Grower gesucht…

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Übersetzung: „Gesucht zum Ankauf: Schöne Lieferung Nederwiet, angebaut von netten Growern mit Prinzipien, auf Rechnung für unseren registrierten Coffeeshop in Haarlem. Wir suchen sauberes, vorzugsweise biologisches Cannabis für unsere Kunden. eMail: wortel@hempcity.net zu Händen Nol van Schaik.
Diese Anzeige ist nicht echt und wurde nicht in irgendeiner Zeitung geschaltet, sondern ist ein (halbwegs ernst gemeintes) Augenzwinkern in Richtung der neusten Gerichtsurteile.
Ich erinnere mich da an einen Satz, der Nol mir in Berlin gesagt hat:

Um einen Coffeeshop zu eröffnen braucht man zwei Dinge: Einen Sack voll Gras und einen Sack voll Eier

Touché, Nol!

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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  • Nol van Schaik

    aber die frage ist echt!!!!

  • Nol van Schaik

    und ich hatte erwartet das Facebook das nicht lang stehen lass…

  • Nol van Schaik
  • Nol van Schaik

    nicht zum spass, Stefan, lese das bericht unten???

    • streuner

      Beste Nol

      maar waar vind je een nederlandse Familie die in Duitsland wont en Moederkruid kweekt? :-)

      greetz

  • Peter Messer

    HA, ha, ha, ha, ha,…….witzig aber lernt uns nachzudenken!

  • Vhf

    wenn ich diese urteile, forderungen nach legalisierung und blubb der letzten tage so lese, frage ich mich immer wieder, was eigentlich im falle einer legalisierung in den niederlanden mit importhashisch aus traditionellen anbauländern passieren soll?

    schon klar, es geht immer nur um nederwiet^^

    ich meine, selbst wenn das problem mit dem hintertürchen gelöst ist, bleibt ja im prinzip noch der traditionelle haschischmarkt(der allerdings m.e. nur einen burchteil des coffeeshopgeschäfts ausmacht, heutzutage wohlbemerkt. es geht auch nicht um indoor-konzentrate…). oder gibt es dann gleich automatisch eine parallele legaliserung in besagten ländern^^? ich bezweifel es*lol*.

    folgende szenarien im falle einer abschaffung der hintertür:

    a) nur noch indoorgrass und indoorhasch/blablaba

    b)wie bei a) nur weiterhin illegaler ankauf von besagtem haschisch – was auch wieder rechtliches wischi-waschi wäre

    c) wie bei a) nur wird behauptet alles illegal angekaufte haschisch wäre niederländischen ursprungs – was ebenfalls wieder wischi-waschi wäre, aber aufgrund des allgegenwärtigen etikettensschwindels auf coffeeshopmenus nicht abwegig bzw. undenkbar*lol*

    d)???

    e)???

    Fazit: selbst wenn die hintertür für nederwiet abgeschafft und durch legalen anbau ersetzt wird, es bleibt ein illegaler haschischmarkt mit all seinen begleiterscheinungen…

    gedanken dazu? bitte posten!

    Gruß, *Vhf*

    • streuner

      a) nur noch indoorgrass und indoorhasch/blablaba

      Alles andere wäre gegen den im Moment eingeschlagenen Weg/Willen/Vorschläge.

      Geschlossene Clubs mit Cannabis welches ausschließlich in/von den Gemeinden angebaut würde.
      Mehr Gedanken musst du dir da nicht machen.

      greetz

      • Sebastian

        a) Sorten wie immer, aber alles Nederwiet, Outdoor, Gewächshaus und Indoor.

        Nur Nederhasch, wobei für die traditionsgetreue Herstellung extra alte Afghan, Nepal, Indien und Marokko Landrassengenetik in Gewächshäusern kultiviert wird, bis zuerst Handelbeziehungen mit Marokko möglich sind, später Indien und Nepal.
        Ähnliches System wie in Colorado, aber rauchen erlaubt wie immer, offen für alle, ab 18 (vielleicht sogar bald wieder ab 16, aber dann nur unter 15% bis zur Volljährigkeit :-)
        Extra Dabbing Bars ab 21, lol.

        • Revil O

          Kommt drauf an in was für ein Paket man das ganze schnürt.

          a) Denke auch es wird dann vermehrt schnell blühende Sorten geben.
          Länger blühende Sativas wird es dann seltener und teurer geben.

          a) Bei einer 15% THC-Grenze wird man den illegalen Anbau niemals beseitigt bekommen da u.a. auch viel mehr Menschen dann Homegrowing betreiben werden.
          Für Importhasch wird hier auch ganz klar ein Paralellmarkt bestehen bleiben. (siehe Spanien)

          a)Offen und zugänglich für jedermann über Mitgliedschaft /Registrierung.
          Für Nichteinwohner u.U. Mengenbeschränkung 1-3 Gramm/Person.
          Für Einwohner höhere Erwerbsmöglichkeit pro Transaktion.

          a) Mitgliedschaft und Registrierung „nur für Einwohner“!!
          Ausschluß von „Ausländern/ Nichteinwohnern“.
          Es würde letzendlich in einem Desaster enden wie man in einigen Provinzen wo man das I-Kriterium anwendet ja bestens sieht.
          Der Schwarzmarkt würde so niemals beseitigt werden da eine große Nachfrage aus dem benachbarten Ausland immer bestehen bleiben wird .
          Würde funktionieren wenn die benachbarten Länder ähnliche Regelungen hätten doch das ist gegenwärtig pure Zukunftsmusik.

          • Vhf

            Danke!

            @sebastian
            nette idee mit den landrassen im gewächshaus(nicht indoor, genau!), aber da ich mich mit dem anbau ein wenig auskenne, denke ich, dass es bei aller selektionen vielversprechender phänotypen nicht so einfach möglich wäre den traditionellen geschmack usw. zu kopieren(in den anbauländern geht es einfach um quantität, die betreiben nur sehr rudimentär selektion etc.). Wäre irgendwo auch asozial gegenüber den ursprungsländern^^.
            interessante idee allerdings!
            beschränkungen nach inhaltsstoffen fände ich doof, die dosis macht’s schließlich;)!

            @revil

            denke, wenn es wirklich legal wäre, wären auch sativas ohne probleme verfügbar. angebot und nachfrage usw.

            Grüße, *Vhf*

          • Shiva

            Es ist möglich landrassen aus maroc,nepal,ect auch hier anzubauen .das ergebnis ist aber nicht das selbe.klima ect. Bauern die das selbe saatgut nehnen und ihre felder 200m von einander getrennt sind , können massive unterschiede haben. ich mag die wilden Landrassen die keiner pflanzt ,das macht mutter natur .und jede ist einzigartig. 1000 phenos und mehr . kucks du hier .https://www.youtube.com/watch?v=pyl2mBljDy8&list=UUES5bk5HaSu3vZclzsrIiNQ

            nirakarmarley

            seht euch mal alles an .https://www.youtube.com/watch?v=zEJ0iqjbwwA&list=UUES5bk5HaSu3vZclzsrIiNQ&index=27

          • Revil O

            High @Vhf!!!
            Bei einen komplett legalen Markt werden ganz klar Sativas ausreichend im Angebot sein keine Frage.
            Bei dem Modell welches gerade von den Bürgermeistern ausgeklügelt wird(sog.Gemeindeanbau) bleibt die Frage für mich stehen wie wird das umgesetzt??
            Sollten die Shops für alle offen sein dürfte das für einige Gemeinden logistisch eine kleine Herausforderung sein genug Anbaufläche zur Verfügung zu stellen bzw. zur Verfügung zu haben gerade in Grenznähe oder auch für Amsterdam.
            Sollte dieses Modell nur auf Einwohner angewendet werden sog. „Damoclesbeleid“ wird das logistisch natürlich leichter zu Händeln sein da die restlich bestehende Nachfrage dann weiterhin vom Paralellmarkt/Schwarzmarkt bedient werden wird.

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