Schüsse auf Coffeeshop in Amersfoort

Coffeeshop Suncity - Google StreetView

Coffeeshop Suncity – Google StreetView

Letzte Woche gab es einen gefährlichen Zwischenfall in Amersfoort (Utrecht). In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 2.45 Uhr Nachts hielt ein Rollerfahrer neben dem Coffeeshop „Trenchtown“ (ehemals „Suncity“) an und feuerte mehrere Schüsse in die Fenster. Da der Shop bereits geschlossen war, gab es keine Verletzte. Vom Täter fehlt bisher jede Spur. Zu hoffen bleibt, dass der Zwischenfall für den Shop keine Konsequenzen hat. Das kann nämlich leicht passieren…

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Sebastian

    Das kann nur der „Schwarzmarkt“ sein, dessen Wiet der Coffee-Händler ablehnt zu kaufen und verkaufen. Höffentlich kommt die Gemeinde hier wenigstens ihrer Pflicht nach und schützt den Laden vor solchen Angriffen, nicht wie in Helmond wo illegale Waffen legale Coffeeshops dauerhaft schließen.

    • Oder ein Racheakt eines ehemaligen Liferanten. Spekulieren kann man vieles..

      • Sebastian

        Das meine ich mit „Schwarzmarkt“.

        • Ah ok… Der „gute“ Schwarzmarkt ;-)

  • spdlg

    Gehört zwar nicht zum thema aber könnte für manche interessant sein:http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/marihuana-extrem-stark-mit-pestiziden-verseucht-id8565280.html

    • „rauschgift“

      ich glaube, die WAZ ist in dieser Thematik so mit die letzte Quelle, der ich glauben schenken ;-)

      • Sebastian

        Ja, es sind viele Halbwahrheiten bezüglich Cannabis im Artikel.
        Doch der Fund und der Befund soll doch wohl in etwa stimmen.
        Es gab in der Grow einen Artikel, Balkan Style, auf dem Cover war ein vermummter Bauer mit AK47 (die Waffe) vor seinen Graspflanzen abgelichtet. In Deutschland, Anfang diesen Jahres, habe ich Weed „aus dem arabischen Raum“ angeboten bekommen, es war eindeutig outdoor-weed mit Samen, extrem gepresst, ich hab´s Kosovo Weed genannt, aufgrund des Growartikels und weil niemand aus dem Arabischen Raum sein Gras abgeben würde, die brauchen das da selbst nötig genug, ist sein Konsum doch traditionell verwurzelt und noch weiter verbreitet als bei uns, trotz Todesstrafe und Hand abhacken. (Viele US-Amerikanische Gefängnißinsassen, die mehrfach Lebenslänglich für reinen Besitz oder Handel von Drogen sitzen, also bis zum Tod, würden allerdings gerne ihre Hand abgeben um aus dem Gefängniss zu kommen.)
        Habe dieses Weed abgelehnt, weil viele Knospen davon mit Schimmelpilz durchzogen waren, schade das dies „unserem“ Labor nicht aufgefallen ist, vielleicht war aber bei der Ladung an Pestiziden auch kein Leben für Pilze mehr möglich. Der THC und CBD-Gehalt wäre noch erwähnenswert gewesen, ist er etwa zu niedrig gewesen? Ich hoffe diese Labore untersuchen das beschlagnahmte Weed auch auf künstliche Cannbinoide und andere Streckmittel.

        • jol

          echt?Weil hier kann man nichts anderes mehr bekommen als eben solches mit samen und extrem gepresst sieht aber nicht so wie thai,jamaica etc aus sondern eher wie „skunk“.Ist wohl auf dem vormarsch solches weed habe ich öfters bei nachrichten gesehen wo sie was beschlagnahmt haben viele kilos und kam immer aus albanien.War es sowas wie hier auf dem 2.bild ?http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Niedersachsen-Themen/Ganz-schoen-high!-Riesen-Drogenfund-in-Flensburger-Innenstadt/02-Marihuana2

          • Sebastian

            Kann ich ohne den Geruch schlecht beurteilen, hab nur einzelne Blüten gesehen, doch von der Struktur sah es so aus, hatte aber durch den Botrytisbefall eher eine gräuliche als grüne Färbung. Der Hammer ist das ich zunächst dachte es ist sowas wie Bio-Outdoorweed, und nun ist es die absolute Pestizidbombe. Habe später von einer nicht schimmeligen Blüte mitgeraucht und hatte auch nicht das Gefühl das es gutes Bioweed ist, (als Vergleich erinnere man sich an gutes Buiten-Bio aus Amsterdam.)
            Es kann aber auch durchaus sein, das mache Bauern auf diese Spritzmittel verzichten, nur wie kann man das als Endverbraucher zufriedenstellend klären, ohne die Hilfe der Gemeinschaft, der Gesellschaft, des Staates?
            PS: Es gab da zwei Sorten dieses Indica-Skunk und irgend ein Pseudo-Haze.

        • realist
          • Sebastian

            Grad neu :

            Richard Branson presents: The Transparent Chain – Dealing with the Grey Area of Legal Cannabis

          • Sebastian

            Danke, das ist ein toller Blog und ein aufschlußreicher Artikel.

    • Hazenjagd

      Der Artikel schreit ja nur so vor Unwahrheiten und wissenschaftlich längst wiederlegten Behaubtungen im Bezug Cannabis. Nichts weiter als einer von vielen unobjektiven und meinungsmanipulierenden Pro-Prohibitions-Artikeln – Schon alleine die Tatsache das von „Marihuana“ die Rede ist und nicht von „Cannabis“ impliziert definitv, dass der Artikel einfach nur der letzte Rotz ist..

    • Sebastian

      Wieso nur einen Drahtzieher erwischt? War der andere ein V-Mann?

  • Pingback: Coffeeshop in Amersfoort erneut beschossen! | Kein Wietpas!()

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