Da waren es nur noch zwei

Onno Hoes hat seinen Urlaub beendet und direkt mal wieder einen Shop geschlossen. Der Coffeeshop Missouri in der Hoogbrugstraat wurde für drei Monate zugemacht, da er im Mai auch an Ausländer verkauft hat.

Von den dreizehn, im VOCM organisierten Shops ist jetzt nur noch das Fantasia an der Sint Annalaan geöffnet. Der Eigentümer des Cool Running in der Brusselsestaat war im Mai im Urlaub und ist deswegen von den Verstößen gegen das I-Kriterium nicht betroffen. Er weigert sich jedoch zu öffnen, da er seine Kunden nicht diskriminieren will. Sonst ist nur noch der Rasta Fari Boni an der Stenenbrug geöffnet. Dieser Shop ist kein Mitglied des VOCM und hat das I-Kriterium seit dem 1. Mai letzten Jahres eingehalten.

Steve Thunderhead

Steve Thunderhead

Ich lebe seit mehr als vierzig Jahren an der niederländischen Grenze. Die Entwicklung der niederländischen Cannabispolitik verfolge ich seit den achtziger Jahren, als ich zum ersten Mal einen Coffeeshop besucht habe. Die langsame Veränderung von einer pragmatischen und toleranten Politik zu immer repressiveren Regelungen kenne ich deswegen aus eigener Erfahrung. Ich freue mich als Autor auf Kein Wietpas! mitarbeiten zu dürfen, weil ich nach all den Jahren meinen Anteil zu einem erneuten Wandel dieser Politik beitragen will.
Steve Thunderhead

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  • Sebastian

    Onno greift großzügig mit der Schaumkelle ab, bald ist die Brühe fertig, wer die wohl auslöffeln darf? Hoffen wir nur, daß auch allen seine Kochkünste behagen und es deliziös mundet, zur Erquickung der Sinne der exklusiven Gäste.

    „Ach, wie fein die Stadt doch duftet wenn Äusländer hier keinen Weedqualm auspusten.“

    “ Man hat früher vor lauter fremd Husten die Vögel nicht zwitschern gehört.“

    Ja, die Polizei hat momentan keine Zeit für die Einwohner und Bürger der Stadt, denn sie kümmert sich nun um die blowenden Ausländer, die sind jetzt kriminell, weil sie Abschaum, und eine Plage sind. Wir bitten um Verständniß.

    Es geht um die Sicherheit, ihre Sicherheit, das ist es Wert, mit Sicherheit.

    Und eins ist Gewiß : Ivo wird mit Sicherheit sich-erheit-ern.

    .

  • Sebastian

    Rasta Squad – Legalizacja

    Rootz N Creation – Sensi Tree feat. BUBZ

    Natural Dread Killaz – Good sensi

    • YesYo

      Also erstmal zum kotzen wie die abgeben.

      Und dann mal was ordentliches Sebastian

      Mack 10 – Hate in your Eyes.

      • Sebastian

        High YesYo

        Dragon Davy – „Stickee-Stickee“

        Grüße

        • Sebastian

          Mistahnice ft. Lakmann One – Psychiater

  • Jenz

    Das hier ist ein Auszug aus einer Stadtbeschreibung bei Aldi-Reisen:

    „Die Stadt Maastricht mit ihrem lebensfrohen Genuss und ihrer reichen
    Historie, den schönen Kleinläden und den gemütlichen Terrassen, liegt
    Ihnen beim Verlassen des Hotels zu Füßen. Eine Stadt, die neben den
    Tausenden Monumenten auch hip und trendy ist. Lassen Sie sich
    überraschen!“

    Die Stadt will eben „hip & trendy“ sein. Dazu passen nach Ono’s Überzeugung eben keine CS. Das ist die Richtung in die Holland möchte und deswegen auch die Schliessung des Wallen-Viertel in Amsterdam. Eine Image-Kampange.

    • SheldorTheConqueror

      ja, davon hab ich auch gehört, in amsterdam gibt es auch langfrisitige pläne die vorsehen die neue finanzmetropole europas zu werden, da passen coffeeshops und offene prostitution einfach nicht mehr ins bild.

      dann lieber wieder alles schön versteckt wie in den anderen finanzmetropolen europas!

      traurige entwicklung die „sin city“ und die niederlanden im allgemeinen grade durchmachen.

    • Tom

      Ja, biersaufende und gröhlende Touristen und Holländer sind ja auch wirklich wesentlich hippiger und trendiger.

      Amsterdam soll Finanzmetropole Europas werden. Ein echter Schenkelklopfer ! Auf so einen Schwachsinn kann auch nur die VVD kommen.

      DIe haben wir doch schon lange, in Frankfurt am Main und in London. Die großen Investmentbanken werden auch den Teufel tun und ihre Hauptsitze da abziehen.

      Die VVD träumt hier auch einen Traum den andere schon lange ausgeträumt haben und die diesen Scheiß schnellstens wieder loswerden wollen, weil diese Institute dazu neigen die lokale Wirtschaft zu zerstören (und dadurch auch dem Staat viel Geld kosten !)

    • Ich glaube mal eher der Text ist noch alt… Eine 72jährige Bekannte, die zwar weiß was Coffeeshops sind, aber nichts von der Entwicklung in Maastricht seit Mai 2005 mitbekommen hat, aber dort ab und zu ist, meinte: „Als ich letztens in Maastricht war, war es ruhig, aber es war keine angenehme Ruhe. All die fröhlichen jungen Leute waren weg.“ Soviel noch zu hip und trendy – fällt sogar schon Leuten auf, die damit absolut nichts zu tun haben, dass sich in der Stadt fundamental was geändert hat – und zwar nicht zum Besseren.

      Hab sie dann mal aufgeklärt, womit das zu tun hat und dass konnte sie auch nachvollziehen. Gibt genug intelligente Menschen jedes Alters, die unsere Argumente verstehen können. Haben danach sogar noch inhaltlich darüber gesprochen (wollte sie wissen) warum Hanf überhaupt verboten ist – nun kennt sie auch die Geschichte um Harry Anslinger etc.

  • Peter Messer

    Viele Niederländer solidarisieren sich inzwischen, nutzen nur noch „Weed-Taxis“, da sich die Coffeeshops nicht zusammenschließen und so Zwang auf „Onno`s Politik“ ausüben. Nur GEMEINSAM ist das problem zu lösen! Es sollte einmal überprüft werden, ob und wenn WO „Onno“ einen „Nebenjob“ hat…. oder ob er als „Lobbyist“ handelt….. er spielt der Mafia und der Pharma gelder in die Hände…. DAS sollte einmal dem Volk der Niederlande gezeigt werden!

    • Revil O

      Da bräuchten sie nur mal hier nach Dummland schauen.
      Wie hier seit vielen Jahren ein mächtiges “ Pharmakartell“ die Politik unterwandert und unter ihre Fittiche hat ist absolut erbärmlich und erschreckend zugleich.

  • Tom

    Die meisten Touris kaufen doch nicht nur Gras, sondern auch jede Menge anderes Zeugs in Holland (so wie ich). Aufgrund der Meldungen hier hab ich beschlossen, dieses fremdenfeindliche und rechtslastig gewordene Land nicht mehr zu besuchen. Es ist nicht nur die Hinterwäldler-Partei von Opstelten, es sind die Niederländischen Wähler, die hinter dieser Partei stehen, die mir auch zeigen, das ich (und alle anderen Ausländer) wohl ganz grundsätzlich unerwünscht in diesem Land sind. Ein Mann wie Onno Hoes hat bis heute nicht kapiert, das der „Abschaum“ und die von ihm „erwünschten Touristen“ (weil sie viel Geld in „seiner“ Stadt bei anderen Einkäufen lassen) meistens ein und dieselben sind. Die meisten fahren doch nicht nur wegen 5gr.Grass über 100 km.

    Ich kann keinen mehr verstehen, der freiwillig so ein Land zum Einkaufen besucht. Laßt es die niederländischen Wähler, die diese Partei gut finden am eigenen Geldbeutel spüren, wenn die Deutschen wegbleiben. Klamotten uva kann man doch heute sowieso viel billiger im Internet kaufen. Gras werd ich mir auch jetzt selber anbaun. Ich brauch keine Niederlande und keine rassistischen Niederländer- nie wieder ! Und alle, die ein Fünkchen Selbstachtung im Leib haben, sollten dieses Land auch vorläufig vergessen.

    In den Supermärkten da in Venlo z.B. gibts auch nix, was man hier nicht (meist fast zum selben Preis!) auch kriegen würde. Laßt die fremdenfeindlichen Niederländer unter sich. Belgien ist sowieso schöner :) Sie werden schon sehen, was sie davon haben, wenn der „Abschaum“ nicht mehr kommt.

  • HASE

    fahr mal zu hölle man onno ,,,

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