Goodbye Onno? Maastricht wählt

Heute ist ein Tag der Hoffnung, denn in Maastricht finden am heutigen Mittwoch, wie überall in den Niederlanden, Kommunalwahlen statt. Nachdem alle Aktionen und vom VOCM forcierte Gerichtsverhandlungen bislang nicht von Erfolg gekrönt wahren,  kann man heute endlich einmal wieder auf grundlegende Veränderungen hoffen. Denn Onno Hoes und die VVD sind nicht nur in unseren Kreisen ein rotes Tuch. Auch viele Maastrichter haben von ihrem Bürgermeister und den Zuständen, die seine Politik ausgelöst hat schlicht und ergreifend die Schnauze voll. Bekanntlich trägt auch eine Mehrheit im Maastrichter Stadtrat die Coffeeshop-Politik der VVD nicht mit. Der „Onnogate-Skandal“ dürfte Hoes zudem auch bei seinen konservativen Stammwählern Stimmen kosten.

Diese Parteien stehen in Maastricht zur Wahl

Diese Parteien stehen in Maastricht zur Wahl

Ganze 12 Parteien stellen sich zur Wahl und es gibt keine 5% Hürde. Darunter sind auch viele reine Kommunalparteien, die es nur in Maastricht gibt. Unter anderem die neue „Partij veilig Maastricht“, abgekürzt „pm“, für die Jo Smeets, Vorsitzender der Interessenvertretung der Coffeeshopmitarbeiter, auf Listenplatz 7 kandidiert. Aber auch die SP, D66, groenlinks und auch die PvdA sind gegen das Einwohnerkriterium und die Diskriminierung von Touristen.

Gestern Nacht erreichte mich eine Mail der „Stichting We smoke“, der Interessenvertretung der Cannabis-Konsumenten in den Niederlanden. Dort wird inständig darum gebeten wählen zu gehen. Es wird eine erschreckend niedrige Wahlbeteiligung von nur knapp über 50% vorhergesagt. „We smoke“ erinnert daran, dass es viele treue Wähler der Konservativen gibt, und es daher um so wichtiger für die niederländischen Cannabis-Konsumenten ist an der Wahl teilzunehmen. „Die abscheulichen, repressiven Verordnungen der letzten Jahre sollen für immer als dunkles Kapitel in unseren Geschichtsbüchern verschwinden“, schreibt die Stiftung wortwörtlich. Weiter heißt es: „Ihr könnt das Blatt wenden. Kennt die Politik uns noch, wo eine immer geringere Zahl von uns wählen geht? Geht auf jeden Fall wählen und wählt cannabisfreundlich. Lasst Eure Stimme nicht in Rauch aufgehen“.

Wie unsere treuen Leser wissen, ist die Kommunalpolitik in den Niederlanden für die Cannabispolitik in ihrer Wichtigkeit nicht zu unterschätzen. Was Ivo Opstelten (VVD), Minister für Sicherheit und Justiz, in Den Haag verkündet ist eine Sache – wie das in den Gemeinden umgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt.

Dieser Blogpost in ein Live Blog. Das bedeutet, dass sich dieser Artikel automatisch aktualisiert (ihr müsst nicht einmal reloaden), wenn es aktuelle Neuigkeiten und Hochrechnungen gibt.

 

12.51

Es gibt noch keine aktuellen Hochrechnungen, aber ein Foto unseres “Lieblingsbürgermeisters” bei der Stimmabgabe.

Hoes wählt

13.40

Aktuelle Hochrechnungen sind erst für den Abend angekündigt. Wer live dabei sein will kann ab 21:00 Uhr ins Maastrichter Rathaus kommen. Der Versammlungssaal hat Platz für 250 Personen. (Wir bitten die technischen Schwierigkeiten bzgl. Liveblog zu entschuldigen – bisher kommt die Vorstellung des Autors bei jedem neuen Eintrag nochmal unter den Artikel – wir arbeiten daran, dies zu beheben).

14.25

In Maastricht hatten bis 12:30 Uhr 15,3% der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. In Den Haag waren es da bereits 19%.

 14.32

In Amsterdam ist die Wahlbeteiligung bisher höher als 2010 – bis 13 Uhr waren dort 11,2% aller Stimmen abgegeben. 2010 lag dieser Anteil um dieselbe Uhrzeit nur bei 9,6%.

 14.40

Die niedrige Wahlbeteiligung wundert mich bei einer Nachricht, die aus Maastricht soeben gemeldet wird nicht. Dort gibt es mobile Wahllokale (wohl in Bussen). Es hat nun an einem Ort geschlossen und ist nach Maasfeld gefahren – wo es von dann auch nur von 14 – 16 Uhr steht.

 15.04

Auch in Den Haag ist die Wahlbeteiligung höher als bei der letzen Wahl um 14 Uhr waren 26% der Stimmen abgegeben. Währenddessen hat in Amsterdam ein Mann, der mit einem “Nikab”, einem islamischen Schleiher, bekleidet war, versucht eine Stimme als eine Frau abzugeben, mit deren Ausweis und Wahlberechtigung er im Wahllokal aufgetaucht war.

 15.09

In Maastricht ist die Wahlbeteiligung dagegen deutlich niedriger. Um 14:30 hatten dort 20,67% aller Stimmberechtigten gewählt. Zum Vergleich: 2010 waren es um diese Uhrzeit bereits 25,23%.

 15.41

Auch in den Niederlanden gibt es etwas wie den “Wahl-O-Mat” bei uns. Allerdings gibt es dort zwei konkurrierende Systeme. Den “Kieskompas” und den “Stemwijzer”. Der “Kieskompas” (Wahlkompass) wurde in etwa genauso oft genutzt wie 2010 – nämlich bisher rund 1 Million mal (am Ende des Tages werden 1,2 Millionen Nutzungen geschätzt). Der “Stemwijzer” (Wahlberater) wurde dagegen weniger genutzt als vor und bei der letzten Wahl. Einige Gemeinden kommen in den Systemen nicht mehr vor, da sie sich die Kosten für die Teilnahme nicht mehr leisten können.

 15.45

Die Staatsanwaltschaft Den Haag hat Geerd Wilders angeklagt, nachdem ein Ladeninhaber aus Den Haag ihn angezeigt hat. Wilders (PVV) hatte im Wahlkampf gesagt: “Die Menschen sollen für eine Stadt mit weniger Problemen und wenn möglich mit weniger Marrokanern abstimmen”.

 16.02

Das erste Wahllokal (das erwähnte mobile Wahllokal im Bus – Wahlkreise Licht&Liefde und Maasveld) in Maastricht hat bereits geschlossen. Die ersten Hochrechnungen kommen auch von dort aber erst um 21 Uhr.

 16.39

Um 15:30 hatten 29% aller niederländischen Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Das ist der gleiche Anteil wie 2010. Damals lag die Wahlbeteiligung am Ende des Tages bei 54%.

Die CDA hat landesweit verloren. Ist in kleinen Gemeinden mit unter 20.000 Einwohnern aber noch immer sehr stark.

16.40

Der Anteil selbständinger Unternehmer, die die VVD wählen, hat sich im Vergleich zu 2010 mehr als halbiert. Stimmten damals noch 40% aller Unternehmer für die VVD, wird in diesem Jahr nur noch von 17% ausgegangen.

 16.46

Auch die PvdA verliert bei den Unternehmern und fällt in dieser Gruppe von 11% auf 5%. Profitieren können viele lokale Partein, aber auch die D66 gewinnt bei den Selbständigen hinzu. Sie steigt von 11% auf 23%.

 17.03

Utrecht erwartet erste Zwischenergebnisse erst für 22:45 Uhr.

 17.05

In Maastricht gibt es über 60 Wahllokale. Im Gegensatz zu Deutschland kann man dort überall abstimmen. Das relativiert die Meldung mit dem, nur kurz geöffneten, mobilen Wahllokal wieder. Eine Feinheit, die auch ich noch nicht wusste.

 17.26

Enschede droht ein Negativrekord bei der Wahlbeteiligung. Bis 16 Uhr gaben nur 24% aller Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Die Wahlbeteiligung lag schon 2010 bei nur 45% – nun werden nur noch 40% Beteiligung an der Kommunalwahl erwartet.

 19.00

Durch eine technische Panne sind in Rotterdam 20% der Wahlbenachrichtigungen ungültig. Ungültige Wahlbenachrichtigungen gibt es normalerweise nur bei Menschen, die kürzlich verstorben sind, im Gefängnis sitzen oder ihren Pass verloren haben. Die Panne bestand hier darin, dass diese Leute spontan für tot erklärt wurden. Die betroffenen Personen werden aufgefordert erneut wählen zu gehen.

 19.05

Es wird geschätzt, das landesweit doch die Wahlbeteiligung von 2010 von 54% knapp erreicht werden könnte. Waren Schätzungen vor der Wahl von nur 49% Beteiligung in diesem Jahr ausgegangen, hat angeblich das schöne Wetter heute mehr Menschen an die Urnen gelockt.

 19.06

Noch zwei Stunden sind in Maastricht die Wahllokale geöffnet. Dann gibt es erste Hochrechnungen von dort.

 19.54

Wer sich die Zeit bis zu den Hochrechnungen vertreiben möchte und der niederländischen Sprache mächtig ist, findet hier einen politischen Livestream des niederländischen Fernsehens.

 20.14

Wohl ein eher seltenes Bild. Schlange vor dem Wahllokal im Utrechter Hauptbahnhof:

stembureau

21.00

Maastricht liegt in der Wahlbeteiligung wohl unter der Landesdurchschnitt. Um 20:30 waren 38,31% der Stimmen registriert. 2010 waren es um diese Zeit 42,84%. Erste Hochrechnungen in ein paar Minuten.

 21.17

Ein landesweiter erster Trend wurde soeben veröffentlicht. Leider noch keine Ergebnisse nach Gemeinden. Landesweit sieht die erste Hochrechnung so aus: Die erste Zahl bezieht sich auf das Jahr 2010

Die VVD verliert von 15,6% auf nun 12,2% – Verlust 3,4%

PvdA 15,1% auf 10,2% – Verlust 4,9%

SP 3,8% – 7,9% – Gewinn 4,1%

CDA 15,3% – 10,9% – Verlust 4,4%

D66 8,1% – 12,8% – Gewinn 4,7%

GroenLinks 6,4% – 4,9% – Verlust 1,5%

CUSGP 5,1% – 8,1% – Gewinn 3,0%

Lokalparteien 24,4% – 29,4% – Gewinn 5,0%

Übrige 6,4% – 3,6% – Verlust 2,6%

 21.19

Hier eine Grafik mit Funktionen – weshalb ich sie nur verlinken kann.

 21.25

Noch keine Hochrechnungen aus Maastricht verfügbar.

 21.26

Was man bereits sagen kann ist, dass die beiden Regierungsparteien VVD und PvdA herbe Verluste hinnehmen müssen und die Lokalparteien dazugewinnen. Das sieht doch gut aus.

 21.30

Job Cohen (PvdA): Wir wussten, dass wir abgestraft werden, da wir die Koalition mit der VVD eingegangen sind.

 21.34

Die SP jubelt. Denen kann man es gönnen.

SP freut sich

21.37

Auch bei der D66 kann man sich über Zugewinne freuen.

D66 Wahlparty

21.39

Hier Lokalfernsehen aus Maastricht: Livestream direkt aus dem Rathaus in Maastricht von 21:00 bis Mitternacht

 22.05

Hier erstmal eine aktuelle Grafik zu den Hochrechnungen in Maastricht.

Uitslag Verkiezing Gemeenteraad Maastricht 010

22.12

So sieht es gerade im Maastrichter Rathaus aus:

Maastricht Stadhuis verkiezingen

22.15

Entschuldigung: Die Grafik aus Maastricht war von 2010.

 22.16

Jetzt kommen erst die ersten Hochrechnungen im TV – waren bisher nicht verfügbar.

 22.22

Zwar erst 5 von 63 Wahllokalen ausgezählt, aber es wirkt wie eine Sensation. Sehe es nur im TV – aber es ist WAHNSINN: VVD verliert von 19% auf 8% – die anderen Werte konnte ich bei der miesen Auflösung nicht erkennen. Aber ERDRUTSCHSIEG für die SP und auch die pm kommt auf über 9%. Damit wäre Hoes weg und die Shops hoffentlich bald wieder offen für uns.

 22.26

Nach der ersten Hochrechnung wäre die SP stärkste Kraft. Der ganze Saal hat vor Freude gebrüllt. SP bedeutet kompletten Politikwechsel.

 22.30

Wenn es bei diesem Trend bleibt wird Maastricht von der rechtesten zur linkesten Stadt in den Niederlanden. Damit würde sich alles ändern und es hieße wirklich: Goodbye Onno!

 22.39

Hier die aktuelle Grafik aus Maastricht:

Maastricht aktuell

22.47

Hier die nachfolgende Grafik aus Maastricht. Es bleibt bei dem tollen Trend und die Auflösung der Grafik ist auch besser:

Verkiezing Maastr aktuell 2

22.47

SP gewinnt fast 10% hinzu!

 23.04

Nun ist nicht mehr die SP, sondern die SPM (Senioren Partei Maastricht) stärkste Kraft. Ob das gut ist? In Maastricht hat jedenfalls eine Protestwahl wie aus dem Bilderbuch stattgefunden.

23.04

Hier die neueste Hochrechnung:

Verkiezing Maastr aktuell 3

23.22

Es bleibt bei dem Trend: SPM, SP und pm stärkste Kräfte in Maastricht

Verk m 4

23.29

Hier ein original Stimmzettel aus Maastricht. (Hartelijk bedankt @ Marlon Maastricht)

Stempas Maastricht

23.37

Mittlerweile sind 30 von 63 Wahllokalen in Maastricht ausgezählt. Der Trend bleibt wie oben beschrieben. Noch keine neue Grafik verfügbar.

 

23.43

Jetzt 43 Wahlbezirke in Maastricht ausgezählt. Sehe die aktuelle Grafik bisher nur im Fernsehen. D66 und SP jetzt fast gleichauf. SPM noch immer am stärksten VVD gewinnt leicht dazu aber GroenLinks ebenfalls. Es wird wieder spannender. Poste die neue Hochrechnung sobald ich eine Grafik oder Zahlen finde.

 23.51

Vorläufige Wahlbeteiligung in Maastricht 47,09%

 23.58

Hier endlich die neueste Hochrechnung:

verk m 5

00.03

Hoes aktuell im Live-Interview: Er ist nicht zufrieden, sagt aber es sei nicht normal, dass nicht einmal die Hälfte der Stimmberechtigten wählen ging und stattdessen hätten viele Studenten gewählt. Auch Maastricht hat einen Zustrom an Studenten. Hoes sprach sich für eine Wahlpflicht aus.

Ausflüchte und Blödsinn wie gewohnt. Hoffentlich zum letzten Mal.

 00.08

Amsterdam: D66 löst PvdA in Amsterdam als stärkste Partei ab – allerdings auch nur nach den aktuellen Hochrechnungen.

 00.14

Auch Nijmegen erinnert sich an die kurze Zeit mit I-Kriterium. SP wird dort stärkste Kraft.

 00.15

In Almere und Den Haag wird jedoch die PVV stärkste Partei.

 00.21

In Enschede wird die D66 stärkste Partei.

 00.27

Endergebnis Venlo (diesmal Sitze statt Prozente): VVD 8 -4, CDA 7 -1, PvdA 6 +1, GL 2 -1, SP 4 +2, VenLokaal 5 +2, D66 2 0, Lokale Democraten 5 + 1

 00.29

Vorläufiges Endergebnis Maastricht:

Endergebnis Maastricht

00.30

Sitzverteilung im Maastrichter Stadtrat:

Sitzverteilung Maastricht

00.33

SP und Ouderenpartij (Älterenpartei) gewinnen in Heerlen. Hier die Sitzverteilung in Heerlen:

SP 11; Ouderen Partij Heerlen (OPH) 6; CDA 5; Hart Leers 3; PvdA 2; VVD 2; D66 2; Hoensbroek 2; RPN 1; GroenLinks 1

 00.39

D66 gewinnt in Haarlem.

 00.41

Sitzverteilung Tilburg: D66 8; SP 6; LST 5; VVD 5; CDA 4; PvdA 4; Groenlinks 4; TVP 3; Voor Tilburg 1; VSP 1; OPA 1; TROTS 1; DAT 1; LWD 1

 02.09

Man lernt nie aus. Leider ist mir der Fehler unterlaufen das niederländische Wahlsystem zu wenig zu hinterfragen und zu sehr vom deutschen System auszugehen. Onno Hoes ist leider noch bis 2016 im Amt. Der Bürgermeisterposten ist nicht an die Kommunalwahlen gekoppelt. Daher war er wohl auch so gelassen beim Interview. Ich bitte diese Ungenauigkeit zu entschuldigen.

Antonio Peri

Als Grenzbewohner des Dreiländerecks Deutschland/Niederlande/Belgien und damit natürlicher Europäer, betrachte ich die gesamte Region als meine Heimat. Die Fortschritte im Zusammenleben habe ich immer als angenehm und befreiend erlebt. Als drogenerfahrener Mensch, habe ich jedoch schon seit vielen Jahren gesehen, wie sich die Niederlande, die einst ja so berühmt für ihre pragmatische Drogenpolitik waren, schleichend verändern. Die schleichende Entwicklung war vorbei, als der Wietpas in den drei südlichen Provinzen eingeführt wurde – nun endlich war eine größere Öffentlichkeit für das Thema empfänglich – daher freue ich mich, Autor auf Kein Wietpas! zu sein. Sämtliche anderen Themen zur Drogenpolitik und Legalisierung behandele ich in meinem eigenen Blog: http://antonioperi.wordpress.com
  • kiff

    Danke Antonio !
    Hoffen wir mal das die Leute in Maastricht vernünftig wählen.

  • Revil O

    Jo!!! „Unser Fachmann“ hier für Maastricht!!! Hatte garnicht mehr auf dem Schirm das heute die Kommunalwahlen sind in den Niederlanden. Vorletzten Samstag war ja noch fett Wahlkampf in der City von Enschede und viele Parteien standen vor ihren Ständen und haben das Gespräch mit den Passanten gesucht und haben eifrig Zettelchen verteilt. Wollen wir hoffen das heute vielen Niederländern bewusst ist was von einer Kommunalwahl alles abhängen kann , gerade in Maastricht!!! Wollen wir hoffen ob die Bürger Maastrichts sich von ihrem Bürgermeister mit seiner riesigen Macke am Kopf endlich verabschieden.

  • streuner
  • streuner

    Ups, da sollte noch eine Info dazu.

    Zo kwam in Maastricht om 12.30 uur 15,3 procent van de kiezers opdagen, terwijl dat in Den Haag iets eerder al 19 procent was.

    15!!!% Wahlbeteiligung um 12:30 in Maastricht. Naja, die CS machen ja auch erst spät auf :-)

    • Maastricht

      Also ich war um eins nach nem Besuch m kosbor und aufm Boot im stimmBüro bei mir in wyck da war schon was los.

  • Pancake

    Abwarten, ist doch noch relativ früh, sprich die Wähler sind noch in der Arbeit oder sonst wie beschäftigt und kommen deswegen erst am Nachmittag zur Wahl. Aber was soll sich denn großartig ändern wenn der Bürgermeister nicht von der Gemeinde sondern von der Regierung eingesetzt wird? Da wird doch gegen jeglichen kommunalen Widerstand der Kurs aus Den Haag weiter gefahren!?

    • Wenn die VVD in Maastricht nicht gewinnt, gibt es da auch keinen VVD-Bürgermeister mehr. Er wird ja nicht gegen das Wahlergebnis einfach so eingesetzt. Das wäre ja dann keine Demokratie mehr. Dann könnte man sich Kommunalwahlen auch gleich ganz sparen. Nein, das hast Du falsch verstanden. Es ist nur so, dass man den Bürgermeister bei niederländischen Kommunalwahlen nicht direkt wählen kann, sondern man eben eine Partei wählt, die dann einen Kandidaten einsetzt. Das macht auch nicht die Regierung, sondern die Partei mit den meisten Stimmen.

      • Pancake

        Ach so, danke für die Aufklärung. Dachte die Gemeinden werden von einem Gremium aus lokal gewählten Mitgliedern und einem Regierungsvertreter, dem Bürgermeister, mit besonderem „Alleinherrschaftsrecht“ geführt.

  • Pitt

    Antonio Du bist der beste!
    Ohne dich wäre der Blog nicht allzuviel Wert!
    Mach weiter So!

  • taco

    gerade abgestimmt! da man direkt für einen kandidaten stimmen muss, weiß einer wie die sitze dann verteilt werden? ich habe zum beispiel für die nummer 1 der groenlinks gewählt… bekommt jetzt die partei die stimme und er intern eine stimme für einen der plätze, die sie vielleicht bekommen?

    • Ja, die Partei bekommt die Stimme. Und je nach Listenplatz den Dein Kandidat hat, ist seine Chance in den Stadtrat zu kommen höher oder niedriger je mehr oder weniger Stimmen die Partei bekommt. Bsp. pm in Maastricht bekommt 10% der Stimmen, dann entsprechen diese 10% einer bestimmten Anzahl Sitze im Gemeinderat. Wenn Jo Smeets nun auf Platz 7 ist, sind seine Chancen dann (müsste ich nun die genaue Anzahl Sitze im Maastrichter Stadtrat nachsehen – die hab ich auch nicht im Kopf also nur ein Beispiel) nicht so hoch. Mit Listenplatz 3 wären sie besser – beim gleichen Ergebnis. Je mehr Sitze eine Partei bekommt, desto größer sind die Chancen für Kandidaten auf einem hinteren Listenplatz in den Rat zu kommen. Ist bei uns übrigens nicht anders. Daher sind die vorderen Listenplätze (gerade bei kleinen Parteien) ja auch so begehrt. Dann hat man auch mit schlechtem Wahlergebnis seinen Posten sicher. Wer auf welchen Listenplatz kommt entscheiden die Parein intern vor der Wahl. Wenn Dein Kandidat von groenlinks auf Platz 1 steht, kommt er auf jeden Fall rein. Es sei denn niemand würde groenlinks wählen.

  • keinwietspass

    Die CS Politik und das I Kriterium spielen bei den Wahlen
    fast keine Rolle. Bin aber gespannt wie die Onnogate sich auswirkt.
    Wer hätte jemals mit so einen Eigentor von Hoes gerechnet.
    Mir ist es aber egal ob irgendein Politiker Fremdgeht oder nicht.

    • Schau mal in die neuen Meldungen, wie viel die VVD bei den Unternehmern verliert und wie die D66 da hinzugewinnt. Das stimmt hoffnungsvoll. Kein Wunder – die haben auch kapiert, dass die jetzige Regierung geschäftsschädigend ist. Das könnte was bringen.

    • Revil O

      Kann ich mir gerade schwer vorstellen das die Coffeeshoppolitik und das I- Kriterium den Maastrichter Bürgern so egal sein soll.
      Nicht wenige Meldungen davon das viele Maastrichtianer seit Monaten Angst haben abends ihre Wohnungen zu verlassen und das man an jeder Ecke angesprochen und stellenweise regelrecht bedrängt wird Drugs zu kaufen sollten doch den Wunsch nach Veränderungen herbeiführen.

  • streuner

    Vielleicht ist Wilders ja angepisst, weil man seinem „Fan“ in einem Video 2 Pistolen an den Kopf hält?

    Een woordvoerder van het Openbaar Ministerie zei dat woensdag
    desgevraagd. Wilders zelf gaat aangifte doen tegen rapper Hozny vanwege
    diens videoclip waarin een op Wilders lijkende persoon twee pistolen
    tegen zijn hoofd krijgt. Die aangifte is nog niet binnen bij het OM.

    http://www.nu.nl/gemeenteraadsverkiezingen/3729504/liveblog-opkomst-in-haag-en-eindhoven-iets-lager.html

    Hozny ist Marrokaner.

    Und, in Vollverschleierung kann sowas passieren ^^

    Een man met een nikab – een sluier die het grootste deel van het gezicht
    bedekt – heeft in Amsterdam-West als vrouw zijn stem proberen uit te
    brengen. Hij toonde de stempas en het paspoort van een jonge vrouw,
    bevestigde een woordvoerster van de gemeente een bericht in Het Parool.
    (anp)

    Die sollen mal alle was runterkommen.

    streuner

  • Revil O

    Die Meldung aus Enschede stimmt mich gerade bisschen Missmutig.
    Diese Stadt hat schon seit mehreren Jahren einen PvdA- Bürgermeister und ist alles andere als wie schlecht damit gefahren.
    Das Verhältniss zwischen Coffeeshops und der Stadt / Politik ist seit Jahren sehr gut.
    Das wurde mir mal vom Budtender aus dem Café-Mix persöhnlich bestätigt.

    • Die Wahlbeteiligung finde ich ohnehin erschreckend. Ich frage mich immer, was sich die Leute davon versprechen nicht wählen zu gehen. Angeblich machen das einige ja mit voller Absicht und schwören es seien keine vorgeschobenen Argumente aus Bequemlichkeit. Nur was soll sich davon ändern? Im Gegenteil – dadurch bekommen nur die mehr Macht, die man eben auf keinen Fall will. Ein positiveres Gemeinwesen bekommen wir sicher nicht, wenn nur noch die ohnehin zufriedenen bzw. die Konservativen wählen gehen. Als ob sich die parlamentarische Demokratie in eine direkte wandeln würde, nur weil irgendwann nur noch 30% oder so zur Wahl gehen. Die machen immer so weiter und die Gesetze werden immer menschenfeindlicher. Das kann man nur verhindern, wenn man sich engagiert und eben wenigstens zur Wahl geht – und es gibt noch echte Opposition. Sowohl in NL als auch hier.

      • Weisst du, wie es arbeitstechnisch aussieht? Müssen arbeitgeber dem Personal zeit fur einen Wahlgang einräumen?

        • Die Frage kann uns vielleicht unser Leser taco beantworten. Er hat heute ja in den Niederlanden gewählt. Siehe sein obenstehendet Kommentar hier.

        • Revil O

          Ne interessante Frage.
          Müssten sie es nicht sehe ich das z.T. als Beschneidung eines/ meines Wahlrecht`s an uns als zutiefst undemokratisch.

          • Ich habe per Facebook eben mit jemandem gechattet, der Leute kennt, die in Amsterdam arbeiten und ihm mobos Frage gestellt. Er schreibt:

            „Mein Kollege hat gemeint er
            bekommt von seinem Arbeitgeber immer die zeit um wählen zu gehen einige
            Freunde auch! Aber er hat auch von Freunden die im Hotel arbeiten gehört
            die dazu kein Freiraum bekommen! Aber dass es Pflicht ist für die
            Arbeitgeber weis er auch nicht genau wohnt halt auch erst 4 Jahre dort!
            Aber der versucht das für mich herauszufinden! Dann würd ich direkt
            nommal schreiben!“

          • Revil O

            Geile Sache!!
            Und Danke das du dich hier den ganzen wieder echt mächtig reinhängst.

      • Revil O

        Ich kann die Lethargie mancher Menschen auch nicht verstehen.
        Habe es gestern selbst persöhnlich beim Warnstreik erlebt.
        Alle maulen nur rum und sind sich am beschweren aber keiner möchte für seine Forderung sich mal ein paar Stunden auf die Strasse stellen und selbiger damit nen gewissen Ausdruck verleihen.
        Sich da als Masse zu präsentieren und sich mit möglichst viele Menschen zu solidarisieren ist da schon zuviel.
        Ich werte das noch nicht mal als Bequemlichkeit sondern viel eher als Begriffsstutzigkeit.
        Man sieht es doch auch hier bei uns die ganzen vergangenden Bundes-und Landtagswahlen.
        Die ganzen Nichtwähler unterstützen mit ihrer Nichtwahl das ganze rechtskonservative Gesocks , im schlimmsten Fall das Braune.
        Denn die schaffen es das ihre Klientel den Arsch hochbekommt und wählen geht.
        Auch uns hätte hier Merkel evtl. erspart bleiben können .
        Wenn dann das Kind in den Brunnen gefallen ist ist auch das Gejammere wieder gross ohne dabei die Ursache dafür mal selbst zu hinterfragen.
        Hätte früher nie gedacht das auch das niederländische Volk so unpolitisch ist.
        Das wurde mir tatsächlich das erstemal auf der Demo in Maastricht vor Augen geführt.

        • Dem habe ich nicht mehr viel hinzuzufügen. Die Demo in Maastricht hat mich auch überrascht. Vor allem weil da ja wegen dem I-Kriterium über 400 Leute arbeitslos geworden sind. Zumindest die hätten doch allen Grund gehabt zu kommen. Ich verstehe die träge Masse auch nicht. Ich verstehe es einfach nicht. Es muss Dummheit sein. Aber früher war es mal anders. Was hat sich geändert? Im Meckern sind alle groß, aber das war es dann auch schon. Mit solchen Papiertigern haben „die da oben“ leichtes Spiel.

        • eli

          Und wenn man wählt, was passiert: Große Koalition :-(

          Kann man schon verstehen, dass viele Leute sagen: Wahlen bringen nichts.

          Viele sagen die Politik ist nur dummes Geschwätz. Wichtig ist die Wirtschaft bzw. das eigene Schicksal. Die Politik ist da zu abstrakt und zu weit weg.

          • Revil O

            Ja nu… das wir solch eine „politische Ausgeburt“ in Form von einer großen Koalition bekommen haben liegt leider auch da dran das die SPD mit den Jahren dazu verkommen ist sich an konservative Parteien anzubiedern anstatt sich z.T. doch viel lieber mal ein wenig rück zu besinnen.
            Mit zwar nur einer Stimme Mehrheit hätte man es mit den Linken und den Grünen auf jeden Fall wagen können.
            Man hätte sich als Alternative zu Merkel stellen können.
            Schlimmer wie mit dieser Konstellation im deutschen Bundestag hätte es schon nicht werden können.
            Aber da man aus den Fehlern der Vergangenheit nicht lernen möchte wird das diesem Haufen eines Tages das Genick brechen.
            Hätten bei der letzten Bundestagswahl auch mehr Menschen gewählt wären auch ganz andere Mehrheiten zustande gekommen und somit auch andere Mehrheiten für ein linkes Bündniss.

          • keinwietspass

            Die CDU hat fast die absolute Mehrheit erreicht. Liegt wohl
            daran das Merkel und Schäuble die Finanzkrise gut gemeistert haben.

  • streuner
  • Maastricht
    • Danke – den Link habe ich gesucht.

      • Maastricht

        Ich auch lange kann mir einer mal das mit den gr10 und gr8 erklären.?

        • Sebastian

          Ergebnisse von 2010 und 2006 ?
          Kein Plan. Aber GR steht wohl für GemeindeRat

      • keinwietspass

        Ist die aktuelle Grafik oben nicht von 2010

        • keinwietspass

          schaut mal aufs Datum.
          GR 06 – Gemeenteraad 2006
          GR 10 – Gemeenteraad 2010

        • Maastricht

          Verdammt das habe ich übersehen… Aber ein guter Autor checkt erst die Quellen^^

          • BIn ziemlich im Stress – ist ja kein normaler Artikel sondern eine Art live-Sendung. Lag an der Hektik.

  • shiva
  • keinwietspass

    http://www.l1.nl/nieuws/248017-sp-tot-nu-toe-grote-winnaar-maastricht

    ist keine Hochrechnung (machen die so was überhaupt?)

    sind erst 5 von 63 Stimmbezirke ausgezählt

  • Das ist mein persönlcher Gruß an Onno Hoes. Auf Wiedersehen. Wir werden Dich nicht vermissen und die Zeit mit Dir noch weniger: http://www.youtube.com/watch?v=5bSaVSRUzzA

  • Peet van Achteren aus dem Easy Going hat mich gerade ermahnt nicht zu früh zu jubeln. Aber wenn es so bleibt ist Hoes wirklich weg.

  • keinwietspass

    Da scheint wohl die Senioren Partij Maastricht das Rennen zu machen…
    Die größten Stembureaus sind noch nicht ausgezählt.

  • Hanfbauer

    Tja, toll das in meiner Heimat die Bürger noch merken, wo Propaganda und wo echte Kommunal-Politik FÜR und nicht GEGEN die Bürger gemacht wird.

    Am besten ist natürlich für uns :D hier natürlik, das die Drogenkrieger von der VVD um Onno Hoes eine schallende Ohrfeige für ihre katastrophale und für die Stadt sehr schädliche Politik bekommen haben.

    Das Volk anzulügen, war auf die Dauer noch nie gut Onno !

    • Die pm, über die ich ganz zu Anfang oben im Artikel berichtet habe, liegt auch bei ca. 9% – die sind auch klar gegen die Regeln für die Coffeeshops, die die VVD in Maastricht eingeführt hat. Die konnten ein Drittel zulegen.

  • shiva
  • Sebastian

    Die lange Wahlnacht auf Kein Wietpas! :-)

    „Hoes sprach sich für eine Wahlpflicht aus.“ Typisch, sein Diktator-Stil.

    • Ich spame gerade Antonio mit twitter-Links zu. Der arme kommt kaum hinterher ;-)

  • Sebastian

    „Endergebnis Venlo (diesmal Sitze statt Prozente): VVD 8 -4, CDA 7 -1,
    PvdA 6 +1, GL 2 -1, SP 4 +2, VenLokaal 5 +2, D66 2 0, Lokale Democraten 5
    + 1“

    Oh, oh, kommt Hoes jetzt als Bürgermeister nach Venlo?

    • keinwietspass

      Da stimmt was nicht wie ihr die Benennung der Bürgermeister sieht.
      Laut der Grafik oben von 2010 war die VVD die sechts stärkste Partei und Onno dürfte nicht Bürgermeister sein.

      • Hast Recht – die stimmt hinten und vorne nicht. Wie man ja dann auch an all den folgenden, aktuellen Grafiken sieht (wo ja auch die Ergebnisse von 2010 zum Vergleich enthalten sind. Ich würde sie ja löschen, aber dann versteht niemand mehr, worauf sich hier einige Kommentare beziehen. Die Grafik stammte ja aus einem Link von unserem Leser „Maastricht“, den ich schnell übernommen hatte, als ich auf der Suche nach aktuellen Hochrechnungen war, es aber noch keine gab auf den Seiten, die ich eigentlich zur Recherche benutzt habe. Buchen wir das mal unter „vergiss es“ ab.

      • Sebastian

        Hab gerade den folgenden Link gelesen, ist mir zu kompliziert, um es zu erklären:
        http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/service/lexikon/index.shtml?begriff=buergermeister

        Demnach ist Herr Hoes noch bis 2016 im Amt.

        Dann hoffen wir mal, das der neue Gemeinderat ihm das Vertrauen entzieht.

        • Ja – auch wir vom Team sind nicht allwissend. Immerhin ist das die erste Kommunalwahl in den Niederlanden, die wir begleitet haben. Das war dann wohl mal wieder ein Fehler wegen „deutschem Denken“. Das mindert die Freude natürlich.

          • eli

            Wozu gibts dann Wahlen?

          • kiff

            Das Frage ich mich auch “ Wozu gibt es dann Wahlen “
            wenn die keine veränderungen bringen ? Das wäre ja
            nur eine art von Meinungsumfrage. Und wenn Hoes
            Anstand hätte würde er jetzt Freiwillig Zurücktreten.

          • keinwietspass

            Schaut euch doch mal den uni-muenster link oben vom Sebastian an. Dort ist alles recht gut erklärt, auch die links unter dem Artikel sind sehr informativ.

            Das besondere dabei ist das der Bürgermeister für die öffentliche Sicherheit und die Polizei zuständig ist. Damit hat er praktisch die Entscheidungsgewalt über das I – Kriterium.

          • Es geht noch weiter: er ist explizit für die Coffeeshopregelung zuständig.

          • Revil O

            So schaut’s aus!! Dagegen sind unsere Bürgermeister hier die reinsten Wahlhelfer.

          • kiff

            OK , das heißt wohl es friert ehr die Hölle zu bevor Hoes
            nicht mehr der kleine Prinz von Maastricht ist. Aber nochmal
            die Frage “ Was hat die Wahl dann gebracht außer eine art
            von Meinungsbild der Bevölkerung ?“ Hat die Wahl eine
            auswirkung auf die Politik wenn Hoes immer noch am längeren Hebel sitzt ?

          • keinwietspass

            Ja, denn es gibt noch andere Bereiche in der Gemeinde als die CS Politik.
            Gestern wurde der Gemeinderat gewählt.

            http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/service/lexikon/index.shtml?begriff=gemeinderat

            Und es gibt noch jemand der Onnos handeln stoppen kann.
            Ivo.

          • kiff

            Hast ja Recht , aber hier geht es nunmal vorrangig um die
            Coffeeshop Politik und meine Frage bezog sich natürlich darauf.

  • Seit langen schon habe ich hier ja die Auffassung geäußert, dass sich das Problem nur politisch und nicht juristisch lösen lässt. Es sieht ganz so aus, als wäre es nun soweit. Auf diesen Tag habe ich gewartet. Allerdings ist die bisherige Regierung natürlich noch im Amt und Ivo Opstelten auch. Aber die Front gegen den Wietpas ist durch diese Kommunalwahlen gestärkt worden und die VVD wurde empfindlich geschwächt.

  • Dr.V

    Neiiiiiin….da sitze praktisch mit cola und chips vorm Rechner, und freut sich diebisch, das der kleine *möchtegernnazi* abgesetzt wird….und dann das! *heul*

  • eli
    • Hazenjagd

      Haha, wird da mal wieder von einer „Plantage“ und „energieintensiver Plantagentechnik“ gesprochen, obwohl der arme Typ nur 29 Pflanzen in der Garage stehen hatte.

      Zum Thema „Plantage“ nochmal eine Beschreibung von Wikipedia:
      „Eine Plantage (deutsch: Pflanzung) ist ein forst- oder landwirtschaftlicher Großbetrieb, der sich auf die Erzeugung eines Produktes (Monokultur) für den Weltmarkt spezialisiert hat“

      Glückwunsch an die Polizei, damit habt ihr erneut einen gewaltigen Schlag gegen das „organisierte Verbrechen“ geleistet, bei dieser enormen Menge wird der Markt nun sicher einige Engpässe verbüßen müssen ;)

  • shiva

    Senioren Partei Maastricht ist noch.schlimmer als die VVD. …kann mir nicht vorstellen dass sich was aendern wird….

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