Leserwahl: Kommentar des Monats Juli 2015

kdmWie immer viel zu spät präsentieren wir Euch in Zusammenarbeit mit unserem Sponsor Vaporizer-Markt.de die Wahl zum Leserkommentar des Monats. Zu gewinnen gibts wie immer den Atmos Orbit Vaporizer für Kräuter und Konzentrate für den meist gevoteten Kommentar.

Hier sind die Kandidaten für den Juli:

Jonny Theodor Billion in „Erste Verurteilung eines Growshopbetreibers“

Wenn der Bericht aus unserem “ geliebten “ Bayern gekommen wäre, hätte ich auch gesagt ihr seit nicht ganz dicht, aber das wäre ja “ normal “ gewesen. Das das in den Niederlanden passiert ist finde ich sehr nachdenklich.

Revil O in „Ausländer raus aus Sittard-Geleen?“

Das in Sittard Parkplatzprobleme vorherrschen kann ich gut nachvollziehen.
Ich kenne Sittard nicht da ich in dieser Stadt noch nie gewesen bin.
Doch trotzdem sind solche Aussagen wie von dir für mich nichts anderes wie Auswüchse von Opstelten seiner verschrobenen Politik.
Es wird immer eine Nachfrage bestehen bleiben egal ob ich Nichteinwohner ausschließe oder nicht.
Klar gibts auch weiterhin in Maastricht einen florierenden Markt, doch ist es schon ein Unterschied ob ich mir auf der Straße oder in irgendeinen illegalen Laden z.B. mir meinen gewissen Bedarf decke oder ich in einen Coffeeshop in einer für mich angenehmen Atmosphäre einfach nur chillen möchte.
Für viele Menschen um Maastricht liegt halt Sittard am nähsten und so bleibt es dann nicht aus das diese Stadt auch dementsprechend frequentiert wird.
Solche Probleme würden gar nicht vorherrschen wenn die Nachbarländer bei sich endlich mal für eine zeitgemäße Drogenpolitik sorgen würden!!
Aber wem sag ich das…… hier ist das ja jedem mehr wie klar .

Greetz

Tor Wart in „Rechtsunsicherheit“

Ich denke die rechtsunsicherheit in den Niederlanden trägt mit dazu bei dass andere europäische Länder in ihrer Drogenpolitik nicht nachziehen bzw der heutigen Zeit anpassen können. Die (leider noch großen) anti lobbies können die Niederlande immer wieder als negatives Beispiel nehmen,. Das ist sehr schade. Denn es muss sich was ändern nicht nur in den Niederlanden. Hätten wir eine Europaweite tolerante Politik in Bezug auf Cannabis dann würden „Probleme“ wie overlast , i-Kriterium und Drogentourismus im Keime erstickt.
Wenn ich coffeeshop Besitzer wäre würde mir es sehr schwer fallen das i-Kriterium umzusetzen bzw Menschen per Gesetz zu diskriminieren.

Aber wem erzähle ich das

Sebastian in „Den Bosch schließt Coffeeshop nach nächtlicher Schießerei!“

Es ist schwer abzuwägen für den verantwortlichen Bürgermeister, einerseits die Sicherheit der Mitarbeiter, Besucher, Anwohner und Passanten, die geht natürlich vor, andereseits könnte eine sofortige Schließung im Sinne des Attentäters sein, und er hätte somit sein Ziel, dem Geschäft zu Schaden, oder die Konkurenz auszuschalten, erreicht.

Bei den dünnen Wänden bei vielen Häusern in den Niederlanden hab ich auch bedenken, das da Schüsse durchgehen.

Hoffen wir daß die Ermittlungen zügig voranschreiten, und zu einem baldigen Ergebniß kommen, die Täter gefasst werden, und ihre Waffen sichergestellt, damit die Menschen dort wieder in ihren Alltag zurückkehren können und in Frieden leben.

Solche Vorfälle rufen aber auch vor allem in Erinnerung, daß es wichtig ist eher heute als morgen mit der Regulierung der Hintertür anzufangen.
Zum Schutze der Bevölkerung und aller Menschen die sich in den Niederlanden befinden, sowie der Nachbarländer, ist eine sichere von Kriminalität und Schwarzmarkt unabhängige Versorgung der Coffeeshops unabdingbar.

jacky86 in „D66 Utrecht will größeren Handelsvorrat“

Sollte wirklich mal jedem dort im Amt ein Denkanstoß geben ! Immerhin bekommen sie ihre Gehälter ja auch sicherlich aus den daraus resultierenden Steuergeldern bezahlt !

Hier das Voting, wir freuen uns über rege Teilnahme! Laufzeit: 3 Tage

 

 

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de
  • Einfach beim voting mitnachen. Wenn du es nicht siehst ruf die seite mal auf dem rechner auf.

  • Tor Wart hat gewonnen und sollte sein Postfach checken! Herzlichen Glückwunsch und danke für Deinen Kommentar!

  • Tor Wart

    Vielen Dank für eure votes und vielen Dank für den tollen Gewinn!!!!

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