DEA 24

Juhu! Da ist die neue DEA! Diesmal für mich das letzte mal aus dem Reha-Studio Bad Sassendorf, denn seit heute bin ich wieder zuhause! Ich freue mich über Euer Feedback, denn diesmal habe ich was ganz anderes gemacht als sonst. Ausserdem komme ich sogar zwei mal vor! Wow! Also schnell schauen, sharen und glücklich werden!


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mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

Letzte Artikel von mobo (Alle anzeigen)

  • Anonymous

    ACHTUNG! – BULLEN-WARNUNG!
    Heute sind zwischen Kaldenkirchen und Venlo ZIVILE Bullen (2) unterwegs. Bis eben waren sie im Zug aktiv und jetzt sind sie an der Landstraße nach Tegelen!

  • Anonymous

    weiss jemand wie die lage in maastricht ist? alle shops zu, da müsste die stadt platzen vor drugrunners? oder?

  • Anonymous

    Woher weisst du, das die Zivilbullen erst im Zug aktiv waren und jetzt auf einer Landstr. Bist wohl von Beruf Detektiv, was? Aber danke für den Tipp.

    Die Jungs von der DEA müssen sich echt was einfallen lassen, irgendwie ist man nach dem Schauen der Sendung genau so schlau wie vorher. Danke trotzdem…
    VG

  • heute sind die „kleinen Grenzen“ dran…swalmen, Nebenweg neben der autobahn nach Roermond usw. ….

  • Ich kann die Worte von mobo nur voll und ganz unterstützen. Ich hätte allerdings noch angefügt, dass wir auf nationaler Ebene (an einen nationalen Alleingang glaube ich auch keinesfalls – schon wg. der UN-Vertäge und unserer Eingebundenheit in die EU) auch Initiativen zur Einführung von Volksentscheiden auf Länder- und Bundesebene unterstützen sollten bzw. an der Koordination dementsprechender Initiativen unterstützend mitwirken sollten. Das wäre vielleicht auch ein interessantes Feld für diejenigen, die sich öffentlich nicht für Drogenpolitik oder Cannabis-Legalisierung einsetzen möchten oder meinen das nicht zu können.

    Ich selbst halte das für einen ungemein wichtigen Weg. Es gibt dafür auch Unterstützung aus der Politik. Einzig die CDU ist dagegen, blockiert derartige Entwürfe zur Ausweitung der Plebiszitmöglichkeit jedoch erfolgreich. Volksentscheide sind deshalb eine wichtige Option, da bisher nur Parteien eine sinnvolle Drogenpolitik befürworten, die nur als kleinerer Koalitionspartner auf Bundesebene in Frage kommen. Diese werde (wie die Grünen 1998) ihre Programmpunkte zur Drogenpolitik in den Koalitionsverhandlungen ganz schnell anderen Politikfeldern opfern. Dann hat man z.B. 10 – 20 Jahre lang Politiker bestimmter Parteien überzeugt und dann kommen diese mit ihren Inhalten überhaupt nicht zu Zug und alles war umsonst.

    Einen Weg neben dem parlamentarischen Prozess fände ich als Option daher absolut reizvoll und ohne diese Möglichkeit hätte es in den USA auch nicht geklappt.

    Der erste Weg, den mobo hier anspricht, also die internationale Vernetzung beginnt mit der Vernetzung in Europa (die Sprachbarrieren machen das natürlich etwas aufwendiger als die Vernetzung durch die NORML-Verbände in den USA) – NORML-France hat sich vor kurzem gegründet und schon vor der Gründung hatte ich Kontakt und auch die Leute der französischen NORML sehen das so. 2014 ist Europawahl – das wäre der richtige Zeitpunkt (Europawahlkampf) für gemeinsame Aktionen.

    Wenn die Politik versucht uns zu trennen und die Grenzen in Europa (unsichtbar) wieder hochzuziehen, müssen wir umso enger dagegen stehen.