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Dieses Thema enthält 4 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Fritz the cat vor 11 Monate, 3 Wochen.

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  • #100082

    reiner

    Warum wirkt Cannabis wie es wirkt? Freue mich über jeden Hinweis!

    cannabiswirkung

    #100091
    Sebastian
    Sebastian
    Teilnehmer

    Es ist so, weil Cannabis lebensfördern ist, und unsere Biologie weiß das, besonders wenn Cannabis dem Einzelnen hilft das Gleichgewicht die Homöostase des Körpers aufrechtzuerhalten°.
    Die Zellen unseres Körpers haben Rezeptoren, um ihre Umgebung wahrzunehmen, sie können unabhängig von der Nase „riechen“.
    In diesem Sinne kommuniziert die Hanfpflanze -wie andere Pflanze auch – mit unserem Körper, wie sie auch untereinander mit diesen Duftstoffen Informationen austauschen.
    Cannabis nimmt ein umfassendes Frequenzspektrum an solaren Energien auf, die er mithilfe der Nährionen freimachenden edaphischen Lebensgemeinschaft, alleine aus aus Wasser und Kohlenstoffdioxid aus der Luft umwandelt in Moleküle wie Tetrahydrocannabinol, die an den Rezeptoren der Zellen andocken, wo auch die körpereigenen Endocannabinoide andocken wie Anandamid, das benannt wurde nach einem Sanskrit- Wort, welches Glückseligkeit bedeutet.
    Zum anderen wirken die vielfältigen äthärischen Öle – die Terpene – auf ihre spezifische Weise.
    Die Zellen unserer Biologie haben auch dafür Rezeptoren.
    Ein zweistündiger Spatziergang im Wald boostet das Immunsystem, die Killerzellen vermehren sich und werden aktiver und erhöht das Niveau der Anti.Krebs-Proteine, mit denen unsere Biologie Krebs vorbeugt, oder einen bestehenden Tumor wieder ins Gleichgewicht bringt, messbar, gleichzeitig werden Stresshormone reduziert.
    Waldluft ist wie ein Heiltrunk zum atmen (In Japan gibt es zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, und Kliniken, die dieses Wissen auch anwenden.)
    Zwei Tage hintereinander in einem Waldgebiet steigert die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystem um 50%, welche noch 30 weitere Tage anhält.*
    Cannabis ist mit seinen zahlreichen und vielfältigen ätherischen Ölen wie der Wald der Steppen und des Hochlandes.
    Unsere Vorfahren weihten den Hanf der Liebesgöttin Freya, die im Frühling die Land begrünt!
    Hanf vermag so mache die sich darauf einlassen, zu öffnen für die hohe Schwingung der Liebe, die das Universum durchdringt und die Grundlage allen Lebens ist.

    °Dann wird man wahrscheinlich zum Kiffer. Und das ist dann biologisch zu begründen wie die Hautfarbe und das Geschlecht, was den zugrundeliegenden Rassismus der Prohibitionisten eindrucksvoll veranschaulicht.

    *Quelle: C. G. Arvay – Der Biophilia Effekt

    „Es rührt mich immer, wenn ich den modernen Menschen sehe, diesen Nervenkrüppel, geschwächt und gezähmt, gepeinigt von hunderten Entartungen, gemartert von Krisen, ein Spielball unzähliger Krankheiten, wie er sich in sein steinernen Höhlenlabyrinthe, Städte genannt, ein Stückchen Wald hereinholt, als Allee, Gärtchen, Anlage, Park und Stadtgarten, weil er ganz ohne Wald nicht leben kann.“ Raul France -Ewiger Wald

    PS: THC besteht in der Tat aus Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff und Licht.

    #100099
    Sebastian
    Sebastian
    Teilnehmer

    Das mit den Terpenextrakten ist sowieso grad hype – terp dip -, wissenschaftliche Ausführungen über den Entourage-Effect und das Zusammenspiel von Terpenen und Cannabinoiden sind z.B. bei Dr. Ethan Russo zu finden.

    Zur Pflanzen-Kommmunikation: Peter Wohlleben – Das Geheime Leben der Bäume https://www.youtube.com/watch?v=NrdvSiAGBwU
    Zur Wichtigkeit des Waldes: Georg Meister – Die Zukunft des Waldes http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/eins-zu-eins-der-talk/georg-meister-144.html
    Annie France-Harrar – Die letzte Chance für eine Zukunft ohne Not https://www.youtube.com/watch?v=5ytjio8a95c
    Raul H. France – Ewiger Wald http://www.stiftung-france.de/forum/viewtopic.php?f=72&t=295&sid=ff341f279d154144e19ee919dd2650a5
    Clemens G Arvay – Der Biophilia Effekt https://www.youtube.com/watch?v=wAc6umnmjRk

    Grüße

    #100101
    Sebastian
    Sebastian
    Teilnehmer

    Es ist schon lange wissenschaftlich die mannigfaltige gesundheitsfordernde Wirkung von Terpenen durch Aufnahme über die Atemluft bekannt.

    Hanf ist ein hocharomatisches Kraut, das mit knapp über hundert verschiedenen gesundheitsfördernden Terpenen – auch ätherische Öle genannt – vor allem während der Blüte nur so um sich schmeißt, und je nach Sorte verschiedenste Zusammensetzungen aufweist. Daher wirken die Sorten die sich geruchlich unterscheiden auch unterschiedlich.
    THC ist immer gleich -eine Frage der Dosis -, der Unterschied und charakteristisch für eine Sorte ist immer die Terpenzusammensetzung.

    Und Cannabis bildet auch viele der im Wald vorkommenden Terpene wie Pinen, Alpha-Pinen, d-Limonen, Caryophyllene , Humolene u.s.w. aus.

    Grüße

    #100102

    Fritz the cat

    Hey Sebastian,

    Danke für Deine informativen Ausführungen zu den Wirkstoffen unserer schönen Pflanze!
    Da ist ein ganzes Universum noch unerforscht. Ich versuche mich dahingehend über US-Amerikanische Webseiten zu informieren. Die haben ja mittlerweile die Freiheit sachkundig zu forschen.

    Grüße
    Fritz

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