Coffeeshop DNA wehrt sich gegen Schließung

Kürzlich haben wir über die Schließung des Coffeeshops DNA (vormals Jabba the Hutt) berichtet. Die Schließung wurde nach „Schema F“ vorgenommen: Der Shop wurde aus unbekannten Gründen beschossen, worauf er vom Bürgermeister aus Sicherheitsgründen geschlossen wurde.

Ein Mitarbeiter des Shops hat jetzt eine Petition ins Leben gerufen, um die Schließung wieder zu beenden. Er erklärt darin, dass er als Familienvater Sorgen um seine Zukunft hat, da er aktuell nicht weiß, ob er in Zukunft seine Rechnung zahlen kann.

Der Geschäftsführer rätselt noch immer über die Gründe des Anschlages. Um ähnliche Taten zu verhindern habe man neue Überwachungskameras bestellt und die Frontscheibe des Shops durch kugelsicheres Glas ausgetauscht. Im Falle einer Wiedereröffnung wolle man Sicherheitspersonal einstellen und die Öffnungszeiten reduzieren und statt um 1.00 Uhr bereits um 23.00 Uhr schließen. Aber er gibt auch zu, dass man sich gegen diese Art von Verbrechen nicht zu 100% schützen könne.

Der Täter wurde übrigens noch nicht gefunden.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

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