14. November

Dieses Datum sollten wir uns alle rot im Kalender anstreichen: An diesem Tag beginnt der erneute Gerichtsprozess, in dem überprüft werden soll, ob das diskriminierende I-Kriterium mit dem niederländischen Grundgesetz vereinbar ist.

Mit anderem Worten: Der wohl größte Hoffnungsschimmer für alle Kämpfer einer freien, toleranten Coffeeshoppolitik. Natürlich werden wir über den Prozess berichten. Ein Urteil wird aber wohl erst Anfang 2014 gesprochen. Ein spannender Winter steht uns also bevor!

mobo

Enttäuscht von der fehlenden Berichterstattung in den Mainstream-Medien über den Wietpas-Wahnsinn entschloss Stefan alias mobo sich, sein eigenes Ding zu machen und rief "Kein Wietpas!" ins Leben. Er hält Coffeeshops für ein schützenswertes Kulturgut. Hier kann man frei von Paranoia und der Angst vor Strafe in einem friedlichen Ambiente seinen Alltag vergessen. In seinem Privatblog mobos-welt.de bloggt er über das, was ihn bewegt. So ist auch die Idee zu "Kein Wietpas!" entstanden. Seit 2014 betreibt er den Onlineshop dabbing.de

Letzte Artikel von mobo (Alle anzeigen)

  • kiff

    14.November ???
    Das ist schon vorbei !!!

    • Heute ist der siebte…

      • kiff

        ja , sorry ich war so Aufgeregt da ging es nicht schnell genug. :))

        • xy

          rauch ma einen, so aufregung geht ja ma gaar nich ;-)

          • kiff

            Recht hast du , werd ich auch machen sobald ich wieder in Maastricht was im CS kaufen kann ! Ist ja dann nach dem Urteil ;-)

    • kiff

      Sorry , ich meinte natürlich schon fast vorbei !!!
      Da brauchen wir nicht mehr lange zu warten .
      Entlich tut sich noch mal was Aufregendes , super !!!

      • Wie gesagt: Urteilsverkündung wird aber dauern!

        • KifferJan

          Was ich gerne wissen würde Stefan:
          Wenn das Gericht die Rechtmäßigkeit des I-Kriteriums bestätigen würde, ändert das etwas an der derzeitigen Regel, dass lokale Anpassungen möglich sind? Oder wird das I-Kriterium dann für die gesammte Niederlande rechtsverbindlich? Das wäre dann sehr schlecht für uns …

          • Es geht ja darum, ob das BESTEHENDE Gesetz mit dem niederl. GG im Einklang steht. Entweder bleibt es, wie es ist, oder es wird verboten. Dann muss sich Ivo was neues einfallen lassen..

  • xy

    justitias mühlen mahlen langsam.
    wird doch bestimmt eh wieder alles vertagt… ;)
    oder die neuen gesetze treten zum 1. mai in kraft… deja vu :lol

  • Sebastian

    Das I-Kriterium kann nicht ernsthaft Bestand haben vor der Verfassung. Egal welchen Wohnsitz ein Mensch der sich in den Niederlanden befindet auch hat, (vormals beim Wietpas bezog es sich auf die Nationalität und war auf jeden Fall verfassungswiderig) er darf nicht ausgeschlossen werden von der allgemeinen Lebensqualität.
    Auch kann ein Coffeshop an der Grenze und in Grenzstädten sehr wohl Overlast vermeiden durch weniger einschneidende Maßnahmen in die Grundrechte aller Menschen.
    Der Sicherheitsminister ist längst demaskiert, als ungeeignet eine Lösung zum Besten für Alle zu zulassen, denn er ist ideologisch vorbelastet. Er stellt seine persönliche Abneigung gegen legalen transparenten Cannabisanbau, über die Vorteile für die gesamte Bevölkerung, die vor allem im Bereich !Sicherheit! liegen.
    Mit anderen Worten er hält nichts davon, dabei sollte er sich freuen über diesen möglichen Sicherheitsgewinn, den die verschiedenen Initiativen der einzelnen Städte versprechen.

    Das Problem liegt letztentlich auch darin, das Niemand garantieren kann, daß die Ware im Coffeeshop auch von Menschen mit niederländischem Wohnsitz angebaut und hergestellt wurde ;-)

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