Überfall auf Coffeeshop ‚Join us‘; Gras auf der Straße

Am Sonntagnachmittag hat es in der Smedestraat in Haarlem (Provinz Nordholland) ) einen Raubüberfall auf den Coffeeshop „Join us“ gegeben. Die Besucher des Coffeeshops haben einen der Täter verfolgt.

Laut Augenzeugen war es ein bewaffneter Überfall. Die Polizei hat zwei Verdächtige festgenommen. Auf der Flucht haben die Täter dann große Mengen Gras auf der Straße verloren. Die nähere Umgebung ist für weitere Untersuchungen abgesperrt und Spürhunde von der Polizei suchen nach weiteren Beweisen.

Hier die Fotoserie dazu.

Eli

Eli

Die Einführung des Wietpas hat mich dazu gebracht, mich für die niederländische Cannabispolitik zu interessieren. Ich komme aus dem mittleren Ruhrgebiet und bin wie so viele am Wochenende immer mal gern in die niederländischen Grenzstädte zu den Coffeeshops gefahren. Die negative Meinung gegenüber Cannabis ist ein Vorurteil, für dessen Abbau ich mich einsetzen möchte!
Eli
  • mocko aus Marocco

    “ Die Besucher wurden von einem der Täter verfolgt “ ???????
    ——>Korrektur<————– :
    Die Besucher des Shops haben einen der Täter verfolgt !!!!!!!!!!!!!!!!

    • Sebastian

      Hab mich schon gefragt, wieso ein Täter die Besucher verfolgt haben soll.
      Danke.

    • eli

      geändert.

  • conchita wurst

    krass dass das immer öfters vorkommt

  • Igorinski

    War vor kurzem noch im Theehuis , bei dem Puplikum was darin verkehrt , wundert es mich garnicht das der Laden Überfallen wurde, lang genug aussgespäht haben die Täter den Laden ja , sassen ja ständig darum… Wer die Shops in Haarlem kennt weiss das man erstmal in den Laden rein muss um den zu überfallen [doppeltes Türensystem} also wurd man reingelassen, und das sicher nicht mit einer Sturmmaske oder nem Motoradhelm aufm Kopf. Aber klar , wo Schwarzköpfe den Laden belagern überfallen auch Schwarzköpfe den Laden…

    • Björn Andresen

      @Igorinski: Wen meinst du mit „Schwarzköpfen“?

      • mocko aus Marocco

        Moin

        ich möchte doch alle Leute bitten hier nicht Vorurteile und Massenbeleidigungen wie “ Schwarzköpfe “ rauszuhauen ….

        Dies ist respektlos und beleidigend, es wirft auf alle so bezeichneten Personen ein mieses Licht und lässt jmd. der solche Bezeichnungen verwendet als Rassist aussehen ….
        Man entzieht einer Diskussion sofort jegliche rationale Grundlage , da Rassismus in der heutigen Zeit absolut untragbar ist …..

        Wir selbst kämpfen hier darum ohne Staatsangehörigkeit die selbe Toleranz wie andere Staatsangehörige zu erfahren , oder …..???
        Oder lässt du dich gerne von anderen als “ Drogentourist “ oder Kiffer bezeichnen ????

        Ich habe auch eine Meinung ,ich versuche nur diese respektvoll und sachlich auszudrücken ….

        Ich habe auch den Verdacht , bzw. die Befürchtung dass dort kriminelle Banden den Coffeeshop im Focus hatten , ob dort ein Doppeltürsystem für Sicherheit sorgen soll / kann ist fraglich …

        In dem Artikel wird mit keinem Wort die Abstammung oder das Aussehen erwähnt …… !!!

        Ich war letztens in Maastricht unterwegs , dort sind es marokkanische Jugendliche und Gangs / Banden die dort als Drugsrunners die Gegend unsicher machen.

        Dort gibt es schon 2 tote Drugrunners die im Auto auf der Autobahn um Kunden gekämpft haben und dies mit dem Leben bezahlt haben …

        Mir wurde äußert agressiv irgendein Dreckszeug angeboten,
        hatte Mühe und Not den quitt zu kriegen.

        Im Gespräch mit Bekannten erzählten diese mir, dass in Maastricht ein BIG G sitzt , der aus den gesamten Niederlanden bevorzugt Jugendliche mit Emigatiionshintergrund anlockt um diese für sich den lukrativen Strassenhandel abwickeln zulassen …
        Konnte ich erst nicht glauben , klingt aber logisch ….
        Ich frag mich nur warum solche Leute wie der Bürgermeister in Maastricht die Polizei auf die kleinen Fische a.k.a. Drugsrunners ansetzt ,anstatt wirklich kriminalistisch zu reagieren und das Übel an der Quelle anzugehen…..
        Das ist wohl Teil der “ Schau her , Volk “ der Anti – Cannabis – Politik – Welle in den Niederlanden !!!!!!
        Alles schön in den Kollaps treiben um sich nachher als Retter oder Helfer profilieren zu können …

        Da wird der Staat zur Pharse !!!!!

        • Björn Andresen

          Danke mocko! Hab mich ja auch über den Ausdruck „Schwarzköpfe“ aufgeregt; allerdings wollte ich von igorinski eine Stellungnahme. Ich finde es unerträglich solche Ausdrücke hier zu lesen und würde mir von Mobo wünschen notfalls solche Beiträge zu löschen. Rassismus ist und bleibt menschenverachtend und die Aussage von igorinski ist eben dies. Geh doch NPD wählen – und Bier saufen (auf die paar Gehirnzellen kommt es auch nicht mehr an)!

          • Piet

            Lekker Biertje! Bier darf man nicht hassen. Ansonsten haste Recht!

          • Bin aktuell beruflich unterwegs und komme zu nix. Aber naturlich geb ich euch recht.

          • Habs geändert. Kein Platz für diskriminierung hier!

          • Björn Andresen

            Super, Danke!

  • Kopernikus

    Diskrimierung würde ich das nicht bezeichnen, ist doch tatsache, dass in Großstädten übermäßig Araber/Türken/Marrokaner etc. Drogen verkaufen und krumme Sachen drehen. Ist nicht bei allen so, aber das ist meine persönliche Erfahrung und das kommt selber von einem Ausländer.

    P.S.: Tut doch nicht so als wären wir alle keine Drogentouristen, wenn die Niederländer kein Weed verkaufen würden, wäre ich gespannt wieviele von euch noch hinfahren würden. Diese Scheinheiligtuerei hier…

    • rockaday

      man muss aber auch bedenken,was die alternativen für die verkäufer sind.
      nur ganz wenige menschen verlassen freiwillig ihre heimat,wenn es eine möglichkeit gibt,dort ein erträgliches leben zu leben.

      http://www.taz.de/Dealer-Im-Goerlitzer-Park/138266/

      das scheiss disqus geht wieder nicht.musste die url mit den fingern eintippen.
      aXXo hilf!

      • Bor Lecitin

        Die URL hat nicht gestimmt, habe mal die richtige für rockaday herausgesucht:

        http://m.taz.de/Dealer-im-Goerlitzer-Park/!138266;m/

        Greetz

        • rockaday

          danke.ich schrieb vor einiger zeit,dass ich nicht auf die dhv seite gehe,weil sie mir zu spiessig ist.ist sie immer noch,aber der nachrichten fluss,der einen sofort überwältigt,wenn man auf den facebook link klickt,hat es in sich.daher ist auch der taz beitrag.ausserdem sah ich das video von dem vortrag,den der geld gewinner hielt,wuth heisst er,glaube ich,und kam zu der überzeugung,das ist der richtige mensch für die richtige sache.ich hoffe,er gibt von dem geld viel für sein vergnügen aus,ein oder zwei neue macs wären gut,zumal ich von der firma aktien habe.

          • Görli

            Wie kann man denn schaffen, Aktien vom DHV zu besitzen? Nein, Spass beiseite. :-)

            Ich habe mir bei taz.de einige Artikel zum Thema Cannabis in Berlin und Görlitzer Park durchgelesen und bin auf einen weiteren Artikel gestossen, der besonders lesenswert ist. In dem Artikel veranschaulicht ein Grower, wie er mit 30 Pflanzen à 40 Gramm auf 40.000€ Ertrag kommt – abzüglich Kosten – bei 7 Ernten pro Jahr:

            http://m.taz.de/Cannabis-Plantagen-in-Berlin/!129375;m/

          • rockaday

            warum den spass beiseite?
            das ist doch die zutat,die den meisten bewegungen hier fehlt.
            neid beiseite.

          • Gut Holz

            Die Kasse-Machen des Staates, Steuern soweit erhöht zu haben, das z.B. 1kg Tabak umgerechnet 300DM kostet und man dem nichts entgegen setzen konnte, kann einen schon neidisch machen. Es ist jetzt alles so teuer und hochversteuert, das wir in 2 Jahren sogar noch nicht einmal Schulden aufnehmen müssen. Zum ersten Mal wahrscheinlich überhaupt in der deutschen Geschichte.

            Man kann auch neidisch darauf sein, das in Uruguay 1gr nur 1US$ = 0,75 Euronen kostet. Das zeigt, wie billig man Wiet anbieten kann. Allerdings dürfen ‚Aussengeländer, d.h. wir dort kein Wiet kaufen.

            Man könnte auch neidisch darauf sein, das NL für die Meisten näher ist als der Görlitzer Park in Berlin, der sogar in Touristenführern als sicherer Ort, Cannabis von unzähligen Tickern erhalten zu können, erwähnt wird.

            Fazit: Wegen dem Görlitzer Park lohnt sich ein Berlin-Besuch für Wiet-Konsumenten zum Einkauf auf jeden Fall. Wer interessantes zum Görlitzer Park wissen will, braucht diesen Begriff nur bei taz.de ins Suchfeld einzugeben. Auf einen Grenzübertritt würde man bei einer Reise nach Berlin immerhin verzichten.

            Und, was auch für den Görlitzer Park sprechen würde: Grenzwertiges Wiet gibt es in NL auch…

          • rockaday

            interessante perspektive !
            ich kaufe seit jahren nur noch zeug,das in den mund rein geht.unterhaltung hole ich mir aus dem netz,oder mach sie mir im kopf.war doch abzusehen,dass es irgendwann notgedrungen mit dem verbrauch von fast allem wieder in die entgegengesetzte richtung gehen muss.
            der vergleich mit anderen ist ein zusätzlicher weg sich fertig zu machen.
            beim lesen der taz artikel über die fahnder merkte ich,wie mir unwohl wurde.das gefühl kriege ich sonst nur,wenn ich artikel über tierquälerei lese.

          • jkdkd

            Gibt es denn gutes wiet dort im görlitzer park?
            Wird man da überfallen evtl?
            Geht der deal schnell also zb ich sage 50 und kriege es gleich und hau ab oder muss man noch mit jemanden mit iwo hin?

    • mocko

      Moin ,

      reichen Verwandte, Freunde und Bekannte , wohnhaft in Nimwegen , Roermond und Vlissingen ?
      Ich habe noch nen eigenen Wohnwagen in Roermond und meine Verwandte auf Texel stehen ….
      Wir fahren regelmäßig mit den “ Fietsen “ durch diese Gegenden , meistens machen wir wir nen Wochenendtrip z.B. durchs Wormtal ( Grenzregion Aachen – Heerlen ) ….
      Ich spreche , schreibe und lese auf Niederländisch, zwar mit Abstrichen, reicht aber noch für den Hausgebrauch ….

      Ein bißchen kann ich dich verstehen , es gibt wahrscheinlich Menschen die dort nur hinfahren um DOPE zu holen ……
      Das ist schade , die Niederlande hatte , hat und wird stets mehr zu bieten haben als nur eine Drogenkultur ……

      Allerdings möchte ich mal auf die Entwicklung in Europa verweisen , anstatt wie z.B. mit der Schweiz in Punkto Steuern ein bilaterales Abkommen zu treffen , hat die EU stets einen Kurs gegen die Legalisierung gefahren , anstatt es auf EU – Ebene für alle Menschen wie in den Niederlanden den Zugang zu leichten Drogen zu ermöglichen , versucht man den Zugang nun auch in den Niederlanden zu versperren ….

      Dafür das Europa zusammenwächst und die Politiker, die immer einen von liberalen Märkten erzählen, ist in Punkto Niederlande das Gegenteil beabsichtigt ….

      Für alle anderen Produkte ringsrum von Deutschland wird der Markt liberalisiert nur für Cannabis und zugehörige Produkte wird er negiert …

      Ich als Europäer möchte in Europa für jeden Menschen im gesamten Staatsgebiet das selbe Recht !!!!!

      • Roermond kommst du auch so rein

      • B.Rüller

        Du bist ja ein Vorzeige-NL-Besucher/Tourist… :-)
        Ich finde eher, das es grosse Unterschiede von NL zu D gibt. Es gibt in NL viel weniger Geschäfte und Supermärkte als hier bei uns. NL ist meiner Meinung nach schon teilverbelgisiert (eigene Wortkreation, kommt vom Wort Belgien). Hoffentlich hat das mit der liberaleren Drogenpolitik in NL nichts zu tun. NL mag teilweise landschaftlich sehr schön sein, aber irgendwie macht es mir auch Angst. Ich muss nicht unbedingt andauernd – ausser mal für einen Wieteinkauf – in NL abhängen. So dolle ist es da auch nicht meiner Meinung nach…
        In diesem Sinne – tot ziens…

    • d4rthv4d3r

      Die Tatsache auszusprechen, dass im Görli ebenso wie in Maastricht fast ausschließlich Araber/Türken/Marrokaner dealen, ist keine Diskriminierung – auch wenn man gut dran tut, sich die Gründe für dieses Phänomen vor Augen zu führen. Diskriminierend ist es, alle Menschen dunkler Hautfarbe in Massenhaft zu nehmen und zu behaupten, die dunkelhäutigen Dealer wären exemplarisch

      für eine ganze Menschengruppe. Diskriminiernd ist es auch, solche Menschen mit eindeutig rassistischen Worten zu belegen, die nicht nur auf Dealer abzielen, sondern auch viele andere Menschen verletzen.

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