Reisebericht Amsterdam 420 – 2014

Amsterdam ist ja immer eine Reise wert. Vor allem am 20.04. ist eine gute Gelegenheit, der größten Altstadt Europas einen Besuch abzustatten. Praktischerweise erfolgt die Anreise mit dem Zug, denn wenn man nur einen Tag in Amsterdam bleiben möchte, kann ein Auto dort eine unnötige Last sein. Wer die Möglichkeit hat, im niederländischen Bahnnetz zu starten, kann mit einem Tagesticket Hin- und Rückfahrt z.B. von Heerlen für 49,- Euro bekommen. WLAN gibt es in den Zügen gratis, so dass die Fahrt nicht allzu langweilig ist.

Da das im Vondelpark stattfindende ‚Smoke in the Park‘ erst am Nachmittag stattfand, konnte man die Zeit bis dahin gut für den Besuch der dortigen Sehenswürdigkeiten verwenden. Obwohl Ostersonntag war, hatten nahezu alle Geschäfte geöffnet. Dementsprechend voll war die Innenstadt mit Touristen. Bei einer derartigen Menge an Leuten wird es in den engen Gassen der Altstadt schnell anstrengend, was zu dem Entschluß führte, den Vondelpark schon früher aufzusuchen und dort die Sonne zu geniessen.

Der Vondelpark liegt etwa 2,5 Km vom Zentrum entfernt. Zu Fuß dauert der Weg ca. eine halbe Stunde. Der Park selber ist relativ groß und hat in der Mitte eine Theaterbühne, welche sich als Treffpunkt gut eignet. Also wurde unweit davon Position bezogen und erst mal die Sonne genossen, in Erwartung der Dinge die da kommen sollten.

Da auf der Webseite des AMS 420 nur ein ‚Smoke in the Park‘ angekündigt war, welches von 15:00 – 17:00 Uhr stattfinden sollte, ohne jedoch genaueres zu nennen, bestand natürlich ein wenig die Schwierigkeit, die Leute, welches zum ‚Smoke in the Park‘ gekommen waren von den normalen Leuten, die den Park bevölkerten zu unterscheiden. Die Tatsache, dass an jeder Ecke Leute saßen, die gemütlich ihre Joints rauchten, machte die Sache nicht einfacher. Woran erkennt man denn nun den Cannabisaktivisten, der zu einer solchen Aktion kommt?

Nachdem sich die ersten (deutschen) Aktivisten gefunden hatten, wurde beschlossen an diesem Theater zu warten und alle fragenden Gesichter dort zu versammeln, da offensichtlich mehrere Leute mit dem gleichen Problem durch den Park irrten. Die alte Regel, dass es wohl da stattfindet, wo es am meisten nach Weed riecht funktioniert in diesem Park schlicht nicht.

Gegen 16:00 Uhr sammelte es sich dann so allmählich. Peter Lunk musste sein Erscheinen wegen gesundheitlicher Problem, welche auch schon zur Absage des AMS-420 Events führten, leider absagen. Von hier aus die besten Wünsche für die Genesung an Peter.

Um 16:20 Uhr waren dann ca. 60 Leute an der Bühne versammelt, und mit einem ‚Happy 420‘ wurden die Joints entzündet. Liedermacher Selassikei war auch in Amsterdam und sorgte für etwas Musik. Generell lässt sich sagen, dass wohl mehr Leute aus dem Ausland als Niederländer vor Ort waren. Jedenfalls bezogen auf die nähere Umgebung des Theaters. Es dürfte auch schwierig sein, den normalen niederländischen Cannabiskonsumenten von der Notwendigkeit eines Endes der Cannabisprohibition zu überzeugen. Betrachtet man die Sache mal realistisch, sitzt man an einem Ort, an dem um einen herum den ganzen Tag vollkommen normal konsumiert wird. Die Menge an Coffeeshops in Amsterdam ist so groß, dass den meisten Niederländern dass Verschwinden einiger Shops, wie in de Wallen, überhaupt nicht auffällt. Wahrscheinlich wird das von den Cannabiskonsumenten auch erst richtig bemerkt, wenn der eigene Stammshop betroffen ist. Prinzipiell ist eine Duldung, Teillegalisierung oder wie man es auch nennen mag, wie eine Eisenkugel am Bein der Legalisierungsbemühungen. Da der normale Cannabiskonsument ohne große Probleme in einem Coffeeshop einkaufen kann, ist für ihn die Welt ja soweit in Ordnung. Die seltsame Gesetzeslage an der Achterdeur betrifft ihn ja nicht und da sie seit so vielen Jahren exisiert, haben sich auch viele Coffeeshopbesitzer damit offenbar arrangiert. Wie sonst kann man sich das geringe Echo auf die Bemühungen die Schliessungen der Shops zu verhindern erklären.

Letzten Endes sind es doch die Touristen, die Amsterdam zu dem machen, was wir darin sehen. Auch in den Shops trifft man oft mehr Ausländer als Amsterdamer. Vor diesem Hintergrund ist es wohl auch verständlich, dass man bei einem ‚Smoke in the park‘ vor allem Nicht-Niederländer auftauchen. Die anderen tuen das jeden Tag.

Nachdem das Event vorrüber war ging es dann zurück in die Stadt, um noch die ein paar Einkäufe zu tätigen und den Tag in einem netten kleinen Café an einer der Grachten ausklingen zu lassen, bevor dann die Rückfahrt angetreten wurde. Als Fazit lässt sich sagen, das eigentliche ‚Smoke in the park‘ entfällt wegen guten Wetters und ansonsten wars ein entspannter Tag in der Hauptstadt der Niederlande.

Steve Thunderhead

Steve Thunderhead

Ich lebe seit mehr als vierzig Jahren an der niederländischen Grenze. Die Entwicklung der niederländischen Cannabispolitik verfolge ich seit den achtziger Jahren, als ich zum ersten Mal einen Coffeeshop besucht habe. Die langsame Veränderung von einer pragmatischen und toleranten Politik zu immer repressiveren Regelungen kenne ich deswegen aus eigener Erfahrung. Ich freue mich als Autor auf Kein Wietpas! mitarbeiten zu dürfen, weil ich nach all den Jahren meinen Anteil zu einem erneuten Wandel dieser Politik beitragen will.
Steve Thunderhead

Letzte Artikel von Steve Thunderhead (Alle anzeigen)

  • PrinceNorway

    Netter Bericht. Ich war von Karfreitag bis Sonntag vor Ort, aber musste um halb drei abreisen. Am Samstag war das Bild im Vondelpark allerdings ähnlich. :-D

    • Ano Nym

      Ich will ja nichts sagen, aber, ich finde, das man in der Öffentlichkeit noch nicht einmal im normalen Umfeld normale Zigaretten rauchen sollte. Z.B. weil es keinen etwas angeht, das man Raucher ist…

      • ogf

        dann sag doch einfach nichts…

  • Sebastian

    Auf 420 Smoke Out in Vancouver fand der weltgrößte offene Marijuana-Markt der Welt statt. Unglaublich!

    In diesem Video geht Mark Klokeid aka The Weed Guy den Markt ab und kauft fleißig ein. Yeaaaahhhhhhh!

    • Plauzen-Mann

      Irgendwann schmeisst d.h. schiesst er mit einer Luftgun bis zum Videoende nur noch Wiet in die Menge. Sehenswertes Video mit Dauergrins-Garantie :-)

  • Sebastian

    Les Mosquitos auf dem 420 Fest in Ottawa

  • Sebastian

    420 San francisco 2014

  • Sebastian

    Denver 420 Rally 2014 with Hemp Vision TV

  • Smakster

    Da das Thema Amsterdam nochmal aufgekommen ist und ich den anderen Thread schon soweit durch habe zwecks Reisetipps, hat noch jmd. ne Idee wo man in Amsterdam gewesen sein muss. Bin näcshte Woche da und such noch ein paar Tipps.

    • Floater

      Floaten bei KoanFloat, Herengracht 321.Unbedingt.

      • Dem stimme ich ausdrücklich zu!

  • keinwietspass

    Seit Mitte der 80ziger haben die Protestbewegungen in NL (ähnlich wie in D) allgemein sehr nachgelassen. Da kriegen die von der rechtskonservativen Seite heutzutage sogar mehr Leute auf die Beine. Noch bekommen die Niederländer problemlos ihr wiet. Die meisten kaufen nicht mal im CS, da es dort überteuert
    und oft schlecht ist. Viele Konservative verfluchen den Tag an dem die Duldungspolitik beschossen wurde und setzen alles dran um es Schritt für Schritt wieder rückgängig zu machen. Wenn man die Artikel hier im Blog liest, sieht man dass dieses Ziel konsequent verfolgt wird. Mal sehen was geschieht wen der letzte CS geschossen wird und das Samenverbot kommt.
    Meiner Meinung nach wird wegweisend sein, wie sich die Legalisierung,
    u.a. in einigen Staaten der USA, sich auf die Gesellschaft auswirken wird.

    • joachim

      hallo ihr lieben,
      es ist sicherlich schwer abzuschätzen, was passiert, wenn in holland immer
      mehr coffeeshops geschlossen werden und auch das samenverbot kommt;
      möglicherweise wird sich das angebot in liberalere europäische länder
      verlagern;
      was wir tun können, ist für eine liberale gesetzgebung in deutschland einzutreten, insbesondere für die entkriminalisierung des
      eigenbedarfs;
      das sollte möglich sein, wenn klare standpunkte begründet werden;
      hier mein vorschlag:
      kein führerscheinentzug auf verdacht
      ordnungswidrigkeit statt straftat bei eigenbedarf ,
      deshalb auch keine hausdurchsuchungen und ermittlungen bei eigenbedarf;
      keine datenspeicherung (!) bei Eigenbedarf;
      diese auf den ersten blick feinnervigen juristischen fummeleien könnten nach meiner meinung ein erster schritt in richtung legalisierung bzw. duldung sein;
      gruss
      der liebe joachim

      • fghkjbh

        Ich fände, das der FS sogar gar nicht entzogen werden sollte, da sicheres Fahren problemlos möglich ist und der Eigenbedarf auf mindestens 15-20gr angehoben werden müsste. Ein FS-Entzug ist ausserdem eine zu harte Strafe (ein Auto wird zu häufig dringend benötigt und es gibt zu viele Konsumenten) und aufgrund der vielen NL-Einkäufer und der hohen Mobilitätskosten sollte die Eigenbedarfsmenge drastisch erhöht werden.

        • joachim

          hallo,
          also was sollen wir tun? nichts?
          eine zeit lang habe ich auf den deutschen hanfverband gehofft, der hat jetzt geld, sachverstand und eine lobby,
          ich fürchte nur, das von dieser seite nicht mehr viel kommt;
          und ausserdem, mit der logik, die eigenbedarfsgrenze
          anzuheben, um die mobilitätskosten für eine illegale handlung zu senken, wirst du bei politikern höchstens ein verächtliches lächeln erzeugen;
          ich selbst werde politiker meiner wahl anmailen und mir das
          verfassungsgerichtsurteil ende der 90er erklären lassen;
          das war nämlich so gemeint, dass eigenbedafs-quarzer straffrei gestellt werden sollten;

          gruss
          joachim

          • Der DHV leistet schon gute Arbeit. Es sollte aber jedem klar sein, dass er nicht mal eben schnell legalisieren kann. Er ist aber ein wichtiges Puzzlestück in der Bewegung.

          • joachim

            hallo mobo,
            mir fällt folgendes ein:
            wie wäre es mit intervieuws, mit befürwortern und kritikern,
            da gibt es glaube ich einen polizeipräsidenten in münster,
            der sich für eine echte eigenbedarfsgrenze ausgesprochen hat; es könnten sozialarbeiter gefragt werden, die mit usern
            zu tun haben, richter, die urteile fällen müssen usw. ;
            warum ich skeptisch bin bzw war bezüglich des DHV ist,
            das man nach dem grandiosen medienspektakel nichts mehr hört von dieser seite;
            gruss
            joachim

          • 1. Wir beschränken uns auf die niederl. drogenpolitik. Interviews aus deren Szene sind naturlich gerne gesehen. Mach doch mal eins. 2. das geld möglichst schnell unüberlegt zu verprassen wäre kontraproduktiv. Das muss wohl überlegt werden. Wir sollten ihnen alle zeit der welt lassen.

          • joachim

            howdy,
            aus eigener erfahrung weiss ich, dass einige niederländer die momentane restriktionspolitik auch darauf zurückführen,
            dass die cannabis-problematik in deutschland so miserabel
            geregelt ist und die deutschen quarzer ihr zeug dort kaufen mit allen problemen, die das angeblich mit sich bringt;
            natürlich strahlt die niederländische Politik auch auf deutschland aus bzw umgekehrt;
            und warum sollten wir nicht in beiden ländern für unser recht
            eintreten?
            gruss
            joachim

          • Das tun wir doch. Wir alle sind auch in deutschland aktiv und schreiben auch texte, die sich auf deutschland beziehen. Hier ist aber der falsche ort dafür (außer Forum)

          • joachim

            hallo mobo,
            dann bin ich mit meiner prosa, die ich an anderer stelle
            geschrieben habe und die du vielleicht gelesen hast, hier
            völlig falsch;
            ich weiss einfach zu wenig über das niederländische rechtssystem und die politische gemengelage dort, um
            etwas konstruktives dazu schreiben zu können, ausser das es tragisch wäre, wenn das dort so weiter geht;
            ich werde mich aber weiterhin hier informieren;
            grüatzi

          • Revil O

            Wie du im Video siehst ist der DHV in einer kleinen Umbruchphase.
            Es sind neue Leutz dazugekommen die den DHV jetzt tatkräftig unterstützen werden.
            Dann sind die am Umziehen bzw. Ihre Räumlichkeiten am Umstellen und am vergrößern, verbessern.
            Unter anderen haben die jetzt ein richtig kleines Studio um Vids zu drehen.
            Man darf zutiefst gespannt sein was vom DHV demnächst kommt und ich bin mir sicher das wird es demnächst ganz gewiss.
            Wie mobo schon sagt sollten wir dem DHV seine Zeit lassen damit Georg &Co. bald wieder Gas geben kann mit Tatsachen und Fakten.
            Ich freue mich da schon riesig drauf. :-)

          • joachim

            hallo,
            natürlich habe ich jetzt das video gesehen
            und selbstverständlich hat der dhv alle zeit, die er braucht;
            es ist nicht meine sache, irgend jemandem vorschriften machen zu wollen;
            ich habe nur gemeint zu bemerken, dass eine zeit lang das thema legalisierung überall präsent war und und plötzlich
            kam gar nichts mehr;
            ich bin jetzt genauso gespannt, was da noch kommen mag;

          • Ahne

            Ich gönne dem Georg Wurth alles Geld der Welt. Wegen mir kann er auch noch weitere 100x die Millionärswahl gewinnen. Da er mittlerweile sein Unternehmen mit mehreren Angestellten führt, wird allerdings seine Hauptsorge sein, sich und seinen Mitarbeitern regelmässig das Gehalt auszahlen zu können. Er und seine Mitarbeiter müssen, ähnlich wie bei den CS-Betreibern, sehen, wo sie (finanziell) bleiben. Sein Hauptaugenmerk kann zukünftig daher nur sein, seinen Laden finanziell am Laufen zu halten, was auch nachvollziehbar und verständlich ist. Ich glaube daher von ihm, das er eher in gute und breitgestreute Werbung für den DHV sowie eine Ausweitung seiner Spendenaufrufe investiert als in andere Themen wie kostenpflichtige Öffentlichkeitsarbeit (time=money). Er betreibt halt ein nicht gemeinnütziges Unternehmen.Wie schon erwähnt gönne ich ihm alles Geld der Welt. Er muss auch sehen, wo er bleibt. Soll er sich doch von der Mio. einen Porsche mit Villa zulegen. Man lebt halt nur 1x. Sei es ihm gegönnt…

          • joachim

            seit wann ist öffentlichkeitsarbeit kostenpflichtig?
            und nicht nur herr würth muss sehen, wo er bleibt;
            aber du hast recht, wir alle sollten etwas aktiver werden, der dhv bietet in seinen foren allerhand tips, wie man sich effektiv einbringen kann und er ist am aktivsten, wenn man das so liest;
            eine zeile noch zur medienpräsenz;
            sie darf auf keinen fall unterschätzt werden, politiker haben
            das längst verstanden, deshalb treiben sie sich auch gerne in talkshows rum, auch wenn sie sonst mit dem volk nicht viel zu tun haben wollen;
            eine sache habe ich schliesslich nicht ganz verstanden.
            wenn sein Hauptaugenmerk auf die zahlung der gehälter liegt, wie du schreibst, warum soll er sich dann von der
            mio einen porsche und ne villa kaufen?

          • Ahne

            Man will doch etwas von seiner Arbeit haben, oder? Wenn jemand anders die Mio. gewonnen hätte, wären diese auch privat verwendet worden.
            Vielleicht reichen ja die anders erlangten Gelder
            für einen normalen Geschäftsbetrieb aus…

            Zeit in Öffentlichkeitsarbeit zu stecken ist für Georg bezahlte Arbeitszeit. Entweder seine oder die von seinen Mitarbeitern.
            Und, ganz alleine kann und muss er die Legalisierung auch nicht gegen konservative und engstirnige Politiker stemmen. Da würden „wir“ zu viel von ihm erwarten…

  • Konstrukteurs-WM Thema Wiet

    Wiederholung eines Offtopic-Themas (geruchsfrei
    Cannabis rauchen):

    Da die Wietraucherei unliebsame Gerüche verursacht,
    sollte man mal eine Apparatur erfinden, die in Konkurrenz zu einem Vaporizer stehen würde und dieses Problem löst. Ausatmen könnte man erst mal in einen
    Luftballon, oder, man benutzt den Smoke-Buddy. Die
    Wietfackel sollte sich in einem durchsichtigen
    Plexiglaskasten befinden, um nur diesen
    vollzuräuchern. Für das Einatmen sollte ein
    Frischluftkanal eingebaut sein, der nur in eine Richtung
    arbeitet und ggfs. manuell bedient werden kann.
    Diejenigen, die gut entwickeln bzw. (technisch)
    zeichnen können, könnten ja mal versuchen, so ein
    System zu konstruieren. Ganz einfach ist es
    zugegebenermaßen nicht. Herauskommen würde wahrscheinlich ein Gerät, das voll manuell bedient werden müsste. Um die Wietfackel
    anzuzünden, könnte ein Stabfeuerzeug eingearbeitet
    werden.
    Viel Spass und viel Erfolg!

    • joachim

      Hallo,
      es geht ganz einfach mit einem handelsüblichen staubsauger;
      geruchsstäbchen in den beutel, die gibt es auch zu kaufen,
      beim ausatmen in richtung ansaugrohr atmen;
      Vorsicht: mir ist schon mal aus versehen ein sticky im staubsauger verschwunden;
      gruss

      • Konstrukteurs-WM Thema Wiet

        Nicht schlecht, welches einer Lösung geruchstechnisch schon ziemlich nahe kommen könnte. Allerdings ist es ein offenes System und es würde dann andauernd der Staubsauger lautstark an- und ausgehen…
        Aber immerhin schon eine Lösung, die man mal ausprobieren könnte.
        PS: Je weniger man raucht umso weniger Atemzüge reichen für einen spürbaren Effekt aus.
        Derjenige, der 8gr am Tag raucht wird vom 8. Gramm keine Änderung mehr wahrnehmen…

        • joachim

          hallo,
          ich weiss nicht, wie du auf die 8gr- grenze kommst;
          das ist meiner meinung mach schon starker tobak;
          da hilft kein staubsauger mehr, da müssen andere lösungen her,
          zum Beispiel eine auszeit;
          gruss
          joachim

        • loller

          bei 8g/tag würd ich auch dringend zu ner auszeit raten, ausser das wurd tatsächlich so von nem arzt verordnet…

  • Name

    Da der DHV ein profitorientiertes Unternehmen ist,sollte dieses Unternehmen auch keine Spenden bekommen.Alles andere wäre Lug und Trug.

    • Ahne

      Ohne Spenden käme er aber nicht weit. Die vertickern ähh verkaufen doch nichts. Fast nichts. Nur ein paar kopierte Infobroschüren, Aufkleber, Flyer und ein paar normalgebräuchliche Merchandise-Artikel mit DHV-Aufdruck.
      DHV-Shop: http://shop.hanfverband.de/

      • Wutz

        Mit einem „Cannabis normal“ T-Shirt oder Ähnlichem möchte ich draussen auch nicht so gerne rumlaufen. Das fände ich irgendwie zu hart – es ginge auch keinen etwas an, das ich Legalisierungsbefürworter bin. Schon gar nicht meinem privaten und beruflichem Umfeld. Da müsste man ja Angst haben, von seinem Chef rausgeschmissen zu werden, weil sich die Kollegen über einen beschweren und Mobbing betreiben könnten…
        Mit Hanf-Aufdruck Kleidung kann sich meiner Meinung nach nur ein Headshop- oder Coffeeshopbetreiber schmücken. Oder die Richtung Punksnotdead etc.
        Herr Schalk hat in den YouTube-Videos immer mal wieder verschiedenste Hanf-Aufdruck Kleidung angehabt… Sonst waren da nicht so viele…

        • Ahne

          Ich kann mir auch gut vorstellen, das sich die Artikel im dhv-Shop nicht so gut verscherbeln lassen. Cannabis-Befürworter Artikel sind hammerhart – die kann man ja eigentlich gar keinem Normalo zeigen. Und man will auch nicht, das sie von einem Normalo entdeckt werden. Der Georg wird deswegen wirklich auf Spenden angewiesen sein. Ich hoffe, das er finanziell immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel hat…
          PS: Auf den Kommentar, wir haben genau die Politiker, die wir verdient haben, folgendes: Man kann beim Thema Legalisierung nicht seinen eigenen Kopf hinhalten, d.h. vor die Kamera halten. Von Ausnahmen einmal abgesehen. Das müssen immer die Anderen machen. Und das macht die Legalisierungsarbeit so schwierig.

          • Revil O

            Ich trage gerne und mit Stolz meine DHV und keinwietpas – Shirts. Zwar nicht auf der Arbeit aber privat. Dadurch wird man auch von den sog. Normalos drauf angesprochen und bekommt so die Möglichkeit im Gespräch seine Argumente vorzutragen die den einen oder anderen zumindest zum Nachdenken angeregt haben. Jedes kleine bisschen hilft.

          • Ahne

            Die Normalos sind die Eifersüchtigen und Neidischen, was mit Geld und einer gewissen Vogelfreiheit etwas zu tun hat. Denen will ich doch genau dafür keinen Grund liefern, oder?

            Irgendwo im Urlaub in Mauretanien oder in Marokko sieht die Sache dann schon wieder ganz anders aus…

      • Name

        Ich unterstütze lieber die Petition der ACM und empfehle jedem hier diese zu unterstützen..http://cannabis-medizin-petition.de/

        • Ahne

          Cannabis Merchandise Artikel im Allgemeinen und nicht nur vom dhv werden sich unheimlich schlecht verkaufen. Im Gegensatz zu Papers und Tips;
          Davon leben wird der Georg mit seiner 4ma garantiert nicht können.

          Ich denke, das man davon ausgehen kann, das 99% der Kiffer Normalos sind, die ihrem Hobby nur heimlich nachkommen. Und von diesen kann man nicht erwarten, das sie sich mit ihrem Gesicht an die Legalisierungsfront stellen geschweige denn den Haupteinkäufer für Cannabis Merchandise Artikel miemen.
          Da der Georg jetzt auch noch weiteres Personal (Arbeitsplätze) eingestellt hat und schon lange dabei ist, viel Erfahrung hat, würde man sich eher mit ihm als mit anderen solidarisch zeigen…
          Ausserdem… der Georg scheint super in Ordnung zu sein und… ich mag ihn irgendwie…

        • Ahne

          Sorry, es handelt sich hier um eine Petition für medizinisches Cannabis (Erweiterung der Rechte für Patienten u.a.), die unterstützt werden sollte. Hier der von der Homepage http://cannabis-medizin-petition.de kopierte Text. Es ist ab Mitte Mai 2014 möglich, die Petition online mitzuzeichnen:

          Die öffentliche Petition wurde am 15. April 2014 auf der Internetseite des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestags eingereicht. Diese wird nun auf ihre Zulässigkeit geprüft. Innerhalb von 4-6 Wochen erhält der Hauptpetent eine Nachricht, dass seine Petition angenommen wurde.
          Die Petition wird dann auf die Internetseite des Petitionsausschusses gesetzt und kann 28 Tage lang von weiteren Personen unterstützt werden. (Termin erfahren Sie in unserem Newsletter)

          Mit der Freischaltung der Petition wird daher zwischen Mitte und Ende Mai 2014 gerechnet. Unser Ziel ist es, ein Quorum von 50.000 Unterstützern innerhalb dieser 28 Tage zu erreichen.  Dann wird die Petition öffentlich im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags beraten.

          Wir werden Sie über alle Neuigkeiten informieren. Tragen Sie sich deshalb bitte in unseren E-Mail-Verteiler ein. Dieser Eintrag hat nichts mit der Abstimmung der Petition zu tun.

    • Ahne

      In jedem Falle sollte sich der Georg vom dhv Gedanken machen, wie er auf die verschiedensten erfolgreichen Legalisierungsszenarien in Deutschland geschäftlich reagiert, da sich die Spendenmentalität dadurch ändern könnte. Er könnte bzw. sollte vor Ort direkt mindestens einen Coffeeshop eröffnen und dies von langer Hand schon mal vorbereiten. Da ist bestimmt einiges vorzubereiten. Ein Alleinstellungsmerkmal könnte er mit einem Wiet-Analsysegerät für ein paar hundert Piepen schaffen – aber hoffentlich geht so ein Schuss wegen der Einkaufsquali nicht nach hinten los…

  • Pingback: Amsterdam Unity Cup gibt Rätsel auf | Kein Wietpas!()

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