Nol van Schaiks Rede auf der Hanfparade 2014

Hallo Cannabisliebhaber!

Mein Name ist Nol van Schaik, ich bin Niederländer und seit 1991 geduldeter Cannabis-Unternehmer.

Zuerst möchte ich mich herzlichst bei Steffen Geyer und seinen vielen Helfern für die Einladung, hier zu sprechen, bedanken. Ebenso bei meinem Freunden von „Kein Wietpas!“ für ihren Einsatz in unserer Sache, vor allem bei unseren 420-Aktivitäten in den Niederlanden.

Ihr habt heute zweifelsohne sehr viele Argumente für die Legalisierung von Cannabis und für die Großproduktion von Hanf gehört und ich stimme all diesen Argumenten zu!

Ihr wisst natürlich von dem Erfolg der Legalisierung von Cannabis in Colorado in den vereinigten Staaten, die Legalisierung von Cannabis in Uruguay und von den hunderten Cannabis Social Clubs in Spanien.

Mein Beitrag an dieser Hanfparade handelt von den finanziellen und kommerziellen Aspekten von Cannabis, speziell über die Produktion und den Verkauf von rauchbaren Cannabisprodukten.

Ich bin seit beinahe 25 Jahren einer von 600 Geldwäschern des niederländischen Staates, dadurch darf ich Cannabis illegal einkaufen und legal in meinem geduldeten Coffeeshop verkaufen, und muss 51% von meines Nettogewinns an das Finanzamt abgeben.

Dadurch ist Niederländische Staat eigentlich der größte Profiteur der Coffeeshopindustrie, während ER die Unternehmer die illegale Arbeit machen lässt, lehnt er sich zurück und lässt seine Unternehmer die illegale Arbeit machen und behält am Ende mehr als die Hälfte des Geldes ein.

In den Niederlanden gibt es jetzt noch etwas mehr als 600 Coffeeshops, die Anzahl nimmt seit 1996 stetig ab, damals gab es noch 1450 Coffeeshops!

Nicht weil der Handel mit Cannabis sich nicht lohnt, sondern weil die Gesetzgebung durch das Eingreifen von visionslosen Politikern stets repressiver wird.

Trotz dieser weltfremden und unfertigen Gesetzgebung setzen die letzten knapp 600 Coffeeshops knapp 2 Milliarden € in Cannabis um und geben dem Staat jedes Jahr 400 Millionen an Steuern, das heißt rund 620.000€ pro Coffeeshops.

Die rund 600 Coffeeshops bedienen übrigens 40% der niederländischen Nachfrage nach Cannabisprodukten und werden in nur 101 der 440 niederländischen Gemeinden geduldet, der Rest der niederländischen Kiffer, also 60%, bedienen sich wie Ihr in Deutschland auf dem Schwarzmarkt.

Haarlem, die Stadt in der mein Coffeeshop täglich für jede Nationalität geöffnet ist ist seit 1996 der Prüfstein für die stets veränderte Cannabisgesetzgebung und wird als ein Modell für die Niederlande gesehen.

Haarlem hat ungefähr 160.000 Einwohner, der Gesetzgeber hat 1996 beschlossen, pro 10.000 Einwohner einen Shop zuzulassen, wodurch in unserer Gemeinde seitdem 16 Coffeeshops geduldet sind.

Das funktioniert prima, auch von meinem Standpunkt aus, meine 15 Kollegen und ich haben ein gutes Einkommen, kein Coffeshop geht pleite durch zu wenig Kundschaft.

Natürlich sind unsere Shops nicht mit Maastricht oder Amsterdam zu vergleichen, in Haarlem bedienen die 16 Coffeeshops hauptsächlich die lokalen Konsumenten, im Sommer gibt es dann noch ein wenig Extra-Umsatz durch Touristen.

Jetzt kommt der Vorschlag, den ich Euch vorstellen möchte, an alle die hier versammelt sind, aber eigentlich an Frau Merkel und die deutsche Regierung gerichtet ist:

Deutschland verzichtet durch das Verbot von Cannabis auf Milliarden an Euro für die Staatskasse.

Ich rechne Euch mal vor, was die Legalisierung von Cannabis dem deutschen Staat einbringen kann. Ich probiere es kurz und eindeutig zu erklären.

Es ist nicht ganz einfach, da mal ein wenig rechnen muss.

Wenn ich von den Zahlen aus Haarlem ausgehe und die auf die Einwohner von Deutschland, 82 Millionen umrechne, wird das Legalisieren von der Produktion und Verkauf von Cannabis mit einem Coffeeshop pro 10.000 Einwohner in Deutschland 8200 Coffeeshops entstehen lassen!

In einem Coffeeshop arbeiten durchschnittlich 10 Personen, das bedeutet dass die 8200 Coffeeshops Arbeit für 82.000 Menschen bieten können! Für die Produktion des Cannabis sind noch mal ungefähr 5 Arbeitskräfte pro Shop notwendig, dadurch entstehen noch mal ungefähr 40.000 Arbeitsplätze.

Das Legalisieren der Produktion und des Verkaufs von Cannabis wird in Deutschland 8200 neue Betriebe entstehen lassen und dadurch können um die Cofffeeshopbetriebe 120.000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Ich sagte schon früher, dass ein niederländischer Coffeeshop durchschnittlich 620.000 € pro Jahr an die Staatskasse abführt. Stelle man sich vor, dass Deutschland Cannabis legalisiert, dann werden ungefähr 8000 Coffeeshops im ganzen Land geöffnet, dann wird der deutsche Staat pro Jahr 8000 x € 620.000,- = € 4.96 Milliarden an Steuern kassieren. Beinahe 5 Milliarden € pro Jahr!!!

Der Markt für diese Coffeeshops muss nicht erst entstehen, den gibt es bereits seit Jahrzehnten und in Deutschland konsumiert ein größerer Prozentsatz der Bevölkerung Cannabis als in den Niederlanden.

Das Verbot von Cannabis funktioniert nicht, fördert die Kriminalität und kostet dem Steuerzahler Milliarden pro Jahr.

Das Legalisieren von Cannabis schafft Arbeitsplätze, holt das Produkt aus den Händen von Kriminellen und bringt der Bevölkerung Milliarden an Steuergeldern.

Das Festhalten am Verbot von Cannabis ist nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung und nach den Entwicklungen in Colorado, Uruguay und Spanien gibt es auch keine Entschuldigung mehr für dieses Verbot!

Das Schaffen von 8200 neuen Betrieben, die Arbeitsplätze für mindestens 120.000 Arbeitnehmer schaffen, mit einem Gesamtumsatz von 25 Milliarden € und Steuerabgaben von 5 Milliarden € pro Jahr an die Staatskasse ist SEHR WOHL im Interesse der deutschen Bevölkerung, auch für die Menschen, die kein Cannabis konsumieren!

Frau Merkel und Frau Mortler können mich gerne anrufen, dann erkläre ich es auch gerne noch einmal langsam!

Vielen Dank!

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mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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  • Aha

    Aha! Soviel also verdient unser Nol in etwa…;

  • streuner

    Tach
    Also ich mag Noel und seine Art ja sehr. Aber das was er da rechnet, ist eine Milchmädchenrechnung.
    Wenn er Holland als Beispiel nimmt, dann muss er auch eben nicht mit 8200 CS in D rechnen, sondern nur ca. 2000. (101 Gemeinde in NL von 440)
    Sicherlich ist die Zahl der Angestellten (10) zu hoch.
    51% Steuern vom offiziellen Reingewinn? Wäre in D nicht möglich, siehe Steuer Gesetzgebung. Außerdem ist gerade in einem CS der wirkliche Gewinn sehr schwer zu berechnen aber das nur am Rande.
    Und er erwähnt nicht einmal die Umsatzsteuer, MwSt whats ever. Gib ihm besser meine Telefonnummer bevor „Mutti“ ihm seine Rechnung zerpflückt :-)
    Aber der größte Fehler liegt nicht in seiner Rechnung, sondern im grundsätzlichen. Wieso denken eigentlich alle, wir würden jemals ein CS Modell nach NL Vorbild in Dummland bekommen. Das wird niemals passieren, dafür ist Deutschland nicht annähernd tolerant und sozial genug. Eine Art Social Club Struktur vielleicht, aber das wäre dann ja eher im gemeinnützigen Rahmen anzusiedeln und damit steuerlich ganz anders zu bewerten. Nämlich viel niedriger.
    Aber ansonsten spricht er, wie eig. immer, wahre Worte.
    greetz

    @ Aha
    Die Mortler kassiert sicher mehr als Noel durch seine ehrliche Arbeit! Verdient hat sie davon keinen Pfennig. Im Gegensatz zu Noel ^^

    • d4rth V4d3r

      Um ehrlich zu sein wäre mir das CSClub-Modell lieber als das Coffeeshopmodell a la Holland – vorausgesetzt, die Zahl der Gärtnereien wird nicht illusorisch niedrig gesetzt., so dass sich die Konsumenten doch wieder auf den illegalen Markt begeben müssen.

      Tatsache ist doch, dass der Vertrieb über die Coffeshops in den Niederlanden eines der größten Anliegen der Legalisierungsbewegung nicht gelöst hat: Sauberes Gras statt gesundheitschädlicher Streckmittel. So verdienen sich aber eine Vielzahl von Shops – genannte ausgenommen – dumm und dämlich, riskieren aber dabei die Gesundheit der Kunden. Das kann nicht die Lösung sein.

      Am liebsten wäre mir aber dann die Lösung wie in Colorado: Legale Produktion, staatliche Qualitätssicherung, legaler, von mir aus auch kommerzieller, Verkauf. Und wer möchte, darf sich zu Hause seine 10 Pflänzchen ziehen. Da darf der Heimzüchter von mir aus auch gerne beim Weiterverkauf wegen Dealerei hochgenommen werden. Man sollte als Legalisierungsbefürworter seine Interessen nicht mit den Interessen der Gewerbetreibenden verwechseln. Es ist ja legitim und überhaupt nicht ehrenrührig, dass Menschen mit Hanf Geld verdienen wollen. Es sind aber nunmal nicht meine Interessen als Konsument und potentieller Heimzüchter.

      • pirat

        Das gestreckte Gras selbst in Coffeeshops kommt doch durch die Prohibition. Mit Legalisierung sofort gelöst!

        • Jenz

          Das glaube ich nicht…Zumindest nicht automatisch. Strecken erhöht die Marge. legal oder illegal ist da doch EGAL. Nur wenn ordentliche Qualitätskontrollen angewendet werden würde sich was ändern. Dazu: Die CSC können das gras auf Qualität züchten da nicht kommerziell. Alles andere muß mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Gewinn abwerfen…Also wird auf Ertrag gezüchtet zu klasten der Quali. Zum Ausgleich wird dann künstlich nachgeholfen.

      • streuner

        Medizin die „übrig“ ist, wird natürlich an andere Patienten, die sich zB. nicht einmal die Kosten in einem CSC leisten können, weitergegeben. Kostenfrei.
        Und ich will tauschen können, Samen, Stecken und Blüten.
        free the weed let it grow
        streuner

        • Cannabis kostenlos/günstig an Patienten kann jedes Modell, auch Coffeeshops. Viele Shops haben jetzt schon Rabatte für Patienten.

    • Die 8200 Coffeeshops beziehen sich doch auf die Rechnung 1 Coffeeshop auf 10.000 Einwohner. Die Coffeeshoplosen Gemeinden überlassen den Cannabishandel gleich komplett dem illegalem Schwarzmarkt, da ist es ähnlich wie bei uns, mit allen Nachteilen (0 Steuern, keine Trennung der Märkte etc.)

      CSC sind eine tolle Sache, keine Frage. Aber sie bringen dem Staat keine Steuern ein. Daher finde ich ein legales Verkaufsmodell á Colorado mit Konsumräumen á Coffeeshops schon recht ideal. Nicht jeder möchte sich in einem Verein einbringen.

      Meiner Meinung nach gibt es Platz für beides: Der Liebhaber organisiert sich im Verein und kann sich über Zucht, Kreuzungen etc. mit Kollegen austauschen. Der Gelegenheitskonsument (also der größte Teil der Konsumenten) kann dann aber einfach seinen Bedarf im Shop decken und vielleicht auch dort konsumieren. Vor allem in fremden Städten wäre das optimal.

      • d4rth V4d3r

        Ja, das stimmt wohl. Eine Kombilösung mit CS , CSC und 6 Pflanzen auf dem Balkon wäre aus Konsumentensicht wohl am besten. Ist wahrscheinlich aber die politische Maximalforderung, die noch unrealistischer ist als CS in D – deswegen das Abwägen von mir, welche Form der Legalisierung imho die beste wäre. Schwieriges Thema… Und wie einfach man das lösen kann, hat Colorado bewiesen. *neidisch*

        • Colorado ist meiner Nach ein Coffeeshop-Modell mit geregeltem Anbau ubd Einkauf ohne die Konsumraumfunktion.

          • Revil O

            Was der einzige Punkt an dem Modell ist den man noch kritisieren könnte.

          • streuner

            Jau RevilO, da denke ich an das Blue Tomato in Hoorn. Nix Cultura :-)
            Und ja Mobo, hört sich gut an mit beiden oder mehreren Modellen nebeneinander. Wobei ich ja das CS Modell in Holland genial fand, also solange bis die anfingen das Rauchen zu verbieten. Der soziale Aspekt ist mir wichtiger als vieles andere. Was nützen mir „Dispensarys“ wenn ich das gute Kraut dann doch zuhause und alleine rauchen/konsumieren kann!
            greetz

  • Kushdee

    8200 Coffeeshops? Da kann ich schwer drauf verzichten. Mit der CSC Variante könnte ich leben aber am liebsten wäre mir die selbe Situation wie in Colorado. Alles andere ist meiner Meinung nach Schwachsinn und bringt keine Vorteile. Da es unserem Staatshaushalt aber anscheinend prächtig geht wird sich daran nichts ändern. Man sieht ja deutlich, dass die Länder die einen Schritt nach vorne gemacht haben nicht gerade vor Geld strotzen, die Niederlande mal ausgenommen. Bisher profitieren zwar nur die USA, die Niederlande, Belgien und Spanien davon aber Uruguay zieht ja bald auch nach. Je nachdem wie sich die Allgemeine Situation entwickelt werden sicher Tschechien und Portugal auch in diese Richtung gehen. Meine Meinung ist ganz klar, wir müssen erst an Kaufkraft verlieren bis eine Legalisierung (Regulierung) in Frage kommt.

    • streuner

      Naja, Portugal muss ja gar nicht mehr weit gehen.

      Und vor allem, wenn es der Chemie Lobby so prächtig geht, wird sichnichts ändern.

      Habe ich hier was zu geschrieben :-)

      Sagte ich Lobby?
      Gesundheitspolitik (WIKI)
      Im Rahmen der
      Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl 2009 schlugen Jens
      Spahn, Rolf Koschorrek und andere CDU-Politiker als „Kernforderungen an
      eine schwarz-gelbe Gesundheitspolitik“ vor, die Arbeit des Instituts für
      Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu Gunsten
      der Pharmaindustrie „neu zu ordnen“. In diesem Zusammenhang forderten
      sie: Diese „Neuausrichtung muss sich auch in der personellen Spitze des
      Hauses niederschlagen“.

      http://kifferforum.grow.de/viewtopic.php?f=48&t=958

      • Kushdee

        Entschuldige, diese Verbrecher hab ich ja ganz vergessen. Aber das Problem ist so tiefgründig, dass man darüber ganze Bücher schreiben könnte und teilweise auch schon getan wurde. Mit Portugal meinte ich, dass man sich dort ja immer noch auf dem Schwarzmarkt versorgen muss. Oder gibt es mittlerweile legale Verkaufsstellen?

        • streuner

          Nein, offizielle Verkaufsstellen, soweit ich informiert bin, gibt es in P nicht. Das geht als Nicht Portugiese wohl nur über die Gast Mitgliedschaft in einem Social Club.
          greetz

    • Deutschland hat 5 mal so viele Einwohner wie die Niederlande, eine höhere Konsumentenrate und vor allem mehr Ballungszentren. So unrealistisch sind 8200 Shops nicht, auch wenn es viel klingt. Allein in Berlin ist der tatsächliche Bedarf von mehreren hundert vorhanden.

      • Sebastian

        Demgegenüber stehen 33.296 (2012) Schankwirtschaften, wobei es eine gefühlte Millionen Verkaufsstellen für Alkohol, Zucker Kaffee und Tabak in der BRD gibt.

      • Kushdee

        Habe ja gar nicht behauptet, dass das unrealistisch ist aber für mich wäre es einfach etwas zu viel. Außerdem bestehe ich sowieso auf den Gemeindeanbau und das Recht sich selbst zu versorgen. Es muss einem gestattet sein lizensiert selbst anzubauen. Eine Situation wie in den Niederlanden muss definitiv vermieden werden. Da hast du natürlich Recht, im Ruhrgebiet kommt man auch locker auf 500-600 Shops. Allerdings reicht meine Vorstellungskraft für einen Coffeeshop in Immenstadt im Allgäu nicht aus. Der wird doch von den bösen Dorfbewohnern sofort niedergebrannt. Quatsch beiseite, Coffeeshops von mir aus aber bitte mit Gemeindeanbau, nicht an jeder Ecke und fairen Preisen. Sonst wird’s auf Dauer teuer und es gehen nur noch ausländische Touristen in den Großstädten in die Shops, wie in Amsterdam !

        • keinwietspass

          Ich geh davon aus dass Nol van Schaik von einem CS Model mit reguliertem Anbau spricht. Er erwähnt ja die weltfremde, unfertige niederländische Gesetzgebung, seine Rolle als Geldwäscher und die Produktion von Cannabisprodukten.
          Die bisherige CS Politik ist irrwitzig und kriminalitätsfördernd.
          Nur mit ausgeprägten kriminellen Strukturen lassen sich illegal Tonnen von wiet herstellen und Tonnen von Haschisch einführen. Die Qualität der Wahre und die Gesundheit der Konsumenten bleiben dabei meist auf der Strecke. Dieses Modell sollte nirgends kopiert werden.

  • Hier ist die Video von Nol van Schaik’s speach at the Berlin HanfParade 2014:

    Link: https://www.youtube.com/watch?v=MFvi3UiVtTo

    ;)

    • Sebastian

      …er hat schon vierhundertzwanzig SmokeOuts organisiert… :-)
      …. 24Joints gleichzeitig… ;-)

      • Sehr peinliche Vorstellung… Wir mussten lachen…

        • Sebastian

          Lustiges Mißverständniß.

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