Nijmegen will keinen GBA-Auszug

Nun hat sich auch der Bürgermeister von Nijmegen zu Wort gemeldet: Hubert Bruls (CDA) (mit vollem Namen Hubertus Maria Franciscus Bruls), der bis vor kurzem der Bügermeister von Venlo war, hat verkündigt, dass es in Nijmegen nicht nötig sein wird, beim Coffeeshop-Eintritt einen “GBA-Auszug” vorzulegen. Er befürchtet, dass dadurch weiterhin Niederländer lieber auf der Strasse einkaufen als in Coffeeshops. Ohne Coffeeshops verliere man die Kontrolle über die Situation.

Ob er auch Ausländern den Zugang gewähren wolle, liess er offen und sagte nur sehr schwammig: “Coffeeshops hatten nie die Funktion, Ausländische Gäste zu bedienen”

Ich frage mich, was das heißen soll. Fakt ist nunmal, dass sie es seit je her getan haben.

Ohne GBA lässt sich der Wohnort aber nur sehr schwer beurteilen.

mobo

"Coffeeshops sind mehr als nur eine schnöde Verkaufsstelle für Cannabis. Sie repräsentieren einen wichtigen Teil der weltweiten Cannabis-Kultur und sind ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austausches, unabhängig von der Herkunft, Hautfarbe und Religion der Besucher. Daher sehe ich sie als schützenswertes Kulturgut an."
mobo aka Stefan Müller wurde 2012 mit der Schaffug von "Kein Wietpas!" erstmalig in der Szene aktiv.
Seit 2014 Headshopbetreiber mit dabbing.de

Letzte Artikel von mobo (Alle anzeigen)