops „eingefallen“. Es handelt sich um das Easy Going und das Heaven 69.
Ich werde bis zum ins Bett gehen die „Augen offen halten“ und diesen Artikel bei Neuigkeiten aktualisieren.

17:24
Marc Josemanns is definitiv abgeführt worden.

17:40
Grob meine persönliche Einschätzung wie es zu dieser Aktion kommt:
Der VOCM hat heute einen Gesprächstermin mit Hoes platzen lassen – aus zwei Gründen:
1. Der Konsens des Stadtrates hält, vor dem Umzug der Shops an den Stadtrand, keinerlei Entgegenkommen an den VOCM bereit. Selbst für „nach dem Umzug“ gibt es keine Garantien.
2. Das habe ich gerade entdeckt „Geheimes Papier“. Die Eigentumsverhältnisse an dem geplanten Umzugsstandort sind so „lala“… Der Grund und Boden gehört den Shops. Die Gebäude der Gemeinde. In den Antrags- und Genehmigungsverfahren rund um diesen Standort wurden von der Stadt aus falsche Fakten geliefert. Im Genehmigungsverfahren hatte die Stadt Maastricht argumentiert alleiniger Eigentümer von allem zu sein und so bei „Overlast“ die Macht zu haben das Gelände kontrollieren zu können. Onno hat vor zwei Wochen ein nichtöffentliches Papier an den „Rad van Stat“ geschickt, in dem dieser Sachverhalt „geklärt wird“. Diesen Sachverhalt ohne den VOCM beim Rad van Stat vorzutragen ist der Versuch Onnos den Umzug Kobbesweg doch noch zu verhindern.

23:02
Marc Josemans und der Eigner des Heaven 69 sind heute die „einzigen“ Verhafteten. Zumindest die Knospenwirte wurden diesmal verschont. Gegen die Verhafteten wird Anzeige wegen des „Verkaufs an Ausländer“ erstattet. Noch befinden sich die beiden in Gewahrsam. Der Handelsvorrat wurde in beiden Fällen beschlagnahmt.

23:08
Die Ungereimtheiten rund um den Umzug in den Kobbesweg mehren sich. Alle Maastrichter Fraktionen wußten im Vorfeld der gestrigen Sitzung, das die Stadt Maastricht gegenüber dem Rad van Stat im Genehmigungsverfahren mit falschen Karten spielt und es das geheimnissevolle Schreiben gibt. Das in Anbetracht dieser Tatsache gestern eine solche Einheit im Stadtrat erzielt werden konnte – lässt schon ziemlich wilde Spekulationen zu was sich denn da hinter der Bühne abspielt?!? Der VOCM bzw. Marc Josemans haben gestern erst im Laufe der Ratssitzung von dem Schreiben und der durch die Stadt Maastricht falsch vorgelegten Eigentumsverhältnissen gegenüber dem Rad van Stat erfahren. DAS ist der Grund, warum man seitens des VOCM das heutige Gespräch mit Hoes verweigert hat. „Es sei in dem Ratskonsens keinerlei Verhandlungsspielraum – desweiteren werde ganz offensichtlich mit falschen Karten gespielt.

Tag darauf 14:40
Marc ist wieder auf freiem Fuß und umgehend zu Scherzen aufgelegt… Wow! Für einen nur einminütigen Blick hinter die Kulissen von Ivo, Onno aber auch Marc gäbe ich kalt lächelnd nen Monatslohn… ;-)

15:20
Das Easy Going und das Heaven 69 bleiben auf unbestimmte Zeit geschlossen. Dies ist (noch) eine freiwillige Maßnahme der Eigner. Derzeit existiert noch kein Beschluss die Laden schließen zu müssen. Die Protokolle der Vernehmungen liegen Onno bereits vor… ER entscheidet jetzt welche Maßreglung er für angebracht hält um die Verletzung des I-Kriteriums zu ahnden.
Ich glaube mittlerweile, das die gestrigen Durchsuchungen NICHT auf Onno

hanfgleichstellen

Ich kann es nicht mehr sehen/lesen/hören mit welcher Ignoranz unsere Politik die guten Gründe für einen konsequenten Wandel in der Drogen- und Genussmittelpräventionspolitik ignoriert.
Ebenso wenig konnte ich noch weiter mit ansehen, das solche Menschen wie ich nicht in die Öffentlichkeit gehen und den Finger in die Wunde legen - auch wenn, oder gerade weil, das mit negativen Folgen belegt sein kann.
Macht mit! Werdet wenigstens Sponsor im DHV o.ä.!
  • Anonym

    Hoes bekämpft Drugrunners, indem er ihnen immer mehr Kunden verschafft, er hat wohl doch schon zuviel Wein in der Weinhandlung und daheim getrunken. Alkohol ist nun mal schädlich fürs Gehirn – wie man sieht.

  • Marok21

    oh weia… mehr sag ich dazu nicht

  • amnesia

    spastis sollen sich mal endlich darüber im klaren werden das cannabis keine schlimme droge ist sondern ein genussmittel meiner meinung nach mit alkohol gleich zu stellen …

  • der Belgier

    verdammter Mistdreck **** !!!!

  • Mary

    Widerlich und hinterhältig!!!

  • amnesia

    @der belgier : genau deiner meinung wir sind das nachbarland und sie machen sowa einfach nur diskriminirend

  • DJShelby

    War ja klar, vielleicht zahken die Drugrunner ja mehr Steuergelder an Hoes als wie die Coffeshops… Dämlicher Flanders…

  • Dieser blöde Köbbesweg wird mir immer unsympathischer. Das passt ja alles so zueinander. Einerseits werden in NL ja gerade die sog. Asozialendörfer etabliert, wo Menschen die aus irgendwelchen Gründen auffällig werden aus ihren Wohungen in den Innenstädten verbannt und in Dörfer mit „Minimal-Komfort“ und unter ständiger Bewachung durch Polizei und Sozialarbeiter deportiert.

    Für Hoes sind die ausländischen Coffeeshoptouristen Abschaum.

    Dieser soll aus dem Stadtzentrum verschwinden, und auf einem Spezialterrein, wo evtl. auch noch der Ausnahmezustand bzw. Spezialgesetze ausgerufen werden, sein Gras kaufen – dann kommt von denen bestimmt auch keiner auf die Idee noch in der Innenstadt sein Geld auszugeben und das Bild stimmt wieder.

    Köbbesweg? Ohne mich!

    Von wegen andere Einstellung in NL – es kommt mir so vor, als seien auch dort Kiffer = Asoziale.

    • BowWow

      „Von wegen andere Einstellung in NL – es kommt mir so vor, als seien auch dort Kiffer = Asoziale.“

      naja, das ist ja jetzt nicht wirklich neu, versuch mal in den niederlanden einen „seriösen“ job zu finden wenn in deinem lebenslauf ein coffeeshop-job steht.

      hab auch schon „lustige“ mietverträge zu gesicht bekommen wo explizit drinsteht das man sich verpflichtet in seiner (sic) wohnung kein cannabis zu konsumieren. ;)

    • Josh

      Antonio in Holland sind Kiffer asozial und dumm. Der idealisierte traum Holländer kifft nicht, es gehört sich nicht es zu tun, nur weil man es könnte.

  • White Widows

    Marc Josemanns abgeführt. Somit ist die nächste Klage gegen Onno Hoes jedenfalls gesichert ….

    • Anonymous

      wie klein muss eigendlich so ein penis sein um solche komplexe hervor zurufen?
      das is so ein armes Würstchen, langsam machen mich diese linken aktionen wirklich sauer der will garnich zusammen mit den coffeshop Besitzern gegen die dealer und maden vorgehen. für diesen Maßstab aller dämlichkeit sind wir alle assis der hätte gerne eine bestimmte rasse und klasse von mensch in seiner stad.mhhh woran erinnert mich das? verstehe nich warum die den nicj schon davon gejagt haben.

      • Revil O

        Ob dem Freier sein Penis klein oder groß ist darauf kommt es wohl eher nicht an.
        Ne Tatsache ist aber das er ne riesige „Macke“ am Kopf hat und das steht ja wohl schon länger außer Frage.
        „Macke“ hat halt ein Terrain gefunden wo er selbiges herrlich auslebt und bekommt halt auch politisch Unterstützung von Opstelten und anderen populistischen Kräften.

  • Josh

    Aus welchem Grund wurde er abgeführt? Ohne Grund dürfen sie niemandem mitnehmen.

    • Genau wie bei den anderen Shops auch – weil gegen die städtische Coffeeshopverordnung verstoßen wurde.

      Die Frage ist halt nur: Verstößt die Softdrugsverordnung der Stadt Maastricht gegen höheres niederländisches Recht.

      Genau das sagt Marc Josemans hier etwa von Minute 2:00 bis 2:15 (leider ist der Ton gerade an dieser Stelle nicht gut):

  • Das ganze erinnert mich an den Film „Mars Attacks“
    Als die die Übersetzungsmaschine benutzen und die Ausserirdischn die ganze Zeit sagen: „Wir kommen in Frieden, habt keine Angst“ und dabei wie Wild um sich rum ballern…

    • Anonymous

      Mars Attacks :)
      Los! Holen wir alle unsere Plattenspieler vom Dachboden und hoffen, dass ihm der Kopf platzt!

  • Marok21

    Ivo kommt doch nicht am Donnerstag… hat wohl die Buxe voll ^^

    http://www.nu.nl/politiek/3480877/bezoek-opstelten-maastricht-uitgesteld.html

  • Anonym

    Naja, so wie dieser „Kompromiß“ bei nahem Hinsehen aussieht, hat Hoes die CS-Besitzer wohl reingelegt. Der Verkauf ist verboten, und er hat sich nirgendwo sonst festgelegt. Wieso sollen die Besitzer umziehen, wenn sie nicht wissen, ob sie verkaufen dürfen ?

  • Anonym

    Antonio hat wohl recht, die CS-Besitzer sollten sich auf den Rechtsstreit einlassen, da haben sie bessere Chancen zu ihrem Recht zu kommen

  • YesYo

    Haben die überhaupt noch Shops die verkaufen?
    Wird langsam eng.

    • Ja, das Maxcys, Club 69, Lucky Time, Black Widdow, Missouri, und einige andere sind noch offen und verkaufen an Ausländer. Wie ich aber schon in diesem Artikel: http://keinwietpas.de/2013/05/16/lage-in-maastricht-verscharft-sich/ berichte, sind die Menüs sehr geschrumpft. Die maximale Menge ist 3 Gramm und die Qualität ist nicht zufriedenstellend. Sieht also danach aus, als wissen die Shops, dass jederzeit eine Razzia stattfinden kann und sie unter Beobachtung stehen. Ich vermute, dass einige Shops in Maastricht momentan sogar ganz bewusst nicht einmal von ihren gewohnten Quellen beziehen. Wenn schon die Kunden von Zivilpolizei im Shop beobachtet wurden, gilt das sicher ebenso für die Belieferung an der Backdoor. Niemand wird die echte Organisation gefährden in der jetzigen Lage, daher wird, imo, geringere Mengen bei unbekannten Growern gekauft. Das ist dann bei einem Bust nicht schlimm.

      • Nickname

        Es ist nativ zu glauben dass die achterdeur nicht schon seit Jahren beobachtet wird. Wenn’s hart auf hart kommt, könnte man die CS Belieferung sicherlich ganz schnell trockenlegen. Wenn NL noch weiter nach „rechts“ rückt – die jetzige Regierung ist ja auch nicht die stabilste – währe dieses Szenario durchaus reell. Vielleicht mit Hoes an der Speerspitze. Er würde in die NL Geschichtsbücher eingehen, als derjenige der die NL endlich von diesem „Drogenspuk“ befreit hat.
        Vielleicht winkt ihm dann sogar der Ministerpräsidentsposten.

        • Ja, ich halte Onno ja hauptsächlich für einen Karrieristen. Bürgermeister in der Provinz ist sicher nicht sein Ziel. Der strebt nach Höherem – nämlich einem Posten in der Regierung in Den Haag – davon bin ich überzeugt. Daher ist ihm auch die Stadt Maastricht scheißegal. Das schlimmste für Hoes wäre, wenn Opstelten in fallen ließe.

        • Das wird parallel jetzt auch getan. Gleich erscheint ein neuer Artikel zur Aktion gegen die Grass Company (speziell gegen die Tochter tgc-trading). Zur Grass Company (hauptsächlich Grow Equipment) gehören auch drei Coffeeshops uvm. Die Polizei spricht von einem schweren Schlag gegen den organisierten Hanfanbau und dass sie den Kriminellen einen Schaden von 60 Millionen € zugefügt hätten. Dauert leider noch ein wenig bis der Artikel veröffentlicht wird.

  • Anonymous

    Ich bewundere Euren Optimismus!!! Zum Schluss wird es keine CS mehr geben! PUNKT!!! Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletz!

    • Ich kann Deinen Pessimismus gut verstehen, aber wer nicht kämpft, hat schon verloren. Daher finde ich die Äußerungen vieler deutscher „Legalisierungs-Profis“ und anderer so entmutigend man solle doch nun um die Legalisierung in Deutschland kämpfen – das halte ich für noch chancenloser (man streitet sich gerade ob die Legalisierung nun in 7 oder 15 Jahren erreicht wird) als den Kampf in den Niederlanden, der mir weitaus näher steht als der Kampf in Deutschland.

      • Revil O

        Geht mir genauso!!
        Eine Tatsache sollte man auch niemals aus den Augen verlieren.
        Würde das Coffeeshopmodell in den Niederlanden nicht mehr weitergeführt werden ist das dann für die Legalisierungsbewegung in Europa allgemein ein Schlag ins Gesicht und für die Prohibitionisten ein Pfund mit falschen Tatsachen argumentieren zu können.

        • Anonymous

          Schwachsinn, es geht um die Overlast und nicht um die Droge.

          • Revil O

            Wird so erzählt .
            Ist aber bewusst gelogen.

    • Mike

      nur weil du PUNKT groß geschrieben hast heißt das noch lange nicht das es so kommt . ich wette herr macke hat auch mit großschreibung versucht recht zu bekommen , was die richter davon halten haben wir ja gesehen ;)
      Diskriminierung ist lt grundgesetz untersagt , und her macke kann sich drehen und wenden wie er will , er behält unrecht , PUNKT !

    • Anonymous

      er hat wohl leider shivas recht=(

  • Anonymous

    @mobo: Sehe keine Daten mehr bei den Beiträgen, bei mir steht beim Datum nur noch „Mai J“ ist das so gewollt, oder liegts an mir, oder an wp? (Betrifft nur die Daten der Beiträge, nicht die der Kommentare, da ist alles ok)
    @alle anderen: Hat das noch jemand?

    • Das Problem besteht seit zwei Tagen. Wir besprechen das intern und suchen eine Lösung. Es ist ein verzwicktes Problem und hängt wohl mit dem Design des Blogs (und evtl. mit den eingebundenen Widgets oder Apps zusammen). Bei mir im Blog http://www.antonioperi.wordpress.com habe ich das Problem nicht, obwohl es auch ein WordPress-Blog ist. Wir sind auf jeden Fall dran und versuchen, den Fehler zu beheben.

      • Anonymous

        Danke für die schnelle Antwort!
        LG

    • Das war ein Fehler in der deutschen Übersetzung des Themes. Das WordPress-Team kümmert sich aktuell darum. Dürfte bald behoben sein.

  • „Der Handelsvorrat wurde in beiden Fällen beschlagnahmt.“

    Und weil die VOCM-Shops das wissen, dass es jederzeit soweit sein kann, haben sie weniger und auch andere Ware als normalerweise im Sortiment. Das war für den erfahrenen Maastricht-Kunden schon Mitte letzter Woche ersichtlich: http://keinwietpas.de/2013/05/16/lage-in-maastricht-verscharft-sich/

  • Anonymous

    Danke Marc, das du die Berufung nicht abgewartet hast und bis dato weiter an Ausländer verkauft hast…

  • Anonymous

    Die erwischten Shopbetreiber sind wirklich mehr als selbst Schuld, den Berufungstermin nicht abgewartet zu haben und jetzt einen auf „geslot’je“ machen zu müssen…

    • Es war erklärtes Ziel, erwischt zu werden.

      • Mary

        Eben, nur durch diese Aktion ist es möglich dem Herrn Oberbürgermeister klar zu machen, dass er mit seinen Überfällen auf die Coffeeshops, die sich nicht an das I-Kriteium halten, gegen geltendes Recht verstößt. Er könnte ja genauso gut die Coffeeshops weiter an Ausländer verkaufen lassen, bis Lösungen am Stadtrand gefunden worden sind. Und das, um den Strassenhandel in den Griff zu bekommen. Aber nun alle Shops nacheinander zu schließen ist ja nun wirklich grob-fahrlässiger Unsinn. Damit zerbricht auch die gesamte Versorgungsstruktur der Niederländer, die in den CS kaufen. Und die Straßenhändler lachen sich tot über so viel Dummheit. Unglaublich.

  • PushUp…
    Gibt noch ein paar neue Info´s IM Artikel…

    • Das Foto ist schon ein paar Tage alt und wurde NICHT nach der Entlassung gemacht.

  • Pingback: Ticker: Coffeeshopkontrolle “Slow Motion” | Kein Wietpas!()

  • „Gegen die Verhafteten wird Anzeige wegen des “Verkaufs an Ausländer” erstattet.“

    Ist das wirklich die offizielle Formulierung?
    Weil im Grunde geht es doch um das Einwohnerkriterium welches verletzt wurde und NICHT um die Nationalität. Wir wissen zwar alle, dass das I-Kriterium meist Ausländer betrifft aber rein formell geht es doch um den Wohnort. Wissen die Verantwortlichen selbst nicht mehr was sie da kontrollieren?
    Für mich sieht das sogar wie ein juristisches Schlupfloch aus. Denn der Verkauf an Ausländer ist nicht verboten. Man kann doch nicht für etwas verhaftet und am Ende sogar angezeigt werden, was im Prinzip gar nich strafbar ist.

    • In Zeitungen steht das so. Auch bei uns sind Journalisten keine Juristen und nehmen lieber griffige Formulierungen als Juristendeutsch. Ich hätte auch geschrieben, wegen Verstoß gegen die Coffeeshopverordnung (oder Drogenverordnung, Softdrugsverordnung – gemeint ist immer das gleiche) der Stadt Maastricht. Diese Verordnung (niederl. Beleid) ist kein Gesetz, sondern städtisches Verwaltungsrecht. Allerdings kann man das alles von Deutschland so nicht auf die Niederlande und die spezielle Duldungssituation übertragen, weshalb man wohl auch wegen des Verstoßes gegen diese Verordnung festgenommen werden kann. Letzlich steht aber ja keine Strafe im eigentlichen Sinne im Raum, sondern „nur“ die Shopschließung. Strafrecht ist das also alles nicht – sondern kommunales Verwaltungsrecht (das übrigens auch in Deutschland immer zu Unrecht als langweilig angesehen wird – ist ein spannendes Rechtsgebiet).

      • Es ging mir auch darum ob das jetzt nur die Ausdrucksweise der Presse ist oder ob das tatsächlich die offizielle Begründung ist. Natürlich kann man auch wegen eines Verstoßes gegen die Regeln der Duldung festgenommen werden aber dafür müsste eben ein Verstoß vorliegen.

    • Ob das im pv (der Anzeige) genau so steht mag ich bezweifeln. Aber in „“ geschriebene Sachen sind Zitate. Sitze im Zug – evtl. zu aufwendig den Link jetzt zu finden… aber ich versuche es…

  • jkfjkifj

    warum verkaufen die shops nicht einfach nach der kontrolle weiter?dann können sie auch 20 mal kommen

    • Die Razzien sind erstmal nur Beweisaufnahme. Zu Sanktionen wird es bald kommen. Vielleicht.

  • Anonymous

    Sich das Ziel setzen, erwischt zu werden… als wenn es nicht hauptsächlich um den wirtschaftlichen Erfolg gehen würde… das wird den Shopbesitzern, die jetzt geschlossen haben, auf jeden Fall teuer zu stehen kommen…
    Uns Deutschen kann doch Maastricht sowas von egal sein… es gibt Städte, die grenznäher liegen… höhö…

    • Dir ist das Elend in der dritten Welt auch egal. Ist ja weit weit weg. Was?

    • Das ist sehr kurz gedacht. In Maastricht wird sich das Schicksal des I-Kriteriums zumindest für die Provinzen Limburg, Nord-Brabant und Zeeland entscheiden. Dort tobt eine stellvertretende Schlacht – auch für Venlo, das ja für die meisten Deutschen (außer die Leute aus dem Aachener Raum) wesentlich grenznäher, aber sicher nicht besser, ist.

    • Revil O

      Manche Sichtweisen und Kommentare hier sprengen wohl alles an Dummheit und- oder Egoismus.

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