Markiert: utrecht

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Coffeeshop Zanzi kämpft gegen Schließung

Vor einigen Tagen haben wir über die Schließung des Coffeeshops Zanzi in Utrecht berichtet. VVD-Bürgermeister Jan van Zanen sah in der Tatsache, dass in der Wohnung über dem Shop eine zu große Menge Cannabis gelagert wurde eine “unmittelbaren Gefahr für die öffentliche Ordnung, Sicherheit und Gesundheit”, weshalb er nach dem Fund durch die Polizei den Laden sicherheitshalber schließen ließ. Ursprünglich sollte dies Temporär...

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Schließung in Utrecht

Am Mittwoch wurde der Coffeeshop „Zanzi“ in Utrecht vom Bürgermeister geschlossen, nachdem die Polizei Hinweisen nachging und in der Wohnung des Betreibers über dem Shop bei einer Hausdurchsuchung größere Mengen an Cannabis fanden. Um welche Mengen es sich dabei handele wurde nicht gesagt. Ein Sprecher der Polizei meinte dazu nur, dass es schon etwas mehr sei… Der Shop wird bis mindestens...

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D66 Utrecht will größeren Handelsvorrat

In nahezu allen Coffeeshops gilt das sogenannte G-Kriterium (Grote hoeveelheden te verhandelen), welches den maximal zulässigen Handelsvorrates eines Coffeeshops auf 500g festlegt. Ausnahme ist die Gemeinde Haarlem (Nordholland), in der die Shops bis zu einem Kilogramm bevorraten dürfen. Das dies gerade in hochfrequentierten Shops allein schon ein logistisches Problem darstellt dürfte jedem klar sein, der schon einmal in einer Warteschlange...

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Städte nehmen erneut Anlauf zum Grasanbau

Die Gemeinden Utrecht, Eindhoven, Heerlen, Nijmegen und Rotterdam starten einen neuen Versuch des Gemeindeeigenen Wietanbaus. Auch Tilburg beteiligt sich an den Kosten. Piet Hein van Kempen, Professor für Strafrecht an der Radboud Universität Nijmegen, wurde beauftragt ein Gutachten zu erstellen. Fragestellung ist, ob die internationalen Menschenrechte es ermöglichen, einen regulierten Anbau von Cannabis zuzulassen. Van Kempen hat in einem Gutachten...

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G4-Bürgermeister kritisieren 15%-Regelung

Noch immer schwebt die drohende 15%-Regelung als Damoklesschwert über den Coffeeshops. Würde die Regelung, die vorsieht, Cannabis mit mehr als 15% THC als harte Droge zu behandeln, wirklich kommen hätten konservative Bürgermeister, Richter und Polizei ein weiteres, unfaires Mittel, um missliebige Coffeeshops loszuwerden. Als würden die praktisch nur schwer einzuhaltende 500g-Regelung, BIBOB-Verfahren und H-Kriterium nicht schon reichen. Schätzungen zur Folge müssten...

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