Psychoaktiv Kompakt – Dabben in Holland?!

Während ich dieses Wochenende in Amsterdam war und… Ihr wisst schon… hat Markus Berger die neue Folge von Psychoaktiv Kompakt ins Netz gestellt, in der ich ein wenig zum Thema BHO in Coffeeshops erzählt habe. Daher mit einer kleinen Verspätung auch hier!

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mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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  • greentea

    Ich bin dem Dabbing gegenüber sehr kritisch eingestellt, denn das hat nur noch wenig mit Cannabis so wie es in der Natur wächst zu tun bei dem die Risiken seit etlichen Jahren bekannt sind- vom Dabbing her liegen bisher kaum Studien vor. REGELMÄßIGES konsumieren von THC Gehalten die von 60 bis knapp an die 100% gehen, können meiner Meinung nicht mehr gesund sein für die Psyche…und auch an so einen hohen THC Gehalt gewöhnt man sich irgendwann-dabei müssen die Nebenwirkungen auch dementsprechend heftiger sein und der Suchtfaktor auch dementsprechend höher. Hinzu kommt auch noch, dass dann „normales“ Weed/Hash kaum noch wirkt mit der Zeit, wenn man wirklich regelmäßig dabbt. Ich kann nur jedem der an dieser Konsumform interessiert ist den Ratschlag geben sich bewusst zu sein was man für eine heftige Konsumart ausgewählt hat. Es sollte etwas Besonderes bleiben. Außerdem schadet diese Konsumform dem Image von Weed meiner Meinung nach sehr eine weiche Droge zu sein..typisch mal wieder USA-alles muss extremer, heftiger sein…das hat mit dem ursprünglichen Spirit vom Kiffen nicht mehr viel zu tun.(Trotzdem natürlich Danke an die USA für die Legalisierung!) Ich möchte diese Konsumform nun auch nicht komplett schlecht reden. Ab und an wird es auch niemanden umbringen und medizinisch gesehen machen diese Extrakte definitiv Sinn. Dennoch wird mit der Thematik des Dabbings aus meiner Sicht zu locker umgegangen

    • xy_ungeloest

      kann mich da nur anschließen! so ähnliche gedanken schwirren mir auch schon länger im kopf herum. 60% thc und mehr ist absolut ‚unnatürlich‘. ach was, mehr als 25% thc ist eigentlich schon unnatürlich! so hohe thc-werte können nur sehr sehr wenige, hoch selektierte sorten/phänotypen/elite-clones unter optimalsten bedingungen produzieren! von daher sollte dabben also tatsächlich mit vorsicht genossen werden… imo.

    • jfkgfkfm

      Seh ich änlich.Lieber Super Polm,Nepal,Lebanese oder Manali.Aber das Wax Zeug ist natürlich auch gut.Aber das originale Hasch ist einfach viel origineller,wie der name schon sagt.

      • Reality

        sehe ich auch so. man sollte bei cannabis bei der natur bleiben.
        mehr als high und stoned wird man nicht ,der körper nimmt nicht mehr auf. also wer weniger raucht hat mehr davon .
        40% oder 80% nur fake.eine labor test kann 3 wochen dauern ,bis dahin ist das zeug schon ausverkauft

        glaubt nicht alles was im menü steht .
        dann lieber gutes import hash .gibt es sehr viele z.b in haarlem
        wer tips haben will .ganz einfach
        1.zeigen lassen ,in die hand nehmen ,riechen .
        2.abgepacktes öffnen (wenn die nicht wollen einfach next shop )
        3.ein stamm shop suchen wo man sich kennt und das vertrauen keine rolle spiel .
        4.vorsicht BHO vegiftungs gefahr durch Herstellungsfehler.

        • Reality

          Hunters of the Dank(besser als strains h.)

          für alle weed nerds

          subcool420

          ein paar pflanzen reichen auch mir würde eine von denn reichen….

          • Reality

            sorry hatte den falschen link

            Hunters of the Dank Part 8
            part1-9 auf youtube

        • Generell sollte man mit Rauschmitteln IMMER vorsichtig sein. Allerdings sollten wir hier nicht auf den Zug aufspringen, dass ein erhöhter THC-Gehalt irgendwie gefährlicher ist. Die Dosis macht das Gift (und Cannabis ist nicht mal ein Gift).
          Übrigens ist BHO immer noch Natur – es ist ein Extrakt, das mit einem flüchtigen Lösemittel aus der Pflanze herausgelöst wird. Dadurch konsumiert man weniger unwirksame Bestandteile der Pflanze. Natürlich muss man die Dosierung gut anpassen und bei dem Konsum einer neuen Droge gilt immer: Langsam an die persönliche Dosierung rantasten. Auch wenn der THC-Gehalt wesentlich höher ist als bei Gras ist es immer noch der selbe Wirkstoff mit den selben Risiken.
          Die Vergiftungsgefahr ist bei sauberer Arbeit zu vernachlässigen. Bei jedem Bong-Zug inhaliert man das selbe Butan (den es gibt keine 100%ge Verbrennung) und beim Dabben kommt positiv hinzu, dass man nahezu nur den Wirkstoff konsumiert ohne auch das Pflanzenbaumaterial oder gar hochtoxischen Tabak zu verbrennen und zu inhalieren. Ich möchte hier keine Konsumform großartig verharmlosen – aber auch nicht verteufeln.

          • greentea

            Natürlich ist ein erhöhter THC- Gehalt gefährlicher-nicht für den Körper, da THC generell nicht schädlich ist für ihn ist, aber für die Psyche können solch extrem hohen Werte schon gefährlicher werden. Klar kann man jetzt gegen argumentieren dass man dafür weniger nimmt-dennoch ist ein Zug beim Dabbing so stark dass man sich ein Level anraucht, dass man vielleicht eigentlich nicht wollte. Klar kommt BHO in der Natur vor, aber in so astronomischer Höhe könnte man Weed aus der Natur nie im Leben zu sich nehmen…selbst die 25% bekommt man ja nur unter optimalen Bedingungen hin was aber noch tragbar meiner Meinung nach ist. 90% THC finde ich wiederum echt heftig. Ich habe selbst Leute erlebt, die bei gutem ICO-Later Probleme hatten, die ansonsten regelmäßig rauchten. Mit Probleme meine ich ausschließlich unangenehme Zustände der Psyche-und davor sollte gewarnt werde. Gebe mal einer Person, die nicht viel gewohnt ist z.B. ein sehr potentes Haze oder Kush- das haut denjenigen auch richtig (unangenehm) weg. Meiner Meinung nach sollte man zumindest nicht Dabben wenn man keine Tolleranz gegenüber Cannabis hat- wenn man ein erfahrender Raucher ist sehe ich außer die größere Suchtgefahr auch keinew weiteren Probleme

          • Deswegen sage ich: Langsam an die Dosis rantasten, sich VORHER informieren. Ob man jetzt ne Tüte mit nem halben Gramm Gras oder einem Stecknadelkopf BHO genehmigt ist der Psyche doch recht egal…

          • greentea

            Nein, denn eine Tüte mit einem halben Gramm zieht man ja nicht in einem Zug weg, was beim Dappen ja der Fall ist-da ist schon ein Unterschied. Für erfahrende Raucher ist das ja kein Problem. Ich sehe eher die Gefahr dass junge Menschen vielleicht mit dieser Technik das erste Mal rauchen, wenn der Hype weiter zunimmt. Ich werde nicht vergessen, wie ich früher erlebt habe wie jemand unerfahrenes beim ice o-lator rauchen abgekackt ist und den Flash echt ein paar Tage verarbeiten musste…mir ist sowas noch nie passiert-aber Psychen sind halt sehr unterschiedlich. Bong rauchen ist für einen Anfänger eigentlich schon fast zu heftig…Dabben erst Recht aus meiner Sicht- darin liegt die Hauptgefahr. Von daher wie Mobo auch sagt vorher informieren ist ganz wichtig.

          • Ein weiteres Argument für eine kontrollierte Abgabe mit Beratung. Der Schwarzmarkt berät ja nicht immer.

          • greentea

            Absolut richtig!

          • Gast

            Suchtgefahr? Reden wir von Hanf?

            Dann müsste jeder der Haze/Kush/etc. geraucht hat, von Standardgras auch nicht mehr breit werden?!

            Die Tolleranz baut sich doch schon nach wenigen Stunden/Tagen wieder ab.

            So ist jedenfalls meine Erfahrung. BHO ist halt der Strorum unter den Hanfprodukten. Wer sowas zum Einstieg konsumiert sollte imho sowieso die Finger von jeglichen Drogen lassen.

          • greentea

            Wenn man täglich Weed konsumiert (was einige machen) und dann z.B. starkes Haze /Kush raucht knallt „normales“ Weed irgendwann kaum noch. Jedes Weed wird irgendwann zum Standard wenn man es täglich konsumiert. Wenn man wiederum nicht täglich konsumiert hat man diese Problem natürlich kaum. Die Toleranz baut sich tatsächlich sehr schnell ab, aber wiederum auch dementsprechend schnell auf. Suchtgefahr? Natürlich kann Weed psychisch süchtig machen, so harmlos ist es nun auch nicht. Ich bin ja selber ein absoulter Befürworter der Legalisierung. Alkohol ist wesentlich schädlicher und Weed als Medizin ein Geschenk der Natur. Ich bin genau wie Markus Berger weder für eine Verteufelung von Weed noch für eine Schönrederei. Um als Legalisierungsbewegung ernst genommen ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Cannabis sehr wichtig. Markus Berger Artikel in der aktuellen Grow! : Über die unterschiedlichen Vorurteile gegenüber Cannabis,( S. 56-57) halte ich für SEHR lesenswert. Dieser Artikel spiegelt genau meine Meinung wieder.
            Ich hoffe wir erleben alle noch die Legalisierung in Deutschland-solange lasst uns weiter gemeinsam dafür kämpfen!! :)

          • Tom

            Ja, die berühmten Psychosen. Aber leider bist du da auch auf die allgemeine Propaganda in Deutschland reingefallen (davon mal abgesehen das Alkoholiker sehr viel öfter sehr viel extremere Psychosen entwickeln).

            Hier werden von der Desinformations-Presse (Bild z.B.) sehr seltene Einzelfälle ausgegraben (erfunden ?). Richtig ist, das solche Psychosen NIE von THC erzeugt werden, sondern vom Konsumenten selbst. Heißt, er/sie hat sowieso eine starke psychische Instabilität/Neigung, die u.U. durch das THC nur etwas früher ans Licht kommt. Das wird gerne verschwiegen !

            Das heißt auch: Ausbrechen werden diese Psychosen bei solchen Personen ohne Behandlung sowieso. Ohne das THC ! vlt. sehr viel später, dann aber dann meist auch in sehr viel extremerer Form, weil eine verdrängte Angst (was eine Psychose ja ist) durch Verdrängung ehr schlimmer und nicht besser wird.

            Ein Verbot von Cannabis ist deshalb auch in diesem Fall ehr ein hilfloses Herumdoktern an Symptomen, das es ehr noch schlimmer macht !

          • Paypay

            Gefährliche Aussage,

            Gerade die härteren Sorten aus dem Sativa Bereich ist es sehr gefährlich geworden,besonders für Menschen die sowieso schon anfällig sind,aber auch für andere gerade in bestimmten Lebenslagen.

            Man sollte es nicht zu sehr verharmlosen aber aber nich mit Hero oder LSD zu vergleichen .

          • greentea

            So ein quatsch Tom- lese doch meinen Beitrag erst mal in Ruhe bevor du antwortest. 1. bin ich absolut für eine Cannabis Legalisierung und 2. rede ich nicht direkt von Psychosen sondern um psychische Probleme, die ein regelmäßiger, vor allem täglicher Konsum mit sich zieht bzw. mit sich ziehen kann…Nicht jeder kann mit Cannabis umgehen- das ist doch Fakt und das habe ich selber schon bei ein paar Leuten erlebt…aber es gibt auch genügend Menschen die damit gut umgehen können…und ich habe außerdem geschrieben, dass ich Alkohol auch als wesentlich ungesünder halte als Cannabis…also erst lesen, dann antworten ;)

          • Sebastian

            Wieso sollte die Suchtgefahr höher sein, wenn der THC-Gehalt höher ist, da besteht kein direkter Zusammenhang.
            90% THC ist langweilig, besser 70% und viele Flavonoide und Terpene, oder?

    • pseicoman

      Also, ganz ehrlich, jenseits von Schmerzbehandlungen befremdet mich diese Konsumform auch ein wenig. Zumal es ja eigentlich bei Cannabis und dessen positiven Wirkungen nicht nur um THC und dessen Konzentration, somdern auch um Cannibidiol geht. Aber das hat ja weniger eine berauschende, eher eine moderierende und auch heilende Wirkung. Wenn das mit Dabbing intensiviert werden kann, wäre es mit spezifischen Züchtungen für mich durchaus nachvollziehbar. Doch wer sich vor allem nach einer fundamentalen Steigerung der in A verbreiteteten „Standardwirkung“ sehnt, sollte mal darüber nachdenken, ob es einem dann nicht mehr um Opiate statt Cannaboide geht.. vielleicht bin ich ja ein wenig altmodisch, ich bin dankbar, wenn ich sauberes Gras rauchen kann. Auch mal einen mehr, aber dann ist mein Cannaboidsystem gesättigt. Um Dabbing einzuschätzen, fehlen mir fundierte Fakten. Aber in solchen Fällen halte ich mich an die zwei Gemeinsamkeiten von 110 Jährigen auf der ganzen Welt: 1. Immer einen Hut auf dem Kopf. 2. Von allem, aber immer etwas zu wenig.

      • Ich würde nicht unbedingt auf das Thema „Dosissteigerung“ rumreiten. Wenn man eine geringe Menge nimmt ist die Dosis an THC ja auch gering. Es geht um die Vermeidung jeglicher „unnützer“ (aka unwirksamer) Bestandteile. Somit mutet man seiner Lunge fast ausschließlich den Wirkstoff zu.
        Mir persönlich schmeckt es gut, ich freue mich, dass ich auf Tabak verzichten kann und trotzdem einen kleinen „kick“ habe. Und die Wirkung unterschiedet sich schon ein wenig vom klassischen Rauchen. Ist eher zu vergleichen mit Spacecakes oder Vaporizer, bei einem schnelleren Wirkungseintritt,

      • Sebastian

        Wer Bock auf Haschisch hat, auf starkes Indica Hasch, hat deshalb bestimmt keinen Bock auf Opiate. Es gibt Menschen die vertragen gar kein Weed, andere merken nach einem Joint immer noch nichts.

        • pseicoman

          Du weißt, dass ich Deine fundierten Beiträge sehr schätze. Mein Statement bezog sich rein auf den Zusammenhang zwischen dem Konsum und der Stimulation der körpereigenen Systeme. Da das Cannaboidsystem eben auch Rezeptoren beinhaltet, die nicht bei jedem gleich in Anzahl und Aufnahmefähigkeit sind, werden Unterschiede in der Wirkung nachvollziehbar. Doch wenn ein bestimmter Sättigungsgrad erreicht ist, bin ich zurückhaltend, eine weitere Steigerung des Rausches anzustreben. Da das körpereigene Opiatsystem deutlich mächtiger als das Cannaboidsystem ist, glaube ich, dass die Sehnsucht nach „mehr“ eher eine Reaktion auf die Grenzen der Cannabiswirkung ist. Denn nach wie vor gilt, dass der Cannabisrausch gelernt wird und eine psychische Eigenleistung erfordert. Opiate benötigen diese nicht.

          Wenn es beim Dabben um eine gesundheitszuträgliche Konsumform geht, so wie Mobo andeutet, das kann ich nur unterstützen. Doch wenn das Motiv vor allem eine qualitative Steigerung des Rausches geht, da melde ich Bedenken an. Gerade bei Langzeitkonsumenten ist allgemein bekannt, dass diese eigentlich nicht nach einer Steigerung ihres Rauscherlebens streben. Wenn das doch der Fall ist, dann sollte man das nicht verharmlosen.

          • Sebastian

            Also ich stelle fest, das mir eine fundierte Antwort zu geben nicht möglich ist, ich verfüge weder um die Erfahrung des Dabbens noch kenne ich die Wirkung von Opiaten (mal abgesehen von denen in Brot, Milch und Käse). Habe allerdings schonmal BHO probiert, aus DE, allerdings sah das eher grau aus wie Kaugummi, war also nachdem was ich so aus Colorado sehe extrem unrein. Die Wirkung war stark aber nicht unangenehm und auch nicht einschläfernd, halt wie eine Essenz des Weeds.
            Unter dabben meine ich mir etwas vorstellen zu können, weil es ist schließlich nichts anderes als verdampfendes Haschisch. Im Prinizip ist es eine schamanische Technik zur Steigerung der Effizienz, ähnlich wie bei bayrischen „Schnupftabakkatapulten“. Eine Steigerung der Qualität des Rauscherlebens sehe ich eigendlich nicht als negativ an, wenn jemand so das maximale aus der Hanfpflanze herausholen will.

            Problematisch sehe ich die Herstellung von BHO, die Aufgrund der Explosionskraft des Lösungsmittels Butan gewisse Gefahren birgt.

            Zumdem kann ich die Qualität des Produktes schlecht beurteilen. Zum einen was die Reiningung von Lösungsmittelrückständen angeht, zu andern ob das Ausgangsmaterial von guter Qualität war. Spinnmilben oder schimmelverseuchte Ernten werden durch Extration ihrer Wirkstoffe zu einem (aufgrund von fehlendem Verbraucherschutz in Form von Labortechnischen Untersuchungen durch das staatl. Verbot.) „verkaufsfähigem“ Produkt gemacht. Es könnte mir zB auch Kratom – Extrakt als Cannabis-BHO verkauft werden.

            Sehr interressant fand ich die Gesprächsrunde zum Thema auf dem Emerald Cup.

            “wenn Ihr
            wirklich einen Weg finden wollt gesund von dieser Pflanze zu werden,
            esst mehr Cannabis” Taylor Beezel

            Toll ist auch die Vice Doku, um einen kleinen Einblick zu bekommen.

  • HansausSbeiG

    Erstmal ist Haschöl/BHO/Budder bei mir in der Gegend kaum zu bekommen, Private Verkaufer geben es meisst nicht ab, und kein Shop hier im Achterhoek geht das
    Risiko ein es zu verkaufen. Nur Dafür extra nach A-Dam zu brettern kommt für michvnicht in Frage, genauso wie die Silk Road, beides zu Umständlich.
    Des weiteren ist Haschöl auch nur 2,5-4 mal stärker als das momentan beste Gras, wenn ich rankommen könnte, dann würde ich eben 2,5-4 mal weniger davon nehmen, damit schone ich dann sogar meine Lunge. Einen regelmässigen und dazu noch grammweisen Konsum von Haschöl könnte ich mir auch garnicht leisten. Um mir jeden Tag grammweise BHO reinzuziehen müsste ich erstmal eine zuverlässige, regelmässige Quelle haben die auch noch näher als A-Dam ist, dann müsste ich ja auch noch jeden Tag die Kohlen dafür aufbringen…

    Andersrum habe ich bei Haschöl die Sicherheit das ich mich selbst damit nicht überdosieren, sprich vergiften kann. Wer also mal wirklich austesten will, wieviel sein Körper verträgt, der kann es mit Haschöl auf jeden Fall gefahrloser gestalten als beim Kampfsaufen.

    • Sebastian

      Zum dabben braucht man nicht unbedingt BHO, es eignet sich auch Ice-o-lator und sehr reines Haschisch.

    • Hazenjagd

      Was war denn bitteschön an der Silkroad umständlich?^^

      Etwas technisches Know-How und ernsthaftes Einlesen in die Verschlüsselungstechniken wie PGP etc. reichten doch schon aus, um dort relativ sicher diverse Substanzen (meist ausgezeichneter Qualität dank Bewertungssystem) zu bestellen und sich diese auch noch bequem vom Postboten nach Hause liefern zu lassen, ohne mit zwielichtigen Gestalten in Kontakt zu treten..

      • HansausSbeiG

        @Sebastian: Schon klar. Hasch an sich wird mechanisch aus der Pflanze gelöst, Ice-o-lator mit Wasser und BHO mit Butan. Alle Herstellungsmethoden sind Lösungen der Wirkstoffe der unbefruchteten weiblichen Hanfblüte, soviel klug geschissen ;-)

        Gutes Hasch kann genauso stark oder stärker als schlecht (weil zu hoch erhitzt) hergestelltes BHO sein, und das war schon vor 25 Jahren so. Nur die Konsummethode dabben ist etwas neues. Früher hat man eher nen tropfen in eine Opiumpfeife gegeben, oder es auf Zigaretten getropft, zumindest kenne ich es so.

        @Hazenjagd: Wer keine Lust auf das „ernsthafte Einlesen“ hat, dem erscheint es dann wohl als zu Umständlich. Besonders wenn man in unter einer Stunde beim Coffeeshop war und mit recht gutem Weed schon wieder zu Hause ist, und auch für einen Arnheimbesuch nicht mehr als 3 Stunden einplanen muss.

        • Hazenjagd

          Wem das Beschäftigen mit dem Technik-Kram als zu umständlich erscheint, macht es halt auf die gute alte Art und Weise, da stimme ich dir zu.

          Allerdings kann man sich auch nicht immer darauf verlassen, im CS gutes Wiet zu kriegen (vorallem in Grenznähe) und dann wäre da ja noch das Risiko einer Fahrzeugkontrolle auf dem Rückweg oder die hohen Spritkosten, die man für die Fahrten mit einkalkulieren muss.. ;) Haha

          Trotz alledem ist ein Coffeeshopbesuch natürlich auch eine durchaus feine Sache, sofern der CS auf die Quali seiner „Räucherware“ achtet und nicht nur auf Profit aus ist..

        • Sebastian

          @HansausSbeiG:
          Wobei Wasser kein Lösungsmittel in chemischen Sinne ist, sondern auf mechanische Weise, und auch in Form von Eis die Harzdrüsenköpfe ablöst und mit Hilfe der Schwerkraft vom Pflanzenmaterial trennt.

          Bei Butan, Co² oder Ethanol Extraktionen werden die
          Harzdrüsenköpfe zerstört, oder aufgelöst, und ihr Inhalt verklebt nach Verdunstung des Lösungsmittel zu einer gleichformigen Masse.

          Für all diese verschiedenen Prozesse kann die Blüte auch befruchtet sein, nur ist es wahrscheinlich ratsam die Hanfnüsschen vor einer chemischen Extraktion zu entfernen, was aber üblich sein dürfte, da die reinsten BHO´s wohl aus Haschisch/Harzstaub hergestellt werden, um nicht unnötig viel Clorophyll und andere nicht psychoaktive und unaromatische Pflanzenteile zu extrahieren..

          Das vor 25 Jahren auf die Zigarette getropfte Öl ist mit aller wahrscheinlichkeit ein mit Alkohol/Ethanol aus „Gras“ oder Hasch gelöstes Extrakt, und birgt im Herstellungsprozess ebenfalls Brand- und Explosionsgefahr.

    • hnjnjnjnjnjn

      Ausserdem gibts auch import hasch dass über 20% hat,und nur um die 10 eu kostet,selbst wenn es 80% hätte,was ich nicht immer glauben kann da trimbos instiutut im durschnitt 39% bei nederhash berechnet hat,gibt es kein bho,öl für 40 eu,kosten ja meistens auch mal bis fast 100 eu das gramm.Also lohnt sich gutes import hash aus marokko oder indien der höheren preisklasse viel mehr.

      • Nummer14

        Das ist richtig das Importhasch über 20 % hat. Allerdings liegt dort der CBD also Cannabidol Anteil oft höher als 2 %. Auch 5 % sind wie z,b, bei Tibisla möglich. Es gibt zum Thema Psychosen unterschiedliche Studien. Tendenz ist das Cannabis vorhandene bzw, schlummernde Psychosen pushen kann. Allerdings sind trigger um die Erkrankung ausbrechen zu lassen auch Alkohol, schlechte Ernährung, wenig Schlaf etc. Allerdings gebe ich zu bedenken das selbst sehr progressive Studien auch darauf verweisen das der THC Wert eventuell schon eine Rolle spielt. Und hier kommt das CBD in das Spiel. Des so niedriger das Verhältnis THC CBD ausfällt so unbedenklicher, da CBD stark Anti Depressiv wirkt. Ausserdem wirkt es der Psycho aktiven Wirkung des THC entgegen. Von daher ist egal wie man zu BHO Extrakten steht das entscheidene wie hoch der CBD Anteil des Basismaterials ist. Einige Studien in Kanada haben übrigens drastische Erhöhungen festgestellt bei Probanden die sehr psycho aktive Sativa konsumiert haben. Die Indica Probanden waren dort stabiler. Qualitätskontrollen sowie genaue Inhaltsstoff Angaben die leider ausser bei Bedrocan Präparaten in Europa nicht vorhanden sind sind notwendiger als Diskussionen über Sinn oder Unsinn von BHO´s. Der mündige Bürger wird diese Frage für sich selbst entscheiden. Nur ist diese mündige Wahl durch das Verbot extrem eingeschränkt.

      • HansausSbeiG

        Aber selbst bei noch so gutem Importhasch besteht noch ein Gutteil der Masse aus der Rotze/Spucke der Haschbauern. Ich hab schon Reportagen aus Marokko gesehen, und wie Hasch dort hergestellt wird. Da sass eine dicke alte zahnlose Marokkanerin vor einer Schale frisch gesiebtem Primeur(erste Siebung; beste Qualtiät), und die hat sich erstmal fett in die Hände gerotzt und es gut verrieben bevor sie in die Schale gefasst hat um sich einen Klumpen zusammenzukneten. Seitdem hab ich ein gespaltenes Verhältnis zu Hasch, denn mit den Qualitäten die hier rüber kommen werden noch ganz andere fiese Sachen gemacht…

        • Hazenjagd

          „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt..“ :D

          Denkst du die Marokkaner machen das immer so bei der Herstellung oder hat es sich hierbei vllt. um eine Ausnahme gehandelt?

          Das einige (schlechtere) Siebungen, die für den Internationalen Markt bestimmt sind, häufig gestreckt werden, stimmt – Das machen die Bauern sogar auf Wunsch der Großhändler, die wirkliche enorme Mengen bestellen – Das Zeug geht dann am Ende auch durch sehr viele Hände, bis es letztendlich beim Kunden ankommt, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es nochmal zusätzlich gestreckt wird..

          Allerdings gibt es durchaus auch Personen, die nicht in großen Mengen handeln und auch direkt beim Bauern ihr Hasch kaufen und es selbst importieren. Dieses Hasch wird dann eher für den Eigengebrauch benutzt oder nur im engeren Freundeskreis verkauft – Auf Bestellung kann man sich da sehr, sehr gutes Hasch herstellen lassen, sofern man das Vetrauen eines solchen marokkanischen Bauern gewohnen hat (Marokkaner sollen sehr loyal sein).

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