THC-Gehalt sinkt weiter

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Das Trimbos-Instituut untersucht jedes Jahr in den Coffeeshops den THC-Gehalt des dort verkauften Cannabis. Hierzu werden 50 zufällig ausgewählte Coffeeshops besucht und deren Umsatz gesteigert ;-) Getestet werden die jeweils stärksten und populärsten Sorten der jeweiligen Shops. Dann werden aus diesen Werten Durchschnittswerte ermittelt. Dieses Jahr ist der Wert mal wieder gesunken. Diesmal lag der durchschnittliche Gehalt an THC mit 13,5% etwas niedriger als im Vorjahr, wo es noch 15,5% waren. Zum Vergleich: Im Jahre 2004 lag der Wert noch bei knapp 20%! Die zahlen gelten für das sogenannte „Nederwiet“, was ja oft gar nicht mehr aus den Niederlanden selbst kommt. „Offizielles“ Importgras hat einen durchschnittlichen THC-Gehalt von 5,1%.

Beim Nederhash hingegen wird die 15%-Grenze deutlich überschritten: Hier haben die Mitarbeiter des Institus einen Wert von 29,0% in ihre Bongs gestopft festgestellt. Die importierte Variante lag bei 16,1%

Der durchschnittliche Preis liegt aktuell übrigens so hoch wie nie: 9,59€ kostet ein Durchschnittsgramm! Den vollständigen Bericht findet ihr hier.

Die Schlussfolgerungen sind leicht zu ziehen: Das Gras wird immer teurer bei sinkender Qualität. Die 15%-Regel würde nur beim Hash wirklich viel verändern. Und die Lügen der Politik über ständig steigende Wirkstoffgehalte sind einmal mehr widerlegt worden

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Sebastian

    Je weniger THC, desto mehr wird geraucht, umso mehr wird verkauft.

  • jkkjdjfd

    hmm sieht man mal wieder dass sich import hash vom preis leistungsverhältniss am meisten lohnt,das sinken wird wohl mit dem strecken zusammenhängen weil es 2004 noch keine streckmittle gab und da war der wert bei 20%.Wie soll er sonst sinken,tun sie von einem jahr auf das andere plöztlich blätter rein oder was?Oder growen sie neuerdings auf der fensterbank?

    • Sebastian

      Das Harz des ehemals potenten Weeds ist im Hasch gelandet.

      • jkkkfifl

        stimmt das könnte sein

  • Sebastian

    Ich finde den THC- Gehalt im Importhasch ebenfalls erschreckend niedrig, dafür das die „Besten“ Sorten getestet wurden.
    Werden denn die Proben nicht noch anderweitig geprüft? Streckmittel ist ja so ein Thema.
    Es gab auch mal eine Untersuchung, bei der ein Großteil der Proben mit Schimmelpilzen und Bakterien verunreinigt war.

    • jhlkjhl

      im importhasch?Ich finde eher im nederhash niedrig weil es da ja auch öl und sowas gibt.bei import gibt es ja border afghane und so europlatte ähnliches zeug,das ja eher 5-6% hat dafür sind 16% durschnitt ganz gut,nein streckmittel werden nicht geprüft,komisch,dass das niemanden interessiert,selbst leute die sich mit coffeeshops in holland auskennen wissen oft nicht,dass dort gestrecktes verkauft wird.Wurde das Urteil schon gesprochen?

      • Aktueller Stand: 14.30

      • Bei wahren Insidern habe ich in der letzten Zeit immer so eine pechschwarze Masse mit weicher „Schuhcreme-Konsistenz“ gesehen. Die Freundin/Mitarbeiterin von Marc Josemans, die am 5.5. im Easy Going neben mir saß, hatte das in einer Blechdose und war sehr bedacht drauf, dass ich mit meinem Ärmel nicht da hinein kam, und bei einem Video auf FB von Peter Lunk habe ich haargenau dieses Zeug in einem kleinen Glasbehälter gesehen. Ich habe explizit nachgefragt was das ist, Wax kann es ja eher nicht sein – zu dunkel – Wax ist ja eher honigfarben, aber keine Antwort erhalten. Frage an die Gemeinde: Was rauchen die „oberen Zehntausend“ da?

        • Klexxs

          Wahrscheinlich Charras…
          ;)
          (LECKER!!!)

        • Klexxs

          Charas is the name given to a hashish form of cannabis which is handmade in India, Nepal, Pakistan and Afghanistan. It is made from the resin of the cannabis plant (Cannabis sativa or Cannabis indica). The plant grows wild throughout Northern India along the stretch of the Himalayas (its putative origin) and is an important cash crop for the local people.
          (WIKI)

          • YesYo

            „Charas“
            ist der indische Name für Haschisch. Bei uns wird damit
            meist Haschisch vom Typ „Schwarzer“ aus Indien („Inder“) bezeichnet,
            dessen genaue Herkunft unbekannt ist.
            Die Qualitäten sind stark schwankend.
            Aber meist schmeckt und riecht es dafür bei der Verbrennung irgendwie nostalgisch süßliech nach indischen Räucherstäbchen.
            Dies tröstet auch bei den reichlich vorhandenen mittleren bis schlechten „Charas“-Stücken, deren Harzanteil nur gering ist.

            Scheinen Feinschmecker zu sein so gut knallen wie Wax oder Ice tut es nicht ;)

          • onno

            Ist so nicht ganz in Ordnung das Charras aus dem Picasso in A’dam ist der knaller schlecht hin. Kein krazen oder so purer leckerer Hashgeschmack und knallt wie die sau.
            Da lass ich jeden iceolator für liegen.

          • Sebastian

            Es gibt Charras und Cream, beide sind von der lebendigen! Pflanze mit der Hand geerntet. Durch vorsichtiges gefühlvolles abreiben der Knospen zwischen den Händen. Wobei Charras gröber ist und mehr Pflanzenteile enthält, und Cream sauber getrennt von sonstigem Pflanzenmaterial eben diese cremig klebrige Konsistenz aufweist.

            Und einmal hatte ich Malana „double“ Cream aus dem Dutch Flower zu einer Zeit, als diese Sorte stets den HTCannabisCup gewann, weit vor irgendwelchen marrokanischen Varietäten.

            Das Aroma ist erdig und himmlisch zugleich, süß und würzig, für meinen Geschmack mit das leckerste. Die Wirkung wird gerne Mountain High genannt, sehr erhebend, dennoch ein sehr geerdetes Körpergefühl. Als ich das gerraucht hab dachte ich nur:“Warum rauchst Du den ganzen anderen Schrott überhaupt?“ Die Antwort ist leider, das ich diese Qualität selten irgendwo bekomme, es sei denn in Amsterdam oder Indien, was ein wenig weit ist. Seit der gute alte Temple Ball sich in den meisten Coffeeshops rar macht, rauche ich leider viel zu oft Schrott, der für mich im Lichte der sonnengereiften Harzkristalle als solcher erkennbar ist. Nach dem Motto besser als nichts.

          • blacksand

            Ich selbst habe den Charras aus dem Picasso schon getestet,meiner bescheidenen Meinung nach ist er preislich ok,aber nicht der Überflieger..ist halt wie beim Musikgeschmack,der oder die findet zB. Reggae besser und der oder die Andere House..über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten..

        • Sebastian

          Ich hatte mal einen Afghanen, das war vor über 10 Jahren, da gabs im Dutch Flower noch eine große Auswahl, der hieß Jalalabad(11€) und bezeichnete wohl die ungefähre Herkuft. Der war bei Raumtemperatur zahflüssig bei Körpertemperatur wurde er schon fast flüssig und klebte extrem. Die Wirkung war wie (geschätzte) 40%THC und 100% Indica, einmal schaffte ich es von einem draußen gerauchten Joint nicht bis auf die Couch und blieb sanft auf dem Teppich liegen. Es wurde mir dann aber schnell zu heftig, so daß ich mich vom Rücken in die Embrionalstellung begab, bis ich den Peak überwunden hatte. Ganz starker Bodystone.

          Ähnliche konsistenz hatte Bubblemania 2nd Place eines zurückliegenden HTCannabisCup aus dem Greenhouse für 65€, mit THCGehalt von 70%. Das war sehr ergiebig, eine Stecknadelspitze hat eine eindeutige Wirkung, die allerdings eher Sativa war. Und ich hatte nur ein halbes Gramm geholt, das aber ergiebiger war als 5g
          Durchschnitt.

          • „Ähnliche konsistenz hatte Bubblemania 2nd Place eines zurückliegenden HTCannabisCup aus dem Greenhouse für 65€, mit THCGehalt von 70%. Das war sehr ergiebig, eine Stecknadelspitze hat eine eindeutige Wirkung, die allerdings eher Sativa war. Und ich hatte nur ein halbes Gramm geholt, das aber ergiebiger war als 5g Durchschnitt.“

            Ich vermute, sowas wird es wohl gewesen sein. In Limburg in Shops kann man sowas leider nicht kaufen. Wäre wohl mein Ding – aber ich hatte auch so Preise wie 65 € /g geschätzt.

          • Sebastian

            @antonioperi:disqus
            Eine wahre Medizin! Das Bubblemania war so rein, ich hatte gar keine Entzugserscheinungen. Ganz sachte geht das Highgefühl. Keine roten Augen, man sah mir auch bei höheren Dosen nicht an, das es wirkt (das ich mich sehr zufrieden eingebett in meine natürliche Umgebung fühlte.)

            Die Wirkung lässt sich mit schlechter Qualität nicht immitieren, deswegen hinterlässt schlechte Qualität ein über die Wirkung hinaus anhaltendes Verlangen nach reiner Ursubstanz. Doch gibt es auch hoch THC haltiges Ice-o-later, aber unrein, dies kann ein Ähnliches Ungleichgewicht bewirken wie low THC. Wenn das alle ist will man mehr, aber noch so viel davon gibt nicht den Ausgleich, das ursprünglich gesuchte Gefühl des heilseins stellt sich nicht ein. Der Versuch, mit geringem THC Gehalt viel zu Rauchen um nur annähernd diesen Heileffekt zu erziehlen kann nur scheitern, ein Kollege nennt es: „Dem Kick hinterherrauchen.“

            In den Siebziger Jahren im Ruhrgebiet

            trafen sich einige Freaks an einer Wiese, dabei war ein Heroinbedürftiger, der auf Entzug war, weil kein Heroin da war. Jemand hatte Gras dabei, was damals sehr selten war, es gab meistens Hasch von schwach bis stark. Dieses Gras, wurde Dagga genannt, das ist das Cannabis, welches seit Menschengedenken in Südafrika wild wächst und von den Bushmännern seit jeher genutzt wird, (Cannabis=Weltkulturerbe) und war ein mutiger Direktimport.
            Diese südafrikanische Sorte wird heutzutage unter dem Namen Durban Poison gehandelt und ist eine fast100%tige Sativa.

            Man drehte einen und nach einigen Zügen sprang der eine herum: “ Boah. Was ist das denn, ich merke keinen Turkey mehr, ich fühl mich auf einmal wohl und gesund.“
            Leider kamen nur noch ein- zwei Packete über, so das die Heroinsucht nicht erfolgreich damit behandelt werden konnte.
            Es ist genau umgekehrt wie Stoiber es sagte.
            Wer das Cannabisverbot unterstützt nimmt in verantwortungsloser Weise den Tod von tausenden Menschen in Kauf.

          • blacksand

            Es gab bis Mitte der 2000er Jahre einen supergeilen Ice-olator im Slow -Motion in MA..nur wurde es auch an Leute,die nicht wussten damit umzugehen abgegeben.Nachdem einige Belgier und Franzosen davon umkippten,wurde es aus dem Sortiment genommen.Seltsamerweise blieben Deutsche aufrecht.Für 25€ /g absolute Spitzenklasse,ein Kumpel schwärmt noch heute von diesem Ice-olator.

          • Flo Dec

            Das ist so nicht wahr wir wurden von der Bedienung hgewarnt Vorsicht hier sind gestern 2 deutsche umgekippt… Das hatt sie uns nur gesagt weil wir 3 deutschsprachige Belgier waren. Also lass diese halb Wahrheiten besser sein…

          • blacksand

            Sorry,uns wurde gesagt,es wären Belgier bzw Franzosen umgekippt.Außerdem war das meine subjektive Erinnerung,die nicht dazu dienen sollte,Belgier oder Franzosen in ihrer Smoker-Ehre zu verletzen.Fakt ist,dass es diese Quali gab..

  • Frank2

    War doch klar das die Argumentation mit steigenden THC Gehalt ein Luegenkonstrukt der hiesigen Politikmafia ist.Scheiss Prohibitionisten.

  • Jenz

    Das bestätigt meine Vermutung, das die 15% Regel gar nicht sooo viel ausmachen würde. Ausser den Anreiz zu verringern immer potentere Sorten zu züchten. Obwohl, je potenter desto mehr kann gestreckt werden, desto mehr Gewinn wird trotz allem gemacht.

  • Die typische Folge verstärkter Restriktion: Steigende Preise, sinkende Wirkstoffkonzentration und (was der Bericht nicht aussagt) es wird mehr gestreckt. Je härter die Verfolung umso mieser das Umfeld und die Qualität, bei höchsten Preisen. Straßenheroin in Deutschland hat eine Reinheit von 3-7% und 250 mg kosten ca. 5 – 10 Euro. Soll es dahin auch beim Gras gehen? Passt aber natürlich super in das Klischeebild – so gibt es dann auch bald Beschaffungskriminalität bei Weed… :-(

    • Sebastian

      Die Beschaffungskriminalität bei Cannabis ist Homegrowing, also selber wachsen lassen und ernten.

    • fhjhdjfh

      ja das stimmt allerdings gibt es in den usa zb auch viel hochqualitatives bio cannabis aber die verfolgung ist dort an manchen orten extrem bis 20 jahre oder noch drüber

  • blogger.IM.blog

    Klar die Kriminalisierung des Hanfes,birngt halt solche Entwicklungen mit.

    Aber Die Entwicklung vom Wiet ist ehrlich heftich.

    Weed hat Ende der 90er/anfang 2000 eine anderen Flavour gehabt.

    Guten Afghanen hab ich an sich auch noch kaum kennengelernt.
    Das Obwohl Selbst Leute die nichts mit Pafferei zu tun haben,“kennen das,als starken Stoff“.
    Aber es wird sich wahrscheinlich weiter in die Richtung entwickeln.
    Kann ja sein das die Köppe in Südholland,die !%% Grenze doch noch versuchen durchzuziehen.
    Aber 12% scheppern auchnoch.

  • ACM Mitglied

    >>> Beim Nederhash hingegen wird die 15%-Grenze deutlich überschritten: Hier haben die Mitarbeiter des Institus einen Wert von **29,0% in ihre Bongs gestopft*. *>>>

    Ich schmeiss mich weg…..wie ich Diesen Schreibsstiel mit den durchgestrichenen Versprechern liebe….

  • Donkey

    OT: kleiner Aufreger gefällig? Herr Thom…. mal wieder.

    Und … typisch für den Fokus… das Bild eines Chrystal-geschädigten zusammenhanglos im Artikel

    wer stoppt diesen Mann

    wer stoppt den Focus

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/sucht/tid-31836/kiffer-in-entzugskliniken-cannabisabhaengigkeit-die-unterschaetze-sucht-selbststest-fuer-kiffer_aid_1014718.html

  • Marok21

    Ich denke mal das ein großes Problem ist, dass es soweit ich weiß verschiedene Methoden gibt den THC Gehalt zu messen… je nachdem mit welcher Methode gemessen wird ist auch das Ergebnis anders. Außerdem ist der THC Gehalt nicht das einzige was einem einen Rausch verschafft. Man hört ja oft von CBD usw., aber auch die ätherischen Öle usw. können auch eine Rolle spielen (so weit ist die Forschung aber noch nicht)…

    Aber es ist nicht zu leugnen das die Qualiät im Allgemeinen nachgelassen hat. Man findet zwar auch noch sehr sehr gutes Weed aber in der Maße ist es doch eher schwächer geworden.

    Ich persönlich rauche am liebsten import Hasch (z.B. aus Marokko, Paki-Maroc usw.), aber natürlich nur sehr gute Qualiäten, da man da eher sicher sein kann nichts gestrecktes zu bekommen. Ich ziehe dieses Hasch auch Ice, Shatter Hash, BHO, Budder, Wax usw. vor. Es muss also nicht immer der höchste THC Gehalt sein (trotzdem wird es über 15% THC sein :( )…

    Meiner Meinung nach liegt das auch zu einem großen Teil daran, dass das anbauen in Nl mittlerweile so heftig verfolgt wird (dem Grower wird sein Haus weggenommen + höhere Strafen usw.). Viele alte Connections der Shops haben
    deswegen mit dem growen aufgehört…

    • blogger.IM.blog

      Es gibT guten AMokkaner!?! ,verschiedensten Sorten.

      Aber Ice ist auch schon was für sich.
      Auch die Waterversion,soll heftig sein.

      An sich nich zu vergleichen,zwei zu ungleiche Produkte.

      K2 ist auch nicht Super Silver Haze.
      Was das mit den Growern angeht kann das gut sein.
      Es lohnt sich nicht mehr wie früher.
      Was die Kriminalisierung halt so mit sich bringt.
      Früher waren die höllAnder da toleranter.
      Waren ja nur 20 Gramm…..ZB. wenn se dich mal kontroliert haben.
      Einen feinen TAg noch.

  • Hanfbauer

    Zur 15% „Regel“ – diese Regel ist von Leuten erfunden worden, die wohl der Meinung sind, das man in einen Joint immer eine genau abgewogene bzw. fest genormte Menge an Marihuana eindreht.

    Das das nicht so ist , weis eigentlich jeder. Diese Regel macht genausoviel „Sinn“ wie die 400mg Wirkstoff Regel bei Schmerzmitteln. Wenn jemand z.B. dann einfach 2 Pillen einwirft hat er – oh Wunder ! – doch plötzlich 800mg Wirkstoff im Blut ! bzw. wenn dann doch jemand ein paar Krümel mehr Dope in den Joint dreht, hat er genausoviel THC im Blut, wie beim bösen bösen 20% Grass ! Das konnte man nun wirklich unmöglich vorhersehen !

    An solchen Gesetzen kann man den geradezu alarmierenden Geisteszustand der Politiker sehen, die stolz auf solche Schöpfungen des puren Unsinns sind. Das Schlimmste ist für mich dabei die Erkenntnis, das wir solche Geistigen Tieffllieger in der Regierung wohl verdient haben, weil jedes Volk die Regierung hat, die es verdient. Armes dummes Volk in Deutschland.

  • blacksand

    Bei Zigaretten ist doch schon längst EU-weit ein Grenzwert von 1,0 mg bei Nikotin festgelegt.Seitdem qualme ich mehr als vorher ohne Grenzwert..

  • Pingback: Dabben – das Crackrauchen der Cannabissüchtigen? | dabbing.de()

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