Gastbeitrag: Illegalität von Cannabis gefährdet Volksgesundheit

Unser Leser Pseicoman hat mal wieder einen Gastbeitrag geschrieben! Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken und Euch alle dazu aufrufen: Schreibt mehr Gastbeiträge!

Bereits an anderer Stelle habe ich mich damit beschäftigt, inwieweit die Grundsatzentscheidung, Cannabis als illegale Substanz zu definieren, eigentlich auf eine unbegründete Angst vor Cannabis bei Entscheidungsträgern zurückzuführen ist. Vielfältigste Eigenschaften hat man Cannabiskonsumenten bereits in der Vergangenheit unterstellt: Schwarze Hautfarbe, mexikanische Nationalität, Arbeitslosigkeit, Sexsucht, Unzuverlässigkeit, fast endlos erscheint die Liste, wie man – je nach Zeitgeist – immer wieder versucht hat, Cannabis abzuwerten. Auch wenn Geschichten von mordenden Studenten nach Cannabiskonsum heute eher als lustige Anekdote erscheinen, diese kontinuierliche Propaganda hat erreicht, dass im kollektiven Bewusstsein der Bevölkerung die Meinung verankert werden konnte, Cannabis sei gefährlicher als Alkohol. Und seit den 60er ist weltweit verankert, dass Cannabis Drogen wie Opium gleichgestellt und illegal ist.

Dabei ist es eine weithin bestätigte Tatsache, dass Cannabis eindeutig weniger Schaden als Alkohol anrichtet. Auch die Bedeutung als natürliches Medikament kann nicht mehr in Frage gestellt werden. So ist Cannabis etwa bei extremen Nebenwirkungen der Chemotherapie oft das einzig verbleibende wirksame Mittel. Da etwa 5 % der Bevölkerung als Langzeitkonsumenten zu betrachten sind, die einerseits kaum oder gar keinen Alkohol trinken und andererseits völlig unauffällig bleiben, wird weltweit immer wieder nach gesetzlichen Schlupflöchern gesucht werden, um die Kriminalisierung von jungen Menschen, Schmerzpatienten und Gelegenheitsrauchern – auch aus Kostengründen – ein wenig eindämmen zu können.

Man versucht juristische Nischen zu finden, um die Bildung von Kartellen und Szenen zu unterbinden sowie Overlast und Berührung mit gefährlichen Drogen möglichst zu verringern. So entstanden in einzelnen Ländern Ansätze, Cannabis mit juristischer Rückfahrkarte teilweise zu entkriminalisieren. Doch so wie auch die Entwicklung der Coffeeshops in den Niederlanden veranschaulicht, am Ende scheitern solche Lösungsversuche daran, dass die Illegalität grundsätzlich bestehen bleibt. Es bleibt abzuwarten, ob die neue Situation in einzelnen Bundesstaaten der USA wirklich Bestand haben kann, wenn es nicht zu einer weltweiten gesetzlichen Regelung kommt.

Als ein Hauptargument, um die Illegalität von Cannabis aufrecht zu erhalten, wird immer wieder die Suchtgefährdung angeführt, gerade bei jüngeren Menschen. Es ist unbestritten, dass jüngere Menschen durch den Konsum von Nikotin, Koffein, Alkohol und auch Cannabis in ihrer seelischen und geistigen Entwicklung negativ beeinflusst werden können. Doch ist eine Gefährdung der Gesundheit durch die Illegalität von Cannabis tatsächlich geringer? Führt die juristische Situation tatsächlich zur Verringerung eines entwicklungsgefährdenden Konsums in Kindheit und Jugend? Belastbare Studienergebnisse belegen das nicht. Erstaunlicherweise erleichtert die Legalität von Alkohol und Nikotin sogar die Forschung, Qualitätssicherung und Präventionsarbeit.

Stellt man dagegen umgekehrt die Frage, inwieweit Illegalität von Cannabis zu einer steigenden Verbreitung ernsthaft gesundheitsgefährdender Streckmittel beiträgt und damit gerade die Gesundheit jüngerer, unerfahrener Konsumenten extrem verschlechtert, entsteht eine ganz neue Form der gesellschaftspolitischen Verantwortung. Durch Nischenlösungen wie in den Niederlanden wird nicht nur eine Sonderstellung der Verkaufsstellen gesetzlich verankert, was wirtschaftlich betrachtet einer Geldmaschine gleichkommt. Vor allen Dingen wird so die Qualitätskontrolle der angebotenen Ware verhindert und das Strecken von Ware buchstäblich gefördert.

Die aktuelle Wirtschaftskrise belegt in vielen Branchen, dass die berühmte „Selbstverpflichtung“ in der Wirtschaft langfristig nur selten ausreicht, um gute Qualität zu sichern. Ebenso lassen sich von der Wirtschaft finanzierte Kontrollinstanzen gut manipulieren, wieso sollte das in Coffeeshops anders sein? Viel zu lange wurde angenommen, dass in den Niederlanden die Wertschöpfungskette bei Produktion und Verkauf von Cannabis automatisch qualitativ hochwertig sei. Dabei gibt es gar keine typische Konkurrenzsituation, wo sich neue Betriebe gründen, um mit einer höheren Qualität anderen Geschäften die Kunden abzujagen. Im Gegenteil, die Illegalität von Cannabis und die fortschreitende Schließung von Coffeeshops macht es immer wahrscheinlicher, dass die Qualität sinkt und immer mehr gestreckt wird. Insbesondere weil die Zulieferbetriebe sich in einem noch zweifelhafteren rechtlichen Raum bewegen, der Tür und Tor für populistische Bestrafungsaktionen öffnet.

Wer soll da wie gegen die Streckung von Cannabis vorgehen? Es handelt sich um einen illegalen Stoff, also ist der Staat nicht gefordert. Die Kunden können nicht dagegen vorgehen, da sie eben nicht die freie Auswahl zwischen verschiedensten Anbietern haben. Sie könnten sich natürlich bei Dealern versorgen oder selbst anpflanzen, um den Shop zu sanktionieren, der gestreckte Ware verkauft hat. Doch damit wären sie straffällig. Anders ist die Situation beim legalen Stoff Alkohol. Dessen Legalität konnte zwar nicht verhindern, dass das Phänomen des „Komasaufens“ zum Jugendtrend wurde. Aber wenigstens konnte die „Schwarzbrennerei“ verringert werden und es erblinden heute kaum mehr Menschen am Alkohol. Es besteht eine natürliche Konkurrenz der Anbieter ohne nennenswerten Schwarzmarkt und der Jugendschutz kann eindeutig reguliert werden.

Bleibt abschließend die Frage, ob die Illegalität von Cannabis wenigstens die Ursache dafür ist, dass ein Jugendtrend des „Komakiffens“ bis heute nicht zu verzeichnen ist. Wohl kaum. Wer einen Joint raucht, bewegt sich in der Illegalität bzw. einer Toleranzregelung. Wer bis zum Umfallen kifft, steht in dem Sinne keineswegs juristisch schlechter da. Allerdings ist bei Langzeitkonsumenten exzessiver Konsum fast gar nicht zu beobachten, unabhängig von der rechtlichen Situation. Dafür gibt es aber illegale Produktion und einen unüberschaubaren Schwarzmarkt, der einen regulierten Jugendschutz fast unmöglich macht.

Doch aufgrund der Illegalität werden gerade die jüngeren, unerfahrenen Konsumenten mit immer mehr gestrecktem Cannabis – inzwischen sogar in offiziellen Verkaufsstellen in den Niederlanden – konfrontiert, woraus ungeahnte Langzeitfolgen entstehen werden. Für rund 5 % der Bevölkerung lassen sich deren Kosten für die Volksgesundheit – gerade aufgrund der Illegalität – noch nicht mal grob prognostizieren.

Und wer übernimmt dafür die politische Verantwortung?

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • xy

    ich würde mich definitiv zu einem starken langzeit-konsumenten zählen. seit ca. 15 jahre kiffe ich jeden tag. bin in dieser zeit so gut wie nie krank gewesen und mein arzt hat beim jährlichen checkup nie was zu beanstanden gehabt (er weiß natürlich nicht das ich hanf konsumiere). ich trinke selten alkohol und rauche keine zigaretten. wie das wohl bei einem so langen alkohol- oder zigarettenkonsum aussehen würde?! braucht zufällig noch jemand ’n versuchskaninchen für ne medizinische langzeitstudie? ;-)

    • pseicoman

      Aber nur wenn Du mir (25 Jahre Langzeitkonsument) etwas von Deinem Ungestreckten mitbringst.. Da müssen erst mal umfassende Qualitätsprüfungen vorgenommen werden.. ;-)

      Bist Du bereit, xy? Wir sperren Dich in einen Raum mit 20 gröhlenden Stammtisch- und Thekenbrüdern und Du musst ständig saufen und bei jedem schlechten Witz laut mitlachen.. dann geht es zum gemeinsamen Kampfpinkeln.. meinst Du wirklich, dass Du DAS aushälst..?

    • Ganjaman

      Bin seit 20 Jahren dabei und drehe seit 1 Jahr ausschliesslich Joints mit Damianablätter, da ich es geschafft habe mit dem Nikotinrauchen aufzuhören; seitdem geht es mir noch besser und bin noch mehr davon überzeugt, dass Hanf Medizin ist wie auch nahmhafte Wissentschaftler bestätigen und durch Ethnoforscher wie Dr. Christian Rätsch ebenfalls bestätigt wird; bzgl. der Illigalität bin ich der Meinung, dass eine europäische Lösung gefunden werden muss, da D sowieso nicht souverän als Staat existiert seit dem 2. Weltkrieg und es noch die Besatzungsverträge von damals zählen wie wir beim jetztigen NSA Skandal ja nochmals vor Augen geführt bekommen haben, d. h. D kann von sich aus Hanf nicht legalisieren solange USA, England oder Frankreich was dagegen haben; Merkel sagte in D herrsche D Recht, das stimmt, allerdings D Besatzungsrecht der Siegermächte, daher ist D nicht souverän und könnte dies alleine entscheiden…rechtlich gesehen…

      • pseicoman

        Da gebe ich Dir Recht, D ist nicht so frei, wie man glaubt. Wer einmal amerikanisches Militär in Deutschland erlebt hat, stellt das nie wieder in Frage. Die haben auf IHREM Grund in D sogar eigene Tankstellen mit Amipreisen und können jede Schüssel vom Dach holen, wenn sie annehmen, da könnten die „falschen“ Sender mit empfangen werden. Will man sich dagegen wehren, lachen die nur.. dann sollte man aber auch schleunigst abhauen, sonst wird es gefährlich.

        • anonym

          Da D keinen Friedensvertrag hat, zählt wie gesagt dieses Besatzungsrecht; im Grunde könnten wir uns auch sparen wählen zu gehen weil egal welche Partei regiert, es zählt dieses Recht und wir deutschen sind nicht souverän…..

          • pseicoman

            Deswegen wird auch immer so selbstverständlich gefordert, dass wir zahlen sollen.. früher Reparationszahlungen, heute Rettungsschirme, das ist wohl auch im kollektiven Bewusstsein verankert..

  • Tom

    „Bleibt abschließend die Frage, ob die Illegalität von Cannabis
    wenigstens die Ursache dafür ist, dass ein Jugendtrend des „Komakiffens“
    bis heute nicht zu verzeichnen ist…..“

    Damit hängt auch das alte Argument der Prohibitionisten zusammen, das bei einer Legalisierung quasi alle sich wie die Verrückten auf das Zeug stürzen würden und es zu massenhaftem Mißbrauch käme.

    Dumm für die so argumentierenden nur, das es die Niederlande mit ihrer 40 jährigen Duldungspraxis und damit ein reales Fallbeispiel gibt :D. Da zeigen nämlich statistische Erhebungen von European Drugwatch, das pro 1 Million Einwohner in den Niederlanden sogar etwas weniger gekifft wird, wie in DE. Deshalb kann man auch dieses Argument ersatzlos streichen, weil die Erfahrungen einfach das Gegenteil zeigen.

    • pseicoman

      Das sehe ich auch so, Illegalität ist spannend. Manch‘ junger Bursche kriegt doch erst seine Wichtigkeit, weil er Illegales besorgen kann. Was einfach frei zur Verfügung steht, ist nicht geeignet, um einen auf dicke Hose zu machen. Dann bleiben nur noch die übrig, denen die Substanz wirklich Freude bereitet. Ich kenne viele Menschen, die mal probiert haben und sagten, das ist nichts für mich. Das finde ich gut. Solche sollten nicht dummen Pseudogangstern und deren Sprüchen ausgesetzt werden..

      • Tom

        Jo, der Reiz des Verbotenen spielt wohl dabei ne große Rolle. Durchs Verbot wirds erst richtig spannend :-)

        Generell fällt mir immer wieder auf, das Argumente von Leuten, die Prohibition wollen, sich fast nur aus Vermutungen und Behauptungen zusammensetzen, die dann bei NEUTRALER wissenschaftlicher Untersuchung regelmäßig durchfallen. Wenns dann scheinbar mal doch wissenschaftlich begründet ist (wie bei der bekannten „Cannabis macht Dumm-Studie“ aus den USA) stellt man dann z.B. bei Nachlesen des amerikanischen Originals fest, das die Studie ganz dreist falsch zitiert wird, indem man wichtige Teile einfach wegläßt.

        Naja, wen wunderts. mit ihren sogg. „Doktorarbeiten“ scheinen es viele CDU/CSU/FDP Politiker beim Zitieren ja auch nicht so genau zu nehmen. :)))

        • Diese Studie, die unter dem reißerischen Titel „Kiffem macht dumm“ bekannt wurde, ist schon seit Mitte Januar widerlegt. Das zugrunde liegende Verfahren bzw. die augewählte Gruppe sei nicht repräsentativ bzw. der niedrige IQ im Vergleich zu Gesamtbevölkerung wäre bei der gleichen Bevölkerungsschicht unter Nicht-Kiffern auch feststellbar gewesen und in einer vergleichbare Studie mit Teilnehmern aus der weißen Mittelschicht wurde bei Kiffern kein niedrigerer IQ festgestellt. http://antonioperi.wordpress.com/2013/01/15/kiffen-macht-doch-nicht-dumm/

          • Steve Thunderhead

            Ich hab vor Jahren mal an einer solchen Studie in Deutschland teilgenommen. Das Problem der durchführenden Doktorantin war es, dass sich viel zu wenig Leute aus dem normalen Leben zu sowas bereit erklären. Deswegen war ein hoher Anteil an Psychatrieinsassen in der Gruppe, die halt irgendwie was mit Kiffen zu tun hatten. Die Testgruppe konnte so nicht repräsentativ gebildet werden und die Studie musste abgebrochen werden. Aber so kommt das dann zustande. Forschung in der Prohibition.

          • Tom

            Ne, das Problem war, das der entscheidende Teil der Studie, die eigentlich die Legalisierung in den USA rechtfertigen sollte, im Bundestag von unserer (wohl des lesens nicht ganz mächtigen) Bundesdrogenbeauftragten „übersehen“ wurde.

            Darin heißt es nämlich ausdrücklich: erstens, das es bei Heranwachsenden deren Gehirn sich noch in der Entwicklung befindet, zweifellos eine Entwicklungsverzögerung festgestellt wurde ABER: nur bei exzessivem Missbrauch ! Ein gelegentlicher Joint ist also völlig unbedenklich.

            Noch wichtiger: Bei dauerkiffenden Erwachsenen (selbst bei extemem Konsum!) wurde nach dem Absetzen des Cannabiskonsums überhaupt kein Unterschied in den geistig/intellektuellen Fähigkeiten zu überhaupt nicht kiffenden Erwachsenen festgestellt. Also keinerlei Spätfolgen oder sonstige Nebenwirkungen. Es wurde nur festgestellt, das man halt in der Jugend vorsichtig sein soll (das gilt aber für Alk/Rauchen etc. noch viel mehr !). Das alles wurde uns von unserer Drogenbeauftragten verschwiegen.

            http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles/1782-medien-schreiben-qkifferq-dumm

  • huzur marrokks klatschen

    Hattet ihr in den letzten tagen mal extra aus dem huzur in venlo?da steckt pure volksgesundheit in form von irgendwelchen loesungsmitteln drin…ich werde da wohl mal mit ein paar gesichtstaetowierten bikern aufschlagen.Mal ehrlich ticker in d-land die brixen lassen wir hier regelmaessig hochgehen,da tut die prohibition ihr gutes…denn dein freund und helfer sammelt sie dann fuer dich ein….ich denke den mafiamarokks sollte auchmal dran erinnern das ihre nasen auch nur brechen…

    • pseicoman

      Zugegeben, das ist auch eine Form einer qualitätssichernden Maßnahme, Verkäufer klatschen. Vielleicht sogar eine logische Konsequenz in einem doppelten rechtsfreien Raum wie Venlo. Kann man schon bei normaler Situation nicht wirklich einen CS verklagen, bietet die Sondersituation von Ausländern in Venlo doch die absolute Sicherheit für den Giftmischer. Meiner Meinung nach haben die politisch Verantwortlichen bei der Eröffnung der CS nicht definiert, wer für die Gewährleistung der Qualität zuständig ist. Das war auch in den ersten 20 Jahren kein Problem, weil vielleicht „nature“-Produzenten mit entsprechenden Werten keine Chemie produzieren wollten und manche Mittel gar nicht vorhanden waren. Doch in den folgenden Jahren, wo Betrug und Gewinnmaximierung auf Kosten anderer clever und smart wurden, reichte die Ehre der CS-Betreiber nicht mehr. Und heute sehen wir, dass das Konstrukt CS nur noch Nostalgie ist und immer seltener für Qualität bürgt.

  • pseicoman

    Vielleicht lohnt es sich ja doch, anstatt Prohibition zu propagieren, die Produktion von Genussmitteln anständig zu regeln:
    Ein 19-jähriger Deutscher stirbt an gepanschtem Alkohol in Indonesien. Bei seinem Bruder wird der Hirntod festgestellt. Es ist nicht das erste Unglück dieser Art.

    Gepanschter Alkohol hat in Indonesien einen Teenager aus Berlin das Leben gekostet. „Nach Angaben des Arztes, der den jungen Mann behandelt hat, starb er nach dem Genuss von gepanschtem Alkohol“, sagte ein Sprecher der Dr Kariadi-Klinik in Semarang auf der Insel Java der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag. Der Bruder des gestorbenen 19-Jährigen sei hirntot, bestätigte das Auswärtige Amt einen Bericht der „Berliner Morgenpost“.

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