Richtigstellung zum Cannabis Cup

Es waren dann doch ein paar weniger Polizisten, die nach dem Rechten gesehen haben....

Es waren dann doch ein paar weniger Polizisten, die nach dem Rechten gesehen haben….

Gestern war ein turbulenter Tag. Die Nachrichten vom Cannabis Cup in Amsterdam überschlugen sich und ich habe versucht, der Nachrichtenlage her zu werden. Irgendwann tauchte dann ein Artikel in meiner Timeline auf, der über eine Razzia auf dem Cup berichtete. Schnell habe ich einen Artikel verfasst um die Nachricht zu verbreiten.

Vorhin hat uns unser Leser „XXX“ etwas harsch aber korrekt darauf hingewiesen, dass der Artikel auf dem mein Text basierte bereits vom Cup 2011 war. Sehr peinlich, zugegeben. Daher die kurze Richtigstellung: Es gab keine Razzia auf dem diesjährigen Cup, es wurde lediglich die Expo verboten. Nach zwei Ortswechseln bauten die Händler zuerst ihre Stände im Melkweg auf, als dann aber mit Verhaftungen bei einem nicht genehmigten Durchführung der Expo gedroht wurde bauten die Händler frustriert ihre Stände wieder ab. Als die ersten Besucher um 14 Uhr in die Halle gelassen wurden gab es dann keine Stände mehr vor Ort.

Dass die Veranstaltung nicht genehmigt wurde war keine Drogenpolitische Entscheidung der Stadt, sondern ein reiner Verwaltungsakt. Wie Peter Lunk auf Facebook festgestellt hat, müssen Großveranstaltungen mit mehr als 2000 zu erwartenden Besucher ein Jahr im Voraus bei der Stadt angekündigt werden, was Hightimes schlicht versäumt hatte. Im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ ist es wohl ein leichtes, auf dem letzten Drücker eine Genehmigung zu bekommen, in Europa scheitert man aber allzu leicht an der Bürokratie.

Natürlich kann man sich fragen, ob man in dem Falle nicht noch eine Eilentscheidung hätte treffen können. Schliesslich findet der Cup seit mehr als einem viertel Jahrhundert in Amsterdam statt, ohne dass es größere Zwischenfälle gab, von der 2011er Razzia einmal abgesehen… Trotzdem muss sich auch das Hightimes magazine an die Regeln halten. Mal schauen, ob sie es im nächsten Jahr schaffen.

Ich möchte mich auf jeden Fall für den Fehler entschuldigen. Ich hing gestern den halben Abend vor Facebook, twitter, meinem RSS-Reader und Google um Neuigkeiten zu bekommen. Natürlich hätte ich das Datum sehen müssen, aber solche Fehler passieren, wenn man Nachrichten sieht, die tolle Schlagzeilen ergeben… Mea Culpa.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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  • streuner

    Felix qui potuit rerum cognoscere causas :-)
    Im trüben Wasser der vergangenen Tage jede Nachricht auszufiltern, war auch so gut wie unmöglich. Ich habe heute Nacht auf Holländisch geträumt, lol, soviele Berichte habe ich durchgeackert.
    Nächstes Jahr? Da bist du aber optimistisch!

    greetz

    • Und ich hab heute Nacht von Opstelten geträumt. Er war traurig über meine Artikel über ihn. LOL ;-)

      • Kushdee

        Haha schön wird er die sicher nicht finden !!

        Kennt einer das Video wo Geert Wilders auf diesem Balkon steht und erzählt, er hat das beste Wiet und alle anderen verkaufen nur Dreck. Finde das auf YouTube und auch bei Google nicht. Das war der Hammer.

        • Kenn ich leider nicht. Würde ich aber gern sehen.

          • Kushdee

            Hab ich in einem Video von MarlonMaastricht gesehen.

          • Den kenn ich – kann ihn mal anschreiben. Hatte damals zu Maastricht-Razzia-Zeiten mal Kontakt mit ihm – er wollte ein Stück aus einem meiner Videos bei sich reinschneiden. Wenn ich die alte Konversation finde, frag ich ihn mal. Ansonsten kommentier doch einfach unter einem seiner Videos in seinem YT-Kanal. Das sieht er dann über Google+.

          • Kushdee

            Wäre natürlich cool aber schaffe es notfalls auch ohne das Video. Probiere das dann mal mit dem kommentieren bei YouTube. Vielleicht hat er den Clip ja noch irgendwo rum fliegen.

      • Sebastian

        Oh, Evil Opi Opstelten erscheint in Träumen, ich glaube ich sollte ihn dann eher nicht so nennen, sonst kriege ich auch noch einen Alptraum.

        • Es war kein Alptraum. Opstelten und ich sind sehr zivilisiert miteinander umgegangen – immerhin war das Haus von Oranien anwesend. :-D Da benimmt man sich doch.

  • Peter Messer

    Kann JEDEM einmal passieren…. ist ja nicht wie bei ARD-ZDF-Lobbypress…. DA passieren solche „Enten“ ja bekanntlich öfter, als es der „objektiven Berichterstattung“ zuträglich ist……

  • Peter

    Also eine kurzfristige Genehmigung ist aus guten Gründen ausgeschlossen. Sicherheit von Ausstellern und Besuchern, Brandschutz usw. müssen gewährleistet sein. Dafür trägt auch die Behörde, die die Genehmigung erteilt, die (Mit)verantwortung. Wenn dann am Ende was passiert, ist das Geschrei nämlich groß. Und ich vermute stark, dass auch in den USA zwei Tage vor Beginn eine Veranstaltung mit 2000 Besuchern keine Genehmigung bekommt.

    Ich finde es unglaublich, wie unfähig die Veranstalter agieren. Da hängt so viel dran und dann fällt einem ein paar Tage vorher auf, dass man gar keine Halle inkl. Genehmigung hat? Selbst Abi-Feiern sind da besser organisiert…

    • Ok, das stimmt natürlich. Ich denke dchon dass es nächstes Jahr einen Cup geben wird. Vielleicht auch mit Vorbereitung ;-)

      • streuner

        Das hoffen wir alle :-)
        Aber, nochmal zum Thema Genehmigung. Da findet so ein Cup seit 25 Jahren Statt. Die Stadt, Kommunen usw. haben in all den Jahren gut daran verdient. Kein Stress, keine Randale. Und eine Behörde dieser Stadt weiß das der Cup auch 2014 stattfindet. Und die sind nicht mal in der Lage freundlich auf den Veranstalter zu zugehen und dem zu sagen: Hömma Alter, du hast die Genehmigung vergessen, aber ich hab die hier, unterschreib mal gerade? Ich will damit sagen, dass sowas doch bei jedem kommunalen Schützenfest so funktionieren würde. Aber es scheint willkommen gewesen zu sein, dass vor die Wand fahren zu lassen.

        greetz

        • Naja, ich denke nicht, dass eine Stadt da in der Bringschuld ist.

          • streuner

            Doch, finde ich schon. Eine Stadt repräsentiert die Bürger: Representation, nicht Repression! :-)

            Und wenn ich den Artikel von Maurice Veldman heute im „RollingStoned“ lese, sehe ich, dass meine Intention richtig war.

            „Het heeft heel wat voeten in aarde gehad en het zag er toch echt naar uit dat dit belangrijkste evenement van de Cannabis Cup geen doorgang zou vinden. Dit betekende voor mijn collega Ilonka Kamans en ik een weekendje doorwerken omdat het Amsterdamse stadsbestuur de afgelopen weken er werkelijk alles aan heeft gedaan om te verhinderen dat de Cannabis Cup van start zou gaan.
            Zo werden exploitanten van uitgaansgelegenheden die waren benaderd om de Expo te huisvesten op ondubbelzinnige wijze te verstaan gegeven dat,
            als zij de Expo van de Cannabis Cup zouden organiseren, vergunningen op de tocht komen te staan. Als er iemand tijdens het evenement met meer dan 5 gram cannabis zou worden aangetroffen dan had dit voor de exploitant van het partycentrum onverbiddelijk geleid tot intrekking van
            de vergunning voor nu en altijd. Met deze en andere dreigementen had de organisatie van het evenement, High Times, te kampen. Evenementencentra haakten af. Het begon erop te lijken dat de burgemeester zou triomferen
            met zijn war on drugs.“

            http://www.rollingstoned.nl/24-11-14-mr-veldman-kampen-aan-de-amstel/
            Es sieht so aus, als ob der BM in seinem Kampf gegen Drogen triumphieren kann!
            Wenn Veldman das so konstatiert, wird mir ganz anders.

            greetz

            Ps. Bist du mit dem Vacuum Teil schon weiter? Serien und Verkaufsreif? Habe Bedarf.

  • Vorhin wurde der erste Hanfspot vom DHV veröffentlicht. Ich finde ihn toll!

    http://youtu.be/29Dzx9BJoQ8

    • Revil O

      Ich finde ihn auch ehrlich gesagt prächtig und er zeigt deutlich wie sehr der Schuh drückt.

    • streuner

      Voll versemmelt, sorry.

      • Hazenjagd

        Der Spot haut mich ehrlich gesagt auch nicht aus den Socken, z.B. ist die Szene mit den Dealern am Ende doch schon ziemlich überspitzt (allein schon der gekünstelte Gang des ganz rechten Darstellers), aber schlecht ist er m.M.n dennoch nicht. Für den Ottonormalbürger sollte die Message hinter dem Spot eigtl. klar zu verstehen sein, nur schade dass das Fernsehen sich sich weigert die Werbungs auszustrahlen, aber hey was will man von den Medien erwarten, etwa unabhängigkeit?! lol

        • Kushdee

          Muss ich leider zustimmen. Besonders berauschend finde Ich den Spot jetzt auch nicht. Ein Dealer mit Radkreuz ist mir bis jetzt noch nicht begegnet.

          Trotzdem erfüllt der Spot wahrscheinlich seinen Zweck auch wenn er auf einen Konsumenten sicher fragwürdig wirkt. Man will ja schließlich nicht die Konsumenten erreichen sondern, wie du ja schon richtig gesagt hast, die andere Seite.

          • OGF

            gehts so wahrscheinlich hattet ihr noch nie irgendwelche milieukontakte was auch gut so ist allerdings kann ich als alter ex-assi schon so Geschichten erzaehlen die noch etwas derber sind als der Werbespot;kenne da zb so paar gruene Uebergaenge wo sich stets bewaffnete russen mit ein paar nl bikern aus bekannten clubs treffen und ihre uebergaben organisieren…ich wuerde da besser nicht unangemeldet dazwischen kommen auch nicht angemeldet….in sofern ist der spot sehr realitaetsgetreu,wisst ihr wirklich immer wie viel blut an eurem weed klebt?

          • Hazenjagd

            Ein Dealer mit Radkreuz ist mir auch noch nicht begegnet, bislang nur welche mit klassichem „Standard-Equipment“ wie Messer, Elektroschocker oder Schreckschuss :D

          • Kushdee

            Und diese Gerätschaften wird der „Dealer“ zu 99,9 % niemals einsetzen. Der Aspekt, man würde die „Organisierte Kriminalität“ schwächen ist sowieso totaler Blödsinn. Die meisten verkaufen nur Wiet um entweder kostenlos zu rauchen oder um sich zwischendurch mal einen Modeartikel oder etwas elektronisches zu kaufen.

            Alle Dealer, die ich kennengelernt habe, verdienen weniger als jemand der im Lager arbeitet.

            Wenn die Organisierte Kriminalität kein Wiet mehr verkaufen kann ist denen das herzlich egal. Die Gewinnspanne bei Kokain und Heroin ist sowieso um ein vielfaches höher.Dazu kommen noch Immobilien Projekte, Spielwetten, Schutzgelderpressung usw. Da sind die 2000 € die man an einem Kilo Wiet verdient eine Lachnummer.

            Außerdem fällt mir der Begriff „Organisierte Kriminalität“ in Deutschland sowieso zu schnell. Jede Arabische Großfamilie gehört plötzlich auch dazu obwohl diese gar nicht ernst zu nehmen sind.

            In Deutschland kann man nur die Italienische Mafia (‚Ndrangheta, Camorra und Cosa Nostra) plus die Russische Mafia dazu zählen.

            Outlaw Motorcycle Gangs gehören ganz eindeutig nicht dazu, dafür sind diese nicht strukturiert genug bei uns. Sicher gibt es dort auch kluge Köpfe aber dem Großteil fehlt es einfach an Bildung.

          • ogf

            hui da hat aber jemand ueberhaubt keine Ahnung und davon noch jede Menge…nur noch mal so zur info selbst die Angels haben in ihrem duesseldorfer Bunker thailaender „gehalten“ die ihre Weedplantage versorgen…natuerlich wuerden die so wie du argumentieren-alles nur medienphantaise…ja klar wenn du nur so dorfkleinticker kennst bist du eben nicht der nabel der welt es soll ja leute geben die ticken kilos und mehr…hast du den begriff schonmal gehoert ?kilo??aber du hast ja den plan …schoen das du auch noch gastautor bist ist ja dann aehnlich wie in der realen medienwelt…

          • Kushdee

            Nicht schlecht, so einen geistigen Dünnschiss habe ich selten gehört. Du als „Ex-Assi“ bist natürlich der Staatsfeind Nr.1 Alle deine Freunde sind Berufsverbrecher, die täglich „Kilos ticken“ und den Stadtteil in Angst und Schrecken versetzen. Baltimore oder Neapel sind ein Dreck gegen deine „Hood“.

            Guck nicht soviele Filme und glaub nicht allen Scheiß den du irgendwo aufschnapst.

            Schönen Tag wünsche ich dir :-)

          • trollol

            Ogf diskutiere nicht mit dem Trottel, der ist es nicht wert hat sich auch wie manch andere hier, das Gehirn weggedappt….

          • Heinz-Harald

            Als Gastautor, hier Leser anzupissen, zeigt nicht gerade von einem hohen interlektuellen Niveau bei dir. Was glaubst passiert bei deinem nächsten Artikel?!
            Shitstorm würde ich sagen!
            Außerdem kann man hier auch gerne auf deine Reiseberichte verzichten, wo du dich komplett über den Tisch ziehen lässt, und dann noch damit prallst es wäre das beste dieser Welt…lol…Ein bisschen naiv bist du schon…
            Anschliessend glaubst du in D würde es keine Organisierte Kriminalität existieren…
            Dein eigener Staat ist einer der grössten, Länder gegeneinander aufhetzen und dann Waffen ausliefern und Geld dabei verdienen… Du bist ne echte Lachnummer du Honk.

          • Ich will hier gar nicht auf Euer Getrolle eingehen. Nur soviel: kushdee ist kein Gastautor sondern fester Bestandteil unseres Teams. Und wer hier beleidigend ist seid ihr.

          • blacksand

            Wer stellt denn hier andere quasi als geistig minderbemittelt dar..?..also dann halt fester Autor..was die Sache auch nicht besser macht..

          • Kushdee

            So Leute,

            wie mir gerade aufgefallen ist war meine Wortwahl vielleicht doch nicht die Richtige, auch wenn die Anfeindungen nicht von mir kommen. Die getätigten Aussagen gegenüber „OGF“ nehme ich zurück. Diese waren zu persönlich und haben mit der Thematik nichts zu tun. Dafür entschuldige ich mich.

            Das ändert aber an meiner Meinung nichts, das in Deutschland der Begriff „Organisierte Kriminalität“ eine komplett andere Bedeutung hat als in Ländern die mit wirklicher „OK“ zu kämpfen haben. Hier gehört man bereits dazu, wenn man sich mit mehr als zwei Personen zu einer Straftat verabredet. Das sagt viel über die häufige Nennung des Begriffs aus.

          • troll

            Zum 5.mal poste ich diesen Kommentar los mobo lösch ihn!!!
             Mobo du bewertest, Kommentare als geistiger Dünnschiss zu bezeichnen nicht als  Beleidigung! Interessant, Zieh deine Lehren aus Hanfi.
            1. Hat Kushdee angefangen
            2. So wie man in den Wald ruft schallt es zurück

          • blacksand

            Volle Zustimmung,der Gastautor hat die Weisheit mit Löffeln gefressen,hasst Drogentouristen,kann ein Radkreuz nicht von einem stinknormalen Radmutternschlüssel unterscheiden..und hat 20€/g-Hasch als das beste seines Lebens empfunden..aber will uns hier die Welt erklären..lol..

          • Hazenjagd

            Was diejenigen mit den Gerätschaften wollten, fragte ich mich auch. Waren eigentlich ganz nette Leute, wenn man sie kennt. Denke sie wollten sich einfach im Notfall verteidigen können, falls ein „Konkurrent“ die Bude eingerannt hätte..

            Kleine Dealereien mit z.B. 100g würde ich auch nicht gleich als „organisierte Kriminalität“ bezeichnen, sondern eher als kleinen „Nebenverdienst“ – Stimmt schon, dass die meisten kleinen Dealer selbst Konsumenten sind etc.

    • Sebastian

      Der zweite Spot:

      • Kushdee

        Der Spot sagt mir schon mehr zu. Hier wird es ganz gut auf den Punkt gebracht.

        • Hazenjagd

          Sehe ich genauso, der Spot ist doch schon um einiges besser als der erste!

    • Sebastian

      Der dritte Spot:

      Der lässt es richtig krachen.

      • Kushdee

        Eindeutig der beste. Respekt an den DHV !!

  • blacksand

    Da hat uns der Mobo einen schönen Bären aufgebunden,habe mich schon gewundert,dass nirgends in niederländischen Medien über solch eine Aktion berichtet wurde..außerdem sind ARD/ZDF für mich wesentlich glaubhafter als die Privaten..da sind die News eher scripted reality..lol..

  • blacksand

    Manfred Lehmann´s Stimme am Ende des Spots..

    • ach quatsch, das ist doch bruce willis! ;-)

      • blacksand

        jau,oder der Wiso-Detektiv..lol

  • blacksand

    Bei der TV-Serie „Um Himmels Willen“ wird in der nächsten Staffel auch für Cannabis als Medizin geworben und wird viel mehr Menschen als der Spot des DHV erreichen..das ist doch auch was positives..

    • Revil O

      Wenn dort sachlich drüber berichtet oder auch geworben wird und man sich dort auf Tatsachen beruft und nicht auf plumpeste Polemik ist es immer positiv.

      • blacksand

        Du solltest nur bedenken,das es sich dabei um Fiktion handelt,den Ausschnitt,den ich gesehen habe,hatte jedenfalls eine positive Grundeinstellung zum Thema..Hildegard von Bingen lässt grüssen..

  • blacksand
  • blacksand

    ..

  • Sebastian

    Wie kann man eigentlich einem Richter mitteilen wie abgrundtief asozial man ihn findet?

    Zitat „Die Droge geriet bis zur Festnahme des Eperaners am 4. Juni aber nicht
    in den Verkauf – deshalb sei „kein weiterer Schaden für die Gesellschaft
    entstanden“, erklärte der Vorsitzende Richter.
    Meint der ernsthaft diese Pflanzenteile, die von ihm als Droge bezeichnet werden hätten irgendjemandem geschadet?
    Garantiert schaden seine Autoabgase, die er tagtäglich Kleinkindern ins Gesicht pustet, der Gesellschaft weit mehr als alle auf dieser Erde gerauchten Joints zusammen.

    Ich finde es krank wie so ein Richter sein menschenverachtendes Tun und Handeln rechtfertigt, der denkt ernsthaft er schützt irgendjemand.
    Ich hab so einen Hass auf solche Menschen, ich möchte dem das gerne mal mitteilen.

    Hier nochmal die ganze Story zu nachlesen.
    Do., 27.11.2014 Haft für Marihuanazüchter Landgericht verurteilt 52-jährigen Eperaner
    Gronau-Epe/Münster – Das Landgericht hat am Donnerstag einen 52 Jahre
    alten Mann aus Epe wegen Betreibens einer Marihuana-Plantage zu drei
    Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Im Mai hatte die Polizei
    im Haus des Mannes an der Gronauer Straße über zehn Kilogramm der
    Drogenpflanze gefunden. Von Klaus Möllers
    Haft für Marihuanazüchter : Landgericht verurteilt 52-jährigen Eperaner
    Foto: Peperhowe
    Der Eperaner hatte sich selbst verraten: Passanten bemerkten häufiger
    einen süßlichen Geruch in der Nähe des Hauses, schließlich informierte
    jemand die Polizei. Bei der Hausdurchsuchung entdeckten die Beamten drei
    Räume mit teils geernteten und verpackten Pflanzenteilen – alleine in
    einem Raum über acht Kilo einer indischen Hanfpflanze mit einem
    Wirkstoffgehalt von über 1000 Gramm THC, darüber hinaus 620 nicht
    ausgereifte Pflanzen und 250 Stecklinge.
    Trotzdem: Der 52-Jährige
    habe „erhebliche kriminelle Energie“ gezeigt, weil die Plantage für
    langfristen Gebrauch angelegt worden sei, um „eine dauerhafte
    Einnahmequelle“ zu erzielen.

    Vor Gericht war der Mann komplett geständig und in den Augen der Richter
    auch glaubhaft. Demnach hat er im Oktober 2013 eine erste Zucht auf dem
    Dachboden eingerichtet. Dabei halfen ihm Männer, denen er 14 000 Euro
    vom Black Jack und Roulette in einem Enscheder Spielcasino schuldete.
    Details über diese Leute nannte der Eperaner nicht, eine
    Kontakttelefonnummer besitze er nicht. Das hielt der Staatsanwalt für
    unglaubwürdig. Die „Kreditgeber“ hätten ihn allerdings wegen des Geldes
    unter Druck gesetzt, erklärte der 52-Jährige.

    Nach Ansicht des Gerichts habe „keine wirtschaftliche Notlage“
    bestanden. Die Familie betreibt ein Restaurant. Bis zur Festnahme habe
    es gut funktioniert, schilderte der Hanfzüchter. Mittlerweile sitze er
    seit einem halben Jahr in Untersuchungshaft – seine Frau und die beiden
    erwachsenen Kinder hätten einen Koch und eine Aushilfe einstellen
    müssen, durch zusätzlichen Kosten könne sich das Restaurant nur noch
    knapp über Wasser halten.

    Nach Auffassung des Vorsitzenden Richters hätten zwar andere die
    Plantage ausgestattet, der 52-Jährige habe aber „durch umfangreiche
    Umbauten“ für Licht, Heizung und Entlüftung im Haus Voraussetzungen
    geschaffen. Dann sei er fürs Aufziehen, Abernten und Verpacken der
    Pflanzen zuständig gewesen.

    Der Staatsanwalt forderte drei Jahre und neun Monate Haft. Das Gericht
    sah die Strafhöhe ebenfalls als angemessen an, ging aber auch auf die
    Forderung des Verteidigers ein, den 52-Jährigen gegen Auflagen vorläufig
    aus der U-Haft zu entlassen. „Sie können Dinge regeln, damit Ihr
    Restaurant weiterlaufen kann“, so der Richter.

    • Dem Richter direkt kannst Du es kaum mitteilen – höchstens über die Geschäftsstelle. Telefonnummern und Büronummern von RIchtern werden grundsätzlich nicht herausgegeben. Und Privat haben sie Geheimnummern. Ein Sandkastenkumpel von mir ist Richter und daher weiß ich, dass er und seine Frau eine Geheimnummer haben. Bzgl. der Büronummern und Durchwahlen im Gericht beziehe ich meine Erfahrung aus diversen Anrufen als wir Richter zur Kanzleieröffnung (Meine Ex die Fachanwältin für Familienrecht ist) einladen wollten.

      Wenn Du Lokalzeitungen auf den neuen Wind aufmerksam machen möchtest, kann ich Dir die Kommentaraktion die es mal auf APB gab ans Herz legen. Das sollte nochmal aufleben.

      Hier konnte man solche Artikel (als Link) posten, die Dich gerade störten: https://antonioperi.wordpress.com/2013/02/03/aktuelle-berichterstattung-mainstream-presse/

      Und hier haben wir uns abgesprochen wo wir verstärkt kommentieren wollen: https://antonioperi.wordpress.com/2013/02/03/aktuelle-berichterstattung-diskussion-zur-kommentaraktion/

      • Sebastian

        Ja klar brauch ein Richter Schutz seiner Privatssphäre, und gerade als Richter ist er gefährdet bedroht, belästigt und erpresst oder auch bestochen zu werden.
        Die Idee mit den Kommentaren find ich super, da ich die gerne zu den Artikeln lese. Doch das kann auch sehr anstrengend sein, vor allem wenn ich mich aufrege, oder mich davon runterziehen lasse. Dann kommt da auch nicht viel bei rum meinerseits. Deshalb bin ich allen dankbar die da ihre Wahrheit(en) (mit)teilen.
        Habe auch zuletzt ein paar mal meinen Dispus Account genutzt um an anderer Stelle mal zu kommentieren.

        Let your voice be heard.

        • Das mit den Kommentaren war eine Zeit lang effektiv. Allerdings bekommen Lokalzeitungen wenig Kommentare – und noch weniger Kommentare in unserem Sinne. Bei den hunderten Kommentaren bei SPON etc. läuft das von selbst. Wenn aber ein Lokalblatt plötzlich 30 differenzierte und kritische Kommentare zum Thema Cannabis erhält, wo normalerweise nur 3 oder 5 Leute irgendwelchen Käse schreiben, werden sie mißtrauisch und schauen in den Referrer. Sowas gibt es bei WordPress auch. Wir können z.B. sehen, von welcher Seite Leser durch dortige Links zu „Kein Wietpas!“ kommen. Das können die auch sehen. Und wenn das dann so eine eindeutige Sache ist wie die, von APB ausgehende, Kommentaraktion, ist das für die eine „konzertierte Aktion“ und „Agitation“ und sie löschen alle Kommentare. Das ist damals am Ende – als sich immer mehr Leute beteiligten dann häufiger passiert. U.a. daher ist es dann eingeschlafen.

    • Kushdee

      Du sprichst mir aus der Seele. Geht kaum noch asozialer was da abgezogen wird. Wirst deinen Unmut aber dem Richter, ohne angezeigt zu werden, wohl nicht mitteilen können. Da ist Antonios Variante schätzungsweise die beste Lösung.

      Schön finde Ich auch, dass dem Richter die Sucht des Mannes anscheinend komplett am A**** vorbei geht. Der Mann braucht Hilfe anstatt Repressionen.

      Bin mir auch nicht ganz sicher ob da nicht eine Erpressung seitens der „Kredithaie“ stattgefunden hat. Kann mir nicht vorstellen, dass die Idee der „Plantage“ von Ihm stammt.

    • ‚deshalb sei „kein weiterer Schaden für die Gesellschaft
      entstanden“‘

      ich würde es eher so auslegen, dass der herr richter damit einen wirtschaftlichen schaden (für vater staat) in form von steuerhinterziehung und geldwäsche meint… juristendeutsch.

      • Gerhard Balthasar

        Nein, ich denke es gaht dabei um „abstrakte Gefahrenlagen“ und die berühmte „Volksgesundheit“. Hab da mal eine Abhandlung darüber gelesen. Drogen im Umlauf sind dabei per sé eine „abstrakte Gefahr“, die sich stets umzusetzten droht. Und wenn diese Drogen dann konsumiert werden, wurde die Volksgesundheit geschädigt. Daher ist der Handel sozusagen die Vorbereitungshandlung zur Schädigung. So in etwa wird dies von der Regierung gesehen.

        • Sebastian

          Doch da es ein legaler Akt der Selbstschädigung ist, geht die das gar nichts an.

        • oder so. auf jeden fall unlogisch, das ist klar. weil: wie wir ja alle wissen ist cannabis an sich ja gar nicht so gefährlich für die gesundheit, wie es uns immer erzählt wird. das verbot hingegen macht es erst gefährlich.

          • Sebastian

            Zudem gibt es fremdschädigende Aktivitäten, wie die Luftverschmutzung und Lärmbelästigung durch den motorisierten Verkehr.

          • Mr.SMOKeaLOT

            Moin

            sorry , aber genau mein Reden:

            Die Herrschenden haben selbst entschieden was und wie das „Wohl“ aller ist , darunter fällt auch der Begriff “ Volksgesundheit“ … , traurig aber wahr….,die Demokratie ist pervertiert ……

            Hm ……

        • In der Sache stimmt das so halb. Allerdings geht es auch wirklich um Selbstschädigung. Unser Staat verhält sich da tatsächlich paternalistisch. Es werden ja auch Menschen allein aufgrund der Vermutung potentieller Eigengefährdung in Psychiatrien zwangsuntergebracht. Das hier häufig fallende Wort „Volksgesundheit“ wirst Du allerdings nie von einem deutschen Juristen oder Politikern hören. Aufgrund des Euthanasie-Programms der Nazis, heißt es seit Gründung der BRD ja auch „Gesundheitsministerium“ und nicht mehr wie zuvor, und heute noch z.B. in den Niederlanden, „Ministerium für Volksgesundheit“. Das beachten nicht alle Autoren hier, wenn sie aus dem Niederländischen übersetzen und daher hat sich der Begriff hier bei vielen Kommentatoren eingebürgert. Ich bin auch kein Freund von „Neusprech“ und political Correctness, aber in meinen Artikeln halte ich mich an die korrekten Begrifflichkeiten. Ich schreibe das nur mal, weil es mir schon oft aufgefallen ist, wie häufig unsere Leser von „Volksgesundheit“ sprechen. Ich weiß woher das kommt, aber nehmt den Begriff besser nicht in Euren Wortschatz auf. Ihr könntet schräge Blicke ernten.

      • Sebastian

        Dann stimmt es aber auch nicht, da die Nachfrage gleich bleibt und diese dann an anderer Stelle befriedigt wird.
        Und wenn die Story stimmt, dann wollen da immer noch welche ihre Spielschulden zurück.

    • Sebastian

      Ja, ich verzeihe dem Richter und bitte um Vergebung für meinen Hass.
      Und da ich nicht weiß wer er ist, meinte ich natürlich das ich sein Urteil, und nicht ihn asozial finde, denn es liegt mir fern einen Menschen zu beleidigen und zu verurteilen.

      • karma +10 @sebastian,
        karma -10 @unbekannter richter

        :lol ich teste gerade yumbolt47…

  • Das machen wir auch. Uns ist immer an einem konstruktiven Dialog mit unseren Lesern gelegen – wir sind ja nicht die SZ etc. die Leserkommentare abschalten. Solange Du die Netiquette wahrst, können wir gerne reden.

  • blacksand
    • Sebastian

      Lekker lekker vom feinsten.
      Das Bushdoktor Dream und das Cookies Cream vom Barneys, das Reek´n Ice aus dem Greenplace möchte ich zuerst probieren.

      • blacksand

        Das Sensabille Moraccan aus´m Dampkring ist auch nicht zu verachten..und das pic vom Cookies sieht ein bissel eklig aus..erinnert an Wurst im WC..lol

        • Sebastian

          Wobei der ein oder andere Marok vielleicht wirklich geschluckt und im Darm geschmuggelt wurde.
          Und wenn das dann nur in Folie eingewickelt ist möchte ich nicht dafür garantieren, das keine Gase durch die Molekülketten des Kunststoffes an das Hasch gelangen.

          • blacksand

            Hatte vor über 30 Jahren mal drei Packs Nepal Royal intus,der letzte Pack brauchte 936 Std bis er zum Vorschein kam..unglaublich,aber wahr..eine Ummantelung von acht war noch übrig..lol

          • Mr.SMOKEalot

            Kein Scheiß ?

          • blacksand

            Nee..

          • rofl

  • blacksand

    Der Kölner EXPRESS machte heute mit folgender Schlagzeile auf Seite eins auf..GRÜNE FORDERN COFFEESHOPS IN KÖLNER CITY…hier ist ein fast identischer Bericht zu lesen…http://www.focus.de/politik/deutschland/antrag-fuer-legalen-cannabis-verkauf-gruenen-politiker-fordern-coffeeshops-in-koeln_id_4308067.html

    • ja, medial geht’s gerade richtig rund: titelstory vom stern, heute wieder mortler-shitstorm bei spon, ‚familie hasch‘ bei bild, und und und. kein bock die links jetzt alle rauszusuchen; das suckt mit’m tablet.

      • blacksand

        Die Mortler hat null Ahnung,aber wenigstens labert sie nur rum und macht nix.Im Gegensatz zur Vorgängerin Bätzing,Rauchverbot überall..die lies sich fast täglich ne neue Dreckigkeit einfallen,wie zB. Rauchverbot in der Wohnung,wenn man Kinder hat,Rauchverbot im eigenen PKW usw….eine Bitte hätte ich noch,stellt Cannabis nicht als völlig ungefährlich dar,denn das stimmt nicht und hilft uns nicht weiter bei der Legalisierungsdebatte..soviel Ehrlichkeit muß sein,auch wenn es schwer fällt..

  • Sebastian

    Medial!

    • ich möchte behaupten, dass es zu einer solchen diskussion nicht kommen wird, weil eine frau mortler genau weiss, dass sie rein argumentativ keine chance hat. mit der frau kann man offensichtlich nicht reden, weil sie die augen vor der realität und den fakten verschließt. ist ein wenig vergleichbar mit religion; da ist eine sachliche diskussion meistens auch eher schwierig.

      • Kushdee

        Bei der wundert mich gar nichts. Das Bild mit der Schnapsflasche spricht Bände. Mehr braucht man zu der ganzen Sache eigentlich nicht mehr zu sagen.

  • pizzadeluxe

    du bist doof, nein du bist doof…

  • Sebastian

    Rebelution Live – So High @ Cannabis Cup 2014 – Melkweg, Amsterdam

  • Sebastian

    Meet and Greet with Tommy Chong @ Futurola HQ – Amsterdam

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