„Hanfgeruchskarte“ wird landesweit eingesetzt

Creative Commons Lizenz, Urheber: Stedin Netbeheer

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Der Versuch den Menschen in Rotterdam und Den Haag den Geruch von Hanf zu zeigen, damit sie illegale Hanfvorkommen lokalisieren können, ist ein landesweiter Erfolg. In der Woche vom 7.-14. Oktober werden die Karten auch in Amstelveen, Heerlen, Tilburg und Breda verteilt. Dann wird die sogenannte „Hanfgeruchkarte“ auch in Bussen und anderen relevanten öffentlichen Bereichen der Niederlande eingesetzt.

Das hat der Netzbetreiber „Stedin“ (regionaler Gas- und Elektrizitätsbetreiber in Rotterdam, Den Haag und Utrecht) am Montag bekannt gegeben. Stedin hat die Cannabisgeruchskarte vor drei Jahren in der Hoffnung eingeführt, dass die Menschen dabei helfen illegale Drogenplantagen aufdecken, um sie dann der Polizei oder Feuerwehr zu melden.

In einer Untersuchung von Stedin hat sich herausgestellt, dass 75 Prozent der 30.000 Empfänger die Karte gelesen und verwendet haben. Neun von zehn Personen habe angegeben, sie wollen Cannabisplantagen melden, wenn sie eine bemerken. Das tun sie vor allem zur eigenen Sicherheit, den hohen Energiekosten oder der Brandgefahr.

 

 

Eli

Eli

Die Einführung des Wietpas hat mich dazu gebracht, mich für die niederländische Cannabispolitik zu interessieren. Ich komme aus dem mittleren Ruhrgebiet und bin wie so viele am Wochenende immer mal gern in die niederländischen Grenzstädte zu den Coffeeshops gefahren. Die negative Meinung gegenüber Cannabis ist ein Vorurteil, für dessen Abbau ich mich einsetzen möchte!
Eli
  • Name

    schnüffel ,schnüffel,schnüffel

  • Hanfbauer

    Opstelten macht halbe Sachen, er sollte noch Blockwarte einführen, damit die Delingquenten im neuen Nazi-Netherlands möglichst schnell ermittelt werden können.

  • Hanfbauer

    Opstelten macht halbe Sachen, er sollte noch Blockwarte einführen, damit die Delingquenten im neuen Nazi-Netherlands möglichst schnell ermittelt werden können.

  • eli

    Zur Information:

    „Die Hanfkarte besitzt ein Feld, das durch drüberreiben den Geruch von Hanf verströmt. So können sie den Geruch von Hanf erkennen. Achtung! Die Karte verbeitet enthält keine berauschendcen Substanzen. Der Wirkstoff THC wurde
    entfernt. Neben dem Duft gibt es noch Informationen über die Gefahren von Cannabis auf der Karte zu lesen“.

    Homepage von Stedin

    http://www.stedin.net/Over_Stedin/Pages/Hennepgeurkaart.aspx

  • Highlevel420

    Vor 3 Jahren gab es das mal. Da hätte man anhand der Duftkarte vielleicht mit viel Glück die Klosteine in Mc Donald´s gefunden. Hoffentlich riecht die neue Karte ähnlich!

  • xy

    ich würde die karte als wunderbaum zweckentfremden und am innenspiegel im auto anbringen… ;)

    ‚guten tag, allgemeine verkehrs… schnüff schnüff… was riecht denn hier so verdächtig? haben sie etwa marijorahna dabei?‘

    *müdegrinsundzeigaufdiekarte* ’nein.‘

  • pseicoman

    Folgende Pressemitteilung reizt zur Forderung, Oreo-Geruchskarten auszugeben. Es kann doch nicht sein, dass Millionen von Kinder von Keksen abhängig sind, dadurch verfetten und die Volksgesundheit in Gefahr gerät!!
    Oreo-Kekse machen so süchtig wie Kokain

    Wer hätte das gedacht? Oreo-Kekse regen das Lustzentrum im Gehirn mehr an und machen deshalb süchtiger als harte Drogen wie Kokain oder Morphium. Das haben Wissenschaftler des Connecticut College in einem Experiment mit Ratten herausgefunden. In einer ersten Studie wurden die Ratten vor die Wahl zwischen Puffreis und Oreo-Kekse gestellt. Wenig überraschend entschieden sie sich öfter für die Oreo-Kekse, etwa ähnlich zu häufig wie in anderen Experimenten für Kokain oder Morphium. Ein Folgeexperiment hat jetzt gezeigt, dass die hohen Mengen an Fett und Zucker, die in Oreo-Keksen enthalten sind, das Lustzentrum im Gehirn der Testratten stärker aktiviert haben als harte Drogen in Vergleichsstudien. Hohe Mengen an Fett und Zucker in Oreo-Keksen regen das Lustzentrum im Gehirn an.

    • cadmium

      zieh dir mal von ruediger dahlke „richtig essen“rein…ich halte mich bezueglich dingen die noch weit schlimmer sind gern zurueck,da hier vollzeitoekos nicht wirklich verstanden werden…was glaubst du was zucker,fleischmast(bin kein veganer nur gehe ich bewust mit fleisch um und fress es nicht taeglich und nicht in massen und am besten nur das was ich selbst grossgezogen hab…)essen von mc doof,geschmacksverstaerker ect.in den mengen in den wir sie verzehren machen…eine so starke gewoehnung das eine umgewoehnung fuer die meisten menschen unmoeglich ist(sucht??)mal ganz abgesehen von diabetes,adipositas ,den ganzen allergien und nahrungsmittelunvertraeglichkeiten die es in letzter zeit gibt,aber das interessiert keine sau solange sich alles gut verkauft,und der adipoese patient in seiner ketoazidose bringt dem system noch geld,nur so zur info ein bett auf ner intensivstation bringt pro tag (damals als ich noch im med. bereich gearbeitet hab 1500eu heute wohl mehr)..und die fort aus und weiterbildung von med.personal ist mal voellig von der pharmaindustrie unterlaufen,was die vermittelten normwerte angeht(die in den letzten jahren dahin tendieren,das z.b.selbst 80jaehrige auf norm bz von 20jaehigen runtergespritzt werden und jeder der mal kein norm cholesterin von einem jungen spund hat darf lipidsenker fressen und und und… )und damit schoen viel dreck verkauft wird betreiben wir eine voellig sinnlose umweltverschmutzende symtomverschieberei-medizin,und das ist auch noch legal,wie schusswaffen,und lantosinsulin und aspartam die beide nachgewiesen kanzerogen sind…ahh das kann man ewig weiterfuehren,und ab und an findet manwen der das auch noch versteht,aber meisten ist man der oekospinner

      • pseicoman

        Das kann ich durchaus verstehen. Wenn ich entsprechende Stoffe vermeiden kann, dann tue ich das auch. Ebenso glaube ich auch, dass man sich keine Pharmaka aufdrängen lassen sollte, die vor allen Dingen vom Placeboeffekt leben. Doch trotz alledem sollte man aber die wichtigste Medizin des Menschen nicht vergessen: Lebenslust. Die kann durch zu viel Wissen um potentielle Gefahren zuweilen schnell verloren gehen.

        • Tom

          Hohe Anteile von Fett und Zucker hast du in den meisten Süßigkeiten und sehr vielen Lebensmitteln. Es ist schon lange erwiesen, das die Volksgesundheit vor allem durch unsere Nahrungsmittel-Industrie gefährdet ist (Lebensmittel sollten es eigentlich sein aber leben kann man von dem Dreck mehr schlecht als recht).

          Von daher klar hast du völlig Recht, Zucker ist fast genauso gefährlich für die Volksgesundheit wie Alkohol und Nikotin. Nur da sind an die Hunderttausend Gesamttote im Jahr für den Staat plötzlich kein Thema.
          Aber wehe, es stirbt mal EINER aufm Bahnhofsklo, weil er sich zuviel Heroin gespritzt hat > wird sofort mit Meterhohen Lettern in Bild gemeldet ! (die zigtausend, die zur gleichen Zeit am Suff gestorben sind stören Bild dagegen weniger)

          • Donkey

            Ich hatte vor einiger Zeit einen Bericht über eine Pflanze gesehen, die Zucker ersetzen könnte, ohne die negativen Eigenschaften von echtem Zucker zu haben. Komischerweise hört man davon nichts mehr. Wird uns die Pflanze verheimlicht/vorenthalten? So, wie uns Canabis (als Medizin) vorenthalten wird?

          • Du redest von Stevia. Und das bekommst du mitlerweile in jedem Supermarkt. Nicht überall ist Verschwörung, wo man vielleicht Verschwörung sehen will!

          • Donkey

            ja, die Stevia.

            liest sich hier aber etwas anders

            …von der EU nicht zugelassen…

            http://www.zauberpflanzen.de/stevia.php

            Verschwörung ist überall :)

          • Das stimmt nicht. Stevia hat vor einiger Zeit eine Zulassung bekommen und ist problemlos in den Supermärkten erhältlich. Es gibt sogar die ersten Produkte, die Stevia als Alternative zu anderen Süssungsmitteln enthält.
            Ich habe einmal damit Essen zubereitet und ich finde den Eigengeschmack suboptimal. Ich bleibe lieber bei Honig und Ahornsirup als Süssungsmittel der Wahl!

          • Hier siehst du z.B. ein Produkt: http://www.edeka24.de/Nevella+Stevia+Streusuesse.html
            Aber auch andere Firmen haben es im Sortiment. Es ist nicht so stark eingeschlagen, wie viele Esos gehofft haben. Das heisst aber nicht, dass es das nicht im Handel gibt.

          • Stevia ist übrigens das Zusatzmittel E960.

          • Fritz Kola hat sogar eine Kola auf dem Markt: http://www.fritz-kola.de/fritz-kola-und-limo/fritz-kola-stevia/
            Steht bei uns auch im Supermarkt, aber bislang habe ich da noch kein Interesse dran gehabt…

          • Sebastian

            Das ist keine Verschwörung, das ist Lobbyarbeit gewesen.
            Der Name Monsanto ist in Zusammenhang mit historischen Stevia-Verboten zu bringen.

  • Tom

    Wir werden in der EU im Grunde nur noch von den Lobbyisten von 10 Konzernen beherrscht. Die Politiker sind nix anderes als deren Strohmänner. Das Hanfverbot gehört zu dieser Lobby-„Arbeit“ (Bestechung wäre treffender). Da es nach wie vor keine wissenschaftlichen Argumente für das Verbot gibt. Es gibt nur haufenweise Studien, die die sehr vielfältigen Helwirkungen von Hanf dokumentieren, die werden aber in den Öffentlichen Medien so gut wie nie erwähnt.

    Auch diese einseitige Berichterstattung spricht für Lobbyarbeit bzw. dafür, das die Medien uns von morgens bis abends nur das erzählen, was wir hören sollen (nach Meinung der großen Lobbygruppen des Militärisch-Industriellen Komplexes). Objektive Infos gibts eigentlich nur noch auf einigen nicht zensierten Internetseiten.

    • cadmium for free

      und wenn man das erkannt hat,erzaehlen dir so mc doof kunden wie….das du paranoid bist,das es kein gebrixxtes w gibt,das die ewto gutes kung fu machen wuerde und g.bush uns alle retten wird,nein verdammt wann kapiert ihr es endlich das die menschen in ihrer gier eben scheisse schlecht sind und das gift eben geld heisst!!!!!aber sehr sehr schoen zu lesen das einige von euch eben weiter denken,auch wenn solche erkenntnisse alles andere als schoen und angenehm sind und vielen nicht gefallen

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