Verstecken sich die Straßendealer vor den Parlamentariern?

Beim gestrigen Besuch der Parlamentsmitglieder Magda Berndsen und Sjoerd Sjoursma (beide D66), waren weit und breit keine Drugsrunner zu sehen. Normalerweise sind diese im Viertel an der Boschstraat und der Van Hasselkade/Maasboulevard omnipräsent. Carol Berghmans, Vorsitzender der Buurtplatform BBost-ruwweg (eine Art Nachbarschaftsgremium) vermutet einen Zusammenhang mit dem Besuch der Politiker.

Straßendeal in Maastricht - Bild aus investigativem Videomaterial

Straßendeal in Maastricht – Bild aus investigativem Videomaterial

„Als Manon Fokke, ebenfalls Mitglied der Tweede Kamer, im letzten Jahr in Maastricht zu Besuch war, war es genau das gleiche. Jedes Mal, wenn wir das Gespräch mit politischen Parteien suchen und das angekündigt wird, schickt Bürgermeister Hoes zusätzliche Polizisten in das Viertel. Er möchte nicht, dass die Politiker sehen, was hier wirklich los ist. Ich bin nicht der einzige, der das so sieht. Gestern habe ich viele Reaktionen von Menschen aus dem Viertel bekommen. Sie sagen zum Beispiel: „Kann nicht jeden Tag so eine Delegation kommen, dann bleiben die Drogendealer wenigstens weg“?“

„Am Nachmittag haben wir eine gute Diskussion mit der Parlamentarierin Magda Berndsen und den lokalen D66-Politikern Richard Schoffeleers und Marlene Hameleers geführt. Bei einem Spaziergang danach, haben wir die schönen Flecken in unserem Viertel gezeigt. Lachend meckerten wir darüber, dass auf der Hasselkade kein einziger Dealer zu sehen war…“, das schrieb Berghmans gestern auf der Facebook-Seite von BBost.

Maastricht dichtbij berichtet weiter, dass sich der Besuch deshalb nicht von einem normalen Wahlkampfbesuch irgendwo anders unterschieden hat. Gespräche mit Anwohnern führen, ein paar nette Fotos schießen und wieder weg.

Die ehemalige Polizeichefin von Friesland, de Gooi und Vechtstreek, Magda Berndsen, ist drogenpolitische Sprecherin der D66 im niederländischen Parlament und eine klare Gegnerin der Drogenpolitik von Innenminister Ivo Opstelten und Maastrichts Bürgermeister Onno Hoes (beide VVD).

In einem Exklusivinterview mit Maastricht dichtbij sagte sie im vergangenen Jahr, dass es keinen Grund gebe, warum die Anwendung des Einwohnerkriteriums (sie selbst sprach von Repression) solch große Polizeikapazitäten binden soll. „Die Priorität der Polizei ist nun die Kontrolle der Coffeeshops, obwohl die Priorität ganz woanders liegen sollte. Das ist Wischen mit offenem Wasserkran. Die Legalisierung weicher Drogen gekoppelt mit einem regulierten Handel, ist die einzige Chance, dem Problem Herr zu werden“, so Berndsen.

Sie nannte den Vorsitzenden des Verbandes der offiziellen Coffeeshops Maastricht, Marc Josemans, einen „sehr realistischen Mann“, jedoch auch „jemand der sehr deutlich für seine Branche spricht“, „und natürlich will er Geld verdienen, das ist bei Unternehmern nun einmal so“.

Antonio Peri

Als Grenzbewohner des Dreiländerecks Deutschland/Niederlande/Belgien und damit natürlicher Europäer, betrachte ich die gesamte Region als meine Heimat. Die Fortschritte im Zusammenleben habe ich immer als angenehm und befreiend erlebt. Als drogenerfahrener Mensch, habe ich jedoch schon seit vielen Jahren gesehen, wie sich die Niederlande, die einst ja so berühmt für ihre pragmatische Drogenpolitik waren, schleichend verändern. Die schleichende Entwicklung war vorbei, als der Wietpas in den drei südlichen Provinzen eingeführt wurde – nun endlich war eine größere Öffentlichkeit für das Thema empfänglich – daher freue ich mich, Autor auf Kein Wietpas! zu sein. Sämtliche anderen Themen zur Drogenpolitik und Legalisierung behandele ich in meinem eigenen Blog: http://antonioperi.wordpress.com
  • Metty

    Kann dass bestätigen, war Freitag erst in Maastrich, die Dealer klopfen sogar schon an die Autoscheibe wenn man an einer Ampel steht und sobald Polizei zusehen ist, sind alle verschwunden. Maastrich ist eine sehr schöne Stadt, aber wenn die dass soweiter geht werden sich viele Leute überlegen die Stadt nochmal zubesuchen. In Ruhe über die Strasse gehen ist da nicht möglich, dass war früher als die Shops noch offen waren angenehmer als heute.

    • hjhjhjhj

      Naja in deuschland wäre das ein Traum wenn man an jeder ecke weed kriegen würde ausser jetzt im görlitzer park kann man sich ja nirgendwo zu 100% sicher sein welches zu kriegen,ist vor allem für leute ohne connections oder auch für ältere leute gut,die nicht der beste freund von einem grower sind

      • METTY

        Ob dass ein Traum ist weiß ich nicht, für die Anwohner bestimmt nicht. Außerdem ist in deutschen Großstädte doch nicht anders, in Dortmund in der Nordstadt bekommt man auch an jeder Ecke was angeboten, nur läst da, wie auch zu garantiert 90% in Maastricht, die Qualität zu Wünschen übrig. Bevor man sich da was gestrecktes kauft, sollte man es lieber bleiben lassen, denn die Folgen für die Gesundheit sind nicht ohne. Ich kann jedem nur abraten irgendwo zukaufen, wo man sich der Qualität nicht sicher ist, selbst in vielen Shops bekommt man nur Dreck.

        • Revil O

          Bevor man überhaupt nicht weiss wo was ambach ist schaue und kaufe höchstens für 10er oder 20er.
          Wird man vollgelabert von wegen min. 50 € dann abhauen und garnicht drauf eingehen.
          Bekommt man für 10er den letzten Dreck brauch man es beim nächsten mal garnicht mehr bei solch einer Type versuchen.

          • Gesprochen als ob Du den Schwarzmarkt in Maastricht persönlich kennen würdest lieber Revil O – genau das sagen die meisten Ticker in Maastricht aber. Für mindestens 50 ist da Standard. Daher ist mir der deutsche Schwarzmarkt auch lieber. Da kann ich auch für nen 10er kaufen – und genau das braucht man als armer Mensch. Wenn ich hunderte ausgeben könnte, hätte ich ohnehin ganz andere Möglichkeiten. Aber zu einem Grower kann man auch nicht alle zwei Tage gehen und dann für nen zehner kaufen. Die wollen meistens eine Mindestabnahmemenge – und die kann sich eben nicht jeder leisten.

            Natürlich mit all den Nachteilen. Ein 10er Pack hier ist kein echtes Gramm – sondern eher 0,7. Die Quali ist auch zweifelhaft und besondere Strains – Fehlanzeige. Eben genau wie in der restlichen Wirtschaft/Gesellschaft. Der Arme zahlt immer drauf und muss sich mit Durchschnitt zu hohen Preisen zufrieden geben. Muss man nehmen, was man kriegen kann und damit auch noch glücklich sein. Auch daher kämpfe ich eher für Coffeeshops als für CSCs in Deutschland. Eine CSC-Mitgliedschaft könnte z.B. ich mir gar nicht leisten. Hab eben nicht, wie der Normalverdiener oder Erbe mal eben ein paar hundert Euro, die ich investieren könnte, auch wenn es dann auf Dauer besser und günstiger wäre. Arme Menschen haben eben noch weniger „Recht auf Rausch“ als die anderen.

          • Sebastian

            Da möchte ich widersprechen, im Coffeeshop gibt es eigendlich nie richtig gute Qualität, nur lieblose Handelware, und wenn es gutes gäbe, wäre das viel zu teuer. Die sind nur an Deinem Geld interressiert, nicht daran, das Du eine gute Qualität bekommst.
            Im CSC kann es einen Mitgliedsrabatt für Geringverdiener geben und jemanden der Growequipment sponsort, damit Du dich auch aktiv am Clubgeschehen beteiligen kannst, da wäscht dann eine Hand die andere, da kann eher eine Win-Win Situation entstehen.

          • high society

            0.7 fürn 10er? So nah an der Grenze? Da siehts in köln aber schon wieder erheblich besser, sprich günstiger aus. Zum Teil bekommt man für den 10er hier 1.0 ganz brauchbares Haze nachgeworfen… Man muss aber auch fangen können, um im Bild zu bleiben…

          • Sebastian

            Hier in der Nähe zu Enschede gibts teilweise das gleiche wie im Coffeeshop und zum gleichen Preis, je nachdem durch wieviele Hände das gewandert ist. Es schlägt ja jeder seinen Anteil auf den Verkaufspreis drauf, da kann das dann von 7-8€/g auch bis 10€/g steigen, für standart PP.

          • Revil O

            Sehe das auch eher so wie sebastian das man beim Erwerb in einen Coffeeshop schneller sein Geld los werden wird als wie in einem CSC.
            Ein CSC darf gar kein Gewinndenken haben ( in Spanien und Belgien) sondern geht es hier in erster Linie darum unter Gleichgesinnten zu growen und zu konsumieren.
            Im CSC bezahlst du für deine Hanfprodukte nur den Selbstkostenpreis da ein CSC keine Gewinne einfahren darf.
            Auch müsstest du unter Umständen nicht nen monatlichen Mitgliedsbeitrag zahlen.
            Das käme immer auf die Satzung eines Vereines an.
            Auch sollte die Qualität in einen CSC gegenwärtig höher angesiedelt sein wie in
            manchen Coffeeshops , was aber daran liegt das die niederländischen Coffeeshops dazu genötigt werden sich auf dem Schwarzmarkt zu versorgen und nicht selbst produzieren dürfen.
            Nicht so weniger lohnt es sich allemal für den Erhalt der niederländischen Coffeeshopkultur zu kämpfen und sich auch dafür jeder Zeit einzusetzen selbige hier eines Tages genießen zu können.

        • kiff

          Ja die Anwohner haben die Situation erst so gewählt.
          Und alle die sich über Jahre in Maastricht eindecken konnten fahren auch dort weiter einkaufen , das ist die Macht der gewohnheit. Und in DE. wohnen nicht alle in großstädten und wenn man sich nicht auskennt was soll man dann machen ? Zudem wollen auch nicht alle über
          hunderte km fahren für 5 gr. oder für schlechte Qualität
          Dann kann man auch weiter nach Maastricht wo man sich
          auskennt und ist weiter erste wahl für Leute aus dem Raum
          Aachen bis Köln ?

          • Alle nicht… Die Gefahr durch die Polizei ist dort viel größer als hier – selbst wenn man hier auf der Straße kauft. Immerhin gibt es die Polizei in Maastricht eben nur noch deshalb. Wundert mich eigentlich, dass in Maastricht nicht die echten Verbrechen in die Höhe schnellen. Wäre doch ein Geheimtipp für Gangster aller Art – selbst die aufgestockten Polizeikapazitäten dort haben nur noch mit Straßendrogenhandel zu tun. Sah man auch, als da eine Frau an einer Bushaltestelle zusammengeschlagen wurde (unter den Augen der Passanten) – wo war da die Polizei? Aber bei einem Deal in dem Wohnviertel neben dem Kosbor sind sie innerhalb von 2 Minuten da.

          • kiff

            Nee , alle nicht das wäre übertrieben. Ich stelle mir Leute vor die von mir aus 40 – 60 Jahre jung sind und neben dem Kiffen noch ein ganz normales Leben haben bis dato sich über Jahre in Maastricht eindeckten (ohne große Probleme)

            und sonst nie ne zweite conection nötig hatten. Wie sollten die in DE. was finden ohne sich ein Schild um den Hals zu hängen ? Da glaube ich die Fahren weiter nach Maastricht
            trotz des Risikos. Irgendwo müssen die Käufer doch herkommen die in Maastricht auf den Schwarzmarkt gehen.
            Und wäre das nicht so hätten die doch keine Probleme und Onno Hoes auch nicht.

          • Wo war hier die Maastrichter Polizei? Da hätte ich mir hartes Eingreifen gewünscht: http://www.youtube.com/watch?v=Egm7H4s-g0I

          • Hier ist das komplette Video zu sehen. Der Link stammt aus Belgien – musste lange danach suchen. Hatte es vor einiger Zeit gesehen und die Erklärung, warum auf niederländischen Seiten die Originalversion nicht mehr verfügbar ist, ist weil die Mutter des Schlägers diese Version in den Niederlanden grerichtlich verbieten ließ (http://www.ad.nl/ad/nl/12024/Pesten/article/detail/3398476/2013/02/22/Geschokte-reacties-na-zien-video-mishandeling-scholiere.dhtml). Mir in Deutschland ist das aber scheissegal und daher stelle ich hier die belgische Seite online, auf der das Video noch komplett zu sehen ist (vergesst den obigen Link):

            http://www.clint.be/actua/pest-ettertje-mishandelt-meisje-gruwelijk-video

          • Leider ist auch dieses Video keinesfalls komplett – das ganze endet viel viel übler – ist aber im Netz nicht mehr zu finden. Ich habe es damals gesehen und war entsetzt – anhand des heute verfügbaren Materials ist das nicht mehr nachvollziehbar – wie schade. Jedenfalls zeigt es einmal mehr, dass die Polizei nicht da ist wo und wann man sie braucht, sondern einem blödsinnigen Dogma und politischen Machtinteressen folgen müssen, was weder hier noch in NL die meisten Polizisten wollen.

        • GreenL.

          In der Nordstadt kriegt man sogar noch was ganz anderes!
          Richtig dirty

          Und wo gibt es noch wirklich SAUBERES WIET!

          Nur wenn man ganz topkontakte hat!

          • METTY

            Ja saueres Weed zubekommen ist nicht mehr einfach, ein Grund ist, denke ich, das viele Verkäufer und Käufer nicht mehr wissen wie sauberes Weed zuerkennen ist, es auch garnicht wahr haben wollen dass ihr Weed gestreckt oder ist in Kauf nehmen dass es gestreckt ist. Habe in den letzten Jahren eine menge Weed in den Müll geworfen, da ich persönlich mir gestrecktes Weed nicht geben möchte und nein ich hab nicht massig Kohle, es wurde dann einfach mal nicht gebufft ;). Mit dem gestreckten Weed funktioniert ja auch nur weil die Leute es immer wieder kaufen, würden die es nicht mehr machen würden die Produzenten ihre Strategie auch änderen bin ich mir sicher, den die Entscheidung liegt immer beim Kunden.

          • Anonym

            Auch trockenes Wiet kann Chemiewiet sein. Getrocknetes Chemiewiet eben, das mal wesentlich feuchter gewesen ist. Daran kann man es leider nicht automatisch erkennen. Wenn man in NL Wiet kauft und das Gewicht zu Hause direkt mit einer eigenen Waage vergleicht, stellt man fest, das während der Rückreise schon ‚etwas‘ verflogen ist. Gerade wenn Gras gekauft worden ist – hart aber wahr. Eine Waage sollte ein Wietraucher sowieso besitzen. Lässt sich zur Not bei ‚ebah; einkaufen.
            Eine Wietumverpackung mit nachweislich unbehandeltem, nicht gestrecktem Wiet benötigt wie bei Plastikflaschen einen Verschluss, bei dem Plastik kaputt geht. So wie bei Bedrocan. Ist halt so. Was man nicht alles für sein Recht tun muss. Die Lösung wäre ein Pfand auf die Wietumverpackung, welches man bei der nächsten Abgabe wieder zurück erhält.
            PS: ‚Auf‘ gestrecktem Wiet kommt man toxisch, sonderbar und schräg daher. Man sollte dann fast Gespräche und menschlichen Umgang meiden, weil dadurch viel kaputt gehen kann. Als Tipp…

          • Sebastian

            Falls Du z.B im Sharon in Enschede warst, da fehlt immer was im Baggy, pro Gramm ungefähr 0,1g, und selbst wenn man sie darauf anspricht, packen die im selben Atemzug wieder zu wenig rein! Ich kenne mehrere die das beobachtet haben, einer war da eine Zeit lang jeden Tag, die geben niemals korrekt, die wirtschaften in ihre eigene Tasche und drehen sich da dicke Joints von, sonst könnten sie ja auch offiziell den Preis um einen Euro anheben.

          • Revil O

            ZITAT:
            „Mit dem gestreckten Weed funktioniert ja auch nur weil die Leute es immer wieder kaufen, würden die es nicht mehr machen würden die Produzenten ihre Strategie auch ändern, “

            Eben.
            Es ist und bleibt der Hauptgrund neben der ganzen Streckscheisse.
            Und alleine die erschreckende Tatsache das der Umfang nicht gerade klein zu sein scheint zeigt doch auch wieviel die Leutz von der Scheisse doch rauchen sei es bewusst oder doch meistens wohl auch unbewusst.

  • Steff

    Genau wie vor 30 Jahren in Dam da sind sie auch einem nach gelaufen

  • GreenL.

    Das grösste ist das gesundheitliche Problem,das durch streckung entsteht!

    Den selbst wenn derMarkt auf geduldeter Basis reguliert wird, wird es die Drugsrunners weiterhin geben.

    Allein weil manbei denen dann mehr als five gram kaufen kann!

    Gerade an der Grenz, war das doch immer das idealste weilman dann 20 g. für ca. 80 E. bekam!Der Stuff war durchschnitt okay und falls man in nen CS wollte kann man das auch!

    • Sebastian

      Nicht nur Streckung, auch schlechter Anbau und unsachgemäße Trocknung und Lagerung sind bedenklich und eine Gefahr für die Gesundheit. Das fängt an mit schwermetallverseuchtem Dünger, über Fungizid- und Insektizid-Einsatz bis zu Schimmel- und Bakterieller- Verseuchung. Da wird die ungefährliche Medizin zum unkalkulierbaren Gift.

    • Anonym

      Streckung bedeutet das Wiet über Chemie schwerer zu machen. So kamn weniger Volumen für den gleichen Preis abgegeben werden. Leider kann auch Chemie eintrocknen, was dazu führt, das auch trockenes Wiet gestreckt sein kann.
      Perfekt wäre es, wenn bei jedem Wieteinkauf durch eine chemische Analyse nachgewiesen wird, das es gänzlich unbehandelt und nicht gestreckt worden ist. Ist dies fälschungssicher durchführbar und bezahlbar ist die Frage?
      Eine Lösung wäre vielleicht die Abgabe von staatlichem Bio-Wiet in einer fälschungssicheren Umverpackung, wie es bei „Bedrocan“ der Fall ist. Man würde wahrscheinlich nur noch Bedrocan rauchen wollen, welches aber teuer und nur auf Rezept erhältlich ist…

      • Auch bedrocan hat schwankende Qualität ubd ich kann dir versichern: wenn man an bedrocan kommt ist es immer noch nicht das einzige gras, das man rauchen will.

        • Sebastian

          Und laut Soma geht es ja noch besser als Bedrocan.
          Blöd finde ich auf Dauer diese Kunststoffverpackung. Für fünf Gramm Pflanzenblüten so viel Müll zu produzieren ist schon Wahnsinn, andere Heilpflanzen aus der Apotheke werden in größeren Mengen und in Papiertüten verkauft, diese sind höchstens noch mit Kunstofffolie ausgekleidet, meistens nur mit Pergamentpapier, wenn ich mich recht erinnere.

          • Kiffer Gesetz #58383: niemand schmeisst Bedrocan-Dosen weg. Niemand.

          • Anonym

            …und was wird mit den leeren Bedrocan-Dosen gemacht…? Sind sie zu „heiss“ für den Hausmüll?
            PS: Ich finde es zu hart, wie hier die Blogeibtragsschreiber zum Teil angegangen und beleidigt werden. Diejenigen, die sich angesprochen fühlen – macht euch mal Gedanken darüber. Man kann auch auf anderen Seiten ‚unterwegs‘ sein…

          • Revil O

            Kann man. Aber keine haben den Flair von dieser hier!!! :-p

          • In der Tat sind sie es, wegen den Anhaftungen. Aber ansonsten kenne ich keinen genehmigungsinhaber, der seine dosen nicht sammelt.

          • Anonym

            Man muss schon vogelfrei daher kommen, wenn man Bedrocandosen = nichtkoschere Beweise sammelt. Sonderlich beliebt macht man sich damit bei anderen sicherlich nicht. Es erzeugt nur Neid und Eifersucht, welches man als Wietraucher aber vermeiden sollte. Sonst steht schnell mal die Polizei vor der Tür…
            Im Moment gilt mangels Alternativen: Bedrocan, Bedrocan über alles… ;-)

          • Die Dosen werden weiterverwendet. Mehr sollte man dazu öffentlich wohl nicht sagen. Die Umwelt wird jedenfalls nicht belastet.

  • Durch die Videos und die größere öffentliche Aufmerksamkeit in Maastricht für das Thema (auch „Kein Wietpas!“ ist dort wesentlich bekannter als z.B. in Aachen, kann ich mich da aber ohnehin kaum noch auf dem Schwarzmarkt sehen lassen – auch weil ich mit JDTV (mache morgen YT-Untertitel zu deren Video zum „Jenke-Experiment“) wesentlich bekannter bin als hier. Ein Preis für mein Engagement, den ich mir eigentlich nicht leisten kann – aber nun ist es so. Mein Gesicht ist da bekannt – auch bei der Polizei. Ich werde wohl – selbst wenn Maastricht wieder offen sein sollte – nie wieder in Ruhe Weed kaufen können. Die Zusammenarbeit mit der Polizei in Deutschland ist ja bekannt. Außer in einem Coffeeshop etwas zu rauchen, kann ich da wohl so schnell nie wieder etwas tun. Das habe ich vor meinem Engagement hier nie bedacht – und ich bin nicht so wohlhabend andere Alternativen zu nutzen. Vielen Dank an all die Shitstormer, die noch denken wir hätten Vorteile hiervon. Ich habe nur Nachteile und verdiene nicht einen Cent an der Werbng hier.

    • gefrusteter Legalizer

      , jetzt haben die Bullen es schon auf 10€-Peace-Käufer abgesehen,, bald hängen Fahndungsfotos mit Klarnamen von Kleinkunden in Maastricht ;-) ,
      au man hast jetzt auch du noch dein letztes Stückchen Verstand verkifft? Und warum sollen wir hier denken du hättest irgendwelche Vorteile, warum auch? Wenn man als erwachsener Mann noch 10er Peace kaufen muss und mit „solchen Dealern“,zu tun haben muss dann hat manr eher Mitleid verdient. Dies kenne ich nur von Drogensüchtigen bzw Schülern. Und dies noch als „Legalisierungsarbeit“ verkaufen zu wollen ist schon lächerlich.

      • jkdfjdkfjkdjfkj

        Ist die einzige Lösung um gelegentlich mal was zu rauchen,wir leben schließlich in Deutschland und nicht in Afrika oder Mexiko wo jemand ohne probleme von vielen nen kilo für 100 eu kriegt.

        • Anonym

          Ich hab es noch geschafft, den Kommentar von ‚one and only Mösenkalle‘ zu Gesicht zu bekommen. Dafür, das du dich daneben benommen hast und du Reue zeigst, solltest du dem Antonio mit einer Micro-Donation über ‚Flattr this‘ entgegen kommen. Findest du nicht auch?

          • jkdfjdkjkdfkj

            ich hä?hab doch garnix böses geschrieben hast bestimmt den falschen geantwortet,ich hab ihn doch hier recht gegeben

          • Der ursprüngliche Kommentar wurde gelöscht.

    • eli

      Bei Kruidvat gibts wieder Dagkaart für Züge für die gesamten Niederlande! Für 13,99€

      • reality

        seit wann …sind doch ausverkauft

    • Anonym

      Habt ihr eigentlich schon erklärt, was es mit dem „Flattr this“ Button auf sich hat? Unter jedem Blogeintrag ist so ein Button zu finden, der es ermöglicht, dem Blogeintragsschreiber eine Spende (Micro-Donation) zukommen zu lassen. 10% der Spende fliessen an „Flattr this“. Ich persönlich finde diese Möglichkeit gut und auch eine gute Idee.

      Anderes Thema: Das Problem mit den hohen Fahrtkosten führt doch dazu, gerade wenn man finanziell nicht auf Rosen gebetttet ist, sich im Ausland bei jeder Fahrt fast schon maximal eindecken zu müssen. So reich ist man einfach nicht, nur 5g mitzunehmen, wenn doch die Fahrt schon ein tiefes Loch in die Tasche reisst. Vielen Dank eli an den Tipp mit der Tageskarte für NL für 13,99€. Hast du einen Internetlink dazu gefunden?

      • eli

        Gilt nur wenn man vor Ort kauft. Nichts mit Internet.

      • Den Flattr-Button habe ich eingefügt, weil oft danach gefragt wurde. Die flattrs die rein kommen werde ich selbst weiterflattrn. Bislang kam aber noch nichts…

        • Anonym

          Kiffer zählen oft leider nicht zu den reicheren Clientän, es ist schade, das noch nichts eingeflattert ist…

          • Ich würde das nicht unbedingt so negativ sehen. Flattr ist nicht weit verbreitet und wohl eher in der blogosphäre oder bei podcastern populär. Ich unterstelle mal dem durchschnittsleser, dass er noch noe von flattr gehört hat. Ich selbst nutze Flattr seit jahren, aber jetzt seit längerem nicht. Daher habe ich den button eingeführt, um auch mich selbst an die benutzung zu erinnern…

        • Ich fände es aber besser, wenn es wirklich so wäre, wie der anonyme Kommentator schreibt – nämlich wenn der Autor dafür eine Micro-Donation bekommt.

          • Habe diesbezuglich doch was im internen bereich geschrieben.

          • der wolf

            Peri, langsam nervt es…Dein Gebettel…

  • Sebastian

    Also, das ist dann ja wirklich organisierte Kriminalität, durch die Politik des Bürgermeisters und die des Sicherheitsministers direkt gefördert und öffentlich für jedermann zu sehen. Und Aufmerksame Leser wie Tom und GreenL, haben es sogar vorrausgesagt!

    • stiky green

      Hey mobo super kommentar bei spiegel online :-)

    • franz von assi

      boar ey ihr merkt ja echt alles,alles finden die raus,irgendwann merkt ihr noch das es in der politik nicht mit rechten dingen zugeht…und dann werden se noch merken das im profisport gedopt wird,und das satan die usa und russland regiert…echt hammer!

      • Sebastian

        Ja, ja, wenn jeder mit jedem reden kann, kann es keine Geheimnisse mehr geben.

  • Tom

    Eigentlich logisch, das sie sich verstecken, wenn das so groß Tage vorher angekündigt. Die wollen sich eben ihr „Geschäft“ nicht kaputt machen.

    Politiker insgesamt (sogar die, die eigentlich eine Legalisierung wollen) scheinen einfach zu weltfremd zu sein. Deswegen können sie auch solche Probleme mit organisierter Kriminalität nicht lösen. Das sieht man auch bei ganz anderen Gelegenheiten, wo es wirklich um Kriminalität mit echten Opfern geht. Sie hinken meiner ganz persönlichen Erfahrung nach gesellschaftlichen Realitäten mindestens um 20 Jahre hinterher. Das sieht man am Cannabis, aber genauso z.B. am Umgang mit Homosexualität. Erst jetzt (!!) kommen in Deutschland z.B. echte Gesetze, die sowas Ähnliches wie Gleichberechtigung bedeuten.

    Im Elfenbeinturm der Obrigkeit wird eben meist geschlafen oder jahrelang um des Kaisers Bart diskutiert). Gesellschaftliche Realitäten sind da ehr lästig für den Schönheitsschlaf und die weltfremde Diskussion und daher möglichst intensiv zu ingorieren (oder mit unlogischen Scheinargumenten – wie bei Cannabis – „abzuwehren“).

  • „Kein Wietpas!“ ist ein gemeinsames Projekt. Die anderen Autoren bekommen ebenfalls bald Flattr-Accounts. Beleidigende Kommentare werden ab sofort kommentarlos gelöscht und die betreffenden User bei Wiederhohlung gesperrt.

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