Stilles Verschwinden

1383148_10151690105227742_1893130869_nHält man sich für acht Tage in Amsterdam auf, bekommt man Einiges mit. Und so kann ich jetzt wieder eine Information veröffentlichen, die ich Durch unseren Leser Benjamin erfahren habe.

Wir alle wissen, dass das Coffeeshopsterben im vollen Gange ist. Das traurige daran ist, dass man es bei vielen Shops nicht einmal mitbekommt. Auch die niederländische Presse schweigt sich zu dem Thema aus. Als seien Nachrichten zu der niederländischen Besonderheit nicht der Rede wert. Oft bekommen wir es nur durch Zufall mit, wenn wieder ein Laden verschwunden ist, oder halt, weil es durch einen großen Knall passiert ist.

Neben den Massenschließungen in den nächsten Jahren durch die Einführung des A-Kriteriums in Amsterdam, fallen auch viele Shops den „Aufräumarbeiten“ im Wallen-Viertel zum Opfer. Meines Wissens nach war die erste Schließung der Coffeeshop 36. Danach habe ich nichts mehr mitbekommen. Jetzt hat mich Benjamin drauf aufmerksam gemacht, dass ebenfalls zwei der drei Filialen vom „Hunters Coffeeshop“ schließen mussten.

Traurig. Für die Stadt, für den Betreiber und für die Mitarbeiter.

Wenn ihr etwas von weiteren Schließungen mitbekommt, lass es uns wissen!

War einmal: Coffeeshop Hunters - Foto: Benjamin

War einmal: Coffeeshop Hunters – Foto: Benjamin

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • shadu

    Das freut die Strassendealergangs um so mehr !

  • jdkjkdj

    Warum macht niemand van der laan darauf aufmerksam,dass wenn es weniger coffeeshops gibt sie voller sind mehr overlast,mehr strassendealer,schelchtere qualität,die shops müssen sich doch mal alle zusammen tuen und mal ne woche streiken oder so zu dem stadthaus gehen und sagen:nun,diese woche werden die strassenhöndler ne menge kohle machen auch mit anderen drogen.Aber wahrscheinlich denkt jeder nur an sein eigenes geschäft und schweigt solange er selber nicht betroffen ist.

    • Revil O

      Das sind so Dinge die ich auch einfach nicht verstehe. Dass selbst jemand wie Van der Laan hier nicht die Reissleine zieht. Die Absprache zwischen Van der Laan und Opstelten betreffs A-Kriterium ist eine Sache. Warum entwickelt man nicht mit den Coffeeshops zusammen ein Gegenmodell zum A-Kriterium wie z.B die Keumerk in Haarlem und Hilversum. Man kann es ganz einfach unter die im Koalitionsvertrag “ lokalen Anpassungen“ laufen lassen und kann so als Stadt und Coffeeshops schauen was letzendlich das beste für meine Stadt ist. Dann die Schließungen im Wallenviertel und der geplante Umbau zu einen Disneyland von selbigen. Anscheinend brauch man nach fast 40 Jahren wieder Zustände wie sie Anfang der 70 oder auch der 80er stellenweise in Amsterdam herrschten damit einige politisch Verantwortliche mal wieder die Einschläge merken.

      • paypay

        NeIn;Nein.

        DIe Saüberung der Innenstadt ist schon sinnvoll und muss nicht zwangsläufig zu Zuständen wie in den 90ern führen!

        Würden sie alles dicht machen,wäre es ein anderes Ding ,sieht man ja an MaaStricht! Da würde erstmal daselbe passieren würden sie nicht dafür sorgen das in jeder ecke Security und Politcie steht!

        Ich würde mich sogar damit abfinden wenn NL alles ausser die Grossstädte schliessen würde für Ausländer!
        (Hassgrüsse werden angenommen!!!)

        Wenn die öffentliche Ordnung so hergestellt wird!Na und?

    • Ich vermute, dass weiß van der Laan. Aber auch er steht sicher unter großem Druck von Seiten der Regierung – und er ist ja nur Bürgermeister. Wie wir wissen, ist das in den Niederlanden ein Verwaltungsjob wo man auch mal die Stadt wechselt. Bürgermeister in den Niederlanden stehen also nicht so sehr zu ihrer Stadt, zumindest wenn sie noch Karriere machen wollen – ein echter Makel des niederländischen Systems wie ich finde.

      Was ich nicht verstehen kann, ist die Untätigkeit in der Branche. Die Handvoll politisch engagierter Coffeeshopbetreiber oder Ex-Betreiber (ich kenne 4) und die wenigen CS-Mitarbeiter auf Demos (Revil O erinnert sich sicher auch noch an das kleine Häufchen in Maastricht auf der Demo eine Woche vor dem Smokeout in A´dam) haben mich schon enttäuscht. Wenn meine ganze Branche wieder illegal und damit mein normales Leben abgeschafft werden soll, dann gehe ich doch zumindest auf die Straße. Schon seltsam wie still die sich abwickeln lassen. So kann man nicht gewinnen. Aber sie sind das verstecken und unauffällig sein wohl schon seit Jahrzehnten zu gewohnt… Eine Duldungssituation kann immer von jetzt auf gleich beendet werden.

      Vermutlich braucht es wirklich wieder Zustände wie in den 80ern. Ich bin dafür ein bisschen zu jung, aber Hanfgleichstellen hat mir von der Zeit erzählt, als man die Spritzen in den Grachten dümpeln sehen konnte.

      • Sehr schön. Allerdings ist da nicht NYC gemeint – wo es durchaus einen Zusammenhang mit Amsterdam gegeben hätte – immerhin hieß New York City ja mal New Amsterdam, was man noch immer am Stadtteil Harlem sehen kann. Aber hier ist der Staat oben im Nordosten gemeint: http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_%28Bundesstaat%29 – sozusagen auf der anderen Seite von Washington State. Was Washington im Nordwesten ist, ist New York im Nordosten – würde ja passen.

      • Revil O

        Ich habe mal nen Bericht aus den 70ern gesehen, der war stellenweise noch in schwarz-weiss , wo sie die Leutz tot aus den Rinnsteinen gezogen haben.
        Auch Erzählungen und Erfahrungen von älteren Bekannten zeugen aus dieser Zeit.
        Man hatte in den 70ern schnell erkannt das man in den Niederlanden einfach um eine Trennung der Märkte nicht herum kommt wollte man nicht das sich die Lage für die Bevölkerung durch eine Politik die nur auf Prohibition und Repression setzt weiter zuspitzt.
        Umso weniger kann ich wie Antonio nicht nachvollziehen das sich zumindest unter der älteren Bevölkerung so wenig Wiederstand formiert.
        Aller spätestens letztes Jahr in Maastricht wurde mir zu 100% bewusst wie unpolitisch doch eigentlich die Niederländer sein müssen.
        Mit mindestens 400 Teilnehmern hatte ich seiner zumindest gerechnet.
        Zumindest diejenigen die durch billigste Polemik ihren Job verloren haben ( 400 entlassende Coffeeshopmitarbeiter durch das B-Kriterium) sollten doch zumindest anwesend sein!!
        Weit gefehlt!!
        Noch nicht mal die langjährigen deutschen Kunden , wovon es gewiss einige gegeben haben wird hatten letztes Jahr den Weg nach Maastricht gefunden.
        Und gerade dort ausgerechnet in dieser Stadt wäre ein grosser Protest seiner Zeit wie heute doch von Nöten gewesen!!
        Weit gefehlt!!!!
        Es ist ja nun mal ne Tatsache das es eh kein Problem ist für die meisten in Netherland an Gras & Co. zu kommen.
        Sollte aber das der einzige Anspruch für die meisten Leute sein ist es mehr wie beschämend und auch traurig.
        Traurig aus dem Grund weil man sich nicht mehr bewusst ist was man an dem Modell Coffeeshop seit gut 40 Jahren doch für Vorteile hat entgegen einen Status Quo.

        • einen Monat später am 05.05. war es dann ja voll. Aber da gab es ja auch wieder „was zu kaufen“. Es ist echt bitter, dass wir scheinbar (hier wie dort) in einer Mitnahmgesellschaft leben. Gerade bei den Drogis zeigt es sich sehr (bei den Kiffern noch weniger als z.B. bei den Konsumeten harter Drogen – im LdT oft gesehen). Da werden online gern große Reden geschwungen, aber mal für seine Rechte und Veränderungen auf die Straße gehen – Fehlanzeige. Man nimmt staatliche Lockerungen mit und wenn es keine gibt, versorgt der Schwarzmarkt einen ja auch. Mit einer so passiven Haltung werden wir verlieren. Ist heute auch wieder feststellbar. Nun breitet sich die Haltung aus: „Die USA werden das schon für uns regeln“. Die gleiche, ätzend passive Einstellung. Und so wird es auch nicht kommen. Nur weil die USA der Welt die Prohibition aufgedrückt haben, stimmt der Umkehrschluß der nun gezogen wird keinesfalls. Dafür müssen wir selbst etwas tun. Sonst wird das nichts – trotz Steilvorlage aus Amerika.

          • eli

            Ich finde aber schon, dass es in D in letzter Zeit häufiger den Medien ist. Im letzten halben Jahr gab es dutzende Berichte in den Medien. Sogar Bild berichtet ständig, mal reißerisch mal halbwegs korrekt.

            Also an den Medien liegt es nicht. Aber die Politik will nicht. Bei uns in D ist die SPD viel negativer gg Cannabis eingestellt als in NL (glaube ich zumindest). Also die sind hier ziemlich strikt dagegen. Zusammen mit Union also ein dickes Brett, was man durchbohren muss.

          • …gerade jetzt in der großen Koalition. Es muss noch viel mehr öffentlicher Druck entstehen. Die weltweite Entwicklung sieht man in den Mainstream-Medien, aber die Bewegung hierzulande wird totgeschwiegen. Wo war z.B. der Bericht über die Hanfparade in der Tagesschau? Hier mal ein Link der evtl. interessant ist: http://antonioperi.wordpress.com/2013/02/01/drogenpolitische-fundstucke-keine-bewegung-in-der-drogenpolitik-ein-resumee/ Von dem Video gibt es auch noch eine lange Version der ganzen Diskussion.

          • kiff

            Es kommen ja noch nicht mal schlappe 50000 Unterschriften bis jetzt auf der Open Petition zur legalisierung von cannabis in DE.zusammen die hier schon vor einem Monat von “ Völler “ angezeigt wurde.
            Und dafür muß man nicht vor die Tür gehen.Nur Anonym
            Unterschreiben , einfacher gehts nicht. Es fehlen aber immer noch 17000 Stimmen. Aber vieleicht giebt es nur 30000 kiffer in DE ? Ein Armutszeugniss für uns alle.

          • An dieser Stelle bitte ich auch darum, diese Petition für THC-Grenzwerte im Straßenverkehr zu unterzeichnen. Da werbe ich auf FB schon für und habe das selbst auch gemacht. Samt Registrierung in unter 2 Minuten.

            https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_11/_24/Petition_47344.nc.html

          • Revil O

            So eine nervige Scheisse!!! :-O Bitte erkläre jemand einem Patienten wie mir wie man sich dort anmeldet bzw. registriert. So schön wie solch Petitionen auch sind gibt es nicht wenige Menschen die mit gewissen Gegebenheiten im www mehr wie überfordert sind. Wäre diese Scheisse oft nicht so nervig kompliziert würden gewiss mehr Menschen sich an Petitionen beteiligen. Danke schonmal im Vorraus.

          • kiff

            http://www.openpetition.de/petition/online/deutschlandweite-legaliesierung-von-cannabis-unter-staatlicher-kontr
            Es reicht hier schon sich z.B.mit “ Papa Schlumpf aus Schlumpfhausen “ einzutragen und Anonym ohne E-Mail
            Adresse zu Unterzeichnen.Diese Stimmen werden gezählt !
            Viele scheuen ja schon sich mit ihrer eigenen E-Mail Adresse anzumelden das muß man hier nicht.

          • Das führt den Sinn einer Petition ad adsurdum. Zweck ist doch, dass du gemeinsam mit vielen mit deinem Namen fur etwas eintrittst. Petitionen voller Entenhause-Bewohner verlieren an Glaubwürdigkeit.

          • kiff

            Ich gebe dir natürlich Recht. Aber wenn diese möglichkeit gegeben ist so zu Unterschreiben. Warum wird das nicht ausgeschlossen ? Ich finde der Zweck ist doch das sich überhaupt was tut in DE.
            Habe leider auch festgestellt das mein Link dazu nicht klappt ? Aber der Link ist auch hier auf der “ Seite 5 “
            vom 24.Nov. unter “ Legale Plantage in Beek “ zu finden
            für alle die es interressiert.

          • Revil O

            Stimme dir da voll zu. Wir sollten uns hier in Dummland auf keinen Fall in der Frage auf die USA verlassen. Zu groß sind hier die Begehrlichkeiten und die immensen, jahrelangen , großzügigen Parteispenden von der Pharmaindustrie und Co.

          • Tom

            Kann eigentlich nur jeden Satz von dir unterschreiben. Der Grund für die völlige Passivität der Deutschen ist in meinen Augen auch in der Deutschen Mentalität zu suchen, die ALLES akzeptiert, was irgendwie beschlossen wurde. Man hat 70 Jahre (scheinbare) Demokratie erlebt. glaubt, das diese Freiheit nie mehr gefährdet werden kann, und gerade das ist ein katastrophaler Trugschluß, weil diese Freiheit nie so gefährdet war wie heute!

            Und nicht durch irgendwelche „Chaoten“ oder „Terroristen“ wie uns die Presse vorgaukelt, sondern durch die VON UNS SEBST GEWÄHLTEN Politiker, die seit einigen Jahren komplett den Willen der Bevölkerung ingnorieren und nur noch die Interessen eines militärisch-industriellen Groß-Komplexes einer Gruppe Multinationaler Konzerne verwirklichen. Der „Bürgerwille“ ? darüber wird (hinter vorgehaltener Hand natürlich) nur noch dreckig gelacht. Der zählt – wie gesagt -einen Dreck. Das ist der Fluch der „repräsentativen Demokratie“, die den Konstruktionsfehler hat, das sie eben nie wirklich den Bürgerwillen abbildet.
            Hierzulande wird imho die Skrupellosigkeit der Regierenden (besser gesagt der Herrschenden) immer noch weit unterschätzt. Es ging nie um Bürgerrechte, sondern nur um Macht ! Die Demokratie, die wir glauben zu haben, ist eine einzige große Illusion. Das zeigt sich auch an der komplett irrationalen und ungerechten Gesetzgebung rund um das Thema Cannabis, die auch nicht die geringste Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit nimmt, denn für viele MS , Krebs – und selbst AIDS Patienten ist THC buchstäblich die letzte Rettung.

          • pseicoman

            Gebe Dir völlig Recht. Robert Greene hatte nicht umsonst bereits vor 15 Jahren mit seinem Buch ‚Power‘ so viel Erfolg in D. Die dort beschriebenen Gesetze des ‚höfischen Lebens‘ findet man erschreckend häufig in unserer scheinbaren Demokratie. Ein ganzes Kapitel bildet genau den Führungsstil Angela Merkels ab.

      • Frank2

        Die Grachten voller Spritzen, kann ich nich glauben.

        • So hat Hanfgleichstellen es mal erwähnt. Vielleicht äußert er sich mal dazu.

  • suspect

    war die tage in Adam und Leiden und hab nen paar Coffeeshop Mitarbeiter wegen der 15% Regel gefragt meinten alle das es nicht eingeführt wird und es keine Möglichkeit der Kontrolle gäbe naja hoff ich auch mal :( ….. was meint ihr dazu ?

    • Revil O

      Das meinten auch etliche Coffeeshopmitarbeiter Ende 2011, Anfang 2012 als es darum ging ob der Wietpass ( B-Kriterium) eingeführt wird oder nicht. Viele betroffene und auch die Coffeeshops wurden dann ja schnellstens eines besseren belehrt und es hat sich zum erstenmal richtig gezeigt wie schnell von politischer Willkür her die Tür ratz-fatz zu gehauen werden kann. Auch damals war es fraglich ob so eine Praxis überhaupt durchführbar wäre und ob sowas überhaupt rechtlich möglich wäre. Eingeführt wurde sie trotzdem auch wenn nur vorerst in 3 Provinzen, trotz etlicher Bedenken. Eine 15 %- Regelung ohne kontrollierten Anbau so wie Opstelten sich das wünscht kann von der reinen Logik her schon garnicht funktionieren. Solch schlaue Einfälle sind mal wieder nichts anderes wie billigste Symbolpolitik und VVD -Polemik . Nichts anderes!!! Solch geistreiche Einfälle dienen letzlich nur dazu das immer mehr Coffeeshops immer schneller von der Bildfläche verschwinden werden. Aber das ist eh die Intention einiger VVD -und CDA- Idioten!!

  • xy_ungeloest
  • Bubba

    Das sind alles Infos die schon lange bekannt sind und seit geraumer Zeit im ACD Forum durch diskutiert wurden. Möchte ja nicht motzen aber die Aktualität der Beiträge ist manchmal schon fragwürdig. Hunters hat dies bereits im Oktober per Facebook angekündigt und der eine Coffeeshop und Huntersbar habenbereits seit November geschlossen

    • Deswegen habe ich doch geschrieben, dass ich davon bisher noch nichts gehört habe. Klar steht es in irgendwelchen Foren und auf Facebook. Aber ich finde es kritikwürdig, dass die niederländische Presse solche Schliessungen selten beachtet.

  • ???

    hill street blues darf seit dem 01.Juli 2013 kein weed mehr verkaufen.
    Der hunters ist schon laenger zu als auf dem flyer steht.
    Ab 2015 wird auch das stones corner geschlossen. Stand heute

  • YesYo

    Das echt traurig :( aber immer hin haben sie noch einen Laden manche Shops wirds gar nicht mehr geben.

    Mal sehen ob sich das auf Preise und Qualität auswirkt er wird deutlich weniger einkaufen als vorher.

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