Ist Maastricht nun sicher? D66 will Klarheit

Bert Jongen (D66) fordert Klarheit

Fraktionsvorsitzender Bert Jongen (D66)

Die D66 im Stadtrat von Maastricht will es jetzt genau wissen, wie es mit der Sicherheit in Maastricht nach der Einführung des Wietpas aussieht. Grund sind die alarmierenden Zahlen in einer öffentlichen Sicherheitsstatisik, die jetzt herausgegeben wurden.

Dieser Bericht zeigt, dass Maastricht landesweit die meiste Overlast von Betrunkenen und Drogenhandel erlebt. Die Partei D66 nimmt Bürgermeister Onno Hoes jetzt in die Pflicht, Schlussfolgerungen aus dieser Tatsache zu ziehen. Gefordert werden genaue Statistiken zu den Festnahmen und den eingesetzten Polizeikapazitäten für Bekämpfung des illegalen Drogenhandels.

Weiterhin kritisiert die Partei die geringe Beachtung der Untersuchung, die letzte Woche veröffentlicht wurde, wonach der offizielle Bericht des Instituts für Veiligheids- en Crisismanagement COT (Institut für Sicherheit und Krisenmanagment) augenscheinlich geschönte Zahlen veröffentlichte. Maurice Oude Wansink, Direktor des Instituts OWP Reseauch, spricht sogar von „unbrauchbaren Zahlen“, „wofür die Maastrichter 40.000 Euro gezahlt haben“.

Eli

Eli

Die Einführung des Wietpas hat mich dazu gebracht, mich für die niederländische Cannabispolitik zu interessieren. Ich komme aus dem mittleren Ruhrgebiet und bin wie so viele am Wochenende immer mal gern in die niederländischen Grenzstädte zu den Coffeeshops gefahren. Die negative Meinung gegenüber Cannabis ist ein Vorurteil, für dessen Abbau ich mich einsetzen möchte!
Eli
  • Anonym

    PS: Ich wäre dafür, wenn man bei kwp Werbung für die CSC-Petitionen in D machen würde (siehe hanfverband.de rechts auf der Seite).
    Danke

  • Frank2

    Man könnte Maastricht jetzt auch umbenennen.Statt Maastricht, Maas-Overlast. Der Name würde passen.

  • darum

    …selbst wenn man bei, ich nenne es mal“ Einreise“ eine Tüte geschenkt bekommt, Maastricht sieht mich nie wieder!!!!

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