Nol van Schaik: Politik und Verwaltung wollen Cannabis regulieren, wissen aber noch nicht wie

Der Zusammenhang zwischen Coffeeshops und dem Export von Cannabis ist ein großes Mißverständnis.

Letzte Woche hatten mein Kollege Wilco Sijm und ich ein Treffen mit Haarlems Bürgermeister Schneiders (PvdA) und anderen Offiziellen der Provinz Noord-Holland im Coffeeshop Birdy. Im Allgemeinen wurde die Ansicht vertreten, dass die Coffeeshops für den Export von Cannabis verantwortlich sind, so dass die legale Produktion von Cannabis zu einem höherem Export und einem größerem Schwarzmarkt führen würde. Darum waren die Meinungen einer Legalisierung gegenüber auch sehr verhalten.

Wir erklärten, dass es absolut keine Verbindung zwischen den Coffeeshops und dem Export von Cannabis gibt. Im Gegenteil, auch wir Coffeeshops müssen uns aus dem illegalen Markt im Ausland versorgen.

In Vorbereitung auf dieses Treffen, hatten wir eine Kopie der ‚Keurmerk‘ und andere Informationen über Coffeeshops ausgelegt. Auch das Konzept der Produktion von Wiet von unserem Verband THC war darunter. Es besteht aus einer vollkommen transparenten Produktion für registrierte Coffeeshops, mit garantierter Qualität, von der Überwachung des Saatkorns bis zum Endprodukt.

Wir erklärten auch, dass mit einer offiziellen Buchführung des Verkaufs, dann Kennziffern zur Verfügung stünden. Mit diesen Zahlen als Grundlage, wäre es leicht zu berechnen, wie groß der Anbau von Cannabis sein muss, um die benötigte Menge Cannabis zu produzieren. Auf diese Weise wird der Bedarf für die Coffeeshops gedeckt, aber es erfolgt keine Produktion für den Export oder den Schwarzmarkt.

Das war das Neue an diesem Besuch, denn bis dahin dachte man, dass es nicht möglich wäre Cannabis zu legalisieren, ohne dabei den Schwarzmarkt oder den Export zu vergößern. Das Konzept des THC wurde mit Interesse aufgenommen und wir können nur hoffen, dass es die Veranwortlichen auch umsetzen werden.

131120-solutions

Opstelten bleibt bei seinen Lügen

Ivo Opstelten (VVD) bleibt bei seinen Behauptungen, dass tonnenweise niederländisches Cannabis über die Grenzen geschmuggelt werden und dass nur 20% davon für die Coffeeshops bestimmt ist. Diese Lügen, erdacht von Max Daniel von der ‚Hanf Task Force‘, sind aber überholt, denn die Importe von Cannabis aus Belgien, Deutschland und Spanien und anderen EU-Länder nehmen enorm zu. Dazu dieses Video.

Durch das harte Durchgreifen in den Niederlanden, importieren wir nun Wiet aus der EU, produziert durch Niederländer unter verbrecherischen Verhältnissen. Die Zustände erinnern an die Zeiten der großen Haschischimporte. Die Antwort darauf war eine Steigerung der Qualität des niederländischen Wiets. Das sorgte dafür, dass der Marktanteil von ausländischem Haschisch in den 90er Jahren auf 20% reduziert werden konnte. Große Haschimporte wurden unnötig.

Dadurch konnte auch eine Kapitalflucht in die großen Produktionsländer wie Marokko, Pakistan, Nepal, Indien etc. verhindert werden. Auch damals war der Anbau von niederländischem Wiet nicht legal. Das Geld blieb aber zumindest in der niederländischen Wirtschaft, während es vorher in die Hasch produzierenden Länder floss. Nun passiert das wieder, insbesondere durch das Eingreifen einer Regierung, die das nicht zu verstehen schein und sich auf Lügen stützt!

In einer offiziellen Verlautbarung lies uns die UN wissen, dass es für die Niederlande die gleichen Möglichkeiten zur Regulierung von Cannabis gibt, wie sie auch für Uruguay oder Colorado bestehen. Auch dieses Mantra von Opstelten ist also eine Lüge.

Liebe Politik und Verwaltung, zur Produktion von Cannabis für die Coffeeshops: Es könnte , es kann, und, für unser aller Gesundheit, muss es sein!

Eli

Eli

Die Einführung des Wietpas hat mich dazu gebracht, mich für die niederländische Cannabispolitik zu interessieren. Ich komme aus dem mittleren Ruhrgebiet und bin wie so viele am Wochenende immer mal gern in die niederländischen Grenzstädte zu den Coffeeshops gefahren. Die negative Meinung gegenüber Cannabis ist ein Vorurteil, für dessen Abbau ich mich einsetzen möchte!
Eli
  • doc77

    Yes we can.!

  • Peter Messer

    Großmäulige, kleingeistige Schwätzer kennen wir ja aus „deutscher Vergangenheit“ und den „volks-Gerichtshöfen“ zur Genüge…..Werden Lügen nur laut genug und langegenug „verbreitet“, dann nimmt ( zumindest ein Teil ) des „dummen Volkes“ das als „Wahrheit“ hin….. und schweigt. DASsollten sich die augeschlossenen Niederländer nicht längert bieten lassen! Ihnen wird in die Taschen gegriffen und unter dem Vorwand „EU-Entscheide“ und „internationales Recht“ werden sie entrechtet, geknechtet und ausgebeutet! NIEDERLÄNDER WEHRT EUCH!!! RECHT MUSS RECHT BLEIBEN!!!

    • growrilla66

      So ein Käse .. die Niederländer bauen seit Jahren im deutschen Grenzgebiet an und fahren es rüber .. nur wenige growen noch in Holland.

      Aber schön zu sehen das auch in der NL Politik viel über Propaganda läuft

    • franz v. a.

      das dumme ist das es auch in nl noch nie offiziell rechtens war…..

  • Anonym

    Man darf Cannabis in CS kaufen aber es nicht für diesen Verkauf anbauen. Das ist nicht so richtig durchdacht, fördert nur die Kriminalität und Steuergelder werden so auch nicht eingenommen. Wann endlich machen die niederländische Politik Nägel mit Köpfen? Das ist ja nicht mehr zum Aushalten! Das Problem besteht doch nicht erst seit gestern! Schlafen die heimlich…?;

    • Revil O

      Schlafen tun die politisch verantwortlichen seit Jahren eher weniger.
      Viel eher haben die politisch verantwortlichen in NL seit Jahren keine Eier in der Hose und man ist seit Jahren vor dem Ausland am kuschen , steckt den Kopf in den Sand anstatt die Vorteile die dieses Duldungsmodell vernünftig zu Ende zu denken und zu führen.

  • eli

    Also wenn NL legalisieren würde, dann würden die ganzen Haschproduzenten Marokko, Pakistan etc. Marktanteile verlieren. Wenn auch D alle anderen Länder legalieren würden, dann alle diese Länder als Abnehmer wegfallen. Weil sie ja selbst produzierne könnten. Mit diesem System, wo es offiziell verboten ist, dennoch ein Produktionsgüterabnahme stattfindet, können die Exportländer den größten Gewinn machen. Man stelle sich vor, Autos dürften nur in D produziert werden. Das ist doch ein Traum für jeden Produzenten. Oder irre ich mich dabei?

    • Dabei irrst Du teilweise wirklich. Denn den größten Gewinn machen nicht die Produzentenländer, sondern die Zwischenhändler.

  • Frank2

    Also ich bin mal positiv: Ich glaub das ne Regulierung der Backdoor kommen wird, jedoch erst weit nach der nächsten Wahl, wenn Opstelten weg ist. Die meisten Kommunalpolitiker sind dafür und der Nachfolger Opsteltens wird sicherlich liberaler denken. Denkbar ist auch das das I-Kriterium dann landesweit eingeführt wird, vorallem um Deutschland, Frankreich und Belgien zu beruhigen. Quasi als Gegenleistung für die Backdoorregulierung.

    • franz v. a.

      ich glaube das wir noch viel sehr sehr viel geduld und zeit brauchen…was aber keinen davon abhalten sollte sich weiter fuer die sache einzusetzen!dumm ist das man so scheisse abhaengig von seinem auto dem scheiss job ect…ist…wenn man das nicht waere wuerde man bestimmt schnell mal ne million sich selbstanzeigende kiffer zusammenbekommen,mich wuerde echt mal interessieren was dann waer…voelliges chaos bei den gerichten…traeum traeum…

    • Nummer14

      Der Druck der auf der VVD seit den Kommunalwahlen lastet ist sehr gross. Was der Herr Premierminister der noch bei seiner Mutter wohnt da von sich gegeben hat ist schlicht und ergreifend Nonsens um die Erzkonservative Wählerschaft und die 3 unmittelbaren Nachbarn zu beruhigen. Die Wilders Partei also die PVV hat seit der Äusserung von Wilders bzgl. Marokkanern sehr viele Austritte erlebt und formiert sich gerade zu einer radikalen Neuausrichtung. Alle Parteien haben klar und deutlich gesagt wir koalieren um diesen Haufen drum herum. Die CdA die noch als Koalitionspartner in Frage kommt steht seit dem Ende der Balkenende Koalition bei sehr niedrigen Umfragewerten. Der Druck auf die VVD wird nun mit jeder Umfrage grösser. Ich habe in der letzten Woche in Enschede lange über das Thema gesprochen, es scheint als wird die gesamte Stimmung im Lande liberaler und auch linker. Wären momentan Wahlen würde nur eine Koalition mit den Demokraten 66 oder der SP möglich sein. Alle anderen also die PVDA als auch die VVD und die CDA stehen schlecht in Umfragen. Die kommunale Basis der VVD will seit einiger Zeit schon mehr Liberalismus. Die Koalition der PVDA mit der VVD ist nichts anderes als eine Zweckehe. Wann der Parteivorsitzende der PVDA Samson den Stecker zieht bleibt abzuwarten. Er wäre der ideale Ministerpräsident. Aber leider Gottes ist der Mann geschieden was ein No go in NL ist und ausserdem will er bis dato nicht kandidieren da er eine Schwerbehinderte Tochter hat. Ich gebe dieser Koalition ohne Paradigmenwechsel also eine Neuausrichtung der VVD noch maximal 1 Jahr. Entweder wird damit die Regulierung kommen oder die Niederländer realisieren endlich wieviel Kohle momentan in Colorado verdient wird. Glaubt mir es geht in vielen Dingen vorwärts. Hauptsache der Opstelten verbricht nicht noch die 15 % Regel bevor er er sich seinem Ironie an wohlverdienten Ruhestand widmet.

    • Revil O

      Und somit wird man das was man mit der Backdoorregelung beseitigen will, nähmlich den illegalen Anbau niemals beseitigen können.
      Ein funktionales Regulierungssystem kann meiner Meinung nach nur ohne jeglicher Form von Diskriminierung funktionieren.
      Schließe ich eine bestimmte Gruppe von Menschen bei so einem Modell aus werden diese Menschen von anderen Leuten bedient , ein logisches Prinzip der Marktwirtschaft Angebot und Nachfrage.
      Logisch ist natürlich das ein I-Kriterium funktionieren würde wenn das benachbarte Ausland ähnliche Regelungen treffen würde.
      Für die Niederlande wäre es möglich bei so einen Modell Nichteinwohner nur eine bestimmte Menge zuzugestehen, vielleicht 2-3 Gramm.
      Somit treibe ich Besucher und Gäste nicht in die Fänge des Schwarzmarktes und kann diesen effektiver Bekämpfen.

      • Gerhard Balthasar

        Ich verstehe sowieso nicht die komplett gegenteilige Ausrichtung zw. Colorado und NL. In den USA ist Tourismus gewünscht, man baut darauf, ganze Familien ziehen nach Colorado um ihre Kinder zu heilen. Auch dort herrscht Druck von den Nachbarstaaten, aber irgendwie ist das da drüben gar kein Problem. Hier in NL genau das Gegenteil. Man hat fast den Eindruck, NL ist auch kein souveränes Land mehr. Merkel hat Europa inz. fest im Griff.

        Nun was ich eigentlich sagen wollte. Die Regelung in CO gefällt mir eigentlich ganz gut. 30g für Einheimische, 5g für Touristen und fertig. Vor allem darf keine THC Grenze kommen. Gerade die Konzentrate und Öle bzw. Pasten sind das was die Patienten dort brauchen, vor allem die Kinder mit den Hoch-CBD-Ölen gegen Epilepsie.

        • jfjkf

          Das Gefühl hab ich wirklich,dass merkel mittlerweile ganz europa im griff hat und bei der nächsten wahl hat die cdu dann 60%.Und es geht immer so weiter und es wird immer absurdere gesetze geben,arbeitslose werden eine marke tragen,immer mehr werden obdachlos etc bei der cdu regierung

          • Sebastian

            Hat die Merkel auch Dich im Griff?

        • Revil O

          Ich denke und behaupte mal die gegenteilige Ausrichtung zwischen den Niederlanden und der USA hat mehrere Gründe.
          Beachten sollte man schonmal hierbei das in den Niederlanden die Duldungspolitik von Seiten der Politik eingeführt wurde nachdem eine Komission dieses der damaligen Regierung 1976 dringendes empfohlen hatte.
          Das Modell in Colorado und kommenden Monat auch in Washinghton wird aufgrund eines Volkentscheides eingeführt bzw. wurde schon in Colorado eingeführt.
          Somit sieht man das bei beiden Modellen eine völlig unterschiedliche Intention steckt.
          In den den Niederlanden war es 1976 die Politik .
          In den USA war es Volkes Wille.
          Auch war 1976 die Forschung noch nicht soweit beim Thema Hanf wie sie es heute ist denke ich mal und Hanf hat sich im Laufe der Zeit weltweit einer immer größeren Beliebtheit erfreut.
          Auch der weltweite Umbruch in der Hanfpolitik spricht für die Praxis in Colorado.
          In Colorado und im Rest der USA hat man die gesellschaftliche Realität erkannt , eine Mehrheit aller Amerikaner ist mittlerweile für eine vollständige Legalisierung von Hanf.
          Die Niederlande waren dagegen viele Jahre eher eine Hanfinsel und man musste viele Jahre seine Politik vor dem kritisierenden Ausland verteidigen.
          Wie gesagt der Zeitpunkt und die jetzige weltweite Entwicklung sind Gründe für die unterschiedliche Auslegung dieser Politik.
          Auch diese weltfremde EU-Politik wird ihre Gründe hier auch haben.

          • Sebastian

            Und gerade jetzt haben die Niederlande geradezu einen Freifahrtschein, die, auch aus UNO und EU Sicht, bedenkliche Backdoorproblematik anzugehen.
            So hat doch auch die Legalisierung von Cannabis in den Niederlanden eine Mehrheit.
            Der Rutte positioniert sich mit seiner Haltung als anti-demokratisch, genauso wie die Merkel und die CDU, denn auch hierzulande entsteht kein Schaden aus einer Legalisierung für diejenigen, die dagegen sind.
            Im Gegenteil ist es unter Berücksichtigung von Wissen, Gewissen und Vernuft geradezu dringlichst geboten einen Wandel in der Gesetzgebung einzuleiten. Immer mehr Dinge kommen ans Licht, und ich denke, wenn sie weiter die Regierungsaufgaben übernehmen wollen, müssen sie es auch im Sinne des Volkes tun. So ist eine Große Koalition auch eine Chance, das die Volksvertreter auch genau das tun, das Volk vertreten, zum besten für alle.
            Wir schauen Ihnen auf die Finger und lassen unsere Stimme erklingen.

          • eli

            Ich glaube auch, dass es in den USA pragmatischer gemacht wird. Europa dagegen ist ein träger Dinosaurier von tausend Einzelinteressen.

            Die EU ist dabei wirklich ein Hemmschuh, denn progressive Entwicklungen sind nur mit Einverständnis aller Mitglieder möglich. Aber wieso kann ein Land nicht seine eigene Politik betreiben. Das ist doch nur eine Ausrede.

            Nimmt man an, die NL legalisieren, dann kann es D weiterhin verboten sein. So ist es in den USA ja auch – in anderen Staaten bleibt es verboten Cannabis zu besitzen, öffentlich zu konsumieren etc.

            Die Aussagen von Rutte oder Opstelten sind doch in Wahrheit nur politische Hasstiraden bzw. eine Aversion und Feindseligkeit gegenüber der individuellen Freiheit eines Menschen.

            Das Niveau erschüttert aber zunehmend. Man kann ja gegen Cannabis sein, aber dieses aggressive Niveau der Argumente – gerade in Holland – ist schon erschreckend, finde ich. Und das von dem Ministerpräsident.

          • eli

            Vor ein paar Wochen noch sagt Obama, ey Cannabis ist nicht gefährlicher als Aklohol. Und Rutte jetzt so etwas. Also was denn nun? Wieso widersprechen die sich so sehr?

            Hier sieht man auch das Niveau der Politik heutzutage. Überall kriselt es. Die Politiker reagieren nervös und neigen zu Populismus.

          • Das können die Länder der EU ja auch. Zwar nicht mehr auf allen Politikfeldern – z.B. bzgl. der gemeinsamen Währung können sie es nicht.

            Aber in der Drogenpolitk können sie es auf jeden Fall. Und es gibt ja auch Fortschritte und eigene Wege. Man schaue nur nach z.B. Tschechien, Portugal oder Spanien. Auch in Belgien (ein BeNeLux-Land) gibt es schon zwei arbeitende CSCs.

            Ich halte das primär für eine Schutzbehauptung von Rutte um die Politik der VVD druchzusetzen. Wenn sich eine (andere) niederländische Regierung entschließen würde Experimente mit legalem Anbau durchzuführen, würde auch die EU sie nicht daran hindern (können).

        • Sebastian

          -NL ist souverän, nur will der Rutte anscheinend souveränes Handeln nicht zulassen.

          -Das Problem für Touristen in Colorado ist, das sie zwar etwas erwerben und besitzen dürfen, es aber kaum eine Möglichkeit gibt die Rauchwaren auch legal zu konsumieren.

          -Eine THC Grenze betrifft nicht das CBD.

          -Es ist zudem geradezu absurd, das einige Bundesstaaten, bzw. deren Gouverneur nun meinen mit der Legalisierung von CBD-haltigem Cannabis als Medizin ist genug getan für alle Patienten.
          Denn als Schmerzmittel, oder beispielsweise bei Glaukom ist ein hoher THC-Gehalt nötig.
          Viele haben bedenken von ihrer Medizin „High“ zu werden, und wollen deshalb CBD Strains, die aber nicht den gewünschten Effekt bringen können.

          • Hanfbauer

            Es gibt keine „CBD-Strains“, es sei denn du nimmst eine reine Indika und erntest sie 4-6 Wochen nach Ende der Hauptblüte. Aber dann hast du immer noch viel Thc in der Blüte.

            Zitat „Viele haben bedenken von ihrer Medizin „High“ zu werden…“
            Dann sollten die aber auch kein Tramadol nehmen (starkes Schmerzmittel für MS).

          • Sebastian

            Gemeint sind Strains wie Charlottes Web aus Colorado.

            http://www.leafly.com/sativa/charlottes-web

            Dann gibt es in Europa ja auch noch die neuen Züchtungen der CBD-Crew, mit Shantibaba, Resin Seeds und deren Kooperationen mit Dutch Passion, die sind aber nicht gemeint.

    • jft96

      es wird sicherlich eine regelung geben aber sicherlich nicht in gewünschter form , rutten hat es bereits deutlich gesagt, es wird keine insellösung geben.
      dabei ist es auch völlig egal ob in den grenzstaaten rechts oder links regiert.
      drogenpolitik wird inzwischen durch die eu vorgegeben und die ist repressiv/konservativ ausgerichtet.
      selbst wenn es liberale tendenzen in der eu geben sollte, wird es an der pharmalobby scheitern.

      • Frank2

        Du hast es richtig erkannt. Es ist nicht möglich, die EU drogenpolitisch zu liberalisieren. Deswegen muss die EU weg. Sie hat nur schlechtes gebracht. Zum Beispiel wie krumm eine Banane sein darf, oder eine Salatgurke. Ein Witz.

        • Sebastian

          Das die EU nur schlechtes gebracht hat ist übertrieben, das Ländergrenzen fallen, und es eine gemeinsame Währung gibt, ist für den Frieden zwischen diesen Ländern, die sich in der Vergangenheit ständig bekriegt haben, an Wichtigkeit nicht zu unterschätzen.

      • Sebastian

        Rutte hat noch nicht gecheckt, das er als Premierminister, die Verantwortung übernommen hat, dem Willen der Bevölkerung seines Landes zu entsprechen. Das betrifft nicht nur die kleine Gruppe seiner Wähler, er hat, wie unsere große Koalition, im Sinne des Volkes zum Besten für alle zu handeln. Und in NL hat eine Legalisierung aus Vernuft nuneimal eine Mehrheit, und die will und wird damit nicht denen schaden, die (aus Angst oder Machtwahn) dagegen sind.

        Zur Pharma: Ist diese wirklich gegen eine Legalisierung, und wenn kann sie diese Verhindern? In vielen Bundesstaaten der USA, Israel usw. hat sie es nicht geschafft, warum sollte man ihr hier diese Macht zugestehen.
        Immerhin gibt es auch für die Pharma viel Geld zu verdienen mit cannabishaltigen Medikamenten.

  • Sebastian

    Währenddessen eröffnet in Nederland der erste legale Cannabis Club.

    Die kleine Stadt mit dem Motto „Life is way better up here“, ist somit die erste in Colorado, in der es einen Club gibt, in dessen Räumlichkeiten die Mitglieder, ähnlich wie in einem Coffeeshop, zusammen rauchen können.
    In Colorado gilt nämlich der Clean Indoor Air Act, weshalb es nicht gestattet ist in öffentlichen Räumlichkeiten zu rauchen, unabhängig davon um welches Kraut es sich handelt.

    http://www.dailycamera.com/marijuana/ci_25299457/club-ned-cannabis-cafe-open-nederland

Unsinnige EU-Gesetze verlangen, dass wir Euch auf die Verwendung von Cookies auf "Kein Wietpas!" hinweisen müssen. Obwohl Cookies ein elementarer Bestandteil des Webs sind. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Dir das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Durch Weiterbenutzung unseres Angebotes und/oder dem Klick auf "OK" stimmst Du dem zu.

Schließen