Auch Arnhem will Anbau regulieren

Das Wappen von Arnhem

Das Wappen von Arnhem

Immer mehr Gemeinden in Nederland wollen die Versorgung der Coffeeshops endlich regulieren. So gibt es bereits ernsthafte Bestrebungen in Nijmegen, Amsterdam, Eindhoven, Den Haag, Terneuzen, Tilburg und Utrecht. Nun gesellt sich auch Arnhem (Gelderland) in die Reihen der mitdenkenden Städte. So wollen  D66, SP und GL die Thematik im Gemeinderat einbringen. Die drei Parteien belegen zusammen 16 der 39 Sitze im Rat, sind also durchaus gewichtig.

Durchgeführt werden soll der Anbau von einer Stiftung, die von der Gemeinde, von den Coffeeshops und den Suchberatungsstellen der Stadt gegründet werden soll.

Für Justizminister Ivo Opstelten (VVD) wird die Luft also immer dünner: Während er einen immer strikteren Kurs anstrebt, wollen viele Gemeinden die jetzigen Regeln eher lockern und mehr in Richtung vernünftige Regulierung gehen. Und es werden mit Sicherheit noch weitere folgen!

mobo

Enttäuscht von der fehlenden Berichterstattung in den Mainstream-Medien über den Wietpas-Wahnsinn entschloss Stefan alias mobo sich, sein eigenes Ding zu machen und rief "Kein Wietpas!" ins Leben. Er hält Coffeeshops für ein schützenswertes Kulturgut. Hier kann man frei von Paranoia und der Angst vor Strafe in einem friedlichen Ambiente seinen Alltag vergessen. In seinem Privatblog mobos-welt.de bloggt er über das, was ihn bewegt. So ist auch die Idee zu "Kein Wietpas!" entstanden. Seit 2014 betreibt er den Onlineshop dabbing.de

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