Bald neuer Coffeeshop am Stadtrand von Utrecht?

Hat zu lachen: Bürgermeister Wolfsen, CC-BY-SA-2.0 - Urheber:  Sebastiaan ter Burg

Hat zu lachen: Bürgermeister Wolfsen, CC-BY-SA-2.0 – Urheber: Sebastiaan ter Burg

Utrecht, Utrecht, Utrecht – in der Gemeinde gibt es aktuell viel Bewegung, nicht zuletzt aufgrund des Engagement von Bürgermeister Aleid Wolfsen (PvdA), der immer wieder neue Konzepte ins Gespräch bringt.

Die Einführung des ersten niederländischen CSC´s könnte ebenso wie die Coffeeshops in den 70ern Geschichte schreiben.  Doch die lokale Cannabispolitik beschränkt sich nicht nur darauf: So soll demnächst ein weiterer Coffeeshop am Stadtrand eröffnen. Es gibt bereits mögliche Standorte und ein möglicher Lizenzinhaber ist auch bereits gefunden.

Ursprünglich wurde das Projekt im Volksmund „Drive-In-Coffeeshop“ genannt, davon sieht man jetzt aber ab, da der fälschliche Eindruck entstand, des es einen McDonalds-ähnlichen Verkaufsschalter geben sollte. Dies soll nicht geschehen, aber man erhofft sich von der Einführung eine Entlastung des innerstädtischen Strassenverkehrs. Ähnliches ist ja auch in Venlo mit den Coffeeshops Roots und Oase geschehen, die ja jetzt der Vergangenheit angehören.

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass es auch Gemeinden gibt, die die Lösung von real vorhandenen Problemen nicht in der Schließung von Coffeeshops sehen, sondern in der Neueröffnung von Shops mit klug gewählten Standorten. Weiter so!

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Anonym

    Hat jemand schon mal die Papers nachgezählt, die man hier irgendwo bei uns an einem Kiosk etc. erstanden hat?;
    Vielleicht entsteht sogar ein Blog-Artikel daraus!?;

  • Anonym

    Da ja auch Twitter genutzt wird könnte man doch auch (fast) von #Hashtag-Bloggern sprechen, oder?;

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