Chronik des ersten Militäreinsatzes gegen die Hanfindustrie in den Niederlanden

TILBURG – In der vergangenen Woche wurde mit der sogenannten „Taskforce-B5“ erstmals auch die Armee gegen einen Big Player der niederländischen Hanfbranche eingesetzt. Die große Razzia, bei der der gesamte Handelsvorrat der Grass Company aus Tilburg beschlagnahmt wurde, fand bei der Unternehmenstochter tgc trading, einem Großhandel für Coffeeshop-und Headshop-Bedarf, statt. Zur The Grass Company in Tilburg gehören neben tgc trading auch 3 Coffeeshops und weitere Unternehmen.

In Tilburg wurde erstmals die Armee gegen das legale Cannabusiness eingesetzt. Foto: Facebook/Coffeeshopnieuws

In Tilburg wurde erstmals die Armee gegen das legale Cannabusiness eingesetzt. Foto: Facebook/Coffeeshopnieuws

Die Polizei in der niederländischen Provinz Nord-Brabant jubelt und spricht auf ihrer Homepage von einem schweren Schlag gegen den organisierten Hanfanbau und einem Schaden von 60 Millionen Euro, den sie der, wie sie sagen, organisierten Kriminalität zugefügt hätten.

Erstmals Armee eingesetzt

Die Aktion in Tilburg war eine Premiere. Seit zwei Jahren wurden durch die Zusammenarbeit verschiedener Regierungsdienste (Zoll, Polizei, Militär, Steuerfahndug etc.) viele Informationen gesammelt. Auf dieser und auf Basis vorangegangenen Aktionen hat in Tilburg eine umfangreiche gemeinsame Aktion stattgefunden, schreibt die Polizei Nord-Brabant weiter.

Steuerbehörde und Polizei schätzen den Schaden für die, wie sie schreiben, kriminelle Hanfindustrie auf 60 Millionen Euro. Es wurden auch Immobilien, Autos und Bankrechnungen beschlagnahmt, sowie der komplette Vorrat an Cannabis konfisziert. Die Coffeeshops der Grass Company hatten nach dieser Großrazzia tatsächlich keinerlei Ware mehr zum Verkaufen, wie die Grass Company am Folgetag auf ihrer Website verkündete.

Unter den Verdächtigen befanden sich auch zwei Immobilienmakler, die Wohnungen und Häuser zum Anbau von Hanf für eine oder mehrere kriminelle Organisationen erworben und angeboten haben sollen. Der Erwerb von Locations ist einer der ersten Schritte im kriminellen Produktionsprozess von Hanf. In vorangegangenen Untersuchungen wurden auch Elektriker festgenommen, die diese Räume illegal mit Strom versorgt hätten.

Auf den Ein- und Ausfallstraßen von Tilburg fanden gemeinsame Kontrollen durch den Grenzschutz und die Steuerfahndung statt. Autos von Personen mit offenen Steuerschulden wurden im Gesamtwert von 155.000 € konfisziert und später wurde ein achtstelliger Betrag abgerechnet.

Auf dem Betriebsgelände von tgc trading in Tilburg-West stießen die Beamten, unterstützt übrigens durch eine Kommandoeinheit des Militärs (nicht die Marechaussee – die auch dem Militär angegliedert ist, aber eher Polizeiaufgaben wahrnimmt), auf große Mengen Haschisch und Marihuana. Daraufhin wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Weiter schreibt die Polizei von großen Produktionsstätten für Joints und andere Hanfprodukte und von einem verborgenen Raum, in dem eine große Menge Bargeld gefunden wurde.

Taskforce B5 – Organisierte Regierung

Die Task Force B5 ist ein integraler Zusammenschluss und steht für eine organisierte Regierung gegen die organisierte Kriminalität. Das Ziel ist es, gemeinsam kriminelle Netzwerke zu zerschlagen, Kriminelle strafrechtlich zu belangen und kriminelle Gewinne abzuschöpfen. In der Task Force arbeiten das Justizministerium, die fünf größten Gemeinden von Brabant, die Staatsanwaltschaft, die nationale Recherche, Finanzamt, Zoll, RIEC und die Nationale Polizei zusammen, um die organisierte Kriminalität in Brabant zurückzudrängen. Die Aktion in Tilburg wurde durch das Militär und die den Zoll unterstützt.

Tarnfarben bei Razzia gegen Coffeeshop-Großhandel Foto: Coffeeshopnieuws

Tarnfarben bei Razzia gegen Coffeeshop-Großhandel Foto: Coffeeshopnieuws

Die Meldung der Tageszeitung Volkskrant las sich bereits anderes. Die Volkskrant schreibt: Die Polizei ist am Mittwochabend in einer großen Aktion gegen die, wie die Polizei sie nennt, „Hanfindustrie“ vorgegangen. An der Razzia arbeiteten hunderte Kriminalbeamte mit. Die Polizei veranstaltete Razzien an Orten, wo sie Hanfanbau vermuteten. Auf den Ausfallstraßen fanden ebenfalls Kontrollen statt.

Im Anwesen von tgc-trading fand die Polizei eine, wieder von der Polizei so genannte, „Hanffabrik“. Tgc trading, eine Tochter der Grass Company ist ein Großhandel für Tabak, Raucheraccessoires, Wasserpfeifen, Kleidung, Getränke und Süißigkeiten. Es wurden 10 Mitarbeiter festgenommen, darunter neun Frauen.

Ein Sprecher der Brabanter Coffeeshopkette „The Grass Company“, wozu tgc-trading gehört bestätigte, dass die Task Force auch in zwei Coffeeshops der Kette in Tilburg war. Die gesamten Vorräte der Gras Company wurden beschlagnahmt.

Krieg gegen gute Coffeeshops

Am folgenden Tag zitierte Omroep Brabant den Anwalt der Grass Company, Rob Milo, der die Großrazzia als „Kriegserklärung an die guten Coffeeshops“ und „pure Zeitverschwendung“ bezeichnete. Er ist verärgert darüber, dass die Task Force mit einer so massiven Machtdemonstration versucht ein geduldetes System lahmzulegen.

„Justiz und Polizei wissen seit der Razzia bei der Grass Company in Den Bosch 2011 präzise wie die Kette ihre Ware bezieht. Sie hätten bereits zwei Tage danach auch in Tilburg einmarschieren können.“

Wie Milo sagt, ist tgc trading eine Tochterfirma der Grass Company. Die Coffeeshops der Kette werden durch tgc trading bevorratet. „Das weiß die Polizei und dort wurden höchstens Vorräte für drei Tage gefunden. Da kann es sich um einige Kilos handeln, aber das weiß ich nicht und ich möchte nicht spekulieren. Allerdings ist Hanffabrik keine treffende Beschreibung.“

Aktion liefert keine Beweise

Schon 2011 meldete die Polizei die Beschlagnahme einer großen Menge Cannabis – letzlich stellte sich heraus, dass es um 250 Gramm ging. Und auch bei der großen Aktion in Tilburg konnten sich bislang wohl keine der großen Vorwürfe erhärten, wie Coffeeshopnieuws abschließend meldete.

Die Aktion trägt die Handschrift von Justizminister Ivo Opstelten (VVD). Auch Brabant ist eine der drei Provinzen, die sich die VVD für ihre rückwärtsgewandte Drogenpolitik ausgewählt hat. Nachdem er in Limburg durch seinen Statthalter Onno Hoes Krieg gegen die Coffeeshops führen lässt, hat er in Brabant nun erstmals ein Großaufgebot samt Militär gegen eine sehr professionelle Coffeeshopkette und Großhandel eingesetzt. The Grass Company und tgc trading sind den Konservativen ein Dorn im Auge, da sie wirtschaftlich sehr erfolgreich sind und seriös auftreten. Da muss das Image natürlich beschädigt werden indem man diese Geschäftsleute als organisierte Kriminelle bezeichnet und die ganze Stadt Tilburg zur Ausnahmezone gemacht wird.

Antonio Peri

Als Grenzbewohner des Dreiländerecks Deutschland/Niederlande/Belgien und damit natürlicher Europäer, betrachte ich die gesamte Region als meine Heimat. Die Fortschritte im Zusammenleben habe ich immer als angenehm und befreiend erlebt. Als drogenerfahrener Mensch, habe ich jedoch schon seit vielen Jahren gesehen, wie sich die Niederlande, die einst ja so berühmt für ihre pragmatische Drogenpolitik waren, schleichend verändern. Die schleichende Entwicklung war vorbei, als der Wietpas in den drei südlichen Provinzen eingeführt wurde – nun endlich war eine größere Öffentlichkeit für das Thema empfänglich – daher freue ich mich, Autor auf Kein Wietpas! zu sein. Sämtliche anderen Themen zur Drogenpolitik und Legalisierung behandele ich in meinem eigenen Blog: http://antonioperi.wordpress.com
  • xy

    Was fuer eine tomatenrepublik. Zustaende wie in suedamerika.

  • Purgop

    Also entweder die machen so weiter und haben in 6 Monaten Krieg oder Mark Rutte rasiert den Opstelten mal endlich ab…Hat der nicht vielleicht ne gefälschte Doktorarbeit oder sonst ne Leiche im Keller? Ist ja furchtbar wie lange der sich hält!!!!

  • suspect

    traurig ! is das dann auch ein pilotprojekt für den rest des landes ??

    Justizminister Ivo Opstelten VVD SUCKSSSSSSSSSSSS

    • Frank2

      Ja echt traurig sowas.Theoretisch koennten die Konservativen Arschloecher von der VVD so einen Einsatz bei allen Shops des Landes auf einmal machen und die erfolgreiche Coffeeshopkultur ist mit einem Schlag vernichtet.Echt mies.Das lachhafte daran ist das Opstelten glaubt er haette was gutes getan in dem er erfolgreiche Unternehmen mit einem Schlag vernichtet.Wann erkennen die Konservativen endlich die Realitaet: Die Drogen lassen sich nicht fuer immer vernichten, weil die Nachfrage da ist und immer da sein wird.

  • Anonymous

    der groessten mafia des landes geht die kohle aus und trollt jetzt alle anderen… wie unerwartet…

  • Klausimausi

    Militär für innere Angelegenheiten….
    Was kommt als nächstes? Wird der Ausnahmezustand verhängt? Entlaubungsmittel versprüht? Die Stromversorgung regelmäßig unterbrochen?

    Langsam aber sicher wird mir furchtbar schlecht.
    Sollen hier bald mexikanische Verhältnisse herrschen? Wie lange wird es noch dauern, bis auch in Europa zigtausende Menschen jährlich im “Krieg gegen die Drogen” sterben müssen? Soll das der Beweis werden, dass Hanf doch tötet?

    • Josh

      Hanftötet? Also ich habe noch keinen Jonit oder Hanfpflanze mit Waffen und Uniform gesehen.
      .
      Das wird Ivo sicher was kosten, keine Beweise, nur Steuerschulden von den Autofahrern? Das wird schwer zu rechtfertigen sein, es ist nicht erfolgreich gewesen es wurde weder ein krimineller Ring gefunden noch irgendwas anderes.

      Ivo je word geneid! ;)

  • marcus

    ich finde nur sehr schade das diese hurensönhe von der politik wenn dehnen von ganz oben gesagt wird du hast totale scheisse gebaut nichts weiter passiert die machen es einfach und am ende werden se nichtmal zur rechenschaft gezogen die wolln nur publick machen für die eigenne person nun frag ichmich bei soooo vielen waffen auf der welt gibts da nicht einen guten sniper und ende der diskussion

  • White Widows

    Ich bin entsetzt. Wer stoppt den irren Opstelten endlich?

  • Anonymous

    Ivo hat einen kleinen Penis!!!

    • Anonymous

      Oh man ist das peinlich für die Niederlande…dafür werden dann auch noch Steuergelder verschwendet…das Land wird mir immer unsympathischer.Wie kann man nur die VVD wählen?…das tut echt weh

  • ConFuseD

    Hm es scheint als wären Teile Amerikas des Landes des idiotismus mitlerweile weiter entwickelt als unser schönes Europa.

    Deutschland gebeutelt von der Bierlobby und Pharma Lobby und natürlich der Textil Lobby wird mit aller Macht gegen eine Legaisierung kämpfen solange die Konservativen unseren sinkenden Frachter steuern und scheinbar wird die freie Insel der Niederlanden bald im schlepptau gen Norden schippern dann wars das mal mit freiem Hanf in der EU.

    Wie krank ist diese Welt in der die Regierung meint vorschreiben zu können welche Pflanze legal welche illegal ist? Welches Genussmittel ich konsumiere und welches nicht?

    Eine Pflanze zu verteufeln gestützt auf gekauften Studien und Politiker die mit Halbwissen um sich werfen als wäre es in Stein gemeißelt.

    Warum kann sich keine Hanf Lobby bilden die für den Staat so interessant ist das man gute gemeinseame Geschäfte machen kann..warum lassen Staaten sich dieses unglaublich lukrative Geschäft all die Steuereinnahmen alles entgehen?

    Der Bedarf wird immer da sein und solange er nicht von staatlicher Seite kontrolliert gedeckt wird, wird es kriminelle Banden geben die es übernehmen und Leute aus profitgeilheit vergiften…Jeden Tag ein Grund mehr den Kopf in den Sand zu stecken und sich für die Menschheit zu schämen.

    Wann denken die Menschen endlich um und hinterfragen was sie kaufen und hören auf Industrien zu unterstützen die mit ihrer Geldmacht versuchen Politik zu machen?!

    Könnte grad schon wieder meinem Mageninhalt zum besten geben bei dem Gedanken daran das wir in einer Welt voller Vieh leben. Wann bemerken die meisten endlich das sie nur da sind um ausgeschlachtet zu werden?

    Hanffasern für robuste Textilien die Jahre überdauern(In unserer Wegwerfgesellschaft hätte dies wohl gravierende umsatzeinbußen für Suppereiche Textiloligarchen zufolge)

    Hanfblüten für Menschen die Genussmitel bevorzugen die einen bei vernünftigem Konsum nicht vollends verdummen und verändern.

    Und Inhaltsstoffe die in der Medizin wunder wirken können(Schmerzmittel, Antidepressiva …..verständlich das die Milliardenschwere Pharma Lobby da Angst bekommt und es ist natürlich ein Zufall das der Staat synthetische Cannbinoide von Bayer o.ä zuerst verschreibt bevor eine Erlaubniss zum Konsum von Blütenteilen ausgestellt würde.)

    • ConFuseD

      sry dafür das ich mich ein wenig OT ausgelassen habe aber in letzter zeit wieder zuviel Schund den man lesen muss da hat sich was aufgestaut

  • Joachim

    60 Millionen Euro hier, 60 Millionen dort … wo gehen die hin?
    http://hanfverband.de/index.php/component/content/article/1525

  • Anonymous

    Klar ist das ein Schlag gegen die “kriminelle Hanfindustrie” . Wenn man per Gesetz etwas verbietet ist es “kriminell”. Das Problem dabei ist, man könnte so jede Industrie zur “kriminellen Industrie” machen. Eine Zeitlang war – mit furchtbaren Ergebnissen – in USA auch die Alkoholindustrie “kriminell” (dabei starben mehr als jemals zuvor und danach an Alkoholvergiftungen).

    Nur hat mir bisher kein Konservativer mit vernünftigen Argumenten erklären können, warum der Anbau von Pflanzen, die einen berauschenden Stoff enthalten unbedingt und um jeden Preis “kriminell” sein muß. Es wird immer so getan, als sei in Pflanzen wie Schlafmohn oder Hanf noch irgendein anderer mystischer und geheimisvoller Stoff, der Menschen zwangsläufig in Kriminelle verwandelt (und nicht etwa das Gesetz, das alle solche Pflanzen grundsätzlich verbietet).

    Dabei ist jedem der ein bischen denken kann klar, das der kriminelle Handel nur deswegen existiert, weil der legale verboten ist. Und genau dasselbe gilt für den Anbau. So werden unsere Steuergelder verschwendet, für ideologischen Unsinn und Signalpolitik einiger zurückgebliebener Dauer- Signalgeber vom rechten Rand.

    • eli

      Das sind politische Gründe. Diese Politiker sind der Meinung eine Legalisierung schadet dem Staat.

      • Revil O

        Und bei vielen auch ihr “privater” Geldbeutel!!

  • Es passt auch, dass Minister Opstelten immer mehr dieser Spezialeinheiten gründet und unterstützt. Damit kann dann unabhängig eingegriffen werden, wenn das “lokaal maatwerk” mal nicht passt.

    Maastricht Aktuell hatte am 1. Juni schon gemeldet, dass Opstelten bei einer Pressekonferenz angekündigt hat, mehr Mittel für das Joint Hit Team, das Flextem, und das DOEN-Team zur Verfügung zu stellen: http://www.maastrichtaktueel.nl/minister-opstelten-meer-ondersteuning-voor-joint-hit-team-politie-doen-team-en-flexteam/

    • Josh

      Irgendwie muss er ja was zeigen, wenn schon sein lieblings Onno weiche Kniebekommt. Wieso traut sich Opsetelten soetwas nicht in Amsterdam, nur so als Beispiel?

      • Das ist einfach zu beantworten. In Amsterdam ist die Hanflobby schon zu groß. Es wurden Provinzen mit hohen konservativen Wahlergebnissen (PVV, CDA, VVD) ausgewählt und z.B. Zeeland hat keine relevante Hanfindustrie – die paar Coffeeshops die es z.B. in Middelburg gab, wurden schon vor Wietpas Zeiten “ausgerottet”. Von dort hört man ja auch nichts. Nord-Brabant ist auch sehr ruhig und das einzig größere (eben die Grass Company) was es da gibt, wollte man ja mit der Aktion in die Knie zwingen bzw. den Todesstoß versetzen.

        Wie Nol van Schaik schon vor Monaten schrieb, sind die NIederlande nun zweigeteilt. Der Norden ist weiterhin liberal, im Süden herrscht nun ein anderes Regiment – mit den entsprechenden, sichtbaren Folgen.

        Das es aber eine Bewegung in der konservativen niederländischen Bevölkerung gibt, die offen sagt, dass sie aus der Duldungsverordnung für weiche Drogen eine Abschreckungsverordnung machen will. Diese Leute sind z.B. in der CDA (wohl Erzkonservative die dem Gideonsbund nahestehen) organisiert und auch sie sind Blogger: http://softdrugsontmoedigen.blogspot.nl/ und twittern: https://twitter.com/CDAGideonsbende

        Daran kann man sehen, dass Opstelten und Konsorten sich diese Politik nicht alleine ausgedacht haben, oder sie allein dem Machterhalt dient. Sie sind tatsächlich die Vetreter einer Wählerschicht in den Niederlanden, die tatsächlich genau diese Politik will. Wie bei uns sitzen diese Konservativen eher in ländlichen Gegenden (besagte Südprovinzen) und nicht in Großstädten wie Amsterdam. Abgesehen davon, dass Großstädter ohnehin mehrheitlich liberaler eingestellt sind, können sich die Bewohner der Städte auch eher die Folgen einer solchen Politik vorstellen, die sie ja dann auch zu tragen haben und nicht die Menschen auf dem Land.

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