Dabben

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Dieses Thema enthält 37 Antworten und 10 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  mobo vor 1 Jahr, 3 Monate.

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    Beiträge
  • #11550
    Sebastian
    Sebastian
    Teilnehmer

    Denke mal, daß seit der Ankündigung der 15% THC-Höchstmenge klar ist, das es keinen Grenzwert beim THC gibt ab dem die Definition der Softdrug nicht mehr zutrifft.

    #11551

    mobo
    Keymaster

    ich denke bei der Haschöl-Regelung kommt es eher auf die Zubereitungsweise an.
    Fakt ist, dass diese Regelung seit Ewigkeiten besteht und auch heute noch bestand hat. Das haben mir mehrere Coffeeshopbetreiber bestätigt.
    BHO darf nicht in Coffeeshops verkauft werden, wird es aber teilweise. Meines Wissens nur in Amsterdam. In anderen Städten lohnt es sich nicht, 80€-Produkte auf der Karte zu haben.

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    #11553
    Sebastian
    Sebastian
    Teilnehmer

    Dann geh es bei dem Verbot also um die Explosionsgefahr, die aber von den legalen Lösungsmitteln wie Alkohol und Bhutan ausgeht und die beim verkauften Produkt nicht besteht.
    Also ähnlich wie in Califormien, wo die Herstellung von BHO streng verboten ist, es wird geduldet wenn Dispensarys es verkaufen, wenn aber paralell Geräte zur Herstellung verkauft werden ist der Laden dicht. Da ergibt sich eine ähnlich paradoxe Situation wie im Coffeeshopsystem in NL, die Herstellung ist verboten, aber der Verkauf ist geduldet.

    #11554
    xy_ungeloest
    xy_ungeloest
    Moderator

    Fakt ist, dass diese Regelung seit Ewigkeiten besteht. (…) BHO darf nicht in Coffeeshops verkauft werden, wird es aber teilweise. Meines Wissens nur in Amsterdam.

    vor etlichen jahren hab ich mal ein ‚jelly hash‘ in einem amsterdamer coffeeshop kaufen dürfen (ich glaube für 35€/g, fand das schon mega-teuer). das zeug wurde im kühlschrank gelagert, denn bei raumtemperatur oder in der hand fing das zeug sofort an zu schmelzen. halt ‚full-melt‘. wirkung: narkotisch. kennt ihr das: egal in welcher position man sich hinlegt, jede ist sau bequem ;)

    chronischer cannabinolmischer

    #11556

    mobo
    Keymaster

    kennt ihr das: egal in welcher position man sich hinlegt, jede ist sau bequem ;)

    Das hast Du nicht mehr, wenn Du mal einen Bandscheibenvorfall hattest…

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    #11561
    xy_ungeloest
    xy_ungeloest
    Moderator

    Das hast Du nicht mehr, wenn Du mal einen Bandscheibenvorfall hattest…

    daran kannst du sehen: ich hatte noch keinen! :lol

    aber ich glaube ich renn‘ schon seit über 2 wochen mit ner gebrochenen rippe rum. bin mir nicht sicher ob das nur ne prellung ist (die ja bekanntlich auch sau weh tun), oder ob’s wirklich gebrochen ist.

    chronischer cannabinolmischer

    #11572

    high society
    Teilnehmer

    Ok, ich dachte, wirklich nur das Öl an sich ist verboten und nur in dieser Erscheinungsform und deshalb sei man jetzt den Umweg gegangen und stellt Dinge wie iceolator und waterhash her?! In Adam gibts das ja eigentlich an jeder Ecke und in Haarlem bekommt mans auch. Habe noch ein Micro-Eckchen Iceolator hier – der verhält sich bei Raumtemperatur aber schon ein wenig anders als Öl. Das Öl ist ja quasi glasklar und der Iceolator hat schon, sagen wir Struktur und irgendwie feste Substanz – auch wenn er bei Raumtemperatur nicht wirklich handhabbar ist weil er überall dranklebt und Fäden zieht. Ich denke, die Übergänge sind auch irgendwie fließend, oder? Wenn ich das richtig verstanden habe, ist ja zum Beispiel dieses Shatter-zeuchs im Prinzip nur Öl aus dem das Lösungsmittel 100%ig entfernt ist und beim tatsächlichen Öl raucht man halt noch in irgendeiner Form Lösemittel oder auf jeden Fall pflanzenfremde Fette oder Öle mit, da ja die Cannabispflanze an sich kein Öl sondern nur Harz enthält. Wobei dieses Shatter ja schon harzähnliche Konsistenz und Eigenschaften hat.

    Fände ich jetzt schon interessant, WAS da genau und in welcher Form jetzt tatsächlich verboten ist? Kann das jemand aufklären? Denn Öl an sich so wie ich es kenne, habe ich seit diesem ominösen Verbot in keinem Shop mehr gesehen.

    #11574

    mobo
    Keymaster

    „Öl“ ist ein sehr unpassender Name gewesen. Zu der Zeit waren aber ölige Tinkturen nahezu unbekannt.
    Heutzutage sieht es etwas anders aus: Da gibt es Ölige Tinkturen wie z.B. Dronabinol oder das Mediwiet-Olie von Wernard Bruining.
    Und eben „Dabs“ oder BHO (Butane Hash Oil).
    Differenziert wird dann zwischen Wax (BHO), Butter (geschlagenes Wax) und Shatter (Glasähnliche Substanz), die durch unterschiedliche Herstellungsverfahren hergestellt werden.

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    #11661

    Antonio Peri
    Moderator

    Sehr interessantes Thema zu dem ich leider auch noch keine persönlichen Erfahrungen habe. Ich hoffe aber, dass wird spätestens im April nachgeholt ;-). Bin davon schon lange fasziniert, seit die Welle in den USA rollt. Wie mobo aber schon sagt, ist solches Material hier nicht zu bekommen, wenn man es nicht selbst herstellt. Das dürfte auch der einzige Weg sein, wie Otto-Normalmensch sich einen solchen Konsum finanzieren kann. 80€ pro Gramm ist ja für die meisten nicht alltagstauglich. Bin aber sehr gespannt das einmal zu erleben.

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    #11675

    mobo
    Keymaster

    80€ pro Gramm ist ja für die meisten nicht alltagstauglich.

    Man sollte bedenken, wie verschwindend wenig man benötigt. Eine Konsumeinheit entspricht der Größe eines Stecknadelkopfes. Und ein Gramm sind verdammt viele Stecknadelköpfe…

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    #11687
    Sebastian
    Sebastian
    Teilnehmer

    Man sollte die Herstellung von BHO besser im Labor mit Luftabzug machen, oder machen lassen! Die Explosionsgefahr ist einfach zu krass, auch statische Ladung kann schon zur Entzündung und Explosion führen!

    Auf dem diesjährigen Emerald Cup gab es auch ein ausführliches Gespräch zum Thema Dabbing.

    – „wenn Ihr wirklich einen Weg finden wollt gesund von dieser Pflanze zu werden, esst mehr Cannabis“ Taylor Beezel –

    PS.: Lemon Crystal im Greenhouse liegt bei 60€/g

    #11696

    mobo
    Keymaster

    Man sollte sich der Gefahren beim produzieren bewusst sein und dementsprechend handeln. Den Extraktionsvorgang habe ich ausschließlich im freien gemacht und alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Da ich persönlich eine Laborantenausbildung gemacht habe, bin ich mit dem Arbeiten von Gefahrgut vertraut. Aber auch ohne chemischen Background kann man mit Butan gut arbeiten, wenn man die Sicherheitsmaßnahmen ernst nimmt.

    Quare verbis parcam? Gratuita sunt!


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    #12016
    roger-that
    roger-that
    Teilnehmer

    Eine schöne Zusammenfassung über das Dabben findet ihr auch hier http://stampfspass.de/stampfspass-erklart-dabben/ Meiner Meinung nach sollte jeder der keine 2 linken Hände hat das Öl leicht zuhause selbst herstellen können… In Amsterdam haben wir Hash-Wax aus dem Bushdoctor für 95€ das Gramm geraucht auch absolut zu empfehlen!

    #12018

    Daniel_Rehfeld
    Teilnehmer

    Ich finds auch gut das man zum dabben mittlerweile sehr günstige Einstiegsprodukte kaufen kann. Zum einen eine einfache Glasbong und dazu den Vapocane. Wenn man dann noch ein gutes Brennerfeuerzeug vom Baumarkt hat dann steht dem dabben nix mehr im Wege. Ich habe bei Stampfspass.de auch ein Hasch-Öl Kopf zum dabben gesehen, was ich als günstige Einsteigerlösung auch probieren würde. Dabben ist auf jedenfall eine sehr angenehme Art und Weise den Wirkstoff zu konsumieren.

    #12023
    xy_ungeloest
    xy_ungeloest
    Moderator

    In Amsterdam haben wir Hash-Wax aus dem Bushdoctor für 95€ das Gramm geraucht (…)

    wahnsinn.

    chronischer cannabinolmischer

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