Opstelten unter Druck

207px-Coat_of_arms_of_the_Eerste_Kamer.svgIn Ivo Opsteltens Haut möchte man nicht stecken: Der Mann hat doch soooo hohe Ziele und keiner will ihn verstehen. Bis auf so Leute wie Onno Hoes vielleicht….

Jetzt fordert die „Eerste Kamer“ den Justiz- und Innenminister dazu auf, die Debatte um die Regulierung von Cannabis ernster zu nehmen und gemeinsam mit den Bürgermeistern eine Lösung zu finden. Diese Forderung kam von der „Commissie voor Veiligheid en Justitie“ der ersten Kammer in einem offenen Brief an Opstelten. Eine gute Beziehung zwischen Regierung und Gemeinden sei sehr wichtig.

Die Kommission will sich am 09.September mit Opstelten treffen, um Maßnahmen zu besprechen. Sie fordert Opstelten dazu auf, konkrete Vorschläge zu machen, um die Probleme anzugehen. Somit scheint es, als sei die „Eerste Kamer“ auf Seiten der Politiker, die das Manifest der Bürgermeister eingereicht haben, um die Coffeeshoppolitik des Landes in das 21. Jahrhundert zu hieven.

Wird ja auch mal Zeit.

mobo

Enttäuscht von der fehlenden Berichterstattung in den Mainstream-Medien über den Wietpas-Wahnsinn entschloss Stefan alias mobo sich, sein eigenes Ding zu machen und rief "Kein Wietpas!" ins Leben. Er hält Coffeeshops für ein schützenswertes Kulturgut. Hier kann man frei von Paranoia und der Angst vor Strafe in einem friedlichen Ambiente seinen Alltag vergessen. In seinem Privatblog mobos-welt.de bloggt er über das, was ihn bewegt. So ist auch die Idee zu "Kein Wietpas!" entstanden. Seit 2014 betreibt er den Onlineshop dabbing.de

Letzte Artikel von mobo (Alle anzeigen)

  • Sebastian

    Super Sache.

  • Gerhard Balthasar

    Konkrete Vorschläge? Ist doch kein Problem:

    Natürlich muss die Polizeipräsenz verstärkt werden, um noch mehr Drogenstraftäter einzusperren, was die Fallzahlen nach oben treibt. Das rechtfertigt weitere Polizeieinsätze da diese ja so erfolgreich sind.

    In Maastricht hilft zusätzlich das Militär und es wird eine Ausgangssperre eingeführt. Desweiteren sollten verpflichende Kontrollen für alle Einreisenden ins Stadtgebiet eingeführt werden: Nur wer Einwohner von Maastricht ist, darf ins Stadtgebiet (das hält den Abschaum aus der Stadt).

    In einer weiteren Maßnahme wird Opstelten es dem Bürger ermöglichen einen speziellen Anti-Drogen-Schein zu erwerben (3 monatige Gültigkeit). Gegen geringe Kosten, der Einreichung einers Haar und Bluttests und einer unangekündigten Hausdurchsuchung in der Zeit der Gültigkeit kann sich der Bürger von Kontrollen ausnehmen lassen.

    Für alle anderen Bürger wird Stop and Frisk aus den USA übernommen. Jederzeitige sofortige Kontrolle auf der Strasse inkl. Körperöffnungsbeschau auf Anordnung der Polizei (Rechtsstaatlichkeit ist sichergestellt, Bürger können gegen die Untersuchung im Nachhinein klagen)

    Kleinere konkrete Maßnahmen werden zusätzlich eingeführt: Bargeldverbot, Kameraüberwachung mit Wärmedrohnen zum Aufspüren von Plantagen ab einer Pflanze (dazu Scratch Cards und Belohnungen für aufmerksame Nachbarn), verpflichtende Drogentests für ansässige Firmen und es werden 50 zusätzliche Polizeistellen geschaffen, die kontinuierlich mit einer elektronischer Nase das Stadtegbiet überprüfen.

    Damit ist wieder Ordnung ist im Land!

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