Lesetipp: Das ändert sich durch das Growshopgesetz

Im großartigen Blog von Sensi Seeds gab es jetzt einen lesenswerten, deutschsprachigen Artikel über das kommende „Growshopverbot“ in den Niederlanden. Unbedingt lesen!

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Dr. Greenthumb

    Kann man ab 1. März keine Cannabissamen mehr in den Shops kaufen ?

    • Sebastian

      In Growshops bestimmt nicht mehr, in Head- und Seedshops schon.

    • streuner

      Doch, der Einzelhandel von Seeds ist auch nach dem ersten März erlaubt. Vorerst.
      greetz

      • Die Growshops werden aber alles versuchen um vom Thema Cannabis wegzukommen…

        • Sebastian

          Die bieten schon Gemüsesamen an.

    • Hanfbauer

      Du kannst auch in genug andere Länder Seeds kaufen. Holland ist auf dem Weg zurück ins Mittelalter, da wird kontrolliert, was das Zeug hält.

  • streuner

    Naja, lesenswert, aber auch nicht mehr!
    Und teils nicht korrekt!
    Und ich weiß nicht wieso du den Sensi Blog als „Großartig“ bezeichnest, da gibt es Seedbanks, die nicht nur gute Blogs haben sondern sich auch gut um den Kunden kümmern :-) Im Gegensatz zu Sensi.
    greetz

    • Peter

      Klär uns auf, was ist dort nicht korrekt?

    • Ich fordere seit Jahren, dass es mehr Cannabis-Blogs geben soll. Ein „Kein Wietpas!“ für die spanischen CSC´s z.B. und generell mehr allgemeine Blogs. Und das Sensi-Blog schließt eine Lücke, die in Deutschland kaum einer füllt.

      • streuner

        Es gibt schon andere Blogs, die Sensis nicht nachstehen. Mich stört bei Sensi (nicht nur da) eben oft der zu starke, kommerzielle Einfluss. Zu den spanischen Clubs fehlen in D Infos, wenn du nicht spanisch „verstehst“ hast du ein echtes Problem, ja. Da sehe ich zB Sensi auch mehr „zurückhaltend“, da die viel in Spanien machen (Dronkers lebt ja da) aber kaum Infos bringen. Selbst auf Nachfrage kommt da nicht viel. Und Peter, was da nicht korrekt ist? Lies und bilde dir eine Meinung, das ist ein weites Feld :-)
        greetz

        • Es ist ein Firmenblog, da darf es auvh gerne mal kommerziell werden. Auf dabbing.de habe ich auch ein Blog ;-)

  • Nummer14

    Weil eben der Blog grossartig ist… Das finde ich auch.

  • SR.SMOKEalot

    Boah und sowas im 21 jahrhundert , der staat traut seinem Volk nicht , solche Formulierung gab zuletzt unter den nationalsozialisten …..

  • Asmodaeus

    Hallo,

    rechtsstaatlich ist das mehr als fragwürdig. Das ist ungefähr so, als würde man den Hersteller/Verkäufer des Küchenmessers für die Taten des Norman Bates mitverantwortlich machen. Blumentöpfe, LED-Panels, Dünger etc. sind legal verkäuflich. Was der Käufer damit macht, ist seine Sache – darauf hat der Verkäufer keinen Einfluss. Rechtsstaatlichen Ansprüchen genügen deratig unsinnige und insofern nichtige Gesetze nicht, das ist eher etwas, was man in faschistoiden System vorfindet.

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