Kein Coffeeshop in Hof van Twente

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Wappen von Hof van Twente

In der kleinen Gemeinde Hof van Twente in Overijssel wird es auch in Zukunft keinen Coffeeshop geben. Dies stellte Bürgermeisterin Ellen Nauta (CDA) jetzt klar. Stattdessen wolle man lieber auf ein härteres Durchgreifen beim privaten Cannabishandel setzen. Man wolle auch nicht gegen die regionalen Vereinbarungen verstoßen, die die Anzahl der Coffeeshops in der Gegend genau regelt. Enschede, Hengelo und Almelo haben Coffeeshops – das reiche.

Bürger müssen also mindestens die ca. 20km ins benachbarte Hengelo auf sich nehmen um einen Coffeeshop zu betreten.

Das die Situation unweigerlich zu Problemen führt, wird anscheinend ignoriert.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Sebastian

    Die Bürgermeisterin fördert den illegalen Einzelhandel, da sie die Möglichkeit einen Coffeeshop zu eröffnen nicht nutzt, und dadurch dem illegalen Einzelhandel den Nährboden effektiv entzieht, stattdessen wird lieber eine aussichtslose Verschärfung des Kampfes angesagt.
    Zudem müssen die Hofener Bürger als Drogentouristen mit dem Auto bis nach Hengelo zum einkaufen oder Rauchen fahren, wo sie doch im Dorf zu Fuß gehen können, oder nur die Fietze benötigen.

  • Anonym

    Das neueste ist: Man bekommt leicht vergammeltes/verrottetes Wiet oder es ist mit solchem irgendwie verflüssigt (+Nano) in Kontakt gekommen. Es schmeckt dann scheisse, man hustet und das THC scheint dadurch kaputt gegangen zu sein. Man wird nicht mehr vernünftig ‚bried davon.
    :-(

    • Hazenjagd

      Ein Bekannter hatte letztes WE auch verschimmeltes Gras, Orange Bud aus dem Jetset in Nijmegen um genau zu sein, verkauft bekommen.

      Von außen sah das Gras dennoch gut aus – Sortentypisch von leuchtend orangfarbenen Häärchen überzogene & kompakte Blüten (Skunk-Genetik).

      Erst beim zerbrechen der Buds erkannte man den Schimmel, der sich im inneren gebildet hatte —> Stichwort Budrot; entsteht meistens durch übermäßigen Düngergebrauch (PK13/14) um kompakte riesen Blüten zu züchten, welche allerdings durch die größere Fläche bedingt schneller anfällig für Schimmelbildung sind.

  • Anonym

    Die Mafa ähh die Mafia greift das THC zum Teil an, sodass nur noch Schrott beim Kunden ankommt

  • Anonym

    Irgendwann heisst es dann: Homegrowers Nature…;

  • Anonym

    Der hier (im Shop): Ich möchte gerne ein Wiet haben, das nicht ent-THCisiert worden ist…;

    • Anonym

      …und trocken, d.h. leicht bröselbar sollte es auch sein und nicht zu stark riechen…;

      • Anonym

        Achja, möglichst viel Volumen sollte es auch haben, am besten Wiet nach Volumen bezahlen…°°

        • Dann würden die Hash-Preise aber ganz schön in den Keller gehen…

  • Anonym

    Der schlechte Job der Bundesregierung mal wieder: Wegen des Antisemitismus des 2. Weltkrieges u.a. sich nicht entschuldigen wollen und auch nicht anerkennen, das der eigene Körper Privateigentum ist und man damit machen können sollte, was man will. Gerade was das Thema Cannabis amgeht. Aber fast egal:
    Ich kenne die Zukunft eh schon, von daher…
    VG

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